Inzest, der sich lohnt 07

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Zum besseren Verständnis sollten die vorangegangenen Teile gelesen werden.

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Ich kam gerade nach Ende der Vorlesung aus der Uni und wollte nach Hause, als mein Handy kurz in der Hosentasche vibrierte.

Ich sah auf das Display und erkannte eine Nachricht von meiner Mutter, welche ich sofort öffnete und las. Der Inhalt beschleunigte meine Schritte auf dem Weg nach Hause.

Sie schrieb mir, dass sie ihre Tage bekommen hatte und mich möglichst schnell zu Hause erwartet.

Meine Mutter Helga und ich lebten nun schon über zwei Jahre in einem eheähnlichen Verhältnis miteinander und wir beide hatte auch unsere sexuellen Ambitionen mit meiner Großmutter Monika welche zur Zeit in Deutschland weilte, um diverse Sachen zu klären und Besuche bei unseren Verwandten zu machen, welche wir nur sehr selten sahen, seit wir in XXX lebten.

Die Samenspenden in der Klinik, wobei mir Mutter oder Oma tatkräftig assistierten und aktiv behilflich waren, sind eher selten geworden.

Wir haben einen Kühlcontainer erhalten in dem mein Sperma sofort eingefroren wird. Damit sind wir unabhängiger und können so auch kleine lukrative Privatspenden unbemerkt von der Klinik durchführen, welche erheblich mehr einbringen, als die Spende in der Klinik.

Ich steckte den Schlüssel in die Haustür und wollte ihn gerade drehen, als die Tür geöffnet wurde. Helga stand hinter der Tür und zog mich hinein.

Sie war nur mit einem BH bekleidet, welcher etwas zu eng geraden war und ihre großen schweren Möpse kaum fassen konnte.

Sie wusste genau, dass mich dieser Anblick sofort in die richtige Stimmung bringen würde.

„Super, dass du so schnell gekommen bist, ich bin richtig heiß auf dich, wir hatten auch die letzte Zeit wenig voneinander“.

Dabei drückte sie mich im Vorsaal mit ihren Titten gegen die Wand und griff mir in den Schritt. Da ich wusste was auf mich zukommt, hatte sich mein Schwanz auf dem Heimweg schon verhärtet.

Ich umfasste sie mit beiden Händen und griff ihr an ihren prallen runden Arsch, dabei presste sie ihren Mund auf meinem und unsere Zungen spielten miteinander.

Dann langte ich ihr zwischen die drallen Schenkel und fand zwischen ihren haarlosen fleischigen Schamlippen das Bändchen ihres Tampons und zog leicht daran.

„Komm mein Sohn, wir gehen nach oben in unser Schlafzimmer, ich will dich endlich wieder in mir spüren, ich kann es kaum erwarten“.

Normalerweise redeten Oma, Mutter und ich uns mit den Vornamen an, nur wenn wir miteinander vögelten nannten wir das Verwandtschaftsverhältnis, da es uns immer den Kick des Inzests bewusst machte.

Helga stieg vor mir die Treppe ins Obergeschoß hinauf, dabei hatte ich ihren schönen Weiberarsch genau vor mir, zwischen ihren kräftigen Schenkel baumelte das Bändchen von ihrem Tampon.

Oben angekommen, warf sie mich auf unser Bett und zog mir schnell die Sachen aus.

Ich löste die Häkchen an ihrem BH und befreite die riesigen Hängeeuter aus ihrem zu klein geratenem Gefängnis.

Sogleich fielen mir beide Titten mit ihren großen rotbraunen Warzenhöfen und den harten Nippel ins Gesicht.

Nun waren meine Schwellkörper bis zum bersten gefüllt und ich suchte Erleichterung.

Helga legte schnell ein Handtuch auf unser Bett, damit wir unsere Laken nicht mit Blut verschmierten.

Sie legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel und sagte: „komm zieh mir das Tampon heraus und komm endlich in mich“.

Ich fasste das Bändchen und zog langsam daran, daraufhin kam langsam ein mit Blut gefüllter etwas aufgequollener Tampon zum Vorschein.

Mutter konnte es kaum erwarten und zog mich mit einer Hand über sich, mit der anderen Hand griff sie nach meinem harten Schwanz und setzte ihn an ihren Schamlippen an und rief: „komm, Stoss zu“!

Sofort drang ich gänzlich bis zur Schwanzwurzel in sie ein.

Da das Blut in ihrer Fotze für uns beide mehr Reibung bedeutete, war das Gefühlt viel intensiver als bei einem normalem Fick und ich musste achtsam sein, sonst ging mir der Samen zu schnell ab.

Mit langsamen Bewegungen meiner Hüften fickte ich meine Mutter Helga. Dabei spielten unsere Zungen miteinander und Mutter hatte ihre Beine über meinen Rücken geschlossen und bestimmte mit leichtem Druck ihrer Fersen damit unser Tempo.

Da in den letzten Tagen unser Sexleben etwas in den Hintergrund getreten war und die Reize in ihrer Fotze stärker waren als sonst, kam Helga recht schnell zum Höhepunkt. Sie bäumte sich laut stöhnend auf und drückte mir ihren Unterleib entgegen und sackte dann schreiend zusammen.

Länger hätte auch ich es nicht halten können, schon nach wenigen tiefen Stößen nahm ich kaum noch meine Umgebung wahr, da mir der Saft abging.

Als ich wieder gänzlich zu mir kam, blickte ich in das lächelnde Gesicht von Helga.

„Ich liebe dich, mein Süßer. Komm wir sollten mal unter die Dusche gehen, bevor wir unser Bett beschmutzen“.

Ich liebte diese Frau abgöttisch, dass es meine eigene Mutter war, dass spielte dabei für mich keine Rolle.

Als Helga aus der Dusche kam, sprang ich schnell hinein und wusch meinen blutverschmierten Schwanz ab.

Nachdem ich das Wasser abgedreht hatte, öffnete ich die Tür der Duschkabine. Mutter trocknete sich gerade die Füße ab, wobei ihre großen Hängebrüste schön zur Geltung kamen.

Ein Blick von Helga auf meinen Schwengel verriet ihr, dass sich schon wieder Blut in meinen Schwellkörpern ansammelte.

Sie lächelte mich an und sagte: „ich denke wir können noch etwas Geld verdienen, was denkst du“?

Ich sagte: „von dir die Arbeit, von mir das Material“.

Lachend holte sie schnell aus unserem Schlafzimmer ein Reagenzglas.

Als sie kurz darauf zurück kam, kniete sie sich vor mir hin und nahm meinen mittlerweile wieder steifen Schwengel in die Hand, zog mir die Vorhaut zurück und stülpte ihren Mund über meine Eichel.

Sogleich spürte ich ihre Zungenspitze an meinem Vorhautbändchen. Wie oft hatte Mutter und Oma das schon mit mir gemacht, es war aber jedesmal ein geiles unbeschreiblich schönes Gefühl.

Ich schloss die Augen und machte langsame Fickbewegungen in ihrem Mund.

Nach geraumer Zeit entließ sie meinen harten Stachel, nahm ihn in die Hand und fing an zu wichsen.

„Komm mein Süßer, gib mir deine Sahne!“, animierte mich meine Mutter.

Schon bald war ich an dem Punkt angelangt, wo es für den Erguss kein zurück mehr gab.

Keuchend rief ich Helga zu: „mir kommt es“.

Sofort presste sie mit leichtem Druck die Öffnung des Reagenzglases auf meine Eichel.

Fast im selben Augenblick schoss mein Samen in das Glas. Als mein Orgasmus abgeklungen war und der Samenerguss verebbt war nahm meine Mutter Helga das Reagenzglas zur Seite, fasste an meine Schwanzwurzel und drückte den letzten Rest Sperma nach oben heraus.

Der kleine Tropfen welcher sich auf meiner Schwanzspitze bildete, leckte sie genüsslich mit der Zunge ab und sagte: „das war mein Lohn für diese Arbeit.

Sie stellte sich neben mich, gab mir einen Kuss und sagte: „ich gehe schnell deinen Samen einfrieren. „

Den Rest des Tages war Helga in der Klinik zur Schicht und ich saß über meinen Büchern und lernte für mein Studium.

Nachdem eine weitere Woche vergangen war und ich regelmäßig mit Helgas Mithilfe gespendet hatte, erwarteten wir meine Oma Monika aus Deutschland zurück. Sie hatte sich telefonisch für den nächsten Tag angekündigt.

Meine Mutter und ich waren beide in Erwartung von Monikas Rückkehr. Helga hatte mir gesagt, dass sie wieder einmal große Lust hätte auf eine schöne 69 Nummer mit ihrer Mutter, auch ich war nach drei Wochen Abstinenz von Monika, richtig scharf auf sie.

Helga war beim Sex romantisch und zärtlich, ihre Mutter dagegen war absolut schamlos und leidenschaftlich.

Ich bekam mit, dass vor unserem Haus ein Taxi hielt.

Meine Oma Monika stieg aus, zahlte den Fahrer und läutete danach an der Haustür.

Ich rief zu Helga in die obere Etage, dass Oma zurück ist. Sogleich hörte ich Helga die Treppe heruntereilen, wir gingen beide zur Haustür und öffneten.

Freudestrahlend begrüßte uns Monika. Sie trat ins Haus und umarmte mich als ersten und wir küssten uns leidenschaftlich, wobei sie mir sofort ihre Zunge in den Mund steckte.

Ich erwiderte den Kuss und griff dabei an ihren großen Busen.

Dann umarmten sich Helga und Monika, wobei sie sich ebenfalls intensiv küssten und auch Helga nach den Titten ihrer Mutter griff.

Monika rang nach der Begrüßung erst einmal nach Atem und stellte ihre Handtasche ab.

„Wir dachten du kommst erst morgen aus Deutschland zurück“ sagte Helga.

Oma sagte grinsend: „ich habe zwei Überraschungen für euch beide.

Die erste ist, ich habe eine Privatkundin aufgetrieben, welche eine Lesbe ist und sich ein Kind wünscht. Sie ist schon über Mitte Dreißig und hat etwas Torschlusspanik. Ich habe ihr ein Angebot gemacht, welches für sie und uns vorteilhaft ist. Sie hatte noch ein paar Bedingungen, welche keine Schwierigkeiten darstellen, darüber reden wir später.

Meine zweite Überraschung sieht so aus, ich hoffe es gefällt euch. „

Oma knöpfte sich ihr Sommerkleid auf, sie trug darunter nur wie immer einen BH und sonst nichts.

Ich schaute natürlich sofort auf ihre schweren Titten, welche den BH prall ausfüllten. Durch den transparenten Stoff konnte ich ihre großen rotbraunen Warzenhöfe und ihre Nippel erkennen.

Dann hörte ich Helga sagen: „das sieht absolut geil aus, wann hast du das machen lassen?“

Ich sah meine Mutter verständnislos an und folgte ihren Blick. Dann sah ich es auch. Monika hatte sich ihre Kitzlervorhaut entfernen lassen.

Die Lustperle ragte nun im oberen Teil ihres haarlosen Schlitzes vollkommen unbedeckt keck in die Höhe.

Helga bückte sich und zog ihrer Mutter vorsichtig den Schlitz auseinander. Am oberen Ende ihres Kitzlers war noch ein wenig Wundschorf zu sehen, wo der Schnitt erfolgte.

„Reibt das nicht am Kitzler, wenn du einen Slip trägst“ fragte Helga.

Oma schüttelte den Kopf und erwiderte lachend: „mein liebes Töchterchen, wann hattest du das letzte mal einen Slip getragen, dass steht bei uns wohl nicht zur Debatte“.

Darauf zog Monika meiner Mutter den Rock über die Hüften, auch sie trug nur Strapse und Strümpfe.

Oma betrachtete die Fotze ihrer Tochter und meinte: „würdest du dich auch beschneiden lassen, ich denke es würde auch geil bei dir aussehen, was meinst du Markus“.

Ich ging vor Helga in die Hocke, zog ihren Schlitz auseinander und betrachtete ihren Kitzler.

Mit einem Finger zog ich die Kitzlervorhaut bei Helga soweit als möglich zurück.

Ich hatte ihre große Lustperle schon oft bewundert, aber der Anblick faszinierte mich jedesmal wieder aufs Neue.

Auch Oma betrachtete eingehend den Kitzler ihrer Tochter neben mir.

Ich sagte: „wenn du es selber möchtest, dann lasse es machen, mir gefällt es sehr gut“.

Monika stimmte mir zu, Helga sagte: „ich lasse es unbedingt machen, nur wo“?

Oma meinte grinsend: „ich habe gewusst, wie du dich entscheiden wirst.

In vier Stunden geht dein Flug nach Deutschland ich habe schon alles arrangiert. Marion, unsere nächste Kundin zum schwängern ist Chirurgin, Lesbe und ebenfalls beschnitten, sie wird dich in Empfang nehmen. Bei ihr kannst du auch die Zeit über wohnen, sie hat ein großes Haus ganz für sich allein und morgen früh würde sie gleich bei dir den kleinen Schnitt machen“.

Monika schaute ihrer Tochter in die Augen und sagte: „sie steht absolut auf große Titten, ich denke bei deinen Möpsen wird sie aus dem Häuschen sein, ich habe heiße Nächte mit ihr verbracht.

Nächste Woche, am Freitag kommst du mit ihr zusammen zurück, dann ist sie heiß und wir brauchen den Samen von Markus, dass sollte doch kein Problem sein“. Dabei klatschte sie mir lachend auf das Hinterteil.

Nachdem Helga ihre Sachen gepackt hatte, verabschiedeten wir uns mit einem langen leidenschaftlichen Kuss. Mutter sagte zu mir: „ ich hoffe du kümmerst dich derweil um dein Studium und fickst nicht nur Omas Löcher wund“.

Monika zog mich an ihren Busen und erwiderte lächelnd: „genau das wird er machen, ich habe es auch dringend nötig“.

Als Helga uns mit dem Taxi in Richtung Flughafen verlassen hatte, ging ich mit Oma ins Haus zurück.

Innen entledigte sich Monika sofort ihres Sommerkleides, drehte mir den Rücken zu und sagte: „Markus, mein Süßer, kannst du mir bitte den BH öffnen und danach bitte ein Kondom und das Gleitgel holen.

Ich bin so scharf auf dich, ich war die letzten zwei Wochen nur mit Marion im Bett, was auch richtig geil war, aber nun muss mich wieder einmal mein Bock besteigen“.

Als sie das sagte, griff sie nach hinten, mir in den Schritt und spürte schon eine gewisse Verhärtung.

Ich öffnete die Häkchen an ihrem BH, zog ihn ab und warf ihn auf das Sofa. Dann griff ich unter ihren Armen durch und umfasste je eine von ihren schweren Hängetitten.

Auf meinen Handtellern merkte ich ihre harten aufgestellten Brustwarzen.

„Komm Markus, hole das Zeug ich kann es kaum erwarten“

Ich ging schnell ins Bad nahm aus dem Spiegelschrank die Kondome und das Gleitgel für den Arschfick.

Monika hatte sich in unserem Schlafzimmer mit dem Rücken auf das Bett gelegt und ihre dicken Schenkel weit gespreizt. Der Anblick ihrer langen fleischigen Schamlippen und ihres heraus stehendem beschnittenem Kitzlers hatten ihr Ziel erreicht, mein Schwanz war hart wie Beton.

Sie drehte sich um und kniete sich hin und reckte mir ihre Rosette entgegen. Schnell rollte ich den Gummi über meinen Stachel, machte noch etwas Gel darauf und stieg auf das Bett.

Ich ging etwas in die Hocke, setzte meinen Schwanz an die Rosette und drückte etwas. Kaum ohne Widerstand drang ich über den Schließmuskel in den Darm ein.

Oma drückte mir ihr breites Becken entgegen und stöhnte laut auf.

Als ich gänzlich eingedrungen war, fing ich langsam an sie zu ficken, dabei griff ich ihr zwischen die Schenkel und spürte, dass ihre Fotze regelrecht vor Nässe triefte.

Auch ich hatte diesen Moment herbeigesehnt, hielt mich aber mit den Stößen noch zurück um nicht vorschnell abzuspritzen.

Monika hingegen hatte trotz meiner Zurückhaltung sehr schnell ihren Höhepunkt, den sie auch laut herausstöhnte. Man spürte, dass sie schon länger keinen Schwanz mehr in sich hatte.

Danach zog ich meinen Schwanz aus ihrem Darm, zog das Kondom ab und warf es in den Abfall. Währenddessen drehte sich Oma wieder auf den Rücken und öffnete ihre Schenkel.

Endlich konnte ich in ihre enge Fotze eindringen. Schon beim ersten Stoß war ich gänzlich, durch ihre Nässe eingedrungen

Ich nahm ihre Kniekehlen in meine Armbeugen und erhöhte das Tempo meiner Hüften, schon kurz darauf bäumte sich Monika wieder laut stöhnend auf und sackte wieder zusammen.

Auch ich war kurz vor dem Punkt angelangt an dem es kein zurück mehr gab. Ich zog schnell meinen Schwanz aus Omas Fotze, kniete mich neben ihr Gesicht. Sofort nahm sie meinen spritzbereiten Schwanz in den Mund und dann war ich schon soweit, dass ich kaum noch meine Umwelt wahrnahm und sich mein Samen in Omas Mund freien Lauf bahnte.

Nachdem ich meinen halbsteifen Schwanz aus ihren Mund gezogen hatte, schluckte sie genießerisch das Lebenselixier.

„Das habe ich jetzt unbedingt gebraucht und gleich in alle drei Löcher, du bist echt ein guter Ficker“, sagte Monika danach.

Da es schon Abend war und ich durch unser Sex und Monika auch durch ihren Rückflug müde waren blieben wir einfach im Bett liegen. Oma legte den Kopf auf meine Brust und nahm meinen Sack in die Hand und spielte zärtlich mit meinen Eiern, bald darauf waren wir eingeschlafen.

Die folgenden Tage fickten wir bei jeder Gelegenheit. Monikas beschnittener Kitzler war mittlerweile vollständig abgeheilt und ich konnte ihn in unsere Sexpraktiken voll mit einbeziehen.

Mit meiner Mutter Helga telefonierten wir täglich. Auch sie hatte sich die Kitzlervorhaut beschneiden lassen und wir waren sehr neugierig auf das Ergebnis, da sie noch einen kleinen Verband trug, mussten wir uns noch etwas gedulden. Sie schwärmte von unserer neuen Kundin Marion, auch wie Monika verbrachten sie geile Stunden miteinander, nur mussten sie bei Helga etwas Rücksicht auf ihre Wunde nehmen.

Drei Tage vor Helgas Rückkehr zog Monika wieder in ihr Schlafzimmer ein, auch ging sie nicht mehr nackt im Haus umher, wir mussten leider mit Sex aufhören, ich hatte bald einen Job zu machen. Ich beschäftigte mich wieder etwas intensiver mit meinem Studium, um so den Kopf für andere Sachen frei zu bekommen.

Wie verabredet holten wir Mutter und Marion vom Flughafen ab. Nach einem leidenschaftlichen Kuss mit Helga, begrüßte ich Marion und betrachtete sie genauer.

Sie hatte eine hübsche Kurzhaarfrisur und wie ich denke auch ein paar Kilo zuviel am Körper, aber wenn man genauer hinsah, würde ich sagen, waren die überzähligen Pfunde bei ihr an den richtigen Stellen angelegt. Sie hatte auch etwas breitere Hüften und die Bluse schien auch gut gefüllt zu sein.

Auf der Fahrt zu unserem Haus, erfuhr ich von Marion, dass ihr Flug schon in sechs Stunden wieder zurück gehen würde, da sie noch einige wichtige berufliche Termine in Deutschland hatte.

Monika meinte: „dann müssen wir uns sputen, sollte aber kein Problem darstellen“.

Nachdem wir zu Hause angekommen waren, besprach Monika mit Marion die Einzelheiten.

Helga und ich gingen in unser Schlafzimmer, dort angekommen küssten wir uns wieder sehr leidenschaftlich, wobei ich versuchte den Rock über ihre Hüften zu schieben.

Lächelnd ließ sie von mir ab und sagte: „du kannst es kaum erwarten, das Operationsergebnis zu sehen“.

Ich kniete mich vor Mutter hin und sie zog ihren Rock in die Höhe. Ich war begeistert, ihr Kitzler hatte nicht ganz die Größe von Monikas Lustperle, aber auch er schaute keck mit seinem rosigen Kopf aus ihrem Schlitz heraus. Auch bei ihr war noch etwas Wundschorf zu sehen und der Bereich war noch etwas empfindlich.

Helga zog sich komplett aus und sagte mir, ich solle in unserem Schlafzimmer warten bis sie wiederkommt, anschließend stieg sie nackt die Treppe ins Erdgeschoß hinab.

Nach ein paar Minuten kehrte sie mit schaukelnden Titten zurück, knöpfte mir dir die Hose auf und fragte mich: „na mein Süßer, Lust auf einen Fick mit deiner Mutter“?

Ich erwiderte ungläubig: „ich dachte, ich solle für Marion meinen Saft spenden“.

„Das wirst du auch, nur spritze schön tief in mich hinein“, entgegnete sie und sah mir dabei in die Augen und zog mich zu unserem Bett.

Schnell hatte ich meine restlichen Sachen ausgezogen und bestieg mit steifem Schwanz meine Mutter. Sie lag mit weit gespreizten Schenkeln vor mir auf dem Bett und zog mich zu sich. Dabei konnte ich noch einen kurzen Blick auf ihre freigelegte Lustperle werfen.

Schnell drang ich in Helga ein, laut aufstöhnend umschlang sie mich mit ihren Schenkeln.

Mit langsamen Bewegungen begann ich Helga zu ficken, sie hatte ihre Augen geschlossen und genoss unser Beisammensein.

Nach kurzer Zeit nahm sie ihre kräftigen Schenkel in die Höhe, somit konnte ich gänzlich in sie eindringen. Für mich war das schon das Zeichen zum Ende zu kommen und sie zu füllen.

Nun rammelte ich wie ein Berserker. Helga konzentrierte sich genau auf mich und sagte keuchend: „komm lass alles raus, ich will es jetzt haben“.

Als sie spürte, dass ich kurz vor meinem Samenabgang stand, griff sie mit den Händen an meine Hüften und presste mir ihren Unterleib entgegen.

Bis zur Schwanzwurzel in meiner Mutter eingedrungen, spritzte ich mein Sperma tief in ihr ab.

Nachdem mein Höhepunkt abgeklungen war, lag ich immer noch auf Helga und mein Schwanz steckte noch in ihrer Fotze.

Ich fragte sie: „wie willst du Marion jetzt schwängern“?

Sie antwortete: „komm mit, bleib aber vor der Tür und pass auf das dich Marion nicht sieht, sie ist eine Lesbe durch und durch und möchte nicht, dass ein Mann anwesend ist“.

Ich zog meinen schlaffen Schwengel aus ihr. Sogleich griff sich Helga zwischen ihre Schenkel und hielt ihre Schamlippen geschlossen. So stieg sie vor mir die Treppe hinab und ging ins Wohnzimmer. Sie achtete darauf die Tür einen Spalt offen zu lassen, damit ich beobachten konnte was da nun folgen würde.

Marion lag nackt auf dem Rücken vor unserem Sofa auf dem Teppichboden und hatte ihren Unterleib nach oben an die Sitzfläche gelehnt und ihre Schenkel gespreizt.

Oma, auch nackt, kniete breitbeinig über Marions Gesicht und ließ sich die Pflaume lecken, sie hatte Marions Schamlippen auseinandergezogen, so dass ihr Loch weit geöffnet war.

Helga stieg von oben über Marion, zog sich nun ebenfalls die Schamlippen auseinander und presste ihr mit Sperma gefülltes Loch auf Marions Öffnung.

Oma sagte: „nun muss der Samen nur das Loch wechseln“.

Helga antwortete: „ ich spüre, wie ich auslaufe“.

Marion fragte: „ist die Menge auch ausreichend“.

Helga sagte: „ das langt sicher aus“.

Monika entgegnete schnell: „wir sollten sicher sein, dass die Menge ausreichend ist, ich werde auch noch eine Spende holen“, dabei zwinkerte sie ihrer Tochter zu.

„Bleibt ihr beiden hier, ich komme gleich wieder zurück“, sagte Oma und stieg von Marions Gesicht und kam zur Tür.

Ich stieg schnell die Treppe nach oben. Mein Schwegel war beim Anblick der Geschehnisse im Wohnzimmer wieder hart und einsatzbereit geworden.

Als Oma nackt oben im Schlafzimmer angelangt war, sagte sie gleich beim Anblick meines Schwanzes: „na, hat sich das spannen wohl für dich gelohnt, dann weißt du ja schon, was ich hier von dir will“.

Monika legte sich auf den Rücken und zog die Knie bis an ihren Oberkörper.

Ich bestieg meine Großmutter und mein harter Schwanz verschwand sofort in ihrem engen Loch.

Schuld an den schmatzenden Geräuschen beim vögeln, war ihre triefend nasse Fotze, Marion hatte da echt gut vorgelegt.

„Komm Markus, lass noch einmal alles raus“, sagte leise stöhnend meine Oma Monika. Da es der zweite Fick innerhalb relativ kurzer Zeit war, brauchte ich für den Samenabgang etwas länger, was Monika sichtlich genoss.

Kurz bevor ich soweit war, kam Monika laut aufstöhnend zu ihrem Höhepunkt und animierte mich mit ihren großen schaukelnden Möpsen es ihr gleich zu tun.

Nachdem ich auch Monika gefüllt hatte, griff sie sich zwischen die Schenkel und stieg nach einem flüchtigen Kuss mit mir die Treppe hinab ins Erdgeschoß. Ich folgte ihr und sah von der Tür aus dem Treiben wieder zu.

Helga hatte immer noch ihre Fotze auf Marions Loch gepresst.

Als Monika zu den beiden kam, stieg Mutter von Marion herunter und machte Monika platz, welche sich genau so positionierte.

Als Monika ihre Position eingenommen hatte, sagte sie: „ich haben noch einmal Nachschub geholt“.

Helga rieb an Marions Kitzler, was zur Folge hatte, dass sie kurz darauf heftig zuckend und keuchend zum Orgasmus kam.

Nach ungefähr fünf Minuten stieg Monika von Marion herab.

Helga hielt plötzlich ein Spekulum in der Hand und führte es in Marions Pflaume ein. Nachdem das Instrument geöffnet war, leuchtete Monika mit einer kleinen Taschenlampe in Marions Fotze hinein. Mutter hatte unseren Fotoapparat geholt und schoss einige Fotos von der besamten Fotze.

Monika entfernte das Spekulum und sagte zu Marion: „so, wir sind fertig, du kannst dir die Fotos ansehen, das Sperma ist drin“.

Marion stellte sich auf die Füße und betrachtete das Display vom Fotoapparat, nun konnte ich sie einmal komplett nackt in Augenschein nehmen.

Sie hatte eine dralle Figur mit breiten Hüften, leichte hängenden großen Brüsten und strammen Schenkeln. Ihre Fotze war komplett rasiert, ihre beschnitte rosige Lustperle war auch gut zu erkennen.

Nachdem Marion sich die Bilder auf dem Fotoapparat betrachtet hatte, griff sie nach ihren Sachen und begann sich anzukleiden.

Um nicht entdeckt zu werden, stieg ich leise die Treppe in unser Schlafzimmer empor und wartete auf Helga und Monika.

Nach einer halben Stunde erschienen beide immer noch splitternackt, lächelnd mit einem Briefumschlag.

„Das hat sich für alle gelohnt, wenn sie einen dicken Bauch bekommt, wovon wir mal ausgehen, ist diese Summe noch einmal fällig, ansonsten hat es auch Spaß gemacht, oder was meint ihr“, fragte Monika.

Helga lachte und sagte: „ich hätte nie gedacht, dass ich einmal eine Frau schwängern würde“.

Da ich auf dem Bett lag, legten sich Monika und Helga rechts und links neben mich.

Ich sagte: „wir sollten jetzt mal etwas ausspannen, mal sehen was der Tag heute noch bringt“.

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