Inzest – Dres. Thureau

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Vorbemerkungen

Ich freue mich, dass meine erste Geschichte so gut angekommen ist. Ich werde weiterhin einen Teil der Dialoge in nord-ost-mittel-fränkisch schreiben, dem Dialek der Metropolregion NERFÜ (Autokennzeichen) und der nach Süden und Westen angrenzenden Landkreise. Schon in BAFO-Land, nur ein paar Kilometer weiter nördlich, spricht man ganz andäsch [anders]. Für Menschen, die meiner Muttersprache nicht mächtig sind, übersetze ich in das sog. Hochdeutsch [in eckigen Klammern].

Ich werde viele „Sprüche klopfen“, von denen etliche nicht von mir sind.

Leider kann ich nicht jeden als Zitat mit Nennung von Urheber und Umständen kennzeichnen. Das würde den Rahmen und den Fluß der Geschichten sprengen, außerdem ist das hier keine Doktorarbeit. Stellvertretend seien aber hervorgehoben der große fränkische Dichter Fitzgerald Kusz und die noch größere schwedische Schriftstellerin Astrid Lindgren, geb. Ericsson. Außerdem noch wichtig sind Rudolf Herfurtner (Autor für fast alles) und Reinhard Michl (Zeichner, Maler, Illustrator). Gloria, Victoria!

Im Augenblick bin ich glücklich und wenn ich glücklich oder traurig oder aggressiv bin, singe ich.

Denn die Nebelkrähe gehört zur Familie ‚Rabenvögel‘ und die ist Teil der Unterordnung ‚Singvögel‘. Deshalb artet die Fortsetzung meiner ersten Geschichte auch in eine Art Musical aus. Aus Platz-, urheberrechtlichen und praktischen Gründen will ich die Texte nicht einfach abschreiben. Vielmehr bitte ich den geneigten Leser zur Interaktion, d. h. zum Umschalten auf Video. Wer will, kann die Texte der Lieder und deren Übersetzung im Internet finden. Das ist oft sehr hilfreich.

Die Handlung ist zwar auch ohne Deine Mitarbeit verständlich (hoffentlich!), aber Text und Gefühl sind in das Geschehen integriert.

Außerdem handelt es sich bei fast allen InterptetInnen um Frauen (und soweit mir bekannt, intelligente, engagierte und auch noch schöne) und die Clips sind nicht nur ein Ohrenschmaus sondern auch eine Augenweide, Ausnahmen bestätigen die Regel! Homo-Männer und Normo-Frauen müssen sich halt leider meistens mit der (nach absolut subjekiver Meinung von Corco763) guten Musik zufrieden geben.

Also auf zum Test. Umschalten auf Katja Ebstein -> Video -> „Wunder gibt es immer wieder“, übrigens eines meiner Lieblingslieder von einer meiner Lieblingssängerinnen (besonders schön ist das Video mit den Schmetterlingen).

Und, so Gott will und ich morgen noch lebe, wird dies nicht meine letzte Story sein.

Wie heißt das noch auf arabisch: Insch‘ Allah. Nur zu, Test 2 (Katja Ebstein -> Video -> Inch‘ Allah), oder wer es lieber im französischen Orginal will: Salvatore Adamo -> Video -> Inch‘ Allah.

Was ich noch sagen wollte. Thureau ist französischen Ursprungs und wird auf fränkisch-französisch ungefähr ausgesrochen wie „Düroo“.

Aber revenons à nos mouton, also kehren wir zum Hammel, dem Gegenstand unseres Handels, unserer Handlung zurück, zu den Dres. Konrad und Andrea Thureau.

*****

„Allmächd, bin iich edz fäddich! [Allmächt, bin ich jetzt fertig!]“, sagte Andrea, als sie wieder zu Atem gekommen war. „Du vögelst mich jetzt schon seit ich 18 bin, also die Hälfte meines bisherigen Lebens. Aber so etwas wie gerade habe ich noch selten erlebt.

„Kein Wunder, habe ich mich doch erst gerade bei unserem Fick entschlossen, der Vater Deiner Kinder zu werden, eine geile Vorstellung, meine eigenen Enkel selbst zu zeugen. „

„Wirklich?“ Und sie küßte mich leidenschaftlich. „Davon habe ich immer geträumt, aber jetzt wo es ernst wird, bekomme ich auf einmal doch Bedenken. Können wir das wirklich riskieren?“

„Ja!“ und ich war mir sicher wie selten zuvor in meinem Leben.

„Egal, ob wir es nach Mendel oder nach Hardy und Weinberg betrachten, immer haben wir es nur mit Wahrscheinlichkeiten zu tun. Und damit hat man eben nur eine Risikoabschätzung, kann das Ergebnis eines Versuchs aber nicht vorhersagen. Klar ist man hinterher schlauer.

Da geistern Zahlen herum. 25, 30, 50 oder gar 100% aller Inzestkinder seien behindert, alles Quatsch! Natürlich ist das Risiko höher, wenn in der Familie bereits sog. Erbkrankheiten bekannt sind, wie z.

B. Mukoviszidose, die bekannteste und zweithäufigste erblich bedingte Stoffwechselkrankheit bei ‚hellhäutigen Menschen‘, früher sagte man ‚Weiße‘ oder ‚Kaukasier‘. Durchschnittlich eines von 2000 Neugeborenen ist davon betroffen. In Schottland liegt der Wert sogar bei 1 : 500, wohlgemerkt bei Kindern nichtverwandter Partner. Wenn aber innerhalb der Familie die Krankheit noch nicht aufgereten ist, lässt sich das Risiko für Kinder aus Verwandtenehen auch nicht genauer abschätzen als für die Durchnittsbevölkerung. “

„Das stimmt, jedes einzelne unserer kommenden Kinder könnte behindert sein, muß es aber nicht, und unsere Chancen sind gut.

Ich bin gesund und mein Bruder Björn Ulrich auch. Wie kam es eigentlch dazu, dass Mutti noch ein zweites Kind von Dir bekommen hat, obwohl ihr da schon gewusst habt, dass ihr Halbgeschwister seid?“

„Du hast Dich so gut entwickelt und Sonja Friederike war, und ist es immer noch, sehr ‚liebesbedürftig‘. Das schaffte Dennis alleine gar nicht. Da habe ich halt weiterhin ‚ausgeholfen‘. SF wünschte sich noch einen Sohn und den hat sie gekriegt.

Alles blieb in der Familie. “

„Jedenfalls kann es nicht schaden, alle Termine für die Vorsorgeuntersuchungen einzuhalten und eine den Umständen angepasste Pränataldiagnostik zu betreiben. Wir werden sehen, was kommt, wenn es so weit ist. Spekulationen ändern nichts an den Tatsachen, lösen aber allzu leicht den ‚Teufelskreis der Angst‘ aus und das kann verheerende Folgen haben. “

„Aber bleiben wir bei der Mukoviszidose als Beispiel für einen Ein-Gen-Defekt.

Deshalb und nur deshalb kann man die Vererbungsregeln nach Mendel anwenden. Gregor Mendel, Abt und Erbsenzähler, hat ja seine Erkenntnisse aus Kreuzungsversuchen mit verschiedenen Erbsenrassen abgeleitet. Ohne es zu wissen hat er sich auf Merkmale gestützt, die jeweils durch ein einzelnes Gen bedingt sind. Sonst wäre er auf keine so eindeuigen Ergebnisse gekommen.

Ein Gen besteht ja aus zwei Teilen, genannt ‚Allele‘, einem väterlichen und einem mütterlichen. Die ‚zystische Fibrose‘, wie die Mukoviszidose auch genannt wird, wird rezessiv vererbt, d.

h. die Krankheit tritt nur in Erscheinung, wenn beide Allele defekt sind. „

„Halte mir bitte jetzt keine Genetikvorlesung, ich bin nämlich müde. Im Moment ist das alles noch nicht aktuell, weil ich ja noch die Pille nehme. Aber ich werde sie bald absetzen, und wenn der Eisprung nicht mehr unterdrückt wird und mein Zyklus wieder ungestört abläuft, dann erst kann ich schwanger werden. Das kann dauern und wenn man bedenkt, dass statistisch nur jede fünfte befruchtete Eizelle zur Nidation kommt, kann es durchaus zwei Jahre dauern, bis ich einen dicken Bauch kriege.

Aber wenn ich an meine Fertilität und an Deine Spermienqualität denke, könnte ich schon bald ‚trächtig‘ sein. „

Ich lag auf dem Rücken und war glücklich wie Rüdiger, das reinrassige, braune, deutsche Wildschwein, der sich selbst lieber ‚Rodrigo‘ nannte. Und Andrea Agnetha schmiegte sich an mich, wie Gloria von Jaxtberg, die goldbraun gelockte Schönheit aus dem Schweinestall vom Pfandlhof, gelegen am Fuße des Jaxtberges.

Diese hatte wegen ihrer dunklen Haarfarbe Spott und Demütigungen über sich ergehen lassen müssen, besonders von Gerhard, ihrem eigene Kuseng [Cousin], der so stolz darauf gewesen war, ein reinrassiges, blondes, deutsches, weißes Edelschwein zu sein, bis der Metzger ihn holte.

Und jetzt war Rudi stolz auf sich, denn er hatte seine angebetete Gloria aus der Gewalt eben dieses Metzgers befreit, dabei sein eigenes Leben riskiert und alles gewonnen. Und es kam, wie es kommen mußte. Wie es bei Schweins üblich ist, bekam Gloria einen ganzen Wurf Kinder, echte, reinrassige, deutsche Mischlinge, alles Jungs bis auf Rosa. Doch das ist eine neue Geschichte.

[Aus zwei Bilderbüchern, nicht nur für Erachsene, die sich in meinem Besitz befinden.

Anm. d. Autors. ]

Ja, auch Andrea Agnetha Sattler hatte als Kind und Jugendliche Spott ertragen müssen. Doch nicht der Name an sich war der Grund dafür sondern die Abkürzungen. Im Kindergarten hatte ein böses Mädchen ihren zweiten Vornamen herausgefunden. Daraufhin hieß Andi nur noch ‚AA‘. Scheiße, dass weder Sonja Friederike noch Dennis noch ich an so etwas gedacht hatten. Aber wie singt schon Lena Valaitis: „Kinder können grausam sein!“, aus „Johnny Blue“ (Umschalten auf Video).

Und erst in der Schule, dort nannte man sie ‚Das AAS‘. Und doch ließ sich Andrea Agnetha Sattler nicht unterkriegen. Sie wurde ‚tough‘, eingedeutscht ‚taff‘, wie der Junge namens ‚Susie‘, dem Johnny Cash ein Lied gewidmet hat. (Umschalten auf Johnny Cash -> Video -> „A Boy Named ‚Sue'“ oder alternativ und leichter verständlich Gunter Gabriel -> Video -> „Ein Junge namens Susie“).

Andrea schlief schon, als ich mich auch in Morpheus‘ Arme begab und ich träumte von Rosa, die so zart war und dennoch dem Wolf trotzte.

Stark, intelligent und schön und dazu auch noch ein bischen rebellisch, eine Tochter wie man sie sich als Vater nur wünschen kann. Ja, ich möchte eine Tochter wie Rosa! Halt nein, die habe ich ja schon, meine Andrea Agnetha. Aber wie wäre es mit noch einer, einer Tochter von meiner Tochter. Und ich werde sie ‚Rosemarie Ronja‘ nennen und RR wird meinen Blutdruck hochtreiben und meinen Ringelschwanz! Denn es ist so schön, ein Schwein zu sein, ein geiles, altes, versoffenes, faules, fettes, gefräßiges, grauhaariges, weißes, deutsches Inzestschwein! Der ‚Gevatter Metzger‘ hat mich bis jetzt übersehen, obwohl ich für die Wurst noch taugen [ethymolog.

verwandt mit ‚tough‘] würde oder für Soylent Grün. Bis 2022 sind es nur noch acht Jahre! Der Countdown läuft!

Die Sonne stand schon tief, als Andrea mich aus meinem Traum riß. Sie strahlte mich an und sagte: „Ich werde Dich jetzt glücklich machen!“ Sie setzte sich auf mich und platzierte ihre feuchte Möse direkt auf meinem Nabel. „Schön weich! Meine Diagnose: Periumbilikale Subcutishypertophie. Paps, Du bist fett! Aber das werden wir bald ändern, meine Kinder und ich.

“ Dann rutschte sie ein Stück nach unten und nahm meinen wiedererstarkten Phallus in ihre Vagina auf. [Übrigens gehört „Phallus“ ethymologisch in die gleiche Wortfamilie wie Ball und Blase (man beachte a l!), etwas hohles zum auffüllen; im Fall vom „Phallus“ ist es Blut; Anm. d Autors]. Also sie stülpte ihre Büchse über meinen Pfahl und begann, sich leicht und langsam auf und ab zu bewegen.

Jetzt würde sie mich reiten und reiten konnte diese Frau, die bis vor kurzem noch Sattler geheißen hatte.

Wenn sie das richtige Pferd unter sich hatte, und wir waren ein gut eingespieltes Team, verschmolz sie mit ihrem Reittier zu einer Einheit wie ein Kentaur aus der griechischen Mythologie.

Aber statt mit dem Schritt beginnend in den Tölt zu gehen oder über den Trab in den Galopp, richtete Andrea sich auf, atmete dreimal kräftig durch, räusperte sich und begann zu singen. „I'm nothing special, in fact I'm a bit of a bore.

…“ Ich dachte noch: „Was für eine grenzenlose Untertreibung!“, aber dann zog mich ihr Gesang in den Bann wie einst der der Sirenen Odysseus. Und als sie zu der Stelle kam: „… I've been so lucky, I am the girl with golden hair. …“, weinte ich vor Glück. Den Schlußrefrain sang ich dann aus voller Kehle mit, ersetzte aber das Wort „dance“ durch „fuck“. (Umschalten auf ABBA -> Video -> „Thank You For The Music“).

Ich bin zwar Experte für alles, aber tanzen kann ich leider nicht, vielleicht noch etwas Walzer (Walzer des Sommers, Walzing Matilda, u. ä. ).

Als wir mit dem Lied fertig waren, zog ich Andrea an mich und drückte sie fest. „Ja, Du bist MEINE Agnetha!“, flüsterte ich noch ganz gerührt in ihr Ohr.

„Und auch noch eine selbst gemachte“, kicherte sie,“und Du bist mein ‚CORrado COrretto‘, der richtige, der gute, der immer hilfsbereite, zum Perfektionismus neigende, der einzig wahre Konrad! Nicht der böse Bube gleichen Namens aus der Nachbarschaft, mit dem Du als Kind manchmal verwechselt worden bist.

MEIN CORCO!“

„Das geht zwar runter wie Öl, aber Schluß mit Weihrauch. Wir sind doch nicht katholisch. „

„Also ich mag Weihrauch. Erinnerst Du Dich noch an den griechisch-orthodoxen Gottesdienst in der Grabeskirche in Jerusalem? Verstanden habe ich zwar kein Wort, aber es war sehr beeindruckend. [Wer will kann hier umschalten auf: Daliah Lavi -> Video -> „Jerusalem“. Das stört zwar etwas den Erzählfluß, ist aber sehr beeindruckend.

Der Blick auf diese Stadt und besonders auf diese Frau und dann noch diese Stimme! Ich bevorzuge die deutsche Version; das mußt Du zusätzlich angeben und die Vorschau beachten, sonst kommt der englische Text. Der ist zwar besser, aber bei diesem Anblick kann ich mich nicht auf den Text konzentrieren. Anm. d. Autors].

Und jetzt machen wir weiter mit unserem geilen, langsamen, Nachmittagsfick. “ Andrea Agnetha löste sich aus meiner Umklammerung und bewegte sich langsam vor und zurück.

„Buchheim“, sagte ich.

„Hä? [Wie, bitte?]“

„Buchheim, Lothar-Günther Buchheim, ‚Das Boot‘. Du hast eben ein Zitat verwendet und es nicht als solches gekennzeichnet. So etwas kann Dir Deinen Doktortitel kosten, denk an Karl-Theodor von und zu Guttenberg oder Veronika Saß. „

„Das ist ja die Höhe! Du hast Deinen Kolben in meiner Pumpel und denkst an eine andere Frau? Wenn Du wenigstens noch Veronika Ferres gesagt hättest, aber die …“

Weil ich von Natur aus etwas gemein bin und meine Reiterin auch noch etwas anspornen wollte, erwiderte ich: „Da gibt es noch eine Steigerung: Monika Hohlmeier!“

„Schweig, Bub! Du, Du … OBERLEHRER! Ich werde Dich jetzt reiten und jeden Gedanken, ja jeden Ansatz eines Gedankens an eine andere Frau, aus Deinem Schädel bumsen!“ Und sie legte los, erst langsam, und nahm dann Geschwindigkeit auf.

Eine wilde Jagd begann, die Wotan würdig gewesen wäre, und mir verging Hören und Sehen. Ich war nur noch Schwanz. Ich hörte nicht, dass sie wie ein Walross schnaufte. Ich sah nicht ihre baumelnden Möpse über mir. Ich merkte nicht, wie ihr Schweiß in Bächen auf mich floß.

Doch dann fühlte ich zuerst leichtes, schnell stärker werdendes Ziehen in meinen Eiern. Es war Zeit zum Abschuss und ich ergoß meinen Samen in meine Tochter.

Mein ‚kleiner Freund‘ machte schneller schlapp, als ich wollte, und rutschte einfach so aus ihrer Möse heraus.

„Was, schon vorbei? Und dabei wollte ich jetzt erst so richtig anfangen!“ Andrea war die Erschöpfung anzusehen, aber für einen lockeren Spruch war sie immer gut. Sie legte sich seitlich neben mich und wir brauchten beide mehr als eine Minute, um uns zu erholen.

Anmerkung des Autors

Mit Andrew Lloyd Webber kann ich es noch nicht aufnehmen, aber ich arbeite daran.

Andrea und Konrad werden Euch bald verraten, wie sie ein Paar wurden.

Danksagung an „Latexmike“

Du hast vermutet, dass Sonja Friederike als Kind mit ihrem Namen Probleme gehabt haben könnte, und hast mich damit auf die Geschichte mit ‚AA‘ und ‚AAS‘ gebracht. Danke dafür!

Wie heißt es doch: konstruktive Kritik ist eine Quelle von Kreativität und Kunst.

Sollte schon jemand vor mir diesen Spruch losgelassen haben, dann handelt es sich um ein Zitat, von jemanden den ich nicht kenne.

Ich hoffe, meiner akademischen Sorgfaltspflicht ist damit Genüge getan.

Bis in ein paar Wochen. Insch‘ Allah!

Corco763.

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