Jana in Schwierigkeiten Teil 02

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Am nächsten Morgen ist die achtzehnjährige Jana schon wieder unterwegs zur Schule!

Vom Vortag einigermaßen erholt, als ihr Mathelehrer Herr Lohmeier sie beim Spicken erwischt hatte und sie brutal in ihren Mund ge- fickt hatte…

Jana hat eine riesen Wut auf diesen Lehrer, denn sie hatte zwar gespickt, allerdings die Reaktion ihres Lehrers war katastrophal und kriminell! Am liebsten wär Jana noch gestern zur Schulleitung gegangen, dann wär aber auch ihr Spicken ans Tageslicht gekommen und sie wär nicht in die 13.

Klasse versetzt worden!

Heute muss sie Französisch schreiben, was allerdings für sie kein Problem ist, da sie sehr sprachbegabt ist.

Als sie mit der Französischklausur fertig ist, macht sie sich auf den Weg zur Cafeteria, um erst mal einen entspannenden Kaffee zu trinken. Die Klausur ist gut gelaufen und sie muss sich keine Sorgen machen! Im Gegensatz zu Mathe…

Als sie in der Cafeteria sitzt und genüsslich ihren Kaffee trinkt, setzt sich plötzlich der Direktor der Schule, Herr Wagner, neben sie und grüßt „Guten Morgen, Jana! Wie geht es dir?“.

Jana reagiert erschrocken, denn jeder Schüler hat immer Respekt vor dem Direktor, und wenn man von ihm angesprochen wird, denkt man erst immer an das Schlimmste. „Mir geht es gut, Herr Wagner!“

antwortet sie hastig zu ihrem ehemaligen Biolehrer und Direktor.

Eigentlich ist Herr Wagner ein sehr netter Mann, zwar schon recht alt, an die 60 Jahre, aber immer sehr einfühlsam und gerecht.

Jana und Herr Wagner unterhalten sich über die Schule, aber sie überlegt die ganze Zeit, ob sie das gestrige Geschehen ihm anver- trauen könnte. Jana nahm all ihren Mut zusammen und sagte: „Herr Wagner, ich würde ihnen gerne etwas unangenehmes erzählen…

Weiß aber eigentlich nicht genau, wie ich anfangen soll…“.

Herr Wagner berührt sie einfühlsam an der rechten Schulter und entgegnet: „Ach Kindchen, komm doch mit in mein Büro, dann können wir alles in Ruhe besprechen!“.

Im Büro angekommen, rinnen auch schon wieder die Tränen über Janas Wangen. Weinend berichtet sie von dem gestrigen Vorfall, wobei ihr der Direktor kopfschüttelnd und aufmerksam zuhört.

„Das ist ja wohl wirklich ein Skandal!! So ein Schwein von Kollege!

Dem müsste man das Handwerk legen!!“ schnaubt Herr Wagner vor sich zornig hin und nimmt Jana tröstend in den Arm.

Jana ist sehr glücklich, denn sie hat nun den Direktor der Schule auf ihrer Seite und bestimmt würde er Herr Lohmeier sofort entlassen!

„Leider ist dieser Lohmeier heute nicht im Haus, sonst würde ich mir den jetzt sofort vorknöpfen!! Kannst du morgen wohl noch mal zu mir kommen, dann werde ich auch den Lohmeier zu mir bestellen, dann können wir das zu Dritt regeln und die Konzequenzen fällen!“ fragt Herr Wagner, der Direktor und begleitet Jana noch zur Tür.

Liebend gerne wird sie kommen, dann ist dieser Mistkerl dran!!

Sie geht im Treppenhaus herunter, als sie plötzlich von hinten gegriffen wird. Eine grobe Männerhand hält ihren jungen Mund zu, die Andere zerrt sie auf das Lehrerklo im Treppenhaus.

Jana wird brutal gegen sie Toilettentür geschubst und fällt zu Boden. Als sie sich aufrichtet, sieht sie Hernn LOhmeier!

„Was hast du Schlampe beim Direktor zu suchen gehabt?! Hast du ihm von gestern erzählt, oder was?!“ brüllt er sie an.

Doch Jana läßt sich nicht beeindrucken und schmettert ihm entgegen: „War ich! Und morgen sind sie richtig dran! Dann können sie ihre Koffer packen, sie Schwein!!“.

„Du wirst das morgen alles zurücknehmen!! Erst ein Betrugsversuch in der Matheklausur und nun willst du mich noch anschwärzen!!?“ er ist nun richtig in Fahrt und Jana erkennt seinen Zorn deutlich.

Doch sie weiß ja ihren Schulleiter hinter sich und entgegnet somit mutig: „Ich habe zwar geschummelt in der Klausur, aber sie haben mich brutal vergewaltigt!! Sie sind ein Dreckstück!!“.

Das reicht Hernn Lohmeier nun, mit hochrotem Kopf vor Zorn kommt er auf sie zu und reißt sie an den Haaren zu sich hoch „Ich werde dich fertig machen, du Schlampe!!“.

Er tritt die Klotür auf und schleift Jana an den Haaren aufs Klo, dreht sie mit dem Gesicht zur Wand und drückt ihren Oberkörper herunter. Jana stützt sich mit den Händen auf dem Klodeckel ab, wärend Herr Lohmeier sich grob an ihrer Hose zu schaffen macht.

Er zieht ihr ihre dünne Sommerjeans herunter und den süßen Slip gleich mit.

Janas knackiger Mädchenpo liegt nun perfekt vor Herr Lohmeier und er sieht ihn sich genüßlich und grinsend an.

Nun zieht ihr Mathelehrer mit beiden Händen ihre Pobacken ausein- ander. Janas rosiges Poloch ist etwas geöffnet und auch in ihre jungfräuliche Muschi kann Herr Lohmeier sehr gut gucken.

Berauscht von dem Duft ihrer Mädchenscheide, die so rosig offen vor im ist, beginnt er ihr kleines Poloch zu lecken.

Jana ist erstarrt vor Angst und bekommt keinen Hilfeschrei heraus!

Keinen MUks! Immer wieder dringt Herr Lohmeier mit der gespitzten Zunge durch ihren engen Schließmuskel in ihren Hintern.

Nun zieht er sich mit einer Hand die Hose und Unterhose herunter und wichst sich seinen steifen Pimmel, während er mit dem Zeige- finger der anderen Hand ihren Schließmuskel massiert. Zusätzlich leckt er laut schlürfend ihre junge Mädchenmuschi.

Jana betet, dass er endlich fertig sein würde und gehen würde…

Doch ganz im Gegenteil, er beginnt sie nun mit dem Zeigefinger in ihr Poloch zu fingern, was ihn hörbar erregt.

Herr Lohmeier leckt sie immer kräftiger und tiefer und auch seine Handbewegungen an seinem steifen Schwanz werden immer schneller und kräftiger.

Plötzlich reißt er sie an den Haaren vor sich auf den Boden vor dem Klo, steckt ohne Vorwarnung seinen großen Schwanz in Janas Mund und ejakuliert in ihre Kehle, wobei er stöhnend wieder sagt:

„Sammel alles im Mund! Nicht spucken oder schlucken!“.

Jana nickt voller Angst, während sich ihr Mathelehrer heiß-klebrig in ihren Mund entleert. Jana ist froh, dass es endlich vorbei ist!

Doch wieder liegt sie falsch, denn er packt sie wieder unter einem

„Behalt alles brav im Mund, sonst vergeß ich mich!“ und drückt ihren Oberkörper auf das Klo.

Wieder ist sie mit dem Rücken und Po zu ihm gewendet, wobei sie diesmal aber vor der Kloschüssel kniet und ihr Oberkörper aud dem Klodeckel liegt.

Wieder zieht er mit beiden Händen ihre knackigen Pobacken auseinan- der und läßt ihr genüsslich Spucke auf die geöffnete Rosette laufen.

Herr Lohmeier setzt nun die Eichel seines immer noch steifen Gliedes an die spuckegetränkte Rosette und drückt feste zu.

Langsam gleitet sein Schwanz durch Janas Schließmuskel in ihren Darm, wobei sie unter großen Schmerzen und mit der großen Ladung Sperma in ihrem Mund, gurgelnde Laute hervorbringt.

Warum tut ihr Herr Lohmeier das nur an?? Nun begann ihr Mathelehrer an, sie richtig in den Darm zu stoßen, wobei sich Jana vor Schmerzen am Wasserkasten des Klos festkrallt.

Herr Lohmeier zieht seinen Schwanz langsam immer sehr weit heraus, um dann mit aller Gewalt ganz tief und feste in sie zu stoßen.

Jana ist völlig fertig und erniedrigt und beginnt zu Wimmern und zu weinen.

Der bissig, üble Geschmack des Spermas in ihrem Mund und die unendlichen Schmerzen durch den Analsex, lassen sie fast wahnsinnig werden!

Herr Lohmeier hat kein Erbarmen und fickt sie nun immer schneller und kräftiger in ihren jungen Po und stöhnt dabei wie ein alter Eber. Durch die kräftigen Fickbewegungen ihres Peinigers rubbeln Janas Knie auf den harten Fliesen wund und das Sperma in ihrem Mund schwappt hin und her.

„Ich werde dir gleich deinen Darm auffüllen!!“ stöhnt ihr Peiniger, krallt seine Hände in ihre Pobacken und fickt sie noch härter und brutaler…

Nach einer Weile verkrampft sich ihr Lehrer und stöhnt laut auf.

Jana spührt seinen Schwanz tief in ihrem Darm zucken und wie sich die Wärme seines Spermas in ihrem Hintern breitmacht.

Nach einigen ausklingenden Bewegungen zieht Herr Lohmeier seinen abgeschlafften Schwanz aus ihrem Hintern und wischt ihn hinten an ihrem Pulli sauber und zieht sich an.

Er richtet sie auf und sagt „Du bist ja eine richtig geile Verführerin! Und nun öffne deinen Mund und zeig mir mein Sperma!“.

Jana gehorcht und öffnet weit ihren Mund, sodass Herr Lohmeier sein Sperma betrachten kann, das mittlerweile sich verflüssigt hat.

„Und nun schluck es brav herunter! Wartest ja schon so lange darauf!“

sagt er und betrachtet Jana dabei, wie sie angewidert sein Sperma herunterschluckt.

Herr Lohmeier küsst Jana in ihr verweintes Gesicht und verläßt unter einem drohenden „Und morgen hälst du schön dein kleines Maul, sonst fängt die Hölle erst richtig für dich an!!“

———————– Fortsetzung folgt!! ————————–

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