Jenseits aller Moral

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Folgende Geschichte ist fiktiv. Nichts davon ist wahr oder von einer wahren Geschichte inspiriert.

*

Unsere Familie zu beschreiben ist schwer. Denn man müsste eigentlich zwei völlig unterschiedliche Familien aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten beschreiben. Und sie vermischen sich nicht, sondern es gibt nur das eine, oder das andere. Ohne Zwischenraum, ohne Grauzone.

Ich, Julia, war 18, als ich mich das erste mal mit meinem Vater eingelassen habe.

Geile Sau genießt Analsex!!

Live mit meiner besten Freundin!

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Meine Freundin beobachtet mich beim ficken!!!

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Wir hätten es auch eher tun können, aber vermutlich hat sich mein Vater von sich aus zurückgehalten. Im Falle des publik werden unseres Treibens war ich so wenigstens schon volljährig, was strafrechtlich gesehen die ganze Sache abebben würde. Aber nun, sieben Jahre später, kam noch kein Mensch dahinter. Und es wird auch keiner dahinter kommen. Zu perfekt ist unsere Fassade.

Zurück zu dem Zeitpunkt, als ich 18 war. Ich habe zwei Geschwister, einen zwei Jahre jüngeren Bruder und eine sieben Jahre ältere Schwester.

Meine große Schwester wohnt schon länger nicht mehr bei uns im Elternhaus, da sie studienbedingt nach Wien gezogen ist.

Mein Elternhaus befindet sich in einer Kleinstadt im östlichen Nordrhein-Westpfahlen. Unsere Gemeinde zählt gute 8000 Bürger. Es ist ruhig, gesittet, sauber und jedes Einfamilienhaus in unserer Gegend hat einen schönen Vorgarten, einen Teich mit Fischen, gemähten Rasen und einen PKW der gehobenen Mittelklasse vor der Tür stehen. In unserem Falle einen 5er BMW, wobei das nicht sonderlich viel zur Sache tut.

Mein Vater ist Dozent an der Universität. Und genau so muss man ihn sich vorstellen. Er ist 53 Jahre alt. Hat graues, fast weißes Haar, bei einem nicht gerade billigem Haarschnitt. Im Gesicht trägt er seit etlichen Jahren einen gepflegten weiß-grauen Vollbart, welchen er aber täglich stutzt und formt. Und eine Brille ziert seine Augen, welche er immer auf zu haben scheint. Dazu sein regulärer Streber-Klamottenstil rund um Hemd mit Pulli oder Pullunder, oft auch Sacko.

Man kann sich mit ihm, wie auch bei meiner Mutter, über alles unterhalten. Er ist wortgewandt, extrem gebildet, intelligent und scheint alles über Zeitgeschichte der letzten 50 Jahre detailreich auswendig zu kennen. Er ist ein Mann, welcher viele Freunde hat, oftmals Besuch bekommt und von allen Nachbarn und Bekannten, Kollegen und Studenten geschätzt wird. Nie würde jemand wagen zu denken, wie er wirklich ist, oder sein kann.

Ich selber bin, so sagen mir meine Freunde oder Verehrer jedenfalls, wohl auch ganz gut geraten.

Sportliche Figur, welche ich mit Joggen oder Schwimmen in Form halte. Meine mittelblonden Haare trage ich etwas länger als bis zur Schulter und gern mit Pferdeschwanz.

Mit 18 Jahren gehe ich grade in die 13. Klasse, danach ist ein Medizin- oder Psychologiestudium mein Wunsch. Die Noten habe ich dafür, ich bin mir nur noch nicht sicher, was ich lieber will. Diese Frage beschäftigt mich schon Jahre, dumm nur, dass ich demnächst mal eine Entscheidung treffen muss.

In dem Alter und mit meinem Hintergrund hatte ich auch schon den einen oder anderen festen Freund. Sex hatte ich erst mit einem Mann, mit dem ich auch eineinhalb Jahre zusammen war, bis vor kurzem. Er war mein erster in allen Hinsichten. Wir hatten nach ca 6 Monaten Beziehung das erste mal vaginalen Sex, davor auch schon Oralverkehr. Ich habe nie geschluckt.

Mit meinen vorigen Freunden lief es nie über knutschen oder allenfalls mal Fummeln hinaus.

Aber eigentlich war diese Blümchensex Geschichte eh nie was für mich. Ich bin, Verzeihung für die Wortwahl, eine zutiefst devote Schlampe. Nur wie soll ich das ausleben ohne mein sauberes Image zu verlieren?

Die Antwort kannte ich bereits, aber der vorläufige Höhepunkt kam an einem Dienstag Nachmittag.

Meine Mutter, übrigens auch Lehrerin, war auf einer Tagung in Köln und würde erst spät in der Nacht heimkommen.

Mein Bruder war bei einem Freund auf einer LAN-Party, was heisst, sie Spielen auf miteinander vernetzten Computern. Und das, irgendwie beeindruckend, mitunter 20 Stunden lang am Stück 🙂

Mir war schon am Mittag klar, dass heute was zwischen mir und meinem Vater laufen wird. Er benutzt mich gerne hin und wieder. Wir haben noch nie Sex gehabt, aber ich habe ihm schonmal einen runtergeholt. Dann hat er mir beim nächsten mal sogar ins Gesicht gespritzt, und ich habe es genossen.

Er ist sexuell das genaue Gegenteil. Höchst dominant und sadistisch. Ich liebe es, genommen und nahezu gequält zu werden, voll ausgeliefert zu sein.

Einmal, bei unserem dritten „Ausrutscher“, hat er sich seine Hose ganz ausgezogen und wollte sich mit dem nackten Arsch auf mein Gesicht setzen. Es scheiterte leider daran, dass wir das Auto meiner Mutter in die Einfahrt biegen hörten.

Heute, an dem Tag, in dem freien Haus, wird es passieren.

Ich war bereits eine Stunde daheim und habe Hausaufgaben gemacht, er war schon länger als ich daheim und ist irgendwo im Haus rumgerannt.

Als ich dann fertig war, ging ich runter und trank etwas. Da kam mein Vater auch in die Küche. „Julia, ich habe da im Keller was, was ich dir zeigen will. Komm doch mal bitte grade mit. „

Ich trank mein Glas Cola leer und folgte ihm in den Keller.

Es war schön warm hier unten, mein Vater musste eine Heizung angemacht haben.

Wir gingen in ein Abstellzimmer, wo ein altes 140x200cm Bett stand. Frisch bezogen. Der Raum hat keine Fenster und die Wände sind mit Regalen bedeckt, wo Werkzeug und andere typische Keller-Utensilien herumliegen. Licht kam nur von einer einzelnen, nackten Glühbirne an der Decke.

„Wow, ein Bett. Danke, dass du mir dieses Wunderwerk der modernen Technik vorstellst.

Dann kann ich mein Bärenfell, auf dem ich schlafe, ja wegschmeißen. “ Wir kicherten beide, aber ich sah in seinen Augen, dass er gerade einen zutiefst diabolischen Charakter annahm. Nun würde es kommen, ich wusste es. Das hier unten, der Raum, das Bett, das wird eine Session geben, welche ich meinen Lebtag nicht vergessen werde.

„Madame wird sarkastisch. Das kann ich leider nicht dulden. Ich habe grade eine Stunde gebraucht, um das Bett hier runter zu tragen, zusammenzuschrauben und zu beziehen.

Und du machst dich lustig. Zieh dir sofort deine Jeans aus und streck mir deinen Arsch entgegen. „

Während er das sagte, zog er seinen Gürtel raus. Ich blickte mir Vorfreude auf seine Hände, wie sie den Gürtel aus hartem Stoff aus den Laschen zogen. Nun öffnete ich meine Hosenknöpfe und streifte meine Hose über den Hintern nach unten. Dabei drehte ich mich bereits zum Bett und streckte den Hintern zu ihm raus, was ihn wohl schon sichtlich geil machte.

Als die Hose unten war, stieg ich aus ihr raus und kniete mich aufs Bett. Noch hatte ich einen String-Tanga und ein T-Shirt sowie einen BH an.

„Genau, knie dich aufs Bett und Arsch in die Höhe, du Miststück“. Wir begangen, in unsere dunklen Rollen zu schlüpfen. Während er zunehmend vulgär und barbarisch werden wird, werde ich unschuldig und lammfromm. „Papi, was hast du denn jetzt vor?“ Natürlich habe meinen Vater seit vielen Jahren nicht mehr Papi genannt, aber ich weiß, dass ich ihn jetzt fast um den Verstand bringe mit meiner Tour.

„Na was wohl, du dumme Schlampe. Ich werd‘ dir den Arsch versohlen. So wie du es verdient hast. „

Sagte es und *zack*, bekam ich einen ersten Schlag auf den Arsch. Der Gürtel ist zum Glück nicht aus Leder, aber es tat trotzdem weh. Ein geiler Schmerz. Und mein Vater holte nochmal aus. *Zack*. Ein neuer Peitschenhieb auf mein bestes Stück.

„Streck deinen Arsch mehr raus, und wehe du zuckst weg oder weichst aus.

“ *Zack* *zack*

Noch zwei Schläge.

„Das darf ja nicht wahr sein, das scheint dir auch noch zu gefallen. Nichtmal beklagen tust du dich! Na warte, ich weiß schon, wie ich dich klein krieg‘. Jetzt bist du fällig. “

Hastig zog er sich Hose und Oberbekleidung aus. In Boxershorts und Socken stand er nun da, den Gürtel warf er auf seinen Klamottenhaufen.

„So, jetzt wirst du mich kennen lernen.

Erstmal wirst du mir schön einen blasen“.

Na endlich, jetzt wirds ernst. Ich vergrub mich noch stärker in meiner Rolle.

„Aber Papi, du bist mein Vater. Ich kann dein Ding nicht in den Mund nehmen, sowas macht man nicht!“

„Du wagst es, mir zu widersprechen?“ Er packte mich, zog mich vom Bett herunter, griff dann meine Haare am Kopf und drückte mich vor sich auf die Knie.

Ich spielte ein bischen die Widerspenstige, nahm aber schnell meine Position ein. Dann zog ich ihm die Boxershorts herunter. Sein Schwanz stand bereits wie eine 1 vom Körper weg. Ein einzelner Lusttropfen hatte sich bereits auf seiner unbeschnittenen Eichel vorne gebildet. Ich streckte meine Zunge heraus und nahm diesen Tropfen vorsichtig in mich auf.

Dann folgte der Rest. Vorsichtig umschloss ich seine Eichel mit meinem Mund, bedacht darauf, nicht mit meinen Zähnen an sein Ding zu kommen.

Dann fuhr ich mit meinem Mund etwa bis zur Hälfte seinen Schwanz entlang. Er füllte damit schon meinen Mund recht weit aus.

Ich wollte grade wieder langsam mit dem Mund zurückfahren, da wurde der Griff in meinen Haaren fester.

„Wir sind hier nicht beim Kindergeburtstag, du Amateurin!“

Er fasste nun mit der anderen Hand meinen Hinterkopf und zog mich ganz auf seinen Schwanz.

Sein Schwanz verschwand schon in meinem Rachen, ein starker Würgereflex überkam mich. Ich hustete, er entließ seinen Schwanz wieder zu 3/4 aus meinem Mund.

„Anscheinend hast du bei deinem Exfreund noch nicht viel gelernt. Das holen wir nach. Im Laufe der Zeit wirst du dich dran gewöhnen. “ Wieder steckte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Mund. Wieder bekam ich keine Luft, würgte, schluckte und kämpfte gegen den Brechreiz an.

„Wenn dir mein Schwanz gegen den Rachen stößt, dann schluckst du. Das macht es einfacher. „

Sein Vorschlag war gut. Ich hatte trotzdem immer wieder einen Brechreiz, aber das Gefühl wurde von mal zu mal besser. Trotzdem war es natürlich immer noch unangenehm, einen dicken, nässenden Schwanz so weit in den Rachen getrieben zu bekommen. Meine Augen tränten, und mein Speichel sammelte sich schon im Mund. Mit jedem mal, wo mein Vater seinen Schwanz aus meinem Mund zog, hing Speichel dran und tropfte zu Boden.

„Ach, was machst du denn für eine Sauerei? Nichts kannst du. Naja, hinterher wirst du so oder so den Boden wischen müssen. “

Unerbittlich fickte mich mein Vater in den Mund. Ich kniete noch immer vor ihm, er stand und hatte beide Hände an meinem Kopf. Mit jedem Stoß zog er meinen Kopf auf seinen Schwanz und gleichzeitig stieß er zu, so dass wirklich jeder Stoß in meinem Rachen endete.

Wäre sein Schwanz nur minimal länger, hätte es mich längst zum Brechen gemacht. Aber der Durchschnittsschwanz meines Vaters war grade noch kurz genug.

Während er mich so in den Mund fickte und dabei immer lauter grunzte und stöhnte, versuchte ich was zu sagen.

„Aber bitte komm mir nicht in den Mund, Papi. Das habe ich noch nie gemacht. “

Ich musste es zweimal wiederholen und er hörte kurzzeitig auf, da er mich mit vollem Mund nicht verstand.

Uns war beiden klar, wie das enden wird. Ich habe mit meiner Bitte quasi den Befehl gegeben, mir in den Mund zu spritzen.

Nie habe ich das bisher erlebt. Und ich ekelte mich ein klein wenig davor und hatte auch Angst. Aber das machte mir ja grade Spaß.

Plötzlich stöhne er lauter als zuvor, umschloss meinen Kopf fester und stieß schneller in meinen Mund.

Und dann entlud er sich. Bei seiner ersten Eruption stieß er grade seinen Penis zur vollen Länge in meinen Mund, was zur Folge hatte, dass der erste Schwall komplett in meinem Rachen verschwand. Keine Chance das aufzuhalten. Dann fickte er weiter. Weitere drei Schübe entlud er in meinen Mund. Einer davon wieder direkt in die Kehle, ohne Hindernis richtung Speiseröhre, und zwei in den Mund.

„Wenn du das ausspuckst, erlebst du was, was du wirklich nicht erleben willst.

Er zog seinen Schwanz raus und hielt mir die Nase zu.

„Mund zu und Schlucken. „

Ich tat wie mir befohlen wurde, kniff die Augen zusammen und schmeckte den salzigen, seltsamen Geschmack. Die zwei Schübe, welche in meinem Mund landeten, kriegte ich nicht mit einem Schluck hinunter. Zu unangenehm der Geschmack, um gleich soviel davon zu schlucken.

Also wurden es zwei kleine Schlücke.

Angewidert öffnete ich die Augen wieder, in der Hoffnung, den Geschmack bald wieder zu verlieren.

„Jaaa, das hast du gut gemacht. Aber fertig sind wir noch lange nicht. Jetzt ziehst du dich erstmal ganz aus. „

Ich entledigte mich meiner Kleidung und stand nun ganz nackt vor ihm.

„Also, Kleines, das war erst der Anfang. “ Meine Augen fingen an zu leuchten. Was hatte der Mann vor?

„Das Blasen war ganz gut, aber das Lernen wir noch besser.

Das du mir einen geblasen hast, hatte primär einen bestimmten Grund. Du kennst das ja. Wenn ein Mann gekommen ist, brauch er beim zweiten mal länger. “ Ich konnte mir ein Lächeln vor Geilheit nicht verkneifen. Meine Zungenspitze leckte über meine Lippen, und meine Augen mussten auf einmal noch mehr funkeln. Jedenfalls bemerkte mein Vater, dass ich so richtig geil wurde, und grinste mich an. Aber sein Grinsen war etwas diabolischer. So, als würde er gleich seinen Spaß haben, ich aber nicht.

Nun, im Endeffekt habe ich ja genau dann meinen Spaß, wenn es nicht danach aussieht. Wie zb bei der vorangegangenen oralen Vergewaltigung mit Zwang zum Schlucken.

„Um die ganze Sache jetzt aufzulösen, ich werde dich gleich in deinen kleinen Arsch ficken. “ Ich erschrak. Damit hatte ich nicht gerechnet.

„Hat dich schonmal jemand von hinten genommen?“

„Nein. „

„Gut, das dachte ich mir auch.

Deine Muschi interessiert mich nicht im geringsten. Ich werde dir jetzt so hart den Arsch aufreissen dass du die nächsten Tage Probleme haben wirst mit dem Sitzen! Und jetzt, Umdrehen und aufs Bett knien. “ Zögerlich tat ich, was mir gesagt wurde. Ich hatte Angst vor dem, was nun kommt. Analverkehr, wird das weh tun? Dumme Frage, klar wird das weh tun. Mein Vater wird es nicht so zärtlich machen, dass es nicht weh tut.

„Papa, bitte sei vorsichtig. Mein Po ist in allen Hinsichten noch jungräulich. Der wurde nichtmal gefingert oder so. “ Mein Vater fing fast an zu Hecheln vor Geilheit. Was haben eigentlich die Männer immer davon, wenn sie der erste sind? Alle Männer sind scharf drauf, irgendwas als erstes bei einer Frau zu tun.

„Kleines, jetzt wird es ernst. Ich kann nichts versprechen. „

Seine Hände klatschen auf meinen Po, er zog meine Pobacken auseinander.

„Jaaaa, das gefällt mir. Haarlos und unschuldig. Ein schönes, rosafarbenes, runzeliges kleines Arschloch. “ Plötzlich spürte ich etwas nasses an meinem Poloch. Es war seine Zunge, mit der er es bearbeitete. Er brachte mit seiner Zunge extra viel Speichel auf meinen After, und es entspannte sich zunehmend. Ich spürte seinen Vollbart, wie er mir meinen Hintern kratzte. Es war nicht unangenehm. Wie ein Intimes Peeling, und in der mitte des Peelingbereichs eine nasse, schlabbernde Zunge.

„Jaaa, das ist geil. Du hast ein geiles Arschloch, meine kleine. Es wird mir eine Freude sein, dich lange und hart zu penetrieren. Du wirst schreien vor Geilheit. Oder Schmerzen. Na, bist du schon ganz heiss drauf, dass dein Arsch gleich entjungfert wird?“

„Papi, ich weiß nicht ob ich das aushalten kann!! Bitte sei vorsichtig. „

„Na, ich werde dir beibringen, es auszuhalten.

Mit den Worten hörte er auf zu lecken. Er stand auf und ging zu einem Regal an der Wand. Als er sich umdrehte, hatte er Handschellen in der Hand. Solche vom Sexshop, mit Plüschummantelung.

„Weisst du was? Da wir das ganze Haus für uns haben, ziehen wir kurz um. “ Er legte mir die Handschellen an und fesselte meine Hände vor dem Körper. Dann nahm er die Kette mit einer Hand und zog mich hinter sich her.

Oben angekommen, gingen wir ins Wohnzimmer. Auf dem Weg steckte mein Vater noch den Haustürschlüssel von innen ins Schloss. Sollte wider Erwarten doch jemand kommen, wird er nicht rein können, sondern muss klingeln.

Unser Wohnzimmer war von draußen nicht einzusehen. Sichtschutz-Gardinen ließen zwar Licht ins Zimmer, aber Reinsehen konnte man nicht.

Mein Vater stieß mich zur Couch und legte mich bäuchlings über die Rückenlehne.

„So, da bleibst du jetzt.

Ich merkte wie er sich hinter mir hinkniete. Wieder zog er meine Pobacken auseinander und leckte meinen unschuldigen After. Ich krallte meine Finger in das Sofakissen und genoß seine wühlende Zunge. Egal was kommen mag, ob es wehtut oder nicht, ich genoß einfach den Augenblick. Schon sehr bald spürte ich seine nasse Zunge in mich eindringen. Sie durchstieß meinen äußeren Schließmuskel und ich genoß das Gefühl, das die Zunge meines Vaters in meinem After steckte.

Er war unbeschreiblich! So fing ich auch an, mein Becken langsam zu bewegen, es zu kreisen, ihm entgegenzustrecken und meine Beine weiter auseinander zu bringen, damit meine Rosette noch besser frei liegt. Dazu fing ich an, leise zu stöhnen und mit meiner Zunge über meine Lippe zu fahren. Es machte mich so geil, dass ich meine Finger fester ins Sofa krallen musste. Einfach um etwas festzuhalten, damit meine Hände nicht anfingen ziellos in der Gegend rumzufuchteln.

„Na, du geile Sau, das gefällt dir wohl, wenn dir jemand den Arsch leckt. Pass auf, ich steck dir jetzt meinen Schwanz in deinen Arsch. Wehe, was ich da spüre gefällt mir nicht. Wenn du von deinem nutzlosen Ex-lover in den Arsch gefickt wurdest und ich jetzt ein ausgeleiertes Arschloch vorfinde, dann kannst du was erleben. Wehe du hast mich angelogen. „

Ich hörte, wie Flüssigkeit aus einer Tube gespritzt wurde.

Vermutlich hatte er die Tube bei den Handschellen und hat sie mit hoch genommen. Er rieb sich seinen Schwanz ein, es war wohl Gleitmittel oder zumindest etwas, was man dafür verwenden kann. „Weil es dein erstes mal ist, werde ich sogar etwas Babyöl nehmen, und nicht nur meine Spucke. Aber wenn du dich erstmal dran gewöhnt hast, dann gibts nur noch Spucke. Glaub mir, das reicht aus, deine Schwester und deine Mutter beklagten sich nach ein paar malen auch nicht mehr“.

Ich erschrak, er hatte die gleiche Prozedur mit meiner ganzen (weiblichen) Familie gemacht? Er hat auch meine Schwester und meine Mutter zum Analverkehr gebracht? Meine, meine Schwester?? Irgendwie machte es mich auch total an. Ich war jetzt auch ein Teil davon. Ich konnte den Gedanken nicht sonderlich weit fortsetzen, denn seine Eichel drückte auch schon gegen meinen Hintereingang. Sie rutsche etwas ab, hin und her.

„Kneif deinen Arsch nicht zusammen, das macht es doch nur schmerzvoller.

„Das tue ich nicht, Papi, ich versuche doch mich zu entspannen damit du in mich eindringen kannst. „

„Was? Du Hure willst das also sogar? Erwarte kein Mitleid!“

Ich spürte, wie seine Eichel meinen äußeren Schließmuskel durchdrang. Es war wie ein Nagel, den man erst leicht in das Holz steckt. Sobald er aber erstmal im Holz halt gefunden hat, kann man fest draufhauen und er ist mit einem Mal drin, ohne sich zu verbiegen.

Als die Eichel meines Vater angedockt war, musste er nur noch fest pressen. Sie würde sich ihren Weg in mein inneres bohren. Genau so kam es auch. Als sie meinen zweiten, den inneren Schließmuskel, durchbohrte, empfand ich einen stechenden Schmerz. Ich presste die Zähne zusammen, musste aber einen hohen, gequälten Schrei rauslassen.

„Na, interessantes Gefühl, nicht?“

„Aaaaaaaah“ Es tat weh, es tat wirklich weh. Ich keuchte.

Er fickte mich. Sein Schwanz fuhr meinen Darm entlang, tief in mein inneres. Er zog ihn raus, bis nur noch die Eichel drin steckte, und stieß wieder zu. Immer und immer wieder. Mein Darmkanal war gut geölt, es gab kaum Reibung, ich spürte nur meinen schmerzenden, zum zerreißen gespannten Schließmuskel und einen Fremdkörper, welcher sich in meinem Darm raus und rein bewegt. Ich spürte, wie meine Darmwände gedehnt wurden, und konnte genau merken, wie tief er mit jedem Stoß in mich eindrang.

Sein Tempo war erst mäßig, aber er steigerte sich zunehmend. Mein Schließmuskel entspannte sich etwas, und der Schmerz ließ nach. Ich spürte Druck im Darm, als wenn ich auf die Toilette müsste. Seine Stöße wurden schneller, und ich hörte seine Genitalregion gegen meinen Hintern klatschen. Ich drehte meinen Kopf und sah unser Spiegelbild in der Glasfassade eines Wohnzimmerschrankes. Es waren unsere Profile. Ich, vornübergebeugt über unsere Sofalehne. Die Beine breit, die Hände im Kissen, und mein gequältes Gesicht.

Meine Augen tränten, wohl wegen der Schmerzen. Hinter mir ein nackter Mann, mein nackter Vater. Sein Körper war bereits an vielen Stellen leicht runzelig. Er hatte weißgraue Brust- und Achselhaare. Er war nackt bis auf die Brille und starrte mir auf den Rücken und Po. Er hatte seine Zunge vor Geilheit draußen und hechelte wie ein Hund, der im Sommer in der Sonne bei 30° gassi geht. Sein Blick heftete nicht nur auf meinem Rücken, sondern vorwiegend auf seinem Schwanz, wie er in meinem Darm ein- und ausgeht.

Seine Häne hatten meine Hüften gepackt.

Dieses Spiegelbild machte mich unendlich geil. So war es, wie ich es wollte. Ich wollte benutzt werden. Ich wollte, das er unendlich geil auf mich ist. Und ich sah, das mir das gelungen war. Ich glaube, mein Vater hätte alles für diesen Moment getan. Und ich ebenso.

Sein Mund bewegte sich, und seine Worte rissen mich aus den Gedanken.

„Na, wie gefällts dir?“

„Es tut weh, Papi, aber es geht.

„Jaaaa, es geht. Es geht geil. Verdammt ist das eng. Deine Mutter und deine Schwester haben schon Arschlöcher, da kann ich einen Maiskolben problemlos reinschieben. Aber deines, jaaaaa, das ist eng und geil. Verdammt, wenn ich dir nicht vorhin ins Maul gespritzt hätte, dann wäre ich bereits nach ner‘ halben Minute gekommen. Aber so kann ich's dir richtig geben. “ Mit diesen Worten griff er in meinen Zopf und zog meinen Kopf nach hinten.

Er erhöhte die Intensität seiner Stöße nochmal und rammelte mich nun wirklich hart in den Arsch.

„Gewöhn‘ dich dran, meinen Schwanz in deinem Arsch zu haben. Denn das wirst du jetzt noch häufig. Ich werd dir deinen Arsch so aufreissen, dass dir hören und sehen vergeht. In ein paar Monaten wirst du es nur noch in den Arsch wollen. “

Er zog meinen Kopf weiter nach hinten und ich richtete meinen Oberkörper etwas auf.

Er beugte sich etwas vor und lutschte an meinem Ohr.

„Jaaa, so gefällt mir das. Dein Arsch ist so schön eng! Ich wünschte, ich könnte dich noch länger ficken, aber ich kämpfe schon seit einiger Zeit mit mir und halte mich zurück. Ich komme gleich, ich halte es nicht mehr aus und kann mich nicht mehr zurückhalten. Ich… ich… Ahhhh, ahhhh, aaaaaaaaaahhhhhh. “ Er fickte mich auf einmal nochmal langsamer, aber stieß viel härter zu.

Ich spürte wie er kam, wie sein Schwanz pulsierte und mein Vater am ganzen Körper zitterte. Er spritzte alles in meinen Darm. Seine Eichel verließ nicht meinen Hintereingang. Ich bekam eine ganze Ladung Sperma in meinen Darm gepumpt, ohne das auch nur ein Tropfen daneben gegangen wäre.

Als er fertig war, drückte er meinen Oberkörper wieder nach unten und legte sich mit seinem Oberkörper auf meinen. Er keuchte. Ich spürte, dass er nassgeschwitzt war.

Ich ebenso. Er atmete schwer und laut. So wie ein Marathonläufer, der kurz vorm Ziel alle Reserven aktiviert und ins Ziel sprintet, nach der Ziellinie dann aber alles um sich rum vergisst und sich komplett fallen lässt, weil alle Akkus leer sind.

Sein Schwanz schrumpelte zusammen und flutschte wohl aus meinem Arsch raus. Ich spürte nur noch eine Art Taubheit an meinem After. Ich konnte nicht sagen, ob er offen stand oder zu war, ob alles in Ordnung sei oder nicht.

Gerne hätte ich mir hinten hin gegriffen und ihn abgetastet. Aber mit nach vorne gefesselten Händen ist das schwer.

Die Frage klärte sich. Mein Vater richtete sich auf. Er zog meine Pobacken wieder etwas auseinander.

„Sieht gut aus. Nicht mehr schön rosa und unschuldig, sondern tief rot und durchgefickt. Aber keine Sorge, dein Arsch hat es gut überstanden. “ Er gab mir einen Klaps auf den Po.

Dann nahm er wieder meine Handschellen und zog mich hinter sich her. Wir gingen ins Bad.

„Beug dich vornüber. “ Ich tat, wie mir befohlen wurde. Mein Vater nahm ein Handtuch und wischte mir durch die Pofalte. Ich spürte, das er das ganze Babyöl aufwischte, welches auf mir verteilt war. Auch von meinen Beinen, welches runtergelaufen war. Dann wischte er sich seinen Penis ab. Er befeuchtete das Handtuch und wiederholte die Prozedur.

Er stellte sich vor das Klo und hob den Deckel. Er wollte grade anfangen zu urinieren. Interessiert schaute ich ihm zu.

„Ah, das gefällt dir wohl, einem Mann beim Pinkeln zuzuschauen. Pass mal bloß auf, sonst wirst du davon gleich mehr mitbekommen als dir lieb ist. “

Ich schaute ihn mit einem Lächeln an. Mir war die Situation grad nicht so bewusst.

„Du hast es so gewollt. Mir soll es recht sein. Los, in die Badewanne mit mir. “

FORTSETZUNG FOLGT.

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