Jessica – Im Bann des Spermas 04

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Vorwort:

Alle Personen sind mindestens 18 Jahre!

Jetzt wird ein neues Famillienmitglied eingeführt, viel spass dabei!

Mein aufgedunsener Bauch und die harte Lanze meines Vaters in mir liesen mir nicht sehr viel Bewegungsfreiraum. Zumal mein Vater auf mir lag und wild an meinen Nippeln saugte. Er verbiss sich förmlich in ihnen und zog an ihnen bis ich einen spitzen Schrei ausstieß. Langsam bewegte er seinen Schwanz in mir und ich spürte wie sich die große Menge an Sperma in mir bewegte.

Mit jedem Stoß wurde der Samen weiter hinein gedrückt…. ich fragte mich ob er wirklich Platz schaffen wollte für noch eine Ladung. Könnte ich das überhaupt aushalten? Melanie riss mich aus meinen Gedanken als sie sanft meinen angeschwollenen Bauch streichelte und ihn küsste. „Na Melanie möchtest du das Sperma aus meiner Prinzessin trinken? Zusammen mit ihrem Pussysaft?“ mein Vater lachte als er ihr diese Frage stellte. Melanie antwortete nicht sofort sondern dreht ihren Kopf zu mir und schaute mir tief in die Augen und legte dabei ihren Kopf auf meinen Bauch „Ohja ich will sie trinken….

alles aus ihr herausholen…..das wird lecker werden!“ dabei leckte sie sich erotisch ihre vollen Lippen. Mein Vater machte etwas Platz zwischen meinen Beinen aber zog seinen Penis noch nicht raus, sodass Melanie mit ihrem Kopf nahe an meine Vagina konnte.

Langsam zog mein Vater seinen gewaltigen Hammer aus mir heraus und sofort verschloss Melanie meine Pussy wieder mit ihrer Handfläche. Ich sah den Penis meines Vaters der völlig mit Sperma und Vaginalflüssigkeit überzogen war.

Er stand auf und kniete sich vor meinen Kopf und hielt mir demonstrativ seinen Penis vor mein Gesicht „Na los sauber machen du Tochterhure!“ er schrie nicht aber seine Worte waren sehr bestimmend es klang mehr wie ein Befehl. Zaghaft öffnete ich meinen Mund und sofort brach der Schwanz durch meine Lippen in meinen Mundraum. Ohne viel Vorspiel fickte er meinen Mund bis ich nur noch gurgelnde Geräusche von mir gab. Melanie währendessen ersetzte ihre Handfläche durch ihren Mund und versiegelte dadurch meine Pussy erneut.

Ich spürte wie ihre weiche Zunge meine Vordertür erforschte. Sie tastete sich vor und nahm mit der Zunge etwas Sperma auf. Sie hob den Kopf um mir zu zeigen was sie ergattert hatte. Sie kaute das Sperma und schluckte es genüsslich runter. Sie war definitiv die größte Schlampe die ich je in meinem Leben gesehen habe! Mein Vater merkte wohl das Melanie mich ablenkte also zeigte er mir was Priorität hat „Na na nicht auf die andere Schlampe schauen…kümmer dich um deinen Vater du Miststück!“ sofort erhöhte er das Tempo meines Maulficks und ich saugte so gut ich konnte an seinem Prachtstück.

Doch wieder war es Melanie die dich ablenkte…..meine Pussy war durch ihren Mund versiegelt alles was hinauskam landete automatisch in ihrem gierigen Schlund! Ohne Vorwarnung drückte sie mit der rechten Hand auf meinen Bauch und erhöhte den Druck immer mehr. In mir spürte ich wie das Sperma nach draussen gedrückt wurde. Diese verkommende Hure dachte ich nur…. aber es war zu spät das Sperma bahnte sich einen Weg durch meinen Geburtskanal und erzeugte eine unglaubliche Reibung in mir! Ich fing an zu stöhnen und zu zucken aber Melanie drückte immer weiter! Sie leckte mit ihrer Zunge alles auf was aus meiner Spritzbereiten Pussy hinauslief aber der Höhepunkt kam erst noch.

Ich versuchte gegen den Orgasmus anzukämpfen aber der Druck war riesig…. zu gewaltig…. mein Vater hörte nicht auf meinen Rachen zu penetrieren und meine Pussy wollte förmlich explodieren. Melanie erhöhte das Tempo ihres Zungenspiels und erreichte damit ihr Ziel. Wir brauchten keine Worte um uns zu verständigen…. dafür war das ganze hier zu primitiv. Mein Körper wurde heiß wie Lava…mein Becken bäumte sich auf und Melanie folgte meiner Bewegung…ich spürte den brachialen Penis meines Vaters wie er in meinem Mund anschwoll und zuckte….

Samen…immer mehr Samen lief mir in den Mund…. ich schluckte was das Zeug hielt aber meine Pussy überforderte mich, mit einem animalischen Laut drückte ich Melanie meine Pussy so weit es ging entgegen und ich spritzte ihr alles in ihr Maul…. Sperma meines Vaters…. mein Pussysaft…. und sogar mein Urin kam hinterher aber sie schluckte alles…. die kombinierte Flüssigkeit ran ihr aus den Mundwinkeln hinaus aber den Großteil schluckte sie einfach…. genau wie ich alles schluckte was mein Vater mir gab….

oben wurde ich gefüllt und unten wurde ich entleert. Welche Frau hat sowas schon einmal erlebt?

Erschöpft war überhaupt kein Ausdruck mein Körper zitterte minutenlang und ich konnte mich einfach nicht bewegen. Ich bekam nur noch mit das mein Vater mich in sein Bett trug,zudeckte und ich dann einschlief.

Nach einer Nacht voller Schlaf wachte ich immernoch ziemlich erschöpft auf aber es ging mir deutlich besser. Ich hatte noch den Geschmack des Samens meines Erzeugers im Mund aber das störte mich weniger.

Ich fasste an meine Vagina und fühlte etwas feuchtes. Ich betrachtete es und stellte fest das es sich um eine Art Creme handeln musste. „Ich habe dich eingecremt als du geschlafen hast. Das erste mal so einen Bohrhammer zu nehmen kann etwas schmerzen“ lächeln kam Melanie näher ins Zimmer und setzte sich neben mich aufs Bett „Danke Melanie…. das war sehr lieb von dir. “ ich lächelte zurück aber wusste nicht so recht was ich jetzt machen sollte zum Glück ergriff Melanie wieder das Wort.

„Jessi…. es war unglaublich oder? Wir beide waren uns so nah…. ich weiß das du mich nicht sonderlich gut leiden kannst…. aber das was gestern passiert ist…. das hat uns fast doch irgendwie miteinander verbunden oder?“ sie schaute etwas unsicher zu mir und nun war ich es die eine Reaktion zeigen musste. Ich dachte nochmal darüber nach was passiert war und sie hatte Recht! Mein Zorn gegen sie war kaum noch wahrnehmbar, denn sie hatte bewiesen wie weit sie für mich und ihr Wohlergehen gehen würde.

Mir fielen keine passenden Worte ein also lies ich Taten sprechen. Ich nahm ihren Kopf zwischen meine Hände,zog sie sanft zu mir rüber und gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss…..“Ja Süße wir sind jetzt Schwestern“ die Worte kamen einfach aus mir heraus aber sie kamen von Herzen…. oder doch von etwas weiter unten…..

Ich duschte mich ausgiebig und trocknete mich gerade ab als sich die Tür öffnete und ich meinen kleinen Bruder anstarrte.

Er starrte zurück und trotzdem fand er seine Sprache als erstes wieder zurück „Jessi! Tut mir Leid…ich wusste nicht…. also Papa hat nichts gesagt…. hast du hier geschlafen?“ aber anstatt zu antworten schaute ich auf seine Boxershorts wo sich eine mehr als deutliche Beule gebildet hatte. Es war schon sehr lange her das er seine große Schwester nackt gesehen hatte…. und erst jetzt fiel mir ein das ich meinen Körper mit dem Handtuch bedecken sollte! „Ja hey Ben….

ja ich habe hier geschlafen…ähm…mir ging es nicht so gut weißt du…. bist du jetzt so gut und machst die Tür wieder zu?“ ich versuchte ihn liebevoll anzulächeln aber es war klar das diese Situation für uns beide sehr peinlich war. „Ohja tut mir Leid! Ich wollte nur auf Klo aber ich geh dann unten! Achja Melanie hat Frühstück gemacht…..bin schon weg!“ endlich war er weg.

Ich schaute in den Spiegel und mein Gesicht war ziemlich rot angelaufen.

Aber der Gedanke das er einen Harten hatte ging mir nicht aus dem Kopf…. naja obwohl ein Junge in seinem Alter, da ist das sicher Dauerzustand! Ich zog mich an und ging runter in die Küche. Mein Vater saß am Kopf und links von ihm Melanie. Auf der anderen Seite saßen mein Bruder und ich. Wir redeten nicht viel sondern aßen unser Frühstück. Bis mein Bruder das Schweigen brach „Du Melanie, könntest du mir vielleicht heute Nachmittag mit meinen Englisch Hausaufgaben helfen?“ ich war etwas verwirrt warum er sie fragte aber anscheinend war sie wohl noch öfter hier als ich angenommen hatte.

Das würde auch erklären warum es ihn nicht störte das sie hier war. „Aber sicher mein Schatz wir kriegen das schon hin. “ sie gab ihm ein lächeln welches einen Jungen in seinem Alter förmlich dahinschmelzen lies. Er wurde auch etwas rot und lächelte verlegen zurück. In mir tobte schon wieder dieser Funken Eifersucht! Warum fragte er nicht mich? Ich bin immerhin seine Schwester ich habe ihm damals schon immer geholfen! Aber ich konnte und wollte hier jetzt keine Szene machen.

Ich würde ihn einfach fragen sobald mein Vater und Melanie aus dem Haus sind.

Eine halbe Stunde später war es dann soweit. Ich ging zu meinem Bruder ins Zimmer um ihn zur Rede zu stellen. „Hast du heute keine Schule?“ ich fragte es in einem fast mütterlichen Ton und genoss es auch ein wenig. „Hey Jessi, nein hab ich nicht es ist Studientag daher auch die ganzen Hausaufgaben“ er rollte mit den Augen als er das sagte.

Mein Bruder ging noch nie gerne in die Schule und lernen war nie sind Ding gewesen. Deshalb musste ich ihm früher auch so oft helfen. Ich durchschritt sein Zimmer und setzte mich neben ihn an den Schreibtisch um mit ihm zu reden. „Sag mal warum hast du eben Melanie gefragt ob sie dir hilft? Das habe ich doch immer erledigt weißt du nicht mehr?“ ich bemerkte das er mich überhaupt nicht anschaute sondern nur auf sein Mathe-Heft „Naja….

ich wusste doch nicht ob du Zeit hast…..und du bist auch nicht mehr oft hier…..ich wollte dich nicht nerven…“ er redete totalen Unsinn und das auch noch mehr als unglaubwürdig. Aber mit einer Sache hatte er recht. Ich war wirklich nicht mehr oft hier um nach meinem kleinen Bruder zu sehen. Aber er hätte mich bloß anrufen müssen und ich wäre sofort gekommen! Ich dachte mir das ich erstmal mitspielen könnte „Ja du hast Recht ich bin nicht mehr so oft hier….

aber ich hab dich immernoch wahnsinnig lieb das weißt du doch oder?“ jetzt schaute er kurz auf und nickte aber ich hatte das Gefühl er glaubte es nicht so recht.

Also umarmte ich ihn so fest ich konnte das hatte ich früher sehr oft gemacht wenn es ihm nicht gut ging. „Jessi…bitte nicht…. das ist nicht gut…. “ er drückte mich von sich weg und schaute beschämt auf den Boden „Was ist denn los mit dir?! Und schau mich gefälligst an wenn ich mit dir rede!“ mein Ton war jetzt wirklich wie der von unserer Mutter damals.

Er schaute mir erst in die Augen und dann runter auf seinen Schoß „Siehst du was du getan hast…. “ und dann bemerkte ich wieder diese große Beule in seiner Hose! „Oh…das wollte ich nicht…..ist das jetzt nur wegen mir?“ ich war etwas durch den Wind und wusste nicht richtig was ich sagen sollte also wartete ich auf meinen Bruder „Ja nur wegen dir! Damals auch schon wenn du neben mir gesessen hast! Verdammt was stimmt denn nur nicht mit mir! Ich will das doch gar nicht!“ mein Bruder wurde etwas lauter und fing sogar fast an zu heulen.

Ich musste ihn unbedingt beruhigen „Ben Schatz…. das ist ok…wirklich! Du bist ein junger Mann und ich eine attraktive Frau es ist völlig in Ordnung was da passiert. “ er schaute mich mit feuchten Augen an aber schien noch nicht zu glauben was ich ihm sagte. Daher strich ich ihm sanft durch sein Gesicht und fügte noch etwas hinzu „Ich bin doch deine große Schwester und wir können über alles reden. Ich helfe dir womit ich kann das weißt du doch.

“ nun konnte ich Zuversicht in seinen Augen erkennen.

„Danke Jessi…es ist nur…. es ist nicht normal ich weiß das!“ er starrte wieder auf die Beule zwischen seinen Beinen als würde sie dadurch verschwinden. „Was meinst du mit nicht normal? Weil ich deine Schwester bin? Ich bin auch eine Frau und deinen Penis interessiert nicht wer ich bin“ ich versuchte es mit einem leichten Lachen zu kaschieren. Aber seine Miene blieb ernst.

„Ja..doch schon…also ich bekomme nur bei dir…. also wenn ich an dich denke dann…. “ ich legte meine Hand auf seinen Nacken und streichelte ihn sanft um ihn zu beruhigen „Sag mir was los ist. “ nett aber bestimmt gab ich ihm die Anweisung. Er seufzte kurz und nahm einen weiteren Anlauf „Ok…also wenn ich an dich denken bekomme ich immer sofort einen Harten…..bei sonst keiner anderen Frau!“ ich war etwas perplex aufgrund seiner Aussage….

„Nur bei mir!? Was ist z. B mit Melanie?“ er schaute mich überrascht an als ich ihren Namen sagte. „Naja also schon auch…. aber nur wenn ich mir vorstelle sie zu…. also…mit ihr…. “ ich wusste was er sagen wollte aber es fiel ihm schwer vor seiner großen Schwester „Ficken…das wolltest du sagen?“ er atmete schwer aus als hätte ich ihn gerade von einer Last befreit. „Ja genau. Dann wird er auch langsam hart.

Aber bei dir ist das anders…. nur deine Nähe…dein Duft…deine…. “ wieder stoppte er den Satz und wartete darauf das ich ihn beendete „Brüste? Arsch? Beine?“ sein Kopf lief rot an wie eine Tomate „Ja…. “ ich wurde etwas ungeduldig ich mochte es noch nie ihm alles aus der Nase zu ziehen…. „Ja was?!“ mein Tonfall wurde strenger und er wusste das ich nun eine Antwort hören wollte „Alles! Ich finde dich einfach geil ok? Alle meine Freunde fanden dich geil! Sie haben immer erzählt wie sie dich durchficken würden und ich hab mir das immer anhören müssen….

irgendwann habe ich dann im Bett daran gedacht…. mein Schwanz wurde tierisch hart und ich hab so intensiv an dich gedacht bis mein Schwanz explodiert ist…. wolltest du das hören?! Das dein kleiner perverser Bruder sich vorstellt dich zu ficken!? “ er klang total verzweifelt und Tränen liefen ihm die Wangen hinunter…. mein Bruder litt in vielerlei Hinsicht…. aber ich konnte ihm helfen. Ich bin seine große Schwester und mache alles damit es ihm gut geht.

Aber wer traf diese Entscheidung gerade…. war das wirklich ich? Oder war es die neue Jessi die sich skrupellos von ihrem Vater durchficken lies? Es war egal…. ich wollte ihm helfen!

„Brüderchen…. ich werde dir helfen damit umzugehen in Ordnung? Wir können über alles reden dir braucht nichts peinlich zu sein!“ ich versuchte hoffnungsvoll zu klingen wobei mich diese Situation doch ein wenig überforderte. „Reden wird das Problem nicht beheben denke ich…..es tut sogar schon weh….

“ was meinte mein Bruder damit? Tat es ihm emotional weh mit mir darüber zu reden? Also fragte ich vorsichtig nach „Was genau tut dir weh…. ?“ wieder starrte er auf seine Beule in der Hose anstatt mich anzuschauen. „Mein Penis…. er ist so hart und tut weh…. das ist deine Schuld!“ es klang nicht wie ein Vorwurf sondern eher wie eine schlechte Ausrede aber im Grunde hatte er Recht. Ich musste ihn davon überzeugen das er mir vertrauen konnte! „Mach doch bitte deine Hose auf….

der Schmerz kommt daher das dein Penis so eingeengt ist. “ mit einem Lächeln unterstrich ich meine guten Absichten damit er Vertrauen schöpfte. „Also…ich soll dir meinen Penis zeigen? Und was dann?“ er wirkte immernoch sehr verunsichert aber genau wie eben wechselte ich zu einer strengeren Methode „Na los jetzt! Ich kann dir nicht helfen wenn du dich verweigerst!“ die strenge Art erzielte die gewollte Wirkung und mein kleiner Bruder zog langsam seine Jogginghose samt Boxershort hinunter.

Und zum Vorschein kam ein prachtvoller Männerschwanz! Sofort verglich ich ihn mit dem meines Vaters und er war noch nicht so lang aber in dicke und härte schien er ebenbürtig zu sein! Was stimmt bloß mit den Männern in dieser Familie nicht hörte ich mich innerlich fragen.

Haben die vielleicht irgendeine Krankheit!? „Ähm…Ok…ja das ist doch schonmal ein Anfang…. sind die Schmerzen jetzt weniger?“ ohne meinen Blick von seinem Penis zu lassen wartete ich auf seine Antwort „Nicht wirklich….

“ und ich wusste natürlich warum er schmerzen hatte. Ich biss mir leicht auf meine Unterlippe und versuchte mich von seinem Penis loszureißen „Ja also du musst dich befriedigen weißt du? Dann hören die Schmerzen auf versprochen!“ ich blickte ihm nur kurz in die Augen und dann wieder auf seinen prallen Schwanz. „Ja das weiß ich aber es funktioniert nicht immer…. nur wenn ich an…. also über…. an jemanden denke…. “ ich schnitt ihm einfach das Wort ab „An mich denkst? Du musst an mich denken um zum Orgasmus zu kommen?“ er nickte sofort und ich verstand.

Er schien ein ungemeines Verlangen nach mir zu haben aber ich konnte es nicht auch noch mit meinem kleinen Bruder treiben! Ich musste eine andere Lösung finden.

„Mach mal deinen PC an und geh auf eine Pornoseite bitte. “ mein Bruder verstand nicht warum er das tun sollte und schaute mich auch dementsprechend entrüstet an. „Na los mach schon hop hop!“ ich zeigte ihm wieder das ich ungeduldig war und sofort öffnete er eine Pornoseite.

Er wählte einen Clip aus und startete ihn. Eine hübsche blonde Frau lutschte gerade einem großen gutaussehenden Mann seinen großen Penis. „So und jetzt schau dir die Frau an…. sie ist sehr hübsch nicht wahr? Und sie ist eine richtige Schlampe die sich gerne durchficken lässt“ mein Bruder war erschrocken aufgrund meiner Wortwahl aber ich machte selbstbewusst weiter „Jetzt fass dir an deinen Schwanz und massiere ihn…. schau dir an wie die geile Nutte den Schwanz bläst….

stell dir vor sie lutscht an deinem Schwanz…das würde dir gefallen nicht wahr?“ langsam wichste mein Bruder sein Riesenteil während er mir genau zuhörte „Ja so ist es gut schön weiter wichsen…. siehst du wie der Typ ihr seinen dicken Penis in die Muschi schiebt…. das könntest du auch machen mit jeder Frau…. und jetzt wichs dich schneller na los besorg es dir richtig. “ mein Bruder erhöhte das Tempo und ich sah erste Liebestropfen an der Spitze seiner Eichel.

5 Minuten lang redete ich auf ihn ein und er wichste sein Megaglied immer wilder aber er spritzte einfach nicht ab.

Ich wollte schon fast aufgeben als er mir eine Frage stellte „Jessi…darf auf deinen Schoß!? Bitte…. es wäre so schön…. “ ich wusste nicht recht was ich sagen sollte daher nickte ich einfach nur. Zum Glück war mein kleiner Bruder wirklich kleiner als ich und recht schmächtig. Als er auf meinem Schoß saß spürte ich die Hitze die von ihm ausging und sich auf mich übertrug….

meine Nippel richteten sich auf und stachen ihn in den Rücken…meine Vagina fing an ihren Saft zu produzieren aber hier ging es nicht um mich…. „Ok wichs schön weiter Brüderchen und schau dir die beiden geilen dort an…. er nimmt sie richtig hart ran was? Ihre Titten schaukeln so schön bei jedem Fickstoß…. ihr Saft läuft ihr schon an den Schenkeln hinab…. “ jetzt erregte mich mein eigenes Gerede immer mehr und das während mein Bruder wild wichsend auf meinem Schoß saß! „Kommst du gleich? Spürst du schon den Orgasmus kommen?“ ich hoffte das er bald soweit ist, denn lange würde auch ich das nicht mehr durchhalten.

„Tut mir Leid…. aber es geht irgendwie nicht…. “ ich war fassungslos…mittlerweile 10 Minuten wichste er hier bei einem Porno während seine große Schwester ihm einen Dirty Talk der extraklasse verpasste und dem Bengel reichte es nicht? Mir wurde immer heißer und ich konnte fühlen wie ich die Kontrolle verlor…. ich verlor die Kontrolle über mich aber im Gegenzug wollte ich die Kontrolle über diesen Penis haben der wild auf mir rumwichste!

Ich griff um meinen Bruder herum und fasste mit der linken Hand nach seinem Penis und mit der rechten an seinen Hoden.

Seinen Penis konnte ich kaum mit einer Hand umgreifen und auch seine Hoden war schwer und sehr dick. Mein Bruder hörte sofort auf zu wichsen und versuchte den Kopf nach hinten zu drehen um mich anzuschauen aber ich fing an ihn hart und fest zu wichsen…. ich massierte seinen Hoden in meiner Hand und zog seine Vorhaut vor und zurück. Mein Bruder fing sofort an zu stöhnen und lies sich komplett fallen. „So ist das also….

mein kleiner Bruder ist so geil auf mich das keine andere Frau ihn befriedigen kann? Ich werde dir zeigen warum das so ist Brüderchen!“ ich wichste schneller und verteilte seinen ganzen Vor-Samen auf seinem Penis damit er schön glitschig war und ich ihn perfekt mit meiner Hand ficken konnte.

Ich packte auch seine Hoden jetzt kräftiger und ich wusste das es an der Grenze zwischen Schmerz und Lust war aber das war mir egal.

„Jessi…Jessi…. das ist unglaublich…. du bist die beste…. ich halte das nicht mehr aus…..bitte erlöse mich!“ sein Flehen machte mich nur noch geiler! Endlich hatte ich die Kontrolle über so einen Riesenschwanz…. der von meinem Vater hatte mich schon längst zu seiner Hure gemacht aber der hier könnte mir gehören…. er wird mir gehören! Ich spürte wie sein Schwanz etwas mehr anschwoll und sich bereit machte abzuspritzen also leitete ich das Finale meiner Show ein „Macht es dir deine Schwester gut? Willst du für mich abspritzen? Willst du das? Ich will es! Und du wirst nur noch für mich abspritzen hörst du!? Dein Schwanz gehört jetzt deiner Schwester und ich weiß du willst das auch so!“ meine Hand war wie eine Maschine die seinen Schwanz abmelkte bis er einen gedämpften und spitzen Schrei rausbrachte „JAAA!! HIER HAST DU DEIN SPERMA!!!!!“ mein Bruder warf seinen Kopf in den Nacken, sodass unsere Wangen sich jetzt genau aneinander rieben und ich freie Sicht auf den spritzenden Schwanz hatte.

Ich lies nicht ab von ihm während eine Samenbombe nach der anderen auf dem Schreibtisch landete. Ich wichste und melkte um jeden Tropfen herauszubekommen und mein Bruder zitterte von dem gewaltigen Orgasmus den ich ihm gegeben hatte.

Meine Hand war voller klebrigen Sperma und langsam rutschte mein Bruder von mir runter und setzte sich wieder auf seinen Stuhl. Er war völlig am Ende und er tat mir auch fast ein bisschen Leid.

„Jessi…das war der Wahnsinn…. ich kann kaum stehen…. du bist dazu geboren soetwas zutun…einen Mann glücklich zu machen“ er trat damit offene Türen ein, denn das Gefühl hatte ich mittlerweile wirklich. Ich wusste genau was ein Mann brauchte und gab es ihm.

„Kannst du heute nochmal hier übernachten? Also bei mir…so wie früher?“ er schaute mich sehr verlegen an und ich dachte darüber nach bis ich antwortet „Ja das könnte ich….

aber bilde dir nicht ein das wir das nochmal machen! Ich hatte bloß Mitleid mit dir und habe dir geholfen! Hast du das verstanden?“ mein Tonfall und meine Mimik waren wieder sehr ernst damit auch keine Missverständnisse auftreten konnten. „Ja habs verstanden Sis!“ ich musste lachen als er das Wort Sis benutzte…das hatte er schon lange nicht mehr gemacht. „Nunja deine Hausaufgaben musst du wohl nochmal machen…. “ wir schauten auf die zugewichsten Hefte und Blätter und mussten beide schmunzeln.

Ich verließ sein Zimmer und beschloss mich etwas auf der Couch auszuruhen bevor ich das Haus etwas auf Vordermann bringen wollte.

Nachwort:

Wer sich vielleicht darüber wundert warum da so viele Absätze sind…. Teil 03 wurde mehrfach abgelehnt weil ich angeblich nicht genug Absätze drin hatte. Der Punkt ist: ein Absatz wird bei einer Geschichte eigentlich nur dann verwendet wenn z. B ein Ortswechsel,Perpektivwechsel oder ein Zeitenwechsel passiert.

Natürlich habe ich auch so Absätze verwendet um die Leserlichkeit zu steigern aber das war wohl nicht genug…. also bitte beschwert euch bei der Person die es zweimal abgelehnt hat…. ich war auch sehr sauer um ehrlich zu sein. Also bitte sucht nicht nach dem Sinn in den Absätzen ich habe es im Grunde auf Anweisung von oben zerstückelt. Hoffentlich hattet ihr dennoch Spass beim lesen!

Achja weiß einer wie man so ein Kontroll-Typ werden kann? Würde mich sehr interessieren.

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Kommentare

Heist 6. Oktober 2017 um 11:21

Hey deine Geschichte ist wirklich klasse, wann kommt denn Teil 05?

Antworten

Dagmar 2. März 2021 um 20:48

Echt geile Geschichte und hoffentlich gibt es auch noch einen 5. Teil der Geschichte

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