Jolanda, Freundin unserer Tochter 05

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9 – Ein überraschender Fund

Am nächsten Morgen werden Georg und ich von Anne geweckt. Sie hat erneut Frühstück vorbereitet und ruft nach uns. „Mensch, war das spät gestern“, denke ich, während ich Georg wachrüttle. Wir springen beide nacheinander kurz unter die Dusche und tauchen dann jeder mit einem Morgenmantel bekleidet in der Küche auf.

Ich schaue Anne an und bemerke, dass sie glücklich ist. Also ist gestern mit Walter alles gut gelaufen! Sie nickt mir lächelnd kaum merklich zu.

Ich nicke ebenso beiläufig zurück.

„Wo wart ihr denn gestern noch so lange nach dem Kino?“

„Wir waren noch bei Walter und Beatriz“, sagt Georg schmatzend. „Geht’s dir eigentlich wieder besser?“

„Äh, ja“, murmelt Anne. Fast hätte sie vergessen, dass sie ja gestern angeblich krank war.

Wir unterhalten uns über den Kinofilm und über das, was wir heute vorhaben. Wir haben alle Brückentage, also Anne schulfrei und wir Urlaub genommen.

Was also unternehmen? Das Wetter ist ordentlich, wenn auch etwas kühl. Also kommt der Baggersee nicht in Frage.

Da uns nichts rechtes einfällt, beschließt Anne ihre Freundin Jo anzurufen, ob die beiden gemeinsam etwas unternehmen wollen. Sie verschwindet in ihr Zimmer. Georg und ich decken den Frühstückstisch ab, wobei Georg ständig meine Nähe sucht. Er umarmt mich, tätschelt meinen Po oder lächelt mich an. Ich ziehe ihn an mich, nehme ihn in den Arm und frage, was mit ihm los ist.

„Lass uns zurück ins Bett gehen“, flüstert er mir zu. Ich nicke nur zur Bestätigung.

Wir gehen die Treppe nach oben und schließen leise die Schlafzimmertür.

Georg drängt mich auf das Bett, wobei praktischerweise gleich mein Morgenmantel auseinander klafft. Georg beginnt mich nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Ich schließe die Augen und genieße seine Berührungen auf allen nur erdenklichen Stellen meines Körpers.

Er massiert meine Brüste, küsst meinen Bauch, meine Schenkel, meine Füße und schließlich meine Liebesdreieck.

Ich komme richtig in Fahrt und verlange nach seinem Schwanz. Er legt sich so auf mich, dass wir uns gegenseitig verwöhnen können. Ich sauge gierig seinen Schwanz ein und streichle seine Eier, während er mich leckt und meine Muschi mit seinen Fingern fickt. So liebe ich es…

Als er schließlich von hinten in mich eindringt und mich mit aller Kraft durchvögelt, komme ich mehrere Male und stöhne glücklich.

Auch er kommt und spritzt seine warme Soße in meinen Bauch. Wir bleiben noch etwas liegen und kuscheln uns an uns, als wir die Haustür und Stimmen hören. Jo ist gerade gekommen und wir hören die beiden Mädchen in Annes Zimmer gehen.

Wir stehen leise auf und gehen mit unserem Morgenmantel bedeckt ins Bad und duschen jeder noch einmal. Dann gehen wir zurück und ziehen uns an.

Georg geht an Annes Zimmertür, klopft und steckt danach den Kopf in die Tür.

„Na, Mädchen, was geht denn heute ab?“

„Was bei euch abgeht, ist ja klar“, höre ich unsere Tochter sagen und ich laufe knallrot an.

Georg braucht etwas, um den Schreck zu verdauen und fragt dann: „ich meine, ob wir heue etwas gemeinsam unternehmen wollen?“

Die Mädels verneinen. Sie wollen etwas shoppen gehen, dann chillen und heute Abend in die Disko.

Gut.

Georg bietet den beiden an, sie in die Stadt zu fahren und so machen sich die beiden fertig und als alle verschwunden sind, kümmere ich mich um die Hausarbeit. Mit dem Staubsaugen im Wohnzimmer fange ich an.

Dabei geht mir der letzte Abend nicht aus dem Kopf. Ständig muss ich daran, wie viel Spaß wir alle zusammen hatten. Wie Walter mich durchgefickt hat, wie Beatriz und Jo zusammen meinen Mann abgemolken haben…

Ich fühle, wie mir zwischen den Beinen warm wird, schon wieder warm wird.

Früher hatte ich nie tagsüber an Sex gedacht. Und vor allem wurde mir dann nicht gleich warm im Schritt. Ich denke an Jo, sehe sie vor meinem geistigen Auge, wie sie Georgs Schwanz inhaliert. Es sieht herrlich aus, dieser dunkle Teint, die roten, vollen Lippen und mittendrin Georgs Riemen. Ich muss Georg absolut zustimmen.

Unwillkürlich fasse ich mir unter den Rock an meine Dose. Sie ist feucht… ich bin schon wieder geil!

Oder vielleicht immer noch? Georg hat mich doch gerade nach allen Regeln der Kunst durchgezogen…

Ich werde schlagartig rot im Gesicht, als ich mich erinnere, an was ich gedacht habe, während Georg mich gevögelt hat.

Ich habe an Walter gedacht, an seinen herrlichen dicken Schwanz, den ich nur zu gern im Mund gehabt hätte um ihn zu lutschen. Kurz vor meinem eigenen Orgasmus ging mir durch den Kopf, wie herrlich es wäre, wenn er jetzt in mich spritzen würde, in meinen gierigen Mund…

Mir entfährt ein Stöhnen.

„Christina“, raune ich mir zu, „reiß dich zusammen! Was ist bloß los mit dir?“

Ja, was ist bloß los mit mir? Nicht, dass ich früher prüde oder gehemmt gewesen wäre, aber sexuelle Tagträume, die mich erregen und feucht werden lassen, dass hatte es in meiner Welt nicht gegeben.

Ich hätte geschworen, dazu gar nicht fähig zu sein.

Und heute? Ich denke an Georgs und Walters Schwanz und bin geil. Ich denke an Jo, ihr süßes Fickmäulchen, ihren göttlichen Body und ihre flinke Zunge, die ich liebend gerne (noch) einmal an meiner Muschi gespürt hätte und ich bin geil.

Ein Griff unter meinen Rock: Ich bin stockgeil!

Schon beim Anziehen nach dem Duschen hatte ich mich unbewusst dafür entschieden, den Slip einfach mal weg zu lassen.

Es war wohl so eine Art Vorahnung. Mein Körper wusste es bereits, nur mein Geist, mein Intellekt, weigerte sich noch, es anzuerkennen.

Ich setze mich auf den Sessel vor dem ich gerade stehe und spreize meine Beine. Meine Möse schimmerte nass. Ich führe langsam den Mittelfinger meiner rechten Hand ein.

„Mmmmmmhmmmm“, durchfährt mich ein Juchzen.

Ich arbeite mich langsam in meine Muschi hinein.

Ich lasse meinen Finger kreisen, berühre die zarten Wände meiner Vagina. Mein Körper beginnt zu kochen. Meine linke Hand wird wie magisch von meiner rechten Brust angezogen. Zärtlich knetet sie meine Brust durch, zwirbelt leicht an der Warze, streichelt und drückt sie erneut.

Immer tiefer stößt mein Finger in meine Fotze vor. Schade, dass er so kurz ist.

Mein Blick fällt auf den Tisch. Da steht ein Kerzenständer mit einer Kerze, die so dick ist wie mein Daumen.

Sollte ich…

Ich fasse es kaum, dass ich das bin, die so denkt. Ich stehe auf, gehe zur Vitrine, wo die Kerzen aufbewahrt werden, öffne die Schublade und entscheide mich für eine Kerze, die am Fuß etwa zwei Zentimeter Durchmesser hat. Oben läuft sie spitz zu.

Ich bin so stockgeil, dass mein Verstand aussetzt, beruhige ich mich selbst.

Ich nehme die Kerze und setze mich breitbeinig aufs Sofa.

Ein Bein auf einen Sessel, einen Fuß auf den Tisch. Jetzt kann ich in meine herrlich geöffnete Fotze sehen und habe viel Bewegungsfreiheit. Meine Schamlippen sind tatsächlich schon leicht geöffnet. Sie wirken einladend. Sie warten schon…

Ich fasse die Kerze an ihrem schlanken Ende und halte sie vor meine nasse Möse. Ein sanfter Druck und ihr Fuß verschwindet mühelos in mir. Ich bewege sie leicht vor und zurück. Ist das geil!

Ich wiederhole das Spielchen.

Meine Nippel stehen ab wie die kleinen runden Radiergummis auf Bleistiften. Sie sind steinhart.

Langsam schiebe ich die Kerze weiter vor. Immer wieder ein Stückchen vor, etwas zurück und wieder vor.

Ich halte es nicht mehr aus. Ich schiebe die fast zwanzig Zentimeter mit einem Ruck in mich hinein.

Aaaaaaah, das tut gut!

Ich bin wie von Sinnen, ficke mich mit der Kerze wie mit einem Schwanz.

Einen Schwanz, den ich selber steuere. Meine linke Hand wandert von meinen Titten zu meiner Klit und streichelt sie sanft.

Aus dem Streicheln wird ein Drücken, aus dem Drücken ein Rubbeln.

Schließlich habe ich den gleichen Rhythmus zwischen Rubbeln und Kerzenfick hergestellt und onaniere mich so stetig in höhere Sphären.

Rein, raus, rein raus… rein, raus… stöhnen… rein, raus… hecheln…

Ich spüre, wie die Lust von mir Besitz ergreift.

Wie in Trance ficke ich mich selbst zu einem Orgasmus, den ich durch geschickte Bewegungen lange anhalten lasse.

Irgendwann ist er dann doch vorbei. Ich atme stoßweise aus und schaue der Kerze zu, wie sie langsam aus mir heraus gleitet. Sie ist nass und mit meinem Schleim überzogen. Als ich die Hand wegnehme, sehe ich meinen rotgeriebenen Knubbel.

Der Orgasmus war zwar nicht so großartig wie diejenigen, die ich in den letzten Tagen haben durfte, aber er war schön, sehr, sehr schön.

Ich lehne mich zurück, schließe die Augen und bewege die Kerze sehr langsam hin und her. Mir kommt plötzlich eine Idee. Da es das erste Mal ist, dass ich mich auf diese Art befriedige, will ich es festhalten. Auf einem Foto! Pervers, oder?

Wo ist der Fotoapparat? In Georgs Zimmer muss er sein.

Ich will die Kerze heraus ziehen, um aufstehen zu können.

„Nein, behalte sie drin“, sage ich mir.

So drücke ich sie wieder hinein und rappele mich auf. Breitbeinig stakse ich die Treppe in den ersten Stock hoch, wo sein Zimmer ist. Es ist ein merkwürdiges und zugleich absolut lustvolles Gefühl, diesen Gegenstand in meiner Fotze zu haben, während ich mich bewege. Ich muss die Kerze natürlich fest halten und nach oben drücken, damit sie nicht hinaus flutscht.

Beim Treppensteigen gleitet sie hin und her.

Ich komme schon wieder! Mitten auf der Treppe!

Mein Gott!

Schnell setze ich mich auf die Stufen, spreize die Beine und hämmere diesen künstlichen Penis in meine nur zu begierig wartende Fotze. Oh, ist das guuuut!

Ich komme noch einmal und diesmal dauert es länger, bis ich mich wieder aufrappeln kann.

Gebückt, die Kerze immer noch hinein drückend gehe ich die Treppe hoch.

Der Saft, mein eigener Saft, läuft meine Schenkel herunter. Endlich erreiche ich Georgs Zimmer. Die Digicam muss in der obersten Schublade sein. Ich öffne die Schublade und finde sie. Schnell setze ich mich in seinen Clubsessel und präpariere die Kamera. Eine Speicherkarte ist schon drin.

Dann schieße ich einige Fotos mit der Kerze in meiner Muschi. Ich ziehe sie heraus und fotografiere den Schleim, der darauf zu sehen ist.

Vielleicht sollte ich… Ich tue es einfach! Ich nehme die Kerze in den Mund und lecke meinen eigenen Schleim ab, wie ich einen Schwanz lecken würde.

Dabei fotografiere ich mich selbst. Einfach Kamera hoch und auf mein Gesicht gezielt.

Dann lege ich die Kerze weg und spreize mit einer Hand meine Fotze. Sie glänzt so herrlich nass und lüstern. Ich halte die Kamera etwa dreißig Zentimeter davor und drücke einige Male ab.

Wenn die Fotos etwas geworden sind, kann ich so vielleicht einmal in mein eigenes Innerstes hineinsehen.

Der Gedanke macht mich schon wieder heiß.

Ich werde Georg bitten, Fotos von mir zu machen. Sehr intime Fotos.

Doch genug jetzt! Ich beruhige mich langsam.

Immer noch sitze ich breitbeinig in dem Sessel. Der Saft ist inzwischen getrocknet und klebt an meinen Schenkeln. Ich nehme die Kamera und schalte sie auf Wiedergabe.

56 Bilder meldet sie. Hoppla, so viele habe ich doch gar nicht gemacht.

Ich gehe auf das erste Bild… und mir stockt der Atem.

Ich sehe Jos Gesicht in Nahaufnahme, wie es in die Kamera versucht zu lächeln, was nicht so einfach ist, mit diesem gewaltigen Schwanz im Mund! Es gibt noch einige Bilder, wie sie einen Schwanz bläst. Sie sind von der Seite geschossen, also kann es nicht der Schwanz des Fotografen sein. Ich meine Walters Schwanz zu erkennen.

Lässt er sich von seiner eigenen Tochter einen blasen???

Auf einem Bild schließt sie die Augen.

Au dem nächsten Bild sieht man, wie Fontänen aus dem Schwanz herausspritzen und ihr Gesicht treffen. Immer mehr Bilder mit dem spuckenden Schwanz und ihrem spermaverschmierten Gesicht kommen zum Vorschein.

Jo lächelt zufrieden und sieht glücklich aus. Sie macht einen Kussmund. Der Kontrast der weißen Sahne auf ihrer schokobraunen Haut ist wieder einmal fantastisch.

Auf dem folgenden Bild sieht man sie, wie sie von hinten genommen wird.

Ein riesiger schwarzer Mast ragt aus ihrer Fotze.

Das muss John sein, der sie da pfählt!

Noch einige Bilder dieser Art, dann wieder ihr Gesicht und sein riesiger schwarzer Schwanz genau davor. Ihr Gesicht ist immer noch verschmiert und nun kommen Tonnen weiteren Spermas hinzu.

Unglaublich, was John aus seinem Riemen heraus holt!

Die nächsten Bilder sehen so aus, als hätte Jo den Schwanz des Fotografen im Mund.

Es könnte wahrhaftig der Stängel meines Gatten sein. Immer noch trägt sie die Spuren der voran gegangenen Besamungen auf ihrem Gesicht.

Mit ihren großen rehbraunen Augen und dem spermaüberströmten Gesicht schaut sie direkt in die Kamera.

Das nächste Bild zeigt, wie der Schwanz – es ist tatsächlich der meines Mannes – auf dem Gesicht abgemolken wird.

Schließlich lächelt sie wieder glücklich in die Kamera und man sieht, wie sie einen spermaverschmierten Finger im Mund hat.

Noch einige Bilder ihres besudelten Gesichts, dann kommen meine selbst geschossenen Fotos.

Ich bin total durcheinander. Wann hat Georg diese Bilder gemacht? Ich weiß nichts von einem Treffen mit Jo und John!

Im Vergleich zu den vorherigen Bildern sind meine schlecht geworden. Verwackelt, wegen des gedämpften Tageslichts etwas unscharf und mit deutlich schlechteren Farben. Er ist eben doch der bessere Fotograf!

Wut und Eifersucht kommt in mir hoch.

Betrügt er mich heimlich mit Jo? Wir hatten uns doch geeinigt, dass wir keine Alleingänge machen würden. Sex mit Jo, Julia und Walter ja, aber immer gemeinsam, so war die Absprache.

Schlagartig bin ich hellwach und jede Lust ist wie weg geblasen. Na, der wird etwas zu hören bekommen, wenn er nach Hause kommt!

In diesem Moment geht auch schon die Haustür auf. Ich schließe schnell meinen Morgenmantel – warum eigentlich? – lege die Kamera wieder in die Schublade und gehe die Treppe herunter.

Ich versuche die verräterischen Spuren auf meinen Beinen zu verdecken, als ich ihn im Flur zur Rede stelle.

„Was sind das für Fotos in der Kamera?“, raunze ich ihn an.

„Fotos…“, sagt Georg, dann dämmert es in ihm und er läuft rot an. „Ach so, die von Jo…“

„Ja, die von Jo…“, sage ich langsam und mit drohendem Unterton.

„Jo hat mich nach unserem Besuch bei ihren Eltern mal angesprochen.

Sie hätte so viel von Bukkake gehört und würde das gerne mal ausprobieren. “

„Von was?“, hake ich verständnislos nach.

„Von Bukkake. Das muss auf japanisch soviel wie Besamung heißen. Es gibt unglaublich viele Bilder davon im Internet. Die Frauen sehen so aus, als hätten sie in Sperma geduscht. Jo wollte das unbedingt mal ausprobieren und brauchte daher einige Männer. “

„Das es geil aussieht, das stimmt“, räume ich ein, bin aber noch nicht beruhigt.

„Und wer waren diese Männer?“

„Es war Frank, ein Freund von ihr, John, Walter und ich. “

„Ihr eigener Vater war dabei?“, frage ich ungläubig.

„Ja, aber er hat sie nicht angerührt! Sie wollte ihn dabei haben um sich sicherer zu fühlen. Erst sollte er nur die Fotos machen, doch Jo fand keine weiteren Spermaspender, daher hat sie ihn gefragt, ob er dabei mitmachen würde.

Sie hat ihn selbst darum gebeten, ich war dabei. “

„Und dann hast du die Fotos gemacht?“

„Ja, die meisten schon. Es war megageil. Wie sie die Schwänze abgemolken hat… Sie kannte Frank von einer ihrer Freundinnen. Sie sagte, er habe einen schönen Schwanz und der sei auch recht groß. Stimmte auch, nur die Menge an Sperma war nicht so, wie Jo sie erwartet hatte. “

Er zögert und nachdem er sieht, dass ich mich einigermaßen beruhigt habe, sagt er plötzlich: „Sag mal, was hast du eigentlich mit meiner Kamera gewollt?“

Nun bin ich es, die rot werde.

„Ich… ich wollte mal sehen, wie das aussieht, wenn…“

Bevor ich ihn stoppen kann, läuft Georg die Treppe hoch und holt die DigiCam. Als er wieder herunter kommt, schnalzt er mit der Zunge.

„Mädchen, Mädchen“, sagt er zu mir mit einem Lächeln. „Du musst aber ganz schön rollig gewesen sein!“

Er kommt auf mich zu und drückt mir einen Kuss auf meine Lippen.

Wir versinken in einem langen Zungenkuss. Dabei öffnet er meinen Morgenmantel und streicht sanft über meinen Bauch.

Ich stöhne in seinen Mund und er wird forscher. Seine Hand gleitet abwärts und erreicht meine immer noch feuchte Pflaume. Ohne Mühe dringt er mit einem Finger ein und schiebt ihn ganz hinein.

Ich spüre, wie meine Lust schlagartig wieder da ist. Ich klammere mich an ihn und er schiebt noch einen zweiten Finger hinterher.

Jetzt will ich ihn haben, ihn tief in mir spüren. Ich sage ihm das und er sagt nur: „Geh schon mal vor, ich habe noch eine kleine Überraschung für dich. “

Ich liebe Überraschungen, hasse es jedoch zu warten. Also bedränge ich ihn doch er wehrt mich ab.

„Geh nur“, wiederholt er freundlich. Ich gebe auf und gehe nach oben.

Vorher streife ich einfach den Morgenmantel ab und lasse ihn auf den Boden gleiten.

Total nackt und mit wackelndem Hinterteil stolziere ich die Treppe hinauf.

Im Bad spüle ich mich ganz schnell mit etwas Wasser ab und wische meine Muschi aus. Dann schlüpfe ich ins Schlafzimmer.

Georg kommt kurze Zeit später mit einer länglichen Box ins Schlafzimmer. Etwa genau so lang wie ein Schuhkarton, nur schmaler. Neugierig schaue ich auf den Karton. Doch Georg hält es in den Händen, während er zum Schrank geht und in meinen Tüchern wühlt.

„He, was suchst du denn da?“

„Warte es ab!“

Er kommt mit drei Tüchern zurück und sagt: „Teil 1 meiner Überraschung!“

Dann nimmt er ein Tuch, breitet es auseinander und zwirbelt es zu einer Art Band wieder zusammen. Dann nimmt er meine linke Hand und befestigt sie an einem der Gitterstäbe unseres Bettes.

Als ich protestieren will, drückt er mir den Finger auf den Mund und macht nur: „schschschscht“.

Also füge ich mich.

Er macht das gleiche mit meiner anderen Hand und bindet auch sie fest. Das dritte Tuch legt er sorgsam zusammen. Es wird etwas breiter und erst als er es mir auf die Augen legt begreife ich, was es sein soll.

So kenne ich Georg gar nicht! Aber gut, ich werde mich überraschen lassen.

Ich schließe die Augen und er legt mir die Binde an.

Nun bin ich blind und kann auch meine Hände kaum noch bewegen.

Ich höre, wie Georg aufsteht und sich auszieht. Schließlich raschelt es, wahrscheinlich nimmt er etwas aus dem Karton.

Georg hantiert an irgendetwas herum und schließlich höre ich ein Summen. Schlagartig begreife ich, dass es ein Vibrator sein muss, der in der länglichen Box gewesen ist.

Er fährt mit dem summenden Gerät über meine Brustwarzen und das Kribbeln lässt sie sofort steif und hart werden.

Während er die eine mit dem Vibrator bearbeitet, nuckelt er an der anderen.

„Mmmhhmmmm“, summe ich.

Ich spreize freiwillig meine Beine, als er den Vib langsam über den Bauch führt. Schließlich erreicht er mein Lustdreieck und lässt den künstlichen Schwanz über meine Schamlippen gleiten. „Holla, das ist aber geil“, geht mir durch den Kopf, als er mit meiner Klit spielt und die Lustwellen anfangen sich auszubreiten.

Er spielt mit dem guten Stück, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Immer wieder steht er kurz vor meiner Möse, die wahrscheinlich vor lauter Vorfreude schon längst weit geöffnet ist, summt und vibriert kurz über ihr, dringt aber nicht ein.

Ich hebe mein Becken, signalisiere ihm, dass ich jetzt soweit bin, da stoppt das Summen plötzlich.

„Oooooh“, kommt es bedauernd aus meinem Mund.

Da spüre ich, wie etwas weiches, warmes sich meiner Muschi nähert. Gleich darauf spüre ich seine nur allzu vertraute Zunge.

„Mmmmhmmmm“, summe ich wieder zufrieden.

Er legt sich etwas anders, so dass er jetzt seitlich zu mir liegt. Ich spüre, wie seine Zunge meine Möse bearbeitet, meinen Kitzler erregt und manchmal kurz in meine Fotze hinein schnellt.

Das macht er seeeeeehr gut!

Am liebsten würde ich mir jetzt seinen Schwanz greifen oder noch besser lecken, doch das geht ja leider nicht.

So konzentriere ich mich auf die Bearbeitung meines Unterleibs.

Der Vibrator fängt wieder an zu summen und massiert wieder meine linke Brustwarze! Oh, so ein gemeiner Schuft! Er weiß doch, wie erregbar ich dort bin!

Sie wird sofort stocksteif und ich denke, sie müsste jetzt eigentlich rot glühen. Nun ist die andere Warze dran.

Ich zerre an den Seilen, mein Körper will sich bewegen, will agieren, nicht nur reagieren.

„Ruhig!“, sagt Georg nur leise.

Mühsam beruhige ich mich. Jetzt wandert das Vibrieren von meiner rechten Brust über den Bauch hinunter in meinen Schoß.

Georg hält den Vib auf meinen Kitzler und umrundet ihn sorgsam, was bei mir nach etwa einer Viertelsekunde zu einem ersten Erregungstaifun führt, der durch meinen Körper fährt. Dieser Schuft! So hat er mich ja noch nie fertig gemacht!

Jetzt lässt er den Vib in mich eindringen.

Langsam fährt er die Schamlippen ab, dann arbeitet er sich tiefer.

Meine ganze Möse vibriert!

Ich stöhne und kann mein Becken nicht stillhalten. Während Georg den Vib tiefer in meine Muschi schiebt, macht er sich mit seiner Zunge über meine Klit her. Ich halte es nicht mehr aus.

Welle um Welle überflutet meinen Körper und bricht sich genau in meinem Lustzentrum. Die Abstände der Wellen werden immer kürzer.

Ich komme, ich komme, ich komme… ICH KOMME!

Den gewaltigen Orgasmus, den ich jetzt bekommen, empfange ich mit einem lauten Aufschrei. Ich schreie, wie ich noch nie beim Sex geschrien habe!

„Jaaaaaaa“ und „Gggggrrrgggg“ – oder so ähnlich – kommen aus meiner Kehle. Ich kann nur noch stöhnen und zucken, zucken und stöhnen.

Mein Mann macht jetzt vorsichtiger. Das ist auch gut so, denn meine Fotze war kurz davor überreizt zu werden.

Er leckt nicht mehr direkt meine Klit, sondern knabbert an meinen Schamlippen.

Nur der Vib, der gleitet immer noch tiefer in meine Vagina. Ich spüren ihn tief in mir vibrieren.

„Oh, nein!“, denke ich, da ist es auch schon geschehen.

Mein Mann, dieser Unhold, schiebt ihn in Richtung meines G-Punktes. Eine plötzliche Lustwelle durchzuckt mich wie ein elektrischer Schlag. Dann noch einer.. und noch einer.

Ich schreie!

Doch Georg hört nicht auf. Er fährt mehrmals über meinen G-Punkt und ich komme, wie ich noch nie zuvor gekommen bin.

Ich bin nur noch ein zuckendes, williges, der Geilheit ausgeliefertes Stück Fleisch! Mein Verstand hat längst ausgesetzt.

Weitere Orgasmen brechen sich Bahn und schließlich bettele ich meinen Mann an: „Bitte, hör auf!“

So plötzlich, wie es angefangen hat, hört es auch wieder auf, als der Vib ausgeschaltet wird und langsam aus mir heraus gezogen wird.

Mein Körper zuckt nach. Obwohl ihn nichts mehr erregt, schüttelt er sich immer noch.

Langsam, viel zu langsam ebbt meine Lust ab. Erst nach Minuten kann ich mich beruhigen und flüstere, als ich wieder zu Atem gekommen bin, meinem Mann zu: „Das… das war der astronomischste Orgasmus meines Lebens!“

„Das sollte er auch sein“, flüstert er sanft zurück und nimmt mir die Augenbinde vom Kopf.

Wir schauen uns tief in die Augen und küssen uns lange und intensiv, wobei er mich umarmt.

Endlich macht er auch meine Arme frei und ich umarme ihn und flüstere noch einmal: „Danke, danke!“

Wir bleiben noch einige Minuten liegen, dann rappele ich mich auf und schleppe mich ins Badezimmer. Jetzt geht nichts über ein schönes Vollbad!

Ich lasse mir Wasser in die Wanne, schütte meinen Lieblingsduft hinein und begebe mich dann selbst in die Wanne.

Ach, ist das schön, wie mein Körper sich in diesem warmen, pflegenden Bad erholt.

10 – Eine alte Freundin

Ich höre das Telefon klingeln, bin aber nicht bereit mich stören zu lassen. Wahrscheinlich ist es sowieso für Georg oder unsere Tochter. Eine gute Minute später steht mein Mann im Badezimmer und reicht mir das Mobilteil.

„Franziska für dich. “

Während ich das Telefon ergreife, überlege ich schnell.

Franziska Schiller, die Franziska? Meine alte Freundin von der Uni?

Tatsächlich, sie ist es.

Sie erzählt mir, dass sie gerade in der Nähe sei, da sie einen Job in unserer Stadt zu erledigen habe. Spontan lade ich sie ein. Ich verspreche ihr einen angenehmen Abend auf unserer Terrasse. Übernachten kann sie bei uns auch, dann spart sie sich das Hotel.

Spontaneität ist doch was Tolles!

Während ich telefoniere betrachtet Georg meinen Körper.

Ich muss ihn sanft wegschubsen, als er seine Hand ins Wasser taucht und beginnt meine Brüste zu streicheln! Ich will… ich kann nicht schon wieder!

Er lächelt und lässt mich im Bad alleine.

So kann ich noch zwanzig Minuten mit Franzi tratschen. Als ich auflege ist das Wasser kalt und ich stehe auf und gehe aus dem Bad. Schnell einen Hausanzug übergeworfen, dann finde ich Georg in seinem Büro.

Er sitzt wie häufig am PC.

„Franzi möchte uns heute besuchen. Ich habe sie eingeladen und ihr ein Abendessen versprochen. “

Ich schleiche wie eine Katze auf ihn zu und umarme ihn von hinten.

„Möchtest du grillen oder muss ich etwas kochen?“, säusele ich ihm ins Ohr und er weiß natürlich, was ich damit sagen will.

„Okay, lass uns grillen“, fügt er sich schnell.

„Prima, Schatz! Dann mache ich einige Salate. Ich fahre schnell los und hole Baguette, Fleisch und was wir sonst noch brauchen. “

„Ja, Schatz“, sagt mein Mann. „Tu das. Und bring bitte noch etwas von dem Merlot mit, den ich das letzte Mal gekauft habe, du weißt schon…“

Ich nicke beim Hinausgehen und ziehe mich um.

Als ich nach fast zwei Stunden wieder zuhause ankomme, sitzt Georg bereits in Shorts und einem T-Shirt auf der Terrasse.

Er hat den Grill angeworfen und liest Zeitung. Auf dem Tisch stehen zwei Cocktail-Gläser.

Als er mich kommen hört, legt mein Mann die Zeitung ab und sagt: „Franziska ist bereits da. Ich habe ihr geholfen ihren Rollkoffer ins Gästezimmer zu bringen. Dann wollte sie duschen und sich frisch machen. Ich nehme an, da ist sie jetzt. “

Ich bringe schnell die Sachen in die Küche und stapele sie im Kühlschrank.

Dann flitze ich zum Bad. Tatsächlich, das Wasser rauscht.

Ich drücke die Türklinke hinunter und steige in einen feuchten Nebel.

Als Franzi die einziehende Kaltluft bemerkt, sagt sie: „Georg?“

„Nein“, antworte ich, „ich bins, Chris. “

Das Wasser stoppt und die Duschkabine geht auf. Franzi strahlt mich in ihren vollen einsneunzig an.

„Oh, Schatz, schön, dass du da bist!“

Sie zieht mich zu sich und da sie pitschnass ist, bin auch ich kurz darauf nass.

Franzi drückt mir übermütig einen Kuss auf meinen Mund und umarmt mich lange, dann sagt sie: „Wie ich mich freue, dich wiederzusehen. Ich hoffe, dass geht dir auch so!“

„Aber ja“, sage ich, als ich mich sanft befreien kann. „Du bist wie immer sehr einnehmend!“

Franzi lacht und fordert mich auf: „Da du ja eh schon nass bist, zieh dich doch kurz aus und komme mit unter die erfrischende Dusche!“

Franzi war immer schon unkonventionell.

Das Abschließen von Badezimmertüren gehörte ebenso wenig zu ihren Angewohnheiten wie langes Aufhalten bei Begrüßungen oder einer umständlichen Etikette.

„Bist du sicher, dass du mich bei dir willst?“

Franzi schaut mich fragend an: „warum?“

„Na, als die Tür aufging, fragtest du nach Georg, das klang schon sehr erwartungsvoll!“ sage ich scherzend. Da ich ohnehin ziemlich durchgeschwitzt bin, beschließe ich ihr Angebot anzunehmen.

„Dummerchen“, sagt sie lächelnd zu mir und schaut zu, wie ich mich ausziehe.

Franzi lässt den Brausestrahl gleich über meine Schultern prasseln.

„Du bist ja ganz verspannt, Chris“, tadelt sie mich. „Da muss ich später unbedingt etwas gegen tun!“

„Oh ja“, denke ich, denn ich kenne ihre gute Massage noch von früher.

„Du siehst ja immer noch Spitze aus“, sagt sie und richtet den Strahl auf meine Brüste, deren Warzen auch gleich erwartungsgemäß reagieren und sich aufrichten und erhärten.

Franzi, wie sie leibt und lebt! Sie war immer schon etwas unbekümmert, auch was ihre sexuellen Vorlieben angeht. Allein, ich habe auf ihre sanften Annäherungsversuche nie reagiert.

Heute sieht das jetzt anders aus! Ihre freie Hand legt sich unter meine rechte Brust und wiegt sie in der Hand.

„Wie ich sehe, treibst du immer noch viel Sport. Deine tollen Brüste sitzen immer noch eins a!“

Ich sehe in ihr Gesicht, sehe ihr spitzbübisches Lächeln, das Funkeln in ihren Augen, als wollte sie mich fragen: „Nun, immer noch so abweisend?“ Doch heute macht mir ihre Nähe nichts mehr aus, im Gegenteil, ich genieße sie sogar.

Also entspanne ich mich und lasse sie gewähren.

Zum ersten Mal habe ich Gelegenheit sie mir genauer anzusehen.

In dem dreiviertel Jahr, in dem wir uns nicht gesehen haben, hatte sich nicht viel geändert. Ihre apfelförmigen, spitzen Brüste mit den hellen Vorhöfen sehen immer noch sehr lecker und zum anknabbern aus. Ihre langen, schwarzen Haare umspielen ihre Schultern und ihre Brüste und bieten fast einen Anblick wie bei einem Boticelli-Gemälde.

Unwillkürlich lege ich meine beiden Hände auf ihre Brüste und streichle sie. „Deine sind auch wunderschön“, sage ich.

„Ohhh, Chris“, säuselt sie mir zu und lächelt mich an. Ich sehe sie näherkommen und weiche nicht aus, als sie sich vorbeugt und mich auf den Mund küsst. Aber nicht so, wie vorhin zur Begrüßung, sondern intensiv mit Zungenspiel. Und ich muss feststellen, dass mein Körper darauf lustvoll reagiert.

Ich gehe auf ihren Zungenkuss ein und lasse meine Hände nicht von ihren Brüsten. Streicheln, wiegen, die Brustwarzen zwirbeln, alles das abwechselnd. Dies bleibt auch bei Franzi nicht ohne Wirkung.

Ich spüre ihren warmen Atem und das Schnauben, wenn die Luft ihre Nase verlässt.

Wir trennten uns und Franzi befestigt die Duschbrause wieder an ihrem Haken. Dann sieht sie mir erneut in die Augen.

„Weißt du, Chris, dass ich dich vom ersten Tag an geliebt habe? Ich fand dich immer schon unglaublich begehrenswert. “

„Nein, das wusste ich nicht“, muss ich erschrocken zugeben.

„Leider hast du bisher alle meine Annäherungsversuche brüsk zurückgewiesen, dabei hätte ich so gerne mit dir geschlafen“, flüstert sie mir voller Intimität zu.

„Lass uns das heute nachholen“, biete ich ihr an.

„Oh ja, möchtest du wirklich?“ Ihr Gesicht ist strahlendes Leuchten. „Ja, Schatz, lass es uns heute Nacht tun!“

„Dann müssen wir uns nur noch etwas mit Georg einfallen lassen“, erinnere ich.

„Also, ich weiß ja nicht wie du dazu stehst, aber ich habe noch niemals etwas gegen einen schönen, steifen Schwanz einzuwenden gehabt“, zwinkert sie mir zu. „Aber zunächst möchte ich mit dir alleine sein.

„Okay, er wird dafür Verständnis haben, denke ich. “

„Es wird sein Schaden nicht sein!“ Jetzt müssen wir beide lachen.

„So langsam wird es aber Zeit sich um die Salate zu kümmern, sonst müssen wir heute verhungern“, mahne ich.

So beeilen wir uns mit dem Duschen und rubbeln uns hinterher gegenseitig ab, was bereits ein schönes Vorspiel ist, denn unsere Brustwarzen stehen nach dieser Behandlung steil ab.

Ich ziehe mir schnell ein leichtes Sommerkleid an – darunter trage ich nichts – und eile in die Küche.

Ich bin gerade dabei das Gemüse zu putzen und die Salate anzurichten, da kommt Georg in die Küche und meint: „Der Grill ist schon heiß. Es kann bald losgehen. “

„Ich bin auch schon heiß“, liegt mir auf der Zunge, als er von hinten an mich heran kommt, mich umarmt und mir einen Kuss auf den Hals drückt.

Mhmmm, wie ich das mag.

„Was habt ihr den solange unter der Dusche gemacht“, will er leise wissen.

„Das geht dich gar nichts an“, gebe ich ebenso leise zurück.

„Ich habe Lust auf dich“, säuselt er mir ins Ohr. Gleichzeitig wandern seine Hände höher und legen sich auf meine Brüste.

„Ich auch auf dich, aber vorher muss ich noch mit dir reden“, sage ich.

Bevor ich etwas sagen kann kommt Franzi ins Zimmer und sagt: „Vorher möchten Chris und ich gerne alleine sein. “

Nun ist mein Mann verständlicherweise überrascht.

„Solange habe ich meine Gefühle für Franziska unterdrückt“, sage ich zu meinem Mann, „jetzt will ich sie heraus lassen. “

„Oh“, zieht Georg die Augenbraue hoch. „Sicher. “

„Wir haben uns gedacht, dass wir beiden erst etwas Zeit für uns selbst nehmen und du dann dazu kommst.

Dass heißt, natürlich nur, wenn du magst“, fügt Franzi spöttisch hinzu.

„Sicher mag ich“, sagt Georg und schaut Franzi lüstern von oben bin unten an. „So habe ich dich noch gar nicht betrachtet. “

„Lügner“, sagt sie lachend. „Beim letzten Mal hast du mich mit deinen Blicken fast vergewaltigt. “

„Das stimmt gar nicht“, wendet Georg hilflos ein. „Obwohl, warte mal… ja, dein Bikini, den du letzten Sommer anhattest, war ja auch waffenscheinpflichtig.

Nun grinst Franzi. „Dann hat er ja seinen Zweck erfüllt“, schmunzelt sie.

„Abgemacht“, sagt Georg, „ich kümmere mich jetzt um die Getränke. “

Mit diesen Worten verschwindet er im Keller.

Das Essen ist fast fertig. Mit Franzis Hilfe geht es fix und wenig später brutzelt das Fleisch auf dem Grill und der Gartentisch ist gedeckt.

Nach dem köstlichen Mahl, zu dem wir den Merlot trinken und zudem frivole Konversation pflegen, fragt uns Georg, ob wir „zur Einstimmung“ Lust auf einen erotischen Film hätten.

„Erotisch?“ rümpft Franzi die Nase.

„Nun, man könnte es auch einen Hardcore-Streifen nennen“, wird Georg deutlicher.

„Wir können es ja mal versuchen“, schlage ich vor und der Vorschlag wird einstimmig angenommen.

So sitzen wir kurz danach im Wohnzimmer und schauen gebannt auf den Fernseher, bis Georg endlich die DVD eingelegt hat und das erste Bild erscheint.

Titel und Story sind wie immer ziemlich gleichgültig.

Nach kurzer Zeit wimmeln sich drei Schönheiten auf einer riesigen Couchlandschaft und „spielen Frauenärzte“, mit anderen Worten, sie befriedigen sich hemmungslos gegenseitig.

Dabei wird alles eingesetzt, was frau so bei sich hat: Finger, Zunge, Fäuste, Dildos…

Ich muss zugeben, dass der Film ziemlich gut gemacht ist. Mir wird beim Zuschauen schon ganz schön heiß, als Franzi, die neben mir sitzt, meine Nähe sucht. Georg bemerkt es und meint: „ich lass euch dann mal alleine.

Ich setze mich an den PC. “

Angestachelt von den Bildern der drei sich liebenden Frauen kommen Franzi und ich uns näher. Die leichten Kleider sind bald ausgezogen und so liegen wir uns in den Armen, küssen, lecken, saugen und fingern.

Doch unsere Couch ist längst nicht bequem genug für diese Art Spiele und so lotse ich Franzi in unser elterliches Schlafzimmer.

Wir sind ein Knäuel aus Beinen, Armen, Mündern, Zungen… und Muschis.

Franziska ist wirklich sehr erfahren und so gelingt es ihr sehr schnell, meine empfindlichsten Stellen in meiner Möse zu entdecken. Es ist nicht verwunderlich, dass ich bald meinem ersten Höhepunkt entgegen steuere. Doch auch mir gelingt es, Franzi zu erregen, denn wir schaffen es fast gemeinsam zum Orgasmus zu kommen.

„Das war sehr schön“, flüstert mir Franzi zu und ich muss ihr Recht geben. Wir liegen noch einige Zeit zusammen und streicheln und küssen uns.

„Jetzt könnte ich einen guten, harten Schwanz gebrauchen“, wispert meine Freundin. „Wärst du bereit, mir Georgs bestes Stück mal auszuborgen?“

Ich muss lachen wegen ihrer Wortwahl, doch natürlich stimme ich zu: „Einverstanden, aber lass mir etwas übrig. Ich will ihn heute auch noch tief in mir spüren. “

„Ich glaube, ich hole ihn jetzt mal“, sagt Franzi und zwinkert mir zu.

Das muss ich mit ansehen und so folge ich ihrem wackelnden, nackten Hinterteil in Georgs PC-Zimmer.

„Hallo“, säuselt Franzi ihm zu. „Ist das nicht ein Mann?“, fragt sie keck in meine Richtung.

Als Georg nickt, fährt sie fort: „ein Mann mit einem knüppelharten Schwanz?“

Nun ist Georg ganz Ohr. „Noch nicht“, sagt er schulterzuckend und dreht den Drehstuhl in ihre Richtung.

„Oh, das muss sich unbedingt ändern“, sagt meine Freundin und bewegt sich mit einem unnachahmlichen Hüftschwung auf ihn zu.

Ihre Brüste sind zwar nicht besonders groß, aber sie schwingen sehr ansehnlich und ich sehe Georgs Blicke, die wie angeheftet an ihren Titten hängen.

Sie stellt sich genau vor ihn, drängt dann sanft seine Schenkel auseinander und lässt sich dazwischen auf Knien nieder.

Ohne den Blick von seinen Augen abzuwenden kramt sie seinen Freudenstab aus der Shorts und wichst ihn einige Male. Dann zieht sie – mit seiner Hilfe – die Shorts über seinen Po, so dass seine Eier freiliegen.

„Mhmmm, der ist aber phantastisch“, schnalzt sie mit der Zunge.

Ein beherzter Griff an seine Hoden und ihre Lippen senken sich auf seinem Luststab hinab. Sie scheint an seiner Eichel zu saugen, so genau kann ich das nicht sehen, dafür bemerke ich, wie Georg die Augen verdreht und stöhnt.

Das muss ich mir unbedingt von ihr zeigen lassen! Kaum eine halbe Minute später steht sein Schwanz fast wie eine eins.

Sie schaut ihm in die Augen und fordert ihn auf: „Sag, dass du mich willst!“

„Ich will dich“, folgt Georg brav dieser Anweisung.

„Sag, dass du mich ficken willst, dass du deinen Prachtschwanz in mich versenken willst, dass du mich kräftig durchficken wirst, bis ich um Gnade bettele. “

Georg sagt, was sie hören möchte, als sie fortfährt: „Und dann wirst du deine Frau beglücken und schließlich auf uns beide abspritzen.

Willst du das?“

Natürlich will er!

Dann senkt sich ihr Kopf wieder und ich sehe ihn erst langsamer, dann immer schneller auf und ab gleiten.

Sein Stöhnen ist laut, lauter als sonst. Es muss mit dem Massieren seiner Eier zu tun haben.

Knapp eine Minute später keucht mein Mann: „ich schieße gleich ab!“

Als ich denke, dass Franzi jetzt stoppen wird, dreht sie erst richtig auf und saugt den Schwanz fast bis zur Wurzel in sich hinein.

Georg kann sich nicht mehr halten. Er stöhnt und keucht laut, als er sein Sperma in den Rachen meiner Freundin schießt. Er hält ihren Kopf fest und sagt: „Jaaaa, das ist Spitze!“

Ich sehe, wie Franzi ihn noch sauber leckt, dann aufsteht und beim Umdrehen zu mir sagt: „Lecker!“

Ich sehe Georg und frage mich, wie das nun weiter gehen soll. Es sieht total fertig aus.

Als Franzi meinen Blick sieht, lacht sie und meint nur: „das kriegen wir schon wieder hin.

Und danach ist er noch ausdauernder, weil er schon abgespritzt hat. “

„Komm, Schwester“, sagt sie zu mir und zieht mich in Richtung Tür.

„Wir gehen schon mal vor. “

„Das kann ja heiter werden“, denke ich und folge ihr.

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