Josephine und Sven

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Josephine war vor ein paar Tagen 18 Jahre alt geworden und sah immer noch wesentlich jünger aus. Mit ihren 155 cm war sie wirklich keine Riesin, aber die Proportionen stimmten. Ein knackiger Hintern, der Busen nicht zu groß und nicht zu klein und ein süßes Gesicht. Die Lippen voll, das Gesicht rund, wie das ihrer Mama und die halblangen dunkel braunen Haare umrahmten ihr Gesicht. Ich bin Sven, 45 Jahre alt und ihr Stiefvater seit ca.

7 Jahren. Zu Anfang war es nicht leicht gewesen, ihr Vertrauen zu gewinnen, die Pubertät war die Hölle. Sie zickte herum, versuchte alles zu diskutieren aber in hellen Momenten meinte sie: „Du bist der beste Stiefpapi der Welt. Das tat mir gut und entschädigte mich für die Kämpfe, die manchmal nicht ohne Narben in Form von schlechten Erinnerungen zurück blieben. Meine Frau hatte es schwerer. Zwischen den beiden entbrannte immer wieder und bis heute ein Zickenkrieg, der sich meist um Kleidung entzündete.

Shorts zu kurz, bauchfrei, Ausschnitt, Partyzeit, nach Hause kommen etc. , um nur einige zu nennen. Irgendwann hatten die beiden Frieden geschlossen, besser einen Waffenstillstand. Man ging sich aus dem Weg… Leben und leben lassen war die Devise. Mit mir pflegte Josephine einen zunehmend lockeren Umgang, ja manchmal hatte ich den Eindruck, sie flirtet mit mir. Wahrscheinlich wollte sie ihre Wirkung auf Männer ausprobieren. Wenn sie weg wollte oder jetzt, nachdem sie 18 war und einen Führerschein hatte, mich um die Familienkutsche anbettelte, war sie besonders verschmust und wickelte mich um den Finger.

Noch nie hatte Josephine einen Jungen mit nach Hause gebracht und auf meine Frage, warum sie keinen Freund habe, sie wäre doch attraktiv antwortete sie, dass sie den richtigen noch nicht getroffen habe. Ich fragte sie, wie der denn aussehen müsste und sie antwortete und das machte mich sehr stolz: „So wie Du, Sven. “. Sie hatte sich nach ihrem 18 Geburtstag angewöhnt und es war von mir geduldet, mich Sven zu nennen. Meine Frau hatte es mehr zähneknirschend zur Kenntnis genommen und nun saßen zwei Frauen am Tisch, die mich Sven nannten.

Mir gefiel es und welcher Mann wird nicht gerne als Vorbild betrachtet. Meine Frau sah das mit den Jungs nicht so locker und schleppte Josi irgendwann mit zu ihrem Frauenarzt und Josi wurde verpflichtet, die Pille zu nehmen. Josi war happy, weil die Pickel verschwanden und meine Frau war zufrieden, nun nicht Gefahr zu laufen, vorzeitig Großmutter zu werden. Samstag, vor 14 Tagen, nun habe ich etwas gesehen, was ich lieber nicht hätte sehen sollen: Meine Frau werkelte in der Küche, die Stieftochter verschwand und ich schaute mir was mit Hundedressur im Fernsehen an.

Der dritte Becher Kaffee forderte seinen Tribut und ich wollte mich erleichtern. Ich marschierte also zum Bad und öffnete die Tür und da sah ich meine Stieftochter völlig nackt auf der Toilette sitzen, die Beine gespreizt und sie rasierte sich mit meinem Rasierer ihre jugendliche Pflaume. Gebannt schaute ich zu, wie sie Bahn um Bahn durch den weißen Schaum pflügte und dabei ihre Schamhaare entfernte. Anstatt mich diskret zurück zu ziehen, blieb ich gebannt stehen und schaute und schaute…Irgendwann musste sie den Rasierer abspülen und als sie ihren Kopf hob, erblickte sie mich.

„Sven, was machst Du da? Du kannst mir doch nicht einfach zuschauen, während ich mich rasiere. “ Ich bekam einen hoch roten Kopf. „Entschuldige bitte… Ich muss mal!“„Dann komm! Ich bin fertig. “ Josephine, wir nannten sie auf Ihren Wunsch hin Josi, räumte die Toilette. Ich ging zur Toilette, setzte mich aber ich konnte nicht. Josi betrachtete mich neugierig und das blieb meinem kleinen Helden nicht verborgen. Ich musste ihn ziemlich abknicken, um ihn noch in die Keramik zu bekommen.

„Ich kann nicht, wenn Du zuschaust. “ stöhnte ich und ich hatte wirklich Druck. Josi drehte sich zum Waschbecken und reinigte den Rasierer. Das Laufenlassen des Wassers öffnete bei mir die Schleuse und ich konnte mich erleichtern. Ich schlängelte mich an Josi vorbei und pflanzte mich wieder vor das Fernsehen. Gesehen habe ich aber nichts mehr. Das Bild der nackten, jungen Frau ging mir nicht aus dem Kopf. Ihre festen Brüste, die jetzt so glatt rasierte Muschi, ihr Lächeln… Mit einem Wort: Ich war angefixt.

Am Abend nahm ich mir meine Frau vor. Immer wieder schob sich das Gesicht meiner Stieftochter vor das innere Auge und wir vögelten, wie schon lange nicht mehr. „Da hat es aber einer sehr nötig gehabt, mein Lieber. “ stellte meine Frau fest. „Ist das der zweite Frühling?“ schob sie nach. Von meinen Gedanken habe ich ihr natürlich nichts erzählt. In den nächsten Tagen sah ich meine Stieftochter mit anderen Augen und mehr als einmal musste ich mich ins Bad zurück ziehen, um mich zu erleichtern.

Auch hier war ich nicht allein. Ich musste mir nicht irgendwelche kopulierende Paare im Internet ansehen sondern es reichte, mir Josi vorzustellen. Am vergangenen Wochenende nun änderte sich meine Welt radikal. Aber lasst mich der Reihe nach berichten. Meine Frau war übers Wochenende zu Ihrer Schwester gefahren. Die hatte mal wieder Zoff mit dem derzeitigen Liebhaber und rief, wie immer, nach ihrer älteren Schwester, um Beistand zu erhalten. Das ist das Hobby meiner Frau, nahezu zerrüttete Beziehung zu kitten oder bei der Trennung zu helfen.

Ich war also mit Josi allein. Ein gemütlicher Fernsehabend mit einem Fläschchen Wein und wir lümmelten uns auf dem Sofa und schauten einen alten Krimi, der im Rotlichtbereich spielte. Genügend Brüste und anderes war zu sehen und ich vermutete, dass ich meinem kleinen Helden noch heute Abend meine helfende Hand anbieten müsste. Gegen halb elf brach meine Stieftochter ins Bett auf. Ein bisschen Gerumpel im Bad und dann war Ruhe in der Wohnung. Ich öffnete meine Jeans, schloss die Augen und begann, meinen Stab gepflegt zu verwöhnen.

Ich genoss die Ruhe und merkte, dass ich allmählich auf das richtige Ziel zu steuerte. Nun fand ich, das Wohnzimmer sei nicht der richtige Ort und wollte ins Bad, um dort mein Werk zu vollenden. Als ich an Josis Tür vorbei kam, hörte ich verdächtige Geräusche. Die Tür war nicht verschlossen und ich öffnete sie einen Spalt. Josi lag auf ihrem Bett, mit dem Kopf zur Tür und den Tablett-PC auf dem Schoß, besser gesagt auf den Schenkeln, denn ihren Schoß bearbeitete sie mit einer freien Hand.

Ihrem Stöhnen nach, war sie auf dem Weg zum Höhepunkt. Was für ein geiler Anblick. Ich wichste mich, meine Stieftochter im Blick haltend und ich kann verraten: Es tat mir sehr gut. Doch dann passierte etwas unvorhergesehenes. Ich wurde zu ungestüm und meine Gürtelschnalle kam mit einem Klacken an die Tür. Josi schaute sofort zur Tür und sah mich, ihren Stiefvater mit seinem Glied in der Hand und sich wichsend. Josi riss die Augen auf und reagierte dann ganz anders, als ich es erwartete.

„Komm her, Du kannst mir helfen. “ Ich dachte, ich verhörte mich. „Gefalle ich Dir?“ waren ihre nächsten Worte. „Klar, Du bist doch eine attraktive Frau. “ beeilte ich mich zu versichern. „Sven, ich habe an Dich gerade gedacht. Kannst Du das mit mir machen, wie die hier im Film?“ sie zeigte auf den Bildschirm. Ein typischer Porno lief. Alter Mann mit junger Frau… und er zeigte, wie es so mit der Liebe und dem Sex geht.

„Klar, dann leg mal den PC zur Seite. “ Josi tat, was ich ihr sagt und stellte den Tablett-PC so hin, dass der Film weiter zu sehen und zu hören war. Mein kleiner Held war erst zusammen geschrumpft, schickte sich nun aber an, wieder die Herrschaft zu übernehmen. Ich zog mich komplett aus und legte mich zu meiner Stieftochter, schob meinen Arm unter sie und begann sie zart zu küssen. Man merkte ihr die Unerfahrenheit an, mit fortschreitender Zeit aber holte sie auf und wurde leidenschaftlicher.

Mit meiner freien Hand streichelte ich über ihre Brüste und merkte, wie sich ihre kleinen Brustwarzen zusammen zogen und sich die Nippel aufrichteten. Sie noch immer im Arm haltend wanderte ich mit meinem Kopf zu ihren Brüsten und nahm die nun in den Mund und saugte und biss leicht hinein. Josi stöhnte und das war Musik für meine Ohren. Ein Blick auf den PC, auf dessen Bildschirm ein Mann nach allen Regeln der Kunst seine Partnerin mit dem Mund verwöhnte, brachte mich auf die Idee, es diesem gleich zu tun und kurz darauf erreichte ich die jugendlich duftende Spalte meiner Stieftochter.

Ich dachte noch: So jung und schon so nass, bevor ich meinen Mund in Position brachte und in langen Bewegungen durch ihre Spalte leckte. Wegen der tollen Rasur musste ich mir um Haare keine Gedanken machen, schob meine Hände unter den Po, den ich dabei massierte und Josi fasste mich an den Kopf und presste ihn zwischen ihre Schenkel, die sie ganz weit für mich öffnete. Ich schaute mir ihre Scheide an… Die Schamlippen nicht so weich und wulstig wie die ihrer Mutter, die kleinen Lippen aber lagen rechts und links auf den großen, wie Schmetterlinge im Sommer, die sich sonnten.

Als ich dann mit der Zunge erst die Klit umrandete und dann mit der Zunge massierte, jubelte Josi: „Jaaaa….. ist das geil….. hör nicht auf…..jaaaaaa ich koooommeeeeee!“. Mir kam es vor, als wenn ich das zum ersten Male erleben dürfte. Josi war außer sich und die heftigen Kontraktionen verrieten, dass sie Freude an dem Geschehenen gehabt hatte und noch hatte. Nachdem sie etwas zur Ruhe gekommen war, überraschte Josi mich das zweite mal: „Kannst Du bitte mein erster sein? Ich vertraue Dir und weiß, dass Du es mir schön machen wirst.

“Was für ein Geschenk… Ich war happy. „Klar doch. Ich danke Dir für die Ehre, meine Josi. “ flüsterte ich, um den Zauber der Stunde nicht zu zerstören. „Komm zu mir… mache mich zur Frau…!“ flüsterte Josi und ich machte mich auf den Weg und bewegte mich küssend auf ihren Mund zu. Als ich den erreicht hatte, stieß meine Eichel unten an den Eingang ihrer Scheide. Während ich küsse, stupste ich mit der Eichel an ihre Schamlippen und auch an die Klit und Josi reagierte empfindlich.

So, wie zuvor meine Hand und meine Zunge massierten, machte ich es nun mit meinem Glied. Josi merkte,, dass da jemand Einlass begehrte und nahm mein Glied in die Hand und massierte damit ihren Kitzler. Dann spürte ich eine Hand auf meiner Arschbacke und sie zog mich an sich heran. Meine Eichel wanderte an den Schamlippen vorbei und verschwand ein kleines Stück in der Vagina, bis ich einen weichen Widerstand fühlte. Ich nahm mir vor, erst wenn sie einen Orgasmus hat, sie zu entjungfern.

Ich rieb also nur den Eingang und merkte zunehmend, dass mein Vor und Zurück sie mehr und mehr auf Touren brachte. Das merkte ich an der Art ihres Küssens, das irgendwie fordernd wurde und an den Bewegungen ihres Beckens, das wohl nicht mehr ruhig liegen konnte. Mich erfasste eine zunehmende Zärtlichkeit und vor meinen Augen entstanden die Stationen des Heranwachsens… Die Träume der letzten 14 Tage wurde wahr. „Ooooh Sven… das ist so schön… Ich brenne unten… komm jetzt….

Komm in mich…“ Josi flüsterte es und nahm nun zwei Hände und zog mich unmissverständlich näher zu sich. „Jeeeetzt…. Jaaaa…. Aaaaah jaaaa… !“ Das waren die Laute, auf die ich gewartete hatte. Josis Orgasmus war stärker, als der vorherige. Das war nun mein Auftritt. Ein kräftiger Stoß, ein Schrei und ich war hinten angekommen. Meine Stieftochter war zur Frau geworden. Ich hielt inne, um Josi die Möglichkeit zu geben, sich zu sammeln. Dann übernahm sie die Alternative und holte sich, was sie sich noch wünschte: „Sven, komm in mich… Ich möchte, dass Du mir Deinen Samen gibst.

“Meine Zärtlichkeit ihr gegenüber war schier grenzenlos. „Du sollst ihn gleich bekommen… Du machst mich so glücklich… Danke, dass ich Dein erster sein durfte. Josi verschloss meinen Mund mit ihren Lippen und ich bewegte mich mit langen und tiefen Schüben in ihrer Vagina… Dann fühlte ich, wie es in mir hoch stieg. Was für ein Geschenk! Josi kam so heftig und ich mit ihr und in ihr… Es wollte das Spritzen gar nicht aufhören.

Danach blieb ich auf ihr, mich mit den Armen abstützend. Das Küssen wurde sanfter, nicht mehr so wild. „Danke, Sven… Das werde ich Dir nie vergessen. “„Ich danke Dir, dass Du mir Deine Jungfräulichkeit geschenkt hast. Das war so schön!!! erwiderte ich. In dieser Nacht bleib mein Bett kalt. Ich verbrachte die Nacht bei meiner Stieftochter und bezog am nächsten Morgen ihr Bett mit ihr zusammen neu, um die Zeugnisse der Entjungferung zu beseitigen.

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