Katja und ihr Vater Teil 09

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„Ach Papa,“ quälte es sich aus meinem Mund, „ach Pa….. so geil, daß ich mit deinem Schwanz spielen, ihn fühlen möchte…. ach bitte… steck‘ ihn mir zwischen die Beine…. bitte…. bitte… „

Ich fühlte, daß Pa sich abweisend verkrampfte und beeilte mich ihm zu versichern, daß ich ihn nicht richtig in mir haben wollte.

„Nur so ein bißchen damit spielen…. ihn zwischen meine Schamlippen klemmen und mich ein bißchen daran reiben….

„Ach,“ lachte Pa nun, „du meinst dran ist nicht drin?“

Ich nickte in erwartungsvoller Vorfreude, schien Pa doch nichts dagegen zu haben, daß sein Penis seinem eigentlichen Ziel immer näher kam.

„Gut,“ entschied er, „unter einer Bedingung einverstanden. „

„Und die wäre?“

„Es darf dir nicht kommen und mir auch nicht. Außer, daß ich in deinen Körper eindringe, kannst du mit mir tun, was du magst; aber es darf keinem von uns kommen, hörst du?“

„Und warum das?“ war ich doch irgendwo enttäuscht, denn was sollte das Ganze, wenn sich die Spannung in mir dadurch nur noch verstärkte?

„Weil ich möchte, daß du, wenn es zwischen uns geschieht, halb verrückt vor Geilheit bist und ich möchte es auch sein.

Deshalb möchte ich auch nicht, daß du es dir selbst machst. Ich werde es auch nicht tun. Was ist? Willst du?“

Ich brauchte nicht lange zu überlegen. Atemlose Erregung überkam mich. An Pa herummachen, ihn aufheizen, aufgeilen, bis er kurz vorm Platzen stand? Das gefiel mir, gefiel mir sehr. Ich wollte doch sehen, was ich mit ihm anstellen konnte, bis er mich flehentlich aufzuhören bitten würde.

So löste ich mich aus seinem Schoß, griff zwischen meinen Beinen hindurch nach hinten, nach dem harten Geschlecht meines Vaters tastend.

Unwillkürlich entrang sich mir ein heiseres Stöhnen, als ich die seidige Härte seines Gliedes erst an meinen Fingerspitzen und dann in meiner Faust verspürte. Zwei- dreimal bewegte ich die Vorhaut vor und zurück, bis ich das väterliche Liebeswerkzeug zwischen meine Schenkel nahm, es höher führte, es dann zwischen meine Schamlippen gleiten ließ und meine Beine zusammenpreßte.

Das Gefühl dieser unnachgiebigen und doch so geschmeidigen Härte zwischen meinen Beinen nahm mir fast den Atem und beinahe hätte ich alle guten Vorsätze vergessen.

Gerade noch, daß ich mich mit zusammengebissenen, knirschenden Zähnen zusammennehmen konnte.

Was waren meine Gedanken gewesen? Ausprobieren, wie weit ich Pa treiben konnte? Dieser hinterhältige Kerl. Er wußte genau, was er mir zumutete. Ich würde es sein, die aufpassen mußte, die sich in Lust winden und nach einem Orgasmus gieren würde. Und trotzdem konnte ich nicht aufhören; ich mußte ihm, meinem raffinierten Liebhaber einfach zeigen, daß ich ihm nicht nachstand.

So ließ ich denn meine Hände wieder den Gegenstand meiner Begierde fassen, zog die Vorhaut zurück und berührte zuerst mit der blanken Eichel meinen Kitzler, führte sie an den noch verschlossenen Eingang in meinen Leib und schließlich auch an mein Poloch.

„Da überall will ich dich fühlen Dad,“ flüsterte ich hingerissen, „du ahnst gar nicht, welches Gefühl mir deine Eichel am Kitzler bereitet. Wenn du mich fickst, wirst du an ihm reiben müssen oder ich werde es selbst tun.

„Und da hinein,“ ließ ich die sich verdickende Nille mein nässendes Liebesloch umkreisen, „mußt du mich ficken. Ganz tief hinein, so tief du kannst, bis es nicht mehr weitergeht. „

Als ich sein Glied weiter nach hinten führte, es meinen Anus berühren ließ, und herauskeuchte, wie sehr es mich verlangte, es auch da zu fühlen, kam ich auf eine wahrhaft teuflische Idee.

„Nicht bewegen, Pa,“ mahnte ich, „laß‘ deinen Schwanz da, wo er ist.

Schnell näßte ich meine Finger mit meinem Mösensaft, griff dann nach hinten, über Pa's Hüfte hinweg, drang in seine Pospalte ein. Zielsicher fand ich, was ich suchte und schon umschmeichelten meine Finger sein hart sich zusammenkrampfendes hinteres Loch. Wie heiß Dad dort war und wie es dort pulsierte und pochte. Ich wurde so schwach, so verdammt schwach und doch durfte ich es mir nicht kommen lassen.

„Mag mein Papa es, wenn seine ungezogene Tochter an seinem hinteren Loch spielt… an ihres Vaters Arschloch? Mag mein Daddy das?“ keuchte ich und ließ die Kuppe meines Mittelfingers leicht eindringen.

Ich merkte, daß Pa sich kaum ruhig halten konnte, daß sein Hintern sich meinen lockenden Fingern entgegenstrecken wollte, daß er es aber unterließ, weil er sonst den Kontakt zu mir verlieren würde.

Wie wollüstig Daddy schnaufte und ächzte. Wie gut es tat, ihn um seine Beherrschung ringen zu spüren. Und ich setzte noch eins drauf:

„Stell‘ dir vor Pa, es wäre meine Zunge, oder die von Marc….

Heulende Laute. Pa heulte wie ein Wolf. Welche Macht ich jetzt über ihn hatte. Ich wußte, nur einzudringen brauchte ich in ihn, meinen kreisenden Finger nur hineinstoßen in die verlangend zuckende Öffnung und er würde sich die Seele aus dem Leib spritzen, sich vielleicht sogar nach vorn werfen, um in mich einzudringen, fickend in mich hineinzustoßen.

Plötzlich war Pa mit einem Satz aus dem Bett gesprungen.

Als ich mich umsah, bekam ich gerade noch mit, daß er seine Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger genommen hatte und sie brutal und mit aller Gewalt zusammenkniff.

Meinen fragenden Blick richtig deutend erklärte er, als er wieder zu sich gekommen war:

„Die letzte Möglichkeit, die ein Mann hat, wenn er nicht spritzen will. „

„War's denn so schlimm?“ tat ich schuldbewußt, obwohl ich doch so überhaupt keine Reue verspürte.

„Du kleines, raffiniertes Biest,“ ächzte Pa, „wer hat dir das bloß beigebracht?“

„Niemand,“ amüsierte ich mich, „du weißt, ich bin noch unschuldig. „

„Schöne Unschuld das,“ quetschte Pa, wieder ins Bett steigend, heraus, „was wird das bloß, wenn du erst mal nicht mehr unschuldig bist?“

Darauf blieb ich ihm die Antwort schuldig, sprachlos geworden vom Ansturm der Gefühle, die durch meinen Leib tobten.

Wie geil ich war, wie gierig, wie wach und lebendig aber auch. Und noch während Dads Atemzüge immer tiefer und regelmäßiger wurden und gleich darauf sein Einschlafen ankündigten, wälzte ich meinen lichterloh brennenden, rotglühenden Leib von einer Seite zur anderen; eine Erlösung suchend, die es in den nächsten Tagen für mich nicht geben würde.

Langsam begann ich zu verstehen, was Dad gemeint hatte, als er sagte, daß ich an jenem Tag halb verrückt vor Geilheit sein sollte.

Ich war es doch jetzt schon! Und das, was ich, wenn es so weiterging, fühlen würde, wenn jener Tag gekommen war, war nur mit einer Flutwelle zu vergleichen, die jede eventuell noch vorhandene Hemmschwelle hinwegschwemmen würde.

Obwohl ich kaum geschlafen hatte, erwachte ich anderntags frisch und ausgeruht. Fröhlich stieg ich aus dem Bett und trollte mich ins Bad. Kaum saß ich auf der Schüssel, um mein morgendliches kleines Geschäft zu verrichten, kam Pa zu mir herein.

Was machte es mir aus, daß er zusah? Ganz im Gegenteil; seine auf mich gerichteten Augen versetzten mich schon wieder in flammende Begierde und wie von selbst spreizte ich meine Schenkel, legte die Hände flach in die Leistenbeugen, öffnete so meine Schamlippen und ließ das goldene Gelb aus mir herauslaufen. Was ich beabsichtigt und gehofft hatte, geschah. Vater kam zu mir und obwohl ich den Strahl nicht abkniff, schob er seine Hand zwischen meine Beine und begann mein Geschlecht und auch meinen Anus zärtlich zu liebkosen.

Nie hätte ich mir träumen lassen, daß ich in meiner Analregion so empfindlich war, daß ich auch dort nach Vaters unzüchtiger Berührung geradezu gierte.

Anschließend gab ich nicht eher Ruhe, bis ich sein Glied halten und seinen scharfen Strahl lenken durfte, wobei ich es sehr bedauerte, daß ich nicht auch meine Finger in ihn hineinhalten konnte. Über der Schüssel hätte es zu stark gespritzt. Gut nur, daß Pa anschließend nach einer brühheißen auf einer eiskalten Dusche bestand.

Das kalte Wasser brachte mich wieder einigermaßen zur Vernunft.

Acht Tage lang machten Papa und ich Paris unsicher. Meine Höschen wurden überhaupt nicht mehr trocken und obwohl ich mich morgens und abends ausgiebig duschte, konnte ich doch nicht verhindern, daß mich spätestens am Nachmittag ein unglaublich brünstiger Geruch einhüllte.

Wie kauften halb Paris leer; flotte Kleider, Röcke, Blusen, Pullis und ein Unmenge feiner, spinstiger Wäsche für mich und ein paar neckische Slips auch für Pa.

Bei unseren Einkaufsbummeln trug ich in meinen knappen, kurzen Höschen immer eine Slipeinlage; ich hätte die Wäsche sonst nicht gutem Gewissen anprobieren können.

Pa hatte oft alle Mühe, zu verbergen, daß er einen Wahnsinnssteifen vor sich her trug. Es bereitete mir nämlich ein geradezu diebisches Vergnügen, ihm bei allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten an die Hose zu fassen. Und wenn jemand meine gespreizten Finger auf seiner Hose sah, was machte es? Umso höher schoß der Prickel in mir.

Es war nun aber nicht so, daß Pa untätig blieb. Auf Rolltreppen, in der Metro, in Kaufhäusern oder auf öffentlichen Plätzen spielten wir das Spiel, das mir zu Hause schon so gut gefallen hatte. Oft und oft fühlte ich, wie Dad seine Hand von hinten unter meinen Rock und zwischen meine Beine schob, seine Finger manchmal sogar in mein Höschen drängte, meine Spalte verlangend liebkosend.

Nicht, daß ich glaubte, in Paris, der Stadt der Liebe, sei das erlaubt.

Nein, soweit würde die Toleranz Verliebten gegenüber selbst dort nicht gehen. Es war einfach so, daß wir unser wollüstiges Begehren kaum noch unterdrücken, unsere wahnsinnige Gier aufeinander kaum noch beherrschen konnten.

Waren die Tage von mehr oder weniger versteckten Zärtlichkeiten erfüllt, so hatten es die Nächte und die Aufenthalte in der Abgeschiedenheit unseres Hotelzimmers ganz besonders in sich. Sobald Pa sich in einen der Sessel setzte, saß ich auch schon auf seinem Schoß, seine Nähe suchend.

Wenn wir allein waren, konnte ich meine Finger einfach nicht mehr von ihm lassen und er seine nicht von mir. Wir reizten uns gegenseitig bis zur Weißglut und mehr als einmal sprang der eine oder der andere auf, um in letzter Sekunde dem nicht erlaubten Orgasmus zu entgehen.

Außer seinem Glied, das zwar noch für meine Körperöffnungen, nicht aber mehr für meine Finger ‚gesperrt‘ war, gab es nichts an seinem Körper, was ich nicht mit heißen Lippen und zuckender Zunge berührte.

Oh, wie sein Schwanz hochruckte, in meiner Hand zitterte, wenn ich sein Arschloch, das ich vorher unter der Dusche ausgiebig gesäubert hatte, zärtlich, voller Inbrunst und mit einer Gier, die mich immer wieder selbst verwunderte, mit breiter Zunge beleckte oder sie ihm -spitz zusammengezogen- in den Anus bohrte. Wie Pa stöhnte, wenn ich ihn dort fingerfickte. Wie meine Lustschreie durch das Zimmer gellten, wenn er gleiches mit gleichem vergalt.

Meine Möse stand ständig unter ‚Strom‘, produzierte Unmengen von Liebessaft.

Soviel, daß ich mich mühelos am ganzen Körper mit meinem Naturparfüm hätte einreiben können. Nach Moschus duftend wie eine ganze Herde dieser Ochsen krabbelte ich nachts zu Pa ins Bett, wo die Wärme unter der Zudecke alsbald bewirkte, daß sich das Aroma noch mehr entfaltete. Doch selbst das war meinem Pa nicht genug. Immer wieder tauchte er seine Finger in den fließenden Brunnen und leckte von ihnen genüßlich ab, was an ihnen haften blieb.

Keine Frage, daß ich mich an meinem eigenen Geschmack selbst auch begeilte. Wenn ich mich so hätte verrenken können, wie es es dazu erforderlich ist, ich hätte mir selbst die Fotze geleckt. Und so, wie ich zwischen meinen Schamlippen schmeckte und roch, schmeckten auch unsere Küsse: Geil! Einfach nur geil!

Keine Nacht, in der während des Einschlafens meines Vaters steifer Pfahl nicht zwischen meinen Schamlippen eingeklemmt war.

Und mancher Morgen sah uns in geiler Brunst in der Dusche stehen, wo wir uns mit dem goldenen Strahl gegenseitig wieder auf Hochtouren brachten.

Viel zu schnell und doch auch zu langsam vergingen die so herrlich frivolen Tage und schon bald mußten wir uns auf die Rückreise machen. Wäre da nicht jenes Ereignis gewesen, dem ich mit jedem Tag mehr entgegenfieberte und das ich auf jeden Fall zu Hause erleben wollte, ich wäre gern noch geblieben; vielleicht sogar Vera und Marc nach Nizza gefolgt.

Die Rückreise gestaltete sich weniger dramatisch als die Hinreise. Ein Paar wie Vera und Marc trifft man sowieso nur alle ‚Lichtjahre‘ einmal. Da wir allein in unserem Abteil saßen, konnte ich ich es mir leisten, meinen Vater so richtig zu necken.

Ich ließ meine Hände nicht von ihm, konnte es einfach nicht, nutzte jede sich bietende Gelegenheit, ihn anzufassen oder ihm zu zeigen, wie ich mich streichelte.

Und es machte mir absolut nichts aus, wenn andere Reisende es sahen. Geradezu diebisch freute ich ich über das entgeisterte Gesicht des Schaffners als ich ihn sehen ließ, daß ich unter meinem Rock kein Höschen trug. Ich könnte heute noch nicht sagen, welcher Teufel mich geritten hatte, daß ich meinen Rocksaum sogar noch anhob, als er unmittelbar vor mir stand.

„Mußtest du den armen Mann so erschrecken?“ fragte Pa, als der Schaffner mit hochrotem Kopf das Abteil verließ.

„Du meinst, ich hätte ihn erschreckt? Aber warum denn? Ich hätte doch wirklich nichts dagegen gehabt, wenn er einen längeren Blick riskiert hätte, deshalb hab‘ ich's doch eigentlich getan. „

„Das weißt du und das weiß ich, aber der arme Kerl doch nicht. Du wirst dich daran gewöhnen müssen, daß die meisten Männer Angsthasen sind und genau entgegen-gesetzt reagieren, wenn eine Frau die Initiative ergreift. Es widerspricht ihrem Ego, verstehst du?“

„Nein, eigentlich nicht, aber ist ja auch egal.

Hauptsache, du gehst nicht stiften, wenn ich Ernst mache. „

„Hoho, junges Fräulein, was sind denn das für Töne? Da könnte man ja wirklich Angst kriegen. „

„Ach, Dad, du brauchst doch vor mir keine Angst zu haben,“ wurde ich weich, „aber letzten Endes bist du schuld, wenn ich alles anfallen könnte, was einen Schwanz trägt. „

„So schlimm ist es?“

„Noch schlimmer! 'ne ganze Kompanie Soldaten könnte ich vernaschen.

„Übernimm dich nicht,“ spöttelte Pa, „laß‘ mich mal rechnen… also ungefähr 120 Mann mal im Schnitt 17 Zentimeter… das wären…. hhmm..hhhmmmm… ja… also rund zwanzig Meter Schwanz… hahahaha…. „

„Lach‘ nur…. lach‘ du nur,“ drohte ich, „meine Rache wird fürchterlich. „

„Und was wirst du mir antun?“

„Mal sehen…. irgendwas wird mir bei passender Gelegenheit schon einfallen,“ sagte ich und fuhr dann fort:

„Morgen Pa, morgen….

,“ hauchte ich, „sag‘ mir, daß es morgen soweit ist. „

„Ganz bestimmt, morgen geschieht es. „

„Was Papa… was geschieht… sag‘ es mir… ich will es hören. „

„Morgen, mein Schatz, morgen ficken wir… ich dich…. du mich… Ich werde dich ficken, bis du mich anflehst aufzuhören…“

„Was du nicht erleben wirst,“ unterbrach ich ihn, nun genauso heiß, wie er, „im Gegenteil….

ich lasse erst von dir ab, wenn kein Tropfen Saft mehr in deinen Eiern ist. „

Am späten Nachmittag trudelten wir zu Hause ein. Noch im Flur zog ich mich bis auf meine Unterwäsche aus und ging dann, einem inneren Impuls folgend, durch die Räume unseres Hauses. Irgendwo hier würde es geschehen, irgendwo hier würde ich mich lustschreiend unter den Fickstößen meines Vaters winden, würde auf ihm reiten, den Knauf des Sattels tief in meinem Leib.

Eine Nacht noch! Wie sollte ich die nur überstehen?

Halt! Um Mitternacht begann doch der folgende Tag und somit mein Geburtstag! Unmittelbar nach Mitternacht, in nicht ganz sieben Stunden also, würde es geschehen.

Doch abermals hatte ich die Rechnung ohne Papa gemacht. Noch einmal gelang es ihm, mich hinzuhalten.

„Um Mitternacht?“ fragte er, „anständige Leute schlafen um diese Zeit schon lange und außerdem….

hhuuuaachchhh.. was bin ich müde…. ich werde sicher bald ins Bett gehen…. „

„Macht es dir eigentlich Spaß, mich so zu quälen?“ empörte ich mich.

„Nein, das würde mir kein Vergnügen machen. Aber ich quäle dich nicht und wenn, dann ja auch mich. Du bist um sechzehn Uhr vierundzwanzig auf die Welt gekommen. Deshalb sind die achtzehn Jahre erst um sechzehn Uhr, dreiundzwanzig Minuten und neunundfünfzig Sekunden vorbei und nicht eher geschieht es.

Und nun sei zum letzten Mal eine gute Tochter und gehorche deinem Vater. Morgen nämlich wird alles anders sein. Du wirst mich in völliger seelischer Nacktheit erlebt haben und ich dich. Und wenn es geschehen ist, wird nichts mehr so sein, wie es vorher gewesen ist. Du wirst vielleicht die Achtung vor mir verloren haben und möglicherweise schlägt das, was du jetzt noch als Liebe zu mir empfindest, in Haß um. Ich kenne das Risiko und doch: Ich gehe es ein, weil ich mich nach dir verzehre.

Wenn ich dich nur einmal haben, mich nur einmal in deinen Armen ganz verlieren darf…. es würde mich mein ganzes restliches Leben froh machen. „

„Papa… Pa…bitte… was redest du denn?“ warf ich mich mit Tränen in den Augen in seine Arme, „ich… ich liebe dich doch… immer werde ich dich lieben und achten… was auch geschieht… du bist der einzige Mensch in meinem Leben, der mir etwas bedeutet und bedeuten wird.

Ausgenommen vielleicht….

Ausgenommen Vera und Marc,“ war ich ehrlich, „fast wünschte ich mir, sie könnten morgen dabei sein, Zeugen werden, daß ich es bin, die dich verführt, daß es die Tochter ist, die den Inzest mit dem Vater will. „

„Bist du dir auch wirklich ganz sicher? Noch ist es nicht zu spät… noch, glaub‘ mir, wir können immer noch zurück. Noch können wir alles, was war, als eine reichlich verrückte Episode unseres Lebens in liebevoller, wenn auch wehmütiger Erinnerung behalten.

„Das hatten wir schon mal und meine Antwort darauf kennst du. Für mich hat sich nichts geändert. Und nun geh‘ zu Bett, du müder, alter Mann und ruh‘ dich aus,“ frozzelte ich, „deine Tochter kommt gleich und wärmt dir die kalten Glieder. „

Selbstverständlich ging Dad noch nicht zu Bett. Aber ebenso selbstverständlich kroch ich vier Stunden später zu ihm. Warum jetzt noch ändern, was in Paris so wunderschön begonnen hatte und ab morgen nicht anders sein würde? So kuschelte ich mich ein weiteres Mal in die Arme dieses wunderbaren Mannes, an seinen ganz und gar nicht kalten Leib und war ein weiteres Mal unsagbar glücklich.

Am Morgen meines achtzehnten Geburtstag wachte ich auf. Sofort fiel mir die Bedeutung dieses Tages ein und mit einem Hochgefühl sondergleichen sprang ich aus dem Bett, das Pa schon ohne, daß ich es bemerkt hatte, verlassen hatte. Als ich die Treppe hinunterkam bemerkte ich voller Rührung, daß er im Eßzimmer liebevoll den Frühstückstisch gedeckt hatte. In seiner Mitte stand -wo hatte er sie nur so schnell aufgetrieben?- ein Strauß mit achtzehn roten Rosen.

Baccara! Aber nicht nur auf dem Tisch standen Blumen, der ganze Raum war von Blütenduft erfüllt. Überall standen große Sträuße wunderschöner Sommerblumen.

Auf seltsame Weise doch befangen ging ich auf meinen korrekt gekleideten Vater zu und nahm freudestrahlend seine Geburtstagsglückwünsche entgegen.

„Erst die Geschenke, oder erst frühstücken?“ fragte er.

„Frühstücken…. ich habe einen Bärenhunger,“ antwortete ich, „und überhaupt.. noch mehr Geschenke? Du hast doch in Paris schon soviel Geld für mich ausgegeben.

„Es sind ganz besondere Geschenke und sie haben mich nichts gekostet. „

„Ganz besondere… und sie haben nichts gekostet?“ wurde ich doch neugierig, „ob ich nicht lieber doch..?“

„Gesagt ist gesagt,“ lächelte Papa, „jetzt gibt's erst Frühstück. „

Selten hatte ich so genußvoll gefrühstückt, wie an jenem Morgen. Ich ließ mir absichtlich Zeit damit, obwohl ich die Ungeduld, meine Geschenke zu sehen, kaum bezähmen konnte.

Eine halbe Stunde später dann öffnete ich mit bebenden Fingern das erste von mehreren, liebevoll verschnürten Päckchen. Zum Vorschein kam eine lange, schmale Holzschachtel, in der ich, als ich sie öffnete, einen einem erigierten männlichen Glied nachgebildeten, künstlichen Penis von so atemberaubender Schönheit entdeckte, daß mir jähe Lust wie mit Messern durch den Leib schnitt.

Atemlos nahm ich den Dildo aus der Schachtel und befühlte ihn mit fiebrig zitternden Fingern.

Wie kam es nur, daß er sich so lebendig anfühlte und so warm? Kaum wurde mir bewußt, daß ich verlangend stöhnte. Wie heiß ich war, wie geil!

Ein Blick zur Uhr. Es war kurz nach halb elf. Ich hatte noch genau fünf Stunden und einundfünfzig Minuten hatte ich zu warten.

Ein zweites Päckchen. In ihm japanische Liebeskugeln. Ich hatte genug Filme gesehen, um zu wissen, wie und wozu sie verwendet wurden.

Die Geilheit zerriß mir fast den Unterleib.

Im dritten Päckchen ein Höschen aus Latex mit -ja, war es denn zu glauben?- eingearbeitetem Vibrator. Und weiter: Anusstrings und Analstöpsel und Vibratoren mit zwei Gliedern; jeweils eines davon, das dickere, für vorn, das dünne für hinten.

Mein Geilsaft tropfte, ohne, daß ich es verhindern wollte oder konnte, an meinen Schenkeln hinunter. Meine Beine zitterten und meine Hände auch.

„Pa,“ ächzte ich, „woher…. und warum…. ?“

„All diese Dinge haben deiner Mutter gehört. Sie hat sie benutzt, wenn sie mit sich selbst spielte. Auf das Höschen dort war sie ganz verrückt. Ich weiß, daß auch du diese Dinge gebrauchen wirst, um das Feuer in dir zu löschen, wenn ich mal nicht da bin und du nicht warten kannst. Du kannst sie auch dazu verwenden, um mich damit zu erregen.

Du weißt mittlerweile ja wohl, wie ich darauf abfahre, wenn ich sehe, wie eine Frau mit sich selbst spielt. Die Liebeskugeln werden deine Scheidenmuskeln trainieren und elastisch halten und der Slip mit dem eingearbeiteten Glied wird dir auf offener Szene wahnsinnige Orgasmen bereiten, wobei das Höschen deinen Liebessaft auffängt, bis du förmlich in ihm schwimmst. Kannst du dir das vorstellen?“

Das war genau das, was ich gerade tat und die Erregung brachte mich fast um.

„Pa,“ flehte ich, „bitte…. hör‘ doch auf…. wie geil willst du mich denn noch machen?“

„Wie ich es dir versprochen habe: Halb verrückt sollst du sein. „

„Ich bin es doch schon…. ich bin's doch… laß‘ nicht zu, daß ich es ganz werde…. „

„So lange dauert's ja nun auch nicht mehr,“ blickte Dad auf die Uhr.

Obwohl alles in mir zitterte, konnte ich die Finger nicht von meinem neuen Spielzeug lassen.

Ich spielte mit dem großen künstlichen Penis, den ich jetzt schon zu meinem Favoriten erhob, ein wenig zwischen meinen Schamlippen und betupfte gleich darauf mit dem gummiweichen Anusstöpsel mein hinteres Loch, während Pa's glühende Augen sich an mir festsogen.

Dann aber legte ich die beiden Stücke schnell aus der Hand. Mein Kitzler stand ohnehin schon in Flammen und mein Poloch war so empfindlich, daß es mir sofort kommen würde, wenn ich dort auch nur ein bißchen eindrang.

Übernervös ging ich von einem Zimmer ins andere, nicht wissend, was ich mit mir anfangen sollte. Ein Buch lesen? Keine Ruhe. Einzig der angefangene Sex-Roman hätte mich fesseln können. Aber diesen Roman zu lesen, nein, das durfte ich in meinem Zustand auch nicht mehr wagen.

Endlich hatte Papa ein Einsehen mit mir und wohl auch mit sich, denn genaues Hinsehen bewies mir, daß es ihm nicht anders ging als mir.

Er erlöste mich, indem er mit mir zum Mittagessen in die Stadt fuhr. Ich zögerte unseren Aufenthalt so lange hinaus, wie es eben ging. Um halb drei nachmittags gab es denn aber beim besten Willen nichts mehr hinauszuzögern. Das Dessert hatten wir schon lange verzehrt und es war deutlich zu merken, daß der Kellner seine Freistunde anzutreten gedachte.

Obwohl ich nun schon mindestens ein Jahr Zeit gehabt hatte, mich auf diesen Tag vorzubereiten, hatte ich immer noch keine Vorstellung davon, wie ich den letzten Schritt gehen sollte.

Wie sollte ich anfangen?

Pa einfach an die Hose fassen, sie öffnen, hinunterziehen und mir holen, was ich wollte? Sollte ich an mir herumspielen und warten, bis er zu mir kam? Sollte ich zärtlich sein und langsam, oder rasch und bestimmt zupacken? Auch nach dem Mittagessen hatte ich noch keinen Schimmer. Klar war nur, daß ich den Anfang machen mußte. Pa würde den letzten, den entscheidenden Schritt nicht von sich aus tun.

Ich mußte zu ihm kommen, das war immer seine Bedingung gewesen.

Auf dem Weg zum Auto kamen wir an einer Konditorei mit angeschlossenem Café vorbei.

„Wie wär's mit einem Stück Torte zum Geburtstagskaffee?“ fragte Pa.

„Geizhals,“ lachte ich zurück, „zwei dürften es für mich schon sein. „

„Gut, dann also vier,“ bestimmte Dad, mich in den Verkaufsraum begleitend.

Als wir wieder ins Freie traten, das Kuchentablett auf der Hand, waren wieder zehn Minuten vorbei.

Und nicht nur das, ich war um eine Idee reicher. Gäste in dem Café, ein Mann, eine Frau und deren kleine Tochter hatten unversehens gewisse Assoziationen in mir hervorgerufen. Das, was mir beim Anblick dieser Leute eingefallen war, würde die richtige Art sein. Das würde Pa gefallen und mir schon lange.

Um halb vier kamen wir zu Hause an. Der genaue Zeitpunkt meiner Geburt vor achtzehn Jahren kam immer näher und auch Vater war jetzt reichlich nervös.

Wie schön es war, ihn einmal nicht so überlegen zu sehen.

Allerdings mußte ich mich über mich selbst wundern. Je näher der Uhrzeiger auf sechzehn Uhr zuging und damit ja auch auf sechzehn Uhr dreiundzwanzig, desto nervöser wurde Pa und umso ruhiger ich.

Schnell, denn jetzt pressierte es doch, wenn ich wollte, daß mein Spiel genau um sechzehn Uhr vierundzwanzig begann, setzte ich Kaffee an und deckte den Kaffeetisch.

Dann wandte ich mich an Pa:

„Hör‘ mir genau zu, Dad und wundere dich über nichts, versprichst du das?“

„Du weißt doch: Du bestimmst ob und wie was passiert. „

„Fein. Dann möchte ich, daß du dich oben herum richtig fein anziehst und unten nur einen Slip trägst. „

Papas Gesicht reizte zum Lachen.

„Ich tu's ja.. ich tu's ja,“ beeilte er sich zu versichern, „aber meinst du nicht, daß es lächerlich aussieht, wenn unter meinem Jackett lose Hemdschöße hervorgucken?“

In der Tat, das würde reichlich komisch aussehen.

Die rettende Idee kam sofort.

„Was glaubst du, wozu es Scheren gibt?“

Meines Vaters verdutztes Gesicht war Gold wert. Er begriff aber schnell. Folgsam stapfte er die Treppe hinauf in sein Schlafzimmer, das seit der letzten Nacht unser Schlafzimmer war und nun bleiben würde. Als er die Tür hinter sich zuzog, folgte ich ihm rasch und zog mir in meinem Zimmer schnell den kürzesten Rock an, den ich hatte und dazu eines der Höschen, die ich von ihrem Zwickel befreit hatte.

Dazu zog ich dunkle Strümpfe an, die ich an Strapsen befestigte. Beim Zurechtrücken der Strümpfe berührte mein Handrücken zwangsläufig meinen Schamhügel.

Ich hätte schreien mögen.

Ich wartete, bis ich Vaters nach unten sich entfernende Schritte hörte. Um jeden Preis wollte ich vermeiden, daß er sich seines sicherlich lustig anzusehenden Aufzuges schämte. Als ich sicher war, daß er sich bereits an den Kaffeetisch geflüchtet und seinen Stuhl so weit, wie möglich an den Tisch herangerückt hatte, verließ ich mein Zimmer und kam die Treppe hinab.

Von seinem Platz im Eßzimmer konnte Vater genau auf die Treppe schauen und voller Stolz sah ich seine Augen leuchten, als ich Stufe für Stufe hinunterging. Seine Blicke schnitten durch meinen Leib und machten mich nahezu willenlos.

Ein kurzer Umweg durch die Küche und dann betrat ich mit der Kaffeekanne in der Hand das Eßzimmer. Ihm mit der Rechten Kaffee einschenkend -wie die Tasse auf der Untertasse klapperte- und dann mir selbst, lupfte ich mit der Linken den Saum des ohnehin nur sehr kurzen Rockes an, keinen Zweifel daran lassend, daß ich zwar einen Slip trug, daß dieser aber gerade das, was er eigentlich zu bedecken hatte, eben nicht bedeckte.

Die Szene, die dann folgte, grenzte schon ans Absurde. Da saßen zwei im Bereich der Oberkörper sehr sittsam gekleidete Menschen beieinander und tranken Kaffee. Unterhalb der Gürtellinie aber strichen tastende Finger aneinander vorbei. Und während die zarteren, weicheren sich auf einen nackten, leicht behaarten Schenkel legten, wissend, daß nicht weit von ihren Spitzen entfernt fürchterlicher Aufruhr herrschte, krampften sich die harten, männlichen in weiches, nachgiebiges, seidenbestrumpftes Fleisch.

Die Erdbeertorte schmeckte nach Zitrone und die Kiwitorte nach Pfirsich und der hastig und nervös getrunkene aber doch so sorgsam zubereitete Kaffee nach Spülwasser.

Doch es gelang mir, wenn auch unter Anspannung aller Kräfte, die Contenance zu wahren. Ich lobte den Kuchen und zog diesen oder jenen Gesprächstoff an den Haaren herbei, während ich meine Blicke kaum noch von der Uhr auf dem Sideboard lösen konnte.

Sechzehn Uhr fünfzehn:

„Pa, der Kuchen schmeckt phantastisch. War er sehr teuer? Ob wir es uns leisten können, öfter dort zu kaufen?“

„Ich denke, das gibt unser Geldbeutel gerade noch her.

Schmeckt der Kuchen dir wirklich so gut?“

„Ganz toll, so frisch…. wirklich ausgezeichnet. „

Sechzehn Uhr siebzehn:

„Also wirklich, deinen Kaffee muß ich loben. Er hat mir selten so gut geschmeckt, wie heute. Hast du eine neue Sorte gekauft?“

„Nein…. aber die Mutter einer Schulfreundin hat mir ihren Trick verraten. Eine Teelöffelspitze Kakao und eine Prise Salz unter das Kaffeemehl gemischt, verbessern jeden Kaffee.

„Hhhmmm…. toller Trick. „

Gespanntes Schweigen.

Sechzehn Uhr zwanzig:

„Was, meinst du, würde Mutter sagen, wenn sie jetzt neben uns säße?“

„Wahrscheinlich nichts. Sie würde stumm auf ihrem Platz sitzen und uns zuschauen; dir und mir. Wahrscheinlich würde sie sich auch zwischen den Beinen streicheln. Ganz sicher aber würde sie mit Argusaugen darüber wachen, daß du es bist, die freiwillig und ohne Zwang zu mir kommt.

Nervöses, gespanntes und erwartungsvolles Schweigen.

Sechzehn Uhr dreiundzwanzig Minuten, neunundfünfzig Sekunden:

„Lieber, lieber Papa, ist es wahr, daß ich vor nun genau achtzehn Jahren meinen ersten Atemzug getan habe?“

Nachdem er sich mit einem Blick auf die Uhr vergewissert hatte, daß die Zeit gekommen war, sagte er:

„Ja, so ist es. In diesem Augenblick sind es genau achtzehn Jahre her, seit du deinen ersten Schrei getan hast.

„Und ich bin jetzt volljährig und kann selbst über mich bestimmen und alles tun, was ich will?“

„Du bist volljährig und kannst alles tun, was du verantworten zu können glaubst. „

„Darf ich auch meinen eigenen Vater verführen?“

„Wenn du meinst, es verantworten zu können und wenn du es wirklich und aus freien Stücken willst, dann…. ja. „

„Ich will es,“ gab ich meinem Vater quasi das Ja-Wort, „ich will es, aus freiem Willen und aus eigenem Antrieb.

Ich will deine Frau sein, deine willige, immer bereite Frau. Willst du mein Mann sein, mein richtiger Mann? Willst du das?“

„Ich will es. „

„Wie schön, Papa, wie ich mich freue! Aber bitte… also…. hhmm…. ab morgen werde ich mich hauptsächlich nach deinen Wünschen richten. Heute aber möchte ich, daß du tust, was ich sage. Willst du auch das?“

„Ja, auch das. „

„Dann komm‘ mit mir, Pa.

Ich habe einen ersten Wunsch, den du mir erfüllen mußt. „

Ich schob meinen Stuhl zurück und stand entschlossen auf. Auch Pa erhob sich und der Ernst, mit dem er mich ansah, ließ mich sein tatsächlich etwas komisches Aussehen vergessen. Ich nahm meinen Vater bei der Hand und führte ihn wortlos zu der Couch im Wohnzimmer, wo ich ihm bedeutete, sich zu setzen.

„Heute mußt du mir einen Wunsch erfüllen, den ich schon immer hatte.

„Was soll ich tun?“

„Du hast mich nie auf deinen Knien reiten lassen. Hast du nicht gewußt, daß kleine Mädchen es mögen, auf dem Knie des Vaters zu reiten?“

„Sie haben das gern?“ wunderte Papa sich, „ich dachte immer, es tut ihnen weh, wenn sie rittlings auf einem harten Bein sitzen. „

„Das mag ja sein,“ ächzte ich in der Erwartung dessen, was kommen würde, „aber bewußt oder unbewußt genießen sie die Gefühle, die zwischen ihren Beinen hochsteigen, wenn sie es tun.

Ich weiß es von Yvonne. Die ist heute noch süchtig danach, obwohl ihr Vater es sie schon seit langer Zeit nicht mehr tun läßt. Dafür masturbiert sie. Am liebsten reibt sie ihren Schoß auf der Armlehne eines Sessels oder sie steckt sich eine harte Nackenrolle zwischen die Beine, an der sie sich wetzen kann. „

„Und das möchtest du jetzt auch tun? Sehe ich das richtig? Du möchtest dein Geschlecht auf meinem Bein wetzen, bis… bis es dir kommt….

solange, bis du einen Höhepunkt… einen geilen Abgang hast?“

„Nein, Pa, was denkst du nur? Das doch nicht,“ tat ich entrüstet, „ich möchte nur auf deinem Bein reiten, einmal nur. Es darf ruhig hart sein und auch ein wenig wehtun. Denk nur, gibt es etwas Unschuldigeres, als ein kleines Mädchen, das auf den Knien seines Vaters reitet? Es hat doch so gar nichts Unanständiges an sich, nicht? Bitte Papa… dein kleines Töchterchen möchte doch nur ein bißchen auf deinem Bein reiten.

„Wenn du es so sehr möchtest, dann komm'…. dein Pa läßt es dich tun…… komm‘, setz‘ dich drauf. „

Pa öffnete seine Schenkel, setzte den rechten Fuß fest vor sich auf den Fußboden und öffnete seine Arme. Seine Augen flackerten in wilder Lust.

Ich zog meinen Rocksaum bis in die Taille hoch. Mein im saftfeuchten Schritt offenes Höschen ließ mir alle Bewegungsfreiheit. Spreizbeinig trat ich über Vaters Oberschenkel (genau dieses Bild hatte ich in dem Café gesehen, wo die wirklich noch unschuldige, kleine Tochter des dort sitzenden Paares gleiches getan hatte) zog mit den Finger-spitzen meine Schamlippen auseinander (das hatte die Kleine allerdings nicht getan und auch ihr Höschen war intakt gewesen) und ließ mich auf dem dunkel behaarten Schenkel nieder.

Es war mein Kitzler, mein steif geschwollener Kitzler, der die rauhe Oberfläche des hart angespannten Oberschenkels zuerst berührte. Sonnenhelle Blitze durchzuckten ihn und brachten alle Quellen zum Sprudeln.

Ganz still, ganz ruhig verhielt ich mich, öffnete einen Knopf meiner Bluse nach dem anderen, zog sie schließlich ganz aus; saß dann barbusig und mit vollem Gewicht auf dem Bein meines Vaters.

Wie es stach! Oohhh, dies Stechen in meinem Geschlecht.

Und wie ich näßte! Kaum, daß ich saß, lief es wie ein Sturzbach aus mir hervor.

Ich ließ mich nach vorn fallen, umhalste meinen Pa, der steif wie ein Stock in seinem Sessel saß und sich mit allen ihm nur möglichen Mitteln gegen einen vorzeitigen Erguß zur Wehr setzte.

Ich näherte meinen Mund dem Ohr meines Vaters, Unzüchtiges in es hineinhauchend, -flüsternd, -schreiend.

„Papa….

Papa….. es ist so schön…. ich fühle dich… aahhhh.. wie deine Haare scheuern…. wie sich mein Kitzler an ihnen reibt… fühlst du, wie ich nässe…. deine kleine, unartige Tochter… aaahhhh…. sie wetzt ihre nasse Fotze an deinem Bein… sie genießt es… oohhhh… wie ich das genieße…. aaachchc…. hhhsssss… schön ist das… wie geil… hhmmm…. und wie ich rieche…. hhhaaacchh… herrlich, dieser geile Moschusduft, der an mir hochsteigt…“

Vor und zurück, zurück und vor glitt ich mit meinem brennenden, glühheißen, nässenden Schoß über die rauhe Haut des väterlichen Schenkels.

Vaters Hände kamen hoch, bemächtigten sich meiner Brüste, quetschten sie hart zusammen, dann bog er den Kopf vor und verstärkte mit seiner an den Warzen leckenden Zunge meine Gefühle. Ich fühlte Vaters Hand über meinen Rücken gleiten, tief hinunter, über meine Taille, über die Hüften, hinab bis zu meinen schwingenden, wollüstig zitternden Hinterbacken, die er mit gespreizten Fingern umfaßte, hart walkte und knetete.

„Papa…. Papa,“ schrie ich in aufsteigender Extase, „du… du….

spürst du es…. meine Fotze…. meine Fotze… aaahhhh…. sie läuft aus.. ich… ich verschmier‘ dein ganzes Bein mit meinem geilen Saft… deine ungezogene, verdorbene Tochter… sie macht sich auf deinem Bein fertig… spürst du es… fühlst du es…. es kommt mir…. aaahhhh…. es kommt…. Papa… Papa… aaahhh…. ich komme… mir kommt's…. aaahhhh…. es geht mir ab… ooohhh… so heiß…. mir koommmttssss… „

In wilden Schwüngen mich vor- und zurückbewegend ließ ich meine Fotze auf dem Bein meines Vaters entlangschaben, ihm meinen Orgasmus ins Ohr stöhnend und schreiend.

Auch er stöhnte, keuchte, und er krallte sich förmlich in meine vibrierenden, zuckenden Pobacken.

Es kam mir; anhaltend und mit Urgewalt und im letzten Krampf meines Höhepunktes verbiß ich mich hemmungslos in Pa's rechter Schulter. Die Schmerzen, die ich ihm damit unfreiwillig bereitete, mochten ihn vor einem eigenen Orgasmus bewahrt haben, und das war gut so, sehr gut. Ich hatte noch nicht genug, noch lange nicht.

Er würde seine Kräfte noch brauchen, um mich zu befriedigen. Das, was eben geschehen war, war eigentlich nur das Vorspiel gewesen; auch, wenn der erlebte Höhepunkt mich bis in die Grundfesten erschüttert und meine Knie hatte weich werden lassen.

Als ich wieder einigermaßen klar denken konnte, setzte ich mein Spiel fort. Mich anhebend sah ich auf Pa's Schenkel hinunter. Sie war nicht zu übersehen, die silbrig glänzende Spur, die meine nässende Spalte auf seinem Bein hinterlassen hatte.

Ich glitt hinunter von meinem Reitsitz und kniete mich vor Dad auf den Boden. Mit den Fingern meiner Linken über die breite Spur meines Liebessaftes streichend, mit den Fingern der Rechten in meinem hungrigen Geschlecht wühlend, sah ich von unten her in Papas brennende, irrlichternde Augen.

„Papa,“ klagte ich, „Papa…. sei mir nicht böse, daß ich dich so naß gemacht habe… aber… aber ich bin so geil….

weißt du… so sau….. geil… aber ich… ich mach dich auch wieder sauber…. „

Ich beugte den Kopf nach unten und leckte meinen eigenen, brünstig duftenden Saft vom Schenkel des aufgewühlt zitternden Mannes. Welche Wonne ihm meine zärtlich leckende Zunge bereiten mußte, konnte ich nur ahnen. Wie von selbst löste sich meine Rechte aus meinem Schoss, glitt seitwärts an Pa's linken Unterschenkel, tastete sich von dort aus langsam höher. Das gepreßte Ächzen und Keuchen über mir bereitete mir ungeahnte Lust.

Jetzt hatte ich das Knie erreicht, dann die Mitte seines linken Oberschenkels und meine Zunge hörte nicht auf, den rechten zu belecken.

Höher glitt meine Rechte, noch höher, kurvte nach innen, fand die steinharten Brunstkugeln unter dem einfachen weißen Baumwollslip, tastete sich noch weiter nach oben, den harten, steifen, pochenden Stamm entlang, fand das Gummi, fuhr darunter und schloß sich um den zitternden, pulsierenden väterlichen Schwanz. Meine Linke griff nun ebenfalls zu, half das Gummi des Slips nach unten zu ziehen und dann hatte ich das steife, verhärtete Geschlecht meines Vaters unmittelbar vor Augen.

Mein Kopf ruckte nach oben, als meine Rechte die Vorhaut nach unten striff und meine hungrige Zunge schoß aus meinem Mund hervor, wischte zwei- dreimal über die blaurot geschwollene Eichel und nahm den Tropfen Vorfreude auf, der aus dem kleinen Schlitz hervorgequollen war und der so herrlich nach Mann duftete. Alles in mir gierte danach weiterzumachen, zu saugen, zu lecken, den Samen zu trinken, aus dem ich entstanden war. Doch es gelang mir, mich zu beherrschen.

Mühsam löste ich mich, sah abermals in die flammenden, funken-sprühenden Augen und mit heiser-rauher Stimme flüsterte ich:

„Papa… ich möchte.. ich will… daß du mich jetzt fickst. Hörst du? Du sollst mich jetzt ficken… geil ficken… ich will, daß du mich endlich zur Frau machst…. komm'… hilf mir… zieh‘ deinen Slip aus. „

Ich konnte gar nicht so schnell hinsehen, wie Dad sich den Slip vom Leib riß und sich auch Jackett, Krawatte und Hemd vom Körper fetzte; jedenfalls saß er plötzlich völlig nackt vor mir.

Nackt und mit köstlich erigiertem, kraftvoll steif nach oben ragendem Penis; das Urbild eines geil erregten Mannes.

Auch ich hatte mich schnell von behindernder Kleidung befreit und trug nur noch meine Strümpfe und Strapse.

Dad nahm seine Beine zusammen und ich hockte mich auf den Knien und mit schamlos weit gespreitzen Schenkeln über ihn, faßte den stahlharten Schwanz und führte ihn zwischen meine zitternden Schenkel. An meinem Kitzler vorbei wischte die samtweiche Eichel und kam dann unmittelbar vor meiner hungrigen, noch verschlossenen Leibes-öffnung zur Ruhe.

Ich fühlte die Eichel mein Hymen berühren, das -noch- ihrem weiteren Vordringen eine Sperre entgegensetzte. Ich spürte aber auch das wahnsinnige Verlangen in meinem Leib, das Verlangen nach hartem, tiefem Ausgefülltsein.

Noch einmal hielt ich inne, mich schweratmend verbaler Lust hingebend:

„Papa…. wenn ich mich jetzt nach unten bewege und du dich nach oben…. dann wirst du mich entjungfern… dann wirst du deiner Tochter die Unschuld nehmen… du wirst mich verletzen… und du wirst nie mehr loskommen von mir… genauso wenig, wie ich von dir… willst du das? Bist du bereit, mich zu ficken….

deine eigene Tochter…. denk‘ nur… was die Leute sagen würden… überleg‘ es dir… willst du mich wirklich ficken…. willst du deinen harten Schwanz wirklich in diese unschuldige….. kleine…. geile…. nasse Fotze stoßen?“

Und abermals antwortete Pa mit einer Stimme, die nicht die seine zu sein schien:

„Ja, ich will es… ich will meine eigene Tochter schänden…“

„Dann tu's doch endlich,“ schrie ich, „schände mich…. “ mich zugleich ihm entgegen-werfend, „fick‘ deine eigene Tochter!“

Er kam; er wuchs mir entgegen, hart und unnachgiebig.

Ich fühlte die Eichel nachgeben, sich verformen, den Druck stärker werden. Etwas in mir platzte, zugleich mich befreiend. Lust traf und Schmerz zerriß mich, Schmerz, der sich mit meiner Lust paarte und mich schreien ließ:

„Achchch… aaaahhhchchch…. Pa… Pa… es zerreißt mich… hhsss…. es tut weh… aber schön… oohh…. schön ist es… du bist in mir… ich fühle dich… ich kann ihn fühlen, deinen Schwanz… Pa… ja… ja…. fick‘ mich….. bitte.. oohhh mein Gott… fick‘ mich… tief… ganz tief… reiß‘ mich auf….. mach‘ mich kaputt….

aber fick‘ mich….. oooohhhhh…. fick‘ mich doch…. bitte… bitte…. fick‘ mich…“

Der wuchtige Keil drang unaufhaltsam immer tiefer in mich hinein, spaltete, zerriß mich und ich genoß den Schmerz, der meine Wollust ins Unendliche peitschte. Ich wollte es nicht nur fühlen, wollte auch sehen, was geschah und blickte deshalb hinunter zwischen meine schamlos gespreizten Beine.

Ich sah es, fühlte es und konnte es doch kaum glauben: Der lange, dicke, riesige Schwanz meines Vaters war ganz in mir verschwunden, er wühlte sich fordernd und stoßend in meinen Leib, der ihn gierig in sich aufnahm.

Ich hatte die Gewalt; ich war die Aktive. Ich hob und senkte mich, kreiste und rotierte um den endlich ausgefüllten Mittelpunkt meines in geiler Lust sich windenden Körpers. Wieder sah ich hinunter und der Anblick meines Jungfernblutes, das auf den Schamhaaren meines Vaters einen hellroten Schimmer hinterlassen hatte, brachte mich dem Wahnsinn noch ein Stückchen näher.

Mein Vater: Er fickte mich; seinen Schwanz fühlte ich in mich hineinstoßen, sich in mich bohren, tief und noch tiefer, seine Eichel war es, die an den Wänden meiner sich verkrampfenden Scheide entlangschabte, die hart an meinen Gebärmuttermund anstieß, sein Schambein, auf das mein Kitzler auftraf, an dem er sich scheuerte und rotierend rieb.

Mein Oberkörper wurde hin- und hergeschleudert von den kräftigen, lustvollen Bewegungen des Mannes der sich in nun besinnungsloser Gier in meinen Körper stieß. Vor und zurück, zurück und vor, gehalten nur von den kräftig zufassenden Händen meines Vaters, auf dessen Schoß ich den Tanz der Wollust tanzte.

Ich fühlte die erregt bebenden Finger meines Vaters in meine Pospalte sich drängen, sie aufspreizen, in sie hineingleiten, mein krampfig sich zusammenziehendes hinteres Loch suchen und finden.

„Vater,“ wimmerte ich, „Vater… sag‘ mir… was ist es für ein Gefühl, die eigene Tochter zu ficken… bin ich Dir geil… bin ich dir hurig genug…. sag'….. was empfindest du, wenn du mich fickst und mein Arschloch berührst…..?“

„Aaaachcch Katja…. ich empfinde Lust,“ stöhnte Papa zurück, „nichts als Lust… wahnsinnsgeile Lust…. komm'…. jaaahhh…. fick‘ deinen Vater… fick‘ mich…“

Ich sah es an seinen Augen und sein in mir wühlender Schwanz teilte es mir auf seine Weise mit: Papa war soweit… er würde spritzen… seinen Samen… den Samen, aus dem ich entstanden war, in mich spritzen.

„Vati… Vatiiihh…. ,“ keuchte, jaulte, schrie ich, „jjjaahhhh…. spritz‘ doch…. spritz‘ deinen Saft in mich… oooahhh… pump‘ mich voll… jjaaahhhh…. besudel‘ mich mit deiner geilen Soße… sau‘ mich voll damit…. spritz‘ es deiner Tochter in den Leib…. in die Fotze… in ihre heiße…. geile…. nasse Fotze…. „

Und wie aus einem Mund klagten wir:

„Ooooahhhh…. geil… so geil…. mir kommt's… aahhh…. aahhhh… ich komme… ich fühle, wie es Dir kommt….

jetzt… jetzt…. jjeettzzzzttt…. „

Kochend heiß fühlte ich das Sperma meines Vaters in mich schießen und nicht minder heiß war, was mein Körper von sich gab, was aus unerfindlicher Quelle aus mir herausfloß, sich mit dem Saft meines Vaters mischte und seine und meine Schamhaare hellweiß-schaumig netzte.

Irre Gefühle durchrasten meinen Leib, Lichtbomben platzten in meinem Hirn, das wie von Laserstrahlen zerschnitten und doch auch neu zusammengefügt wurde.

Noch im Orgasmus gefangen überfiel mich die Erkenntnis, daß ich nun endlich eine Frau war. Ich war -endlich- meines Vaters Frau und das Bewußtsein, daß ich es war und nun immer sein würde, bescherte mir unmittelbar darauf einen neuerlichen Höhepunkt und ließ Tränen des Glücks aus meinen Augen schießen.

„Papa…. mein lieber… lieber Papa… mein Mann…. wie ich dich liebe.. jetzt, wo ich deine Frau bin….. deine richtige Frau…“

Nicht nur ich weinte Tränen hemmungslosen Glücks, auch Vaters Augen, die weit geöffnet waren und in denen all seine Liebe zu lesen war, glänzten verdächtig feucht.

„Meine Tochter, „stammelte er ein ums andere Mal, „meine Tochter… meine Frau…. ich liebe dich… ich weiß, es ist verboten. Und doch liebe ich dich…. liebe ich dich unendlich…..“

Ende.

Kommentare

Hanspeter Veit 26. Juni 2017 um 14:04

Hey eine geile Geschichte gibt es eine Fortsetzung?

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