Laras Lust Teil 06

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Wir nannten es trotzdem Frühstück, obwohl die Uhr schon fast Mittag anzeigte.

Nach langem erholsamem Schlaf und erfrischender Morgentoilette stärkten wir uns noch gemütlich miteinander. Natürlich nicht ohne liebevolle Küsschen und verlangenden Küssen, diversen zärtlichen Berührungen und handfesten Körperkontakten, ein- und zweideutigen Bemerkungen bezüglich unserer Erinnerungen und Zukunftsvisionen.

Stefan Gedanken kreisten meistens um ein Thema: Schwiegermama Lisa durch das Hintertürchen besuchen! Er erfand eine Möglichkeit nach der anderen, wie wir es anstellen könnten dass Papa mich freiwillig verführt und somit von seiner Frau abgelenkt ist.

Mutti und ich stellten mit einem einzigen Blickkontakt Einigkeit fest: Lass ihn nur reden und planen. Wenn es ernst wird, ziehen doch nur wir zwei Frauen die Fäden.

So amüsant und erotisch das späte Frühstück auch war, irgendwann musste sich Mutti auf den Nachhauseweg machen. Wir brachten sie noch in die Tiefgarage um solange wie möglich bei ihr zu sein. Der Abschied fiel uns allen schwer und unser einziger Trost war, dass wir uns schon am nächsten Wochenende wieder sehen würden.

Wir fuhren nach oben in unsere Loft. Vor unserer Liegewiese im Wohnzimmer stehend, sahen wir uns in die Augen und Stefan nahm mich in die Arme. Lange standen wir so da. Ich hielt ihn um die Hüften, er mich an den Schultern und meine Wange lag an seinem breiten Brustkorb.

Einfach festhalten und füreinander da sein.

Für immer!

Es war ein wunderschöner Augenblick.

Und doch forderte das anstrengende Wochenende seinen Tribut. „Stefan, hast du was dagegen wenn wir uns nochmal hinlegen? Ihr habt mich geschafft. Ich bin müde. “

„Leg dich ins Bett, Liebste“ flüsterte er mir ins Ohr „ich mach hier erst ein bisschen Ordnung und komm dann hinterher. „

Selbst in meiner Müdigkeit musste ich nach einem Blick in die Runde eine kleine Frechheit anbringen. „Sieh zu das du deine Flecken aus der Couch rauskriegst, böser Bube!“

Doch auch er war nicht auf den Mund gefallen.

„Wieso meine? Ich hab nur in euch rein gespritzt, nicht aufs Sofa. Hier sind also nur Lara-und-Lisa-Flecken drauf. “ Leise lachend gab er mir einen Klaps auf den Hintern und schickte mich mit einem „Versteck dich, ehe mir wieder einfällt wie toll der Sex mit meiner schwangeren Frau ist“ ins Bett.

Nach einem dankbaren Küsschen ging ich ins Schlafzimmer, zog mich nackt aus, kuschelte mich in mein Bett und war fast augenblicklich weg.

Ich schlief und schlief und schlief.

Die Abenddämmerung hatte schon eingesetzt als Stefan mich weckte um zu fragen, ob ich etwas zum Abendbrot essen möchte. Nach kurzem Überlegen verneinte ich, gab ihm ein Küsschen und drehte mich wieder um. „Siehst du, Lara“ sickerte im Übergang zur nächsten Schlafphase ein Gedanke durch meine Gehirnwindungen „das war auch für dich zu viel … drei Tage Dauersex … kannst du nicht aushalten …“

Dann befand ich mich wieder im Reich der Träume.

Dabei weiß ich nicht einmal ob ich etwas geträumt habe. Körper und Geist brauchten Erholung und nahmen sie sich auch. Tief und fest schlief ich bis am Montagmorgen der Wecker läutete.

Stefans Bettseite war noch warm, aber er lag nicht mehr darin. Ich stieg aus dem Bett, stellte fest dass ich noch splitternackt aber wieder fit war und lief in die Küche. Mein Göttergatte bereitete schon den Frühstückstisch vor. Er registrierte meine Nacktheit, schnappte mich blitzschnell um mich zu umarmen, gab mir ein „Guten-Morgen-Küsschen“ und stellte mich vor die Wahl: „Anziehen oder wieder ins Bett — mit mir!“

„Anziehen! Anziehen!“ lachte ich lauthals und rannte ins Bad.

Die Dusche tat gut und mobilisierte auch die letzten noch schlummernden Lebensgeister in mir. Wie immer wenn es mir gut geht trällerte ich die Radiomusik mit, bündelt die Haare zum Pferdeschwanz und zog über den Slip und den Sport-BH gleich die „Dienstuniform“ an. Schon ab 10 Uhr hatte ich montags einen Pilates-Kurs zu leiten. Diese Sehnen und Gelenke schonende Kombination aus Gymnastik, Yoga, Muskeltraining, Atemtechniken und Stretching wird von guten Krankenkassen als Prävention und Rehabilitation bezuschusst und ist vor allem bei älteren Teilnehmern sehr beliebt.

Zurück in der Küche umarmte und küsste dieses Mal ich meinen Stefan. „Hast du gut geschlafen, Liebster?“

„Musste ich ja … was sollte ich sonst machen mit einer Komapatientin neben mir im Bett?

„Hihi … frecher Kerl, wer hat mich denn ins Koma gebracht? Liebst du mich noch?“

„Immer mehr lieb ich dich … immer mehr!“

„Stefan?“

„Ja?“

„Eine Nacht ist vorbei … hast du nachgedacht? Alles in Ordnung mit dir? Mit uns? Bereust du es?“

„Nichts bereue ich! Es war traumhaft … unvergleichlich … wie kann ich euch nur danken? Lara, ich kann es kaum erwarten, kommendes Wochenende mit dir und Lisa … und du? … geht es dir auch so? … hast du Lust darauf? … mit deiner Mutter und mir und deinem Vater? … willst du es noch?“

Wieder gab ich im einen Kuss und dann zwischen jeder Antwort ein weiteres Bussi.

„Was stellst du nur für Fragen am frühen Morgen? … auf nüchternen Magen … böser, böser Ehemann … ja, Stefan … ja, ich freu mich drauf … Mutti ist eine superheiße Frau … ihre Haut, ihr Körper, ihre Lippen und ihre Brüste … haben sie dir geschmeckt? Hoffentlich will Papa überhaupt … aber wir werden ihn schon becircen, Mutti und ich … es wird geil werden … wenn ich vorher nicht verhungert bin! Gibt es nun endlich was zum Essen?“

Lachend trennten wir uns voneinander und genossen unser Frühstück.

Wir besprachen die für den Tag anstehenden Arbeiten und bedachten uns dabei immer wieder gegenseitig mit liebevollen Blicken.

Alles war klar zwischen uns.

Der Alltag begann.

Tisch abräumen – Geschirrspüler einräumen und ab ging es ins Studio. Mein Kurs war zahlreich besucht und die Übungen taten auch mir gut. Die anschließenden zwei Stunden Pause bis zum nächsten Kurs sind traditionell für Büroarbeit reserviert.

Doch zuerst wollte ich Mutti und dann Lars anrufen.

Ob zwei Stunden eine lange oder eine kurze Zeit sind, ist immer ein subjektives Empfinden des Individuums. Für Mama Lisa und mich war es definitiv ein viel zu kurzer Zeitraum. Nach zwei Stunden war zwar keine Büroarbeit erledigt und auch Lars noch nicht angerufen, doch ich hatte die schwere Aufgabe übernommen, meinem Stefan eine schlechte Nachricht zu übermitteln.

„Es wird sich eine Gelegenheit finden … am besten ich sag's ihm heute Abend, beim Essen … er wird es schon überleben, der Lüstling“ grinste ich mit einer gewissen Portion Niedertracht in mich hinein.

Beim Aerobic-Kurs spürte ich wieder, wie sehr ein Wochenende voller Sex an den Kräften zehrt. Ich war einigermaßen froh als die Stunde vorbei war und ich heute keinen Dienst mehr hatte.

Ich fuhr nach oben, zog die verschwitzte Sportkleidung aus und ging unter die Dusche.

Meinen Bauch liebevoll streichelnd fragte ich mich, wie lange ich noch Vorturner in den Ausdauerkursen machen könne. Die Taille kam mir schon etwas rundlicher als sonst vor. Aber hier war vielleicht nur der Wunsch Vater des Gedanken. Weder Papa noch Mama oder mein Brüderchen hatten mir die Schwangerschaft angesehen. „Und dabei haben Lisa und Lars mich doch sooo gründlich untersucht … aber es wird nicht mehr lange dauern“ tröstete ich mich „dann habe ich einen richtigen schönen Babybauch“.

Ich beschloss, noch in dieser Woche mit den Einkaufsbummeln für die Schwangerschaftskleidung anzufangen. Voller Vorfreude aber mit einem „Schade das Mutti nicht dabei sein kann!“ frottierte ich mich ab und begann, mir frische Unterwäsche herauszusuchen. Nackt neben meinen Bett vor dem Nachttischchen kniend sortierte ich die Sets und berührte dabei im hinteren Teil des Faches etwas Hartes.

„Nanu, Klein- Larsi?“ war mein erster Gedanke „nein, der ist doch noch im Koffer.

“ Den Trolley auszupacken hatte ich noch nicht geschafft.

Wann denn auch?

Die Fingerspitzen untersuchten, tasteten, befühlten – erkannten!

Ein Blitz fuhr mir direkt zwischen die Schamlippen bis tief in den Bauchraum hinein.

Es war der Doppelte!

Mama Lisa hatte mir heimlich ein Geschenk hinterlegt.

Tief durchatmend langte ich mit beiden Händen in den Schrank, befühlte die angenehme Härte und genoss die zarte Haut des Materials.

Waren es nur die mit dem Dildo verbundenen Erinnerungen oder lag es auch daran, dass ich ihn jetzt nicht sah, ihn nur mit dem Tastsinn erforschte und nicht salonfähige Fantasien durch mein Hirn geisterten? Jedenfalls verhärteten sich im Nu meine Brustwarzen. „Wenn Larsi die jetzt sehen könnte … er würde gleich reinbeißen!“ Diese Feststellung ließ die Nippel noch schneller als sonst wachsen und ich musste die Beiden schnell einmal zwirbeln.

„Mutti, du geiles Luder …“ dachte ich und griff wieder in das Schränkchen „… danke … danke liebe Mama, dass du mich schon wieder anmachst … denkst wohl ich krieg nie genug? … Schwangere sind immer geil? …“

Den langen schlanken Doppeldildo bewusst im Dunkeln des Nachttischchens zärtlich erkundend, ihn entzückt befingernd, ergötzte ich mich an der zart gewellten Oberfläche, der seidigen Härte und an den beiden wunderschön geformten Eicheln.

Fasziniert nahm ich wahr, wie dieses eigentlich leblose Ding meine Gedanken und Gefühle manipulierte. Ich streichelte ihn angeregt, hielt eine Eichel mit einer Hand fest und wichste genüsslich mit der anderen die ganze Länge. „ bist noch größer als Stefans, aber nicht so dick … fühlst dich gut an … lass dich anschauen …“

Der Wecker auf dem Nachttisch sagte mir, dass ich noch weit über eine Stunde Zeit hatte bis Stefan nach oben kommen würde.

Ich nahm die lange Herrlichkeit endlich aus dem Schrank, hielt ihn mit ausgestreckten Armen in die Luft und betrachtete ihn. „Hübsch bist du …“ Ohne das es mir so direkt bewusst war, wanderte das schöne Stück an meine Lippen. „Mit dir hab ich Mama gefickt“ flüsterte ich ihm zu und küsste die Spitze. „Oder warst du es?“ fragte ich die andere Eichel und küsste mich zu ihr hinüber „… egal, du und ich … wir haben Lisa gefickt … und Lars hat ihr dabei ins Gesicht gespritzt, auf die Titten … hmmm oooooh … war das gut … was wird er jetzt machen? … ob er gerade Manu vernascht? … aber nein, es ist Montag, sie wohnt doch nicht bei ihm, die Ärmste … ob sie auch so ein schönes Ersatzteil hat?“

Das lange Teil zu einen Kreis biegend fing ich an beide Eicheln abwechselnd mit Küssen zu bedecken.

„…einen für Lisa, einen für Leon … einen für Stefan, einen für Lara … einen für Manu, einen für Lars …“

Es machte Spaß.

Also noch einmal. Dabei steigerte ich mich, indem ich die Zunge mit zum Einsatz brachte. Jeden Kuss beendete ich mit Zunkenkreiseln auf einer der Spitzen.

„… einen für Lisa, einen für Lars … einen für Manu, einen für Leon … einen für Stefan, einen für Lara … noch einen für Manuela, und noch einen …“

„Manuela!“ Mutti hatte die rothaarige Schönheit Feuerlocke genannt und ich Catwomen.

Der Gedanke brachte mir wieder Lisas Bemerkungen in der Sauna ins Bewusstsein. Von vermischten rotblonden und schwarzen Haaren hatte sie gesprochen und von zwei unten rasierten schönen Frauen mit braunen und rosa Brustwarzen. Dabei hatte sie zweifelsfrei Manu und mich gemeint. Woher wusste sie, dass Feuerlocke unten rasiert ist und rosa Nippel hat?

Ich musste herausfinden, ob Mama schon einmal allein, ohne Papa in dem Hotel war.

Voller Lust stellte ich mir vor, was Mutti und Catwomen miteinander getrieben haben könnten und gab den Dildo nun richtige Zungenküsse. „Wenn Lisa mit ihr im Bett war, krieg ich sie auch rum. Wir könnten zu dritt ficken … rosa Warzen schmecken bestimmt …“

Fickerig von diesem Wunsch leckte ich den Dildo, sog mir abwechselnd beide Eicheln in den Mund und war schließlich unversehens dabei, den Kunstpenis richtiggehend abzuschlecken.

Auch im Mund fühlte er sich gut an.

In meiner Scheide kannte ich ihn ja schon. Erst zusammen mit Mutti und dann am Samstag im Bad hatte ich ihn in mir gehabt. Ich musste danach meinen Nektar vom Fußboden aufwischen.

Aber im Mund … das machte auch Freude.

Er war zwar lang, aber nicht so unmöglich dick wie andere Exemplare. Die Schleckerei machte Spaß und brachte mich immer mehr in Fahrt.

Ich ließ eine Ende nach unten schnipsen und fing an die Posaune mit voller Lust zu blasen.

Mit Klein- Larsi hatte ich das auch schon gemacht. Auch er schmeckte immer gut. Vor allem, wenn er vorher schon in der Dunkelkammer war. Und mit eingeschalteter Vibration in der kleinen Stufe bereitete er mir immer besondere Lust.

Aber hier war es etwas anders.

Die Länge war es.

Das nach unten baumelnde Ende berührte immer wieder meine Brüste, stupste sie leicht an, streifte die harten Nippel oder besuchte das Tal zwischen den heißen Hügeln.

Das hatte ich noch nie. Einen Schwanz im Mund und gleichzeitig zwischen den Brüsten. Ich wurde immer erregter. Ohne mein kleines Blaskonzert zu unterbrechen, drückte ich mit den Händen meine Brüste zusammen um den Luststab dazwischen einzuklemmen. „Tittenfick“ freute ich mich „ein Tittenfick mit blasen … hmmmm geil, geil, geil …“

Weil ich keine Riesenbrüste habe, musste ich die Hände mit benutzen um den Freudenspender zwischen den straffen Möpsen festzuhalten.

„Und?“ fragte ich mich „wie soll ich ihn jetzt bewegen? Manu könnte ihn nur mit den Titten festhalten … aber ich?“

Was blieb mir also übrig?

Mit der einen Eichel tief in meinen Mund beugte ich den Kopf nach vorn und stieß mir das geile Teil in Richtung Bauchnabel. Dann leicht mit den Zähnen festhalten und zurückziehen. „Es funktioniert!“ frohlockte ich, nahm das obere Ende kurz aus dem Mund und ließ Speichel an ihm nach unten laufen.

Rasch kam ich ins Geschick. Die wunderbar glatte und von der Spucke glitschige Oberfläche des Silikonschwanzes glitt fast ohne zu stocken zwischen meinen erregten Brüsten entlang.

„Gut das du so schön lang bist, du Süßer …“ lobte ich ihn bei der nächsten Speichelspende „… könntest wegen mir auch noch bis in die Votze reichen … hmmm die Idee ist aber nicht schlecht … einmal wenigstens? … ganz kurz, nur ein bisschen?“

Ich nahm ihn in beide Hände und schob ihn mir so tief es ging in die dick geschwollene Muschi.

Noch immer vor dem Nachttischchen kniend spreizte ich die Oberschenkel noch weiter, stützte das freie Ende gegen den Fußboden und konnte so den Dildo tief in mich hinein bohren. Er füllte mich wunderbar aus und es fiel mir schwer, ihn wieder herauszuziehen.

Aber ich bewies Charakter.

Wunderbar nach meinen Saft schmeckend landete er aufs Neue zwischen meinen Möpsen und im Mund. Frisch geschmiert glitt er wie ein geölter Pfeil durch die von mir erzeugte Enge der zusammengepressten Titten.

Zu gerne hätte ich mir dabei die Muschi gerieben. Doch ich brauchte beide Hände um die Brüste an den Dildo zu quetschen.

„Oh Lars, das musst du mit Manu machen … ist das geil … und dazu noch ihre Titten … hmmmm gut, gut, gut ja … ich helf dir gerne dabei …“

Immer geiler und gieriger wurden meine Gedanken und Wünsche, immer routinierter und schneller meine Bewegungen.

Je nach der Heftigkeit meiner Schübe stupste er mir manchmal so fest an die Kehle, dass ich sogar ein wenig würgen musste mir das Wasser in die Augen schoss.

„Weiter, weiter“ spornte ich mich trotzdem an „erst kurz zuvor, bevor ich komme, kommst du wieder rein … wo du grad schon warst? … oder wo anders? … verrückt, Lara denk nicht so was … du Prachtkerl hast ja sogar zwei Enden und bist nicht zu dick … hahahahaaa nein, nein, nein Lara reis dich zusammen … zu spät! Stefan kommt gleich!“

„Nein!“ widersprach ich mir selbst nach einen Blick zum Wecker.

„Eine Stunde. In einer Stunde kommt er erst! Lars war doch auch drin! Nur Stefan ist zu dick … der Dildo nicht … er ist wie Lars … könnte passen, der geht rein … bestimmt!“

Die Idee war nicht mehr zu unterdrücken.

Ich nahm ihn in beide Hände, drückte mir eine Eichel in die reife Feige, bog das andere Ende nach hinten und setzte es an den Hintereingang.

Stöhnend vor Erwartung drückte ich die Rosette auf die künstliche Schwanzspitze. Er ging noch nicht richtig hinein, also kreiste ich leicht auf der Eichel. Es fühlte sich mehr als verlockend an. Allein der vom nach hinten biegen noch verstärkte Druck des in meiner Möse steckenden Schwanzteiles gegen meine vordere Scheidenwand hätte den Versuch gerechtfertigt. Ein Wimmern der Lust und Erwartung kam aus mir. Mein erster und bisher einziger Arschfick kam mir in den Sinn.

„Larsi, du Lieber … hast es auch noch fotografiert. Hansdampf in allen Gassen … das warst du wirklich, in allen Löchern hmmmmm. “ Die geile Erinnerung an den schönen Schwanz meines Bruders ließ mich unwillkürlich noch druckvoller auf dem Kunstpenis rotieren. Er ging immer noch nicht hinein. „Ob es zu eng ist weil er schon in der Muschi ist? Mal probieren …“

Ich zog den Dildo vorn heraus, setzte ihn mit dem schön eingeschleimten Teil hinten an und war bereits beim ersten Versuch erfolgreich.

Die Eichel passierte sofort die Engstelle.

Ich wartete um mich an die Füllung zu gewöhnen und begann schließlich ganz sachte, mit winzigen Stößen immer etwas tiefer einzudringen. Bewusst nahm ich jeden Millimeter wahr, den der Dildo meinen Darm weitete und liebte ihn für jeden Zentimeter, den er mir tiefer in den Po eindrang. Nur das tuend was ich als angenehm empfand, bohrte ich den geilen Fickstab nach und nach in den Anus.

Mich zur Seite drehend legte ich mich mit dem Kopf auf das Bett. Auf diese Weise bequem abgestützt konnte ich mich nun mit beiden Händen meinem Vorhaben widmen. Die linke Hand hielt den Freudenspender im Po fest und die andere bog die freie Eichel nach vorn.

„Ja! So klappt es!“ Meine Vorfreude war berechtigt. Lang und schlank wie er war, konnte ich die Schwanzspitze direkt auf den Vordereingang setzen. Problemlos glitt der Kunstschwanz in meine Grotte, rieb sich dabei so erregend an seinem Zwillingsstück im Nachbarzimmer, dass mir ein langgezogener wollüstiger Aufschrei entfuhr.

Und dann musste und konnte ich nichts mehr tun.

Meine Scheidenmuskeln und der Schließmuskel übernahmen alles für mich. Sie schmiegten, saugten und pressten sich massierend um den willkommenen Eindringling. Handlungsunfähig mit dem Kopf auf dem Bett liegend, ließ ich mich von den Gefühlen schütteln, die mir die geilen Schwänze in Arsch und Votze bescherten.

Schwer atmend lag ich mit Kopf und Schultern auf dem Bett, genoss das Gefühl des hart bleibenden Dildos in mir und ließ es abflauen.

Obwohl das Ganze keine fünfzehn Minuten gedauert hatte, wurde es trotzdem Zeit die kurze geile Einlage zu beenden. Ich stemmte mich mit beiden Händen auf die Matratze und richtete meinen Oberkörper auf. Die Bewegung ließ mich deutlich die noch fest in mir steckenden Masten spüren und ich schaute nach unten. Obwohl meine Brüste nicht übermäßig groß waren, versperrten sie die freie Sicht zu der so anheimelnd vollgestopften Muschi. Hübsch geformt standen die straffen Halbkugeln nach vorn und trugen die anmutig abstehenden Brustwarzen.

„Hallo ihr Hübschen, ihr nehmt mir die Sicht. “ Liebevoll streichelte ich sie mit beiden Händen.

Das feste Fleisch mit den immer noch geschwollenen Warzen fühlte sich bezaubernd an.

Die Schwanzenden in meinen beiden Pforten ebenso.

Der Gedanke, dass ich die netten Kerle nun leider entfernen musste, bereitete mir Kummer. Als hätten sie Anker geworfen staken sie fest und wunderbar in mir.

„Hilft aber nichts, ihr müsst raus!“ dachte ich und stand aus der knienden Position auf. Dadurch spürte ich die Füllungen noch intensiver und setzte mich verwirrt auf den Bettrand. Das war in dieser Situation das Dümmste was ich hätte tun können. Beide Enden des Dildos drangen wieder so tief es ging in meine zwei unersättlichen Dunkelkammern ein.

Stöhnend ließ ich mich wieder nach vorn auf den Fußboden kippen. Auf allen Vieren kniend überlegte ich wie ich anfangen sollte.

Erst den Penis aus dem Po ziehen?

Nein, in der Reihenfolge wie sie rein gekommen sind.

Also erst die Muschi leer machen!

Ich griff mir zwischen die Beine und versuchte es.

Der verschleimte Dildo ließ sich sowieso nicht gut packen. Ich rutschte mehrfach ab und war nicht wirklich böse darüber. Als ich ihn dann halbwegs fest zwischen den Fingern hatte und vorn heraus ziehen wollte merkte ich, dass er sich dadurch wieder tiefer in den Popo bohrte.

„Ohhhh nein, hör auf Lara“ ermahnte ich mich. Trotzdem experimentierte ich noch ein wenig in beide Richtungen und fragte mich, ob Stefan tatsächlich zu groß dafür wäre. „Fällt es auf wenn ich ihn drin lasse?“

Diese verrückte Idee brachte mich zum Lachen und ich zog ihn mit einem Ruck heraus. Die plötzliche Leere entlockte mir noch ein Stöhnen und auf dem Weg ins Bad presste ich mir das heiße nasse Teil an die Tuttis.

Noch einmal Muschi, Po und Tuttis waschen und den Doppeldildo reinigen dauerte nicht lange. Den Stab versteckte ich wieder im Nachttischchen und zog mir nun wirklich frische Sachen an.

Es wurde Zeit für das Abendbrot.

In der Küche kochte ich Tee, belegte uns Vollkornbrote und legte ein paar Tomaten als Appetitshappen und zum Garnieren dazu. Nach einen Kontrollblick kam zu der Ansicht, dass es ruhig etwas bunter aussehen könnte.

Also holte ich noch eine Gurke aus dem Gemüsefach. „Hihihi … liegt fast so in der Hand wie der Doppelte. Ist aber nicht so schön glatt. “ Rasch verjagte ich die frechen Gedanken, schälte die Gurke und schnitt sie eilig in Scheiben.

„Ist vielleicht heute besser so“ dachte ich belustigt und klingelte dann Stefan an.

Er kannte das Zeichen für „Essen kommen!“ und kam auch wenige Minuten später herauf.

Beim Essen beschränkte sich unser Gespräch erst einmal auf die Begebenheiten des Tages bis ich dann zur unangenehmen Angelegenheit kommen musste.

„Liebling, ich muss dir was sagen. „

„Du klingst so seltsam. Was gibt`s? Raus damit!“ Der forsche Ton sollte mir wohl etwas die Hemmung nehmen.

„Ich hab mit Mutti telefoniert …“

Stefans Gesicht wurde fahl und seine Lippen zitterten als er sagte: „… ich versteh sie schon … war ja fast zu erwarten … es war falsch was wir gemacht haben … du bist ihre Tochter und ich der Schwiegersohn … sie kann das nicht noch einmal tun … Lisa ist deine Mutter … ist ja auch nicht erlaubt … „

Noch während er sprach war ich um den Tisch herum gelaufen und umarmte ihn von hinten.

Sein Körper fühlte sich starr an.

„Nein, Schatz … nein, das ist es nicht. Keine Angst!“ Beruhigend drückte ich seinen Kopf an meine Brust ehe ich weiter redete. „Sie will es genauso wie wir. Aber nicht diese Woche. Eine Woche später, hörst du? Nur eine Woche später!“

Als die Worte gesickert waren drehte er sich um und schaute mich an. Das unausgesprochene „WARUM?“ beantwortete ich mit einer so einfachen wie unwiderlegbaren Erklärung:

„Sie kann nicht.

Sie hat ab Donnerstag ihre Tage. “

Als Verstehen in seine Augen kam prusteten wir beide los. Ich, weil ich sah dass er sich beruhigte und er, weil seine Befürchtungen unbegründet waren. „Bevor du fragst: den Termin kann sie nicht anders legen! Er ist unverschiebbar!“ stichelte ich in unser Lachen hinein. Wir beruhigten uns einigermaßen und bedauerten die Verzögerung in allen möglichen verbalen Varianten.

Gerade wollten wir wieder ins Studio fahren, als er eine Frage stellte.

„Lara … und dann? … in zwei Wochen? … hast du dann vielleicht deine Tage?“

Voller Unglauben sah ich ihn an.

Wie er schaute!

Seine Mimik!

Es war tatsächlich sein Ernst!

„Oh Gott!“ dachte ich „Kann das wahr sein? Mein Gott, das kann nur von einen Mann kommen!“ Mit seiner bubenhaften Unschuldsmiene sah er mir erstaunt zu, wie ich nach Luft schnappte.

Es war einer der wenigen Augenblicke meines Lebens, in dem mir wirklich die Sprache versagte.

„Stefan!“ platzte ich dann empört heraus „Ich bin schwanger! Von dir! Ich kann meine Tage nicht kriegen!“

„Oh“ reagierte er frech grinsend und mit gespielt überheblicher Coolness „noch ein Grund dafür weshalb eine Schwangerschaft so toll ist. Da gibt es keinen Grund, warum man nicht jeden Tag Sex haben kann. “

Geschickt wich er meinem Sprung aus, mit dem ich ihn eigentlich packen und erwürgen wollte.

Im Gegenteil schaffte er es sogar mich aufzufangen. Mein Schwung hätte mich sonst bestimmt gegen die Wand prallen lassen. Mit beiden Armen hielt er mich fest solange ich noch versuchte mich mit einigen Zapplern zu befreien.

Sein Lachen steckte mich auch wieder an und ließ meine spontane Entrüstung rasch verrauchen. Ein halb freundliches – halb schimpfendes „Du bist blöd! Du … Mann!“ konnte und wollte ich mir trotzdem nicht verkneifen.

Im Fahrstuhl umarmten wir uns wieder und kicherten immer noch als wir im Studio ankamen.

Ich hatte Dienst am Tresen. Check in / Check out, Telefondienst, Ausgabe von Snacks und Drinks und so weiter. Stefan fuhr noch einen Spinning-Kurs.

Obwohl ich lange geschlafen hatte, fühlte ich bald wieder Müdigkeit und so etwas wie eine leichte Übelkeit mit Kopfschmerz in mir. Pünktlich um 22 Uhr verabschiedete ich mich deshalb.

Ich bat Stefan die noch anwesenden Mitglieder auszuloggen und überall noch einmal nach dem Rechten zu sehen.

Oben angekommen ging ich noch einmal duschen, machte eine kurze Abendtoilette, schlüpfte in das Nachthöschen und schon lag ich im Bett. „Muss wohl an der Schwangerschaft liegen“ entschuldigte ich mich vor mir selbst. Nach wenigen Minuten merkte ich, dass mir sogar ein wenig frisch wurde und tastete im Bett umher. Das Schlafanzugjäckchen fand ich schnell und schlief fast augenblicklich ein als ich es angezogen hatte..

„… nur dich, Lara“ drang es irgendwann in mein Bewusstsein „Lara, ich liebe dich! Ich liebe doch so sehr … ich kann es gar nicht sagen, wie sehr …“ Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen hatte als mich Stefans Stimme weckte.

Er musste schon eine ganze Weile hinter mir im Bett liegen, denn die Wärme seines nackten Körpers durchdrang angenehm das feine Gewebe meines Oberteiles. Er schlief immer nackig. Eine Weile genoss ich das sanfte Streicheln seiner Hand und den liebevollen Klang seiner Worte. Die Kopfschmerzen hatten sich verflüchtigt ich war relativ munter.

Um Stefan zu zeigen dass ich aufnahmefähig war, unterbrach ich ihn „… versuch`s doch, Liebster, ich höre …“ und kuschelte mich fester gegen ihn.

Sein Mund drückte mir einen Kuss auf die Schulter und heißen Atem durch den Stoff meines Jäckchens auf die Haut. Seine linke Hand schob sich nach vorn auf meinen Bauch.

„Mal sehen, ob ich`s dir sagen kann … du bist meine Frau und wir bekommen ein Baby … unser Kind in deinem Bauch … es fühlt sich wunderbar an … unvergleichlich … du bist ein Traum … wunderschön und klug, sexy und feurig … meine Frau bist du … ein Glück für mich … wir gehören zusammen, für immer … deine Haare, schwarz wie die Nacht … die Beine lang und schlank … die Brüste vollendet schön, fest und heiß mit herrlich harten Nippeln … dein Popo ist knackig …die Muschi paradiesisch eng, die Klit groß und geil … Versuchung pur …“

Naja, welcher Frau würde eine solche Hymne nicht gefallen? Trotzt der mitternächtlichen Stunde erwachten meine Lebensgeister nochmals.

Der athletische Körper an meiner Rückseite und Stefans Stimme, die wie ein beruhigender, schmeichelnder, sanfter Wind tief aus seiner Brust kam trugen ihren Teil dazu bei.

„Aha“ beendete mein vorlautes Mundwerk wieder einmal eine Situation, von welcher ich mir eigentlich gewünscht hätte, sie würde ewig dauern. „Knackig ist der Po? … und warum muss es dann ein anderer sein? … du Schlawiner, willst deiner Schwiegermama an den Popo … in den Po …“

„Lara!“

Die Stimme meines Mannes hatte jetzt einen anderen, bestimmenden Klang und ich wusste in mir, dass ich dummes Zeug geredet hatte.

„Lara, bitte hör zu … hör zu! Wir haben das doch schon besprochen. Aber ich sag`s dir gern noch einmal. Der Tag gestern und die Nacht waren für mich ein unbeschreibliches Erlebnis. Es war toller Sex, ganz supertoller Sex! Aber um nichts auf der Welt würde ich das noch einmal machen wenn du damit Probleme hättest. Du bist das Wertvollste für mich. Du und unser Baby. Verstehst du mich? Ich liebe dich.

Dich und keine andere Frau. Wir müssen es nicht weiter treiben mit deinen Eltern. Mit Lisa das war geil und hat sich halt so ergeben. Aber mit Leon … das ist nicht spontan, sondern ein Plan. Überleg es dir gut. Nichts muss sein. Weder ich mit Lisa, noch du mit deinem Vater! Nur wir Beide sind wichtig und unser Baby! Es gibt nichts Wichtigeres, verstehst du?“

Wieder unterbrach ich ihn. Aber dieses Mal indem ich mich zu ihm drehte, seinen Kopf zu mir zog und ihn küsste.

Ein langer liebevoller Kuss. Anders als die Küsse von gestern und heute Nacht. Keine Aufforderung zum Sex, sondern ein Dankeschön. Für seine Worte und dafür, dass er mein Mann ist.

„Ich liebe dich auch, Stefan und ich bereue nichts … es war wunderbar … wir Drei … überleg du es dir auch gut, ob du es wirklich nicht bereust danach … liebst du mich genug dafür, wenn ich mit Papa schlafe? … es ist dann nicht mehr rückgängig zu machen …“

„Meinst du ich muss sehr lange darüber nachdenken? Du und Lisa, ihr seid alles was ein Mann sich wünschen kann … jede einzeln für sich und zusammen erst recht … ihr seid die Krönung …“

„Hihihi“ platzte es trotz des ernsthaft gemeinten Gespräches aus mir heraus „dein Glück, dass du nicht gesagt hast wir sind der Gipfel … ist ja gut, wenn du so denkst … war ja auch toll und ich würde es immer wieder tun … mit dir und Mama Lisa … waren geile Bilder, wie du in ihre Muschi eingedrungen bist, es ihr besorgt hast … wir müssen es bald mal vor dem Spiegel tun, damit ich es auch sehe … aber Stefan, du bist manchmal eifersüchtig … jetzt warst du mit uns zwei Frauen zusammen, dann wäre ein Mann dabei … mein Vater … könntest du wirklich damit umgehen? … geht das gut, auf Dauer? … deine Frau mit einen anderen Mann?“

Meine Hand streichelte seinen Rücken.

Ich wollte ihm in die Augen sehen, doch es war zu finster. Er nahm mein Gesicht in beide Hände und küsste mich bevor er antwortete.

„Nun, es wäre keine Heimlichkeit dabei … kein Hintergehen, Lara. Und was heißt eifersüchtig? Eifersucht bedeutet Misstrauen. Doch ich hab dir immer vertraut … bin vielleicht oft zu stolz auf meine Frau, reagiere über … einmal bin ich eingebildet wenn dir Männer hinterher schauen, andermal könnte ich sie dafür umbringen obwohl ich stolz darauf bin, dass sie mich beneiden.

Ich hab keinen Argwohn dass du mich betrügst … wirklich nicht … es wäre ja auch kein Betrügen … wir würden es gemeinsam tun mit deinen Eltern … würden es Beide wollen, oder?“

Ich drehte mich wieder um, so dass ich mit dem Rücken an ihm lag und zog mir seine Hände auf den Bauch. „Ja, stimmt …“

Jetzt war er es, der mich nicht zu Wort kommen ließ.

Sanft meinen Bauch reibend redete er weiter: „Wann merkt man denn endlich den Bauch richtig? Ein wundervoller Babybauch wird das … bestimmt … ihn zu streicheln ist schön! Lara, für mich ist doch die Entscheidung viel einfacher als für dich … Lisa und Leon sind nicht verwandt mit mir. Bei dir sind es die Eltern! Wäre das für dich wirklich in Ordnung, Liebling? Wenn dein Vater Sex mit dir will? Machst du es nicht nur mir zuliebe? Weil du mir einen Gefallen tun willst? Liebste, so soll es wirklich nicht sein … nur wenn du es dir auch wünschst … es wäre geil … stell dir vor, Lara … dein Vater in dir und ich in deiner Mutter … alle nebeneinander … und dann wechseln … wenn ich nur daran denke könnte ich abspritzen … wir alle zusammen … Lara, freust du dich darauf? … willst du es? … mit deinem Papa und deiner Mutti?“

Ich tat so als müsste ich wirklich überlegen.

Unsere Frauen- Taktik ging auf. Stefan war im Glauben uns verführt zu haben. Im Moment versuchte er, mich noch mehr für den Vierer mit meinen Eltern zu begeistern. Doch ich brauchte wirklich keine Überredung.

Im Gegenteil!

Meine Aufgabe sah ich jetzt darin, meinen Mann auch noch die allerletzten Unsicherheiten zu nehmen.

„Wo suchst du denn schon wieder einen Babybauch? Dort kannst du ja keinen Bauch fühlen, alter Nimmersatt … das sind die Brüste und meine Muschi … hmmmmm … benimm dich! Wenn du es auch willst, wirklich willst … reden wir nicht mehr davon, wir tun es … wir ficken miteinander … warum soll ich es nicht wollen? … es wird geil werden … ohhhhjaa ich bin schon wieder feucht, fühl mal …“

Ich zog mir seinen rechten Arm unter den Kopf nach vorn und legte die Hand unter mein Jäckchen auf die linke Brust.

Erst umfasste er sie sanft, dann ließ er den harten Nippel zwischen seinen gespreizten Fingern schnipsen.

Mit beiden Händen schob ich mir seine linke auf den Venushügel und rieb sie wollüstig darauf. Sein Mittelfinger tauchte ein und der harte Pint an meiner Rückseite animierte mich zu weiteren Ausführungen.

„Ist`s nass genug in meiner Höhle? Dein Goliath bricht mir noch den Rücken … mit einer Frau, das war neu für mich und superscharf, noch dazu meine Mutter! Hattest du das so geplant? … uns zu verführen? Geschickt hast du es angestellt, Casanova, erst harmlose Erdbeeren naschen … du hast ihr meine mit gegeben, du Früchtchen … hmmmmm ja nimm noch mehr Finger ohohohaaa … und dann das Kirschen kosten in ihrem Dekolleté und aus dem BH … du geiler Schuft hast uns überrumpelt.

Muttis Feuchtgebiet willst du ficken … uns vernaschen, stoßen, lecken, ich weiß es! Du willst sie bumsen, sollst du auch … bist scharf auf sie … möchtest Mama in den Po … vielleicht will ich es danach auch? … mit den Fingern wart ihr ja schon drin … du sogar mit der Zunge, geiles Ferkel, machst mich noch ganz und gar verrückt … hast mir mit der Zunge so schön in den Arsch gebohrt … hat gar nicht weh getan, mein Schatz … wenn er nur nicht sooo dick wäre … nein, nein … wirklich nicht weh getan … ohhhhhmm …“

„Sag dass du dich erholt hast, mein Goldstück“ forderte Stefan mich heraus „dann bin ich sofort wieder in dir drin … vorn oder hinten … mit der Zunge, oder den Fingern und wenn du magst sogar mit …?“

Er überließ es meiner Fantasie, wie das Angebot enden könnte.

Doch dazu brauchte ich nicht viel Vorstellungskraft. Unmissverständlich drückte er mir den Schweif an die Rosette. Ich wusste plötzlich zweifelsfrei, dass ich dieses Gefühl liebte. Mit meinen kleinen Bruder war es die Generalprobe, dann Muttis Finger, Stefans Zunge und heute Nachmittag der Dildo. Wir konnten beide ein Stöhnen der Lust nicht unterdrücken.

Es war verrückt.

Schon wieder waren wir auf dem besten Weg zum nächsten Sex.

Stefans linke Hand nestelte an den Knöpfen meines Jäckchens. Er stellte sich etwas ungeschickt an. „Hilf mir, lass mich an deine geilen Nippel …“ bat er mich. Ich öffnete so schnell es ging die hinderlichen Knöpfe und zog mir auch seine rechte Hand mit nach vorn auf die Brüste.

Er massierte mir sofort die nackten Hügel, zwirbelte die steil aufgerichteten Brustwarzen, glitt mit der linken Hand in mein Höschen an den Venushügel und stimulierte mir die steife Klit.

Sein Mast sendete eindeutige Impulse zwischen meine Pobacken. Körperlich signalisierte ich mit leichtem Druck nach hinten lockendes Entgegenkommen, wies ihn aber verbal zurück: „Hintereingang gesperrt! Ist noch verboten … heb`s dir für deine Schwiegermama auf … war es schön in ihrer Rosette? Hast ihr den Arsch überschwemmt, du geiler Ficker! Sie hat es dir versprochen, beim nächsten Mal darfst du ganz rein … jaaa pffffff ooha hmmmmm …“

Stefans erregende Hände, das Gefühl dieses harten Knüppels an meinen Po, unsere anstachelnde Konversation und die sich in mir ausbreitende Erinnerung an meine analen Ausflüge minderten meine Angst vor den riesigen Lümmel am Arschlöchlein beträchtlich.

„Lara, nimm ihn in die Hand … soll ich dir auf den Po spritzen? … wichs ihn …“

Dieser Wunsch kam mir entgegen und ich griff gerne nach hinten. Ich schob die Vorhaut zurück, legte die Finger um den Stiel, streichelte mit dem Daumen sanft über die blanke Eichel und verteilte seinen Vorschleim. Es war nicht sehr viel, also spreizte ich meinen linken Oberschenkel ab und führte die Schwanzspitze an meine glitschigen Schamlippen.

Natürlich völlig ohne Absicht stupste ich dann gegen das meinen Po bedeckende Höschen und schob es weitmöglichst zur Seite. Bis die nackte Eichel endlich meinen nackten Anus berührte.

„Oooohhhhaaaa … geh weg dort … frecher Kerl … warte, ich zieh das Höschen aus, ehe du drauf spritzt … dann musst du`s auch ablecken …“

Mich schauerte es, als er mich danach sofort wieder an sich zog und den Mast ohne Umschweife direkt auf das nun blanke Hintertürchen rammte.

Geistesgegenwärtig hob ich mein linkes Bein etwas an und ließ den Mast mit einer geschickten Bewegung zwischen meine Schenkel flutschen.

Hier lag er vorerst gut.

Die unmittelbare Gefahr war gebannt!

Die Spitze ragte vorn heraus und ich hielt sie wieder fest.

Mit der Hand bog ich die Schwanzspitze nach oben und rieb mich mit meiner steifen Klit daran. „Warum muss er nur so riesengroß sein, so dick?“ dachte ich mit Bedauern und massierte das gewaltige Teil mit meinen Oberschenkelmuskeln.

Mit wachsender Lust erinnerte ich mich daran, wie Stefan mich gevögelt und Lisa mir gleichzeitig die Finger in den Darm gejagt hatte. „… war das geil … und dann seine Zunge … der Doppelte war obergeil, vielleicht geht er doch rein? … wenigstens die Spitze, wie bei Lisa …wenn nur Larsi hier wäre … der hat gepasst, mit seinem schönen Schwanz … „

„Was ist mit Lars?“

Erschrocken zuckte ich zusammen.

Hatte ich versehentlich laut gedacht? Mich verraten?

„… was denn? … was soll mit ihm sein? …“

Sein sich an mich schmiegender Körper, der mich auf Schulter und Hals küssende Mund und die mit meinen steifen Brustwarzen spielenden Hände verdrängten meinen Schreck rasch.

„Liebling“ hörte ich ihn in mein Ohr raunen „mit Leon und Lisa, da sind wir uns ja einig, das tun wir unbedingt … es wird geil sein … wir wollen Sex mit ihnen … aber was ist mit Lars? Er ist doch auch zu Hause.

Lars wohnt doch noch dort. Wird er nichts merken? Wie wollen wir das anstellen?“

Sein Mund saugte sich an meiner Schulter fest. Obwohl seine Hände meine Brüste streichelten, sein Schweif zwischen meinen Schenkeln steckte und ich die Klit an seinen Riesen rieb, spürte ich wie ihm dabei tausend Gedanken durch den Kopf schossen.

„Zum Glück …“ dachte ich „… ist ihm das eingefallen … gerade jetzt, gutes Timing … sonst wäre ich vielleicht schwach geworden am Hintertürchen.

Es klang fast drollig, als er in einer Mischung aus Verzweiflung und Lust aufseufzte. Aber er sagte noch nichts. „Ich muss wohl noch etwas nachlegen“ dachte ich, spreizte mein Bein noch einmal etwas ab und setzte die schöne heiße Eichel auf meine dick geschwollenen und empfangsbereiten Schamlippen.

„Warum hat er denn kein Mädchen? … das ist geil … mach weiter … schieb rein, booaah geile Muschi …“ stöhnte er einige Atemzüge später „wir müssen ihn eine Freundin besorgen … dann ist er bei ihr …“

Die Idee an sich war nicht schlecht.

Stefan wusste ja noch nichts von Manuela.

Ich konnte und wollte ihm jetzt auch noch nichts von Manu und Lars erzählen.

Bestimmt später einmal.

Momentan passte es nicht.

„Ja, das wäre gut“, stimmte ich zu, erwiderte seine in mich drängenden Fickstöße und argumentierte dessen ungeachtet sofort dagegen „ist aber unmöglich. Wie sollen wir das regeln? … hmmmmm, weiter, tiefer … kennst du jemanden für ihn? … ja, geile Latte, fick mich … schööööön … außerdem, er ist zu Hause … wir sind hier und es sind nur zwei Wochen Zeit!“

„Ohhh Lara … aber gestern war doch Lisa erst hier … da hat es angefangen … ohne gestern brauchten wir gar nicht über später reden … was wird nun? … was machen wir?“ Er erwartete offensichtlich tatsächlich, dass ich ihm jetzt und hier, mit seinem Schwanz in der geschwollenen Möse, die Lösung des Problems nannte.

„Ich weiß es doch auch nicht“ antwortete ich und verstärkte meine Stöße nach hinten. Im Innersten hoffte ich, Stefan würde seinen Lösungsvorschlag präsentieren. Doch es kam nichts von ihm außer einem resignierenden Stöhnen.

Also drehte ich mich herum, wälzte ihn auf den Rücken und setzte mich auf seinen Bauch. Nach hinten rutschend brachte ich seinen steif geschwollenen Riesen so in Position, dass er in der Länge auf meiner Pokerbe lag und die Eichel meine Wirbelsäule berührte.

Mit den Händen von seinem Bauch aufwärts reibend beugte ich mich dann zu ihm hinab und geilte ihn flüsternd auf: „…uns wird schon was einfallen … keine Sorge … ich rufe morgen nochmal Mutti an … sie hat es dir ja versprochen, dass du sie in den Arsch ficken darfst … also muss sie sich auch um ihren Sohn kümmern, muss einen Weg finden … hihihi das wäre es vielleicht, Lars fotografiert gerne … hihihi … er könnte Bilder machen fürs Familienalbum wenn dein Schwanz in Lisas Arsch steckt … ohhhhh Gott, jaaaa … ich sollte dir sagen, wenn ich mich erholt habe … jetzt ist es soweit … schau mal wie hart meine Nippel sind … saug sie mir … hier, nimm … und fick mich richtig durch … jaaaaa … einen richtig geilen Gute-Nacht-Fick …“

Mit beiden Händen griff er sich meine Brüste, jeweils Daumen und Zeigefinger an den Warzen, gab mir einen langen Kuss und stellte dann mit lüsternen Flüstern fest: „Die Bilder mit Lisa müssen wir auch noch anschauen … dabei ficken wir wieder … schade das sie nicht dabei ist … erst in in zwei Wochen … fotografierst du wie ich sie von hinten ficke?“

Dann war ich es die stöhnte, als sein an meinen Titten saugender Mund die wohlbekannten Schauer über den ganzen Körper verteilte.

„… oooohjaaaa saug sie … schön … weiter … ich kann doch nicht fotografieren wenn Papa mich auch gerade fickt, das muss schon Lars machen … hmmmm, zutsch die andere auch, Schleckermäulchen … Stefan, Stefan, Stefan … ist das gut … nicht aufhören … ja, ja streichel mir die Muschi jaaaaa… fick sie …“ jauchzte ich meine Lust hinaus als er noch mit der rechten Hand nach unten glitt. Der Daumen flutschte in die nasse Dunkelkammer.

„Oh nein … Vorsicht, pass auf Lara, Dunkelkammer hieß sie mit Larsi!“ durchzuckte es mich.

Mit weiblicher Intuition nutzte ich die einmal angesponnenen Fäden und ließ das Thema nicht ausgehen. „… jaaaa komm, komm in die dunkle Kammer … heiß ist sie und feucht … willst du sie knipsen? … steck mir dein Blitzlicht rein … Paparazzi!“

„Alter Paparazzi!“ So hatte ich Lars genannt, als wir am Montag nach Muttis Geburtstag unseren gemeinsamen „Telefonsex“ hatten.

Auf seinen Wunsch hin, hatte ich es mir mit den Vib besorgt und ihm dann die Bilder geschickt.

„Warte nur, mein kleines scharfes Mädchen …“ drohte mir Stefan „… gleich ist der Paparazzi in dir und macht Licht in der Dunkelkammer …“

„Hihihi“ lachte ich zu meiner gelungenen List „… und wer macht die Fotos solange du mich beleuchtest? … müssen wir doch deinen Schwager bitten? … fotografieren kann er wirklich gut … nein, das geht nicht … Mutti und du, Vati und ich, nein das können wir nicht machen … Lars ist auch noch viel zu jung für solche Fotos!“

Ich wollte ihn aus der Reserve locken.

Also saugte ich mir seine Zunge mit einen geilen Kuss in den Mund, wölbte dabei meinen Popo nach oben und ergriff zielsicher zwischen meine Beine hindurch den knochenharten Schwanz. Sinnlich stöhnte ich ihn in den Mund als ich mich direkt mit der Rosette auf den Harten setzte. Er stieß aufgeregt zu und ich duldete es ein paar Versuche lang. Als es mir zu gut gefiel, verlegte ich das geile Teil geschwind vom hinteren an den vorderen Eingang.

Mit der Eichel strich ich an meinen nassen Schamlippen entlang und stülpte sie darüber wie eine wärmende Mütze auf den Kopf.

Sein Stöhnen war pure Begierde. „Er ist doch volljährig, nicht zu jung … Lara, er ist doch schon Neunzehn!“

Ja! Ja! Ja!

Ich hatte ihn!

Unendlich langsam pfählte mich auf den Harten, beugte mich wieder zu ihm hinab und rieb lasziv mit den Brustwarzen über sein Gesicht.

„Meinst du … fotografieren dürfte er schon?“

„Du hast doch gesagt er kann das gut … außerdem gehört er zur Familie und irgendwann merkt er es ja sowieso. “ Stefan seufzte es mit vor Lust heißerer Stimme und presste beidhändig meinen Hintern. Voller Freude über seine Worte ließ ich ihn mit leichten Reitbewegungen immer tiefer in die vor Lust schwimmende Grotte tauchen. „Mein kleiner Bruder soll uns beim ficken fotografieren? Du verdirbst ihn noch und mich auch … böser, böser geiler Ehemann ohhhaaa bums mich durch!“

Jedes Mal vom Neuen war es ein unbeschreibliches Gefühl, welches der mich innerlich wonnevoll ausdehnende Schwanz verursachte.

Ich genoss es doppelt weil ich jetzt wusste, dass mein Mann und ich auf der gleichen welle schwammen.

Ich küsste ihn lange, gierig und geil. Er sollte es spüren was ich empfand.

„Lara“ fragte er mich danach „Lars wird dabei auf jeden Fall auch geil! Denkst du daran, dass er dich und Lisa dann auch ficken will?“

„Bist du verrückt? Er ist mein Bruder … hmmm dein Schwanz tut gut … du bist mein Einziger, mein Bester … ohhhhhja spieß mich auf … okay wir telefonieren mit Mutti, du kannst sie ja dabei daran erinnern das sie Gleitcreme besorgt, genug für zwei geile Rosetten… wenn Lars Lust hat darf er uns halt auch ficken … wäre ja ungerecht weil Papa mich ja auch … wir müssen es so vorbereiten … machst du das nochmal mit dem Finger? Schieb mir den Finger rein, in den Arsch … bitte!“

Den Wunsch musste ich nicht zweimal äußern.

Widerstandslos glitten seine beiden Mittelfinger in das Hintertürchen und rieben herrlich erregend an seinem Schweif. Ich war wirklich auf den Geschmack gekommen. Immer heftiger, schneller, hemmungsloser ritt ich auf dem Pfahl meines Mannes dem Ziel entgegen.

Bis er mich plötzlich festhielt und mir ins Ohr flüsterte: „Ich will spritzen wie bei deiner Mutter … in den Arsch … nur die Eichel, ja?“

Ich quietschte auf vor Glück, ließ den Schwanz aus mir heraus gleiten, griff mir wieder zwischen die Beine und drückte meinen Anus auf die gut geschmierte Eichel.

„Nur die Spitze … als Vorgeschmack … das erste Mal richtig gibt`s erst bei Mutti, ja?“.

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