Lass uns ficken Teil 01

Lass uns ficken – Dani will mit allen ins Bett

Kapitel 1: Mein neues Bett wird eingeweiht

Der Blick in den Spiegel hätte mich fast neidisch werden lassen. Die nackte Frau vor mir war scheinbar makellos. Kaum Bauchfett, schneidige Kurven, knackiger Hintern und weiche Brüste der Größe C. Dazu eine schwarze Bobfrisur und füllige Lippen. Meine Schamhaare waren zu einem sauberen Dreieck geschnitten, zum Rasieren war meine zarte Haut zu empfindlich.

„Der Traum der Männerwelt“, murmelte ich grinsend und betrachtete mich noch mal von der Seite. Welch wohlgeformte Brüste! „Mh, Dani, du kannst dich sehen lassen. “ Fröhlich warf ich meinem Spiegelbild einen Kuss zu. „Aber nur die besten bekommen dich auch. „

Warum ich so fröhlich war? Weil ich vor fünf Tagen 18 Jahre alt geworden bin. Ihr wisst, was das heißt. Tun und lassen, was man will.

Trinken, was man will. Hingehen, wohin man will. Und das Beste von allen: Ficken, mit wem man will.

Richtig. Ich will ficken. Wundert euch nicht über meine vulgäre Ausdrucksweise, die wird noch öfter kommen. Man sagt ja eher Männern nach, dass sie so denken und reden. Aber ich bin keine Frau, die sich zurückhält. Ich sage, was ich denke. Meine Gedanken sind schmutzig, basta.

Wo war ich? Ach ja, ich will ficken.

Am liebsten hätte ich Tag und Nacht Sex. Ja, ich bin nymphoman — und bi bin ich auch. Hübsche Frauen machen mich genauso feucht wie heiße Kerle. Ab heute konnte ich endlich meiner Lust freien Lauf lassen. Mein bisheriges Sexleben war zugegebenermaßen extrem eintönig gewesen. Immer nur häuslich, mit ein und demselben Kerl im Bett… Wobei es immer wieder einen gewissen Nervenkitzel mit sich brachte.

„Boah, wow!“

Natürlich hatte Tobi nicht angeklopft, wie immer.

So wie damals. Die Folgen seines Missgeschicks hatten zu einer ungewöhnlichen Beziehung mit meinem zwanzigjährigen Bruder geführt.

„Na, du?“, fragte ich ganz ungeniert und schwenkte ihm die Hüfte zu. „Gefalle ich dir?“

„Der Hammer“, staunte er. „Ich habe die bombigste Schwester der Welt. „

„Deine Schwester wird jetzt die Welt unsicher machen“, säuselte ich. „Sei mir nicht böse, wenn ich jetzt auch mit anderen Kerlen in die Kiste springe.

Ich habe mir nicht umsonst ein neues Bett zum Geburtstag gewünscht. Da drin geht es demnächst rund. „

„Nimm dir, wen du willst. Ich hab lange genug mit dir vögeln dürfen. „

Da bemerkte ich die deutlich Beule in seiner Hose. War ja klar. Also ging ich zu ihm und fuhr ihm mit dem Finger über sein Gemächt. Er verdrehte die Augen.

„Du bist so ein unartiger Junge“, seufzte ich ihm ins Ohr und fuhr durch meine Spalte.

„Du weißt genau, dass ich deinem Dicken nicht widerstehen kann. Pack ihn aus. „

Natürlich zögerte Tobi nicht, seine Hose zu öffnen. Eine prachtvolle Lanze schwang mir entgegen. Ich fuhr mit der Zunge daran hoch und runter, leckte jedes Stück ab. Als ich ihn mit meinen Lippen liebkoste, keuchte Tobi in Erregung. Ich packte den Schaft und saugte an der Eichel. Langsam schob ich Tobis Schwanz weiter in den Mund. Er schmeckte so fantastisch wie immer.

Dann zog ich ihn raus, nur um das Gerät wieder reinzuschieben.

„Mhm-mhm“, machte ich wie ein Gourmet, während ich meinem Bruder kräftig einen blies. „Mhhh…“ Meine Bewegungen wurden schneller, meine Vagina feuchter. „Mh-Mhhhm…“

Ich zog Tobis Schwanz raus, was er mit einem Stöhnen quittierte. Hart und feucht war seine Latte, genau richtig für mich!

„Lass uns das Bett entjungfern“, säuselte ich. Damit legte ich mich auf die Matratze und spreizte die Beine.

„Ich will, dass du mich jetzt so hart durchfickst, bis ich schreie. Es ist keiner daheim, also nimm mich richtig durch!“

Tobi entledigte sich hastig seiner Klamotten und legte sich auf mich. Zuerst knetete und saugte er an meinen Brüsten, was er immer gern machte. Fick deine kleine Schwester endlich!“ Dann setzte er seinen Schwanz an und stieß zu.

Tobi versenkte seinen Lustpfahl in einem Stoß zur Gänze in meiner glühend heißen Muschi.

Er füllte mich ganz aus, bis zum Anschlag war er drin. Dann noch ein Stoß, und noch einer… Tobi zimmerte mich wie ein Meister. Jeder Stoß jagte Wellen der Lust durch meinen Körper.

„Jaaaaaaaaahhh! Fick deine Schwester!“, rief ich in Ekstase. „Fick sie! Fick sie! Ich liebe es so sehr! Ahhhhhhhhhhhhh! Fick mich hart, verdammt!“ Meine Erregung schwoll weiter an. „Oh Gott! Gibs mir! Ich komme… Ich, ich kooooomme!“

Mein ganzer Körper bebte unter dem Orgasmus.

Noch bevor meine Sinne zurückkehrten, flüsterte mir Tobi ins Ohr: „Was dagegen, wenn ich dir jetzt den Arsch vollpumpe?“

Schnurrend legte ich mich auf den Bauch. „Gib mir deinen ganzen Saft. „

„Ich ficke dich, bis du schreist. „

Er setzte seinen Dicken an meiner Rosette an. Dann streichelt er mit einer Hand meinen geschwollenen Kitzler, mit der anderen Hand gab er mir einen ordentlichen Klaps den auf den Po und beginnt, mit harten Stößen meinen Arsch zu ficken.

Es tat weh und war doch so geil!

„Schneller! Mein Hintern ist keine Seifenblase! Nimm mich durch!“

Ich stemmte mich ihm entgegen, als er mich wie ein Presslufthammer rammelte.

Mein Poloch schien sich zusammenzuziehen. „Oh ja! Fick mich! Ooooh! Aaah!“ Ich schrie wie am Spieß. „Du bist so geil! Fick deine Schwester! Spritz ihr in den Arsch!“

„Ich kooooomme! Jaaaah!“

Genau so war es.

Ich spürte, wie die heiße Ladung in meinen Darm schoss. Ich schrie noch einmal, als er die Hüften an meine Pobacken drückte.

„Das war ja so was von geil!“, keuchte Tobi entladen.

„Ja“, stimmte ich verträumt zu, „und das war erst der Anfang. Ich will jeden man ficken, den ich kriegen kann…“

Fortsetzung folgt….

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