Lehrerin im Schullandheim

ie Geschichte, die ich hier erzählen möchte, ist schon einige Jahre alt. Damals ging ich zur Schule, genauer gesagt in die achte Klasse einer Realschule mitten in Süddeutschland. Es war Herbst, ich war gerade 15 geworden, und die Schule hatte erst kürzlich wieder begonnen. In Englisch hatten wir eine neue Lehrerin bekommen, weil die Alte (Frau Deissler) in Rente gegangen war. Sie war viel jünger (wir Schüler schätzten sie um die 45) als Frau Deissler.

Sie hatte langes Braunes wallendes Haar und war etwas mollig. Wir mussten sie alle Mrs. Hieber nennen und sie war unser aller Meinung nach auch nicht viel besser als die alte Lehrerin, was sich aber bei mir noch ändern sollte.

Vor den Herbstferien war, wie in unserer Schule üblich, in der achten Klasse eine Klassenfahrt eingeplant. Diesmal ging es in den Schwarzwald, und viele warteten schon sehnsüchtig auf die Tage, in denen sie das erste mal alleine von Zuhause weg durften.

Diesmal gingen zwei Lehrerinnen und unser Erdkundelehrer mit. Da Frau Hieber neu in der Klasse war, kam auch sie mit uns zu diesem Ausflug in den Schwarzwald. Die andere Lehrerin war unsere Geschichte und Gemeinschaftskundelehrerin.. Sie war, laut meinen männlichen Mitschülern die schönste Lehrerin der Schule, mit langen blonden Haaren, und blauen Augen, aber recht dünn und zierlich.

Ich war recht aufgeregt, als wir uns an diesem Morgen trafen, und von einem gemieteten Bus abgeholt wurden.

Was mein Herz allerdings erst richtig in fahrt brachte, war Frau Hieber. An diesem Morgen kam sie mit einem Dirndl ähnlichen Kleid, und weißer Bluse, was ihr sehr gut stand. Dazu trug sie weiße Holzpantoletten an den Füßen. Das war das erste mal, dass ich bewusst dieses Klappern der Schuhe wahrnahm. Dieses Geräusch hatte eine große erotische Wirkung auf mich, so stark, dass ich eine Gänsehaut bekam, als Frau Hieber nah an mir vorbeiging.

Leider musste ich mich nun um mein Gepäck kümmern. Danach war ich in ein aufregendes Gespräch mit meinen Schulkameraden vertieft, in den Bus gestiegen.

Es war keine lange Fahrt für uns in den Schwarzwald und so wahren wir nicht müde, als wir vor dem Mittagessen in der Jugendherberge ankamen. Es war ein sehr altes Haus, das vollkommen aus Holz bestand, und sehr niedrige Räume hatte. Wir bezogen erstmal alle unsere Zimmer und richteten uns ein.

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Dann ging es zum Mittagessen. Am Nachmittag war ein kurzer Besuch der nächsten Stadt geplant. Wir fuhren mit dem Bus hin, und konnten uns dort dann in kleinen Gruppen die Stadt anschauen. Ich blieb bei der Gruppe von Frau Hieber, obwohl einige meiner Freunde zusammen loszogen um die Stadt unsicher zu machen. Außer mir wahren da noch Anna und Marco. Frau Hieber ging mit uns ins Städtische Museum, welches allerlei historische Schätze enthielt, darunter auch ein Bild eines Hochzeitspaares um 19hundert als im Schwarzwald noch in alt hergebrachter Tracht, geheiratet wurde.

Als ich vor dem Bild längere Zeit stehen blieb, weil mir die Tracht mich faszinierte, kam Frau Hieber zu mir, und stellte sich nahe neben mich. Ich glaube, näher als gewöhnlich, so dass ich ihr Parfüm riechen konnte und meine Hand an ihrem Rock streifte. Sie sah sich das Bild gut an, und wandte sich dann mir zu: Was gefällt Dir denn so an dem Bild? fragte sie, wobei sie mir über die etwas zerzausten Haare strich.

(Eigentlich mochte ich das gar nicht, aber in diesem Augenblick genoss ich ihre Berührung, ja sehnte mich sogar nach ihr) Ich wusste dass im Moment niemand in der Nähe war, der mich damit nachher aufzog, denn Marco und Anna wahren schon weitergegangen. Ich weiß nicht, antwortete ich, die Frau trägt ein seltsames aber sehr schönes Kleid. Es hat etwas Ähnlichkeit mit dem, welches Sie anhaben. Nur ihre Schuhe finde ich schöner! Antwortete ich und wurde rot, als ich merkte, was ich da gesagt hatte.

Sie sah mich an, und lächelte. Danke, aber diese Schuhe gab es auch damals noch nicht. Du hast recht beobachtet, ich habe eine Schwarzwälder Tracht an. Gefällt sie Dir? Ja sehr gut, sagte ich. Plötzlich drehte Sie sich um und wollte weitergehen. Ich war ihr zu nahe gekommen, konnte ihr nicht schnell genug ausweichen so dass sie nur mit mühe bremsen konnte. Trotzdem berührte sie mich mit dem Busen an meiner Brust. Als ich nach unten sah, konnte ich in Ihrem Ausschnitt Einen teil ihres Busens und ihres BHs sehen.

Ich spürte ein kribbeln am ganzen Körper. Ich rechnete damit, dass ich nun eine Standpauke bekommen würde, aber sie lächelte nur, drückte sich seitlich an mir vorbei und sagte: Komm, die Anderen warten sicher schon auf uns.. Ich war ganz perplex, und folgte ihr.

In dem alten Haus wahren, wie in der Jugendherberge auch, alle Fußböden aus Holz, so dass ich das Klappern ihrer Schuhe sehr deutlich hören konnte. Was aber noch besser war: Ich hatte ihren Arsch direkt vor der Nase, und konnte mir ausmahlen, wie er wohl ohne den Stoff aussehen würde, der ihn verhüllte.

Diese Kombination der Eindrücke und Vorstellungen führte zu einem starken Druck in meiner Hose. Ich hatte große Lust, die Hand auszustrecken, und ihren schwingenden Arsch zu streicheln. Aber natürlich konnte ich so was nicht machen. Sie war ja meine Lehrerin!

Vor dem Museum war aber von Marco und Anna nichts zu sehen. Wir beschlossen zu warten, und setzten uns so lange in die gegenüberliegende Straßenkaffee. Ich bestellte Pistazie und Vanille, und sie Schoko und Erdbeere.

Das Wetter war hervorragend. Wir saßen uns gegenüber und unterhielten uns über belangloses Zeug. Dann kam das Eis, und ab da wurde mein Blick immer wieder von ihrem Mund angezogen. Sie leckte das Eis von allen Seiten genüsslich, und manchmal öffnete sie ihren Mund, stülpte ihre Lippen über die obere Kugel, und schlürfte genüsslich, während sie das Eis langsam wieder aus dem Mund zog. Der Druck in meiner Hose verstärkte sich zusehends. Beinahe vergas ich mein Eis, und es kam sogar vor, dass das geschmolzene Eis an der Seite herab auf meine Finger tropfte, was mir sonst nie passierte.

Frau Hieber tat so, als ob sie von meiner Lage nichts mitbekäme. Um den Druck in meiner Hose etwas zu lindern, streckte Ich meine Beine unterm Tisch aus, was eher noch zur Verschlimmerung beitrug, da ich unterm Tisch gegen ihr Beine stieß. Ich fuhr heftig zurück, und entschuldigte mich bei ihr, während mich eine Hitzewelle überrollte. Aber das macht doch nichts, sagte Sie gelassen. Dabei streckte auch Sie ihre Beine in meine Richtung, biss sie mich berührte.

Ich kam mir vor wie als ob ich träumte. Ich spürte den Stoff ihres Kleides, direkt auf meiner Haut, denn ich trug Shorts und Sandalen. Meine Gedanken rasten. War das wirklich Frau Hieber, meine Lehrerin, die mir da gegenüber saß? Was hatte Sie vor?

In diesem Augenblick tauchten wie aus dem Nichts Marco und Anna auf. Sie hatten in der Cafeteria des Museums auf uns gewartet und als wir nicht kamen, beschlossen nach mir und Frau Hieber zu suchen.

Sie setzten sich zu uns. Die Spannung in meiner Hose war nun so groß geworden, dass ich mich schnell entschuldigte, und auf die Toilette verschwand. Dort explodierte ich dann, und wichste ich meinen Schwanz bis der Letzte Tropfen in der Schüssel gelandet war. Welche Erleichterung… Als ich wieder draußen war, meinte ich, dass der Blick den Frau Hieber mir zuwarf etwas seltsam war. Ich glaubte beinahe, dass sie wusste, warum ich auf dem Klo war.

Wir gingen nun, da es schon spät am Nachmittag war zurück zur Jugendherberge. Die Lehrer zogen sich nach dem Abendessen etwas zurück um den morgigen Ausflug zu besprechen. Wir Schüler konnten in dem zum Jugendhaus gehörenden Aufenthaltsraum eine kleine Party veranstalten. Später war noch eine kurze Nachtwanderung geplant, auf die sich alle schon freuten.

Während sich die anderen vergnügten, ging ich zum Skiraum Schuhraum, in dem wir unsere Schuhe abgestellt hatten nachdem wir zurückgekommen wahren.

Ich hoffte, dass sich dort niemand aufhalten würde, und die Türe nicht verschlossen war. Und tatsächlich, die Türe lies sich mit einem leisen karren öffnen. Ich ging hinein, und tatsächlich! Ich hatte richtig gesehen! Da standen die Schuhe von Frau Hieber neben denen der anderen Lehrer im Regal. Ich nahm sie heraus, und befühlte sie zunächst. Ich hatte noch nie zuvor Holzschuhe in der Hand. Nun streifte ich meine Hausschuhe ab, und schlüpfte in die Holzpantoletten.

Sie passten mir genau. Ich hatte damals Schuhgröße 41. Es wahr ein Geiles Gefühl. Ich erinnerte mich wieder, wie ich am Nachmittag hinter Frau Hieber hergelaufen war. Ich stand auf, und versuchte zu laufen. Es war ein total neues Gefühl. Ich versuchte ihren wippenden Gang nachzumachen und währe beinahe hingefallen.

Mein Schwanz war in zwischen wieder steinhart geworden. Ich war richtig geil. Da brachten mich die Schuhe in meiner Hand auf eine Idee: Ich zog mir die Hose und Unterhose herunter, lies einen der Schuhe fallen, und steckte meinen Steifen in den anderen, so dass die Eichel beinahe vorne herausschaute und der Absatz gegen meine Eier schlug.

Dass war ein Wahnsinnsgefühl… und Ich kam sofort. Mein Samen spritzte in der Gegend herum und ein Teil landete auch auf dem am Boden liegenden Schuh. Das war der Hammer. Dann bekam ich wirklich Angst, dass mich jemand erwischen könnte. Ich versuchte, so gut es ging das Sperma wieder zu entfernen, und kehrte zu den anderen zurück. Ich freute mich schon richtig auf die später geplante Nachtwanderung.

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