Mama Kelly

Gestatten, mein Name ist Resak. Natürlich ist es nicht mein echter Name — wer heißt denn schon so? Aber es ist der Name unter dem Ihr mich kennt. Der Name unter dem ich meinen Fetisch ausleben kann. Welchen Fetisch? Pornos. Und nicht normale, sondern auf manche Leute krank wirkende Inzest-Pornos. Vorwiegend mit Müttern und Söhnen als Charaktere. Ich habe keine Ahnung warum ich darauf stehe — wahrscheinlich weil ich ziemlich frühreif war und auch ziemlich früh Pornos schaute.

An dieser Stelle: Kinder, geht lieber ein Buch lesen oder draußen spielen, anstatt euch einen runterzuholen. Sonst endet Ihr wie ich und schreibt Inzestgeschichten für Internetseiten wie ich.

Wie ich schon sagte: ich weiß auch nicht, warum ich darauf stehe. Und manchmal bin ich auch sehr unzufrieden damit. Ich meine: wie soll man so einen Fetisch ausleben? Selbstverständlich will ich nicht meine Mutter ficken. Das würde mich noch nicht einmal reizen.

Und dennoch erregt es mich wenn ich einen Porno sehe, in dem authentisch herüber gebracht wird, wie eine reife Frau es mit ihrem jungen Sohn macht. Ich hatte ein erfülltes Sexleben mit meiner Exfreundin. Irgendwie gab ich es ihr zu verstehen, dass ich auf so ein Rollenspiel stand. Und dann fickten wir irgendwann nur noch als Mutter und Sohn. Das spannendste am Sex war das Vorspiel — die Situation. Ich, der Sohn, komme rein und erwische meine heiße Mutter beim Masturbieren.

Wir reden miteinander, wie Mutter und Sohn. Ich dachte mir die verrücktesten Situationen aus, die wir miteinander auslebten. Eine dominante Mutter, die ihren unreifen Jungen geradezu vergewaltigt. Ein Sohn, der seine Mutter fesselt und sie dann nimmt. Eine Mutter, die ihrem Sohn ALLES beibringen möchte. Der Sex war bombastisch. Es gab nix geileres als mein Gesicht in ihren Titten zu vergraben und „Mama“ rufend in ihr zu kommen.

So schön aber das Vorspiel war, so schlimm war das Nachspiel.

Ich liebte diese Rollenspiele, wusste aber, dass es nicht normal war. Ich wusste, dass sie es eventuell etwas komisch fand, dass wir keinen normalen Sex hatten, bei dem wir nicht Mutter und Sohn waren. Und jedes Mal, nachdem ich in meiner „Mama“ kam, fühlte ich mich schlecht. Geradezu beschissen. Immer als ich mit meinem Schwanz dachte, war alles gut, aber sobald ich kam und mein Sekundärhirn die Führung übernahm, plagte mich mein schlechtes Gewissen.

Und das machte mich fertig. Wie konnte etwas so Spannendes und Geiles sich am Ende so schlecht anfühlen?

Irgendwann war die Beziehung vorbei — das hatte aber andere Gründe. Und dann kam ich mit Lara zusammen. Lara ist die perfekte Frau für mich und es gibt keinen Menschen, den ich mehr liebe als sie. Aber an den Sex mit meiner Ex kommt sie nicht ran. Das liegt aber nicht an ihr, sondern an mir, denn ich traue mich einfach nicht ihr zu sagen worauf ich stehe.

Ich habe Angst vor diesem schlechten Gefühl danach. Ich brachte es einfach nicht über das Herz ihr das zu sagen. Wahrscheinlich weil ich sie so sehr liebe und mir zu wichtig ist was sie von mir hält. Was würde sie denken wenn sie wüsste, dass ich einen solch perversen Fetisch habe?

Soviel zu meiner Person und meiner Situation. Wie sollte ich also meine Sexualität ausleben? Auch wenn es geil ist sich Inzestpornos reinzuziehen, die übrigens gar nicht mal so unbeliebt sind, stellt sich einem die Frage: soll das alles sein? Es reichte mir irgendwann nicht mehr vorm Computer zu sitzen und zu masturbieren und ab und zu meine Fantasie in einer erotischen Geschichte zu veröffentlichen.

Ich wollte mehr. Ich wollte mit einer Frau Sex haben, die mir meine Geschichte spielt und die ich „Mama“ nennen kann. Ich wollte Sex mit einer Frau, die mir Sachen zu ruft wie „Fick Mami richtig hart. “ Auf diesen Scheiß stehe ich, aber wie sollte ich das machen? Mit meiner Freundin? Ausgeschlossen. Ihr fremdgehen? Würde ich doch nie. Ich liebte sie einfach zu sehr. Aber je länger ich damit lebte meine Fantasien nicht ausleben zu können, desto stärker wurde der Drang in mir.

Ich versuchte anfangs beim Sex mit Lara mir vorzustellen sie „Mama“ zu nennen oder dass sie mir Dinge zurief. Aber ihr könnt euch bestimmt vorstellen, dass das auf Dauer nichts ist…

Irgendwann vor einigen Monaten war ich im Pornorausch. Keiner war zuhause — ich hatte meine Ruhe und zog mir Pornos rein. Massenweise. Ich sprang von einem Clip zum nächsten. Alles Inzest-Pornos. Geile Mütter, die ihre Söhne ritten und „fuck momma“ stöhnten.

Meine Freundin rief mich währenddessen an, aber ich schaltete auf lautlos. Nichts sollte mich hierbei stören.

Und dann kamen mir Gedanken: Was ist, wenn ich zu einer Nutte gehe? Eine Prostituierte, bei der ich all meine Fantasien ausleben kann? Wäre es Betrug? Ich meine: es ist doch nur Sex.

Das konnte ich nicht, dachte ich mir. Wenn das kein Betrug wäre, würde ich mich beim Gedanken nicht so schuldig fühlen.

Und obwohl ich mir sicher war, dass eine Prostituierte keine Option ist, öffnete ich Google und schaute so an, was der Markt so hergab. Ich stellte fest, dass es unzählige Seiten im Internet gibt, bei denen man sich wie in einem Onlineshop nach Huren umsehen kann. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei: große Frauen, kleine Frauen, dicke Frauen, dünne Frauen, große Brüste, kleine Brüste, alte Frauen, junge Frauen, einfach alles. Aber ich war nicht auf der Suche nach irgendeiner x-beliebigen Frau.

Ich war auf der Suche nach einer Mutter. Einer Frau, in dessen großen Brüsten ich mein Gesicht vergraben könnte. Eine, an dessen harten Nippel ich lutschen konnte und eine Frau, dessen breites Becken ihren Sprössling wieder aufnehmen würde. Vorzugsweise mit den Worten: „Komm zu Mama“

Als ich dann gelangweilt durch die Profile der vielen Frauen klickte, beschloss ich mich dazu aus Verzweiflung „Mama“ in die Suchleiste einzugeben. Und da waren sie, die Ergebnisse.

„bigmama“ — wie der Name es verrät eine sehr große, sprich: fette Frau. Weiter. „mamAngela“ — eine Frau Anfang vierzig, mit verhältnismäßig großen Brüsten, aber schlanken Körper. Nicht schlecht, dachte ich, aber ich irgendwie fühlte ich es nicht. Fast enttäuscht klickte ich weiter. Und dann war sie da. Die Frau, die mich in den letzten Wochen so sehr beschäftigte. „MamaKelly“ hieß sie. Ende dreißig, unfassbar großer Busen, weite Hüften, lange harte Nippel. Allein ihre Optik haute mich um.

Ihr Gesicht war zwar zensiert oder weggeschnitten, dafür sah ich aber genug vom Rest ihres Körpers. Das war sie, dachte ich mir. Das ist eine geile Mama. Ich klickte mich durch die Bilder und verliebte mich in ihre Nippel. Sie hatte etwas dunklere Warzenhöfe und lange harte Nippel. Am liebsten würde ich an denen nuckeln wie ein Säugling. Sofort bekam ich eine Latte und begann mir einen herunterzuholen.

Aber ihr Körper war noch nicht alles.

Ich las ihren Text durch.

„Hallo, Kleiner. Mein Name ist Kelly, aber du darfst mich Mama nennen. Ich bin spezialisiert auf das Mutter-Sohn-Rollenspiel und mache jeden deiner Träume wahr. Du kannst mir deine Phantasien mitteilen oder dich von meiner Erfahrung als schwanzgierige Mama überraschen lassen. Also ruf mich an oder schreib mir eine Mail und lass dich von deiner Mama ficken. „

Das war sie, dachte ich mir.

Die ultimative Frau. Ich konnte nicht mehr Glück haben! Nebenbei bestätigte mir ihr Profil, dass ich wohl nicht der einzige bin, der solch ausgefallene Mutter-Sohn-Fantasien hat. Ich scrollte weiter runter, mit dem Schwanz in der Hand und meinem Glück noch nicht vollkommen bewusst.

„Achtung! Seit neuestem sind Mamas Brüste prall voll mit Muttermilch. Wenn du dir also von deiner Mama die Brust geben lassen willst, melde dich schnell!“

Muttermilch? Diese heiße Frau gab tatsächlich Milch? Träumte ich? Neben meinem Mutter-Sohn-Fetisch hatte ich ein Faible für Laktationsspiele.

Ich hab auch hier nicht wirklich eine Ahnung warum, aber eines Tages landete ich auf einem Clip in dem eine exotische Tänzerin Milch aus ihren Nippel spritzte. Sie bedeckte den Schwanz eines Zuschauers mit Muttermilch, lutschte ihn und ließ sich ficken. Seitdem turnte mich der Scheiß an. Und davon gute Videos zu finden ist noch schwieriger als bei Inzestpornos.

Ich malte mir aus, wie es wäre diese Frau zu treffen.

Ihr an den Hintern zu fassen, an ihrer Brust zu lutschen und ihre Milch zu kosten. Wie es wäre meinen Schwanz vorsichtig in ihre Muschi gleiten zu lassen und „Mama“ zu stöhnen. Jeden Tag ging ich auf ihr Profil von dieser Seite und holte mir einen runter beim Gedanken an sie. Sollte ich es wirklich wagen und meine Freundin betrügen? Wirklich zu einer Nutte gehen?

Wenn mein Gewissen stärker wäre, wäre diese Geschichte zu Ende.

Aber das ist sie nicht. Ich überwand mein Gewissen und besorgte mir eine Simkarte, die ich in ein mittlerweile ausgemustertes Smartphone steckte. Ich wollte sichergehen — meine Freundin sollte keine Gesprächsverläufe mit ihr auf meinem Handy finden.

„Hi“ schrieb ich bei Whatsapp und sah ihr Profilbild — ein Bild ihres prallen Dekolletees. Ihre dicken Dinger waren in einem BH verpackt unter dem sich die Nippel bohrten.

„Na, mein Schatz“ antwortete sie prompt mit einem Kuss-Smiley.

„ich hab dein Profil auf dieser Website gesehen…“

„Und jetzt willst du Sex mit deiner Mama?“ schrieb sie mit einem Zwinker-Smiley.

„ja…“ schrieb ich.

„Der nächste freie Termin ist erst im Juni“ schrieb sie. Wir hatten Ende April.

„So spät?“ fragte ich nach.

„Mama ist begehrt. Viele Söhne, die sich nach ihr sehnen“

„Und was kostet es?“ fragte ich.

„300€ für ein Date“

300€?? Heilige Scheiße, so viel Geld hatte ich nicht. Erst recht nicht für eine Nutte!

„Das ist aber viel…“ schrieb ich.

„Nicht zu viel für deine schärfsten Fantasien. Glaub mir, ich bin eine gute Mama. Den Sex wirst du nie vergessen“

Dann schickte sie mir ein Bild. Es war ein Bild von ihrer Brust, bei der sich der Nippel wie ein Vulkan über den dunklen Hof erstreckte und einen Tropfen Muttermilch herauspresste.

Ich schaute das Bild an und die Texte, die sie mir schrieb. Ich musste unbedingt 300 Euro auftreiben.

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Mein Name ist Melanie oder wie manch andere mich nennen: Mama Kelly. Zugegeben: das hat alles als kleines Hobby angefangen, aber mittlerweile verdiene ich damit mehr Geld als bei meinem Bürojob.

Mama Kelly ist mein Künstlername — manche würden dazu eher Hurenname sagen, aber ich sehe mich eher als eine Schauspielerin, also als Künstlerin.

Ich hatte vor drei Jahren angefangen mich bei einer Website für Escort Dates anzubieten. In meinem Liebesleben ging eine lange Zeit gar nichts und ich dachte mir: warum nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen? Ich konnte ein Angebot reinstellen — das waren das erste Mal läppische 50 Euro — und bekam Anfragen von verschiedenen Kerlen. Ich konnte mir die selbst aussuchen und hab mich dann mit denen getroffen. Ich entdeckte den Sex für mich neu.

Und ich entdeckte eine Marktlücke: die meisten meiner Anfragen waren junge Männer — sehr junge Männer. Und es war nicht selten, dass sich manche Rollenspiele wünschten. Und es war oft dasselbe: ich sollte die Mama spielen. Meine Kunden sagten mir ich sei die perfekte Milf: Große Brüste, weite Hüften und besonders beliebt: meine langen harten Nippel. Seitdem passte ich mein Angebot an. Ich nannte mich Mama Kelly und bot explizit Mutter-Sohn-Rollenspiele an. Dadurch hatte ich nicht weniger Kunden, aber dafür bessere Preise.

Ich verstand wirklich nicht warum so viele Männer, vor allem so junge, so einen Mutterfetisch haben. Ich hielt sie für psychisch gestört, denn ich konnte es einfach nicht nachvollziehen. Aber ich akzeptierte es — und nutzte es aus. Und ich war gut darin eine Mama zu spielen. Genau genommen war ich die Beste. Ich hatte viele Stammkunden, die süchtig nach Sex mit ihrer „Mama“ waren. Aber das war noch nicht das Ende meiner Karriere.

Eines Tages hatte ich einen Termin mit diesem einen Typen. Er wollte keinen richtigen Sex — er wollte nur auf meinem Schoß liegen und an meiner Brust saugen während ich ihm einen runterhole. „Es wäre so geil, wenn du Milch hättest“ sagte er. Ich grinste nur verlegen und dachte mir wie abartig pervers er doch sei. Und dann sagte er: „Ich würde das Doppelte dafür zahlen. “ Ich grinste weiter — aber machte so meine Gedanken.

Als ich an dem Tag zuhause war erkundigte ich mich. Und dann fing ich an mir täglich mit einer Pumpe meine Brüste zu stimulieren. Drei Monate später und Voilá: ich hatte wieder Muttermilch. Nebenbei wuchsen sie um eine Körbchengröße und ich hatte ein neues Angebot im Programm. Und das kam an: statt wie die ersten Male nur 50€ bekam ich als sexy Mama mit den Milchtitten zwischen 200 und 300 pro Date. Das wurde zu einem richtig guten Nebengeschäft.

Ich verdiente mit nur paar Dates pro Woche bis zu 3000€ extra, steuerfrei. Irgendwie musste ich ja meinen Porsche Panamera finanzieren…

Und heute war es wieder so weit. Ich hatte ein Date. Es war wieder ein ganz junger Kerl mit dem ich vorab schon geschrieben hatte. Ich sagte ihm es koste 300€ und dafür durfte er mit seiner Mama alles machen was er wollte. Das schien ihm aber zu teuer. Im Endeffekt einigten wir uns sogar auf 350 Euro.

Dafür musste ich aber dafür sorgen, dass meine Brüste prallvoll mit Milch sind. Ich bereitete mich darauf vor indem ich zwei Tage lang nicht abpumpte. Meine Brüste spannten stark und ich musste jederzeit damit rechnen auszulaufen, aber für einen Neukunden tat ich alles. Dieser Typ war ganz süß eigentlich, so wie er schrieb. Er hatte das Problem, dass er sich nach solchen Rollenspielen immer schlecht fühlte und Schuldgefühle hatte. Er fragte höflich und schüchtern nach und erklärte mir, dass er das erste Mal sowas machen würde.

Er erzählte mir von seiner Fantasie, die ich mit ihm ausleben sollte: Mein Sohn liegt schlafend in seinem Bett und ich, die geile Mami, habe ein Problem mit meinen Brüsten. Sie produzieren viel zu viel Milch und die muss abgepumpt werden. Also wecke ich meinen Sohn und biete ihm an von Mamis Milch zu naschen. Und bei diesem intimen Mutter-Sohn-Moment stellen wir beide fest, dass wir ziemlich geil werden. Der Rest sollte improvisiert werden — er bestand jedoch darauf, dass es so realistisch wie möglich sein sollte — mit Hemmungen und Zweifel…

Wie ich schon sagte: ich war vorbereitet.

Wir wollten uns zunächst in einem Café in der Innenstadt treffen um uns gegenseitig abzuchecken, bevor wir zu mir fahren. Eigentlich mochte ich es nicht zu mir zu fahren, aber dieser Kunde war noch ziemlich jung und wohnte bei seinen Eltern. Ausgeschlossen, dass wir zu ihm konnten. Und ein Hotel konnte er sich auch nicht leisten. Wie ich schon sagte: was ich nicht alles für Neukunden mache.

Ich parkte also mein Auto in der Innenstadt und begab mich zum Cafe.

Ich trug ein enges weißes Kleid mit einem weiten Ausschnitt. Es betonte meine weiblichen Kurven und gab Preis wie groß Mamas Brüste wirklich waren.

Beim Café angekommen setzte ich mich hin und bestellte einen Latte Macchiato. Plötzlich tippte mich jemand von hinten mit dem Finger an. „Mama?“ fragte diese Stimme. „Was machst du denn hier?“

Auch wenn ich es gewohnt war, dass meine Kunden mich Mama nannten, erschrak ich sofort.

Denn die Stimme war keine andere als die meines Sohnes. Ich drehte mich um, peinlich berührt. „Hey“ sagte ich.

„Ich treffe mich mit einer Freundin“ log ich. Ich konnte ihm unmöglich sagen, dass ich mich gerade prostituiere und gleich einem jungen Mann, der mich „Mama“ nennt, die Brust gebe. „Und du?“ fragte ich und bemerkte wie er nervös schaute.

„Ich treffe mich mit Lara“ sagte er.

Lara war seine Freundin.

Wir schauten uns an und meine Hände wurden ganz feucht. Was ist, wenn der Typ jetzt auftaucht. Was sollte ich sagen? Wie sollte ich reagieren? Wie sollte ich es meinem Sohn erklären.

„Du Mama?“ fragte er und schaute sich nervös um. „Kannst du mir einen Gefallen tun?“

„Welchen?“ fragte ich und schaute mich ebenfalls um.

„Kannst du wo anders hingehen?“

„Wie bitte?“ fragte ich verdutzt.

„Warum das denn?“

„Es ist… kompliziert“ sagte er und wurde rot. „Ich habe mich mit Lara gestritten… Ich möchte jetzt nicht, dass du dabei bist, wenn sie kommt. „

„Ich kann nicht weg“ sagte ich. Das konnte ich wirklich nicht. Normalerweise würde ich mein Handy rausnehmen und einfach absagen oder sagen, dass wir uns woanders treffen sollten, aber dann würde mein Sohn mein zweites Handy sehen und Fragen stellen.

ER musste weg.

„Meine Freundin hat kein Handy, ich kann sie nicht erreichen“ log ich. „Deshalb muss ich hier warten. „

„Bitte Mama“ sprach er nervös. „Es ist wichtig. „

Was konnte denn so wichtig sein? Ich kannte Lara doch ganz gut — die wird doch wohl damit kein Problem haben.

„Warum triffst du dich denn nicht wo anders mit Lara?“ fragte ich.

Ich verstand es nicht und konnte mich auch nicht darauf konzentrieren. Ich schaute mich nervös um nach einem jungen Mann, der mein Date sein könnte. Ich blickte kurz zu meinem Sohn, der auch nervös um sich herum schaute und. Und da dämmerte es mir. „Ach du heilige Scheiße“ dachte ich mir. Das konnte doch nicht wahr sein, oder? Mein Sohn? Mein eigener Sohn war einer dieser perversen Kerle, die Mutter-Sohn-Fantasien hatten?

„Nein“ sagte ich leise und schüttelte meinen Kopf.

„Was ist?“ fragte er und holt sein Handy raus. Er hatte es noch nicht verstanden. Er tippte etwas in sein Handy.

„Das kann nicht sein“ murmelte ich wieder vor mich hin.

„Was ist?“ sagte er, schrieb die SMS zu Ende und schaute mich an. Ich schaute ihn total erschrocken an. Er lächelte noch dezent. Und plötzlich klingelt mein Handy — eine SMS.

Sofort riss er die Augen auf und ihm fiel das Kinn herunter.

„Nein“ sprach er und verstand es. „Du?“

„Oh mein Gott!“ rief ich peinlich berührt. „Warum das denn? Ich meine: wieso machst du sowas? Ich meine: das ist doch krank!“ Ich bekam keinen ordentlichen Satz zusammen. Zu tief saß der Schock. Zu viele Fragen taten sich mir auf. Warum stand er auf so einen perversen Kram? War das nur eine Fantasie? Stand er auf mich? War ich daran schuld? Was zur Hölle war hier los?

„Verdammt, Mama!“ rief er peinlich berührt.

„Was zur Hölle hast du dir dabei gedacht? Was geht in deinem Kopf vor?“

„Es ist nur eine Fantasie!“ rief er. „Das hat nix mit dir zu tun. Ehrlich!“

„Was ist mit Lara, verdammt noch mal? Du wolltest ihr einfach so fremdgehen?“

„Oh Gott!“ hielt er sich die Hände vor dem Kopf. „Ich kann sowas nicht einfach mit ihr machen. Ich….

Ich …“

„Und woher hast du eigentlich so viel Geld?“ fragte ich wütend.

Er schaute mich ganz reumütig und traurig an, er tat mir beinahe leid.

„Weißt du…“ sprach er. „Die Klassenreise…“

„Du hast mich belogen!?“ rief ich wütend. „Da arbeite ich so hart, damit du auf eine Klassenreise fährst du dann bestiehlst du mich, um es mit einer Nutte zu treiben?“

Er schaute mich plötzlich ernst an.

„Moment mal… Was ist denn eigentlich mit dir, ?“

„Was soll mit mir sein?“

„Wieso machst du denn sowas? Ich meine: das machst du doch nicht zum ersten Mal, oder? Vor allem mit der Milch und alles… Das ist doch auch nicht normal…“

„Wage es ja nicht über mein Sexualleben zu urteilen. Du hast hier Scheiße gebaut, mich belogen und warst bereit deine Freundin zu betrügen!“

„Aber…“

„Nix aber! Du kommst sofort mit nachhause.

Du hast Hausarrest. „

„Du kannst mir kein Hausarrest geben, ich bin kein Kind mehr!“

„Ach so? Dann kannst du ja Lara mal erklären, was du vor hattest!“

Ich stand auf und legte einen Zehner auf den Tisch. „Kommst du jetzt?“

Wir gingen zum Auto. Mein Sohn ging hinter mir, wie ein verschrecktes Hündchen. Ich konnte es einfach nicht fassen. Mein eigener Sohn steht auf so eine perverse Scheiße.

Mein eigener, verdammter Sohn!

Wir stiegen ins Auto und ich schnallte mich an. Scheiße! Durch die Aufregung und die Spannung des Gurtes wurde mein Milchfluss angeregt. Meine Brüste spannten extrem, da sie prall gefüllt mit Muttermilch waren. Ich hatte sie ja extra für das Date nicht abgepumpt. Und nun saß mein Sohn neben mir und konnte sehen, wie die Milch aus meinen Nippeln floss. Ich hatte einen BH unter dem Kleid, aber die Stoffe waren dünn.

Ich schaute hin und wieder an mir herunter und sah, wie sich um meine Nippel herum nasse Flecken bildeten. Scheiße, war mir das peinlich. Ich hoffte nur, dass mein Sohn es nicht bemerken würde. Es dauerte aber keine 10 Sekunden, da spürte ich seinen Blick auf meinem Busen.
„Mama“ sprach er. „Deine…“

„ich weiß“ antwortete ich und ignorierte es. Verdammt war mir das unangenehm. Ich bemerkte jedes Mal wenn ich zum Außenspiegel sah, wie er versuchte unauffällig auf meine Brüste zu starren.

Mein eigener Sohn! Und das, nachdem ich erfuhr, worauf er stand. Ich fürchte er fand es erregend.

Zuhause angekommen sagte ich ihm er soll sich auf sein Zimmer verkriechen — ich wollte ihn nicht sehen. Meine Brüste spannten extrem und es tropfte schon von meinen Brüsten herunter. Ich konnte ihm noch nicht einmal einen Vorwurf machen, dass er nicht wegschauen konnte.

Ich atmete tief durch und ging in mein Zimmer.

Ich packte die Milchpumpe heraus und fing an meine Brüste abzupumpen. Meine Nippel standen steinhart ab, meine Brüste waren geschwollen — ich fühlte mich wie eine Kuh und sah Erlösung, als die Pumpe ihre Arbeit machte. Endlich wurde ich gemolken — auch wenn es mir lieber wäre, wenn ein junger Kerl mir die Brüste melkte statt diesem Gerät. Und dann dachte ich an die Fantasie, die mir mein Sohn mitteilte:

Er liegt im Bett, kurz vor dem Einschlafen und dann kommt seine Mami mit den Milcheutern.

Sie weckt ihn zärtlich und bittet ihn um einen Gefallen: Ihre Brüste produzieren leider zu viel Milch und er soll ihr helfen. Zunächst wehrt er sich, dann aber fasst er ihre Brüste an, zärtlich, dann fester, bis er sich nach vorne lehnt und an der Muttermilch nascht. Ironisch irgendwie, dachte ich mir, denn der erste Teil seiner Fantasie hat sich erfüllt. Denn Mamis Brüste so voller Milch, dass sie fast platzten. Was würde er jetzt dafür geben, mich so zu sehen? Naja, mindestens die 300 Euro, die er von mir quasi gestohlen hatte.

Eigentlich schade, dachte ich mir. Ich hatte mich so sehr auf das Date gefreut. Die ersten Male sind immer die besten Male. Die Jungs sind dabei immer so zärtlich, so aufgeregt, so unsicher, als würden sie wirklich mit ihrer Mutter schlafen. Das hat immer so etwas Magisches, Erotisches… Außerdem war ich geil und das Abpumpen machte es mir nicht leichter. Eigentlich hatte ich mich sehr auf dieses Date gefreut, wenn es nur nicht mein Sohn wäre…

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Je größer die Vorfreude, desto größer das Vergnügen, heißt es.

In meinem Fall: Je größer die Vorfreude, desto größer die Enttäuschung. Desto größer die Schande, desto größer die Peinlichkeit. Ach du heilige Scheiße! Hattest du einen beschissen Tag? Meiner war zehn Mal schlimmer! Kurz bevor meine größte Fantasie Realität wurde, entwickelte sich die Realität zu meinem größten Albtraum! Nicht nur, dass ich keinen Sex mit einer geilen Frau hatte, mit der ich ein Mutter-Sohn-Rollenspiel machte. Nein, die Frau, mit der ich schlafen wollte, war meine echte Mutter.

Hier die Top 5 der Dinge, woran du erkennst, dass dein Leben echt abgefuckt ist:

Nr. 1: Deine Mutter ist eine Hure.

Nr. 2: Du hattest fast ein Date mit deiner Mutter.

Nr. 3: Du hast zu den Bildern deiner Mutter masturbiert.

Nr. 4: Deine Mutter weiß, dass du auf Mutter-Sohn-Inzest-Fantasien stehst.

Und die alle Schlimmste — Nr.

5: Als du im Auto saßt und aus den Titten deiner Mutter ihre Milch herausströmte, hattest du eine dicke fette Erektion und dachtest darüber nach an jenen Titten zu lutschen.

Ja, ich hatte einen echt beschissenen Tag. Ich kam nachhause, warf mich ins Bett und dachte darüber nach, wie ich mich am besten umbringen sollte. Möglichst so, dass meine Mutter mir selbst nach dem Tod nicht in die Augen sehen kann.

Vielleicht laufe ich ja mit dem Gesicht in eine Kreissäge. Ich konnte einfach nicht glauben was da wirklich passiert war. Ich hatte tatsächlich zu meiner eigenen Mutter masturbiert! Ich weiß, ich habe einen Mutter-Inzest-Fetisch und bla bla, aber dabei ging es doch nie um meine echte Mutter! Und dennoch hatte ich unwissentlich von ihren Brüsten und ihrer Milch geschwärmt. Ich schämte mich zum Boden — ich konnte ihr doch nie wieder in die Augen sehen.

Ich hatte ja erzählt wie dreckig ich mich nach dem Sex mit meiner Ex fühlte, wenn wir einen auf Mama Sohn machten. Verglichen mit dem was ich jetzt durchmachte, war das ein Scheiß!

Ich dachte ernsthaft darüber nach, meine Sachen zu packen und abzuhauen, als es plötzlich an meiner Tür klopfte. Ich drehte mich um und traute meinen Augen nicht: Meine Mutter stand plötzlich in der Tür. Sie trug ein weißes Negligee, das um ihre Brustwarzen herum nass war, sodass ihre dunklen Nippel durchschimmerten.

Milch, dachte ich und bekam sofort eine Erektion.

„Hey mein Junge“ sprach sie und ging einen Schritt auf mich zu.

Mit aufgerissenen Augen schluckte ich einmal. Was zum Teufel??

„Mami hat ein Problem“ sprach sie mit einer sanften, erotischen Stimme. „Und sie möchte, dass du ihr dabei hilfst. “ Sie streichelte dabei grazil über ihre Brust.

„Mama?“ fragte ich total verunsichert und krabbelte in meinem Bett nach hinten, als sie auf mich zu kam.

„Was… was machst du?“

Es war der Anfang meiner Fantasie. Aber… aber das war die falsche Frau… Ich meine: das war meine Mutter. Also, meine echte Mutter.

„Deine Mama hat heute viiiieeel zu viel Milch produziert und jetzt spannen ihre Brüste. „

Sie stützte ihre Arme auf meinem Bett und krabbelte auf allen Vieren zu mir. Ihre Brüste baumelten in ihrem lockeren Negligee und es tröpfelte etwas Milch an ihr hinunter.

Mama — was zur Hölle machst du da?

Sie krabbelte zwischen meine Beine und richtete sich auf. Ganz langsam zog sie das Negligee herunter, bis ich ihre wahnsinnig geilen Nippel sah. Sie standen weit ab und wurden an der Spitze von kostbarer Muttermilch gekrönt.

„Was…. Wieso machst du das?“ fragte ich verzweifelt auf ihre Brüste starrend.

„Komm und melke Mamis Brüste“ sagte sie und griff nach meinen Händen.

Ohne mich zu wehren führte sie sie an ihre warmen und nassen Brüste. Sofort drückte sie sie fest an ihre Brüste, sodass ich die Milch aus ihren Nippel herausschießen sah. Es regte Muttermilch in mein Gesicht und ich konnte meine Erregung nicht verheimlichen. Meine Mutter stöhnte und drückte meine Hände kräftiger an ihre Brüste.

„Mama“ sagte ich verzweifelt stöhnend. Ich zog meine Hände zurück. „Warum machst du das?“ fragte ich, aber sie reagierte nicht auf meine Fragen.

Sie setzte sich auf mich und beugte sich nach vorne, sodass ihre Brüste direkt vor meinem Gesicht baumelten. Ihre Brüste waren perfekt, aus ihren Nippeln tropfte Milch, die ich zu gerne kosten würde.

„Komm mein Junge“ flüsterte sie. „Trink Mamis Milch. „

So pervers wie es klingt, aber ich wollte es. Ich wollte es unbedingt, aber ich hatte keine Ahnung, was das sollte. Was hatte sie vor? Wollte sie mir eine Lektion erteilen? Mich bestrafen? Oder mich vielleicht prüfen, ob ich auf Sex mit meiner echten Mutter stand? Ich hatte keine Ahnung, was los war, aber ich musste mich zurückhalten, auch wenn mein Körper es nicht wollte.

„Mama, was soll das? Das ist mir unangenehm…“ log ich. Wahrscheinlich log ich schlecht, aber ich musste es.

„Ach ja?“ sprach sie mit ihrer sexy Stimme. „Und warum spüre ich etwas hartes zwischen meinen Beinen?“

Ich schluckte wieder. Ich war so fixiert auf ihre Brüste, dass ich gar nicht merkte, wie sie auf mir saß. Ihr Becken schmiegte sich an meine harte Latte und mir wurde furchtbar heiß, als mir klar wurde, dass unsere Geschlechtsteile nur von ein paar Textilien getrennt waren.

„Ich weiß, dass du es willst“ sprach sie leise und ließ ihre Brüste über meinem Gesicht wackeln. „Komm schon, mein Sohn… Koste meine Milch“

Ich schaute nach oben zu ihren perfekten Brüsten und sah wie sich ein weiterer Tropfen Muttermilch aus ihrem Nippel löste. Ich sah ihn wie in Zeitlupe fallen und spürte wie er auf meinen Lippen aufschlug. Ich öffnete meinen Mund und strich mit meiner Zunge über die Lippen — ich kostete ihre Milch.

Es war nur ein kleiner Tropfen, aber er änderte alles. Ich kann den Geschmack noch nicht einmal beschreiben — aber es turnte mich an. Es war als wäre es das leckerste, das ich in meinem Mund je hatte. Reflexartig packte ich mit beiden Händen ihre Brüste und führte einen Nippel an meine Lippen. Ich öffnete meinen Mund und umschloss ihren feuchten Nippel um kräftig daran zu saugen. Ich drückte ihre Brüste und verursachte damit eine Flut von Muttermilch, die teils in meinen Mund floss und teils auf mein Shirt spritzte.

„AAaaah“ stöhnte meine Mutter und begann langsam ihre Hüfte vor und zurück zu bewegen. Ich konnte es nicht glauben — ich trank tatsächlich Muttermilch. Und das aus den Brüsten meiner eigenen Mutter — meiner echten, leibhaftigen Mutter. Und sie rieb ihr Becken an meinem — verdammt, ich hatte Trockensex mit meiner Mom!

Ich schaute nach oben und sah wie sie mit geschlossenen Augen und geöffnetem Mund schwer atmete.

Ich beobachtete sie, als ich ihre Milch trank und sie sich an mir rieb. Mir war immer noch nicht klar, was hier los war. Sie spielte meine Fantasie. Meine ultimative Fantasie. Aber spielte sie nur oder gefiel ihr das wirklich? War es doch vielleicht nur ein Test? Aber ging sie dafür nicht schon viel zu weit? Oder gibt es für sie keine Grenzen, weil es ihr quasi ihr Job ist? Wie weit würde sie noch gehen? Würden wir tatsächlich Sex haben? Und: würde ich das wollen?

Sie öffnete die Augen und schaute herunter.

„Was ist?“ fragte sie mit verschlafenem Blick. Ich ließ von ihrem Nippel los und schaute sie verunsichert an: „Warum machst du das?“

„Weil meine Brüste voller Milch sind“ stöhnte sie lächelnd. „und ich will, dass mein Sohn sie trinkt“

„Ich meine es ernst, Mama“ sprach ich.

„Gefällt es dir nicht?“

„Doch, aber das sollten wir nicht tun…“ antwortete ich.

„Warum nicht?“ fragte sie wieder und fing wieder langsam an ihre Hüften zu bewegen.

„Weil du meine Mutter bist“

„Aber genau dafür ist meine Milch doch da…“ sprach sie wieder.

„ich stille doch nur meinen kleinen Jungen. Nur, dass mein kleiner Junge einen großen Schwanz hat, wie ich gerade spüre“

„Mama“ sprach ich verzweifelt. Schlagartig fiel mir auf, dass ich tatsächlich meine ultimative Fantasie erlebte. Ich stehe auf diese moralischen Dialoge beim Vorspiel und erlebte es gerade wirklich.

Es war kein Rollenspiel, sondern real — ich kämpfte mit meinem Gewissen darüber, ob es wirklich okay war, was wir gerade machten.

Meine Mutter wich wieder vorsichtig zurück, fuhr mit ihren Händen über meinen Oberkörper bis zu meiner Hose. Sie öffnete den Gürtel und zog sie mir gerade herunter.

„Mama, das sollten wir wirklich nicht…“ Meine Lippen sprachen eine Sprache, die Tatsache, dass ich mich nicht wehrte, eine andere.

„Mama will wissen wie groß ihr Sohn geworden ist…“ sie zog meine Boxershorts herunter und streichelte zärtlich über meine harte Latte. „Woooow“ staunte sie. „Mein kleiner Junge ist ein richtiger Mann!“

Meine Mutter beugte sie über meinen Schwanz und presste ihre Büste mit den Händen zusammen, sodass ihre warme Milch auf meinen Schwanz spritzte.

„Soll dir Mama einen blasen?“ fragte sie mich.

Ich schaute sie nur zögernd an.

„Mama…“ stöhnte ich, als sie plötzlich meinen Schwanz in den Mund nahm und ihn langsam blies. Sie spritzte immer wieder Milch auf meine Eichel und lutschte erneut an meiner Latte.

„Gefällt dir das?“ fragte sie mich. Ich stöhnte. Das reichte ihr als Antwort.

„Willst du mich?“ fragte sie mich. Ich sah meine Mutter über meinen Schwanz gebeugt.

Mein Schwanz zwischen ihren dicken Titten aus denen Milch tröpfelte.

„Was?“ fragte ich verunsichert. Meinte sie das wirklich ernst? Eigentlich hatte ich ja keinen Grund zu zweifeln, schließlich wurde mir gerade von meiner eigenen Mutter einer geblasen! Aber dennoch hatte ich irgendwo einen Rest Vernunft oder Hemmungen oder was weiß ich — all meine Emotionen waren gemischt mit Zweifel und Erregung… Und dann fragt mich meine Mutter ob ich sie will.

Wollte ich sie? Wäre das ein Rollenspiel mit meiner Freundin oder sonst jemanden wüsste ich genau was ich antworten sollte, aber es war meine echte Mutter, die mich das fragte.

„Was meinst du?“

„Willst. Du. Mich. Ficken?“ fragte sie mich fordernd.

„Mama, willst du das?“ fragte ich verunsichert.

„Um mich geht es hier nicht“ sagte sie leise. Sie wich zurück und holte ein Kondom.

Vorsichtig streifte sie mir es über und setzte sich auf mich, sodass mein Schwanz vor ihrem Schambereich wie eine Rakete stand. Ich konnte es kaum glauben. Sie hob ihre Hüfte, zögerte aber.

„Ach scheiß drauf“ sagte sie und zog mir das Kondom von meiner Latte.

„Wenn, dann richtig!“

„Mama“ stöhnte ich ohne selbst zu wissen was ich wollte.

„Ich frage dich ein letztes Mal.

Diese Chance bekommst du vielleicht nie wieder. Ich will jetzt ein klares Ja oder Nein hören. „

Sie massierte meine harte Eichel direkt vor ihrer Muschi und schaute mir direkt in die Augen.

„Willst du deine Mutter ficken?“

Mein Schwanz zuckte vor Erregung. Sie das sagen zu hören machte mich total an. Aber irgendwas hemmte mich sofort „JA“ zu schreien, wie ich es wollte.

Es war schließlich meine Mutter und mir war wichtig was sie von mir hielt. Und jetzt war ich nichts als ein Perversling.

„Ja“ stöhnte ich während ich noch darüber nachdachte ob ich es wirklich wollte. Doch nun war es der Körper der sprach. Mein Körper wollte es. Er wollte sich mit dem Körper meiner Mutter vereinen. Die Entscheidung wurde mir genommen.

Meine Mutter richtete sich auf und lächelte.

„Dann sag es. „

Ich schaute auf meinen Schwanz, der in den Händen meiner Mutter war und kurz davor war in sie einzutreten. „Ich will dich ficken. „

„Wen willst du ficken?“ sprach sie und führte meine Eichel an ihre Muschi. Sie rieb meinen Schwanz an ihren Schamlippen.

„Meine Mutter!“ rief ich.

„Braver Junge“ sagte sie und führte meine Eichel in sich.

Ein wunderschönes Gefühl. Zum ersten Mal spürte ich die Muschi meiner Mutter und konnte es kaum erwarten, dass sie mit ihrer Hüfte absank, sodass ich tiefer in sie eindringen konnte. „Ich will, dass du mich so oft es geht Mama nennst. Hast du das verstanden, mein Sohn?“

„Ja“ stöhnte ich und glotzte auf meinen Schwanz der Millimeter für Millimeter tiefer in meine Mutter glitt. „Mama“ ergänzte ich.

„Wer ist mein kleiner Junge?“ fragte sie.

„Ich, Mama!“ stöhnte ich sofort ungeduldig darauf wartend, dass ich endlich gänzlich in sie eindringen konnte.

„Wer ist mein kleiner Junge?“ fragte sie erneut.

„Ich, Mama!“ rief ich. „ich bin dein kleiner Junge!“

Und als ich das aussprach sah ich meinen Schwanz in meine Mutter verschwinden. Wie ein Geschoss verschwand meine Latte in der feuchten Höhle meiner Mutter. Ich stöhnte vor Erleichterung und meine Mutter stöhnte mit mir.

Ganz langsam bewegte sie ihre Hüften vor und zurück. Mein Schwanz entfernte sich nur wenige Zentimeter aus ihrer Muschi, bis er wieder komplett in ihr verschwand. Es war unfassbar geil. Sie lehnte sich etwas vor zu mir sodass ich perfekte Sicht hatte auf ihre perfekten Titten, die mit jeder ihrer Bewegungen wackelten und Muttermilch tröpfeln ließen.

„Gefällt dir das?“ fragte sie mich als sie mich immer schneller ritt. „Gefällt es dir von deiner Mama gefickt zu werden?“

„Ja, Mama“ stöhnte ich und konnte meine Freude kaum zum Ausdruck bringen.

Sie beugte sich wieder weiter vor und ließ wieder ihre dicken Titten vor meinem Gesicht baumeln. Noch bevor sie irgendetwas sagen konnte griff ich mit meinem Mund nach ihrem dicken Nippel und fing den Tropfen Muttermilch auf. Sofort lutschte ich kräftig daran und sog ihre Milch aus ihren Eutern.

„Oh ja“ stöhnte sie laut. „Lutsch an Mamis Titten, mein braver Junge! Trink Mamis Milch und lass dich von Mamis Muschi verwöhnen“

„Oh Mama“ stöhnte ich und packte ihre Titten an.

In voller Erregung quetschte ich ihre Titten, sodass ich kaum mit dem Trinken hinterherkam. Die Milch aus ihrer anderen Titte spritzte auf mein Gesicht und Oberkörper.

„Oh JA!“ rief meine Mutter. „ich will, dass du meine Titten leertrinkst!“

Liebend gerne, dachte ich mir und trank weiter ihre köstliche Milch.

Mitten in der Ekstase wich Mami zurück und stand auf. Mein erröteter Penis verließ diesen heiligen Ort und schnupperte nach einer langen Weile im mütterlichen Paradies wieder Frischluft.

Was ist los? Fragte ich mich. Mein Gesichtsausdruck stellte wahrscheinlich dieselbe Frage. Meine Mutter legte sich vor mich breitbeinig hin und stützte sich mit ihren Ellbogen ab. Sie präsentierte mir ihre Muschi in voller Pracht. „Jetzt will ich von dir gefickt werden, mein Junge“ sagte sie. „Komm zu Mama“ ergänzte sie mit einem Lächeln.

Wie ein wildes Tier spring ich auf um mich über sie zu werfen. Ich rammte meinen Schwanz in ihre feuchte Muschi und besorgte es ihr wild.

„Da ist aber jemand geil auf seine Mama“ stöhnte sie, als ich versuchte immer tiefere Stellen ihrer Muschi zu erreichen.

„Fick Mami! Fick Mami!“ stöhnte sie. „ich will dich wieder ganz tief in mir spüren!“

Ich war der letzte, der ihr den Wunsch verwehren würde. Ich packte ihre Schenkel und warf sie mir über die Schultern damit ich noch tiefer in sie eindringen konnte.

„Oh ja! Das ist mein Junge!“ rief sie.

„Tiefer! Tiefer!“

Mit aller Kraft besorgte ich es ihr — Schweiß perlte von meiner Stirn und ich spürte wie sich mein Orgasmus kaum aushalten lies. „Nimm meine Brust“ stöhnte sie. „Nimm meine Brust“ wiederholte sie als ich sie weiter hart fickte. Ich nahm ihre Schenkel wieder herunter und beugte mich über, um wieder einmal an Mamas Brust zu naschen. Während ich die leckere Muttermilch trank wurde ich mit meinen Bewegungen immer langsamer.

Mein Orgasmus war vorprogrammiert und meine Mutter schien es zu ahnen. „Komm in mir“ sprach sie leise. „Komm in Mami. Und trink meine Milch dabei“

Ihre Worte waren wie Engelschöre in meinen Ohren. „Ich will eins mit dir sein, mein Sohn. „

Ich drückte meinen Schwanz so tief wie nur möglich in die Muschi meiner Mutter und ließ mich gehen. Ich spürte sich wie der Druck in meinen Hoden löste und eine gewaltige Ladung Sperma in die Muschi meiner eigenen Mutter spritzte.

Ich biss mich am Nippel fest und sog simultan die letzten Milchtropfen aus ihren Titten. Und genauso wie sich mein Mund mit Muttermilch füllte, füllte sich Mamas Muschi mit dem Saft ihres eigenen Sohnes. „Braver Junge“ sagte sie, als ich mich erschöpft auf sie legte. Mein Schwanz glitt vorsichtig aus ihrer samengefüllten Muschi.

Sie schaute kurz an sich herunter. „Ich weiß gar nicht wie lange es her ist, dass ich es ohne Gummi gemacht habe.

Ich hab schon fast vergessen wie geil das ist…“

Für einen Moment war ich der glücklichste Mensch der Welt. Ich lag auf der Brust meiner Mutter nachdem ich mit ihr den geilsten Sex meines Lebens hatte. Und urplötzlich kamen mir altbekannte Emotionen hoch. Schuldgefühle, Wut auf mich selbst, Reue und Verzweiflung. Wie damals mit meiner Ex, nur noch stärker. „Mama…“ wollte ich etwas sagen und schaute sie an.

„Shhhh“ machte sie und legte ihre Hand auf meinem Kopf, um mich wieder zu ihrer Brust zu führen.

„Mami hat dich lieb“

Meine Lippen umklammerten ihren Nippel, der immer noch nach Muttermilch schmeckte und meine altbekannten Emotionen waren weg. Meine Mutter streichelte liebevoll meinen Kopf und ich schlief ein.

Kommentare

Gandolf666 1. Juli 2019 um 8:41

Gute Geschichte

Antworten

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