Mama Mia 05

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Meine Tante sah mit ihren Anfang Fünfzig immer noch blendend aus. Sehr gepflegt. Ihr Körper war gut gebaut und mit den Kurven an den richtigen Stellen. Ihre großen festen Brüste, den erigierten ausgeprägten Brustwarzen, fast so groß wie Babynuckel, die als Krönung wie die Kirschen auf der Sahnetorte aus den angeschwollenen dunklen Höfen einladend herausragten. Ihre breiten Hüften umrahmten unterhalb ihres runden Bauchansatzes ein pechschwarzes, sehr dichtes Dreieck aus Schamhaaren, aus der ein Paar saftige Schamlippen aus ihrem Spalt durch schienen.

Ihre nackten Beine waren kräftig. Ihre Lippen knallrot mit Lippenstift angemalt. Eine sehr schöne reife Frau.

Sie war eine sinnliche, spielerische, impulsive und unberechenbare Erscheinung. Eine Wuchtbrumme. Wild und gefährlich. Bestimmend. Wie eine Amazone auf Beutezug. Wie eine Schwarze Witwe vor der Begattung. Außerordentlich verführerisch und unbeschreiblich animalisch weiblich. Eine Frau, die sich einfach das nehmen würde, was sie brauchte. Die gewohnt war, sich ihre Wünsche erfüllen zu lassen.

Mama und meine Tante waren so gegensätzlich wie eine Heilige und eine Hure.

Maria und Magdalena. Meine Tante war die vulgäre und kraftvolle Ausgabe von Mama. Die ältere Schwester, die bestimmte, wo es lang ging.

Sie stieß Mama auf den Stuhl und mich auf das Bett. Griff sich einige Seidenschals aus der Kommode und fing an, Mama auf den Stuhl zu fixieren. Sie bog ihre Arme hinter die Lehne und fesselte ihre Hände fest zusammen. Drückte Mamas Schenkel weit auseinander und band ihre Beine und Füße links und rechts an die Stuhlbeine.

Mama zeigte nur wenig Gegenwehr und ließ alles stumm über sich ergehen. Mama schaute mich die ganze Zeit nur mit großen Augen an. Ich hatte aber auch irgendwie den Eindruck, dass das alles nicht zum ersten Mal zwischen den beiden passierte.

Als meine Tante sich nach unten bückte und die Fesseln noch einmal kontrollierte, konnte ich ihren prächtigen Arsch und die kraftvollen Bewegungen ihrer Backen bewundern, während Mama mir zwangsweise ihre rasierte und gefickte Fotze zwischen den weit gespreizten Schenkeln zur Schau hinhielt.

Sie wehrte sich nicht. Sie schien es sogar fast zu genießen, vor ihrem eigenen Sohn durch ihre ältere Schwester so schamlos entblößt und gedemütigt zu werden. Ihre vom Regen nassen blonden Haare waren völlig zerzaust und fielen ihr vor das Gesicht. Mir kam es im Dämmerlicht der Nachttischlampe vor, als ob sie mich fast dabei unmerklich anlächelte. Es war gespenstisch und provokant, aber auch sehr erregend für mich. Ich wichste meinen Schwanz und schaute in ihre Augen und auf ihre schutzlose Blöße.

Meiner Tante gefiel das. Sie beobachtete mich und grinste lasziv.

Ich lag immer noch auf dem Bett, nackt und mit steifem Schwanz. Keiner sagte etwas. Man hörte nur das leise Keuchen meiner Tante zwischendurch von der anstrengenden Arbeit. Ein fesselndes Schauspiel zweier wunderschöner und aufregender Frauen, meine Mama und ihre ältere Schwester, das nur für mich aufgeführt wurde. Ein geiles Spektakel. Ein säuisches Bild.

Meine Tante stellte sich hinter den Stuhl und meiner bewegungsunfähigen Mama, strich ihr sanft an der Wange, spielte mit den Titten meiner Mama, drückte dabei ihre Brustwarzen leicht, wog ihre Brüste in den Händen und zeigte sie mir.

Mama lächelte. Sie griff ihre Haare am Schopf, nahm sie im Nacken fest mit der Faust in den Griff und zog ihren Kopf nach hinten. Im Halbdunkel stand sie groß, bedrohlich, gebieterisch hinter ihrer Schwester. Sie beugte sich vor und küsste Mama auf den Hals, drehte dann ihren Kopf zur Seite und küsste ihr auf den Mund. Meine Tante grinste diabolisch.

„Gefällt dir das, mein Neffe? Deine Mutter so als Spielzeug?“ Mama sah im warmen Licht der Nachttischlampe, festgezurrt mit Seidenschals an den Stuhl, ihren mächtigen Titten und gespreizten, leicht angezogenen Beinen dabei obszön und verführerisch aus.

Wie ein geiles Miststück, das für seine infame Blutschande bestraft und öffentlich zur Schau gestellt wird. Sie schaute mich gesenktem Kopf an und fuhr mit der Zunge leicht über ihre Lippen. Mama schien die Situation zu genießen. Langsam beschlich mir der Gedanke, ich wäre das Opfer der beiden in diesem vulgären Schauspiel. Nicht Mama.

„Steh auf, komm und spiel mit deiner Mutter…“, wisperte meine Tante verführerisch. „Komm her, fass sie an.

“ Ich stand langsam wie hypnotisiert von diesem Bild und der Stimme auf, stellte mich mit meinem Ständer vor Mama hin und schaute dabei meiner monströsen Tante in die Augen. Mein Blick glitt runter über ihren halb geöffneten roten Mund, ihren Hals, ihre großen Brüste und blickte nun auf meine Mama herab, die meinen Schwanz in den Mund genommen hatte. Ich fasste ihre Haare an, streichelte sie, kämmte ihre Strähnen mit meinen Fingern. Meine Tante führte meinen Kopf zu ihren Titten und ließ mich an ihren Zitzen säugen.

Während ich an ihrem daumendicken Nippel genüsslich sog und sie mich mit einer Hand meinen Kopf immer wieder lustvoll gegen ihre Brust drückte, leckte eine Etage tiefer Mama meinen Schwanz mit großer Inbrunst.

„Fick mich“, hauchte mir meine Tante zu, „Fick mich. Ich will deinen Schwanz jetzt in mir spüren…“

Sie zog meinen Kopf zurück, nahm mich an die Hand, führte mich ans Bett, stieß mich, sodass ich auf den Rücken fiel, kniete sich über mich, drückte und rieb mir ihre Euter ins Gesicht, küsste mich leidenschaftlich.

Dann drehte sie sich auf mir um und setze sie sich mit ihrem Arsch auf mein Gesicht, drückte ihre fleischige Möse so fest auf Mund und Nase, so dass mir fast die Luft wegblieb. „Trink meinen Fotzensaft! Leck ihn und schluck ihn. Alles!“

Ich schlürfte ihre Muschi und den ganzen Lustsaft aus ihr. Es schmeckte streng süß-säuerlich. Ihre triefenden Schamlippen bedeckten mich wie eine Maske. Sie stöhnte und rutschte an mir etwas runter, nahm meinen steifen Schwanz und steckte ihn in ihre feuchte Grotte.

Sie saß nun rittlings verkehrt herum auf mir und fickte mich. SIE fickte mich. Ich sah nur ihren heftig zustoßenden Arsch von hinten, unfähig mich zu bewegen. Meine Tante fickte mich in Grund und Boden. Sie hatte mich mit ihrem Gewicht und mit ihren Schenkeln festgenagelt auf das Bett. Sie stöhnte immer lauter, bis sie mit einem Schrei zum Orgasmus kam, mich mit ihrem Saft überflutete und die Bettlaken komplett nass machte. Sie blieb noch eine Weile lustvoll auf mir sitzen, drückte und bewegte ihren Arsch kreisend auf meinem Schwanz bis sie sich schließlich zur Seite abrollte und neben mir liegen blieb.

Ich warf einen Blick auf Mama, wie sie immer noch gefesselt auf dem Stuhl am Fußende des Betts saß. Sie schaute mich liebevoll lächelnd an. Ich stand ermattet auf, erlöste sie aus ihrer Gefangenschaft, küsste sie, während sie mir müde und sehr sanft in die Arme fiel, nahm sie mit ins Bett zu meiner Tante und mir. Mama kauerte sich zwischen meine Beine, küsste meinen schlaffen Schwanz, während meine Tante sich in meine Arme kuschelte.

So fiel ich zwischen diesen beiden wunderschönen und aufregenden Frauen, Mama und meiner Tante, ausgepumpt bis zum nächsten Morgen in einen tiefen traumlosen Schlaf.

Im Morgengrauen fickte ich im Halbschlaf mit meiner Morgenlatte beiden abwechselnd in den Arsch. Mama ließ sich mit ihren Beinen auf meiner Schulter durchvögeln. Meine Tante wollte auf der Seite liegend gefickt werden. Wir schliefen dann noch eine Runde eng fest umarmt bis zum späten Vormittag.

Mama kochte uns Kaffee, machte ein einfaches Frühstück und wir saßen nackt gemeinsam auf der kleinen Terrasse. Ich war im Glück mit diesen beiden erwachsenen Frauen. Wir flirteten, sie liebkosten mich und fuhren mir durch die Haare, fassten mich an und überboten sich in Nettigkeiten und Aufmerksamkeiten. Ich küsste ihre Brüste und Mösen. Wir waren eine Familie. Und mehr als das.

„Gestern Abend bin ich eigentlich zu euch gekommen, weil ich dich telefonisch nicht erreichen konnte“, sagte meine Tante zu Mama, „Ich wollte euch fragen, ob ihr nicht für eine Weile zu mir in mein Haus am Meer ziehen wollt.

Ich fahre einige Monate weg und ich bräuchte jemanden, der darauf aufpasst und auch in meinem Schönheitssalon mich vertritt. Habt ihr nicht Lust dazu?“

Mama und ich waren sprachlos. Wir waren in der Vergangenheit gelegentlich dort zu Besuch gewesen. Das Haus war groß, luxuriös und sehr schön. Meine Tante hatte es sich durch ihre Ehen, Liebhaber und Affären verdient. Ihr Schönheitssalon war zudem eine angesehenen Adressen in der Gegend. Dort könnten Mama und auch ich unser Geld verdienen.

Das schien uns ziemlich verlockend. Ich war ganz aufgeregt.

Wir waren begeistert und sagten sofort zu. Mama kündigte gleich telefonisch ihre Stelle im Nachtcafé. Wir packten unsere Sachen am Nachmittag und fuhren mit dem Auto meiner Tante dahin.

Das aller schönste war aber, dass ich mit Mama nun an einem Ort, an dem uns keiner kannte, wie Mann und Frau zusammenleben konnte. Wie ein Liebespaar mit einem gewissen Altersunterschied, das auch zusammen arbeitete.

Ich konnte ja damals nicht ahnen, wie sehr sich unser Leben dadurch ändern würde. Auch nicht, dass uns eine ortsansässige Pastorin verheiraten würde.

Doch das und die Abenteuer im Schönheitssalon sind eine andere Geschichte, die ich gerne nächstes Mal erzähle. Wie ich mit Mama ein komplett neues und glückliches Leben anfing.

*

(Das Ende dieser fünfteiligen Geschichte. )

(Wie hat es euch gefallen? Wollt ihr mehr Geschichten von mir lesen?).

Kommentare

Klaus 13. September 2020 um 11:20

Dein Fünfteiler ist super erzählt von der Annäherung bis zur sinnlichen, immer wieder vollzogenen Vereinigung…

Wunderbar beschrieben…. weiter so

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