Mamis Melksau 2.0

Hallo zusammen! Und schon sind wir bei der Fortsetzung von Mamis Melksau 1. 0

Ich würde dringend empfehlen, erst Teil 1 zu lesen. Da passiert zwar noch nicht viel, aber für die logische Fortsetzung sollte man mal drüber schauen. Und auch alle die gerne wichsen, wollen doch zumindest einen logischen Zusammenhang erkennen, oder :))

Auch im Teil 2 gilt natürlich: Alle handelnden Personen haben das 18. Lebensjahr erreicht, bzw.

sind deutlich älter. Jungendlichen unter 18 Jahren darf diese Sex-Geschichte nicht zugänglich gemacht werden.

Wer härtere und perverser Sachen nicht mag, sollte diese Geschichte auch nicht lesen. Es ist eine Wichs-Geschichte mit dem Versuch, sie in einen Handlungsstrang einzubinden. Ich hoffe es ist mir einigermaßen gelungen. Für Flüchtigkeitsfehler oder auch Fehler in der Wortwahl-und Zeichen Stellung bitte ich um Nachsicht! In dieser Folge geht es hauptsächlich um den ersten Fuß-Sex zwischen Mutter und Sohn.

Das richtige also für Fuß- und Nylonfetischistinnen und Fetischisten.

Über ein Feedback würde ich mich freuen, gerne auch über Ideen anderer, die ich hier mit einbringen würde. Und nun viel Spaß beim wichsen…äh…lesen :))

*

Völlig entgeistert schaute Mike seine Mutter an. – Wo kommst du denn her? – Inge lächelte – Hallo mein Schatz, der Dr. Fuchs war krank, ich fahre erst morgen wieder hin zum putzen.

Ich hab etwas eingekauft und wollte den Schlüssel nicht aus der Tasche kramen. – Mike schaute immer noch leicht verblüfft und seine Mutter stupste ihn an. – Hey, lass mich mal rein. Und schon ging sie an ihrem Sohn vorbei und betrat die Küche. – Mike, was ist mit deinem Essen das Tante Mia gebracht hat!? – Setzt dich und ess! Diese Ansage kam typisch mütterlich, hart aber herzlich. Mike grinste, ging in die Küche und setzte sich an den Tisch.

Die Spaghetti waren schon kalt, kein Wunder bei der Wichserei im Schlafzimmer seiner Mutter. Trotzdem musste er zumindest so tun als sei alles in Ordnung und begann die kalten Spaghetti zu essen.

Mutter hatte unterdessen ihren Mantel ausgezogen und stand ihrem Sohn gegenüber an der Küchenspüle. Die Spülmaschine gab vor ein paar Tagen ihren Geist auf, und so spülte Mama wieder in guter alter Art wie früher. Mike grinste in sich hinein, er hatte sich wieder etwas beruhigt, auch wenn der Schwanz in seiner Hose immer noch nicht auf Normallänge abgeschwollen war.

Dann aber sah er seine Mutter genauer an und wurde schlagartig geil ohne Ende. Mit dem Rücken zu ihm gewandt sah er ihren mittellangen schwarzen Lederrock, der aber bei weitem nicht so interessant war, wie das was dann seine Augen verwöhnte und seinen Schwanz zum bersten hart machte.

Er sah Muttis Beine, er sah ihre Plattform-Heels, er sah die traumhaften Füße seiner Mutter in den herrlichen Nylonstrumpfhosen, oder waren es diesmal gar Nylonstrümpfe? Er überlegte, schließlich kannte er sich aus, und er sah wie sich an den Füßen die Nylons leicht kräuselten, und das, da war er sich sicher, macht es vor allem wenn es sich um Strümpfe und nicht um Strumpfhosen handelt.

Mike wurde unruhig, aber er konnte den Blick nicht von ihren Füßen und von ihrem Arsch lassen. Außerdem bemerkte er leichte Knubbel an den Rockseiten, ein klares Indiz dafür das seine Mutter Strapse trug. Mike war völlig durch den Wind. Eine ungeheuerliche Geilheit umgab ihn, ihm wurde fast schlecht vor Lust auf seine Mutter.

Inge spülte derweil langsam das liegengebliebene Geschirr und konnte sich genau Vorstellen, in welcher Lage sich ihr Sohn gerade befand.

Das amüsierte sie und es machte auch sie unerträglich geil. – Mein Gott, das wenn ich Tante Mia erzähle und auch noch Ute, der Nachbarin von oben – Oh ja wie oft schon hatte diese Ute von Sex mit Tochter oder Sohn gefaselt, vor allem wenn sie was getrunken hatte. Und das tat sie oft. Immer mehr reifte ein wirklich perverser Plan in Mikes Mutter. Aber sie wusste auch, wenn sie ihren Sohn, ihr Ferkel, als ihr Eigentum haben will, musste sie langsam aber stetig härter mit ihm umgehen um alles ins laufen zu bringen.

Und heute würde sie damit beginnen. Sie lächelte, denn sie wusste genau wie sie ihn zu nehmen hatte.

Unterdessen wurde Mike immer nervöser, kein Wunder. Die Füße seiner Mutter machten ihn wahnsinnig. Dazu bewegte sie, während sie an der Spüle stand, immer wieder ihre Zehen, glitt leicht aus den Plattform Heels und spreizte sie. Ihr Sohn wurde immer mehr zu einem Stück Geil-Fleisch, konnte sich gar nicht auf das Essen konzentrieren.

Warum auch? Mutters göttliche Füße so zu sehen war einfach das Schönste. Aber was dann folgte eröffnete für Mike eine neue Dimension der Geilheit.

Mutter war fast fertig mit dem Abwasch und wollte jetzt damit beginnen ihren Plan langsam umzusetzen. Sie ging wortlos aus der Küche und setzte sich auf Wohnzimmersofa. -Mike? Schatz? kommst du mal zu Mama Liebling wenn du fertig mit dem Essen bist? – Ja, ich komme gleich rief Mike und wusste erst mal nicht wie er seinen steifen Schwanz wegbekommen sollte.

Er war fix und fertig, dass, was er sah, machte ihn noch wilder, noch hemmungsloser. Er kannte keine Tabus mehr, sein Kopf drohte zu zerspringen, so geil war er auf seine Mutter. Auf ihre Füße…und noch viel mehr.

Er versuchte sich zusammen zu nehmen. Irgendwie gelang es,zumindest einigermaßen, und er schlich ins Wohnzimmer. Dort saß seine Mutter auf dem Sofa, und anders als er es sich sicher gewünscht hätte, lag die Tagesdecke über ihren Beinen und verdeckte eigentlich all das was Mike so gern an ihr sah und was ihn so an seiner eigenen Mutter aufgeilte.

– Mich friert etwas mein Schatz – sagte seine Mutter. Komm, setz dich zu mir. Du hast jetzt Ferien und die hast du dir verdient mein Kleiner. Dabei streichelte sie durch seine Haare, das brachte ihn etwas runter, es war ein schönes, entspannendes Gefühl. Er war ganz froh das seine Geilheit etwas verflachte.

– Mike, ich hab zwar nicht putzen müssen, aber ich war noch einkaufen in der Stadt und mir tun die Füße weh.

Kannst du ein bisschen massieren mein kleiner? – Mike dachte er hört nicht richtig, natürlich hatte er seiner Mutter schon oft auch die Füße massiert, aber zumindest trug sie da keine Nylons. Wie sollte er das schaffen ohne das es auffällt?

Ok Mama, leg dich mal hin. Er hoffte insgeheim das sie es nicht mitbekommt sollte sein Schwanz wieder hart werden, und das würde geschehen, dass wusste Mike genau. Doch es kam noch schlimmer für ihn.

Plötzlich meinte seine Mutter er solle sich auch aufs Sofa legen, dann kann er gut massieren. Und zwar anders rum, er mit dem Kopf an den Füßen, und mit seinen Füßen in Richtung Gesicht seiner Mutter. Die Couch war breit genug, aber wie sollte er das schaffen ohne das sie bemerkt das er einen steifen Schwanz in der Hose hat? Und den bekam er immer mehr. Dann nahte urplötzlich seine Rettung, dachte er.

Schatz, ich geh schnell mal aufs Klo, ich muss Pipi und du kannst dich schon mal hinlegen.

Sie stand auf und ging Richtung Toilette. Mike war so außer sich vor aufkommender Geilheit das er nicht mal hinter ihr herschaute. Aber er lächelte, denn jetzt hatte er die Chance sich gleich richtig hinzulegen, die Decke rüber und schon war nix mehr zu sehen. Die Idee war gut, er war zufrieden mit sich und freute sich auf das was da nun kommen wird. Sein Kopfkino sprang an und er lächelte.

Mutter war indes auf der Toilette gelandet, sie pinkelte tatsächlich, auch wenn es ihr lieber gewesen wäre ihren eigenen Sohn schon jetzt zu einem braven Piss-Ferkel zu erziehen, der ihren göttlichen Saft schluckt.

Aber sie würde ihren Jungen noch früh genug zur Toilette abrichten, und auch andere würden daran teilhaben können. Aber sie wusste, das wird etwas dauern. Alles braucht seine Zeit. Sie lachte in sich hinein. Jetzt wurde es Zeit für die erste Lektion.

Sie nahm die Poppers Flasche, die sie im Bad dezent versteckt hatte und stieg vom Klo. Sie nahm sie in die linke Handfläche und verschloss sie. Man konnte nicht sehen das sie diese Flasche in der Hand hatte.

Inge wurde immer geiler, sie wusste jetzt würde der Anfang gemacht. Sie öffnete die Toilettentür und ging auf direktem Weg zu ihrem Sohn, der mit Tagesdecke bereits auf dem Sofa lag.

Inge wusste natürlich genau warum ihr Sohn sich zudeckte, aber das passte genau. Sie lächelte ihn an und legte sich einfach andersrum zu ihm. Mike versuchte zunächst Augenkontakt und sonstiges hinschauen zu seiner Mutter zu verhindern, er war froh als auch ihr Körper unter der breiten Tagesdecke verschwand.

Meine Füße sind heute wirklich schlimm, die tun richtig weh. Fang an Schatz, massier sie. Langsam suchte Mike mit seinen Händen nach ihren Füßen, und er war immer noch drauf bedacht, sie nicht zu sehen, er wusste nicht ob ihn die Gefühle sonst übermannt hätten. Seine Mutter hatte zumindest die Heels ausgezogen,Mike schnaufte durch und begann die Füße langsam zu berühren. Er hoffte nur das seine Mutter nicht die Beule in der Hose sah, die immer größer wurde und es schien fast so als würde selbst die Schlabberhose die er trug den Schwanz nicht mehr lange halten können.

Seine Mutter spielte mit ihm. Ihr Plan begann. Eine Zeitlang ging das ganz gut, keiner machte irgendwelche Anstalten das mehr als nur ein leichtes Kraulen der Füße erfolgte. Mike wurde ruhiger, bis seine Mutter mit ihrem Spiel begann.

Moment Schatz, mir juckt der Fuß…. – sie setzte sich kurz auf, nahm ihren Fuß unter der Decke, öffnete heimlich die Poppers Flasche und betreufelte beide Füße damit.

Da die Decke darüber war, gab es so gut wie keinen Geruch oder Auffälligkeiten. Ihr Sohn bemerkte es nicht einmal.

Mach weiter Schatz, seine Mutter legte sich wieder hin und wusste, jetzt wird es passieren. Heb mal die Decke hoch damit du siehst was du massierst, die Mutter schaute ihn leicht vorwurfsvoll an. Geh richtig an die Zehen. Mike schluckte, hob aber dann leicht die Decke und sah die Nylonfüße seiner Mutter vor Augen.

Der Geruch von Poppers vernebelte seine Sinne, seine Mutter begann ihre Zehen zu bewegen. Sie spreizte sie, zog alle Register ihren Sohn auf ihren Weg zu führen. Mike wusste nicht wie ihm geschah, benebelt und aufgegeilt ohne Ende hörte er wie seine Mutter ihm Befahl endlich das zu machen was er schon immer wollte.

Leck deiner Mutter die Füße mein kleines Ferkel, jetzt will ich sehen wie geil du auf meine Füße bist.

Komm du Sau, mach dein Maul auf. Mike gehorchte wie in Trance, ihn übermannte eine schier grenzenlose Geilheit, das Poppers half dabei und die Mutter wusste was zu tun war. Die Art wie seine Mutter mit ihm sprach machte ihn noch geiler, auch wenn vieles im Nebel seiner Sinne verschwamm. Endlich – er durfte Mamas Füße lecken. Sie anbeten, die göttlichen Füße von Mami.

Wie lange willst du deiner Mama schon die Füße lecken du geiles Stück.

Sag es mir! Mike war wie von Sinnen. Er schleckte mit der Zunge über die Ferse, die Zehen, den Ballen…Schau sie dir an…schau genau hin.. schau wie ich die Zehen spreize…siehst du die herrlich rotlackierten Zehen in meinem Nylons? Bist du eine fußgeile Nylonsau? Antworte mir du dreckiges Ferkel! Mike wusste nicht wie ihm geschah. Ja…. Ja Mutter…es ist so schön…ich bete deine Füße an…. ich bete dich an…ich will dein Sklave werden… bitte Mutter ich mache alles….

Deine Füße…schon immer wollte ich sie haben…..ich will alles von Mama…. alles!

Inge wusste, sie hat gewonnen. mit einem Ruck zog sie seine Hose runter und nahm den Schwanz ihres Sohnes in die Hand. Er hatte einen schönen Schwanz, leicht über dem Durchschnitt, aber schön. Schön vor allem für ihre Zwecke. Langsam begann sie ihn mit ihren Händen zu wichsen. Jede Menge Vorsaft war auf der Eichel zu sehen, und die Eier ihres Sohnes produzierten immer mehr als gäbe es kein Morgen.

– Komm du Sau, leck weiter an Mamis Füßen, nimm sie richtig ins Maul du Schwein. Wenn du brav bist bekommst du bald auch mehr als meine Füße du Hurensohn. Aufgegeilt von den Worten wusste Mike nicht mehr was er tun sollte, er war nur noch Geil, das Poppers machte ihn zu einer willenlosen Sau. Auch ohne Poppers hätte das sicher geklappt, aber der Weg wäre ein längerer geworden. Er drehte fast durch als seine Mutter ihm immer tiefer die Nylonfüße in seine geile Fresse steckte, er immer tiefer und intensiver leckte während seine Mutter seinen Schwanz weiter wichste und genau wusste das er bald abspritzen würde.

Inge wusste genau was sie tat, sie bewegte ihre Füße und Zehen, sie spreizte sie und hatten ihren Sohn im Griff. Sie wusste sie musste ihn jetzt spritzen lassen und dann würde die Erziehung erst richtig beginnen. Immer heftiger wichste sie seinen Schwanz. – Du Sau, ich bring dich jetzt zum abspritzen und bald werde ich dich auch melken, hörst du,du Ferkel? …ja Mama…..der Orgasmus kündigte sich an. Mike zitterte am ganzen Körper….

und nun schau auf meine Nylonfüße und spritzt ab für Mami! Los du Sau, spritz für deine Mutter ab! In dem Moment spritzte Fontäne über Fontäne aus seinem Schwanz und Inge grinste diabolisch als sie die Mengen an frischen, jungen Sohn Sperma sah. Mike sah auf die Füße seiner Mutter, eines seiner Fetische erfüllte sich auf ungeahnt herrliche Weise. Mutter bewegte unaufhörlich ihre Zehen in den 15den Nylons…sie spreizte sie und Mike bewunderte ihre göttlichen Mutter-Füße.

Ja, rotzt dich richtig aus du kleine Drecksau. Mami wird dich erziehen, du wirst Mamis Lecksklave werden.

Immer noch benebelt und ausgespritzt ohne Ende fiel Mike leicht benommen zurück. Seine Mutter wusste, ab jetzt wird sich alles ändern. Und auch Mike wusste genau, alle seinen perversen Wünsche werden bald in Erfüllung gehen. Damit schlief er leicht benebelt einfach ein und seine Mutter lächelte und wusste das jetzt eine besonders geile Zeit anbrechen wird.

Das muss ich gleich Tante Mia erzählen…… und schon war sie in ihrem Hausmantel, lief zur Tür um Mia alles zu berichten…..Außerdem war Mutter noch geil, denn schließlich hatte nur ihr Sohn abspritzen können. Aber das war ihr für den Anfang egal, außerdem würde sie bei Tante Mia ihre perversen Orgasmen bekommen. Und noch musste ihr Sohn nicht alles wissen. Noch nicht….

Und wie es dann weitergeht? Das erfahrt ihr im dritten Teil.

Ich hoffe es gefällt euch immer besser und bin für ein Feedback und Vorschläge sehr dankbar!

Teil Drei soll zügig folgen!.

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