Mann allein in Thailand

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Vorbemerkung:

Auf meinen Flügen nach Bangkok hatte ich viel Zeit, die alleinreisenden Männer um mich herum zu beobachten und mir vorstellen, was sie vorhaben. Diese frauenverachtende Phantasie ist dabei herausgekommen:

„…. Stellen Sie die Lehne Ihres Sitzes senkrecht und schnallen Sie sich an — in Kürze werden wir in Bangkok landen. “ Mike richtete sich in seinem Sitz auf und klappte den Tisch hoch. Der Flug war wie immer unbequem und langweilig gewesen, aber so langsam stieg die Vorfreude auf das, was ihn in Thailand erwartete.

Morgen erwartete ihn sein alter Kumpel Tony in seinem Haus auf Ko Samui, und dann würden sie es sich ein paar Wochen lang richtig gut gehen lassen. Mike spürte, wie sich sein Schwanz in Vorfreude ein wenig aufrichtete, und warf einen kurzen Blick auf die Beine der vorbeigehenden Stuartdess. „Nicht schlecht“, dachte er, aber vor ihm lag Besseres als die langen, gepflegten Beine einer europäischen Frau. Er dachte an braune, feste Brüste und lila Schlitze und stöhnte leise.

„Reiß Dich zusammen“, sagte er zu sich selbst, „lange dauert es ja nicht mehr!“

In den letzten Wochen hatte er wirklich hart gearbeitet, und den Urlaub hatte er sich redlich verdient. Und Tonys E-Mail war mehr als einladend gewesen: „Klar, alter Junge, Du bist herzlich willkommen. Phimon und ich haben es uns hier richtig bequem gemacht, wir haben das Haus fertig, und wenn Du kommst, steigen die geilsten Parties, die Du Dir vorstellen kannst! Such Dir in Bangkok ein Mädchen und komm so schnell Du kannst!“ Das indeed sollte kein Problem sein…

Als Mike in Bangkok den Flughafen verließ, traf es ihn wie immer wie ein Schock: die feuchte Wärme, der Lärm, der Dreck.

Und doch lag im Bangkoker Smog das Versprechen auf wundervolle, warme Tage auf Ko Samui. Mike schnappte sich das nächste Taximeter und ließ sich zur Sukumwit fahren. Dort in einer Seitenstraße hatte sein alter Kumpel Nok ein Bordell, und dort würde er eine willige kleine Schlampe finden, die er mit zu Tony nehmen konnte.

Als er das „Pleasure Heaven“ betrat, zuckte sein Schwanz gleich wieder beträchtlich. Auf der kleinen Bühne zogen zwei halbnackte Girls eine kleine Lesbenshow ab.

Die eine lag auf dem Rücken, die weitgespreizten Beine zum Publikum, die andere kniete über ihrem Bauch, beugte sich so vor, dass die beachtenswert großen Brüste frei fielen, und rieb mit Hingabe der ersten über Clit und Votze. „Nicht schlecht für den Anfang“, dachte Mike und sah sich weiter um. In manchen Sitzecken saßen die hübschen Mädchen allein, in anderen ging richtig die Post ab. In einer davon saßen drei dicke weiße Männer mit leicht verzückten Gesichtern — vermutlich hatten sie jeder ein Mädchen unter dem Tisch, das ihnen richtig einen blies…

„Hello Mike, my old friend! Finally back again?“ Nok kam auf ihn zu und schüttelte ihm die Hand als ob er sich wirklich freute! „Hey Nok, nice to meet you again! First of all, I need a strong Mekong, and then I am looking for a girl who comes with me to Ko Samui for a Three-Week-Fuck-Party!“ „No problem, Mike! Do you have something special in mind?“ „No, not really, but she should be quite big-breasted and really not ashamed of anything.

“ „No problem, my old friend! Sit down, relax and enjoy the show, I am organizing a little presentation for you in the private room. „

„Thanks“, sagte Mike, setzte sich in eine freie Sitzecke, genoss den Blick auf die kleinen, festen Brüste des Girls, das ihm den Mekong brachte, und freute sich an der weiteren Show. Inzwischen war ein junger Thai hinzugekommen. Er lag flach auf dem Boden, eines der Mädchen ritt ihn mit viel Enthusiasmus, das andere kniete über seinem Gesicht, ließ sich von ihm lecken und saugte selbst an den Brüsten der anderen herum.

Mike spürte, wie der Stress der letzten Wochen und die Anstrengung des Fluges von ihm abfielen — jetzt konnte es Urlaub werden!

Auf der Bühne waren sie gerade beim Finale angekommen — die Mädels lagen Bauch an Bauch auf dem Boden, und der junge Thai fickte sie abwechselnd –, als Nok wiederkam: „Please follow me to the private room – you will be delighted!“

Nok hat sich wirklich Mühe gegeben, dachte Mike, als er in den Raum im hinteren Teil des Gebäudes kam.

Dort stand ein breites Sofa, auf dem er Platz nahm. Vor ihm saßen sechs Thaigirls im Halbkreis auf Stühlen. Sie hatten unterschiedlich hübsche Gesichter, aber auf die Gesichter kam es ihm als letztes an. Von links nach rechts gab er ihnen schnell die Nummern 1 bis 6.

„Okay“, sagte er, „show me your tits!“ Alle sechs Mädchen hoben gehorsam ihre Oberteile und zeigten ihre Brüste. Die von Nummer 4 waren gewaltig, aber vermutlich nicht echt… aber kommt es darauf im Ernstfall wirklich an? Nummer 2 und 5 waren eindeutig zu flach, und Nummer 6 hatte ihre gute Zeit vermutlich vor 10 Jahren.

Mit der konnte er wirklich nicht bei Tony aufschlagen!

„You, you and you — you are out!“, sagte Mike, und Nok beeilte sich, die Girls aus dem Raum zu befördern. Die verbliebenen drei guckten ihn mit großen Augen an. „The rest of you — show me your counts!“ Und wieder reagierten die Girls ganz gehorsam: sie rutschen an die Stuhlkante, schoben ihre Röcke nach oben und spreizten langsam die Beine. „Drei perfekte Fotzen auf einmal — wann bekommt man das in Europa schon einmal zu sehen?“, dachte Mike als sein Blick langsam von Fotze zu Fotze schweifte.

Nummer 1 hatte ziemlich große, weit hervorstehende innere Schamlippen, „aber das muss ja kein Nachteil sein“, dachte Mike, während er die Fotzen ausführlich betrachtete, „dann wollen wir mal sehen, wie sie in Aktion aussehen. Aber nichts übertreiben…

„Okay, I want to know how you kiss — com over to me one by one and kiss me!“ Die Mädels verstanden ihn sofort und offensichtlich hatten sie auch seine Nummerierung verstanden. Jedenfalls stand Nummer 1 sofort auf.

Sie guckte ihn herausfordern an, zog ihr Oberteil aus, griff zu ihren Titten und machte mit ein paar kurze Bewegungen die Nippel richtig steif. „Die weiß, wie es geht“ — noch während er das dachte, schmiss die Kleine auch ihren Rock weg und kam völlig nackt langsam auf ihn zu. Er konnte nicht anders als auf ihre Scham zu starren. Auch beim Gehen guckten die Lippen raus und wackelten leicht — „durchaus einladend“, fand Mike, aber er riss sich zusammen.

Er hätte gerne einmal schnell über diese dicken Schamlippen, ja eigentlich Schamlappen, gestrichen.

Doch dann enttäuschte ihn das Mädel ziemlich. Sie setzte sich ohne weiteres quer auf seinen Schoß, nahm sein Kinn in ihre Hand und küsste ihn professionell, aber kurz auf die Lippen. Das war nicht gerade das, was er sich vorgestellt hatte! „Okay, you may go — next one, please“ — Nummer 3 reagierte sofort, während sich Nummer 1 leicht schmollend zurückzog.

Sie behielt das hochgezogene Oberteil an, doch sie zog langsam ihren Rock aus und kam dann auf ihn zu. An der ist wirklich nichts auszusetzen, dachte Mike, nichts Hervorragendes, aber auch nichts Störendes. Als sie vor ihm stand, spreizte sie langsam die Beine und setzte sich auf seine Oberschenkel. Doch anstatt sich vorzubeugen um ihn zu küssen, lehnte sie sich zurück, bis ihre Hände den Boden berührten. Eine leicht geöffnete thailändische Votze vor seinen Augen — das war zu viel für Mike: er konnte nicht anders und musste kurz seinen Finger durch diesen Schlitz führen.

An der Klitoris hielt er kurz an und rieb sie langsam, aber stetig. Er konnte in der Fingerspitze fühlen, dass ihr das gefiel! Sie richtete sich leicht stöhnend wieder auf, öffnete ihre Lippten und küsste ihn herausfordernd. Und während ihre Zunge in seinem Mund spielte, war er kurz davor, sich die Hosen runterzureißen und seinen Schwanz in diese Votze zu stecken, die sich ihm so bereitwillig geöffnet hatte. Stattdessen begnügte er sich damit, schnell zwei Finger in den warmen weichen Kanal zu schieben.

Geiles Gefühl!

Aber noch behielt er die Kontrolle. Er nahm die Hand aus der Votze, schob die Kleine langsam, aber entschieden von sich weg, lächelte sie kurz an und sagte: „Okay, and now the last one!“ Number 3 brauchte ein paar Sekunden, um sich wieder zu fangen, stieg dann aber von ihm runter und machte für die nächste Platz.

Und da kam sie schon — ihre riesigen Titten stolz nach vorne geschoben.

Mann, waren das Prachtdinger — prall, rund und schwer, und überhaupt nicht hängend. War ihm doch egal, ob sie von Gott oder von einem guten Chirurgen gemacht waren — er musste diese Dinger anfassen! Sie schob sich schnell über seine Beine so dicht ran, bis ihre Titten direkt vor seinem Mund hingen. Das hatte er zwar nicht vor, aber eine solche Gelegenheit kann Mann sich ja auch nicht entgehen lassen! Jede seiner Hände griff nach einer Titte, drückte sie kurz (Okay, es war ein Chirurg!), und dann ließ er seine Zunge abwechselnd über den einen und den anderen Nippel gleiten.

Fühlte sich gut an, aber bei ihr schien das nicht anzukommen. Vielleicht war der Chirurg doch nicht so gut gewesen…

Er besann sich kurz auf das, was er angesagt hatte, nahm die Hand von der rechten Titte (mit einigem Bedauern, zugegebenermaßen), griff an ihr Kinn und schob seine Zunge in ihren Mund. Sie reagierte sofort — „Hmm, küssen kann sie auch, aber reicht das?“, fragte er sich sofort.

„Okay, you may go back“ — sie machte nicht den Eindruck, als ob sie das besonders irritierte, und ging unbeeindruckt zu ihrem Platz zurück.

„Next thing, I want to know how you blow a cock. „, sagte Mike, stand noch während dieser Worte auf, zog sich Hose und Unterhose in einem Zug aus und setzte sich wieder. Um seinen Schwanz musste er sich keine Sorgen machen — der stand längst wie eine eins! „Number 3, you may begin!“ — die ließ sich das nicht zweimal sagen, kam rüber, kniete sich zwischen seine Beine und begann, ihm einen zu blasen.

„Himmel, die weiß, wie es geht!“, dachte Mike, als sie langsam mit der Zunge bei den Eiern begann, nach oben fuhr und dann ihre Lippen um seine Schwanzspitze schloss. Eigentlich kann ich auch gleich abspritzen, dachte Mike, aber er riss sich zusammen. Seine Entscheidung war gefallen, die wollte er mitnehmen, aber deswegen musste man ja nicht die Show beenden. „You and you, come over to me — I want to feel your tits!“ Sie verstanden sofort, knieten rechts und links von ihm auf dem Sofa und schoben ihm die Titten ins Gesicht.

Jetzt war er wirklich beschäftigt — vier Titten für die Hände und seine Zunge und ein geiles Girl zwischen den Beinen, das wirklich wusste, was es tat!

„Nein, noch nicht“, dachte er, während er die verschiedenen Titten massierte, „behalt die Kontrolle“ „You, Number 3, turn around and ride my cock, and you two play with yourselves!“ Die Mädels reagierten sofort. Als sich Number 3 über seinen Schwanz schob und ihn langsam, aber zielstrebig mit den Muskeln massierte und die anderen beiden anfingen, vor seinen Augen sich zu küssen und mit den Titten zu spielen, ließ er die Hände an den Rücken heruntergleiten und fand mit den Mittelfingern zwei Votzen, mit denen er spielen konnte.

„Gott, was habe ich das vermisst“, war sein letzter Gedanke, bevor er in die Number 3 abspritzte. Noch zwei oder drei kurze Schütteler — er war fertig und ließ sich gerne gegen die Sofalehne plumpsen. „Das war doch nicht schlecht für den Anfang“, schoss es Mike durch den Kopf. Eigentlich hatte er sich noch weitere Tests vorgenommen, aber die Entscheidung war auch gefallen — für die Number 3, nicht besonders auffällig, aber definitiv am leidenschaftlichsten.

„You all can go — I have to speak with Nok“ — mit diesen Worten schob er die Nutten von sich runter und zog sich die Hose hoch. Die Verhandlungen mit Nok waren sehr effektiv — für einen absolut annehmbaren Festpreis konnte er Nie — so war der richtige Name von Number 3 — für drei Wochen mitnehmen. Nok versicherte ihm, dass sie keine Limits kennt und alles mitmacht — genau das richtige für einen Urlaub bei Tony!

20 Minuten später stand Nie vor ihm: nettes kleines Top, netter, sehr kurzer Rock ohne etwas drunter (hoffte er) und eine kleine Reisetasche mit dem Nötigsten.

Sie guckte als ob ihr die Aussicht auf drei Wochen Ficken in Ko Samui tatsächlich Spaß macht — hoffentlich bleibt das so! Er bestellte ein Taxi und fuhr mit Nie zum Hotel „Nana“, wo er ein Zimmer vorreserviert hatte. Unterwegs ein wenig Small Talk mit Nie — die übliche Story: sie kam aus dem Norden, hatte dort eine Familie, die von ihren Einkünften lebte, seit 3 Jahren im Geschäft… genau die richtige Mischung aus Erfahrung und Moral! Sie würden viel Spaß miteinander haben, da war er sich sicher.

Im Hotelzimmer angekommen, ging er erst einmal unter die Dusche und schmiss sich dann aufs Bett — plötzlich machten sich der Jetlag und die Erschöpfung vom ersten Fick auf thailändischen Boden richtig bemerkbar — er war kurz davor, sofort einzuschlafen! „Strip your clothes and be gentle to me until I am asleep“, mehr konnte nicht mehr sagen. Sie reagierte sofort, befreite sich von allen Klamotten und legte sich neben ihn aufs Bett.

Das letzte, was er fühlte, war ihre Hand, die sanft seine Eier streichelte… und dann war er eingeschlafen.

Um sechs war er glockenwach — Scheiß Jetlag — und konnte nicht wieder einschlafen. Sie hatten noch zwei Stunden Zeit, und neben ihm lag eine nackte thailändische Schönheit! Er betrachtete sie ausführlich und konnte sich wieder nur wundern, dass irgendwie alles an ihr perfekt, aber nichts außergewöhnlich war. Die Brüste waren nicht besonders groß, aber fest, der Bauch war glatt, die Schenkel auch, und ihre Votze verschwand in einem kleinen Schlitz von wunderbar gleichmäßigen Schamlippen.

“ Ist doch auch nicht schlecht, so eine schlafende Schönheit zu ficken“, dachte er und schob seine Hand konsequent zwischen ihre Beine. Als sie begann, sich zu bewegen, richtete er sich auf, zog ihre Beine auseinander und schob seinen Schwanz, der schon lange wieder steif war, in ihre Votze. Als sie richtig aufwachte, war er schon fast fertig — noch zwei, drei harte Stöße, und er flog in den Himmel. Und auch sie machte den Eindruck als ob sie schon schlechter geweckt worden wäre! „Lets get up now and have breakfest before we leave“, waren seine letzten Worte, bevor er wieder in der Dusche verschwand.

Vier Stunden später landeten sie auf Ko Samui. Der Flug war völlig ereignislos gewesen — die Maschine war einfach zu voll, um irgendwelche netten Dinge zu treiben. Aber als Mike auf dem Flughafen stand und zum ersten Mal nach langer Zeit wieder diese Farben und diese Wärme genoss, wusste er, dass er im Paradies angekommen war. Die thailändische Schönheit neben ihm verstärkte diesen Eindruck, und die Erinnerung an seinen Morgenfick auch!

Vor dem Ankunftsdach erwartete ihn Toby.

Seine weitgeöffneten Arme zeigten, dass er sich wirklich über die Rückkehr seines alten Kumpels freute. Ein kurzer Blick auf Nie veränderte das Lächeln aber zu einem Grinsen — Mike wusste sofort, dass sich auch Toby vorstellen konnte, wie viel Spaß sie in den nächsten Wochen miteinander haben würden.

„Nice to meet you, Nie“, so begrüßte Toby sie, gab ihr einen schnellen Kuss auf die Wange und ließ wie unabsichtlich seine rechte Hand kurz über ihre linke Titte streifen, „my car is over there!.

“ Nie grinste ihn an, er war ihr offensichtlich nicht unsympathisch. „Dann steht einem richtigen Fick-Urlaub ja nix mehr im Weg“, dachte Mike und genoss den Blick auf Nies feste Arschbacken, als sie zum Wagen gingen. Als sie sich näherten, ging die hintere Tür auf und eine atemberaubende thailändische Schönheit stieg aus: dicke Titten, schmale Taille, runder Arsch, feste Schenkel — Phimon war auch in Klamotten eine echte Schönheit! Sie hatte im Schutz der Air Condition auf sie im Wagen gewartet.

„This is my old friend Mike“, sagte Toby zu Phimon, „be nice to him!“ Sie hatte offensichtlich sie sofort verstanden. Sie kam auf Mike zu, küßte ihn auf den Mund und drückte einmal kurz seinen Schwanz, der schon lange wieder zuckte. Falls Nie das gesehen hatte, interessierte es sie nicht. Sie stieg ohne weiteres hinten in den Wagen ein, Nie hinterher. Toby und Mike stiegen vorne ein. Die Fahrt über die Insel dauerte fast eine Dreiviertelstunde, und Mike musste sich auf dem Vordersitz schwer zusammenreißen, um nicht einmal schnell seinen Schwanz zu massieren — der Druck war schon wieder gewaltig.

Toby sah wie es um ihn bestellt war. „Tut mir leid, alter Junge, Du musst Dich gedulden, bis wir zuhause sind! Spiele unterwegs sind hier auf der Insel inzwischn fast unmöglich — der Verkehr ist einfach zu dicht! Aber freu Dich auf zuhause — es ist alles bereit für eine kleine Willkommensparty, und Du wirst heute schon noch zu Deinem Vergnügen kommen. “ Das half nicht wirklich, um seinen Schwanz zu beruhigen, aber er riss sich zusammen.

Auf der Rückbank schwatzen die Mädels auf thailändisch — konnte überhaupt nicht schaden, wenn die sich gut verstehen!.

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