Mein 40. Geburtstag Teil 05

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Als ich zurück ins Schlafzimmer kam, lag Sandra bereits mit gespreizten Beinen, den Rücken an die Lehne des Bettes gestützt auf dem Bett. Mit der einen Hand walkte sie ihren Busen und zwirbelte die Brustwarze, die andere glitt laut schmatzend durch ihre klitschnasse Fotze. Deutlich konnte ich den Saft an ihren Fingern sehen. Jetzt führte sie die Hand auch noch in den Mund und streifte den Schleim ab.

Genüsslich schluckte sie und stöhnte dabei leicht.

Ich konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden, obwohl ich auch dringend etwas zwischen die Beine brauchte. „Zieh dich endlich aus und komm ins Bett, ich will auch was von dir sehen“ forderte Sandra mich auf.

Ich löste den Knoten in meinem Nacken und das Kleid rutschte langsam über meine Brüste zu Boden. Nur noch bekleidet mit den hochhackigen Schuhen und den feinen halterlosen Strümpfen stand ich vor ihr.

„Jetzt kann ich Daniel gut verstehen, du bist wirklich die Schönste von uns. Schade dass du mich noch nicht ranlässt, aber ich kann warten. Du solltest dir aber die Muschi enthaaren lassen, die stören doch nur beim Lecken. “

Während Sandra mit mir sprach nahm sie mit dem Mittelfinger Mösenschleim auf und strich sich mit dem Saft die Rosette ein. Bis zum 2. Glied verschwand der sich drehende Finger in ihrem Arsch und weitete das Loch etwas, damit auch noch der Zeigefinger eindringen konnte.

Dann packte sie entschlossen den Dildo und führte das dickere Ende an die Rosette. Mit einem Ruck schob sie das Ding bis zur Verzeigung in ihren Arsch, der andere Ast schob sich zwischen ihre Schamlippen drang in ihre nasse Möse ein.

Heftig bewegte sie den Eindringling vor und zurück.

Sie stöhnte und schrie leise. Ein Orgasmus kündigte sich an, sie wand sich und das Geschrei wurde immer lauter.

Dann kam es ihr. Ich sah noch mehr Flüssigkeit in ihrer Fotze.

Das war endgültig zuviel für mich!

Fast sprang ich in das Bett und stieß mir den brummenden Vibrator in die tropfende Möse. Das andere Teil verschwand in meinem Arsch, ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen. Laut schreiend, dann wieder wimmernd kam es mir bereits nach wenigen Sekunden ebenfalls heftig.

Sandra, deren Orgasmus inzwischen abgeklungen war beobachtete mich mit Geilheit in den Augen.

Ich hatte Angst, dass sie trotz aller Versprechen über mich herfallen würde. Weggelaufen wäre ich aber auf keinen Fall.

„Süß bist du wenn es dir kommt, Schwesterlein“ sagte sie zu mir, während sie langsam den Dildo in ihren Löchern bewegte.

„Willst du etwa noch mal“ fragte ich gespielt entrüstet. Sie gab leise zurück:“ Ja unbedingt, du machst mich so scharf wie noch nie. Das erste Mal kam es mir viel zu schnell um es zu genießen“

Schönes Kompliment dachte ich und ließ mich auch nicht lumpen.

Die Lustspender hatte ich noch in mir stecken und begann sie wieder zu bewegen.

Sandra schaute mir in die Augen und fragte:“ Komm Kleines, lass uns die Dinger tauschen, dann habe ich wenigstens etwas von dir. “

Nur ungern zog ich mir die Pfropfen aus Arsch und Fotze und warf sie ihr auf den Bauch, auf dem sich sofort Spuren meines Saftes zeigten.

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Sandra lachte und versuchte ihr Gerät auf meinem Busen zu platzieren, was ich aber durch eine Abwehrbewegung verhinderte.

Sie nahm sich den Vibrator, der bis vor kurzem noch in meiner schleimigen Möse steckte und

leckte mit ausgestreckter Zunge daran, gerade so, als ob sie probieren wollte wie mein Saft schmeckte. Und schon kam von ihr: „Lecker, lecker schmeckst du“ und dann umschloss sie den schwarzen Vibrator mit ihren Lippen und schob ihn in ihren Mund.

Sie schluckte mehrmals, dann wanderte das Ding zwischen ihre nass glänzenden Schamlippen.

Sie ist schon ein geiles Luder, dachte ich.

Natürlich blieb ich nicht untätig und brachte mich mit dem soeben von meiner Schwester benutzen Doppeldildo so schnell ich konnte zum Höhepunkt. Richtig geil machte es mich, dass Sandra soeben noch auf dem Dildo geritten war.

Mit geschlossenen Augen gab ich es mir richtig.

Gleichzeitig fickte ich mich ziemlich brutal in Arsch und Fotze

Das mehrmalige Klicken der Digitalkamera überhörte ich, so war ich in Fahrt.

Ich stöhnte, schrie und krallte mich am Bettüberzug fest, so heftig kam es mir.

Als ich mich etwas erholt hatte sah ich gerade noch wie sich meine Schwester den großen schwarzen Dildo aus dem Arschloch zog und in die Muschi rammte.

Bald darauf kam es auch ihr und sie ließ sie ausgestreckt aufs Bett fallen.

Nach einigen Minuten der absoluten Ruhe hörte ich: „Silvia, das war einfach nur Super, wie du kommst, einfach sensationell. Mit dir zu wichsen ist noch besser als ich es mir vorstellte. Bitte versprich mir, dass wir das wiederholen. “

„Unbedingt Sandra, für mich war es auch ganz toll, eine neue Erfahrung, auf die ich nicht mehr verzichten kann, und es war kein Inzest oder was meinst du.

„Natürlich war das kein Inzest, aber könntest du dir jetzt nicht vorstellen, dir von mir deine geile, haarige Muschi ausschlecken zu lassen?“

Sicher konnte ich mir das vorstellen, bestimmt würde mich das in einen Superorgasmus treiben, aber zu ihr sagte ich: „Komm lass uns duschen, du nimmst die Dusche im Gästezimmer, Daniel und Sabine kommen bestimmt gleich nachhause und ich möchte nicht von den beiden überrascht werden.

Außerdem muss ich unser Bett neu beziehen, da du das total mit deinem Saft eingesaut hast, du Schlampe. “ setzte ich scherzhaft hinzu.

Dann schau mal da, wo du gelegen bist, da ist es viel Nasser als auf meiner Seite, aber du hast recht, lass uns duschen. Kannst du mir ein T-Shirt leihen, ich kann meine Kostümjacke jetzt nicht anziehen, da ist es mir zu heiß. „

„Such dir aus, was du brauchst, du weißt ja wo du die Klamotten findest, damit ging ich ins Bad.

Schnell duschte ich, säuberte mich ganz besonders zwischen meinen Beinen, trocknete mich ab, reparierte mein make up, stieg in mein Kleid, natürlich ohne Unterwäsche und Strümpfe, holte den vorbereiteten Kaffee und den Kuchen aus der Küche und setzte mich wieder auf die Terrasse.

Nach einigen Minuten kam Sandra auf die Terrasse und setzte sich zu mir. Sie trug ein fast durchsichtiges Seidentop, dass ich mir einmal im Urlaub für den Strand gekauft hatte.

Es war mir dann aber doch als zu gewagt erschienen, da man ja den BH deutlich darunter sehen konnte. Auf die Idee das Teil ohne BH zu tragen wäre ich damals noch nicht gekommen, und auch jetzt würde ich es nicht tun.

Sandra stand es ausgezeichnet, was ich ihr auch sagte. Deutlich konnte man die Brustwarzen und die Warzenhöfe unter dem dünnen und weichen Material erkennen.

Die Kostümjacke und ihre Handtasche trug sie in der Hand. Wozu sie die Handtasche mitgeschleppt hatte verstand ich zwar nicht, aber es war mir auch egal.

„Danke Schwester, habe ja nicht gewusst dass du so geile Klamotten hast. Daniel hat schon Recht, wenn er dich als mies gekleidet einstuft. Ich kann das nicht verstehen, wo du doch alles tragen kannst. Aber mit dem Kleid bist du ja schon auf dem Wege der Besserung, allerdings ist es für meinen Geschmack immer noch viel zu dezent.

Es könnte noch 10 cm kürzer und etwas tiefer ausgeschnitten sein, dann würden deine Vorzüge noch besser zur Geltung kommen. „

„Ich bin doch keine Nutte, aber ich werde meine Garderobe überprüfen und alles wegwerfen von dem ich glaube, das es nicht mehr zu mir passt. „

„Lass es doch Daniel aussortieren, dann gehst du auf Nummer sicher“, sichelte sie weiter.

„Ja dann kann ich wahrscheinlich nur noch nackt durch die Gegend rennen“ antwortete ich lachend.

Nachdem wir noch einige Zeit über die Villa und alles mögliche geplaudert hatten verabschiedete sich Sandra, nicht ohne mich ausgiebig geküsst und betatscht zu haben.

Ich fasste ihr kurz an den Busen, ließ es aber so aussehen als sei es versehentlich geschehen.

Ihre Warzen richteten sie aber trotzdem sofort auf.

Mit dem Hinweis: „Schau heute Abend noch in deine E-Mails, da kommt noch was interessantes“, stieg sie grinsend ins Auto und fuhr los.

Was konnte ich da wieder erwarten, aber neugierig war ich auch.

Erst kam Daniel vom Training zurück. Er war ganz still und irgendetwas bedrückte in wohl.

Ich konnte mir schon denken was es war, würde das Thema aber auf keinen Fall ansprechen, da ich ihm das Gefühl geben wollte, dass ich seine Erektion nicht bemerkte hätte und meine Handlungsweise Zufall war.

Aber ich konnte es dann doch nicht lassen und ärgerte ihn:

„Na, bist du traurig, weil Tante Sandra schon weg ist und du sie nicht mehr bewundern kannst, ich soll dir schöne Grüße ausrichten.

„Nein Mama, du weißt schon was es ist. Es tut mir leid das mir das passiert ist. Aber als du dich an mich gepresst hast, habe ich gespürt, dass du nackt unter deinem Kleid bist und da ist es eben passiert. Entschuldigung, bitte sei mir nicht böse. „

„Ach dann hast du wegen mir den Ständer bekommen, ich dachte es wäre wegen Sandra gewesen. Da kann ich mir ja was einbilden, aber ich bin deine Mutter, also nimm dich zusammen,“ erklärte ich streng.

„Sandra hat nichts bemerkt und ich nehme es nicht ernst, also sei nicht betrübt, ist alles wieder in Ordnung. Ich bin dir bestimmt nicht böse“

„Danke Mama, ich gehe jetzt auf mein Zimmer, Schularbeiten machen“ antwortete er artig und verzog sich.

Wahrscheinlich holte er sich aber einen runter.

Er hatte also bemerkt, dass ich keine Unterwäsche trug, wie konnte ich ihm denn da böse sein.

Irgendwie dachte ich jetzt anders über das inzestuöse Verhältnis zwischen Julia und ihrem Sohn Robert, nicht mehr so angeekelt. Ein süßes Verlangen zog in mir herauf.

Es war aber schon ein verflixter Tag.

Erst die Einladung meiner Tochter ihr beim onanieren zuzusehen, dann Georg der mit mir und einer anderen Frau ficken wollte, Sabine in der Tür zu unserem Schlafzimmer, Sandra die mich zum Gruppensex mit ihrer Familie überreden wollte, die Story von Julia, Daniels Schwanz an meinem Bauch, zu guter letzt die geilen Wichsspiele mit meiner Schwester, wie sollte ich da nur ruhig und normal bleiben?

Das war bestimmt der aufregendste Tag in meinem bisherigen Leben gewesen.

Und er war ja noch nicht vorbei. Es stand noch das mir unangenehme Gespräch mit Sabine an.

Um die perversen Gedanken aus meinem Kopf zu bekommen überzog ich unser Ehebett neu, nicht ohne nochmals an Sandras Säften gerochen zu haben und machte mich dann an die Vorbereitung des Abendessen.

Zuvor machte ich noch einen Termin im Kosmetikstudio für Sabine und mich am Montag Nachmittag, da ich wusste, dass Sabine Montags keine Verpflichtungen hatte.

Falls sie nicht mitkommen wollte, könnte ich immer noch absagen.

Als nächstes kam Georg, der mir zur Begrüßung wie selbstverständlich unter das Kleid an Arsch und Möse fasste während er mich auf den Mund küsste.

Über die Besprechung mit dem Architekten berichtete er positiv und falls ich auch zustimmte, würde er den Vertrag mit der Fastfoodkette abschließen. Natürlich hatte ich nichts dagegen. Die bezahlten gut und der Vertrag lief über lange Zeit.

Wir tranken noch den Rest Champagner und feierten damit unser Glück.

Später saßen wir dann alle beim Abendessen, ich berichtete von Sandras Besuch, ihrer Begeisterung über die Villa und dass wir wahrscheinlich bald Nachbarn sein würden.

Alle freuten sich schon darauf.

Über den nicht jugendfreien Teil des Besuchs erzählte ich natürlich nichts, obwohl das sicher für alle interessanter gewesen wäre.

Das ich nackt unter meinem Kleid war hatte ich total vergessen und es war für mich fast schon normal. Vielleicht würde ich zukünftig ganz auf die Unterwäsche verzichten.

Georg berichtete über den bevorstehenden Vertragsabschluß mit McDonald. Wir versuchten immer die Kinder in alle geschäftlichen Dinge mit einzubeziehen, denn irgendwann mussten die beiden ja unsere Nachfolge antreten.

Daniel beteiligte sich rege an unserem Gespräch, Sabine dagegen hielt sich merklich zurück, vielleicht hatte sie ja doch etwas Angst vor dem Moment wo ich sie auf ihr heutiges Fehlverhalten ansprechen würde.

Mit den Worten: „Papa darf ich euren Computer im Arbeitszimmer benutzen, auf unserem läuft gerade ein Download für Daniel. “ Ich muss noch etwas für die Schule googeln,“ versuchte sie zu entkommen.

Georg gab sein ok und Sabine lief nach oben ins Arbeitszimmer. Wir unterhielten uns noch einige Zeit, dann wünschte uns Daniel eine Gute Nacht und verzog sich.

Georg und ich setzten uns noch auf die Terrasse und genossen den warmen Sommerabend.

Wir schmusten romantisch und gestanden uns unsere Liebe. Georg erklärte mir, dass er noch nie in seinem Leben so glücklich gewesen sei wie jetzt und wie sehr er sich doch über die Veränderungen der letzten Tage freute. Seine Hände zeigten mir seine Begeisterung indem er sie über meine Beine und Brüste streichen ließ.

Gerade als ich an seiner Schulter etwas eingenickt war hörte ich Sabine durch die Terrassentür rufen:“ Mama, Mama du hast eine Mail von Tante Sandra bekommen, die solltest du unbedingt noch ansehen.

„Warum, was steht denn drin“ fragte ich, da ich sicher war dass Sabine die Mail bereits geöffnet hatte.

„Ach nicht wichtiges, nur dass wir die Einladung für nächstes Wochenende nicht vergessen sollten. „

„Und warum machst du dann so ein Geschrei und störst uns“ gab ich verärgert zurück.

„Weil Sandra geschrieben hat, dass es wichtig ist, sei nicht böse ich geh ja schon und lass euch Turteltauben allein.

Ich lehnte mich wieder an Georgs Schulter und versuchte die Abendstimmung wieder zu genießen, aber das gelang mir nicht mehr richtig.

Warum machte Sabine soviel Lärm um eine unwichtige Mail, was war da los. Ich war jetzt einfach zu neugierig um noch abzuwarten.

Georg sagte ich, dass ich nach oben ginge um mich für die Nacht fertig zumachen. Er wollte noch sein Bier austrinken und dann auch nachkommen, da es ein anstrengender Tag war.

Ich ging natürlich noch ins Arbeitszimmer, Sabine hat den PC nicht heruntergefahren, sodass ich schnell an mein Mailkonto kam. Komischerweise lief der Drucker auch noch.

Sandra schrieb:

Hallo Silvia, ich hoffe das du den heutigen Nachmittag genauso genossen hast wie ich.

Am liebsten würde ich dich morgen schon wieder besuchen, aber vielleicht brauchst du ja etwas Erholung.

In der Anlage ist etwas zur Erinnerung.

Ich habe vergessen euch für nächsten Samstag einzuladen. Karl gibt eine Feier um den Vertragsabschluß zu feiern. Übrigens, Julia wird auch da sein. Wir telefonieren noch.

Georg soll sich bitte die Villa ansehen. Ich kanns kaum erwarten in deiner Nachbarschaft zu wohnen.

Deine Dich liebende Schwester

Die konnte wohl überhaupt nicht genug bekommen, aber war ich in der Position sie zu kritisieren.

Ich öffnete die Anlage. Zu meinem Erstaunen erblickte ich 4 Bilder von mir, die mich zeigten wie ich mich auf unserem Ehebett selbst befriedigte.

Sandra musste die Fotos heute Nachmittag geschossen haben.

Toll sah ich aus, wie ich mit geschlossenen Augen, den Doppeldildo in Arsch und Fotze, auf den Höhepunkt zusteuerte. Die halterlosen Strümpfe und die hochhackigen Schuhe gaben mir ein verruchtes Aussehen, so ähnlich wie eine der geilen Pornodarstellerinnen.

Nur der Haarwuchs an meiner Spalte störte mich etwas. Aber der würde am Montag auch der Vergangenheit angehören. Bei unserem nächsten Treffen würde ich Sandra damit überraschen.

Ich hatte mich noch nie so gesehen. Deshalb war Sandra so begeistert. Gerne hätte ich auch einige Fotos von ihr, bestimmt stand sie mir in nichts nach, ich hatte sie ja schon auf der DVD gesehen, das war auch nicht schlecht.

Erregung stieg in mir hoch.

Die Bilder waren in kurzer Folge gemacht und zeigten mich alle aus der gleichen Position.

Auf zwei der Bilder konnte man mich komplett sehen, das dritte zeigte nur meinen Intimbereich mit dem Dildo, auf dem letzten sah ich in mein von Lust gezeichnetes Gesicht.

Das Luder hatte die Digitalkamera in der Handtasche, deshalb hat sie die auch mit ins Schlafzimmer genommen und auf das Bett gelegt.

Sie hatte das alles genau geplant und den Zeitpunkt so abgewartet, dass ich nichts davon mitbekommen habe.

Das sollte sie mir büßen.

Da schoss es mir siedendheiß durch den Kopf.

Hatte Sabine die Bilder gesehen? Bestimmt, deshalb war sie auch so aufgeregt. Wie sollte ich die Bilder erklären. Ich sollte ich jetzt mit ihr umgehen?

Sie würde es sich wohl kaum gefallen lassen, wenn ich sie für ihr Verhalten rügen würde, mich aber von meiner Schwester beim Wichsen fotografieren ließ.

Jetzt schämte ich mich, das ich mich mit Sandra nicht zurückhalten konnte. Aber dann sah ich wieder auf die Bilder und bereute nichts, ich wollte das sogar noch öfter erleben.

Ich speicherte die Fotos in einen meiner unverdächtigen Ordner mit dem Namen Kochrezepte und löschte die Anlage. Vielleicht war Sabine ja ausnahmsweise einmal nicht neugierig gewesen.

Falls sie nicht widerstehen konnte, würde ich mit ihr schon klarkommen, sie würde bestimmt mit niemanden darüber sprechen, so gut kannte ich meine Tochter.

Dann antwortete ich auf die Mail meiner Schwester:

Hallo Sandra,

schöne Bilder hast du von mir gemacht, Danke! Leider hat Sabine die Mail geöffnet und die Bilder gesehen. Bitte sag mir, wie ich ihr das erklären soll. Vielleicht sollte ich ihr einfach deine DVD zeigen und dir die ganze Schuld geben. Ich glaube die ganze Sache gleitet mir aus den Händen.

Komischweise freue ich mich trotzdem schon auf unser nächstes Treffen.

Übrigens, was sollte der Hinweis – Julia wird auch da sein.

Bitte schick keine Mail, ich werde dich anrufen.

Geile Grüße, deine Schwester.

Dann ging ich ins Bad, schminkte mich ab und wartete, natürlich nackt, im Bett auf Georg. Ob ich ihm die Bilder einfach zeigen sollte, bestimmt würden sie ihm gefallen?

Aber wie sollte ich ihm die Existenz der Fotos erklären, ich konnte ihm doch nicht die Wahrheit sagen.

Ich würde morgen darüber nachdenken, heute war ich einfach zu müde. Der aufregende Tag hatte mich ganz schön geschafft.

Als Georg dann endlich ins Bett kam, war ich plötzlich überhaupt nicht mehr müde. Ich sagte ihm, dass er mich heute ganz sanft und zärtlich lieben sollte, ich wollte es so richtig in die Länge ziehen, um die optimale Befriedigung für uns beide zu erreichen.

Ich legte mich auf ihn und fickte uns mit langsamen und gefühlvollen Bewegungen zu einem relativ leisen, ganz konnte ich einige Schreie nicht unterdrücken, Höhepunkt.

Er spritzte seinem heißen Saft in meine Fotze.

Mein Arsch blieb in dieser Nacht unberührt.

Ich umklammerte ihn fest und wollte ihn die ganze Nacht in mir behalten. So fiel ich in einen

tiefen, traumlosen Schlaf.

Irgendwann in der Nacht müssen wir uns voneinander gelöst haben, denn als mich der Wecker aus dem Schlaf schreckte schaute ich zu Georg, der auf dem Rücken neben mir lag und einen knallharten Ständer hatte.

Was er wohl träumte?

Ich brauchte noch einige Minuten um komplett wach zu werden, konnte aber meinen Blick nicht von Georgs Schwanz lösen.

6 Uhr 30 und ich war schon wieder nass zwischen den Beinen. Was war aus mir nur für eine dauergeile Schlampe geworden. Ich konnte es nicht fassen.

Vorsichtig, um Georg nicht zu wecken, beugte ich mich über den immer noch steifen Schwanz und nahm den Prügel in den Mund.

Es schmeckte etwas nach Sperma und Mösensaft, da wir ja Nachts nicht mehr geduscht hatten.

Früher hätte ich mich wahrscheinlich davor geekelt, jetzt machte mich der Geschmack unserer Lust mega geil. Ich benetzte das stinkende Teil mit meiner Spucke, nahm ihn in den Mund und leckte ihn dann sauber.

Als ich fertig war, der Schwanz war wie neu, dachte ich kurz daran ihm einen runterzuholen, aber dann wäre er bestimmt aufgewacht und das wollte ich auch nicht.

Außerdem hatte ich keine Zeit mehr, ich musste das Frühstück für die Kinder vorbereiten.

Also ging ich schnell unter die Dusche und machte mich für den fertig für den Tag.

Ich zog ein enges, hochgeschlossenes, kurzärmliges Kleidchen, das an der Vorderseite durchgeknöpft war, an.

Ich drehte mich im Spiegel und dachte dabei an meine Schwester, die das Kleid bestimmt wieder als zu dezent abgestempelte hätte, dann öffnete ich die untersten 2 Knöpfe.

Beim Gehen öffnete sich das Kleid jetzt bis zur Mitte meiner Oberschenkel, ganz schön gewagt, da ich auch heute wieder keinerlei Unterwäsche trug.

Vielleicht sollte ich einen Knopf wieder schließen, aber jetzt beließ ich es dabei und fand mich sehr sexy und begehrenswert.

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