Mein 40. Geburtstag Teil 07

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Nachdem ich alles bezahlt hatte, manche Teile hatten wir doppelt, einmal auch für Sabine, gekauft, gingen wir in die Pizzeria, die wir auch Abends öfter mal besuchten, um zu Essen.

Sabine wollte zwar lieber zum Japaner, aber ich konnte mit dem rohen Fisch nichts anfangen und wer bezahlt bestimmt.

Das Modehaus würde uns die gekauften Teile am Montag Vormittag nach Hause liefern. Über die Höhe der Rechnung machte ich mir keine Sorgen, da mir alles, was wir genommen hatten ausgezeichnet gefiel.

Sicher hatte Georg an den Teilen auch seine Freude, da ich sehr darauf geachtet hatte, dass alle Stücke meinem neuen Lebensmotto entsprachen. Natürlich hat mir der fachkundige Rat meiner Tochter geholfen.

Kaum hatten wir die Bestellung im Restaurant aufgegeben fing Sabine schon wieder an:

„Mama heute hast du mich aber ganz schön geschafft, erst muss ich feststellen, dass du keinen BH trägst, und dann in der Umkleide, dass du sogar unten ohne bist.

Das hast du mir immer verboten.. Was ist denn nur los mit dir, so kenne ich dich doch gar nicht. Sonst bist du doch immer so brav und konservativ. Allerdings muss ich dir gestehen, dass ich auch keinen Slip trage. „

Mich konnte sie heute nicht mehr schocken und so gab ich nur zurück: „ Habe ich mir schon gedacht, dass du dich nicht an meine Verbote hältst. Jetzt laufen wir schon rum wie deine Tante Sandra und Andrea, die du vor einigen Tagen deshalb noch als Schlampe beschimpft hast“

„Ach das hab ich nur gesagt um dich zu beruhigen, in Wirklichkeit spielte ich schon länger mit dem Gedanken auf Unterwäsche zu verzichten.

„Deshalb musstest du meinen Slip aber nicht gleich in den Abfall werfen, der war ziemlich teuer. „

Weißt du Mama, in meiner Klasse gehen fast alle hübschen Mädchen ohne Slip und du bist hübscher als alle anderen. „

Das kann schon sein, aber ich bin nicht ein Mädchen aus deiner Klasse und möchte das für mich alleine entscheiden. “ Vielleicht war sie jetzt beleidigt, aber ich musste das einfach klarstellen.

Da fiel mir wieder ein, dass meine Schwester erzählt hatte, das in Andreas Klasse einige der Mädchen mit ihren Vätern schliefen.

Ob das in Sabines Klasse auch so war, und ob sie auch scharf darauf war mit Georg ins Bett zu steigen und ob sie auch mit mir Sex haben wollte? Georg hatte ja schon einmal vorgeschlagen noch eine Frau in unser Bett zu holen. Ob er das Ernst meinte und vielleicht dachte er dabei ja auch an Sabine?

Wie sollte ich das rauskriegen, wollte ich das überhaupt?

Nachdem ich mir inzwischen gut vorstellen konnte mit einer Frau zu schlafen könnte es ja bei Sabine auch so sein.

Aber ich fühlte mich überhaupt nicht lesbisch, was war nur los mit mir,

wahrscheinlich war ich einfach nur geil auf Sex.

Mit den Worten: „Hallo Mama aufwachen, was ist los mit dir, träumst du. Erzähl mir lieber wie die geilen Bilder von dir entstanden sind,“ holte mich Sabine aus meinen Gedanken.

In dem Moment brachte der Kellner unsere Essen und verschaffte mir so eine kleine Gnadenfrist.

Aber ich war mir im Klaren, dass ich jetzt wieder etwas preisgeben musste, wenn ich Sabine nicht verärgern wollte.

Nachdem wir, das köstliche Essen verzehrt hatten forderte sie mich mit einem Blick auf jetzt endlich zu erzählen: „ Also Sabine bevor ich dir jetzt weiter berichte, musst du mir versprechen mit niemanden, außer mit mir, über das was du jetzt gleich hören wirst zu sprechen. Ich weiß zwar, dass du das sowie nicht tun würdest, aber du versprichst es mir trotzdem.

„Mama, mach es doch nicht so spannend, du weißt doch dass ich nichts verrate, aber ich verspreche es dir hoch und heilig. „

„Danke mein Schatz, und jetzt beantwortest du mir noch ganz ehrlich eine Frage. Gibt es in deiner Klasse Mädchen die mit ihrem Vater ein Verhältnis haben“

Sabine war über meine Frage doch sehr verwundert. „Mama was hat das jetzt damit zu tun,“ versuchte sie sich um die Antwort zu drücken.

„Das wirst du dann schon verstehen, beantworte bitte meine Frage. „

Sie überlegte etwas und sagte dann leise: Sicher weiß ich das nur von Jenny, die hat mir erzählt, dass sie sooft wie es nur geht mit ihrem Vater schläft. Ansonsten weiß ich von niemanden, obwohl wir glauben dass Angelika ein Verhältnis mit ihrem Zwillingsbruder hat. Die beiden hängen immer zusammen und küssen sich andauernd auf den Mund.

„Jenny ist doch eine deiner Freundinnen, hat sie dir auch gesagt wie es dazu kam,“ fragte ich nach.

Weißt du Mama, Jenny ist ein ganz scharfes Luder, sie sagte mir, dass sie sich einfach nackt zu ihrem Vater ins Bett gelegt hat, als sie alleine zu hause waren. Und dann ist es eben passiert. „

Dann frage ich sie einfach: „Hast du auch schon mal daran gedacht mit deinem Vater zu schlafen, Sabine?“

„Ist das jetzt ein Verhör, Mama, eigentlich wolltest du doch erzählen und jetzt komme ich mir vor wie eine Angeklagte.

„Nein natürlich nicht, entschuldige wenn ich dich mit meinen Fragen löchere, aber du hast uns ausspioniert, ich glaube da bist du mir ein paar Antworten schuldig, aber wenn du nichts sagen willst, dann eben nicht, vertrau mir,“ mit diesen Worten fasste ich sie an der Hand und hielt sie fest.

„Also gut, wie du willst, aber sei nicht schockiert“ sagte sie und blickte mir dabei fest in die Augen.

„Ja gedacht schon, aber erst recht als ich dich und Papa im Bett überraschte, dachte ich daran wie es wäre mit dir zu ficken und als ich jetzt deine Bilder sah möchte ich das unbedingt tun. Ich weis nicht, ob ich lesbisch bin, wahrscheinlich nicht, da ich auch mit Männern schon geschlafen habe und es schön fand, aber du machst mich so geil, ich finde dich so wunderschön und ich liebe dich. Mit Papa wurde ich es auch machen“, dann zögerte sie kurz, „aber nur wenn du dabei bist, so jetzt weißt du es,“ fügte sie mit hochrotem Kopf noch hinzu.

Jetzt war es an mir zu antworten, aber nach diesem Geständnis fiel mir nichts gescheites ein, darum war ich auch froh, das der Kellner kam und ich bezahlen konnte. Wir blieben noch etwas am Tisch sitzen, ich hatte wieder meine Hand auf ihre gelegt, bis Sabine das Schweigen brach:

„Mama bist du mir jetzt böse, ich habe dir doch nur die Wahrheit gesagt und was ich mir Wünsche.

Weißt du, ich habe schon einige Male mit Jenny geschlafen und das war supergeil, nur mit dir fände ich es noch viel geiler. „

„Aber nein Sabine, ich bin nur total durcheinander, ich bin deine Mutter und du willst Sex mit mir machen. Ich war noch nie mit einer Frau im Bett, du hast es immerhin schon mit Jenny getrieben, was ich nicht kritisiere, ich habe damit keine Erfahrung, obwohl ich natürlich schon einige Filme darüber gesehen habe und weis was mir gut tut,“ versuchte ich zu erklären.

„Seit wann vögelst du es eigentlich mit deiner Freundin“? fragte ich dann nach.

Gut dass wir an einem etwas zurückgezogenen Einzeltisch saßen, dachte ich, denn unser Gespräch war nicht für Zuhörer geeignet.

„Mama, das passierte als ich mich gerade von Torsten getrennt hatte. Der stellte sich zwar als totaler Arsch heraus, aber ich war trotzdem ziemlich niedergeschlagen und Jenny tröstete mich. Damals erzählte sie mir auch das sie mit ihrem Vater vögelt und das ganz toll fand.

Bei einem der Gespräche auf meinem Zimmer passierte es dann. Ich wurde bei Jennys Geschichten supergeil und dann küssten wir uns. Den Rest kannst du dir sicher vorstellen. „

„Vorstellen kann ich es mir schon, aber sag mir doch wie es war, so mit einer Frau zu schlafen“ bat ich sie.

„Du willst es aber ganz genau wissen, dabei hast du doch auch schon mit deiner Schwester Sex gehabt“ stellte Sabine fest.

„Habe ich nicht, wie kommst du denn auf so was, ich habe dir eben gesagt, dass ich noch nie mit einer Frau gevögelt habe, auch nicht mit meiner Schwester,“ erwiderte ich leise aber bestimmt.

„Und wie kam es zu den Bildern, die Sandra von dir gemacht hat, da habt ich es doch auch miteinander getan und sie ist deine Schwester, das ist viel schlimmer als bei Jenny und mir,“ unterbrach sie mich.

„Oh nein, da irrst du dich ganz gewaltig, mit Sandra war nichts dergleichen. Wir haben nur masturbiert und uns dabei zugesehen, dabei hat Sandra die Bilder gemacht und ich habe es noch nicht einmal bemerkt. „

„Scheiße, wenn ich das geahnt hätte, ich habe geglaubt du hast mit Sandra gevögelt. Hätte ich nur nichts gesagt, Mama, bitte verzeih mir und vergiss was ich dir vorgeschlagen habe. „

„Wie soll ich das vergessen, das kann ich nicht.

Darüber muss ich jetzt erst mal nachdenken. Aber jetzt lass uns Schuhe kaufen, wir können dann zu hause weiterreden. Wie die Bilder entstanden sind weißt du jetzt ja. Aber ich muss dir auch noch andere Dinge erzählen, du wirst staunen,“ machte ich sie neugierig.

Komischerweise war ich total aufgedreht und richtig gut gelaunt, eigentlich war das ja nicht die richtige Reaktion auf den Vorschlag meiner Tochter. Mich machte es ziemlich an, dass sie mich ficken wollte, aber das konnte ich ihr doch nicht sagen.

Auf dem Weg zum Schuhladen lag ein Lächeln auf meinem Gesicht. Sabine die mich immer wieder sorgenvoll anblickte blieb das natürlich nicht verborgen.

„Mama so wie du dich jetzt benimmst bist du mir nicht böse, oder?“ erkundigte sie sich. Ich legte ihr meinen Arm um die Schulter und zog sie an mich: „Kein bisschen Sabine, ich freue mich darüber, dass du mich begehrenswert findest und das du so offen zu mir warst.

Und dann gab ich ihr einen langen Kuss damit sie auch merkte, das ich ihr nichts übel nahm.

In diesem Moment war es mir egal ob uns jemand beobachtete der uns kannte. Sollten die Leute doch denken was sie wollten.

„Sabine, ich hab da eine Idee, du suchst mir die Schuhe aus, die ich dann nehmen muss und es gibt keine Ausreden.

Das gilt aber auch für dich, jede 5 Paare. Was sagst du dazu. „

„Gute Idee, du wirst dich wundern, aber wie kann ich dann erreichen, dass du die Schuhe auch trägst?“ fragte sie.

„Du musst nur die richtigen aussuchen“ antwortete ich.

Nach einigen Schritten hielt sie mich fest und sagte: „Na ja wie wäre das. Du legst für die nächsten Wochenenden meine Kleidung fest und ich deine.

Dann kannst ich bestimmen welche Schuhe du anziehen musst,“ schlug sie vor.

„Das entscheide ich nachdem du die Schuhe ausgewählt hast“, bestimmte ich. Damit wollte ich erreichen, dass sie sich bei der Auswahl mäßigte.

Im Schuhladen legte Sabine gleich richtig los. Sie holte alle Modelle die ich probieren sollte aus dem Regal mit meiner Größe. Einige Stiefel, die auf Bügeln hingen kamen auch noch hinzu. Sie bat den netten Verkäufer uns von allen ausgesuchten Modellen den jeweils zweiten aus dem Lager zu holen.

Die Anproben würden wir dann alleine erledigen, da ja noch einige andere Kunden im Laden waren und er doch alleine sei.

Der nette Kerl bedankte sich artig für unsere Freundlichkeit und machte sich auf den Weg.

Ich dachte, wenn der wüsste was ihm entging, dann würde er sich nicht so über Sabines Vorschlag freuen. Nach einigen Minuten kam er mit den ersten Schuhkartons zurück und wir konnten mit der Anprobe beginnen.

Ich setzte mich auf einen der mit Leder überzogenen Hocker und Sabine konnte die Rolle des Verkäufers übernehmen. Der Rock rutsche dabei hoch, sodass meine Oberschenkel bis zur Mitte entblößt wurden.

Sabine kniete vor mir und ich überließ es ihr mich zu bedienen. Zärtlich und mit Hingabe erledigte sie ihre Aufgabe und ließ ihre Hände immer wieder über meine Füße und Waden gleiten, dabei warf sie immer wieder Blicke unter meinen Rock, direkt zwischen meine Beine die ich förmlich spüren konnte.

Als sie sich wieder einmal bückte um mir ein paar neue Schuhe anzuziehen, flüsterte sie leise in mein Ohr: „Mama ich kann gar nichts erkennen, du hast da unten viel zu viele Haare. „

Ich strafte sie mit einem strengen Blick und fügte dann leise hinzu: Wir haben am Montag Nachmittag einen Termin im Kosmetikstudio zur Intimhaarentfernung. Ich habe auch für dich gebucht, also wenn du willst.

„Natürlich will ich, gut das ich mich schon einige Tage nicht mehr rasiert habe, danke Mama du bist einfach toll. “ antwortete sie so, das nur ich es verstehen konnte.

Als ich mich das nächste Mal setzte, nach dem ich wieder einige Schritte um ein Regal machte, um zu sehen, ob die Schuhe passten, zog ich, um sie für ihre Arbeit zu belohnen, beim Hinsetzten meinen Rock etwas in die Höhe, jetzt konnte ich die Beine etwas weiter spreizen und Sabine damit einen besseren Blick auf meine feuchte leicht geöffnete Spalte gestatten.

Vielleicht konnte sie jetzt sogar einen Blick auf meinen Kitzler erhaschen.

Sie bemerkte das natürlich sofort, lächelte mich erfreut an und sagte leise: „So ist das schon besser, so brav bist du also gar nicht. “ Die Hitze zwischen meinen Beinen wurde immer unerträglicher.

Im Verlauf der Anprobe wurden ihre Hände immer frecher und sie streichelte nicht nur meine Waden, sondern ab und an verirrte sich eine ihrer Hände auch an meine Oberschenkel.

Einmal küsste sich mich sogar flüchtig auf ein Knie.

Nach einiger Zeit hatten sich ihre Favoriten herauskristallisiert, es waren auch 2 Paar hochhackige Stiefel dabei und sie meinte: „Jetzt bin ich fertig und du kannst anfangen. „

Ich machte es mir ganz einfach indem ich ihr sagte: „Du nimmst die gleichen, Töchterlein, dann kann mir nicht viel passieren. „

„Dann bist du also einverstanden mit meinem Vorschlag,“ fragte sie ungläubig.

„Ja ich bin einverstanden, morgen geht's los. Schade das wir die neuen Klamotten dann noch nicht zur Verfügung haben. „

Als wir alle Tüten mit den Schuhkartons im Kofferraum unseres Wagens verstaut hatten überreichte ich Sabine den Schlüssel mit den Worten: „Du fährst und ich erzähle dir noch einige Dinge die dich bestimmt interessieren werden. „

„Gute Idee, Mama, ich fahr gerne“ und schon war sie auf den Fahrersitz geschlüpft.

Ich erzahlte ihr das sie sicher bemerkt hatte, nicht nur da sie uns beim Sex beobachtet hatte,

dass es bei Georg und mir im Bett jetzt viel besser klappte als früher, dass wir soviel Spaß wie noch nie hätten und das Sandra mir dabei geholfen hatte als sie erfuhr, das wir Probleme hatten.

„Wie hat sie euch denn geholfen,“ wollte Sabine wissen. Ich überhörte die Frage und fuhr in meiner Erzählung mit der Geschichte von Julia und ihrem Sohn fort.

Sabine würde im Laufe meiner Erzählung unruhiger, ihre Brustwarzen richteten sich auf, aber sie musste sich auch auf den Verkehr konzentrieren. Sie schüttelte ungläubig den Kopf als ich ihr erzählte, dass Julia ihren Sohn Robert sogar zum Essen zu Sandra und Karl mitnahm.

„Übrigens werden Julia und Robert am Samstag auch auf Karls Feier sein, dann können wir ja sehen ob uns an ihrem Verhalten etwas auffällt.

Aber sie sagte nichts dazu, wahrscheinlich wollte sie meinen Redefluss nicht unterbrechen.

Als wir an einer Ampel standen konnte ich mich nicht zurückkalten und kniff sie leicht mit den Worten: „Da wird ja jemand ganz schön geil. “ in den Nippel der rechten Brust.

„Au, was tust du da, du machst mich noch verrückt mit deinen Geschichten, ich muss fahren, dabei würde ich lieber etwas ganz anderes machen.

Sag mir endlich wie Sandra euch geholfen hat. Erzähl endlich mal etwas bis zum Ende. Du fängst alles an und lässt mich dann im Ungewissen. Das finde ich nicht fair von dir. „

Damit hatte sie vollkommen Recht, aber ich konnte ihr nichts von der DVD erzählen ohne Sandras Einwilligung. Dabei wollte ich Sabine jetzt in die ganze Geschichte einweihen.

Sie wusste bereits zu viel als das ich jetzt wieder so tun könnte als sein nichts passiert.

Ich musste also in den saueren Apfel beißen und ein Entscheidung treffen.

Deshalb holte ich mein Handy aus der Tasche und wählte Sandras Nummer aus dem Speicher.

„Was machst du jetzt wieder, drückst du dich oder warum telefonierst du“ kritisierte mich Sabine schon wieder.

„Hallo Sandra, ich muss dich was fragen, habe aber nicht lange Zeit, Sabine und ich sind im Auto unterwegs,“ begann ich das Gespräch.

Hallo Schwesterlein, ich habe auch keine Zeit, Jens wollte mir gerade die Fotze lecken und da störst du ganz gewaltig, also was willst du, mach schnell“ beschwerte Sandra sich.

„Darf ich deine Nichte in alles einweihen und ihr den Film zeigen“ fragte ich leise in das Handy.

„Das du endlich fragst, darauf haben wir schon lange gewartet, klar zeig ihr alles und gibt ihr einen Kuss von mir auf ihre feuchte Muschi,“ antwortete sie mit einen leichten Stöhnen in der Stimme.

„Wie kommst du darauf, dass“, sagte ich noch, aber da hatte sie schon aufgelegt und drückte wahrscheinlich ihrem Sohn die geile Muschi an den Mund.

Meine Schwester war bestimmt das versauteste Weibsbild auf dieser Erde und das gefiel mir verdammt gut. Ich stellte mir vor, was sie jetzt mit ihrem Sohn veranstaltete. Vielleicht waren ja Karl und Andrea mit von der Partie.

Zwischen meinen Beinen brannte ein Feuer, obwohl ich total nass war.

„War das Tante Sandra, über was habt ihr gesprochen, bestimmt wieder irgendwelche Heimlichkeiten,“ stänkerte Sabine, die das Gespräch nur teilweise verstanden hatte.

„Sie sagte ich soll dir einen Kuss von ihr geben,“ wohin verschwieg ich ihr. „Aber freu dich, sie hat mir erlaubt dir etwas zu zeigen. “

„Was darfst du mir zeigen, warum musst du Sandra um Erlaubnis bitten,“ wollte sie wissen.

„Was erfährst du zuhause, warum wirst du dann selbst erkennen,“ antworte ich, gerade als wir durch unser Tor fuhren.

Nachdem ich meine Schuhe nach oben gebracht hatte, holte ich die DVD aus dem Versteck und legte sie in den Player. Sollte ich Sabine damit allein lassen, ich wusste ja nicht wie sie darauf reagierte, auf alle Fälle musste sie ihr Versprechen nichts zu erzählen erneuern, bevor sie den Apparat einschaltete.

Sabine hatte sich umgezogen als sie wieder nach unten kam. Sie trug jetzt weites Schlappershirt und eine Sporthose mit Birkenstocks.

„So ich bin bereit, also jetzt zeig mir die geheimnisvolle Sache, so schlimm kann das ja auch nicht sein. „

„Das wirst du bald wissen, aber erst versprichst du mir das die Angelegenheit ein Geheimnis bleibt. „

„Ja Mama ich verspreche es hoch und heilig zum xten Male“, machte sie sich lustig.

„Gut ich lass dich jetzt alleine und du kannst dir die DVD im Player ansehen. Falls es dich zu sehr anekelt kannst du ja abschalten. „

Dann verließ ich das Wohnzimmer und ging nach oben um meine neuen Schuhe auszupacken und zu probieren. Außerdem konnte ich darüber nachdenken was Sabine morgen anziehen musste.

Nach einiger Zeit, vielleicht war eine halbe Stunde vergangen, konnte ich meine Neugier nicht mehr zügeln und ich schlich leise, inzwischen hatte ich mich auch umgezogen, die Treppe nach unten und blickte verstohlen in das Wohnzimmer.

Meine Vorsicht war ganz umsonst, denn Sabine hätte mich ganz bestimmt nicht bemerkt, selbst wenn ich laut ins Zimmer geplatzt wäre.

Sie hatte sich nackt ausgezogen und lag mit weit gespreizten Beinen vor dem Fernseher am Boden. Mit den Händen bearbeitete sie ihre Muschi und stöhnte wie wild. Dabei war ihr Blick stur auf den Bildschirm gerichtet, so als wollte sie kein Detail übersehen.

Jetzt lief gerade die Szene in der Andrea ihre Mutter mit einem Umschnalldildo in den Arsch fickte.

Sabine auf dem Boden warf ihre Beine hoch und versuchte den Zeigefinger der rechten Hand in ihr Arschloch zu bohren, während die linke Hand durch ihre nasse Fotze fuhr.

Am liebsten wäre ich zu ihr gegangen und hätte mich auch befriedigt, aber ich hatte noch andere Pläne und schlich mich langsam aus dem Raum und ging wieder nach oben in unser Ankleidezimmer.

Ich hatte einen Entschluss mit weitreichenden Folgen gefasst.

Falls ich das jetzt durchzog würde nichts mehr so sein wie vorher. Sabine die DVD zu zeigen, das lag in Sandras Verantwortungsbereich, aber was ich jetzt vorhatte musste ich mir schon selbst zuschreiben.

Ich dachte noch etwas nach und öffnete dann den Schrank mit den Sexspielzeugen und nahm meinen Umschnalldildo heraus.

Inzwischen konnte ich den Pimmel schon gut befestigen, durch meine Übungen mit Georg hatte ich die nötige Erfahrung gesammelt.

Ich quälte mich in die heute erworbenen, roten hochhackigen Lederstiefel und machte ein paar Schritte. Bequem war was anderes, aber ich konnte doch gut darin laufen.

Überhaupt hatte ich keine Probleme mit High Heels, eigentlich trug ich sie sogar sehr gerne, auch wenn ich wusste, dass man Probleme mit den Sehnen und Muskeln bekommen konnte,wenn man es übertrieb.

Im Spiegel sah ich, dass meine Beine dadurch noch länger aussahen, auch wenn die Stiefel etwas nuttig wirkten.

Als nächstes schnallte ich den Dildo um und strich ihn mit etwas Gleitcreme ein, sodass er feucht schimmerte. Schöner wäre es gewesen, wenn keine Haare mehr zwischen meinen Beinen zu sehen gewesen wären. Aber das würde sich ja am Montag ändern.

Dann nahm ich einen meiner kurzen, dünnen Morgenmäntel vom Bügel und zog ihn über. Ich schloss nur einen Knopf in Höhe des Bauchnabels, sodass meine Brüste zur Hälfte unbedeckt blieben.

Der Gummischwanz ragte steil und prall aus dem Mantel hervor.

Ein Blick in den Spiegel zeigte mir, das es zu meiner Aufmachung besser passen würde, wenn ich mir die Haare zu einem Pferdeschwanz binden würde. Vorsichtshalber kontrollierte ich noch die Uhrzeit, aber die Männer würden erst in einigen Stunden zurückkommen. Aus dieser Richtung war also nichts zu befürchten.

Danach machte ich mich auf den Weg nach unten.

Um das klappern der spitzen Absätze auf der Treppe zu verhindern schlich ich so gut es ging auf Zehenspitzen die Treppe nach unten.

Als ich leise ins Wohnzimmer kam, saß Sabine wieder auf der Couch und beobachtete gespannt das Treiben auf den Bildschirm.

Jetzt fickte gerade Karl seine Tochter Andrea von hinten in die Möse, während Andrea voller Inbrunst den Schwanz von Jens bearbeitete. Sandra war in dieser Szene nicht im Bild, wahrscheinlich führte sie die Kamera.

Sabine hatte ihre gespreizten Beine angezogen und wühlte mit einer dünnen, langen Kerze, die sie in ihrer Geilheit wohl aus dem Kerzenständer genommen hatte, in ihrer bereits geröteten Fotze.

Als sie mich endlich bemerkte stieß sie einen spitzen Schrei aus und starrte sie mich ungläubig mit offenem Mund an. Ich sagte nichts und blickte ihr fest in die Augen.

Dann öffnete ich langsam den Knopf und der Morgenmantel rutschte von alleine von meinen Schultern.

Ich stand nackt, mit einem hochaufgerichteten Schwanz zwischen den Beinen vor meiner Tochter.

Sabine sprang auf um kam auf mich zu. Dabei flutschte die Kerze aus ihrer glitschigen Höhle und krachte auf den Boden.

Wir mussten beide laut loslachen und lagen uns dabei in den Armen. Dann küssten wir uns gierig.

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