Mein Austauschjahr in Schweden

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Vor einem Monat bin ich von meinem Austauschjahr nach Schweden zurückgekommen. Die Erlebnisse dort haben mich nachhaltig geprägt, deshalb schreibe ich sie jetzt endlich auf.

Aber der Reihe nach. Ich heiße Alex, bin 21 Jahre alt und studiere Sport und BWL. Es war schon lange mein Traum ein eigenes Fitnessstudio zu eröffnen und so fiel mir die Entscheidung direkt nach dem Abitur nicht schwer. Seitdem verbinde ich also meine Leidenschaft (Sport) mit dem notwendigen Übel (BWL).

Gerade die BWL-Vorlesungen und Seminare sind machmal echt dröge. Da hilft nur Ablenkung beim Sport. Neben Fitnesstraining bin ich leidenschaftlicher Ruderer und verbringe den Reste meiner Freizeit mit Schwimmen.

Da das Studium aber auch Spaß machen soll und mir zuhause irgendwie alles auf die Nerven ging, habe ich mir vorgenommen ein Auslandssemester einzuschieben. Meine Freundin hatte sowieso vor kurzem mit mir Schluss gemacht und so war ich frei und ungebunden für die Abenteuer der weiten Welt.

Natürlich hatte ich im Vorfeld alles genau geplant. Ein Zimmer in einer vielversprechenden WG (studentische multikulti-WG im Herzen von Stockholm, so die Werbung auf der Website für WG-Gesuche) hatte ich mir gesichert, alle Kurse, die ich in Stockholm an der Uni belegen wollte, hatte ich angemeldet und mein Rucksack war mit allem gepackt, was ich brauchte. Naja, viel ist das ja eh nicht: ein Sportstudent braucht vor allem seine Hanteln und sein Springseil, ein paar Klamotten und ein paar Bücher.

Das war alles, in meinem Rucksack war noch eine Menge Platz und ich hatte irgendwie das Gefühl etwas vergessen zu haben, als ich zum Flughafen aufbrach.

Während des Fluges las ich in meinem Schwedisch-Buch und versuchte mir noch ein paar Vokabeln für den Einstieg in der WG zu merken. Die schwedische Stewardess lächelte mir ermutigend zu, als ich so vor mich hin murmelte. Sie sah übrigens ziemlich scharf aus und machte mir große Vorfreude auf dieses Land.

Wenn da alle Frauen so gut gebaut, blond und freundlich sind kann ja nichts schief gehen, dachte ich.

Die Fahrt vom Flughafen in die Stadt verging rasend schnell. Ich musste mich tierisch konzentrieren die richtige Haltestelle nicht zu verpassen. Ersten war alles neu und unbekannt, zweitens verstand ich die Lautsprecheransage fast gar nicht und drittens liefen ständig heiße Frauen an mir vorbei und schienen mich anzulächeln. Es war ein heißer Sommertag und die Schwedinnen hatten alle nur sehr knappe Klamotten an.

Ich war echt begeistert von diesem Land und nahm mir vor am Abend gleich auszugehen, Leute kennenzulernen und vielleicht eine dieser scharfen Bräute abzuschleppen. Hey, was hatte ich zu verlieren.

Nach kurzem Fußmarsch von der Bushaltestelle stand ich vor der Adresse, die mir die Vermieterin zugemailt hatte. Ein süßes buntes Haus in einer ruhigen Seitenstraße aber nicht weit vom Zentrum entfernt. Ich war tierisch aufgeregt. Wie würde ich empfangen? Wer würde alles da sein? Ich klingelte.

Nach einer kurzen Weile öffnete sich die Tür und vor mir stand ein bestimmt 1,9m großer typischer Schwede der wohl ungefähr in meinem Alter sein musste. „Hallo, ich bin Alex aus Deutschland“ beeilte ich mich auf Schwedisch zu sagen. Der Typ lachte freundlich und bat mich rein. „Du kannst gerne Deutsch sprechen, das verstehe ich besser als dein Schwedisch“ ließ er mich wissen. „Ich bin übrigens Erik, der Bruder von Lena mit der du gemailt hast.

“ Ich erfuhr, dass Lena noch an der Uni sei, aber jeden Moment nach Hause kommen müsse. „Es tut mir Leid, dass mein Schwedisch nicht so gut ist, aber dafür bin ich ja hier“ sagte ich zu Erik, der mir sehr sympathisch erschien. „Kein Problem, das lernst du schnell, aber hier sprechen zur Not auch alle Englisch oder sogar Deutsch. Ich zeig dir jetzt mal dein Zimmer, dann kannst du dich ein wenig ausruhen.

“ Auf dem Weg zeigte mir Erik noch schnell die Küche und das angrenzende Wohnzimmer, den Weg in den Keller, wo ich meine Wäsche waschen könne und die Terrasse. „Wir teilen hier alles mit unseren Mietern. Du kannst dich hier wie zu Hause fühlen und alles benutzen. Eine richtige WG eben“ grinste er.

Wir stiegen eine schmale Treppe nach oben und gelangten zu den Schlafzimmern. Insgesamt hatte das Haus vier Schlafzimmer zählte ich schnell.

„Wer wohnt denn hier noch?“ fragte ich. Erik sagte, dass er und Lena das Haus von ihren Eltern geerbt hätten, die vor ein paar Jahren bei einem Unfall ums Leben gekommen waren. Um sich die Steuern und den Unterhalt leisten zu können – und weil es auch eine Menge Spaß macht – vermieten sie die freien Zimmer an Studenten aus aller Welt, erklärte er mir. „Hier ist dein Zimmer“ sagte er und schob mich in einen hellen Raum in dem vor allem ein riesiges Bett stand, an der Wand noch ein kleiner Tisch und ein Sessel.

„Sehr schön. Hier werde ich mich wohlfühlen“ versuchte ich es noch einmal auf Schwedisch. Erik lachte wieder und zeigte mir noch schnell das Bad, das gleich nebenan lag. „Leider haben wir nur ein Bad für alle. Wir müssen uns also absprechen wer wann das Bad benutzt. “ „Kein Problem“ erwiderte ich und freute mich schon auf die tolle Zeit, die vor mir lag.

„Ich würde heute Abend gerne noch ausgehen und die Stadt erkunden“ sagte ich.

„Hast du vielleicht Tipps?“ „Oh nein, heute Abend feiern wir hier die Ankunft der WG-Bewohner. Es kommen noch Liam aus Irland und Sinan aus Istanbul. Wir hatten eine kleine Kennenlernparty mit euch allen geplant“ ließ mich Erik wissen. Auch gut, dachte ich, so lerne ich alle hier erstmal kennen und schaue mir morgen die Stadt an. Es ist ja erst Freitag und die Uni beginnt erst am Montag.

„Also gut, dann will ich mal duschen gehen“ sagte ich „der Flug war doch ein wenig anstrengend.

“ „Na klar“, erwiderte Erik „Lass dir Zeit, die anderen kommen erst in ein paar Stunden. Ach ja, hier ist dein Haustürschlüssel. Für deine Zimmertür gibt es keinen Schlüssel, wir lassen immer alle Türen offen. Hier ist übrigens das Zimmer von Lena und mir. Wir teilen uns ein Zimmer, um mehr vermieten zu können. “ Ich blickte in ein geräumiges helles Zimmer. Etwas wunderte ich mich darüber, dass es auch in diesem Zimmer nur ein Bett gab, aber verschwendete daran keinen weiteren Gedanken.

Erik ließ mich allein und ich verschwand erstmal im Bad. Dort stellte ich mich erstmal unter die Dusche und fing an meine Eier zu rasieren. Ich wollte ja in den nächsten Tagen eine geile Schwedin aufreißen und ich mag es, wenn ich unten komplett glatt bin. Nachdem ich mit meiner Intimrasur fertig war, spielte ich noch ein wenig an meinem guten Stück. Die vielen Schwedinnen auf der Fahrt hatten mich total heiß gemacht und meine Eier kochten.

Plötzlich hörte ich, dass jemand die Treppe raufkam. Scheiße, dachte ich, ich hatte die Tür nicht abgeschlossen, oder ging das gar nicht? Naja, jetzt schnappte ich mir erstmal schnell ein Handtuch, wickelte es mir um die Hüften und wollte in mein Zimmer gehen. Auf dem Flur stieß ich mit einer unglaublich schönen Frau zusammen. Sie war ungefähr 1,65m groß, super schlank, hatte unglaublich lange glatte blonde Haare und eine süße Stupsnase. Ihre blauen Augen lachten mich gleich an.

In ihrer engen Jeans und dem knappen Spaghettiträgershirt sah sie unglaublich sexy aus. „Hej, ich bin Lena“, lachte sie. „Du musst Alex aus Deutschland sein. Herzlich willkommen!“ „Ich, ähm, äh, ja, Hallo“ ich wurde total rot. Ich stand nur mi einem Handtuch bekleidet noch nass vom Duschen vor meiner Vermieterin. Meine Erektion konnte ich nicht verbergen. Zu allem Überfluss umarmte mich Lena zur Begrüßung und gab mir einen Kuss auf die Wange. „Schön, dass du da bist.

Du brauchst dich nicht zu bedecken. Hier in Schweden sind wir alle etwa freizügiger als ihr in Deutschland. “ „Oh“ brachte ich hervor und wollte vor Scham im Boden versinken. „Du brauchst dich doch nicht zu schämen. Siehst sexy aus, hast einen perfekten Waschbrettbauch und wie ich sehe auch in der Hose einiges zu bieten. Also dann, bis später. “ Sie verschwand in ihrem Zimmer und lies mich sprachlos stehen.

Den Rest des Tages verbrachte ich in meinem Zimmer und schlief.

Gegen Abend klopfte es an meiner Tür. Lena stand da und bat mich herunterzukommen. Die anderen WG-Bewohner wären jetzt da und wir wollten gemeinsam feiern. Also zog ich mich an und machte mich auf den Weg zu den anderen ins Wohnzimmer. Dort traf ich die von Lena angekündigten neuen WG-Bewohner. Liam kam aus Irland und war mir gleich sympathisch weil er ein begeisterter Rugbyspieler war. Er hatte eine entsprechend sportliche und unglaublich muskulöse Figur.

Seine typischen roten irischen Haare waren ganz kurz geschoren. Aus Istanbul war Sinan gekommen. Er war fast so groß wie ich und ebenfalls sehr sportlich. Er blickte aufmerksam mit seinen tiefschwarzen Augen umher. Mit seinem dunklen südländischen Teint viel er hier in Schweden sehr auf.

Erik und Lena hatten riesige Mengen Alkohol und Snacks bereitgestellt. Wir saßen alle auf dem großen Sofa und erzählten. Meine anfängliche Unsicherheit war schnell verflogen.

Lena schien mir die Aktion vor dem Badezimmer nicht übel zu nehmen und so feierten wir ausgelassen. Wir tranken alle viel Alkohol. Nach und nach verabschiedeten sich alle in ihre Zimmer. Sogar der trinkfeste Ire Liam verschwand vor mir ins Bett. Am Ende blieben nur noch Lena und ich übrig. Den ganzen Abend hatte ich schon das Gefühl, dass Lena mit mir flirtet. Jetzt blieb kein Zweifel. Kaum war Liam als letztes nach oben in sein Zimmer gegangen, rutschte Lena ganz nah zu mir auf das Sofa.

Sie fing an, meinen Oberkörper durch mein Hirt zu streicheln. „Mir hat gut gefallen, was ich vorhin gesehen habe“ flüsterte sie und ließ ihre Hand weiter nach unten wandern. Ich wusste gar nicht wie mir geschah, alles drehte sich. Ich war völlig betrunken und konnte nicht glauben, was gerade passierte. Die schärfste Frau, die ich je gesehen habe, streichelt mir gerade meine Beule im Schritt.

Nun ließ auch ich alle Hemmungen fallen und begann Lena zu küssen.

Sie genoss meine tiefen Zungenküsse und stöhnte leicht auf, als ich anfing ihren fantastischen Körper zu streicheln. Jetzt ging alles sehr schnell. Lena rutschte vom Sofa und kniete sich vor mir auf den Boden. Sie beugte sich vor und biss durch mein Shirt in meine empfindlichen Brustwarzen. Ich stöhnte auf und legte meinen Kopf zurück. Sie zog mir das Shirt aus und küsste meinen Oberkörper. Langsam wanderte sie tiefer mit ihren Küssen und ließ ihre gepiercte Zunge durch meinen Bachnabel fahren.

Ich wurde wahnsinnig, packte ihren Kopf und drückte sie tiefer. Sie ließ sich nicht lange bitten und öffnete meine Jeans. Es überraschte sie nicht, dass ich nichts drunter trug und entledigte mich meiner letzten Bekleidung. Ich saß nun vollständig nackt mit komplett rasiertem, in der Zwischenzeit steinhartem Schwanz vor ihr auf dem Sofa. Ich blickte sie flehend an und sie verstand.

Im nächsten Moment zog sie sich ihr Shirt über den Kopf und präsentierte mir ihre wahnsinnig geilen, festen, runden Titten.

Ich hätte am liebsten sofort an ihren harten Nippeln gespielt, aber sie ließ mich nicht ran sondern drückte mich zurück auf das Sofa. Sie öffnete lüstern ihren Mund und ließ ihre Zunge wie in Zeitlupe über meinen langen harten Schwanz fahren. Ich stöhnte laut als ihre Zungenspitze meine Eichel erreichte. Sie ließ mich noch zapple und leckte weiter an meinem Schaft. Ihre Zunge glitt an meinen glattrasierten Sack und sie spielte mit meinen Eiern.

Ich verlor komplett den Verstand als sie auch noch meine Eier in ihren Mund nahm und daran saugte. Ich griff nach ihrem Kopf und drückte sie fest gegen mich. Sie schien diese etwas härtere Art zu mögen, denn sie quickte vor Lust laut auf. Jetzt waren auch die letzten Hemmungen über Bord geworfen. Ich stand auf und hielt Lena meinen Schwanz vors Gesicht. Sie verstand sofort, blickte willig und unschuldig zu mir nach oben und ließ meinen pochenden Riemen in ihrem Mund verschwinden.

Ich packte ihren Kopf fest und stieß langsam zu. Sie grunzte vor Freude und bestätigte das es ihr gefiel was ich tat mit einem willigen Blick. Aus ihren Augen kam mir die pure Lust entgegen.

Während ich ihr meinen Schwanz weiter in den Mund stieß griff ich nach ihren Titten und massierte diese perfekten Brüste. Ich zwirbelte ihre Nippel zwischen meinen Fingern, was sie mit noch intensiverem blasen quittierte. Ich merkte, wie meine Eier kochten.

Mein Schwanz pulsierte in Lenas Mund. Sie schien auch zu merken, dass ich bald explodieren würde und gewährte mir eine kurze Pause. In der Zeit massierte sie meine Eier und kniff in meine Arschbacken. Ich schlug ihr mit meinem Schwanz ins Gesicht. Sie öffnete den Mund und Strecke mir die Zunge heraus, so dass ich meinen tropfenden Riemen gegen ihr Piercing schlagen konnte. Ich war nur noch von Geilheit gesteuert. Ich verteilte meinen Vorsaft in ihrem Gesicht, massierte ihre Titten fest und rammte ihr meinen Schwanz immer wieder in den Rachen.

Als ich kurz vor der Explosion stand, griff sie nach meinem prallen Sack und sagte „Spritz mir deine Ladung ins Gesicht!“ Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, packte sie am Kinn und dirigierte meinen Schwanz direkt vor ihren Mund. Im nächsten Augenblick schoss meine heiße Ladung in ihren offenen Mund, auf ihr Gesicht und auf ihre Haare. Man war das ein geiler Anblick. Meine geile Soße tropfte auf ihre Titten und sie schien es zu genießen.

Sie leckte die letzten Tropfen von meinem zuckenden Schwanz und zeigte mir meine Ladung in ihrem Mund. Als nächstes warf sie mich auf das Sofa, kletterte auf meinen Schoß und gab mir einen tiefen Zungenkuss. Dabei lief meine klebrige Soße in meinen Mund und ich musste mein eigenes Sperma schlucken. Erst war ich angewidert, aber die Geilheit siegte. Sie verschmierte noch etwas von meinem Saft in meinem Gesicht und rieb ihre vollgesauten Titten an meinem Oberkörper.

Jetzt waren wir beide völlig mit Sperma eingesaut.

Ich war noch immer hart und willig weiterzumachen. Doch plötzlich hörte ich ein Geräusch an der Treppe. Ich blickte mich um und erfuhr den Schock meines Lebens. Dort stand Erik der außer einer Boxershorts nichts anhatte. Er hatte uns offenbar schon eine Weile beobachtet, denn er hatte angefangen seinen Schwanz zu wichsen. „Erik, komm doch zu uns rüber“ rief Lena ihm zu meiner Überraschung zu.

„Ich habe unseren neuen Mitbewohner gerade etwas erleichtert“ grinste sie ihn an. Erik ließ sich nicht zweimal bitten und kam zu uns aufs Sofa. Unterwegs ließ er noch seine Boxershorts fallen.

Er setzte sich neben mich auf das Sofa, so dass ich seinen heißen Körper an meinem spüren konnte. Er zog seine Schwester zu sich rüber und küsste ihren immer noch spermaverschmierten Mund. Ich konnte nicht glauben, was sich da abspielte, aber Lena fing tatsächlich an, ihren Bruder zu blasen.

„Alex, ich glaube, du kannst dich jetzt bei Lena revanchieren“ sagte Erik. Ich verstand und begab mich hinter Lena, die immer noch an dem mächtigen Ständer ihren Bruder leckte. Ich zog Lena das Höschen aus, dass sie noch trug und leckte von hinten ihre Spalte. Sie war unglaublich feucht und schmeckte abenteuerlich. Ich presste mein Gesicht fest gegen ihre Spalte und leckte wie ein irrer ihre Pussy. Natürlich ließ ich auch ihre Rosette nicht aus und stieß meine Zunge hier rein.

Während der ganzen Zeit leckte sie ihrem Bruder den Schwanz und die Eier. Als ich anfing ihr einen Finger in die Fotze zu schieben, stöhnte sie laut auf und bat mich um mehr. Sie hörte nicht auf ihren Bruder zu beglücken. Er reckte jetzt die Beine in die Luft und ließ sie an seinem Hintereingang lecken. Sie spielte mit ihrer Zunge um seine Männerfotze und wichste dabei seinen dicken Schwanz. Ich schaute mir das Treiben ein wenig an, während ich Lenas Fotze weiter mit meinem Finger stopfte.

Der Anblick der beiden sexbesessenen Geschwister machte mich wieder richtig geil. Ich kniete mich hinter Lena und schlug mit meinem Schwanz gegen ihre Pussy. Sie jaulte auf vor Lust und stöhnte „Fick mich endlich!“ Sie war kaum zu verstehen, weil ihr Bruder sie gnadenlos gegen seinen Arsch und seinen Sack drückte.

Ich setzte meinen Riemen an und stieß zu. Erst langsam, dann immer schneller stieß ich meinen Kolben in ihre Muschi.

Ich packte sie an den Hüften um besser zustoßen zu können. Ich schlug ihr mit der flachen Hand auf den knackigen Arsch und rammelte was das Zeug hielt. Sie war wie in Trance und stöhnte laut bei jedem Stoß. In der Zwischenzeit hatte sie ihrem Bruder einen Finger in den Arsch gesteckt und ließ sich von ihm das Maul ficken. Er presste sie gnadenlos auf seinen Schwanz, so dass dieser fast ganz in ihrem Hals verschwand.

Der Anblick machte mich so geil, dass ich schon wieder abspritzen musste. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und schoss eine gigantische Ladung auf Ihren Arsch und ihren Rücken. In diesem Moment spritze Erik auch ihr seinen Samen ins Gesicht und in den Mund. Sie saugte wieder den letzten Tropfen von seinem pochenden Schwanz, öffnete ihren Mund und zeigte uns beiden die Ladung. Ich wäre bei dem Anblick fast geplatzt vor Lust. Diese wahnsinnig geile Frau war von oben bis unten mit Sperma eingesaut und jetzt ließ sie die Soße ihres Bruders aus ihrem Mund auf ihre Titten laufen.

Dort verrieb sie den Saft mit meinen Resten und leckte sich danach die Finger ab.

Mein Gott was für ein geiler Anblick. Mein Schwanz wurde nach diesem zweiten Orgasmus etwas schlaffer. Erik blieb eisenhart. Lena setzte sich aufs Sofa und blickte uns erwartungsvoll an. Erik schien zu wissen, was sie wollte und kam zu mir. Er packte mich zwang mich auf die Knie und stopfte mir brutal seinen Schwanz in den Mund.

Ich würgte aber er ließ nicht locker. Schwul war ich nun wirklich nicht! Aber als ich Lenas heiße Blicke sah, wusste ich, dass dies dazu gehörte. Es geilte sie auf, zuzusehen, wie zwei Männer sich gegenseitig befriedigen. Also machte ich mit und blies Eriks Schwanz. Ich gab mir große Mühe und machte alles so, wie ich es am liebsten hatte. Erik schien es zu gefallen, denn er grunzte und stöhnte laut. Er drückte meinen Kopf hart gegen seinen Riemen und sein Sack klatsche bei jedem Stoß gegen mein Kinn.

Dann stieß er mich weg, drehte mich um und rammte mir ohne Vorwarnung seinen Kolben und den Arsch. Lena triumphierte. Sie hatte angefangen es sich selbst zu besorgen und schien ohne Zweifel einem Höhepunkt nahe zu sein. Ich wurde fast bewusstlos vor Schmerz und Geilheit. Erik rammelte mich hart und schnell. Noch nie hatte ich einen Schwanz in meinem Arsch oder Mund gehabt, nun ließ ich mich hier vor den Augen der geilsten Frau, die ich je gesehen habe von ihrem Bruder ficken.

Erik wurde immer schneller. Er schlug mir auf den Arsch und nannte mich eine geile Schwuchtel. Es dauerte nicht lange, da spritze er mir seine heiße Ladung in den Arsch und auf den Rücken.

Ich fühlte mich benutzt, ausgeleiert und beschmutzt. Was ich nicht mitbekommen hatte, war dass Liam und Sinan in der Zwischenzeit von unserem Gestöhne wach geworden waren und ebenfalls herunter gekommen waren um zu sehen, was da los war.

Sie johlten und applaudierten, als sie mich durchgefickt von Erik auf dem Boden kniend sahen. Beide hatten ihre Boxershorts an der Treppe ausgezogen und hatten angefangen sich die Schwänze zu wichsen. Bei der Show kein Wunder. Lara bedeute ihnen zu ihr zu kommen. Sie kniete sich vor die beiden und blies ihre prallen Schwänze abwechselnd. Erik und ich stellten uns dazu, betrachteten zunächst wie Lena die beiden großen Schwänze nun gleichzeitig in ihren süßen Mund nahm und boten ihr dann unsere in der Zwischenzeit wieder halbwegs steif gewordenen Riemen an.

Aber Lena wollte erst meinen Arsch lecken und das Sperma ihres Bruders aus meiner Männerfotze saugen. Ich war so willenlos vor Geilheit, dass ich sie gewähren lies. Als ihre Zunge meinen geschunden Arsch berührte stöhnte ich auf, was Liam und Sinan wieder mit lautem Gejohle feierten. Lena kam mit ihrem spermaverschmierten Gesicht hoch und küsste mich, ich leckte ihr willenlos das ganze Gesicht ab.

Sinan legte sich auf den Boden und Lena setzte sich auf seinen harten Türkenschwanz.

Sie krallte sich in seine leicht behaarte dunkle Brust und ritt wie eine Irre auf ihm. Liam und Erik stopfen ihr geiles Maul mit ihren beiden Schwänzen und ich lies mir die Gelegenheit nicht entgehen, ihr letztes freies Loch zu stopfen. Ich drang in ihren engen Arsch ein und rammte ihr meinen Schwanz tief in den Hintereingang. Lena stöhnte vor Geilheit. Bei jedem Stoß schrie sie lauter. Ich zog meinen Schwanz ganz aus ihrem Loch und setzte bei ihrer besetzten Fotze an.

Ich zwängte mich neben Sinans mächtiges Rohr als zweites in ihre Möse. Man war das geil! Unsere beiden Schwänze rieben in ihrer engen Fotze aneinander. Lena schrie vor Lust und ihre Fotze zuckte unter den heftigen Orgasmus, den sie gerade erlebte. Ich merkte wie sich wieder eine Ladung in meinen Eiern sammelte und zog meinen Schwanz aus ihr raus. Auch Sinan schien kurz vor dem Höhepunkt zu sein, denn auch er lies von Lenas Fotze ab und stellte sich Schussbereit vor sie.

Lena sah sich nun vier prallen Riemen gegenüber, die alle auf ihr Gesicht zielten. Sie öffnete willig ihren Mund und lies die Ladungen herein. Liam war als erstes soweit und gab eine wahnsinnig große Ladung ab. Kein Wunder, er hatte heute ja noch gar nicht abgespritzt. Als nächster war Sinan fertig. Unter heftigem Stöhnen jagte er ihr seinen heißen Saft ins Gesicht und auf die Titten. Erik und ich kamen zum Schluss und spritzten kleine Restladungen ab.

Anschließend verrieben wir alle gemeinsam die Soße in Lenas Gesicht. Die geile Sau war nun völlig mit Sperma bedeckt. Aber sie lies uns an ihrem Glück teilhaben und drückte Liam und Sinan heftige Küsse auf während Erik und ich ihre besudelten Titten sauber leckten. Zum Abschluss mussten sich alle Jungs noch einmal gegenseitig tiefe Zungenküsse geben und die Spermamischung austauschen.

Der erste Tag in Stockholm ging also in einem geilen Spermabad zu ende.

Ich hatte zum ersten mal in meinem Leben Sex mit einem Mann und habe die geilste Frau der Welt gleich mehrfach gefickt und mit drei anderen geilen Typen geteilt. Was sollte jetzt noch kommen? Gemeinsam schliefen wir eng aneinander gekuschelt auf dem Sofa ein.

Wenn euch die Geschichte gefallen hat, schreibe ich gerne ein Fortsetzung. Ich bin gespannt auf eure Kommentare.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*