Mein Autounfall Kapitel 01+02

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Mein Autounfall (und was alles daraus entstehen kann)

Kapitel 1

Ich wollte eigentlich nur schnell etwas zum Abendbrot einkaufen. Aber ein Lieferwagen, der vor mir einfach nach rechts abbog, machte meine heutige Tagesplanung und auch die der nächsten Wochen zunichte.

Ich spürte nur noch einen fürchterlichen Schlag gegen mein Fahrrad und lag dann voller Schmerzen auf der Kreuzung und vermochte mich nicht zu rühren.

Sofort umringten mich viele Leute und einer löste sich aus dem Pulk und rief: „Vorsichtig Leute… Lasst mich mal durch. Ich bin Arzt. Bitte ruft doch mal einer die Polizei und den Rettungsdienst an. “

Dann beugte der Mann sich über mich und sprach mich an. Er fragte, wo mir was wehtat und tastete mich vorsichtig ab. Mehr bekam ich dann nicht mit, weil ich bewusstlos wurde.

Im Krankenhaus kam ich wieder richtig zu mir und ein anderer Doktor lächelte mich freundlich an.

„Da haben sie aber noch mal ein bisschen Glück gehabt Frau W… Sie hätten tot sein können, so wie der Wagen sie erwischt hat. Ich habe ihnen eine Spritze gegen die Schmerzen gegeben. Gleich müsste es ihnen etwas besser gehen. “

Der hatte leicht reden. Ich fühlte mich, als wenn ich mit einem Bus gekämpft hätte. Mein Schädel brummte wie verrückt und meine Handgelenke und Hände brannten höllisch. Auch mein rechter Fuß schien nur noch ein schmerzender Klumpen zu sein.

Diese Schmerzen überlagerten etwas die anderen, die ich eigentlich am ganzen Körper hatte. Ich wollte etwas sagen, bekam aber nur ein krächzen heraus. Bei einem zweiten Versuch ging es dann schon etwas besser und ich konnte fragen: „Was ist mit mir passiert? Bin ich gefährlich verletzt?“

Angst machte sich in mir breit. Ich versuchte, Arme und Beine zu bewegen. Ich hatte den Irrsinnigen Gedanken gelähmt zu sein. Aber würde man dann Schmerzen an den Beinen spüren?

„Bitte bleiben sie ruhig liegen.

Sie sind zwar stark verletzt, aber es ist nichts, was wir nicht wieder hinbekommen“, sagte der Doktor freundlich lächelnd.

„Sie haben beide Handgelenke und das rechte Bein gebrochen. Die Prellungen am Körper sind nur blau angelaufen, aber nicht schwerwiegend. Auch wenn es sich noch anders anfühlt. Ihre Kopfschmerzen rühren von einer kräftigen Gehirnerschütterung her. Deshalb werde ich ihnen auch ein paar Fragen stellen müssen, um zu sehen ob alles noch richtig funktioniert.

Der blöde Kerl hatte gut reden. Mein ganzer Körper war fast nur noch ein einziger Schmerz, je mehr ich zu mir kam. Und der meinte, dass ich Glück hatte. Er hat ja auch nicht diese Schmerzen.

„Können sie sich noch an den Unfall erinnern?“

„Nicht wirklich. Ich wollte geradeaus fahren und son Kastenwagen ist einfach abgebogen. Dann weiß ich noch, dass ich auf der Straße lag und mir alles wehtat.

Und nun bin ich hier“, flüsterte ich leise. Das Sprechen strengte mich ganz schön an.

„Frau W… bitte sagen sie mir ihren Vornamen“, meinte der Doc völlig unvermittelt.

Was sollte denn der Mist. Wenn er meinen Nachnamen kennt, dann hat er doch bestimmt meinen Ausweis gefunden. Da steht doch alles andere auch drin, dachte ich so bei mir. Trotzdem antwortete ich ganz automatisch: „Anja. “

„Wunderbar… Wie alt sind sie?“

„42… obwohl ich mich wie einhundert fühle.

„Ihren Humor scheinen sie auf jeden Fall behalten zu haben. Das ist schon mal ein gutes Zeichen. Ich kann sie aber beruhigen. Ich habe sie auf knapp über dreißig geschätzt. Haben sie Kinder?“ fragte er dann wieder völlig übergangslos.

„Ja zwei…“

„Wie heißen die und wie alt sind die beiden?“ kam sofort die nächste Frage.

Ohne darüber nachdenken zu müssen sagte ich: „Da ist der Peter mit 18 Jahren und Frauke ist gerade 20 geworden.

„Das ist ja schon prima so. Jetzt möchte ich nur noch wissen, wie ihr Mann heißt. “

„Da haben sie schlechte Karten. Den gibt es bei uns im Hause nicht“, sagte ich nur trocken. Ich musste ihm ja nun nicht auf die Nase binden, dass ich seit fünfzehn Jahren geschieden war. „Und im Übrigen… ich bin 1,72m groß und wiege 56 Kilo… reicht ihnen das?“

„Danke Frau W… Ihr Gedächtnis scheint einwandfrei zu funktionieren.

Also haben sie da außer der Gehirnerschütterung nichts weiter abbekommen. Alles andere bekommen wir wieder hin. Sie werden gleich in den Gipsraum verlegt und dort werde ich mich um ihre Brüche kümmern. Wie können wir ihre Kinder benachrichtigen, damit sie wissen wo sie sind?“

„Die Handynummern sind im Notizbuch in meiner Handtasche. Darüber erreichen sie die Beiden eigentlich immer“, sagte ich und spürte, wie langsam die Spritze anfing zu wirken. Ich fühlte mich schon ein wenig leichter und besser.

„Dann werde ich gleich veranlassen, dass sie angerufen werden und wir sehen uns dann im Gipsraum. “

Zum Glück waren es alles glatte Brüche, sodass die Schwester mich ohne Probleme eingipsen konnte. Dann wurden noch meine Schürfwunden an den Händen und Knien verarztet. Anschließend schob man mich in ein Krankenzimmer und ich war für die nächste Zeit mir selbst überlassen. Es war ein Zweibettzimmer, aber das andere Bett war leer.

Schade… Jetzt hätte ich gerne etwas Gesellschaft gehabt, aber wahrscheinlich war es auch gut so, denn ich schlief schon nach wenigen Minuten ein.

Ich wurde erst nach gut einer Stunde wieder wach und sah Frauke und Peter mit besorgten Gesichtern an meinem Bett sitzen. Als Frauke sah, dass ich meine Augen öffnete, fragte sie: „Hallo Mutti. Wie geht es dir? Hast du noch große Schmerzen?“

„Hallo ihr beiden.

Es geht so… ist auszuhalten… nur lachen kann ich nicht. Und mit dem Kratzen habe ich auch so meine Probleme“, sagte ich leise und verzog etwas das Gesicht, weil mir der Schädel beim Reden weh tat.

„Mensch Frauke… was für eine blöde Frage… Knutsch du mal einen LKW… mal sehen, was dir dann alles so wehtut“, schimpfte Peter mit seiner Schwester. „Du hast uns einen ganz schönen Schrecken eingejagt. Wir sind sofort hierher gefahren, als die uns angerufen haben“, sagte er mir.

„Na ja… hab wohl anscheinend noch Glück im Unglück gehabt. Hätte schlimmer ausgehen können, hat der Arzt gesagt“, meinte ich.

„Stimmt“, meldete sich Frauke zu Wort. „Der Doktor hat sogar gesagt, wenn alles gut läuft bei dir, dann kannst du schon wieder nach ein paar Tagen nach Hause kommen, wenn dich da jemand versorgt. “

„Das ist doch schon mal eine gute Nachricht.

Das hat er mir noch gar nicht erzählt“, sagte ich und war froh, dass ich nicht solange hier bleiben musste. Dann bekam ich aber Bedenken. Wie sollte ich Zuhause klar kommen? Ich würde eine Hilfe brauchen.

„Peter und ich haben uns schon abgesprochen. Ich nehme ein paar Tage Urlaub und danach Peter. Dann bist du nicht alleine und wir können dir helfen. Den Haushalt schmeißen wir schon beide zusammen. Wir teilen uns die Arbeit“, bekam ich zu hören, was sie miteinander abgesprochen hatten.

„Aber Kinder… ihr könnt doch nicht euren Urlaub für mich opfern. Vielleicht gibt es ja noch eine andere Lösung. Wir könnten doch mal Oma fragen“, meinte ich. Ich wollte nicht, dass die Beiden ihre karge Freizeit für mich aufgaben.

„Keine Widerrede. Das ist schon beschlossene Sache. Und mit Oma schlag dir aus dem Kopf. Die hat mit sich selber genug zu tun. Im Übrigen haben wir keine Lust auf ihr pingeliges Generve.

Sie ist zwar ganz lieb und nett, aber tagelang bei uns im Haushalt ist doch zuviel des guten. Sie würde uns ja nur alles auf den Kopf stellen mit ihrem Ordnungswahn“, protestierte Frauke.

Ich konnte sie verstehen. Meine Mutter war zwar immer lieb und nett und die Kinder mochten sie auch ganz gerne. Nur im Haushalt sollte man sie wirklich nicht schalten und walten lassen. Sie hatte ihren eigenen Sinn für Ordnung und würde unsere Schränke umräumen, weil sie es dann so praktischer fand.

Dass wir dann Tagelang nichts wieder finden würden, war vorprogrammiert. Dass kannten wir schon aus Erfahrung, weil ich früher mal für zwei Wochen im Krankenhaus lag, als die Kinder noch kleiner waren.

„Wenn ihr es meint… ich würde mich freuen… aber nur, wenn es euch nicht zu doll einschränkt“, gab ich nach.

„Na also… dann ist ja alles geklärt. Übrigens ich habe dir hier etwas zum anziehen mitgebracht“, sagte Peter und holte meine Sporttasche hervor.

„Leider musste ich dafür an deinen Schrank gehen. Ich hoffe, du bist nicht böse deswegen. Aber Frauke ist direkt zu dir gefahren und ich war schon Zuhause. Da hat Frauke gemeint, dass ich schnell ein paar Sachen packen solle. “

„Ist schon gut… lieb von euch, dass ihr daran gedacht habt. Ist da auch ein Nachthemd für mich dabei?“ fragte ich, weil ich mich in dem kratzigen Krankenhaushemd nicht gerade wohl fühlte.

„Ja… habe ich eingepackt. Drei Stück… damit du was zum wechseln hast. Auch Unterwäsche habe ich eingepackt“, meinte er und wurde nun sogar etwas rot dabei. „Ich habe nur einfach ins Fach gegriffen und wahllos was raus genommen. Ich hoffe es ist das Richtige. “ Er nahm die Tasche hoch und drückte sie Frauke in die Hand, die sie öffnete.

Als Frauke meine Wäsche hervorholte, wurde mir siedendheiß klar, warum Peter rot wurde.

Er hatte die Schublade mit meiner sexy Wäsche erwischt und auch nur die eingepackt. Das zeigte mir zwar, dass er nicht lange rumgesucht hatte, aber es war auch genau die Schublade, wo meine kleinen Geheimnisse lagen. Ein Blick in seine Augen sagte mir, dass er die auch entdeckt hatte. Ich ging aber mit keinem Wort darauf ein, sonder bedankte mich für seine Umsicht. „Danke ihr zwei. Das habt ihr richtig gemacht. Genau das was ich brauche.

Sogar an meine Zahnbürste hast du gedacht. “

Ich versuchte mich etwas aufzurichten und schaffte es auch, obwohl mich die Schmerzen aufstöhnen ließen. Sofort sprang Peter helfend hoch und sagte: „Warte Mutti. Ich helfe dir. Geht es überhaupt? Sei nur vorsichtig. Es muss dir doch noch alles wehtun. “

„Danke mein Junge. Es geht schon. Ich muss nur lernen, mich richtig zu bewegen“, sagte ich mit gepresster Stimme.

Die Schmerzen machten sich wieder stärker bemerkbar. Vor allen Dingen stellte ich jetzt fest, wie unbeholfen ich in meinem Zustand war. Ich konnte eigentlich nichts mehr alleine machen. Ich würde noch längere zeit Hilfe brauchen. Trotzdem wollte ich aber das blöde Krankenhaushemd loswerden und mein eigenes anziehen.

Unbeholfen schlug ich mit meinen eingegipsten Unterarmen die Bettdecke zurück. Zum Glück waren meine Finger nicht mit eingegipst und ich konnte sie einigermaßen frei bewegen, auch wenn es noch schmerzhaft war.

„Mensch Mutti… wie siehst du denn aus. Deine Beine sind ja voller blauer Flecken“, rief Frauke entsetzt.

„Das sieht schlimmer aus, als es ist. Meine Rippen sehen noch viel schlimmer aus. Zum Glück sind die nicht auch noch gebrochen. Wenn du mir gleich hilfst, meine eigenes Nachthemd anzuziehen, dann wirst du es schon sehen“, sagte ich zu Frauke. Ich hatte aber nicht überlegt, dass das Krankenhaushemd hinten offen war.

Meine Rückansicht lag vollkommen frei und auch vorne war es so hoch gerutscht, dass ich mehr von mir offenbarte, als es seinen Kindern gegenüber schicklich war. Dieses bemerkte ich aber erst, als ich in Peters Gesicht sah. Er war schlagartig noch roter geworden und wendete sich schnell ab, als er meinen Blick bemerkte. Ich schaute auf meine Beine und verstand nun seine Verlegenheit. Meine Muschi lag wie auf dem Präsentierteller offen vor seinen Augen.

Bevor ich aber was sagen konnte, kam mir Peter zuvor. Er drehte sich weg und sagte: „Ich gehe solange mal raus. Frauke kann dir ja helfen und mich wieder rein rufen, wenn du fertig bist. “ Ehe ich mich versah, war es auch schon draußen.

„Meine Güte noch mal. Was ist denn in Peter gefahren? Hat er etwa Probleme mit deinen Verletzungen? Das kann ja noch was werden“, sagte Frauke völlig unbedarft.

„Mensch Mädchen… sieh mich doch mal genauer an“, sagte ich und sah demonstrativ an mir herunter. Nun begriff auch Frauke und fing an zu lachen.

„Na toll Mutti… das hab ich auch noch nicht erlebt, dass man mit dem Anblick einen Mann in die Flucht jagen kann. Normalerweise lockt es sie doch immer an. “

Ich musste nun aber auch grinsen, obwohl es mir ein wenig peinlich war, so unüberlegt gehandelt zu haben.

„Ich denke mal, dass er bei einer anderen Frau auch geblieben wäre. Aber immerhin bin ich seine Mutter. Das hat ihn wohl doch etwas aus den Puschen gehauen“, sagte ich und hätte auch gelacht, wenn es mir nur nicht so weh getan hätte.

„Der kann sich aber anstellen. Sonst kümmert es ihn doch auch nicht, wenn er uns in Unterwäsche sieht“, stellte Frauke trocken fest. „Im Gegenteil. Mir hat er sogar schon einige Male versucht, hinterher zu spannen.

„Ich denke, dass das nun doch etwas anderes ist. Immerhin war das ja nun total offen vor ihm. Aber jetzt ist es eh egal. Hilf mir lieber beim umziehen. Dann können wir ihn wieder rein rufen“, sagte ich.

Ich wollte das Thema auch nicht weiter vertiefen. Ich konnte mir schon denken, warum er so panisch reagiert hatte. Immerhin muss er meine Spielzeugsammlung entdeckt haben, die direkt bei meiner Unterwäsche lag.

Nun auch noch seine nackte Mutter zu sehen, war wohl doch etwas zuviel. Auch wenn ich hier völlig lädiert lag und er sich bestimmt große Sorgen um mich machte, konnte er wohl den sexuellen Aspekt nicht völlig ausblenden. Ich hatte aber Verständnis dafür. Er war halt nun mal ein junger Mann, der auf solche Reize ansprach. Wer wollte ihm das verdenken.

Ich hatte nun endlich mein eigenes Nachthemd an und Frauke unterbrach meine Gedanken.

„Soll ich dir auch noch deinen Slip anziehen?“

„Ne… lass man lieber. Den ziehe ich erst an, wenn ich aufstehen darf. Wenn ich jetzt mal muss, dann ist es nicht so umständlich. Immerhin werde ich ihn wohl kaum alleine ausgezogen bekommen“, stellte ich fest.

„Mensch.. daran habe ich ja überhaupt noch nicht gedacht. Ich denke mal, dass ich meinen Chef frage, ob ich meinen ganzen Urlaub bekomme.

Peter kann dir zwar im Haushalt helfen und dir dein Essen zubereiten und bringen, aber bei solchen Dingen geht es ja nun wirklich nicht. Er kann dir ja schlecht beim Anziehen und Duschen helfen“, entfuhr es Frauke.

„Das lass man erstmal sein. Da finden wir auch schon eine Lösung. Mit den Verbänden ist an eine Dusche sowieso nicht zu denken. Wenn ich Zuhause bin, können wir ja immer noch überlegen, wie wir es anstellen.

Wer weiß, was ich dann schon alles alleine kann“, bremste ich sie aus. Dann rief ich wieder Peter herein und wir unterhielten uns noch eine ganze Weile über unser weiteres Vorgehen. Auch über die Sachen, die noch alle erledigt werden mussten. Dann wurde ich wieder schläfrig und die Kinder fuhren nach Hause.

In der Wohnung angekommen machten sich Peter und Frauke was zu essen und redeten darüber, wie sie die nächsten Tage am besten organisieren konnten.

„Ich werde sobald Mutti wieder nach Hause kommt Urlaub nehmen. Das habe ich schon mit meinem Chef abgesprochen. Dann kann ich sie wenigstens die ersten Tage versorgen“, schlug Frauke vor.

„Ich bekomme auch Urlaub. Wen du wieder los musst, dann nehme ich frei. Wir können es ja auch versuchen, dass du eine Woche frei machst und dann ich. Sollte es mit Mutti länger dauern, dann machst du wieder eine Woche frei.

Das bekommen wir bestimmt leichter in der Firma durch, als wenn wir durchgehend fehlen. Vor allen Dingen versäume ich nicht soviel von meiner Ausbildung“, überlegte Peter weiter.

„Das wäre wirklich nicht schlecht. Mutti zu versorgen dürfte für dich auch nicht das Problem sein. Ich müsste sie dann nur morgens anziehen und abends waschen. Ich glaube das werden wir hinbekommen“, sagte Frauke.

„Scheiße… daran habe ich ja überhaupt nicht gedacht.

Sie muss ja gewaschen werden und wenn sie aufs Klo muss, braucht sie ja auch Hilfe. Wie soll ich das denn machen?“ fiel es nun Peter siedendheiß ein, was auf die beiden zukommen würde.

„Das ist wirklich ein Problem. Ich sollte wohl doch solange frei machen, bis sie alles wieder alleine kann“, meinte Frauke.

„Soviel Urlaub hast du doch gar nicht über. Du hast doch schon den Sommerurlaub gebucht.

Den kannst du nicht absagen. Da müssen wir uns was anderes einfallen lassen. Vielleicht sollten wir doch Oma fragen“, sagte Peter halbherzig. Es passte ihm nicht so richtig, dass sie alles durcheinander bringen würde.

Aber auch Frauke war von dem Vorschlag nicht begeistert. „Bevor wir Oma holen, suchen wir erstmal nach einer anderen Lösung. Schließlich hat Mutti auch noch ein Wörtchen mitzureden. “

„Wenn ich jetzt ein Mädchen wäre, dann hätten wir keine Probleme… aber so… ich kann ja schlecht mit ihr aufs Klo gehen“, überlegte Peter.

„Ne kannst du wirklich nicht. Du bist ja schon im Krankenhaus stiften gegangen, als Mutti so frei dalag“, lachte Frauke.

„Du hast gut reden. Das war doch für Mutti bestimmt peinlich. Was sollte ich denn sonst machen?“ entfuhr es Peter. „Immerhin konnte ich ja alles sehen. “

„Das ist nun mal so, wenn man sich nicht selber helfen kann. Daran siehst du aber, dass unsere Planung nicht so einfach ist.

Obwohl ich denke, dass es Mutti nicht so unangenehm war, wie dir“, sagte Frauke und grinste immer noch frech drein.

„Wie kommst du denn darauf? Ich bin nur raus gegangen, um Mutti nicht noch mehr in die Bedrängnis zu bringen“, wehrte sich Peter.

„Ja… ja… Wer's glaubt. Als ihre Muschi freilag, hast du doch Stielaugen bekommen. Es hätte nur noch gefehlt, dass du einen Steifen bekommen hättest“, bohrte Frauke weiter.

„Mutti hat sich nicht soviel dabei gedacht wie du. “

„Du bist doch bescheuert. Immerhin habe ich sie noch nie so gesehen“, sagte Peter leise.

„Irgendwann ist immer das erste Mal. Aber du hast doch bestimmt schon öfters so was in Natura gesehen. Ist doch immer wieder dasselbe. Ist halt nur eine nackte Frau. Du musst es so betrachten, wie ein Pfleger oder Arzt. Der achtet da auch nicht so drauf“, ließ Frauke nicht locker.

„Mag ja alles angehen… aber es ist unsere Mutter…. Und die betrachtet man nicht eben so einfach. Vor allen Dingen würde sie sich vor mir bestimmt nicht so zeigen. Geschweige dann waschen lassen“, sagte Peter.

„Ich glaube, dass sie damit weniger Probleme hat als du. Du musst sie ja nicht so auffällig betrachten. Wie gesagt… ist doch eh immer derselbe Anblick. Den musst du ja nun wirklich zur Genüge kennen“, bohrte Frauke immer weiter.

Darauf bekam sie von Peter aber keine Antwort. Bedrückt sah er auf den Boden, ohne ein Wort zu sagen.

„Hey… das hast du doch schon? Oder?“

Wieder keine Antwort.

„Nun sage nur noch, du hast noch nie ne nackte Frau… das glaube ich nicht. “

„Ach halt doch deinen Mund… natürlich habe ich schon nackte Frauen gesehen…. “, rief Peter wütend.

„… auf Bildern“, setzte er dann doch aber kleinlaut hintendran.

„Das glaube ich jetzt doch nicht… du hast noch nie? Mit über achtzehn noch immer Jungmann. Oh man…“, stöhnte Frauke und begann nun lauthals zu lachen.

Peter sprang auf und lief wütend aus der Küche. „Blöde Kuh“, rief er noch, bevor er die Tür zuknallte.

Jetzt wusste Frauke, dass sie etwas zu weit gegangen war.

Das wollte sie eigentlich nicht. Sie war einfach nur überrascht, dass Peter noch nie… Sie hatte schon mit sechzehn ihr erstes Erlebnis. Und seit dem konnte sie sich über ihr Liebesleben nicht beschweren. Sie hatte zwar zurzeit keinen festen Freund, aber war auch einem Onenightstand nicht unbedingt abgeneigt.

Sie überlegte, was sie tun sollte und ging Peter hinterher. An seiner Zimmertür klopfte sie leise an.

„Was willst du blöde Kuh noch von mir.

Las mich in Ruhe“, kam es von drinnen.

Die blöde Kuh nahm sie ihren Bruder nicht übel. Sie konnte ihn verstehen.

„Komm Brüderchen… lass mich rein. Ich will mit dir reden. Es tut mir Leid“, sagte sie. Es war ihr nun klar, dass sie einen wunden Punkt bei Peter getroffen hatte. Zu allem Überfluss hatte sie auch noch gelacht.

„Die Tür ist offen“, drang es leise von drinnen zu ihr.

Als sie die Tür öffnete, sah sie Peter auf seinem Bett liegen. Er sah sie nicht mehr wütend an, sondern hatte eher einen traurigen Ausdruck in seinem Blick.

Frauke setzte sich zu ihm, strich sanft über sein Haar und sagte: „Ehrlich… es tut mir wirklich Leid. Ich konnte doch nicht wissen dass du…. “

„Ach schon gut… lassen wir das Thema“, kam es leise von Peter.

„Ne wirklich… war es tatsächlich das erste Mal, dass du eine Muschi in echt gesehen hast?“ ließ Frauke nicht locker.

„Wenn du es unbedingt wissen willst… Ja!! Ich bin eben einfach zu schüchtern für die Mädchenwelt“, kam es zaghaft von Peter. „Und nun las mich in Ruhe damit. Entweder du suchst dir ein anderes Thema oder du kannst wieder gehen. “

Schweigend saßen sie da und Frauke sah ihren Bruder an. Nach einer ganzen Weile sprach sie dann weiter. „Ich wollte dich wirklich nicht treffen. Es war nur so überraschend für mich.

Sei mir wieder gut“, sagte sie leise und reichte ihm die Hand.

Peter schlug ein und einem Impuls folgend, nahm Frauke ihn in den Arm und drückte Peter ganz fest an sich. Erst als sie eine leichte Wölbung in seiner Hose bemerkte, ließ sie ihn los und sagte: „Nun komm wieder in die Küche. Wir wollen doch noch essen. “

Peter gab nach und ging mit ihr runter.

Sie füllten sich ihre Teller und begannen schweigend zu essen. Jeder hing für sich seinen Gedanken nach, bis Frauke wieder anfing zu reden. „Ich denke mal, dass wir abwarten bis Mutti wieder zu Hause ist. Dann wird sich alles schon irgendwie ergeben. Immerhin hat sie ja auch noch ein Wörtchen mitzureden. Im Übrigen müssen wir nachher noch ein paar Sachen von ihr raussuchen. Sie hat mich gebeten morgen noch so einiges mitzubringen. Vor allen Dingen braucht sie andere Unterwäsche.

Das was du eingepackt hast, ist im Krankenhaus doch etwas fehl am Platze. “

„Sie hat doch nichts anderes. Es waren nur die heißen Dinger in der Schublade… obwohl es mich schon gewundert hat. Auf der Wäscheleine habe ich auch schon andere gesehen“, versuchte sich Peter zu rechtfertigen.

„Ist ja schon gut…. Mutti fand es auch ganz toll, dass du daran gedacht hast. Die normale Wäsche ist nur in einer anderen Schublade“, erklärte Frauke ihm.

„Na toll. Ich wollte doch nicht ihren ganzen Schrank durchwühlen. Wer weiß, was ich da noch gefunden hätte“, sagte Peter und wurde rot, als er an die Spielsachen dachte, die in der Schublade lagen.

Überrascht sah ihn Frauke an. „Was hast du denn so geheimnisvolles gefunden?“

„Ach nichts… ist doch jetzt auch egal“, muchelte Peter.

Damit erweckte er aber die Neugierde bei seiner Schwester.

„Was war es denn? Los sag schon. Wieso wirst du eigentlich so rot dabei?“

„Gib doch endlich Ruhe. Wenn du es wissen willst, dann sieh selber nach. “

„Das werde ich dann wohl auch müssen“, sagte Frauke und stand auf. Sie waren sowieso beide fertig mit essen und räumten den Tisch ab. Danach ging Frauke in mein Schlafzimmer.

Langsam kam Peter hinterher und blieb an der Tür stehen.

„Nun sag schon… wo liegt das, was dich so aus der Bahn geworfen hat?“ fragte Frauke.

„In der zweiten von links. Da wo ihre Dessous liegen“, erklärte ihr Peter leise.

Als Frauke die Schublade aufmachte, bekam sie große Augen. Meine kleine Dildosammlung lag nun vor ihr, nur leicht verdeckt von den letzten Slips, die noch darin waren.

„Mensch ist das geil.

Dass Mutti so was hat, hätte ich auch nicht gedacht. Und dann auch noch so viele verschiedene. Sie mal Peter… sie hat sogar Liebeskugeln. Mensch ist das stark“, rief Frauke aus. Sie konnte sich überhaupt nicht mehr beruhigen und holte alles heraus, um es auf dem Bett auszubreiten.

Peter war nun auch näher gekommen und sah seiner Schwester mit großen Augen zu. „Bist du verrückt Frauke? Du kannst doch nicht Muttis Sachen einfach so herausnehmen!!! Das ist völlig unfair, ihr gegenüber.

„Stell dich nicht so an… sie muss es ja nicht erfahren. Sie doch mal, was hier alles drin ist. Man sind die Dinger geil. Schau mal… sie hat sogar ein Pornoheft… und sogar einige Porno — DVD's“, rief Frauke und war hellauf begeistert über ihren Fund.

Peter war das alles sichtlich peinlich. Er war zwar im Stillen genauso neugierig wie seine Schwester, aber aus Respekt vor mir wollte er dem ein Ende bereiten.

„Los Frauke. Leg alles wieder so hin, dass Mutti nichts merkt. Stell dir nur vor sie bekommt mit, dass du alles durchgewühlt hast. Das Theater möchte ich nicht erleben. Überleg doch mal, wie unangenehm ihr so was sein muss. “

„Ach was… sie erfährt es doch nicht. Wenn du dicht hältst, dann gibt es schon keine Probleme. Schau doch mal… ist der Dildo nicht geil?“, fragte sie und hielt Peter ein Ding entgegen, das fast wie ein echter Schwanz aussah.

Den würde ich gerne mal ausprobieren“, sagte sie völlig in Gedanken versunken. “

„Mensch Frauke!!!! Bist du verrückt??? Leg endlich wieder alles zurück“, meuterte Peter.

„Man… sei kein Spielverderber. Sie mal hier…. Das Pornoheft. Man sind da geile Bilder drinnen“, sagte sie und blätterte aufgeregt in dem Heftchen.

Nun wurde Peter auch neugierig und stellte sich neben Frauke. Zusammen blätterten sie das Heft durch.

Das Peters Hose dabei immer enger wurde, war in diesem Falle total normal.

Als Frauke mit einem Seitenblick auf Peter schielte, entging ihr sein Zustand natürlich nicht. Auch sie war heiß geworden. Ihre Muschi begann zu jucken und am liebsten hätte sie es sich mit einem meiner Freudenspender jetzt selber gemacht.

Als sie das Heft durchgeblättert hatten und Frauke nach weiteren Schätzen suchen wollte, wurde sie von Peter aufgehalten.

„Komm Frauke… lass uns aufhören. Räum lieber alles wieder ein. Es sind doch Muttis Sachen. Eigentlich dürften wir nichts davon wissen. “

Man konnte merken, dass es ihm unangenehm war, in den Sachen von mir rumzuschnüffeln. Zum anderen wollte er auf sein Zimmer verschwinden. Er musste sich dringend erleichtern. Sein Schwanz war kaum noch zu bändigen.

„Na gut, du Spielverderber“, knurrte Frauke und räumte alles wieder ein.

Sie nahm sich aber vor, wenn Peter in seinem Zimmer war, sich heimlich den großen Dildo zu holen um ihn auszuprobieren. Ihr Höschen war mittlerweile auch schon richtig nass geworden.

Als sie die DVD in Händen hielt, zögerte sie etwas. „Was hältst du davon, wenn wir uns im Wohnzimmer den Film mal ansehen?“

Sie wusste zwar nicht so recht woher sie den Mut nahm, Peter gegenüber so offen damit umzugehen, aber es lag wahrscheinlich daran, dass sie langsam aber sicher immer geiler wurde.

Sie wollte nicht so lange warten, bis sie in ihren Zimmern verschwunden waren, sondern wollte wenigsten einmal in den Film rein sehen. Vor allen Dingen wusste sie nicht, wie sie das vor Peter hätte verheimlichen sollen.

„Du spinnst doch… wir können uns doch nicht zusammen einen Porno ansehen“, kam es etwas entrüstet von Peter. Frauke konnte aber raushören, dass er es nur halbherzig sagte.

„Ach was… warum nicht? Die Gelegenheit ist doch günstig.

Mutti kann uns nicht erwischen und wenn wir ihn gesehen haben, dann lege ich ihn wieder zurück“, versuchte Frauke ihren Bruder zu überreden. Viel brauchte sie sich aber nicht anzustrengen, denn auch Peter wollte ihn gerne sehen.

„Meinetwegen… wir können ja mal reingucken, wie der so ist“, gab Peter nach. Ehe er sich versah, stürmte auch schon Frauke die Treppe herunter und machte den DVD Player klar. Als Peter das Wohnzimmer betrat lief schon der Vorspann und Frauke lümmelte sich auf dem Sofa.

Jetzt doch etwas schüchtern und zurückhaltend setzte sich Peter ihr gegenüber auf das andere Sofa.

„Mensch Peter… zieh nicht solch Gesicht… ist doch spannend mal zu sehen was sich unsere Mutter so reinzieht. Oder hast du so was auch noch nie gesehen?“ fragte sie und bekam wieder ein schlechtes Gewissen. „Bin ich dir etwa schon wieder auf den Schlips getreten?“

„Nein, nein… ist schon OK.

Natürlich habe ich schon viele Pornos gesehen“, gab er kleinlaut zu. „Aber bisher immer nur alleine. “

„Na dann ist ja alles in Ordnung. Nun sehen wir uns den eben zu zweit an. Ist doch auch nicht schlecht“, sagte sie aufgeregt.

Dann begann der Film. Gespannt sahen beide auf den Bildschirm. Es war ein Film, wo zwei Frauen einen Jüngling vernaschten. In den entsprechenden Szenen wurde alles in Großaufnahme gezeigt.

Peter wurde immer geiler und war kurz davor aufs Klo zu verschwinden. Es war ihm aber auch klar, dass seine Schwester genau wissen würde, was er dort wollte. Diese Blöße wollte er sich nicht geben. Also blieb er einfach liegen. Sein Schwanz tat ihm schon langsam weh, so stark wie er gegen die Hose drückte.

Seiner Schwester erging es auch nicht unbedingt besser. Ihre Pflaume juckte wie verrückt und am liebsten hätte sie sich den Freudenspender aus dem Schlafzimmer geholt.

Ein heimlicher Blick auf Peter zeigte ihr, wie es um ihn stand. Seine Beule war beim besten Willen nicht mehr zu übersehen.

Ihre Hand wanderte langsam unter dem Rock. Als sie merkte, dass Peter sie beobachtete, zog sie die Hand aber schnell wieder zurück. So belauerten sie sich gegenseitig, während es im Film neue Akteure trieben.

Frauke wurde es langsam zu bunt. Sie war geil bis zum abwinken und musste etwas tun.

Nur was. Egal wohin sie sich verdrücken würde, war es für jeden offensichtlich was sie dort tat. Also blieb nur noch ein Ausweg. Das offene Gespräch mit ihrem Gegenüber.

„Du… Peter…?“

„Hmm…“

„Macht dich der Film genauso an…?

„Hmm…“

„Mensch kannst du auch mal was anderes sagen als nur Hmm?“

„Hmm… was willst du denn hören?“

„Mensch du blöder Kerl ich bin geil…“, kam es aus ihr heraus.

„Ich muss es mir jetzt machen… ich brauche es jetzt. “

„Ist ja schon gut… ich gehe nach oben und lass dich alleine“, sagte Peter halbherzig.

Mit großen Augen sah Frauke ihn an. War es das, was sie wollte? Wollte sie eigentlich nicht ganz was anderes? Sie wollte jetzt zu gerne seinen Schwanz in Natura sehen. Wie der wohl sein würde. Die Beule in der Hose versprach so einiges.

Sie überlegte hin und her. Dann war ihr alles egal. Sie machte die Flucht nach vorne.

„Sag mal… würdest du gerne eine Muschi in echt sehen?“

Verständnislos sah Peter sie an. „Wie…? In echt…? Wo denn?“

„Du Armleuchter… Natürlich hier… meine…“, sagte Frauke leise. Jetzt wurde ihr erst so richtig bewusst, was sie eigentlich vorhatte.

„Du meinst… du willst mir deine Pflaume zeigen?“

„Ja! Allerdings nur, wenn du mir auch deinen Schwanz zeigst“, sagte sie.

So, nun war es heraus. Entweder Peter zog sich jetzt völlig entrüstet zurück, oder sie bekam gleich was zu sehen. Beide achteten nicht mehr auf den Film, sondern sahen sich fest in die Augen.

„Und was ist, wenn du alles gesehen hast?“ fragte Peter ungläubig nach. Noch konnte er sein Glück nicht fassen. Wie oft hatte er schon heimlich versucht etwas mehr von ihr zu sehen. Und jetzt bot sie es ihm freiwillig an?

„Du darfst doch auch alles von mir sehen.

Ich ziehe mich vor dir aus. Das wolltest du doch bestimmt schon immer mal“, sagte Frauke mit schmeichelnder Stimme.

„Klar würde ich schon gerne mal… aber… ich … glaube, da gibt es ein… kleines Problem“, sagte Peter verlegen.

„Was denn für ein Problem? Ich weiß, dass du genauso geil bist wie ich und kurz vorm spritzen bist. Das macht doch nichts. Dann zeigst du mir das eben auch…“, kam Frauke auf den Punkt.

„Ich kann mir doch nicht vor dir…“, vollendete Peter den Satz nicht. Zu verrückt waren seine Gedankengänge. Zu seinem Glück verlor Frauke nun die Geduld. Für ihn aber positiv.

„Verdammt noch mal. Wir ziehen uns jetzt aus und wichsen voreinander. Ist doch geiler, als wenn wir es jetzt jeder für sich auf dem Zimmer machen würden“, sagte Frauke und stand auf. In null komm nichts zog sie ihr Shirt aus und stand barbusig vor ihrem Bruder.

Dann ließ sie ihren Rock fallen und stand nur noch mit Strümpfen und mit einem Tanga bekleidet vor ihm.

„Los du Weichei… jetzt du“, stachelte sie Peter weiter auf. Der brauchte aber nun keinen Ansporn mehr. Als wenn alle Hemmungen mit einem Male verschwunden waren, zog auch er sein Hemd aus und ließ auch gleich seine Hose folgen. Dass dabei sein Schlüpfer gleich mit runter gezogen wurde, war ihm in diesem Augenblick völlig egal.

Er befreite sich von den Sachen und stand mit aufgerichtetem Speer seiner Schwester gegenüber.

„Nun bist du dran“, flüsterte er mit trockenem Mund. Frauke entledigte sich auch ihres Tangas und präsentierte ihrem Bruder zum ersten Mal ihre kahle Pflaume. Ihre Schamlippen hatten sich schon ein wenig geöffnet und ihr Kitzler ragte erregt hervor.

„Mensch siehst du geil aus…. “, entfuhr es Peter.

„Du hast aber auch einen prächtigen Schwanz“, lobte ihn Frauke.

„Und jetzt“, fragte Peter schüchtern.

„Wenn du willst, dann kannst du es dir jetzt hier machen. Du bist doch auch schon wie ich geil bis zum abwinken“, schlug Frauke vor.

„Du meinst, ich soll mir jetzt hier vor dir… einen runter holen?“ fragte Peter ungläubig nach. „Das geht doch nicht. “

„Warum denn nicht? Gönn mir doch den Anblick.

Wenn du willst, mach ich es mir auch selber. Sieh her…“, sagte Frauke und ließ einen Finger durch ihre feuchte Spalte wandern.

Mit weit aufgerissenen Augen sah Peter seiner Schwester zu. Ganz automatisch fasste er sich an seinen Schwanz und rieb ihn ganz sachte.

Fraukes Augen blitzten geil auf. Gewonnen… dachte sie. Schnell setzte sie sich wieder auf das Sofa, zog die Beine an und machte sie weit auseinander, sodass Peter nun absolut freien Blick auf ihr Heiligtum hatte.

Noch immer stand Peter etwas unbeholfen herum.

„Na los… komm schon…. Stell dich vor mir hin. So können wir beide alles voneinander sehen“, sagte Frauke und begann auch schon ihren Kitzler zu massieren, was ihr ein lang anhaltendes Stöhnen entlockte.

Nun hielt sich auch Peter nicht mehr zurück. Er stellte sich direkt vor Frauke hin und begann seinen Schwanz zu wichsen. Zuerst noch ganz sachte. Aber je wilder Frauke ihren Kitzler massierte, umso heftiger rieb er seinen Schwanz.

Als Frauke sich dann auch noch drei Finger in ihre Fotze schob und sich damit wie wild fickte, hielt ihn nichts mehr. Mit einem animalischen Grunzen explodierte er. Er konnte es einfach nicht mehr zurückhalten. Das Geschehen hatte ihn viel zu geil gemacht. Mit kräftigen Schüben spritzte er seine ganze Sahne auf seine Schwester und saute ihren ganzen Körper damit ein.

Im selben Augenblick kam es auch Frauke. Hemmungslos schrie sie auf und bekam einen Megaorgasmus, der überhaupt nicht enden wollte.

Immer wieder zuckte sie zusammen, während der Liebessaft aus ihr herauslief.

Schwer atmend sahen sie sich in die Augen. Peter konnte es einfach nicht fassen, was gerade geschehen war. Seine heiß geliebte Schwester hat ihm gezeigt, was sie immer alleine in ihrem Zimmer trieb. Noch nie hatte er so was erlebt. Fasziniert starrte er auf ihre auslaufende Pflaume. War es doch so ganz anders, als es in einem Porno zu sehen.

Dann bemerkte er die Sauerei, die er auf ihren Körper hinterlassen hatte. „Tut mir Leid Frauke… Ich wollte dich nicht so einsauen. Warte ich wische es gleich wieder weg“, sagte er zerknirscht. Dann setzte er sich neben sie auf dem Sofa, weil er einfach nicht mehr stehen konnte. Er achtete aber darauf, sie nicht zu berühren.

„Nichts wird weggewischt. Das bleibt so. Ich will deinen Saft noch auf meiner Haut spüren.

Mensch Peter war das geil. Das hätten wir schon viel eher mal machen sollen. Viel besser als alleine“, stöhnte Frauke.

„Wirklich??? Hat es dir denn nichts ausgemacht, dich mir so zu zeigen???“ fragte Peter immer noch ungläubig.

„Du Schafskopf… warum sollte es mir was ausmachen. Ich hab doch damit angefangen. Es war einfach nur geil. Dein Schwanz hat mich ganz schön angetörnt“, gab Frauke zu.

Es machte Peter etwas stolz, so was von seiner erfahrenen Schwester zu hören.

„Darf ich dich denn jetzt öfters mal nackt sehen?“ fragte Peter schüchtern.

„Natürlich… jetzt ist es doch eh egal… was gibt es denn noch intimeres, als sich beim wichsen zuzusehen“, meinte Frauke trocken.

Peter richtete sich etwas auf und gab seiner Schwester schüchtern einen Kuss auf die Stirn. „Danke Frauke. Das ist echt lieb von dir. “

„Nun lass mal gut sein. Ich hab ja auch was davon gehabt.

Deinen Schwanz würde ich jetzt auch gerne öfters vor Augen haben“, meinte Frauke. „Vor allen Dingen weißt du jetzt, wie so was genau aussieht und du hast dann keine Probleme mehr, wenn du mal ausversehen bei Mutti was zu sehen bekommst, wie heute Nachmittag. “

Als Peter daran dachte, wurde er wieder rot. Es war ihm immer noch etwas peinlich, was im Krankenhaus geschehen war. Aber trotz allem wuchs sein Schwanz, der schon merklich kleiner geworden war, wieder etwas an als er an seine nackte Mutter dachte.

„Mensch Peter… was ist denn mit dir los… der wird ja schon wieder groß“, rief Frauke erstaunt.

„Ich kann doch nichts dafür… du fängst doch immer wieder an“, beschwerte sich Peter leise.

„Wovon fange ich an? Ich habe doch nur von Mutti gesprochen…. “, sagte sie und dann fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. „Sag bloß, dass dich schon der Gedanke an sie geil macht?“

„Ne dass nicht… aber ihre Pflaume… die war genauso rasiert wie deine… das hätte ich nie gedacht, dass sie so was macht“, gab Peter zu.

„Warum denn nicht. Sie ist doch auch nur eine Frau“, sagte Frauke.

„Ja… aber… sie ist unsere Mutter…“

„Ach so… Mütter machen so was nicht… ist es das?“

„Ich weiß nicht. Ich habe sie mir nie so vorgestellt. Vor allen Dingen nicht, dass sie solche Sachen im Schrank hat“, meinte Peter.

Nun lachte Frauke auf. „Du spinnst doch.

Warum sollte sie nicht. Meinst du etwa ab vierzig hat man keine Gelüste mehr? Sie braucht es genauso wie du und ich“, erklärte sie.

„Ja schon… ich muss mich nur daran gewöhnen. Ich habe sie mir immer als Mutter mal nackt vorgestellt. Aber nicht als eine geile Frau“, kam es leise von Peter.

„Dann wirst du eben dein Weltbild ab heute ändern müssen. Sie ist nun mal eine Frau, die auch sexuelle Gefühle hat“, sagte Frauke.

Noch immer saß Peter mit aufgerichtetem Speer auf dem Sofa. Bei Frauke kribbelte es aber auch schon wieder in ihrer Muschi. Am liebsten hätte sie jetzt ihren Bruder richtig vernascht. Nur zu gerne würde sie jetzt mit ihm vögeln. Aber durften sie das? Durften beide dieses Tabu brechen?

Warum nicht… dachte sie. Wir sind jetzt schon so weit gegangen… dann macht der letzte Schritt auch nichts mehr aus.

Aber wie würde Peter darauf reagieren? Würde er ihr danach nicht sogar Vorwürfe machen?

Peter hatte fast dieselben Gedanken. Auch er hätte jetzt seine Schwester gerne gefickt. Zum ersten Mal seinen Schwanz in eine Frau stecken. Was für ein Traum. Aber durfte er das? Was ist, wenn er es versuchen würde. Ließe sie so was zu? Könnten sie beide damit weiterleben? Was ist, wenn er sich blamierte? Er wusste doch nicht, wie es richtig ging.

Frauke hingegen hatte ja schon eine Menge Erfahrungen. Was wäre, wenn er sich total blöd anstellte?

Mit einem Seitenblick sah er auf seine Schwester. Die bemerkte es aber nicht, weil sie total fasziniert auf seinen Schwanz blickte, der wieder zu neuen Taten bereit stand.

„Sag mal Peter… kannst du etwa schon wieder?“

„Ich glaube ja… ich kann doch nichts dafür, aber du siehst einfach geil aus, so nackt wie du bist“, kam es ganz leise von ihm.

„Mensch… sei froh… Was meinst du was dich andere darum beneiden würden. Hättest du was dagegen, wenn ich ihn mal anfasse?“

„Von mir aus… kannst es gerne mal machen, wenn du es möchtest“, meinte Peter. Kam es doch seinem eigenen Wunsch entgegen.

„Du darfst mich auch gerne mal anfassen. Du musst nur ganz zärtlich sein. Ich bin fast schon überreizt. Ich könnte auch schon wieder“, gab nun auch Frauke leise zu und nahm zaghaft den Schwanz in die Hand.

„Der fühlt sich aber toll an. Er ist so schön groß. “

Nun hielt auch Peter nichts mehr. Vorsichtig erforschte er das Gebiet seiner Sehnsüchte mit den Fingern. Er steckte Frauke sogar einen Finger rein, was sie laut aufstöhnen ließ. Erschrocken zog er sich wieder zurück.

„Was ist? … Warum hörst du auf? … Das fühlte sich wunderschön an. Du machst es ganz toll“, sagte Frauke enttäuscht.

Nun hielt Peter nichts mehr.

Er kam hoch, hockte sich direkt zwischen ihre Beine und erforschte nun alles mit seinen Fingern und den Augen. Frauke ließ ihn machen. Sie wusste, dass für Peter alles Neuland war, was von ihm genau ergründet werden musste. Es machte sie unwahrscheinlich an. Sie wurde immer erregter und ihr Atem ging immer flacher.

„Peter, … leg dich bitte mal auf den Fußboden“, bat sie ihn mit rauer Stimme.

Er war zwar ein wenig überrascht, kam aber ihrer Aufforderung nach.

Er streckte sich lang auf den flauschigen Teppich aus und wartete auf das, was da kommen sollte.

Frauke beugte sich über ihn und begann seinen Schwanz vorsichtig mit der Zunge zu verwöhnen. Noch hielt sie sich etwas zurück, weil sie nicht wusste, wie Peter auf solche Sexpraktiken reagieren würde.

Aber zeige mir mal den Mann, der so was nicht mag. Peter stöhnte erregt auf und nun mutiger werdend nahm Frauke den Schwanz soweit es ging in den Mund und begann ihn zu verwöhnen.

Peter hörte die Englein im Himmel singen. Wäre er nicht schon einmal gekommen, dann hätte er spätestens jetzt abgespritzt. Sein Schwanz wurde noch ein Stück härter und Peter bäumte sich vor Geilheit auf.

Jetzt oder nie. Jetzt will ich gefickt werden. Ich will den Schwanz in mir spüren… Ja ich will von meinem Bruder gevögelt werden, dachte Frauke und kam hoch. Sie wurde von Peter genauestens beobachtet, als sie sich mit ihren Hintern seinen Schwanz näherte.

Sie nahm ihn in die Hand und rieb sich damit durch ihre Spalte, die schon wieder am kochen war. Dabei beobachtete sie genauestens Peters Augen. Der hatte sie aber geschlossen und gab sich ganz dem Gefühl hin, gleich zum ersten Mal in einer Frau zu stecken.

Langsam schob sich Frauke den Schwanz in ihr Loch und als nur die Eichel in ihr steckte, blieb sie für einen Augenblick so hocken um diesen Moment richtig auszukosten.

Auch Peter genoss dieses einmalige Gefühl. Er steckte mit seinem Schwanz in seiner Schwester. Er durfte sie ficken… Was für ein Erlebnis. Nie hätte er gedacht, dass seine heimlichen Träume mal Wirklichkeit werden.

Mit einemmal ließ sich Frauke fallen und spießte sich auf den Speer auf. Sie spürte ihren Bruder tief in sich und genoss dieses Gefühl. Dann begann sie langsam auf ihn zu reiten. Immer wieder kam sie mit ihrem Hintern hoch, um sich dann wieder fallen zulassen.

Peter begriff schnell und kam ihr jedes Mal entgegen. Immer wilder begann er sie zu stoßen. Sie beugte sich etwas herunter und begann zusätzlich ihren Kitzler zu reiben. Peter knetete unterdessen ihre Brüste durch, die nun vor ihm hin und her schwangen.

So trieben sie sich voller Geilheit immer weiter dem Höhepunkt entgegen. Frauke war die erste, die sich nach einer ganzen Zeit nicht mehr bremsen konnte.

Laut schrie sie auf und erschauerte von einem Orgasmus, der nicht enden wollte. Peter fickte einfach weiter, sodass sie insgesamt dreimal hintereinander kam, bevor auch er seine ganze Liebe in ihr verschoss.

Schwer atmend ließ sich Frauke auf ihn fallen und begann ihn wild abzuküssen. Peter erwiderte mit gleicher Heftigkeit ihren Zungenschlag, bis beide nicht mehr konnten.

„Danke Brüderchen… das war absolut toll. Du bist echt spitze“, sagte sie ehrlich.

„Wirklich? Hab ich mich nicht zu blöd angestellt?“ fragte Peter, der das Ganze noch immer nicht so recht glauben konnte.

„Ne absolut nicht. Es war wirklich geil mit dir. Du hast mich völlig fertig gemacht. Ich glaube wir werden noch viel Spaß zusammen haben“, stöhnte Frauke und merkte, wie der Schwanz in ihr langsam kleiner wurde. Sie wollte eben hochkommen, als ihr plötzlich ein Gedanke kam.

Schnell kam sie hoch und spürte, wie die Säfte aus ihr herausliefen. Jetzt wollte sie mal sehen, zu was ihr Bruder alles bereit war. Sie hockte sich mit ihrem Hintern über sein Gesicht und sagte: „Los Peter. Mach mich wieder sauber. Leck meine Fotze aus, bis sie wieder ganz trocken ist. “

Ohne zu zögern zog Peter sie näher zu sich ran und begann sie auszuschlecken. Es störte ihn absolut nicht, dass er dabei nicht nur ihren, sondern auch seinen Saft in sich aufnahm.

Im Gegenteil. Er machte das so heftig und geil, das Frauke nochmals einen kleinen Orgasmus bekam. Nun konnte sie aber wirklich nicht mehr. Schwer atmend machte sie sich frei und legte sich neben ihren Bruder. Der begann sie nun ganz zärtlich zu streicheln und sagte: „Danke Frauke. Ich hätte nie gedacht, dass es so schön sein kann. Machen wir so was jetzt öfters, oder war es nur einmalig?“

„Das liegt an dir.

Wenn du es möchtest, dann kannst du mich noch reichlich oft ficken. Ich denke mal, dass sich meine Fotze an dich gewöhnen könnte. Wenn du willst, kann ich dir auch noch eine Menge beibringen und zeigen, was für Frauen besonders schön ist. Wenn du dann mal eine Freundin hast, weißt du genau, wie du sie behandeln musst“, machte sie ihm Hoffnung.

„Oh ja… zeige mir alles, was ich wissen muss.

Du bist echt klasse. Ich hab dich lieb“, sagte Peter.

„Ich liebe dich auch, kleiner Bruder. Aber ich denke, wir sollten jetzt langsam Schluss für heute machen. Du hast mich völlig fertig gemacht. Ich brauche jetzt Ruhe“, sagte Frauke und gähnte herzhaft.

Die beiden räumten noch schnell auf und gingen nackt wie sie waren nach oben. Als sie vor ihren Zimmern standen, überlegte Frauke einen Augenblick und sagte dann: „Weißt du was? Wir legen uns einfach ins Ehebett von Mutti.

Da haben wir beide Platz genug und können uns so richtig einschmusen. “

Ohne ein Wort zu sagen nahm Peter Frauke an die Hand und sie verschwanden zusammen in meinem Zimmer. Frauke schlief recht schnell in seinen Armen ein, während Peter sich nochmals das Erlebnis durch den Kopf gehen ließ.

Was war er doch nur für ein Glückspilz. Er durfte hier nackt mit seiner Schwester zusammen in Mutters Bett liegen.

Dabei hatte er wieder den Moment vor Augen, wo er meine Spalte sehen konnte. Wäre er nicht so fertig gewesen, dann hätte alleine der Gedanke ihn wieder gefechtsbereit gemacht. So schlief er aber dann doch noch ein.

Kapitel 2

Unterdessen lag ich im Bett und kämpfte mit meinen Schmerzen. Der ganze Körper brannte und tat weh. Ich klingelte nach der Schwester, die mir noch Schmerztabletten gab und eine Schlafpille, damit ich wenigstens etwas Schlaf bekam.

Als ich so langsam am wegrutschen war, überlegte ich mir, wie es Zuhause weitergehen sollte. Wie würden wir die alltäglichen Selbstverständlichkeiten nur meistern. Bei Frauke würde es ja einigermaßen gehen. Die würde mich schon Waschen und mir auf dem Klo helfen. Auch wenn es für uns völlig neu war, dass sie alles von mir zusehen bekommen würde.

Aber wie sollte es mit Peter funktionieren. Alleine schon das Helfen beim Anziehen würde doch Probleme geben.

Ich konnte mich ihm gegenüber doch nicht so einfach nackt zeigen. Heute Nachmittag war es ja schon ein Problem für ihn.

Nur für ihn??? Nicht auch für mich??? Wieso hat es mir eigentlich nichts ausgemacht, dass er mein Heiligtum sehen konnte???

Mit diesem Gedanken schlief ich ein und träumte die verrücktesten Sachen. Dabei kamen auch mein Sohn und seine Schwester vor. Wir liefen alle nackt herum und gerade als ich seinen Schwanz greifen wollte, gab es einen großen Knall und ein LKW überfuhr uns.

Schweißgebadet wachte ich am nächsten Morgen auf. Immer wieder ging mir dieser blöde Traum durch den Kopf.

Langsam ging es mir aber auch etwas besser und ich kam unbeholfen hoch, als die Schwester das Frühstück brachte. Ich aß mit gutem Appetit, obwohl es schon furchtbar war, sich füttern zu lassen. Anschließend musste ich aufs Klo und obwohl ich bettelte, durfte ich nicht aufstehen und bekam die Bettpfanne untergeschoben.

Das war nun wirklich ein Scheißgefühl im wahrsten Sinne des Wortes. Aber egal… auch da musste ich durch. Ich wollte nur, dass es aufwärts mit mir ging und ich bald nach Hause durfte.

Die nächsten Tage besuchten mich die Kinder regelmäßig und blieben lange bei mir. Mit keiner Gestik verrieten sie mir, was zwischen ihnen vorgefallen war.

Erst sehr viel später erfuhr ich, dass sie schon morgens vorm aufstehen vögelten und wenn sie abends nach ihrem Besuch bei mir, wieder zuhause ankamen, fickten sie weiter.

Peter war ein gelehriger Schüler und lernte alles von Frauke, was man wissen musste um eine Frau glücklich zu machen. Sie revanchierte sich, in dem sie ihn jedes Mal in den siebten Himmel schoss. So kamen sie sich immer näher und kannten nun genauestens ihre Vorlieben. Alles probierten sie aus, um auch vieles wieder zu verwerfen, weil es ihnen nicht so gefiel.

Es war schon eine Meisterleistung, dass sie sich nicht vor mir verrieten.

Mit jedem Tag, den es mir besser ging, wurde ich ungeduldiger. Zum einen, weil ich unbedingt nach hause wollte, zum anderen weil sich bei mir so langsam der fehlende Sex bemerkbar machte. Ich war eine Frau, die es öfters brauchte und das auch noch unheimlich gerne. Meistens trieb ich es mit mir selber, aber wenn ich mal einen echten Schwanz benutzen wollte, ging ich in einen Swingerclub. Das hatte den Vorteil dass man ordentlich durchgevögelt wurde, ohne irgendwelche Verpflichtungen einzugehen.

Das wollte ich nämlich nicht. Ich wollte mich einfach nicht wieder binden. Zu groß war damals meine Enttäuschung. Mittlerweile liebte ich mein eigenständiges Leben, ohne irgendjemand Rechenschaft über mein tun abzugeben. Es war geil, mit Männern zu vögeln ohne über das Später nachdenken zu müssen. Da ich leicht bi war, mochte ich es auch, wenn andere Frauen mitmachten. Es war einfach ein tolles Leben so. Aber da würde ich noch lange Zeit drauf verzichten müssen.

Erstmal müsste ich mir selber reichen. Mir war zwar noch nicht klar, wie ich es mit den kaputten Armen schaffen wollte, aber ich werde bestimmt noch eine Lösung finden. Noch taten mir die Gelenke zu doll weh. Ich konnte mir ja noch nicht einmal selber den Hintern abwischen. Geschweige denn was anderes machen. Aber die Zeit wird es schon bringen, dachte ich so bei mir.

Nach eineinhalb Wochen durfte ich das Krankenhaus verlassen.

Ich bekam noch eine Menge Verhaltensregeln mit auf den Weg und dann holten mich Frauke und Peter mit dem Auto ab. Peter trug mich mehr, als dass ich selber ging, aber das war mir egal. Ich hatte mittlerweile einen Gehgips bekommen und konnte mich damit humpelnd durchs Haus bewegen, auch wenn es mir noch etwas schwer fiel.

Die nächsten Tage versorgte mich Frauke aufopfernd. Sie half mir wo sie nur konnte und wenn Peter morgens zur Arbeit fuhr, zog sie mich aus und wusch mich.

Auch auf dem Klo half sie mir. Anfänglich war es zwar uns beiden noch etwas unangenehm, aber dann wurde es langsam zur Selbstverständlichkeit.

Noch immer konnte ich mir es nicht selber besorgen. Meine Handgelenke ließen so einen Kraftakt nicht zu und ich wurde immer ungnädiger mit mir selber. Ich musste mich manches Mal zusammenreißen, um nicht den Kindern gegenüber ungerecht wegen irgendeiner Kleinigkeit zu reagieren.

Am liebsten hätte ich Frauke gebeten, mir hierbei zu helfen.

Aber das ging ja nun wirklich zu weit. Aber auch die Kinder hatten mit dem Sexentzug zu kämpfen. Da ich ja nun immer um sie rum war, konnten sie es nur noch heimlich nachts treiben, wenn ich tief und fest schlief. Und das tat ich meistens erst spät in der Nacht.

Ansonsten kümmerten sich aber beide rührend um mich. Sie lasen mir jeden Wusch von den Augen ab und schmissen perfekt den Haushalt.

Bis zum denkwürdigen Montagabend.

Mittlerweile waren schon gut zwei Wochen seit dem Unfall vergangen, als an diesem Abend das Telefon klingelte. Der Chef von Frauke war dran und sagte, dass ihr Lehrgang, der eigentlich erst in drei Wochen beginnen sollte, vorverlegt wurde. Er würde am Mittwoch beginnen und drei Tage dauern. Sie könnte in dieser Zeit auch abends nicht zu Hause sein, da es zu viele Kilometer weg war. Bekümmert erzählte sie uns davon.

„Das macht doch nichts… dann nehme ich eben ab Mittwoch Urlaub. Ist schon alles mit meinem Chef abgesprochen. Ich kann sofort frei machen, wenn es erforderlich ist. Ich muss ihm nur bescheid sagen. Dann kannst du deinen Lehrgang in Ruhe machen und Mutti ist trotzdem nicht alleine“, schlug Peter sofort vor.

„Warum nicht. Die Idee ist gut. Ihr wolltet euch doch sowieso die Pflege teilen. Ist doch egal, wann“, war auch ich sofort einverstanden.

Nur Frauke druckste noch herum und als Peter in die Küche ging, um uns was zu trinken zu holen, sagte sie: „Aber Mutti… wie soll es denn gehen? Peter kann dich doch nicht waschen und auf dem Klo kann er dir doch auch nicht helfen. “

„Ach was. Das wird schon irgendwie gehen. Ich kann mich ja schon ein wenig besser bewegen. Und die paar Tage werde ich es auch mal mit einer Katzenwäsche aushalten“, wehrte ich ihren Protest ab.

„Na ja, wenn du meinst… der Lehrgang ist echt wichtig für mich“, sagte Frauke traurig.

„Dann ist ja alles klar. Peter übernimmt ab Mittwoch deine Aufgabe“, sagte ich, gerade als Peter wieder herein kam.

„Sag ich doch… ich sage gleich morgen meinem Chef bescheid“, meinte Peter.

Der Mittwoch war angebrochen. Frauke war schon am Abend vorher ins Hotel gefahren, damit sie am Morgen ausgeruht am Lehrgang teilnehmen konnte.

Am Morgen hat mich Peter ein wenig frisch gemacht und mir Gesicht und Arme gewaschen. Nun saßen wir gemütlich beim Frühstück. Peter hatte mir Toast gemacht, das ich so langsam auch alleine essen konnte. Wir unterhielten uns angeregt und so vergingen die ersten zwei Stunden unseres gemeinsamen Morgens.

Peter wollte aufräumen und half mir ins Wohnzimmer, wo ich mir aus Langeweile die Flimmerkiste anmachte. Peter machte die Küche und saugte anschließend die Wohnung durch.

Er machte auch unsere Betten.

In dieser Zeit war ich alleine mit dem Fernseher und meinen Gedanken. So langsam wurde der Drang zu duschen in mir immer größer. Nur das wie, war die große Frage. Meine Kopfhaut juckte und auch am restlichen Körper fühlte ich mich nicht richtig sauber. Vor allen Dingen juckten meine Beine, die dringend eine Rasur brauchten. Von meiner Muschi mal ganz zu schweigen. Auch hier fingen die Stoppel an, unangenehm zu werden.

Ich hätte mich in einer Tour jucken können. Eigentlich lag es aber nicht nur an den Stoppeln. Auch ohne die hätte meine Muschi gejuckt. Ich brauchte so langsam wieder ein wenig Erleichterung. Es war schon eigenartig, wie sehr man sich an regelmäßigen Sex gewöhnen konnte. Auch wenn es der mit sich selber war. Mittlerweile fehlte er mir. Ich musste heute Abend im Bett mal versuchen, ob es nicht doch irgendwie gehen würde.

Gegen Mittag musste ich mal zum Klo.

Peter half mir und ließ mich dann im Bad alleine stehen. „Ich warte auf dem Flur. Wenn was ist, dann rufe mich“, sagte er und verschwand.

Ich hob mein Nachthemd hoch und setzte mich hin. Zum Glück verzichtete ich schon die ganzen Tage auf Unterwäsche, so dass ich mich nicht erst umständlich freimachen musste.

Wie es dann aber so ist, meldete sich nun auch noch das große Geschäft.

Ich versuchte es zwar zu unterdrücken, aber es ging nicht. Als ich fertig war, nahm ich das Klopapier zur Hand und versuchte mich hinten abzuwischen. Es war ein absoluter Krampf und dabei verdrehte ich ausversehen mein Handgelenk etwas, sodass mir ein stechender Schmerz den Arm heraufzog. Ich schrie kurz auf und sofort war Peter an der Tür und rief von draußen: „Mutti… was ist? Kann ich dir helfen? Ist alles in Ordnung?“

„Ja.. ja.

Ist schon gut. Es geht schon wieder“, rief ich zurück.

Mist!! Was sollte ich jetzt machen. Grob abwischen hab ich ja geschafft… aber sauber… ist auch was anderes. Egal… es musste eben so gehen. Ich spülte und rief dann Peter herein.

„Was war denn los Mutti? Warum hast du denn aufgeschrieen?“

„Ach nichts dolles… hab mir nur das Gelenk etwas verdreht. Aber jetzt geht es schon wieder.

Alles in Ordnung“, beruhigte ich ihn.

„Na prima. Ich hatte schon Angst, dass dir was passiert sei“, sagte Peter und brachte mich wieder ins Wohnzimmer.

Nach einiger Zeit fühlte ich mich doch ein wenig unsauber, aber ich riss mich zusammen. Peter kam wieder herein und fragte: „Mutti… was hältst du davon, wenn ich draußen den Rasen mähe. Kann ich dich für die Stunde mal kurz alleine lassen?“

„Keine schlechte Idee.

Das wird langsam wirklich höchste Zeit. Mach man … solange komme ich auch alleine zurecht“, sagte ich.

„OK. Dann ziehe ich mir meine kurzen Shorts an. Ist ja sowieso schon recht warm draußen“, meinte Peter und war auch schon verschwunden. Danach hörte ich für die nächste Zeit nur noch das brummen vom Rasenmäher.

Mein Wunsch zu duschen wurde langsam immer größer. Zumal ich mich jetzt auch noch hintenrum unwohl fühlte.

Nur wie sollte ich es machen? Der Gips durfte nicht nass werden. Aber vielleicht konnte man ihn ja abkleben…. Und dann? … Mit einem Schwamm müsste es dann wohl irgendwie gehen. Egal wie… aber ich würde Peter nachher mal darauf ansprechen. Vielleicht fiel ihm ja was dazu ein.

So eineinhalb Stunden später war Peter fertig und kam wieder rein. „So Mutti… Rasen ist gemäht und geharkt. Brauchst du etwas oder kann ich schnell duschen gehen?“

„Ne ist schon in Ordnung… geh man duschen“, sagte ich.

„Prima… hättest du was dagegen, wenn ich meine kurzen Shorts danach wieder anziehe? Die sind so schön bequem. “

„Ne.. kein Thema… kannst du gerne machen. Mich stört es nicht“, wusste ich doch, dass er so am liebsten rum rannte. „Du bist zu beneiden… wie gerne würde ich jetzt auch mal duschen“, sinnierte ich so für mich.

„Wie soll denn das gehen? Deine Verbände dürfen doch nicht nass werden“, machte mich Peter auf das aufmerksam, was auch ich wusste.

„Wenn man die doch nur abdecken könnte“, sagte ich leise. Es war auch mehr für mich selber bestimmt.

„Was ist, wenn wir deinen Fuß und die Arme in eine Plastiktüte stecken und gut zubinden? Oder mit Klebeband dicht machen? Meinst du, dass es dann gehen würde?“ schlug er vor.

„Keine schlechte Idee. Käme auf einen Versuch an“, sagte ich nun schon wieder voller Tatendrang.

Vielleicht war das ja wirklich die Lösung meiner Probleme. Wenn nicht, war ja nichts verloren.

„Ich seh‘ mal was ich so finde. Aber vorher dusche ich erstmal“, sagte Peter und war auch schon verschwunden.

Nach kurzer Zeit war er frisch geduscht mit Plastiktüten und einer Rolle Klebeband wieder da. „Hier Mutti… vielleicht geht das so. Wollen wir es mal ausprobieren?“

„Ja gerne. Lass uns ins Bad gehen und es versuchen“, sagte ich voller Vorfreude.

Er half mir auf und brachte mich ins Bad. Dort nahm er die erste Tüte und ich trat mit dem Fuß da rein. Kurz über den Gips knüllte er sie zu und verschloss sie mit dem Klebeband.

„Mensch klasse… das müsste wirklich so gehen“, sagte ich glücklich. „Jetzt nur noch die Arme. “

Als die nun genauso verpackt waren, sah ich nicht mehr so glücklich drein.

Nun konnten die Verbände zwar nicht mehr nass werden, aber wie sollte ich mich waschen. Meine Finger waren ja auch in dieser Tüte eingepackt. Ich würde es so noch nicht einmal schaffen, mein Nachthemd auszuziehen. Deswegen sagte ich auch mit ärgerlicher Stimme: „Verdammte scheiße… so wird es nicht gehen. Ich brauche meine Hände frei. Wie soll ich mir denn das Nachthemd ausziehen, oder so die Haare waschen? Geschweige denn, den restlichen Körper. “

Ich war mit mir und dem Rest der Welt völlig verärgert.

Nun hatte ich mich schon auf eine anständige Dusche gefreut und dann so eine Pleite.

„Ich denke mal, dass du auf Frauke warten solltest. Dann würde es gehen. Die könnte dir helfen und dich auch waschen. Die Tüten halten auf jeden Fall dicht“, meinte Peter.

„Gute Idee. Hätte dir ja auch früher einfallen können. Jetzt ist sie für drei Tage weg“, sagte ich mit ärgerlichen Ton.

„Ich meinte ja nur…. Du hast mich ja vorher nicht gefragt“, sagte Peter ganz kleinlaut.

Da wurde mir bewusst, dass ich den verkehrten angeblafft hatte.

„Entschuldige Peter… war nicht so gemeint. Dich trifft keine Schuld. Du hast es ja nur gut gemeint. Ich bin nur enttäuscht. Das ist alles“, bereute ich sofort meinen Tonfall.

„Und wenn ich die Augen zumache und dir helfe das Nachthemd auszuziehen? Ich könnte dann ja rausgehen und warten bist du fertig bist“, schlug Peter als nächstes vor.

„Danke mein Sohn. Das ist echt lieb von dir… aber das Nachthemd wäre nicht das größte Problem. Ich muss mich dann ja auch noch waschen und trocken reiben. Das würde überhaupt nicht gehen. Soweit kann ich meine Gelenke noch nicht belasten. Aber trotzdem, danke für deine Rücksichtsnahme“, gab ich auf.

„Dann musst du wirklich auf Frauke warten. Ich kann dich ja schließlich nicht waschen“, meinte Peter resignierend.

Mittlerweile hatte er auch keine andere Idee.

„Warum eigentlich nicht“, dachte ich laut.

„Was meinst du damit?“ fragte Peter und ich begriff, dass er das mitbekommen hatte.

„Warum denn nicht?“ wiederholte ich mich. „Warum kannst du mich denn nicht waschen?“

„Aber Mutti… das geht doch nicht. Ich kann doch nicht so lange meine Augen dicht halten. Nachher treffe ich noch beim Haare waschen deine Augen oder tu dir woanders weh“, meinte Peter, der meinen Gedanken nicht folgen konnte.

„Blödmann… ich meinte doch nicht so. Natürlich musst du hinsehen, was du machst. Aber warum kannst du mich denn nicht waschen?“ versuchte ich meine Gedanken zu erklären.

Ja… warum sollte er es nicht machen. Dann sah er mich eben nackt… na und… Im Krankenhaus hat er ja nun auch schon das wichtigste gesehen. Wenn auch nur kurz, versuchte ich mir selber alles schmackhaft zu machen. Es war zwar die natürliche Scheu vorhanden, sich so dem eigenen Sohn zu zeigen, aber die Manie endlich duschen zu können überwog.

„Aber Mutti… dann sehe ich dich doch…. “, wurden meine Gedanken unterbrochen.

„Na und!! Dann siehst du mich eben nackt. Wenn ich schon kein Problem damit habe, dann solltest du es erst recht nicht haben“, unterbrach ich nun wieder etwas heftig.

„Mag ja angehen… aber ich muss dich doch dann auch anfassen“, kam es kleinlaut von ihm.

„Ist mir schon klar.

Hast du denn etwa damit ein Problem?“ hakte ich nach.

Mittlerweile war mir alles egal. Ich wollte endlich duschen. Nur noch dieser eine Gedanke ging mir immer wieder durch den Kopf. Dass es für Peter vielleicht peinlich sein könnte, kam mir nicht in den Sinn. Eigentlich machte ich mir in dieser Richtung und über meine Nacktheit überhaupt keine Gedanken mehr. Auch wenn ich es hätte lieber machen sollen. Aber so nahmen nun die Dinge ihren Lauf.

„Wenn du es unbedingt willst, mache ich es natürlich. Aber nicht dass du mich nachher anknurrst“, gab Peter nach. Ich konnte ihn ja verstehen. Es musste für ihn schon eine komische Sache sein, seine Mutter zu waschen. Aber was sollte es. Augen zu und durch.

„Na los mein Junge… dann mach mal deine Mutter nackig“, sagte ich nun bewusst lustig und versuchte somit die eigenartige Spannung, die zwischen uns lag zu beseitigen.

„Wenn du es wirklich möchtest… dann mach mal deine Arme hoch“, sagte Peter aufgekratzt.

Er hob mein Nachthemd etwas an, zögerte einen Augenblick und hob es dann so hoch, dass er es mir gleich über den Kopf ziehen konnte. Vorsichtig befreite er meine Arme von dem Stoff und dann stand ich ihm vollkommen nackt gegenüber.

Mit offenem Mund starrte er mich an.

Schlagartig wuchs ihm eine mächtige Beule in seiner Hose. Nun rächte es sich, dass er so eine ausgeschlappte Hose angezogen hatte. Da war nichts mehr mit verbergen. Aber er schien es nicht zu bemerken und ich tat so, als wenn nichts wäre.

„Hey junger Mann mach den Mund zu und die Dusche an“, lachte ich.

„Endschuldige Mutti. Es ist nur… weil du so wunderschön bist…“, sagte er leise und beeilte sich dann aber, die Dusche anzustellen.

„So probier mal, ob die Temperatur für dich richtig ist. “

Ich humpelte mit seiner Hilfe ins Duschbecken und hielt prüfend mein Bein unter den Strahl. „Genau richtig. Du kannst anfangen. Zuerst die Haare“, befahl ich.

Ich hielt meinen Kopf unter dem Strahl und ließ meine Haare nass werden. Peter beobachtete mich genau und kam dann mit Shampoo an. Zum Glück war er ein wenig größer als ich und konnte mir so ohne Probleme die Haare waschen.

Das dabei sein T-Shirt auch nass wurde, schien er überhaupt nicht zu bemerken. Als er fertig war, stellte er die Dusche für einen Moment ab und rubbelte mir die Haare etwas trocken. Dabei musste er sich ganz dicht an mich ranstellen und ich spürte plötzlich seine Beule an meinem Bauch. Wie elektrisiert zuckte er zurück und murmelte leise: „Tut mir Leid. “

Ich ging aber nicht darauf ein, sonder sagte nur: „So… das wäre geschafft… jetzt kann es weiter gehen.

Dusche wieder an. “

Ich drehte mich mit dem Rücken zu ihm und gab die nächste Anweisung: „Nun den Rücken bitte waschen. Duschgel mit den Händen auftragen und mit dem Waschlappen waschen. “

Irgendwie war mir noch immer nicht so richtig bewusst, was ich für ein geiles Bild abgab. Ich genoss es einfach nur, mich wieder etwas menschlicher fühlen zu dürfen.

Genau am Poansatz hörte Peter auf und sagte: „Fertig… was jetzt?“

„Du bist doch noch nicht fertig.

Meinen Hintern auch. Vor allen Dingen die Poritze richtig reinigen. Ich war vorhin doch auf dem Klo“, beschwerte ich mich.

Ich spürte, wie er sehr zaghaft immer tiefer ging und mich wusch. An meiner Kerbe zögerte er einen Moment, riss sich aber zusammen und wurde nun gründlicher. Dabei kam er ein Stück zu tief und landete an meiner Spalte. Es war wie ein elektrischer Schlag und ich zuckte etwas zusammen.

Meine Pflaume rebellierte. Sie wollte mehr von diesen Berührungen. Peter aber fasste es anders auf, ging sofort wieder höher und sagte: „Nicht böse sein… war wirklich nur ausversehen. “

„Schon gut. Meine Freundin kann auch etwas Seife vertragen“, lachte ich und drehte mich um. „So mein Junge. Du machst es richtig toll. Nun die Front. “

Peter fing am Hals an und ging über zum Bauch, ohne meine Brust zu berühren.

Sofort beschwerte ich mich wieder: „Du hast was vergessen. Alles waschen. Auch die Brust. “

Als aber Peter nun meine Brüste mit Duschgel einrieb, stellten sich sofort unter seinen Händen meine Nippel auf und wurden ganz hart. Ich konnte es nicht vermeiden und stöhnte vor Wonne etwas auf. Sofort ließ Peter von mir ab und fragte: „Ist was? Bin ich gegen deinen Arm gekommen?“

„Nein, nein… ist schon gut.

Es war nur, weil es sich so gut anfühlte“, sagte ich ehrlich. Sofort machte Peter weiter und wusch mich nun dort gründlicher, als es eigentlich nötig war.

„Hallo… aufwachen… die Beine warten auch“, unterbrach ich ihn. Peter war völlig in sich gekehrt und merkte noch nicht einmal, dass er immer nasser wurde. Sein Shirt war nun schon vollkommen durch und auch seine Hose war nicht mehr trocken.

„Oh ja… die… Beeeine…“ stotterte er, bückte sich aber sofort um an meinen Oberschenkeln weiter zu machen.

Dabei war sein Gesicht nun genau vor meiner Muschi. Ich musste mich zwingen, den plötzlichen Impuls ihm meine Muschi ins Gesicht zu drücken, nicht nachzukommen. Als er meine Beine mit Duschgel einrieb, sagte er: „Du bist ja ganz stoppelig an den Beinen. Wie kommt das denn?“

„Die müssen auch immer mal rasiert werden. Genauso wie …“, den Rest verschluckte ich. „ist ja schon ein paar Tage her, wo ich das zum letzten Mal machen konnte.

Dann kam mir ein Gedanke. „Könntest du es nicht für mich machen?“

„Was soll ich machen?“

„Mir die Beine rasieren. Wäre echt nicht schlecht, wenn es ginge“, bat ich ihn.

„Wenn du meinst, dass ich es kann? Warum nicht. Soll ich den Rasierer und Schaum holen?“ fragte er mit etwas krächzender Stimme.

Es musste für ihn wohl doch etwas heftig sein, mit was ich ihn die letzte viertel Stunde alles konfrontiert hatte.

Aber es begann langsam, mir richtig Spaß zumachen. Es gefiel mir, Peter so zu provozieren. Auch wenn es gemein von mir war. Aber es reizte mich ungemein.

Ich war mindestens genauso stark erregt, wie Peter es war. Jedenfalls nach dem zu urteilen, was in seiner Hose passierte. Wenn wir mit dem Duschen durch waren, musste ich mir echt überlegen, wie ich mich selber fertig machen könnte. Ich war mittlerweile so heiß geworden, dass es bestimmt schnell gehen würde.

Über Peters Zustand machte ich mir keine Gedanken. Mir war schon völlig klar, dass er nachher ein paar Minuten für sich selber brauchen würde.

Mittlerweile wühlte Peter im Schrank herum und suchte die Sachen zusammen. Dabei tropfte er das ganze Bad voll.

„Mensch Peter… zieh doch endlich dein Shirt aus. Du machst ja alles nass“, rief ich. Am liebsten hätte ich auch noch gesagt, dass er die Hose auch ausziehen solle, aber das verkniff ich mir gerade noch.

„Wenn ich darf…“, sagte er und hatte es auch schon ausgezogen und ins Waschbecken gelegt. Dann kam er mit den Utensilien zurück. Er bückte sich wieder und schäumte meine Beine ein. Vorsichtig begann er meine Beine zu rasieren. Er machte es genau richtig und meine Nackenhaare stellten sich bei den zärtlichen Berührungen auf.

„Du machst es prima. Prüfe mit den Händen, ob auch wirklich alles glatt wird“, wies ich an, damit ich noch ein wenig länger seine Hände spüren konnte.

„So Mutti fertig… alles glatt. Keine Stoppeln mehr“, sagte er und sah zu mir auf. „Na ja… fast keine mehr…“, setzte er in Gedanken versunken nach.

Ein Blick in seine Augen sagte mir, was er meinte.

Ich musste lachen und sagte trocken: „Nun ja… ich gebe dir Recht. Meine kleine Freundin hast du wohl auch etwas anders in Erinnerung. “

„Ach Mutti… du immer… was denkst du nur…“, stammelte Peter und lief, immer noch in gebückter Haltung und dem Gesicht direkt vor meinen Unterleib, rot an.

Dort spross tatsächlich schon ein beginnendes Fell.

„Was denn? Stimmt doch… vielleicht sollten wir uns mal unterhalten, ob du da nicht auch Frisör spielten solltest“, trieb ich es nun auf die Spitze.

Mittlerweile wurde es mir immer mehr egal, was er von mir dachte. Seine zärtlichen Hände hatten mich noch geiler gemacht, als ich es sowieso schon war. Warum sollte er mich nicht auch noch an meiner Pflaume rasieren.

Vielleicht würde ich sogar einen Orgasmus davon bekommen. Kurz davor war ich ja schon. Mein Verstand war mittlerweile verrutscht und wurde von den unteren Regionen beherrscht. Ich wollte einfach nicht mehr über irgendwelche Folgen nachdenken. Ich wollte nur noch Erfüllung finden. Das Wie wurde immer mehr zur Nebensache.

„Mutti!!! Ich kann dich doch nicht da rasieren… das gehört sich doch nicht“, sagte er. Es sollte entrüstete klingen, aber mir war klar, dass er es nicht so meinte.

„Warum denn nicht? Waschen musst du mich da sowieso noch. Dann kannst du auch noch das andere machen“, ritt mich nun der Teufel.

„Bist du… dir… ganz sicher????“

„Ja… verdammt noch mal… jetzt ja. Los wasch mich endlich fertig. Dann kannst du mich abtrocknen und ich lege mich auf die Badematten. Ich kann nämlich langsam nicht mehr stehen. Der Knöchel tut mir weh.

Wenn ich liege, geht das Rasieren sowieso besser“, drängte ich ihn.

Peter nahm wieder den Waschlappen zur Hand und begann mich an meinem Unterleib zu waschen. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie ich diese Berührungen genoss. Viel zu schnell war er fertig. Aber ich durfte seine Hände ja später nochmals spüren.

Weil ich mich da schon richtig drauf freute, sagte ich auch nichts als er aufhörte.

Er half mir aus der Dusche raus und begann mich abzutrocknen. Er machte es richtig sanft und irgendwie liebevoll. Es war ihm anzusehen, dass er es ausgiebig genoss, seine Mutter so vor sich zuhaben.

Nachdem er fertig war, sah ich ihn an und sagte: „Danke Peter. Das hast du echt gut gemacht. Das werden wir ab jetzt bestimmt nochmals wiederholen. Nun trockne dich aber auch endlich ab. Du triefst ja schon vor Nässe.

Umständlich rubbelte sich Peter trocken. Dabei ließ er aber seine Hose an, die auch total nass war. „Willst du nicht endlich mal deine Hose ausziehen und dich da auch trocken legen?“ fragte ich grinsend.

„Aber Mutti… ich kann doch nicht… vor dir mit…. “, erwiderte er. Er unterbrach sich selber, weil er merkte dass es eigentlich Blödsinn war, was er sagen wollte.

„Natürlich kannst du… …deiner alten Mutter den nackten Arsch waschen, aber sich selber zieren.

Nun aber los! Runter mit der Hose. Du machst ja sonst alles nass“, trieb ich ihn an.

Jetzt wollte ich auch endlich seinen kleinen Mann richtig kennen lernen.

Peter drehte sich zu mir um und sagte leise: „Ich würde es ja gerne machen… aber… ich kann doch… nichts dafür…“

„Wo kannst du nichts für?“ fragte ich verwundert.

„Sieh mich doch mal an“, kam es richtig trotzig.

„Ach soooo… du meinst, weil dein Schwanz steif ist. Das hab ich doch schon lange bemerkt. Das dürfte nun wirklich ganz natürlich sein. Falls es dich beruhigt… so was habe ich schon öfters gesehen…. Also runter mit der Hose!!!“ lachte ich.

Zaghaft zog er die Hose runter. Endlich von seinem Gefängnis befreit sprang sein Teil regelrecht ins Freie. Nun war es an mir, große Augen zu machen.

Ein prächtiger Schwanz war vor mir in greifbarer Nähe.

„Na also… Geht doch. Gefällt mir, was ich da sehe. So nun trockne dich richtig ab“, lenkte ich ab.

Nachdem Peter trocken war, stand er vor mir und wusste nicht so recht weiter. Es sah so aus, als suchte er nach was Trockenem, dass er sich schnell wieder überziehen konnte. Den Zahn zog ich ihm jetzt aber.

„Wag es ja nicht, dir was über zu ziehen. Wenn du mir gleich an die Pflaume gehst, will ich wenigstens auch was davon haben“, sagte ich mit trockenem Mund. Das was ich sah, machte mich total an. Wäre es nicht mein Sohn, dann wäre ich ihn jetzt angegangen. So bremste ich mich aber. Nur wie lange ich mich noch in der Gewalt hatte… konnte ich nicht sagen.

„Soll ich… dich… jetzt wirklich… noch rasieren?“ stammelte Peter mit fragendem Blick.

„Natürlich. Dann bin ich die Stoppel da auch endlich los. Aber vorher machst du mir noch die Tüten ab. So langsam nerven die. “

Schnell kam er dem nach. Dabei berührte er mich immer wieder mal mit seinem Schwanz, was sich absolut nicht verhindern ließ. Ich war mittlerweile geil bis zum Abwinken. Meine Pflaume begann langsam zu saften und die ersten Lusttropfen bahnten sich ihren Weg. Peter erging es nicht besser.

Es war ihm anzusehen, dass er sich am liebsten gemolken hätte, um dann entspannt weiter zu machen. Das Vergnügen gönnte ich ihm noch nicht. Es erregte mich, ihn immer noch stärker zu reizen, ohne ihn dabei anzufassen.

Ich legte mich nun auf die flauschige Badezimmervorlage und gab Peter weitere Anweisungen: „So… mein Junge. Jetzt leg mir mal ein trockenes Handtuch unter den Hintern und schäume meine Muschi ein. Pass aber auf, dass du mich nicht mit dem Rasierer schneidest.

„Ich werde schon vorsichtig sein. Du bist schon verletzt genug. Da werde ich dich doch nicht noch zusätzlich verstümmeln“, lachte Peter und legte das Handtuch hin.

„Hol bitte noch ein Kissen, was du mir unterlegst, dann kommst du überall leichter ran“, bat ich ihn noch.

Ehe ich mich versah, war er mit einem Sofakissen zurück und legte es mir unter. Nun lag ich so hoch, dass er überall gefahrlos für mich herankam.

Ich spreizte meine Beine soweit es ging und lag nun völlig bloß, wie auf einem Präsentierteller vor ihm. Meine Schamlippen hatten sich schon erwartungsvoll geöffnet und waren genauso wie mein Kitzler dick geschwollen. Er konnte so direkt in mein dunkles Loch sehen. Es war total geil, mich so schamlos zu präsentieren.

Peter wusste überhaupt nicht wie ihm geschah. Er schluckte ein paar Mal und sagte dann kaum hörbar: „Jetzt geht es los Mutti.

Ich muss dich nun da anfassen. “

Im nächsten Augenblick spürte ich auch schon seine zarten Hände, die den Schaum verteilten. Dann begann er mit der Rasur. Er machte es ganz vorsichtig und wie ich merkte auch sehr genussvoll. Immer wieder prüfte er, ob auch wirklich alles glatt wurde. Eigentlich war er schon fertig, aber fand wohl immer wieder das eine oder andere Haar. Ich hinderte ihn nicht daran, sondern wünschte mir selber, dass er noch lange so weitermachen würde.

Aber irgendwann war er doch fertig und sagte: „So Mutti. Alles blank. Schluss für heute. “

Damit war ich nun gar nicht einverstanden. Ich war kurz vorm kommen. Noch ein paar Streicheleinheiten an meinem Kitzler und ich würde abgehen wie eine Rakete.

„Schaaaade…. Bis du dir wirklich sicher? Kontrollier es lieber noch mal“, bat ich ihn.

Spätestens jetzt wurde ihm völlig klar, wie es um mich stand und was ich im Stillen von ihm erwartete.

Aber er begann den Spieß umzudrehen. Nun spannte er mich auf die Folter. Er strich noch einmal sanft über meine Schamlippen und sagte dann: „Tut mir wirklich Leid Mutti. Da ist nichts mehr mit den Fingern zu fühlen. Vielleicht sind meine aber auch zu unempfindlich dafür. Prüf doch mal selber. “ Dabei saß ihm der Schalk im Nacken. Er war auch geil und wollte jetzt mit mir zusammen spielen. Das war mir auch klar.

Zögernd fuhr ich mit dem Finger durch meine Spalte. Obwohl er mich ordentlich abgetrocknet hatte, war schon wieder alles nass. „Ich glaube… da fühle ich noch was… Prüf mal nach“, machte ich mit dem Spiel weiter.

„Das hilft nichts… meine Finger sind nicht empfindlich genug, da müssen wir eine andere Möglichkeit finden“, quälte er mich mit sichtlichem Genuss.

„Verdammt noch mal… dann nehme die Zunge!!!“ entfuhr es mir.

„Stimmt… das wäre noch eine Möglichkeit“, lachte er.

„Wenn gnädige Frau es wünschen, dann werde ich jetzt ihre geile Maus mit meiner Zunge überprüfen“, sagte er und wusste genau, dass ich es auch wirklich so wollte.

Ohne ein weiteres Wort beugte er sich runter und begann ganz vorsichtig das Liebesnest mit der Zunge zu umfahren, bis er am Kitzler landete und ihn heftig verwöhnte.

Ich drückte mich ihm so gut es ging entgegen und als er mir endlich auch noch einen Finger rein schob, war es um mich geschehen. Ich schrie hemmungslos auf und ließ mich völlig gehen. Immer wieder wurde ich von einer gewaltigen Welle durchgeschüttelt, bis ich mich seiner Zunge völlig entkräftet entzog. Ich war fix und fertig. Die lang angestaute Lust hat mich so stark kommen lassen, wie selten zuvor. Dabei spielte auch das lange rumtändeln mit Peter eine große Rolle.

„Danke… mein Sohn…. Vielen, vielen Dank. Das war dringend nötig. Es war wunderschön, was du gemacht hast. Danke“, flüsterte ich nach Atem ringend.

„Nichts zu danken… hab ich gerne gemacht. Es war echt klasse, dass ich das durfte“, sagte Peter ergriffen. Ich bemerkte, wie seine Hand vorsichtig seinen Schwanz umschloss und er anfing sich zu wichsen.

„Warte bitte… nicht weitermachen“, bat ich ihn.

Erschrocken hörte er auf und sah mich schuldbewusst an.

„Ist schon gut meine Junge… mir ist klar, dass du es jetzt auch brauchst… aber bitte nicht selber machen. Nicht jetzt. Warte ein zwei Minuten, bis ich wieder Luft bekomme und dann helfe ich dir. Das hast du dir redlich verdient. Leg dich bitte auch mal hin“, erklärte ich ihm, warum ich ihn unterbrach.

Ich erhob mich etwas, beugte mich runter und nahm nun seinen Schwanz in den Mund und verwöhnte ihn ausgiebig mit der Zunge.

Ich lutschte an dem Stängel, als wenn es ein Eis wäre. Leider hatte ich nicht lange Freude daran, was aber verständlich war. Es dauerte noch nicht einmal zwei Minuten, da rief er: „Vorsichtig Mutti!! Ich kann… es nicht…. meeeehhhhr… haaalteeen…. “

Da spürte ich auch schon, wie er mit großem Druck seine ganze angestaute Lust in meinem Rachen entleerte. Immer wieder zuckte sein Schwanz und schickte die nächste Ladung raus.

Die Soße lief mir schon aus den Mundwinkeln wieder heraus, als er endlich fertig war. Nun lag er kraftlos da und sah mich mit lieben, aber doch etwas ängstlichem Blick an.

„Verzeih mir… aber du hast mich einfach die ganze Zeit geil gemacht. Das war zuviel für mich“, stöhnte er.

„Das hab ich gemerkt… aber es ist schon gut so. Mir ging es ja auch nicht anders“, meinte ich ehrlich.

Jetzt waren wir beide doch ganz schön geschafft und rafften uns hoch.

„Wenn es dir nichts ausmacht, solltest du jetzt ein wenig aufräumen. Aber vorher kannst du mir noch ins Wohnzimmer helfen“, sagte ich.

Ich brauchte jetzt noch mehr als vorher seine Stütze, weil ich noch immer wackelige Beine hatte.

Als er mein Nachthemd nahm, um es mir wieder anzuziehen, sagte ich trocken: „Das kannst du für heute weglassen.

Wenn überhaupt, kannst du mir später ein frisches überziehen. Erspart uns so bestimmt später noch die Arbeit“, sagte ich zweideutig. Er sah mich zwar verwundert an, sagte aber nichts, sonder half mir hoch.

„Du solltest mich wohl doch besser gleich ins Schlafzimmer bringen. Dann spare ich mir das Treppensteigen. Ich lege mich lieber da etwas hin“, verwarf ich meinen ersten Plan.

Er half mir ins Bett und machte sich sofort im Bad an die Arbeit.

Als er fertig war, kam er mit einer frischen Shorts angezogen wieder zu mir und fragte: „Kann ich jetzt noch was für dich tun? Brauchst du noch irgendwas?“

Ich sah ihn von oben bis unten an und sagte: „Eigentlich brauche ich nichts mehr. Aber meinst du nicht auch, dass du ein wenig ungerecht zu mir bist?“

Sofort sah man ihm das schlechte Gewissen an.

Nur dachte er in eine verkehrte Richtung.

„Wieso ungerecht. Hätte ich es vorhin doch nicht so machen dürfen?“

„Quatsch… aber überleg doch mal. Ich liege hier Splitterfaser nackt rum und was machst du? Du gönnst mir noch nicht einmal den geilen Anblick von deinem Schwanz“, sagte ich gespielt enttäuscht. Ich hatte den Satz noch nicht ganz beendet, da war auch schon die Hose verschwunden.

„Besser so?“, lachte er mich an.

„Viel besser“, lachte nun auch ich. „Aber sag mal. Als ich ihn vorhin gesehen hatte, da war er aber noch ganz klein. Wieso ist er denn schon wieder so groß? Hattest du noch nicht genug?“

„Ich kann nichts dafür… es liegt an dir…“, kam es schüchtern.

„Aha… also willst du mir damit sagen, dass ich dich geil mache?“ trieb ich wieder mein Spiel.

Dieses Spiel mit dem Feuer reizte mich ungemein und machte mich auch schon wieder heiß. Ich kam mir vor wie eine läufige Hündin.

„Jaa… iirgendwieee schoon…“, kam es gedehnt von ihm.

„Da haben wir wohl ein Problem“, sagte ich leise. „Ich hatte gerade beschlossen, dass du mir morgen wieder beim Duschen helfen könntest… aber wenn ich dich immer noch geil mache… dann müssen wir uns wohl eine andere Lösung einfallen lassen.

„Ich kann doch wirklich nichts dafür!!! Du bist nun mal eine wunderschöne Frau…“, sagte er fast flüsternd.

„Danke mein Sohn… so was höre ich gerne… aber was machen wir denn jetzt mit dir? Ich dachte, dass du schon genug hattest. Dass dein Schwanz nach so kurzer Zeit schon wieder bereit ist, hätte ich nicht erwartet“, neckte ich ihn weiter. Peter begriff aber nicht, dass ich nur Spaß machte und ihn aufziehen wollte.

„Tut mir Leid. Ich werde versuchen, mich morgen zusammenzureißen. Aber ich kann dir nichts versprechen“, kam es immer noch leise und zurückhaltend von ihm. Sein Schwanz fiel doch nun tatsächlich wieder etwas zusammen. Das war es aber nicht, was ich wollte.

„Tja.. wäre eine Möglichkeit… aber die gefällt mir nicht so richtig“, machte ich weiter.

Peter sah mich mit traurigen Dackelaugen an, sagte aber nichts dazu.

„Vielleicht sollten wir nach einer anderen Lösung suchen“, meinte ich trocken. „Würde es dir viel ausmachen, wenn ich dich bitte, das Spiel von vorhin noch mal zu wiederholen?“

Peter sah mich etwas verständnislos an. „Wieder rasieren???“

„Armleuchter!! Natürlich nicht! Stell dich doch nicht dämlicher an, als du bist. Mensch Kerl… vielleicht bin ich ja auch schon wieder… so geil wie du…“, entfuhr es mir.

„Mutti!… Du…?“

„Ja, ich…. Verdammt noch mal. Los Junge, leck mir wieder die Fotze aus. Ich brauche es heute noch mal. Dein Schwanz hat mich auch schon wieder heiß gemacht. Oder verlange ich doch zuviel von dir?“ sagte ich ihm nun sehr direkt, was ich wollte.

Peter kam sofort aufs Bett, nahm mich in den Arm und gab mir einen dicken Kuss mitten auf den Mund.

Ich umklammerte ihn auch mit meinen bandagierten Armen, hielt ihn fest und fing an leidenschaftlich den Kuss zu erwidern. Unsere Zungen wirbelten nur so herum. Ich spürte seine Hand auf meinen Brüsten, die er zärtlich knetete. Als ich mich atemlos von Peter trennte, kam er hoch und bat mich: „Rutsch bitte ans Bettende und zieh die Beine an. Dann kann ich dich besser verwöhnen. “

Ich legte mich so hin wie er es gerne wollte.

Peter hockte sich vors Bett und dann spürte ich auch schon seine Zunge auf meiner Möse. Er verwöhnte mich nach strich und faden. Seine Zunge war überall. Vom Kitzler an erforschte er mit ihr die ganze Spalte, um sie dann soweit es ging in mein Loch zu versenken. Dann leckte er weiter bis zu meinem Anus, umkreiste dort alles und machte sich dann wieder über den Kitzler her. Ich trieb immer höher hinaus und dankte es ihm, indem ich sein Gesicht mit meinem Saft einsaute.

Der Bengel machte es verdammt gut. Ich war schon wieder kurz vorm Ende. Das schien aber auch Peter zu merken, denn mein Atem wurde immer flacher und ich wälzte mich vor Wonne hin und her. Als es bei mir fast soweit war, hörte er auf und beugte sich zu mir rüber. Nun verwöhnte er meine Brüste und saugte wie früher als Baby an meinen Warzen. Dabei stieß er immer wieder mit seinem Schwanz an meine Spalte.

Meine Muschi bettelte förmlich danach, endlich von ihm genommen zu werden.

Ich sagte aber nichts und zeigte es ihm auch mit keiner Geste, wie es um mich stand. Ich wollte zwar unbedingt seinen Schwanz endlich in mir spüren, aber wollte auch, dass es von ihm ausging. Er sollte den letzten Tabubruch von sich aus begehen. Bis hierhin hatte ich ihn getrieben. Den letzten Schritt sollte er machen.

Er rutschte noch ein wenig höher und begann wieder mich zu küssen.

Dabei lag nun sein Schwanz genau vor der Pforte. Ich hoffte, dass er mich nicht mehr lange zappeln ließ.

Da… endlich… er nahm seinen Schwanz in die Hand und zog ihn ganz sachte durch meine nasse Spalte. Dabei sah er mir genau in die Augen. Als er keinen Widerstand von mir spürte, wurde er mutiger. Mit einemmal fühlte ich, wie seine Eichel in mir steckte. Er verharrte einen Moment, sah mich dabei immer noch an und schob dann ganz langsam seinen Schwanz weiter in mich rein, bis er komplett in mir verschwunden war.

Endlich…, dachte ich… der Schwanz meines Sohnes in mir. Alleine der Gedanke machte mich verrückt. Das war geiler als je mit einem anderen Schwanz. Peter rührte sich kein bisschen, sondern ließ diesen Augenblick voller Vertrauen und Liebe, auf sich wirken. Dann begann er ganz sachte, sich in mir zu bewegen. Ich konnte spüren, was in ihm vorging. Er durfte seine eigene Mutter vögeln… was für ein Erlebnis…

Ich hielt es aber nicht mehr so aus… ich war kurz vorm kommen.

Diese Situation war auch für mich einfach zu geil. Jetzt wollte ich es richtig haben. Mit aller Härte und Leidenschaft.

„Los mein Junge. Mach endlich. Fick meine Fotze kräftig durch. Vögel deine Mutter, bis sie schreit“, rief ich. Aber noch immer bewegte er sich nur langsam. „Verdammt noch mal!! Besorg es mir!! Zeig mir, was dein Schwanz alles kann. Merkst du nicht, wie meine Fotze danach verlangt? Fick mich endlich so hart, wie du kannst“, bettelte ich.

„Das wollte ich doch nur hören. Pass auf jetzt lege ich los“, flüsterte er und nagelte mich dann regelrecht auf dem Bett fest.

Er hämmerte seinen Schwanz in mein triefendes Loch, dass mir hören und sehen verging. Er drückte meine Beine noch mehr gegen meine Brust, sodass sein Sack bei jedem Stoß gegen meinen Arsch klatschte. Das war dann doch zuviel für mich und ich schrie meine Lust heraus.

Mein ganzer Körper bebte, als es mir mit ungeheurer Wucht kam. Der Orgasmus nahm überhaupt kein Ende. Ich ritt auf einer Wahnsinns Welle und kam nicht wieder runter. Peter zog mich noch dichter zu sich und legte nochmals einen Gang zu. So etwas hatte ich noch nie vorher erlebt. Ich war nur noch ein Bündel Lust und merkte nicht, dass ich immer wieder lauter kleine Schreie ausstieß.

Peter war nun auch soweit.

Ich spürte, wie sein heißer Samen gegen meinen Muttermund schoss. Immer wieder zuckte sein Schwanz, um sich in mir zu entleeren. Dieses Gefühl gab mir dann den Rest. Nochmals bekam ich einen gewaltigen Orgasmus und erschlaffte dann unter ihm. Meine Kräfte verließen mich schlagartig. Ich war völlig fertig. Aber auch Peter erging es so. Kraftlos ließ er sich nach vorne fallen und stützte sich schwer atmend mit den Händen auf dem Bett ab. Noch immer steckte er in mir und ich konnte spüren, wie sein Schwanz langsam kleiner wurde.

Dann entzog er sich mir und legte sich aufs Bett. Unter mir breitete sich eine nasse Lache mit unseren Liebessäften aus.

Liebevoll sah ich Peter in die Augen, in denen ich ein wenig Angst bemerkte. „Danke mein Sohn… das war wunderschön. Du hast mich ganz schön fertig gemacht“, sagte ich zärtlich. Sofort hellte sich sein Gesicht auf und er antwortete: „Ne… Mutti… ich habe zu danken, dass du das zugelassen hast.

Ich hätte nie gedacht, dass du so ein heißer Feger bist. “ Bei diesen Worten nahm er mich in den Arm und gab mir einen zärtlichen und sehr liebevollen Kuss.

„Du hast mich ganz schön scharf gemacht, mit deiner Art“, sagte Peter leise. „Einfach toll, dass du es zugelassen hast. “

„Ich denke, dass es auch an dir lag. Du bist ein toller und zärtlicher Liebhaber. Kein Wunder, dass ich da nicht widerstehen konnte“, lachte ich.

„Du musst ja eine echt gute Lehrerin gehabt haben. Wer hat dir das nur alles beigebracht?“

„Ich glaube, das willst du nicht wirklich wissen. Aber ich kann dir sagen, dass sie mir noch ganz andere Sachen gezeigt hat. Das Mädchen ist wirklich Spitze. Alles was ich kann, hab ich von ihr. Sie erklärt mir genau, was einer Frau gut tut. “, gab Peter ein wenig von sich preis.

Verwundert sah ich ihn an.

Wieso sagte er es nicht in der Vergangenheitsform. Er hatte doch zurzeit keine Freundin. Was hatte er da für ein Geheimnis vor uns. Wir redeten aber nicht weiter, sondern hingen unseren Gedanken nach.

Wer mochte bloß die Frau sein, die meinen Sohn so toll ausgebildet hatte? Wann traf er sie? Sonst hatte er doch immer erzählt, wenn er eine neue Freundin hatte. Ich hatte den Eindruck, dass er schon längere Zeit solo war.

Wer war nur diese geheimnisvolle Frau.

„Warum sagst du denn nicht, dass du eine neue Freundin hast. Sonst bist du doch nicht so verschwiegen“, bohrte ich etwas nach. „Aber die muss ja echt schwer in Ordnung sein, wenn sie dir alles so gut gezeigt hat. “ Ein wenig spürte ich die Eifersucht in mir nagen. Obwohl es ja nun wirklich fehl am Platze war.

„Ach Mutti… sei nicht böse… aber ich kann es dir nicht sagen.

Fra… … sie möchte nicht, das jemand von uns erfährt… noch nicht“, sagte er leise.

Ich merkte, dass er gerne mit mir darüber geredet hätte, ihn aber wohl irgendein Versprechen davon abhielt. Ich wollte nicht weiter in Peter dringen und hing wieder meinen Gedanken nach.

Warum hat er bei ihrem Namen gestockt? Fra… wie weiter? Hieß sie vielleicht Frauke, genau wie seine Schwester? Ich konnte mir keinen rechten Reim darauf machen.

Irgendwie war es, als wenn er Frauke sagen wollte… Plötzlich kam mir ein komischer Gedanke, der immer mehr in mir Gestallt annahm und sich bohrend festsetzte.

Hatten er und seine Schwester es etwa zusammen getrieben? Hat sich Frauke etwa von ihrem Bruder vögeln lassen? … Das konnte ich mir eigentlich nicht wirklich vorstellen… Auf der anderen Seite… was hatte denn ich gemacht… ich hatte mich doch auch von Peter vögeln lassen.

Auch!!… Auch??… das brannte sich in mir fest. Ich wollte es jetzt wissen.

Ich sah fest in Peters Augen und sagte direkt heraus: „Wie lange geht es schon so mit dir und deiner Schwester?“

An seiner erschrockenen Reaktion sah ich, dass ich den Nagel auf den Kopf getroffen hatte. Er konnte meinem Blick nicht standhalten. Schuldbewusst sah er an mir vorbei.

Leise fragte ich nochmals: „Wie lange geht das schon mit euch?“

„An dem Tag, als du den Unfall hattest.

Da ist es einfach so passiert. Wir wollten es gar nicht… aber es kam einfach so über uns“, versuchte Peter stockend zu erklären. „Es war fast genauso wie heute zwischen uns. “

„Wieso? Habt ihr auch zusammen geduscht“, sagte ich und grinste Peter dabei an. Nun merkte er, dass ich nicht allzu böse sein konnte und wurde etwas lockerer.

„Ne… nicht so… es war nur… als wir deine Unterwäsche holen wollten… da haben wir deine Spielzeuge gesehen und auch die Filme.

Da haben wir uns dann einen zusammen angesehen. Da ist es einfach passiert. Und weil ich noch nie was Richtiges mit einer Frau hatte, hat mir Frauke alles beigebracht. Sie war die erste, die ich richtig vögeln durfte. “

„Na ihr seit mir zwei… hinter meinem Rücken…. Und ich habe nichts davon gemerkt. Was habt ihr euch nur dabei gedacht. Bruder und Schwester… das darf doch nicht sein“, sagte ich gedankenlos.

„Na ja. Was haben wir uns gedacht… ich nehme mal an, dasselbe was wir uns bei Mutter und Sohn gedacht haben“, sagte Peter nun wieder Oberwasser bekommend.

„Du alter Schlawiner“, lachte ich. „Was habe ich da nur für Kinder?“

„Alles deine Erziehung, Mutti“, lachte nun auch Peter befreit auf.

„Ach so.. dann habe also ich am Ende noch die ganze Schuld.

Was sind wir doch nur für eine Familie?“ sagte ich.

„Na ja… ein bisschen schon. Immerhin hast du mir dein Vergnügungszentrum ja zuerst gezeigt und immerhin waren es deine Sachen, die uns verleitet haben“, kam es prompt von Peter.

„Jetzt ist es aber genug. Aber sag mal… war's denn schön mit deiner Schwester?“ fragte ich neugierig.

„Und wie… fast so geil wie mit dir… bei dir war es noch viel prickelnder“, gab Peter unumwunden zu.

„Mit der eigenen Mutter zu vögeln gibt einen noch viel größeren Kick. “

„Na, dann bin ich ja noch mal gut davon gekommen. Wenn ich jetzt sage, dass Schluss zwischen euch beiden sein muss, würdet ihr wahrscheinlich doch nicht hören…, oder?“

„Weiß ich nicht… aber es würde uns schwer fallen. Ich würde gerne mit Frauke so weitermachen. Aber noch lieber möchte ich auch, dass wir beide es noch öfters treiben.

Du bist eine wunderbare Frau und im Bett mit das Beste, was einem Jungen passieren kann“, gab Peter ehrlich und unumwunden zu.

„Dann müssen wir uns wohl was einfallen lassen. Da werden aber schwere Zeiten auf dich zukommen. Wie soll es denn laufen? Einen Tag ich, den anderen Frauke?…“

„Nein natürlich nicht… so wie du es sagst, hört es sich komisch an“, meinte Peter. „Können wir denn nicht alle…“

„Du meinst also… wir sollten es alle drei zusammen treiben.

Hab ich es richtig verstanden“, lachte ich. Es bereitete mir ungemein viel Vergnügen, Peter etwas in die Enge zutreiben. Vor allen Dingen, weil ich für mich schon einen Entschluss gefasst hatte.

„Wenn es gehen würde? Wäre doch absolut geil so. “

„Das kann ich mir vorstellen. Du als absoluter Hahn im Korb kannst dir jeden Tag aussuchen, wen von uns beiden du grade besteigen möchtest. “

„Mutti!!! … doch nicht so.

Wir drei zusammen. “

„Warum nicht.. könnte mir auch gefallen. Meinst du denn, dass Frauke mitspielen würde?“

„Bestimmt… die ist da genauso wie du“, sagte Peter und war schon voller Vorfreude.

„Wollen mal sehen… aber kein Wort zu Frauke. Ich will erst alleine vortasten, wie es um sie steht. Erst wenn ich grünes Licht gebe, darfst du ihr alles erzählen. Mich würde mal interessieren, was so in ihrem Kopf vorgeht.

Ich werde mir was ausdenken für sie. Dann sage ich dir bescheid und wir machen es so. Solltest du vorher was verraten, dann läuft nichts mehr. Dann ist ab dem Moment Schluss mit lustig. Haben wir uns da verstanden?“ fragte ich mit ernster Miene.

„Alles klar Mutti. Du führst die Regie. Von mir erfährt sie nichts“, sagte Peter und umarmte mich. „Du bist die beste Mutter der Welt. “

„Ach, da bin ich mir nicht so sicher“, lachte ich.

„Na ja… ich denke doch… aber auf jeden Fall bist du die geilste. “

An diesem Abend sahen wir noch ein wenig fern und schliefen irgendwann spät ein. Natürlich wir beide in meinem Bett.

Der nächste Tag brach an und Peter und ich standen auf. Als erstes brachte er mich aufs Klo und überwand sich nach anfänglichem Zögern, mir den Hintern abzuwischen. Bevor wir zum Frühstück runter gingen, meinte ich zu Peter: „Los Junge… wir müssen uns was überziehen.

Erstens ist es besser so, falls mal überraschend jemand kommen sollte und zweitens erhöht es den Reiz. Also hilf mir mal. “

Ich zog mir mit Peters Hilfe wieder ein Nachthemd an und nahm meinen Morgenmantel mit. Peter zog sich nur eine Shorts und ein Shirt über. Aber das war bei ihm ja eigentlich normale Kleidung, wenn er zu Hause war.

Nach dem Frühstück schickte ich Peter zum einkaufen und so verging langsam auch der Donnerstag und es war wieder Abend.

Zum Abendbrot hatte Peter gekocht, was übrigens sehr gut schmeckte und nun saßen wir zusammen auf dem Sofa und unterhielten uns.

Zwischendurch rief mal wieder Frauke an und fragte, ob bei uns alles in Ordnung sei. Das konnte ich ihr ja nun wirklich wahrheitsgemäß bejahen.

Als sie wieder auflegte, sagte ich zu Peter: „Frauke meinte, dass sie schon am Freitagabend wieder hier sein kann. Bis dahin sollten wir uns Gedanken machen, was wir mit ihr anstellen.

Am liebsten würde ich sie mal so richtig veräppeln, weil sie mich so hintergangen hat. “

„Ach Mutti… daran war ich ja auch schuld. Immerhin gehören zwei dazu“, sagte Peter. „Du solltest es nicht so streng mit ihr treiben. “

„Das werde ich schon nicht, keine Angst… aber irgendwas lasse ich mir noch einfallen. Auf jeden Fall warnst du sie nicht vor. “

„Mach ich schon nicht… auch wenn es gemein ihr gegenüber ist.

Versprochen. “

„OK… dann lass uns mal langsam nach oben gehen. Ich möchte mich gerne hinlegen“, schlug ich vor.

Auch an diesem Abend verwöhnte mich Peter nach allen Regeln der Kunst. Im Stillen war ich Frauke dankbar, dass sie ihm soviel beibrachte. Er schaffte es, meinen Höhepunkt immer wieder rauszuzögern, sodass ich ihn irgendwann später anbettelte mir den Rest zu geben. Danach schliefen wir völlig geschafft ein und verschliefen sogar den ganzen Freitagvormittag.

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