Mein Bruder und Ich Teil 01

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Ich hoffe, euch gefällt diese Geschichte, Fortsetzung bei guter Reaktion geplant 🙂

Mein Name ist Nina, ich bin 21 Jahre alt, habe schwarze, etwa schulterlange Haare, dunkle Augen, ein zartes Gesicht, Runde, knackige Brüste, die genau die richtige Größe haben, einen flachen Bauch mit einem kleinen Piercing, einen sehr knackigen Hintern und schöne, stramme Beine.

Es war mal wieder so ein Tag, an dem ich alles und jeden hätte verfluchen können: In der Schule kassierte ich die erste fünf meines Lebens, danach kam ich zu spät zum Sportunterricht, zu hause krachte es zwischen meinen Eltern, und mein kleiner Bruder ging mir gehörig auf die Nerven — alles in allem ein verdammt mieser Tag!

Ich ging auf mein Zimmer, wollte nur allein sein.

Aber nicht einmal das war in diesem Hause möglich: Kaum hatte ich die Tür geschlossen, kam mein Bruder ohne anzuklopfen (ich hasse das!) in mein Zimmer gewackelt. In seinen Händen hielt er — mir blieb die Luft weg — meinen Lieblingstanga!

Grinsend wedelte er damit vor mir herum.

„Schwesterchen, so unschuldig, wie ich dachte, bist du ja doch nicht“, lachte er.

„Gib den sofort her!“ rief ich gereizt und wollte mir den schwarzen Seidenstring schnappen, aber Jens war schneller und zog das Höschen zurück.

„Na, na, nicht so hastig! Um den wieder zu kriegen, musst du mir schon etwas bieten…“

Das war er — mein Bruder! Ein kleiner, notgeiler 18jähriger Junge, der aus irgend einem Grunde total darauf stand, wenn er mich demütigen konnte! Aber diesmal spielte ich seine perversen Spiele nicht mit!

„Ts, dann behalt ihn eben…“, sagte ich abfällig, und versuchte, möglichst gleichgültig zu klingen. Anscheinend hatte ich damit auch Erfolg, denn Jens Blick wurde plötzlich ernst „das wirst du noch bereuen, Süße!“ zischte er, warf mir den String vor die Füße und verließ das Zimmer.

„Gott sei Dank“, dachte ich, „wenigstens lässt er mich jetzt vorerst in Ruhe“. Hätte ich gewusst, was mein Bruder nun ausheckte, wäre ich wahrscheinlich nicht so erleichtert gewesen!

Ein paar Tage später, meine Eltern hatten sich wieder versöhnt, mein Lehrer hatte mir die Chance gegeben, meine fünf wieder wett zu machen und mein Sportlehrer hatte von einem Eintrag ins Kursheft wegen meines zu spät Kommens abgesehen. Alles war wieder im Lot und ich war bester Laune! Ich kam nach Hause, öffnete die Haustür — und erschrak! An den Wänden, auf dem Boden, überall lagen Zettel herum.

Was das für Zettel waren erkannte ich auf den ersten Blick: Es waren Kopien aus meinem Tagebuch!!! Und ich wusste auch sofort, was das bedeutete: Mein Bruder hatte mein Tagebuch gefunden. Und diesmal würd er sich sicherlich nicht so einfach abschütteln lassen!

Sofort find ich an, alle Blätter aufzusammeln. Als ich alle beisammen hatte, lief ich so leise wie möglich hoch in mein Zimmer, legte die Zettel auf meinen Schreibtisch und schlich rüber zum Zimmer meines Bruders.

Die Tür stand einen Spalt weit offen, sodass ich ins Zimmer sehen konnte. Mein Bruder thronte auf seinem Bett, mein Tagebuch in der Hand, neben ihm ein riesiger Stapel mit Kopien. Ich betrat geräuschvoll das Zimmer, stürzte mich auf Jens und entriss ihm mein Tagebuch. Mein Bruder lachte. „Schwesterchen, das bringt doch nichts! Ich hab längst eine Kopie des kompletten Büchleins an einem sicheren Ort versteckt. Und wenn du jetzt nicht tust, was ich möchte, wird bald die ganze Schule wissen, dass du (er räusperte sich) „Total auf den neuen Referendar stehst! Der ist so süß, am liebsten würde ich ihn mal auf einer Stufenparty verführen“ Oder, dass du dich am 22.

3. in der dritten Stunde auf dem Mädchenklo in unserer Schule gefingert hast! Ich traute meinen Ohren nicht, er zitierte tatsächlich Passagen aus meinem Tagebuch. Jetzt saß ich wirklich in der Tinte, denn mit dem Wissen, dass Jens aus diesem Buch hatte, konnte er mir nicht nur meinen Ruf versauen, er konnte mich ernsthaft in Schwierigkeiten bringen! Mein Bruder grinste hämisch. „Du weißt, dass du keine Wahl hast, Schwesterchen!“ Und diesmal hatte er Recht…

„Was willst du?“, fragte ich also zögerlich, mit Ekel in der Stimme.

„Och, nicht viel, Süße!“, sagte er siegessicher. „Zuerst einmal will ich dich nackt sehen!“ „WAS?“, schrie ich verzweifelt. „Das kannst du nicht machen, Jens!“ flüsterte ich verzweifelt.

„Oh, Süße, das ist erst der Anfang. Tu, was ich verlange, und die Kopien werden vernichtet. Wenn du dich weigerst, wird dein Tagebuch morgen schon das meistgelesene Buch der Schule sein…“, sagte er, mit einem gemeinen Grinsen im Gesicht.

„Na schön…“, willigte ich schließlich ein.

Schnell knöpfte ich meine Jeans auf, zog sie an meinen Beinen herunter und warf sie an die Zimmertür. Mein Bruder machte es sich derweil auf seinem Bett bequem. Als nächstes zog ich mein Top über den Kopf. Jetzt stand ich in BH und String vor meinem kleinen Bruder! „Weiter, Süße, du bist heiß, weißt du das?“ Mich widerten diese Worte an, aber ich begann trotzdem, meinen BH zu öffnen. Als er zu Boden fiel, versuchte ich meine Brüste mit meinen Händen zu verdecken, aber mein Bruder reagierte sofort: „Ah, ah! Das gibt's nicht, weg mit den Händen!!“ befahl er.

Also ließ ich die Hände sinken. Nun starrte er mir auf meine Brüste, lüstern und voller Faszination. „Geil…“ flüsterte er. Nun bemerkte ich die riesige Beule in seiner Jeans! Ich hatte nie darüber nachgedacht, aber mein Bruder hatte in unserer Kindheit schon immer einen ziemlich großen Penis gehabt. Anscheinend hatte er sich zu einem gewaltigen Schwanz entwickelt! Und die Tatsache, dass ich meinen Bruder dermaßen erregte, weckte einerseits Ekel in mir, aber ein kleiner Teil von mir spürte, wie ich langsam Gefallen an der Situation zu finden begann!

Nachdem mein Bruder noch ein paar Sekunden auf meine Nippel starrte, sagte er leise: „Weite, Süße…“ Und ich tat es, diesmal mit etwas weniger Ekel als noch vor ein paar Minuten.

Ich zog also meinen String herunter und entblößte meine komplett rasierte Muschi.

Mein Bruder machte große Augen, als er meine Muschi sah, und instinktiv griff er sich an seine Beule und massierte sie durch die Jeans.

Ich blieb noch ein paar Sekunden unverändert stehen, dann, so dachte ich, hatte er wohl genug gesehen. Ich hob meinen String auf und wollte ihn anziehen, aber mein Bruder unterbrach mich: „Hey, wir sind noch nicht fertig! Jetzt hast du mich scharf gemacht, jetzt musst du mich auch erlösen!“, raunte er, sichtlich erregt.

Mir wurde kalt. „Was willst du?“, fragt ich ängstlich. Er gab keine Antwort, dafür zog er sich seine Jeans aus. Er trug keine Unterwäsche, so entblößte er sein wirklich riesiges Gerät vor mir! Ich staunte und konnte nicht anders, als dieses Gerät anzustarren!

„Na, los, hol mir einen runter!“, befahl er ungeduldig. Da ich schon mit so einem befehl gerechnet hatte, war ich nicht ganz so geschockt wie nach seinem ersten Befehl.

Zögernd kam ich auf ihn zu, stieg auf das Bett, kniete mich über seine Knie, peinlich darauf achtend, dass meine Scheide seinen Körper nicht berührt. Dann nahm ich sein Teil in die Hand. Er war wirklich enorm, und die Situation, der riesige Schwanz meines total erregten kleinen Bruders machten mich ganz allmählich irgendwie an. Auch, wenn ich mir das nicht eingestehen wollte!

Langsam rieb ich die Vorhaut vor und zurück, mein Bruder keuchte auf vor Erregung.

Ich beschloss, ihn etwas zappeln zu lassen, indem ich nur ganz langsame Bewegungen machte, meine Hand nur ganz leicht bewegte. Mein Bruder wand sich unter meinen zarten Bewegungen. „Machs mir endlich“, stöhnte er.

Das ließ ich mir nun nicht mehr zweimal sagen. Wie wild rubbelte ich den Schwanz meines stöhnenden Bruders. Ich spürte, dass er es nicht mehr lange aushalten würde. Plötzlich griff er mir ohne Warnung an meine Titten! Völlig überrascht reagierte ich gar nicht darauf, ich rubbelte einfach weiter den Schwanz, er massierte meine Titten, knetete meine Nippel, er machte das richtig gut.

Plötzlich kam es ihm, und wie es ihm kam! In hohen Bögen schossen Unmengen von Sperma auf seinen Bauch, meine Hand und meine Brüste! Ich habe noch nie jemanden eine solche Menge Sperma spritzen sehen! Mein Bruder stöhnte und keuchte, zitterte und wand sich unter mir. Nach ein paar Sekunden beruhigte er sich. „Man, Schwesterchen, du bist noch geiler als ich dachte!“, keuchte er. „Heute Nacht geht es weiter, halte dich also bereit“, sagte er dann.

„Was meinst du damit, ich dachte, wir sind jetzt quitt?“ stotterte ich. „Nein, das war so geil, da will ich mehr von haben!“ Blitzschnell ließ er seine Hand durch meine Scheide gleiten, ich kreischte auf. „Siehst du, meine Hand ist von der kurzen Berührung schon ganz nass, also tu nicht so, als wenn die das hier nicht gefallen hätte!“ Zu meiner eigenen Überraschung hatte er Recht: Ich war total feucht!

„Also, heute Nacht, ich komme zu dir, sei bereit!“

Ich hatte etwas Angst, als ich das Zimmer meines Bruders verließ, war aber auch mehr als gespannt, wohin das alles führen würde!

ENDE Teil 1.

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