Mein kleiner Bruder und Ich 03

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Kapitel 3: Schau mich an kleiner Bruder

Am nächsten Morgen stand ich früh denn ich hatte eine Menge geplant. Gerade war es 9:00 Uhr und schon gegen 10 erwartete ich meinen Freund Christian. Meine Eltern waren eher streng und Zuhause durfte ich eigentlich keinen männlichen Besuch haben.

So vergnügten wir uns immer bei Christian daheim, denn seinen Eltern war es herzlich egal, wie und mit wem er auf sein Zimmer ging. Doch heute waren Ferien und wie immer wenn Ferien, oder wenn meine Eltern außer Haus waren, kam er mich besuchen. Er machte dann zwar immer Witze über mein rosa Mädchen-Zimmer, aber ich fand es hier zuhause doch irgendwie schöner als bei ihm. Ich fühlte mich einfach wohler.

Plötzlich schoss mir ein Gedanke durch den Kopf.

Hatte mein Bruder mich etwa auch schon beim Sex mit Christian beobachtet? Eigentlich war klar, was ich mit Christian in meinem Zimmer machte und mein Bruder hatte stets versprochen unseren Eltern nicht davon zu erzählen, dass mein Freund mich heimlich besuchte wenn sie nicht da waren, doch nun kamen mir Zweifel an seinen Gründen dafür. Hatte er das etwas nur getan, um uns seelenruhig beim Sex beobachten zu können? Eine Mischung aus Empörung und Erregung stieg in mir hoch, was meinen gestern Abend geschmiedeten Plan, ihn zu verführen, nur noch unterstrich.

Schon komisch, wie so eine Bruder/Schwester – Beziehung laufen kann, dachte ich bei mir und stand bereits auf. Ich musste mich fertig machen, denn für Christian wollte ich schick sein.

Zum Duschen war keine Zeit mehr, also zog ich schnell meine Schlafsachen aus und stellte mich vor den großen Spiegel an meinem Schrank. Dort drehte ich mich einmal und war recht zufrieden mit meinem nackten Äußeren. Kleiner runder po, flacher Bauch, spitze kleine Brüste.

Schnell zog ich irgendeinen BH und einen String an, suchte mir eine sexy Jeans heraus, welche meinen Po betonte und zog ein schwarzes Top über. Nur die Unterwäsche hätte ich wohl doch besser wählen sollen. Der String zwickte mich bereits und der BH passte auch nicht zum schwarzen Oberteil. Also nochmal, dachte ich mir.

Ich ging zum Schrank und zog die Schublade mit meinen Dessous auf. Seit ich in die Pubertät gekommen war, hatte sich mein Bestand deutlich vergrößert.

Ich mochte es sexy Unterwäsche zu kaufen, fand es plötzlich schön zu wissen, dass auch unter den Klamotten etwas Heißes wartete. Schon komisch, wie sich die Dinge verändern, denn zunächst wollte ich damals gar keinen BH tragen. Es war mir so peinlich gewesen, mit meiner Mutter einkaufen zu gehen, und als auch noch die Verkäuferin ankam und mich wegen der Größe fragte, war ich total beschämt gewesen. Heute war all das kein Problem mehr, im Gegenteil, ich ging gerne mal nach der Schule auf Schopping-Tour und kaufte etwas sexy Unterwäsche ein.

Der Grund dafür war natürlich Christian, denn mit ihm hatte ich einen willigen Zuschauer gefunden. Aktuell dachte ich aber eher an meinen Bruder. Was ihm wohl gefallen würde?

Ich griff nach einem schwarzen BH der zum Top passte und suchte das passende Höschen dazu. Kein String, sondern ein kleines Höschen war Bestanteil dieses Stücks. Eng genug, um Schamlippen und Pobacken sichtbar zu machen. Ich kramte in der Schublade und entdeckte, dass ganz schön viele von meinen Dessous dreckig geworden waren.

Überall waren Flecken zu sehen. Zunächst dachte ich an Motten, oder andere eklige Tierchen im Schrank, doch dann schaute ich mir die Flecken mal genauer an. Es waren weiß-gelbliche Flecken, fast schon Tropfen. Manche größer, manche kleiner. Mein Bruder, schoss es mir durch den Kopf. Hatte er wirklich auf meine Unterwäsche gewichst? Wenn ja, dann war er noch weit versauter als ich angenommen hatte. Nicht nur, dass er mich beim duschen, pinkeln und vermutlich auch beim Sex mit Christian beobachtete, er wichste anscheinend auch auf meine Höschen.

Wieder wurde der erste Schock darüber von Erregung überlagert. Was ich im ersten Moment eklig fand, machte mich jetzt schon wieder geil. Ich sah ihn förmlich vor mir, wie er mit einem meiner Höschen wichste und sich darauf erleichterte. Ein perverser, aber irgendwie sehr verlockender Gedanke.

Als ich das passende schwarze Höschen gefunden hatte, entdeckte ich auf ihm ebenfalls Flecken. Große Weiße verkrustete Flecken, dass musste einfach Sperma sein, dachte ich bei mir.

Doch es war mir egal. Ich wollte es fühlen. Ich streifte die enge Jeans nach unten und entledigte mich des kratzenden Strings. Langsam zog ich das befleckte Höschen an den dünnen Beinen hoch, bist die Spermaflecken schließlich meine kleine Scheide berührten. Ein unbeschreiblich geiles und versautes Gefühl war das. Ich drückte das Höschen in meine schmale Ritze, die bereits wieder Wärme ausstrahlte. Als es richtig im Schlitz saß, zog ich mir die Jeans hoch und war unglaublich erregt.

Was tat ich hier? Eigentlich hätte ich sofort zu meinen Eltern rennen sollen, denn mein kleiner Bruder hatte mir in mein Höschen, nein in alle meine Dessous gewichst. Doch alleine der Gedanke daran, dass ich gerade ein von ihm vollgewichstes Höschen trug, machte mich unheimlich an. Außerdem hatte ich ihn so in der Hand. Egal was ich tat, er hatte schon etwas Schlimmeres gemacht, was ich im Fall des Falles petzen konnte, falls er mich mal irgendwo verraten wollte.

Unten hörte ich die Klinge. Christian war wirklich früh dran, denn es war gerade mal 9:30. Bevor mein Bruder aufstehen konnte, rannte ich auf meinen Socken die Treppe herunter und öffnete die Tür. Was folgte war ein langer Kuss und eine innige Begrüßung. Komm wir gehen schnell hoch, sagte ich leise zu Christian, der eh nichts anderes vorgehabt hatte.

Wir gingen in mein Zimmer und legten uns wie üblich aufs Bett.

Da das Zimmer recht klein war, gab es sonst keine Sitzgelegenheiten, weshalb sich Freunde und Freundinnen immer alle gemeinsam auf das Bett hocken mussten. Das störte aber keinen, im Gegenteil, so waren wir wenigstens immer alle beisammen. Heute waren nur ich und Christian hier, der sich bereits langmachte und die Bein ausstreckte. Ich schmiegte mich an seine Seite und schaltete mit der Fernbedienung schnell noch etwas kuschelige Musik an.

Wir hatten so schon ganze Tage verbracht.

Einfach nur daliegen und kuscheln. Ich mochte das, denn auch wenn ich viel und gerne Sex hatte, gefiel es mir auch mal einfach nur dazuliegen. Heute war dem nicht so, denn der Morgen hatte bereits Geil begonnen. Erst die Sache mit dem Spannen, dann die vollgewichsten Höschen – Ich war feucht, geil und wollte jetzt nur noch befriedigt werden.

Langsam ging ich unter das T-Shirt von Christian, um ihm so ein Zeichen zu geben, dass ich mehr wollte.

Die Fenster waren immer noch mit Gardienen verdeckt, schließlich hatte ich sie noch nicht geöffnet und so stieg er sofort darauf ein und streichelte mir meinen dünnen Bauch. Er kreiste mit den Fingern um meinen Bauchnabel, wovon ich sofort Gänsehaut bekam. Außerdem kribbelte es mir ganz schön im Unterleib und ich spürte wie mein Höschen bereits feucht wurde.

Gemeinsam zogen wir uns unser Oberteil aus. Er lag nun oben Ohne da, ich hatte meinen schwarzen BH an, der aber kaum meine harten kleinen Brustwarzen verbergen konnte.

Mach noch schnell die Tür zu, flüsterte er mir, doch ich wollte nicht. Ich küsste seine Brust und biss ein paarmal leicht zu. Dann fragte er wieder nach der Tür und ich sagte schnell, dass eh niemand Zuhause wäre. Selbiges war gelogen, denn ich wusste sehr wohl, dass mein Bruder nebenan ins einem Zimmer war. Ich wollte es provozieren. Die Tür hatte ich beim Hereinkommen absichtlich aufgelassen. Ich wollte, dass er mir beim Sex zusehen konnte, wollte das er endlich alles von mir sieht.

Alleine der Gedanke erregte mich bereits und ich fasste den Entschluss es nun auch wirklich durchziehen.

Während Christian mir meinen BH öffnete und meine kleinen spitzen Brüste auspackte, schaute ich immer wieder unauffällig Richtung offener Tür. Kein Schatten, kein gar nichts. Das Zimmer meines Bruders lag zwei Zimmer neben mir, er musste also direkt durch die Tür schauen, wenn er etwas sehen wollte. Ein Schlüsselloch gab es bei geöffneter Tür nicht und gegenüber lag nur die Wand.

Plötzlich riss mich Christian aus meinen Gedanken. Wie wild saugte er an meinen kleinen Brustwarzen, die bereits steinhart waren. Bislang hatte er das noch nie gemacht und es war ein merkwürdiges Gefühl, als hätte man ein Baby an seiner Brust. Nicht so wild, hauchte ich ihn an und zog ihn zu mir hoch. Ich liebe dich, sagte ich und gab ihm einen feuchten Kuss, ehe ich ihn wieder nach unten schob und flüsterte, komm mach weiter.

Als er den Knopf der Jeans öffnete explodierte ich. Nein, nicht weil ich zu dick war, sondern weil die Geilheit scheinbar nur von diesem einen Knopf gebremst worden war. Plötzlich schoss mir alles in die Scheide. Sie pulsierte, wurde warm, war nass, bebte vor Erregung. Langsam zog Christian mir die enge Jeans herunter und streifte sie mir von meinen zierlichen Hintern. Er legte sich zwischen meine Schenkel und wartete einen Moment, bevor er mir das Höschen auch noch herunterzog.

Hatte er die vielen Spermaflecken gesehen?

Der Gedanke daran ließ mich den Kopf etwas neigen, um zur Tür zu blicken. Und tatsächlich, da war er. Im Halbdunkeln des Zimmers erkannte ich deutlich seinen Kopf am Türrahmen. Zwar versteckte er sich gut, doch es war deutlich sichtbar, das am Rand der Tür mein kleiner Bruder hockte. Schnell schaute ich wieder Christian an, der zwischen meinen Beinen Zugange war und mich an meinen Schenkeln küsste.

Der Gedanke daran, dass mein Bruder zuschaute, erregte mich auf unvergleichliche Weise. Schnell packte ich den Kopf von Christian und drückte ihn in mein nasses kleines Loch. Sofort fing er an zu lecken und ich stöhnte auf. Seine Zunge glitt direkt durch den Schlitz und leckte genüsslich meinen warmen Schleim auf. Ich legte den Kopf zurück und genoss es, immer wieder zur Tür blickend, wo mein Bruder war.

Vorsichtig öffnete ich meine Augen, nur einen kleinen Schlitz.

An der Tür war nun immer klarer mein Bruder zu sehen. Ich war inzwischen recht laut geworden und stöhnte auf, während Christian mich leckte und liebkoste. Ich öffnete die Augen ganz und sah, wie mein Bruder an seiner Hose herumfummelte. Eigentlich konnte ich die Augen auch gleich auflassen, denn im halbdunkeln konnte er unmöglich sehen, wohin ich nun schaute. In Gedanken sah ich ihn bereits wieder wichsen.

Christian, der mich immer noch leckte war inzwischen zur Nebensache geworden.

Mein Blick war auf meinen Bruder gerichtet, der langsam seinen Schwanz ausgepackt hatte und sich nun deutlich sichtbar befriedigte, während seine Schwester nackt auf dem Bett lag und von ihrem Freund geleckt wurde. Doch jetzt war ich angestachelt und wollte ihm auch etwas bieten.

Fick mich, flüsterte ich zu Christian, der sich das nicht zweimal sagen lies und rasend schnell seine Hose auszog, während ich mich wieder richtig auf dem Bett zurechtrückte.

Mein Bruder hatte sich nun ganz an den Rand der Tür versteckt, vermutlich damit ihn wirklich niemand sehen konnte. Wenn der wüsste, dachte ich mir und spreizte meine kleine Beine, damit Christian an mein nasses Fötzchen kam.

Christian lag wenige Sekunden später bereits auf mir und näherte sich mit seinem Penis meiner engen, leicht behaarten, sowie inzwischen tropfend feuchten Scheide. Mein Blick war steinern auf meinen Bruder gerichtet, während Christian seinen Schwanz langsam und sehr vorsichtig in mein nasses kleines Loch schob.

Es schmatze etwas, denn ich war wirklich unglaublich feucht und schleimig, so dass sein Schwarz schon bei der ersten Berührung von alleine reinrutschte.

Langsam begann er mich nun zu ficken. Obwohl sein Schwanz nicht sonderlich groß war, füllte er mein kleines Loch voll und ganz aus. Er keuchte über mir und wurde schneller, fickte mich im Takt der immer noch spielenden Kuschelmusik, doch eigentlich war mir das viel zu langsam.

Warte mal sagte ich und rutschte etwas nach oben, so dass sein steifer Schwanz sofort herausflutschte. Leg dich hin, sagte ich leise, denn ich wollte nach oben und mir endlich Befriedigung verschaffen.

Sein Penis stand kerzengerade zur Decke und es sah fast schon lustig aus, wie er ganz flach dalag und nur sein Steifer abstand. Splitternackt rutschte mein zierlicher Körper nach oben auf ihn drauf. Ich hockte mich mit meinen kleinen Becken über seinen Penis und spürte, wie etwas Flüssigkeit langsam aus meiner Scheide tropfte.

Ganz vorsichtig lies ich nun seinen Penis in mich eindringen, doch so feucht wie ich war, gab es dabei keine Probleme. Mit langsamen Vorwärtsbewegungen fing ich an ihn zu reiten, währenddessen er meine kleine Brüste massierte.

Ich wollte zur Tür schauen und meinen Bruder ansehen, doch Christian hatte sich völlig schief auf das Bett gelegt. Erst versuchte ich ihn mit einer leichten Drehung meines Beckens dazu zu bewegen sich ebenfalls zu drehen, doch das gelang leider nicht so richtig, vielmehr stöhnte er laut auf.

Entweder war das eine besonders erregende Bewegung gewesen, oder es tat ihm eben einfach weh. Ich hörte kurz auf und zog ihn ein wenig auf dem Bett zurecht, so unauffällig wie es ging, aber sehr bestimmt. So richtig bekam er das gar nicht mehr mit, denn seine Augen blieben geschlossen und vermutlich dachte er, ich hatte etwas besondere mit ihm vor. Dann begann ich ihn wieder zu reiten, nun aber mit direkten Blick zur Tür, an der mein Bruder immer noch stand.

Im Vergleich zu vorher, konnte ich nun aber alles sehen. Ganz deutlich stand er dort und wichste sich seinen Schwanz. Der hatte eine beachtliche Länge, zumindest aber war er größer als der, den ich gerade in mir spürte. Ich blickte meinen Bruder nun direkt in die Augen, doch im halbdunkeln bekam er das wohl nicht mit. Für mich war es ein unbeschreibliches Gefühl. Unter mir stöhnte Christian und auch mein kleines nasses Fötzchen machte schmatzende und klatschende Geräusche.

Draußen vor der Tür aber wichste mein Bruder und ich schaute ihm dabei zu, während ich meinen Freund fickte. All die Erregung die ich spürte, war nur wegen meinem Bruder, denn mein Freund interessierte mich gerade kein Stück.

Ich schaute auf den Penis meines Bruders und fing an meinen Freund schneller zu reiten, stöhnte laut auf. Er packte mich an der schmalen Hüfte und sagte irgendetwas, doch ich hörte gar nicht mehr zu, sondern blickte nur noch meinen Bruder an, während ich mich an meinen Freund befriedigte wie an einem Spielzeug.

Immer wieder schaute ich meinen Bruder dabei ins Gesicht, bis sich unsere Blicke plötzlich trafen. Er musste es gesehen haben, dachte ich und tatsächlich war es wie in Zeitlupe.

Im selben Augenblick, als unsere Blicke sich trafen, bekam ich meinen Orgasmus. Ich stöhnte laut auf, blickte meinen Bruder in die Augen, während ich spliterfasernackt auf dem Penis meines Freundes saß. Meine Brüste standen empor und meine Brustwarzen standen steinhart ab.

Mein Bruder schaute mich nur mit offenem Mund an, während ich lächelte und ihn direkt ansah. All das geschah in nur einem Bruchteil einer Sekunde. Plötzlich schien die Zeit wieder weiterzulaufen. Mein Bruder war mit einem mal verschwunden, ich war gekommen, nur mein Freund lag stöhnend und unbefriedigt da, versuchte mich mit Bewegungen des Beckens dazu zubringen weiterzumachen. Doch ich wollte nicht mehr, ich hatte genau das erreicht was ich wollte.

Fortsetzung folgt… .

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