Mein kleiner Bruder und Ich 06

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Ich hoffe euch gefällt meine Geschichte. Ich musste mit Teil 05 erst einmal wieder hineinfinden, denn als ich die Geschichte schrieb war ich jünger, meine Fantasie und Erfahrung war eine andere und allgemein ist eben etwas Zeit verstrichen. Dennoch freue ich mich immer über Feedback, solange es nicht bösartig ist und bedanke mich für jedes bewerten der Geschichte schon einmal vorab, zumindest wenn ihr mir die 5 Sterne gegeben habt 😛

Wie gesagt ist die Geschichte eine private Fantasie, ein Gefühl welches ich in Form des Textes in meinen Gedanken Wirklichkeit werden lasse.

Es geht hier nicht um schnellen Sex oder darum irgendwen von euch geil zu machen. Ich erlebe es beim schreiben quasi in meinen Gedanken und drücke mich so aus, verwirkliche einen Traum und möchte das mit jemanden teilen. Einige verstehen mich und wissen das zu schätzen, die anderen mögen doch lieber eine andere Story lesen. Danke.

Private Nachrichten werden ignoriert, denn ich bin kein dummes Blondchen und möchte niemanden kennenlernen bzw.

habe ich auch so genug Freunde, also vielen Dank 😉 Es geht hier wirklich nur um den Austausch meiner Fantasie und das Realisieren in Form einer Geschichte. Ich denke mit Teil 06 habe ich in die Handlung zurückgefunden und falls sich die Vorlieben im Laufe der Zeit etwas geändert haben – Sorry, aber wir alle werden älter und verändern uns damit eben auch. Vielen Dank für euer Verständnis.

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06 – Erregung im Garten

Schon am Morgen war das Wetter wunderbar gewesen und auch nach der Dusche strahlte mich die Sonne immer noch an.

Ich brauchte ein Weilchen, um mich von der Aktion mit meinem Bruder zu erholen, doch jetzt hatte ich mich wieder gefangen. Schnell ging ich zum Schrank und suchte meinen Bikini heraus, denn die Sonne musste schließlich genutzt werden. Als ich ihn gerade aus dem Schrank holen wollte, schossen mir wieder diese perversen Gedanken durch den Kopf. Wie als wenn ein Teufelchen auf meiner Schulter sitzt, welches mir permanent versaute Gedanken ins Ohr flüstert. Was stimmte mit mir nur nicht? War es normal, ständig nur das Eine zu denken?

Statt den neuen Bikini aus dem Schrank zu holen, griff ich tiefer und schnappe mir den alten Bikini von früher, der schon einige Jährchen im Schrank verbuddelt lag.

Es war einer meiner ersten Bikinis überhaupt. Hellrosa und und mit Schnürchen am Oberteil und Höschen, zum zubinden, sodass der optische Eindruck entstand, als würde sich die Schnur jedem Moment lösen können und so meine Scham präsentieren. Die Männerwelt machte der Anblick vermutlich verrückt und mich machten die Blicke schon damals geil, die ich dank den knappen Bikinis ernten konnte. Mit ihm hatten mich schon früh die Männer angestarrt, die Jungs aus meiner Klasse, selbst die Ehemänner die mit Frau und Familie im Freibad waren, konnten damals den Blick nicht von mir abwenden, wenn ich aus dem Wasser stieg oder über die Wiese stolzierte.

Doch heute brauchte ich ihn nicht für das Freibad, denn heute hatte ich etwas ganz anderes mit meinem knappen Glücks-Bikini vor.

Ich Streife das unterteil über die Schenkel und merke schnell, dass es eine sehr knappe Angelegenheit werden wird. genau das hatte ich im Sinn. Schön eng und so, dass mein Bruder alles sehen kann. Meine leichte Schambehaarung wölbt den Stoff des Höschens und als ich mir selbiges an den Seiten zubinde und vor dem Spiegel stehe, sehe ich das ein oder andere vorwitzige Schamhaar herausschauen.

Ja, das wird den Kleinen aufgeilen, denke ich mir und muss wieder unweigerlich grinsen. Ich hatte einfach die totale Macht über meinen kleinen Bruder. Heute durfte er mehr von seiner Schwester sehen, heute wollte ich ihn ranlassen, das hatte ich mir fest vorgenommen.

Schnell rufe ich den Kleinen durch den flur, der sofort ganz artig angelaufen kommt. „Kannst du mir mal helfen, ich bin so fett geworden“ Sage ich gespielt traurig.

„Ich passe gar nicht mehr in meinen Bikini. “ Innerlich muss ich lachen, als mein kleiner Bruder versucht mir zuzureden und mir sagt wie hübsch ich doch bin, wie schlank und sexy. Ich wäre die schönste Frau, die her jemals gesehen hat, meint er. „Danke, du bist so lieb“ Meine ich nur und lächle ihn an. „Kannst du mir das Oberteil mal zubinden“ Frage ich. Ich halte ihm schon die Schnüre hin, sodass meine Brüste vom Oberteil etwas gequetscht werden.

Mehr darf er noch nicht sehen, denke ich. Noch soll er sich meinen Busen nicht sehen, soll davon träumen und sich meine kleinen Brustwarzen in seiner Fantasie vorstellen, mehr nicht. Wieder spüre ich seine zitternden Hände an meiner Haut. Es ist elektrisierend, wie schüchtern er mich berührt und wie zaghaft und vorsichtig er die Bänder vom Oberteil verknotet. Bestimmt schaut er gerade auf meinen Po, der kleine Lüstling, geht es mir durch den Kopf.

Als er mir das Oberteil brav zugebunden hat, quillt mein Busen an den Seiten noch mehr heraus und meine Brustwarzen zeichnen sich auf dem Stoff ab. Selbst meine Warzenhöfe sind durch den engen Stoff sichtbar und bilden einen Kreis um die abstehenden Warzen. „Wollen wir uns im Garten etwas sonnen?“ Frage ich meinen Bruder und er bejaht schnell. „Cool Kleiner, dann darfst du mich auch eincremen“ flüstere ich verführerisch n und er lächelt.

Kleiner geiler Bruder, denke ich bei mir. Im Flur habe ich Vortritt, so kann er einen weiteren Blick auf meinen Po werfen. Als wir die Treppe heruntergehen, spüre ich seinen Augen auf meinem Hintern. Das Höschen sitzt eng in meiner Pofalte und auf den Pobacken hat sich, genau wie auf dem Rest meines Körpers Gänsehaut gebildet. Draußen scheint zwar die Sonne, doch hier drinnen ist es etwas kühl.

Mein perfekter zierlicher runder Po, auf den ich so stolz bin, wird umrahmt von dem engen hellrosa Höschen, welches nur von einer Schnur gehalten wird, die fast zu reißen scheint, weil die ganze Angelegenheit so eng ist.

Ich fühle seine Blicke und wie gerne mein kleiner Bruder jetzt zugreifen würde, um mir meine Arschbacken zu kneten und genieße jede Sekunde meiner langsamen Schritte nach unten. Na, würdest du mich gerne anfassen du kleiner Perverser, frage ich mich in Gedanken, während wir die Treppe heruntergehen und ich ganz bewusst mit dem Hintern wackle, um seine Erregung zu provozieren.

Draußen im Garten angekommen lege ich mich auf die freie Liege auf der sonst immer meine Mutter liegt.

Unser Garten ist nicht sonderlich groß, es ist mehr so eine Art Reihenhaus mit kleinem Gartenstück. Platz für eine Liege und einen Tisch mit ein paar Stühlen, mehr gibt es nicht. Doch uns reicht das völlig. Mein Bruder und waren schon immer mehr die Stubenhocker, wie unsere Eltern immer zu sagen pflegten und so hatte Mama ihren Platz auf der Liege gefunden, während Papa meist am Tisch saß und irgendwelche Arbeitspapiere durchging oder in Zeitschriften blätterte.

Jetzt wo sie nicht da waren, fühlte es sich so an als würde das Haus uns gehören. Als wären wir ein Ehepaar. Wir konnten uns frei bewegen, niemand störte uns, wir kochten selbst und kümmerten uns um alles, bis am Abend unsere Eltern heimkamen.

Wobei, eigentlich ist er ja eher mein kleiner Sklave, mein Liebhaber der mir überall hin folgt wie ein Hündchen, denke ich und sage grob, er sollte doch mit den Füßen anfangen und sich dann hocharbeiten.

„Na los, jetzt creme mich ein Kleiner, oder soll deine große Schwester einen Sonnenbrand bekommen?“ Er schüttelt den Kopf und kann sich kaum noch konzentrieren. Seine Blicke verschlingen meinen schmalen Körper, ich spüre es. Er analysiert mit den Augen meine Brüste, die fast aus dem Oberteil springen, meinen runden süßen Bauchnabel, schaut mir zwischen die Beine, als er nach unten an das Fußstück der Liege geht. „Beeil dich“ fordere ich ihn auf „Ich bekomme sonst echt noch einen Sonnenbrand“.

Ich mag es ihn herumzukommandieren und noch mehr mag ich es, dass er tut was ich ihm sage. Ich bin der Mittelpunkt seines Lebens, denke ich.

Dann beginnt er mich einzucremen. Seine Hände gleiten zwischen meine zierlichen Zähen, um meine zarten Füße, schließlich die Waden hinauf bis zum weichen Fleisch des Oberschenkels. Meine Haut beginnt durch die Sonnencreme stark zu glänzen und die Sonne reflektiert helle Lichtstrahlen auf ihr. Überall spüre ich nun seine zitternden Hände,d ie so warm und aufgeregt meinen Körper ertasten und ihn langsam mit der Sonnencreme massieren.

Er ist wieder so aufgeregt bei der Sache, denke ich. Seine weichen Finger kommen an meinem flachen Bauch an. Langsam massiert er die Creme ein und versucht immer wieder, wie durch Zufall, unter den Rand des Höschen zu gelangen. Ich erlaube es ihm einfach mal und einmal gelingt es ihm sogar, doch weiter als bis zum Anfang der Schambehaarung traut er sich nicht. Als seine Hand dort stockt, schaut er mich an. Ich lächle und sage „Brav gemacht Brüderchen, schön artig bleiben bis dir deine große Schwester die Erlaubnis erteilt.

“ Mein kleiner Bruder nickt nur und mir fällt es schwer mich zu beherrschen, während seine weichen Hände die Sonnencreme in meinen Körper einmassieren. In mir beginnt es zu kribbeln und meine Scheide pocht bereits vor Erregung.

Trotzdem spiele ich die Desinteressierte, doch nicht über ihn herzufallen kostet mich viel Kraft. Seine Hände auf meiner Haut erregen mich immer mehr und als er alle frei erreichbaren Stellen erfolgreich eingecremt hat, gewähre ich ihm mehr.

Langsam öffne ich wortlos die Schnüre des Höschens an meiner Hüfte und blicke ihn dabei direkt an. Immer noch hockt er brav am Fußende der Liege und blickt mich wie gebannt an. „Gefällt dir deine große Schwester?“ Sage ich und er bejaht wieder schnell und artig.

„Na los mein Kleiner!“ Ich gebe ich ihm die Erlaubnis. „Du musst mich schon überall eincremen“ Sage ich fordernd. Kurz hebe ich mein schmales Becken an, um das Höschen komplett unter meinem Po wegzuziehen und genießen das Spiel seiner Lust.

Die Geilheit macht auch mich langsam blind und ich sehe nur noch meinen kleinen Bruder, der vom Fußende der Liege langsam zwischen meine Beine kriecht, während wir uns in die Augen schauen. „Das wolltest du doch schon immer, oder?“ „Ja, du bist meine Göttin“ meint er und ich lächle zaghaft. Er ist so niedlich, denke ich bei mir.

Dann sage ich „Tu was immer du willst“ und spreize meine Beine noch mehr.

Ich spiele immer noch die Desinteressierte, so als würde mich das alles nicht interessieren. „Ich sonne mich derweil einfach. “ sage ich leise. Anschließend schließe ich die Augen und lehne mich auf der Liege zurück. Erstmal passiert gar nichts. Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit und so blinzle ich leicht und sehe meinen Bruder, wie er zwischen meinen Beinen hängt und einfach nur ganz nah an meinem Fötzchen ist. Er schaut sich alles genau an, ist noch unerfahren.

Langsam berührt er meine Schamlippen, schnuppert an meiner Scheide, die bereits warm geworden ist. Meine Haut glänzt vor Sonnencreme in der Hite der Sonne und aus meiner Scheide beginnt der Saft zu laufen. Ich kann nicht mehr, ich muss das beschleunigen, denke ich bei mir und platze bald vor Erregung.

Meine Hand greift blitzschnell nach unten, findet halt in seinen Haaren. Ich ziehe den Kopf meines kleinen Bruder mit Gewalt in meinen Schoß und drücke seinen Mund in meinen inzwischen recht nass gewordenen Schambereich.

„Leck mich jetzt endlich Kleiner“ sage ich wütend und sofort beginnt er mit der Arbeit. Ich dirigiere meinen Bruder an die richtigen Stelle und bestimme den Druck, während meine enge Scheide einer Saftmaschine gleicht. Immer wieder versucht seine Zunge in das winzige Loch einzudringen, während er schmatzende Geräusche von sich gibt und ich gefühlte Liter an Schleim verliere. Ich spüre wie meine Scheide die Flüssigkeit herauspumpt und produziert, spüre dann wieder seine Zunge, die alles ableckt und an der Quelle saugt.

Mein Fötzchen vibriert regelrecht und die Flüssigkeit die mein enges Loch produziert, läuft meinem Bruder direkt in den Mund.

Dann drücke ich ihn weg. Ich kann nicht mehr. Meine feuchte Muschi hat auf dem Liegestuhl eine kleine Pfütze hinterlassen und meine Schenkel kleben von all dem Schleim und schimmern in der Sonne noch mehr als mein restlicher Körper. Mit dem Zeigefinger mache ich eine Geste und befehle meinen kleinen Bruder höher zu kommen.

Durch seine Hose spüre ich seinen Steifen Penis an meinem Bauch, während er sich hoch zu meinem Gesicht schiebt. Ich küsse ihn auf den Mund. Jetzt kann auch ich mich einfach nicht mehr beherrschen, jetzt muss auch ich es endlich rauslassen. Meine Zunge saugt an seiner, unsere Lippen berühren sich verlangend. Es ist ein feuchter Kuss. Er wird immer fordernder und seine Zunge bahn sich brutal den Weg in meinen Mund. Ich stoße ihn weg „ Nicht frech werden Bruderherz“ motze ich ihn an und spucke ihm direkt in sein Gesicht.

Er schaut verwirrt, doch schon lächel ich wieder und er versteht mein Spiel.

Blitzschnell öffnet meine Hand seine Hose und sofort springt sein steifes Glied hervor. Mit ein paar gezielten Griffen wichse ich seinen steifen Schwanz noch einmal kurz und schiebe seine Vorhaut ein paarmal hin und her, bevor ich zur Seite unter ihm wegrutsche. „Leg dich auf die Liege“ meine ich nur. Ich will nicht dass ER mich fickt, ICH möchte es ihm besorgen.

Mit beiden Händen ziehe ich ihm schnell die Hose bis zu den Knien herunter, sodass sein Glied steif nach oben ragt. Mit meinem zierlichen Körper stelle ich mich über ihn, wobei noch ein Tropfen feuchter Schleim aus meiner Scheide tropft und auf seinem Unterleib landet. Wir lächeln uns an. Zwischen meinen Schenkeln klebt es regelrecht. „Na, bist du geil auf deine große Schwester“ Frage ich ihn fordernd. Er ist nicht mehr im stande zu reden, habe ich das Gefühl, denn wieder nickt er nur.

Mit einem gezielten Griff nach hinten öffne ich das viel zu enge Bikinioberteil und sofort springt es mir vom Körper und legt meine kleinen spitzen Busen frei. Steife Nippel ragen meinem kleinen Bruder entgegen. Er hat es sich verdient, denke ich, heute bekommt er alles von mir. Splitterfasernackt stehe ich nun über der Liege, auf der er mit steifen Penis in der Pfütze liegt, die meine saftige Fotze zuvor dort hinterlassen hat.

Ganz langsam senke ich mein Becken ab und verliere dabei noch mehr von meinem Schleim. Meine Scheide macht ein schmatzendes Geräusch, als die feuchten Schamlippen durch die Bewegung nach unten geöffnet werden, so als klebten sie förmlich aneinander. Dann öffnen sie sich und asu dem Schlitz wird langsam ein schleimiges Loch.

Wir schauen uns jetzt direkt in die Augen und als die Spitze seines Penis den Eingang meiner feuchten scheide berührt, zucken wir beide kurz zusammen und müssen lächeln.

„Bist du bereit für deine große Schwester Bruderherz?“ frage ich noch einmal und während er nickt, senke ich meinen Po noch weiter ab, sodass sein Penis langsam meine Schamlippen spreizt und den richtigen Weg findet. Der feuchte warme Schleim verteilt sich überall und ganz automatisch rutscht die Spitze seines Schwanzes zwischen den Schamlippen in Richtung Scheideneingang. Dann passiert es, ich lasse mein Becken hinab und stülpe mein enges weiches Loch auf seinen langen, prallen Schwanz.

Laut schmatzt meine Fotze und gibt ein schleimiges Geräusch von sich.

Tief in mir drinnen spüre ich nun den schwanz meines kleines Bruders. „Jetzt bekommst du deine große Schwester“ sage ich lächelnd. „Du bist immer so lieb zu allen, jetzt ist deine große Schwester auch mal lieb zu dir“ meine ich und beginne mein Becken langsam zu bewegen. Ich reite meinen kleinen Bruder und sein Blick gleicht einer Ohnmacht. Ich selbst kann es ebenfalls kaum fassen, zittere vor Erregung und bebe innerlich.

Der Moment auf den ich so lange gewartet habe ist da. Immer wieder bewege ich mein Becken auf und ab, vor und zurück und immer wieder schmatzt meine Scheide dabei genüsslich, als würde sie seinen Penis förmlich ansaugen, als würden die Schamlippen ihn küssen. Mein enges Fötzchen dehnt sich mit dem dicken Penis meines Bruders im inneren immer mehr aus. Ich spüre den Puls in seinem Schwanz, wie er in mir drinnen pocht und die Wände meiner Scheide zum vibrieren bringt.

Es ist heiß im inneren, warm, zum ersten mal ist meine Möse perfekt ausgefüllt und schmiegt sich um einen schwanz herum, der perfekt zu passen scheint. Kein Millimeter bleibt frei, denn die Schamlippen umschließen den Ansatz des Schwanzes und wenn ich runterschaue, während ich mein Becken anhebe, sehe ich seinen Penis im Licht der Sonne glänzen, benetzt vom Schleim meiner auslaufenden Muschi.

Immer härter und schneller reite ich meinen kleinen Bruder, der erstaunlich lange durchhält.

Die schmatzenden Geräusche meine Scheide sind zu einem Klatschen verkommen. Wir beide schauen kaum noch gerade, unsere Augen sind verdreht. Immer wieder entfährt mir ein lautes Stöhnen. Ich muss mich beherrschen, immerhin sind wir immer noch auf der Terrasse, denke ich kurz, bevor die nächste Lustwelle mich packt, Hitzewellen loslöst und mich wieder zum Stöhnen bringt. ich kann gar nicht anders. Dann passiert es.

Ohne Ankündigung spüre ich wie sich der Unterleib meines Bruders verkrampft.

Schnell bewege ich mein Becken noch ein letztes mal nach vorne und ein feuchtes Geräusch ist zu hören. Dann pulsiert sein Schwanz stark, beginnt zu pumpen und in mir spüre ich einen harten Strahl, der sich blitzschnell verläuft. Sei Sperma schießt durch meine Scheide, trifft die Wände und verteilt sich in meinem Inneren. Als wenn warmes Wasser sich auf kalter Haut ausbreitet. Sein Sperma ist überall und in mir zuckt sein pralles Glied.

Das Reiten auf meinem Bruder war extrem anstrengend, auch weil wir im Garten sind und die Sonne auf uns scheint.

Verschwitzt sacke nun nach Höhepunkt zusammen. Wir beide sind erleichtert, erlöst, total fertig. Ich beuge mich nach vorne und lege mich auf die dünne Brust meines kleines Bruders, sodass mein vom Schweiß benetzter Busen auf seiner Haut platz findet und sich an ihn schmiegt. Die winzigen stiefen Nippel bohren sich in seinen weichen Oberkörper. Ich gebe ihm einen Kuss und er öffnet kurz die Augen. Dann schließen wir sie wieder gemeinsam und bleiben genau so liegen.

Nach ein paar Minuten erhebe ich mich. Meine spitzen Brüste kleben vor Schweiß an seiner Brust und lösen sich nur wiederwillig. Splitternackt liege ich auf meinem Bruder, der immer noch mit halb runtergelassener Hose auf der Liege liegt. Sein Penis ist immer noch halbsteif und in mir drin. Als ich mich erhebe, schmatzt meine scheide wieder laut und Sperma läuft aus ihr heraus, tropft auf seinen Schwanz und auf die Liege.

„Ich liebe dich Kleiner, weißt du das“ meine ich und wir lächeln uns wieder an. „Ja, ich weiß“ meint er und sagt mir noch wie glücklich er gerade ist. „Für dich tu ich alles“ sagt er am Ende und ich grinse, denn genau das wollte ich hören. „Du musst ja auch auf deine große Schwester hören“ sage ich grinsend.

„Komm, wir gehen duschen“, fordere ich ihn auf. Beim Weg in das Haus läuft mir noch das restliche Sperma aus der Scheide und bahnt sich seinen weg an meinen Oberschenkeln herunter.

Ein geiles Gefühl, wie das erkaltete Sperma meines Bruders, zusammen mit dem Schleim meines Fötzchens mir an den Beinen herunterläuft. Ich laufe splitternackt neben meinem kleinen Bruder nach oben, während meine Brustwarzen sich einfach nicht erholen können und immer noch stocksteif von meinen spitzen Brüsten abstehen. „Davon darf nie jemand etwas erfahren“ sage ich zu meinem kleinen Bruder und er nickt wieder brav. Ich küsse ihn noch einmal auf den Mund und er strahlt und auf dem weiteren Weg halten wir Händchen.

Er zittert aufgeregt.

Dann wird mir plötzlich klar, was ich gerade mit meinem Bruder getan habe. Nicht nur, dass er in mir gekommen ist und mich mit seinem Sperma vollgepumpt hat, wir haben das Ganze auch noch direkt auf der Terrasse getan. In unserem Rausch der Lust haben wir nichts gesehen und gehört, doch hatte uns wirklich niemand gesehen? Wie konnte ich mir da sicher sein, wo wir doch Haus an Haus wohnten und wie bei einem Reihenhaus üblich, ein Garten an den anderen grenzte, nur durch eine spärlich dichte hecke geschützt.

Plötzlich überkam mich ein mulmiges Gefühl und ich bekam Angst, dass unser Geheimnis aufgedeckt werden könnte. Schnell versuchte ich den Gedanken wieder zu verdrängen, umklammerte die Hand meines Bruders, lächelte ihn an und ging mit ihm Richtung Badezimmer zum duschen.

Kommentare

Wolfgang 15. September 2022 um 0:00

Hi
ich finde diese Geschichte einfach nur klasse super Geschrieben man kann sich richtig rein denken
weiter so voll klasse

Antworten

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