Mein Leben

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hallo , dies istmine erste Erzählung meines Lebens und ich weis nicht jeder wird es verstehen.

Die dinge haben sich einfach so entwickelt und nun erlebe ich Sie schon ca. 2 Jahre.

Ich heiße Gabi, bin 40 Jahre alt.

Ich war verheiratet mit meinem Mann Frank. Wir kamen schon zusammen da war ich gerade 13,mit 14 wurde ich unbeabsichtigt schwanger. Und eh ich mich versah war ich mit 15 Mutter eines Sohnes(Lukas).

Frank blühte trotz des Alters von 16 Jahren richtig in der Vaterrolle auf. Er war meine Teenyliebe aber nicht die Liebe meines Lebens(bis Heute nicht gefunden).

Aber ich habe ihn geliebt,allein dafür das er so ein guter Vaterwar und mir ein toller Partner. Mit 17 wurde ich erneut schwanger und fast pünktlich zu meinem 18 Geburtstag kam meine Lea zur Welt.

Es war nie einfach aber wir haben uns immer durchgeboxt.

Ich war 35 als mein Mann uns durch einen unfall auf der arbeit verlassen hat, der Shock saß tief und ich allein mit 2 Kindern da. Aber auch das haben wir gemeistert ,das Geld was er uns hinterlies reichte dafür aus das wir ein gutes Leben führen können. Kein Luxus aber ein Dach über den Kopf. Hier im norden Brandenburgs brauch man nicht viel zum Leben. In meinem Bürojob verdiene ich nicht schlecht,Lukas beendete seine Lehre und arbeit als Geselle.

Narürlich steuert er auch etwas bei,denn beide Leben noch bei mir daheim. Auch wenn es nicht immer Leicht ist mit den erwachsenen kindern unter einem Dach zu leben. Lea arbeitet ebenfalls bei mir m büro, sie hat ihren tisch gegenüber von meinem und trotz so manchen Stress haben wir es immer geschafft Privat und Arbeit zu trennen.

Das alles begann so lansam an meinem 38. Geburtstag. Viel Familie habe ich nicht und so beschränkte sich die Gästeliste auf ein paar Arbeitskollegen,meinen Sohn Lukas mit seinem besten Freund Max, meine Tochter Lea(wie immer allein) und meiner Besten Freundin Sandra.

Während Lukas der typiche Frauenschwarm ist mit Charme,Muskeln jedoch tadellosen Manieren ist Lea eher das Mauerblümchen. Sie ist ein wundervolles Mädchen,mit tollem Gesicht und die Kurven so wie eine Frau sie brauch. Trotzdem brachte sie nie einen festen Freund mit nach Hause. Angst musste ich nie um sie haben Lukas kümmerte sich schon immer um sie und gab auf sie acht.

3 Jahre ist es nun her das Frank nicht mehr da war, wir hatten zwar ein sehr träges Sexleben aber sogar das fehlte mir immer mehr.

Natürlich gab es hier und da einen Flirt aber nie ging es über Blicke hinaus. Der Abend ging langsam in die späteren Stunden über ,Bis auf meine kinder und Max waren alle gegangen. Es könnte an den vielen tequilla gelegen habe,den ich mit den Kindern trank , aber aus irgendeinen grund habe ich nicht nein gesagt als mich Max zum tanzen aufforderte. Lukas und Lea waren bereits damit beschäftig klar Schiff zu machen als wir immernoch tanzten.

Erinnerungen erscheinen nur noch Schemenhaft wann mich ein Mann das letzte mal so nah und fest an sich drückte. Jede berührung war wie ein lang vermisstes Gefühl. Zu lang war es her das ich mich geborgen gefühlt habe.

,,Darf ich bitten?,, Fragte lukas aus der sille herraus. Im rausch konnte ich nichts erwidern und spürte nur noch wie ich in seine Arme sackte. ,,Du hast definitiv zu viel getrunken Mum ,aber einen Tanz schuldest du mir noch,,.

Lukas war anders als Max er wusste wohl mit Frauen umzugehen und nahm mich sofort in seine starken Arme. Er führte mich ,dass kannte ich von keinen Mann. Nie war jemand so bestimmend jedoch auf mein Wohl bedacht wie er. Ich lies mich fallen und genoss es einfach mal wider Frau zu sein. Schon allein beim Tanz mit Max durchfuhr mich ein Schauer längst vergessener Erregung. Dann noch die rabiate Art von Lukas und ich wusste was ich diese Nacht noch zu tun hatte.

Im Gedanken längst bei meinem vibrator überredete mich Lea weiter mit ihr zu trinken. Es wurden eindeutig zu viele Kurze gekippt. Das ende vom Lied war das wir alle deutlich einen über den Durst getrunken haben. ,,Ich muss ins bett,,waren ungefähr meine Worte. keine 10 Sekunden später griff mir jemand und trug mich rein in mein Schlafzimmer. Es war zu dunkel um genaueres zu erkennen ,trotzdem war noch jemand mit im Raum. ,,Max? Ich danke dir,ich wünschte ich könnte mich erkenntlich zeigen,,.

Alles was ich als antwort bekam war ,,Sei leise und zieh dich bettfertig aus,,. Gesagt getan dacht ich mir , streifte mir hose und Bluse ab und wollte mich gerade zudecken als sich mir jemand auf den Bauch setzte. Weil es so dunkel war konnte ich nichts sehen ,gerade als ich protestieren wollte fühlte ich etwas hartes heißen an meinen Lippen. „Drückt er mir jetzt echt seinen Schwanz gegen den Mund?„ Das war alles was mir durch den Kopf ging.

Natürlich könne ich es jetzt auf den Alkohol schieben aber das war nicht der Grund warum ich meinen Mund öffnete. Die jahre lange Einsamkeit , der sexuelle Verzicht brachten mich dazu genüsslich mit der Zunge jeden Millimeter der Eichel zu erforschen. Beim tanzen war ich erregt nun aber war ich geil. Er drückte ihn tiefer hinein und ich hieß ihn willkommen. Gierig nahm ich ihn auf und blies so gut ich konnte. Lange ,viel zu lange habe ich mich mit Spielzeug bedient.

Gerade in diesem Moment fühlte ich das es kein Ersatz war. ,,Du bist so geil ,bald spritze ich dir alles in den Mund,, , waren die einzigen worte die ich in meinem Zustand wahr nahm.

Doch dann sah ich lea ,sie lugte durch den offenen Türspallt. Mir gefror das lut in den Adern. Ich war im moralischen Zwiespallt entweder ich geh meinem berauschten verlangen nach und bot meiner Tochter eine Show die sie nie vergessen wird positiv oder negativ,oder ich beendete das hier und gab mich meinem Schicksal mit dem Vibrator für die Nacht geschlagen.

Die Entscheidung wurde mir abgenommen,er erhöhnte sein Tempo. Vielleicht bemerkte er Lea oder er fühlte wie ich nicht mehr so intensiv dabei war denn er sagte,, denk jetzt nicht im Traum dran aufzuhören,,. Das war zu viel für mich, jeden Zweifel warf ich über Bord. ich wollte den Schwanz und ich wollte sein Sperma jetzt. Das ich mich Lea später aussetzen musste ignorierte ich komplett.

Mutig nahm ich den pulsierenden schwanz in die Hand und wichste ihn schön hart während meine Lippen die Eichel umschlossen.

Wie in extase feuerte ich ihn sogar noch an,, ja gibs mir, spritz mir deine heiße Sahne tief in den Mund,,. er stöhnte auf und ich genoss es förmlich das er meine Arbeit so ihre Anerkennung zollte. „was muss Lea nur von mir denken?„ Ich riskierte einen Blick und sofort trafen sich unsere Augen. Ich starb 1000 Tode und wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken. Doch falsch gedacht. Sie lächelte und nickte mir noch anspornend zu.

Wir waren den Abend alle mehr als betrunken. Für mich gab es kein halten mehr. Ich nahm den schwanz nun wider fester in die Hand und wichse schneller. ,,Na los du geile Drecksau, gib mir was ich will,,. Ich war einfach nur noch scharf auf seinen Saft. gierig und voller Verlangen saugte ich an ihm. Triefend nass war meine Fotze doch i dem Moment wollte ich ihn einfach nur leer machen. Wollte das mich ein Mann dafür benutzt was mir gefiel.

Wild zuckend und unmengen an Sperman spritzend kam er in meinen Mund. Ich liebte es und lief dabei selber aus. Bei der Menge war es schwer alles zu schlucken doch es gelang mir. Bis zum letzten tropfen molk ich ihn noch aus. Spielte mit meiner Zunge über die empfindliche Kuppe. ,,Ich danke dir mein junger Schwanz das habe ich gebraucht. Du kannst gerne wider zu mir kommen,,. Ich gab noch einen Kuss auf die spite und dann erhob er sich ,trat aus dem Zimmer und war weg.

lea musste kurz davor die Flucht ergriffen haben den im ganzen Haus war es nun still. Mir war es aber egal. Ich holte meinen Vibrator raus und schob ihn mir fast eine Stunde in jeder erdenklichen Stellung so oft es ging, verdammt hart in meine klatsch nasse Fotze. Selbst die 100 Meter entfernten Nachbarn müssen mich gehört haben. Es war egal ich hatte endlich mein Verlangen zurück. Wie sich in den folgenden Jahren rausstellte wurde an diesem abend ewas sehr Großen in Gang gesetzt.

Am Mittag des nächsten Tages erwachte ich freudestrahlend. Es ging mir fantastisch. Nach einer Dusche und 10 Minuten zurecht machen im Bad ging ich zur küche. Dort saß Lea am Küchentisch,lächelte mich mit einem sehr breiten Grinsen an und sagte. ,,Naaaaa war wohl ziemlich geil die Nacht. es tut mir Leid ich wollte nicht spannen doch konnte dann einfach nicht wegsehen. Ich war einfach nicht ich selbst. ,,

,,Das kann ich gut verstehen ,das war wohl niemand von uns Gestern.

ich bin dir nicht böse aber verspich mir das es ein geheimniss zwischen uns bleibt. Wann ist denn Max nun zur Heimreise angetreten ,oder ist er noch hier?..

,,Ach Max ging doch gleich nach eurem Tanz. hast du ein Filmriss? ,,

,,Den hast wohl eher du,Max hat mich doch ins Bett gebracht und ging als ich mich dafür bedankt habe. ,,

Lea´s Grinsen wurde noch breiter.

,,Ja und wie du dich bedankt hast, ach und nur zur Lukas hat dich ins Bett gebracht,,

Ganze 5 Minunten stand die Erde still für mich ,nicht nur wegen dem was ich tat sondern das ich es insgeheim in der Nacht schon mitbekommen hatte. Es dann aber umso gieriger wollte.

So fing vieles an. Sollte unteresse bestehen das ich meine letzten 2 Jahre hier weiter teile sagt es mir.

Für Schreibfehler bitte ich um Entschuldigung. Ich bin auch nur ein Mensch habt Nachsicht. Bye.

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