Mein Vater und ich

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Zur Zeit als sich diese Geschichte abspielte war ich 18 Jahre alt:

Vorweg muss ich sagen, dass ich in einer seeehr religiösen Familie aufgewachsen bin. Alles fing damit an, dass mein damaliger Freund (er war 20) mich dazu überredete Nacktfotos zu machen. Nach einigem hin und her stimmte ich zu und er machte eine ganze Reihe von eindeutigen Bildern. Das machte ihn so geil, dass er es nicht lange aushielt die Finger von mir zu lassen.

Er fing an mich zu ficken, in allen möglichen Positionen. Dabei schoss er hin und wieder ein paar Fotos. Nach dieser heißen Session sahen wir uns die Bilder an meinem PC an. Ganz nebenbei muss ich sagen, dass sie mich mehr anturnten als ich je gedacht hätte. Irgendwie haben wir die bilder nicht weiter versteckt, da ja eigentlich nur ich an meinem PC bin.

Eines Tages, als ich von meinem Tanzmarieschen Training nach hause kam, war alles dunkel.

Scheinbar war keiner da. Ich machte mich also frisch und aß noch etwas. Als ich dann Richtung mein Zimmer ging, sah ich schon, dass unter der Tür Licht rauskam. Ich dachte mir nix dabei und ging einfach rein. Und dann der Schock.

Ich öffnete die Tür und sah meinen Vater an meinem PC sitzen. Er hatte seine Hose offen und wichste sich einen. Als ich auf den Monitor sah, sah ich, dass er sich die Bilder anguckte die ich mit meinem Freund schoss.

Ich fand es ziemlich ecklig. Trotzdem konnte ich meine Blick nicht vom Schwanz meines Vaters abwenden. Er war ziemlich groß, ca. 20 cm und war nach oben gebogen, so dass wenn er ihn loslies seine Eichel fast seinen Bauch berührte.

Er guckte mich nur kurz an, sagte „geile Muschi“ und wichste weiter. Ich war geschockt, sowas von meinem sonst so religiösen Vater zu hören. Ich sagte erstmal nichts. Ich war sprachlos.

Dann sagte er: „Was deine Mutter wohl zu diesen Bildern sagen würde? Na, was meinst du?“

Jetzt bekam ich es mit der Angst zu tun. Denn bis zu diesem Zeitpunkt dachte jeder, dass ich noch Jungfrau sei. Wie gesagt war meine Familie immer schon sehr religiös und mein Freund durfte obwohl ich schon 18 war noch immer nicht bei mir schlafen und ich nicht bei ihm. Würde meine Mutter diese Bilder sehen, würde sie mich wahrscheinlich enterben und ich könnte mir ne eigene Wohnun suchen.

Ich erwiederte verunsichert: „Du wirst es ihr doch nicht sagen, oder?“

Mein Vater: „Ich kann es unter umständen für mich behalten. Du müsstest mir nur einen kleinen Gefallen tun. “ Dabei grinste er.

Ich konnte mir schon fast denken was jetzt kommt. „Komm mal was näher“ er winkte mich zu sich rüber.

Ich folgte seinen Worten und kam näher.

Ich stand jetzt genau vor ihm. Er sagte mir ich soll mich hinknien, was ich dann auch tat. Er nam meine Hand und legte sie um seinen Schwanz. Jetzt spürte ich das erste mal seinen harten Schwanz in meiner Hand. Doch mekrwürdiger Weise empfand ich das ganze nicht als schlimm. Trotzdem wollte ich es nicht.

Ich versuchte die Sache zu retten: „Was ist wenn Mama plötzlich kommt?“

„Die ist heute beim Kaffeeklatsch, wir haben also noch mind.

4 Stunden Zeit. “ erwiederte er.

Ich war Machtlos und musste machen, was er wollte. Er berührte meine Hand die noch immer um seinen Schwanz lag und führte sie rauf und runter.

„Ich denke, du weist genau was ich will Stefanie. “

Ich wichste ihm also seinen Schwanz. Ich sah ihm an wie er das genoss. Dann nahm er meinen Kopf in seine Hand und drückte ihn in Richtung seines Schwanzes.

Ich öffnete wiederwillig meinen Mund und schon hatte ich den Schwanz meines eigenen Vaters im Mund.

„So, jetzt zeig mal was du so kannst, du kleinen geile Schlampe!“

Ich fing an seinen Schwanz zu blasen und zu wichsen. Ich merkte wie geil mich das ganze machte und gab mein bestes. Vorallem dieses Gefühl zu haben, dazu gezwungen zu werden geilte mich sehr auf. Dann zog mein Vater mich hoch, öffnete mir die Hose und zog sie mir aus.

Er begutachtete mich kurz und zog mir dann auchnoch meinen Tanga runter. Ich war geil auf seinen Schwanz. Ich wollte ihn fühlen.

Ich tat jedoch so als ob ich es nicht wollte, weil es einfach nur ein geiles Gefühl war gezwungen zu werden. Ich sagte „nein“ doch er ließ sich von seinem Vorhaben nicht abbringen.

Er streckte seine Hand zwischen meine Beine und sagte: „So feucht wie du bist, kannst du mir nicht weismachen, dass du er nicht willst.

Er zog mich über seinen schwanz und drückte mich nach unten. Mit einem Schub drang sein Schwanz komplett in meine Muschi ein. Das war so ein geiles Gefühl den Schwanz vom eigenen Vater in der Muschi zu haben, dass mir nun alles egal war. Ich fing an ihn zu reiten und wollte ihm zeigen aus was für einem Holz ich geschnitzt bin. Nach ein paar Minuten spritze er in meiner Muschi ab.

Die ganze Situation machte meinen Vater wohl auch extrem geil. Denn er schien selbst ein bisschen überrascht davon gewesen zu sein, dass er es nicht sehr lange ausgehalten hat. Ich merkte wie vollgepumt ich war.

„Du hast eine geilere Muschi als deine Mutter. “ sagte er noch, schob mich auf seite und ging aus meinem Zimmer.

Ich merkte wie es aus mir rauslief und streckte schnell meine Hand unter meine Muschi, damit nichts auf den Boden tropft.

Dann leckte ich das geile Gemisch aus Wichse und Muschisaft ab. Es war lecker und ich wollte mehr. Außerdem hatte ich noch keinen Orgasmus. Ich konnte ich nicht anders als auf die suche nach meinem Vater zu gehen. Er lag im Wohnzimmer auf der Couch. Als ich vorbei ging, kurz stehen blieb und ihm meinen Hintern präsentierte konnte er mir nicht wieder stehen und zog mich zu sich rüber.

Er positionierte mich so, dass meine Muschi direkt über seinem Gesicht war.

Dann fing an mich zu lecken. Er hatte mitlerweile nur noch eine Boxershorts an und ich sah, dass sein Schwanz bereits wieder anschwoll. Also holte ich ihn raus und bließ ihn. Mein Vater kreiste mit seiner Zunge über meinen Kitzler und nach wenigen Minuten kam ich nun endlich.

Ich hatte meine Ziel fast erreicht. Ich blies ihm noch so lange einen bis er mir alles direkt in den Mund spritze.

Ich schluckte es und war glücklich.

Seit diesem Tag habe ich öfters Sex mit meinem Vater. Wir nutzen fast jede Gelegenheit aus. Anfangs erpresste er mich noch. Bis ich ihm gestand, dass ich es auch will.

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