Meine Familie 03

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Vor dem Kino liess ich mir das Geschehene nochmals durch den Kopf gehen. Meine eigene Schwester war eine Nutte? Aber egal, schliesslich hatte ich auch was davon.

Ich schlenderte durch die Gassen und setzte mich in eine Gartenwirtschaft. ‚Ein Bier sollte wohl noch drin liegen‘, dachte ich mir, ‚bevor ich heimgeh. ‚

Ich trank das Glas leer und ging zurück zur Bushaltestelle. Während ich auf den Bus wartete, hatte ich plötzlich das Gefühl, beobachtet zu werden.

Ich schaute mich um und glaubte zu träumen. Jessy stand neben mir am Automaten und löste auch eine Fahrkarte.

Als der Bus einfuhr, setzten wir uns zuhinterst auf die breite Bank. Jessy lehnte sich zurück und schaute mich mit grossen Augen an.

„Nun sei mal ehrlich, kleiner Bruder. Das hast du nicht erwartet, wie?“

Ich schaute zu ihr rüber. Sie sass da an die Wand gelehnt, die Beine leicht gespreizt und bot mir tiefe Einblicke zwischen ihre Schenkel.

„Nun, wenn ich ehrlich sein will, hat mich Gerti schon etwas vorbereitet. Du hättest sie auch überrascht mit deiner Einstellung…“

„Waas??? Ich hätte sie überrascht???? Umgekehrt wird da was draus. Die ist so was von pervers, das meiste hab ich ja von ihr gelernt…“

Erstaunt schaute ich sie an. „Wie meinst du das?“

„Na, wie wohl? Da war ich mal bei ihr in Urlaub, ist so etwa 18 Jahre her.

Von Sex null Ahnung. Eines Morgens war ich auf dem Klo und pinkelte. Da kam Gerti nackt ins Badezimmer gestürzt, flehte mich an, ich solle mich beeilen, sie hätte so nen Druck auf der Blase, sie könne es beinahe nicht mehr aushalten. Ich konnte doch nicht einfach abklemmen, und so musste ich sie vertrösten. ‚Scheiss drauf‘, winselte Gerti, stellte sich in die Duschwanne, spreizte die Beine und pisste einfach los. Mit grossen Augen schaute ich zu, wie das Wasser aus ihrer rasierten Spalte schoss, während ich weiter in die Schüssel pinkelte.

Als meine letzten Tropfen versiegten, wollte ich meine Muschi mit Papier trocken wischen. Doch Gerti liess es nicht zu. ‚Lass mich das machen‘, sagte sie zu mir, und schon kniete sie vor mir und steckte ihren Kopf zwischen meine Schenkel. ‚Ich mag es, so süsse, junge Fötzchen trocken zu lecken…‘

Wehrlos sass ich da und spürte Gertis Zunge an meiner noch unbehaarten Spalte. Irgendwie war es gar nicht so unangenehm, ein bisher unbekanntes, warmes Kribbeln fuhr durch meinen Körper.

Ich packte meine damals noch nicht so grossen Möpse und rieb die Nippel, während Gerti meine Spalte verwöhnte. “

Schon allein durch die Erzählung von Jessy wurde meine Hose schon wieder eng. Doch Jessy erzählte weiter. „Gerti leckte meine Spalte weiter, ich begann zu stöhnen, und urplötzlich übermannte es mich. Ich zitterte nur noch, und Gerti umarmte mich liebevoll. ‚War es schön für dich, Liebling?‘ Ich konnte nur nicken. Gerti erhob sich und verliess wortlos das Badezimmer.

Ich sass bloss da und überlegte, was ich soeben erlebt hatte. Mit zittrigen Knien erhob ich mich und wankte in mein Zimmer, um mich anzuziehen. „

Ich sass mit heissen Ohren neben ihr im Bus. „Mir hat Gerti das Ganze anders erzählt. Sie meinte, du seiest das versaute Stück. “ Dabei dachte ich mir meinen Teil. Jeweils die Hälfte glauben gibt wohl in etwa die Wahrheit. Aber was soll's? All zuviel Gedanken machte ich mir deswegen nicht.

Inzwischen hatte der Bus unsere Haltestelle erreicht. Jessy und ich stiegen aus und gingen durch die Gassen nach Hause.

Daheim setzten wir uns ins Wohnzimmer und tranken noch ein Bier. Während wir uns unterhielten, öffnete sich die Zimmertür und Gerti trat ein. Restlos glücklich lächelte sie uns an. „Na, ihr zwei Süssen. Habt ihr den Abend so wie ich genossen?“

„Ich kann mir zwar nur vorstellen, was du getan hast, aber für mich war's absolut zufrieden stellend“, grinste Jessy sie an.

„Die Böcke im Kino wollten nur ficken. „

„Geil. Da wär sicher auch was für deine alte Oma dabei gewesen… Aber bei Louise war's auch toll. „

„Echt? Erzähl doch mal. “ Jessy schaute sie fragend an.

„Oh, da gibt's nicht viel zu erzählen. “ Gerti lächelte nur. „Aber geil war's alleweil. Ihr Hund hat's echt drauf. Erst wollte er zwar nicht, aber nachdem ich sein Gerät steif geblasen habe, hat er mich gefickt wie noch nie.

Auch Louise kam zum Abspritzen …“

„Geil. Da wär ich doch auch gern wieder mal dabei. “ Jessy seufzte.

„Wer weiss…“ Gerti grinste in sich hinein. „Aber heute nicht mehr. Ich geh jetzt duschen und dann ab ins Heia-Bettchen. “ Sie drehte sich um und schloss die Türe hinter sich.

Jessy schaute mich fragend an. „Und, wer von uns beiden ist nun das versaute Stück?“

Ich konnte nur den Kopf schütteln.

„Du denkst, sie hat tatsächlich mit dem Hund…?“

„Klar hat sie. “ Jessy grinste mich an. „Die beiden treiben's, wie wenn's kein Morgen mehr gäbe. Und der Köter hat auch echt einen geilen Schwanz. „

Erstaunt schaute ich meine Schwester an.

„Nun guck nicht so blöd. Ich hab seinen Prügel auch schon drin gehabt…“

Inzwischen waren wir bereits beim zweiten oder dritten Bier angelangt, und ich spürte meine Blase.

Ich erhob mich vom Sofa und wollte raus aufs Klo. Jessy schaute mich an. „Was ist los, kleiner Bruder? Wird's dir unangenehm?“

„Nee, ich muss bloss mal für kleine Jungs… Und danach leg ich mich hin, ich bin totmüde…“

„Okay, dann gute Nacht, Kleiner. Und träum was Schönes. “ Jessy grinste faunisch.

Ich verliess das Zimmer und steuerte das Bad an. Erleichtert öffnete ich vor dem Klo meine Hose und zerrte meinen noch immer halbharten Schwanz raus.

Ich hielt ihn fest und pinkelte in die Schüssel. Nachdem ich die letzten Tropfen abgeschüttelt hatte, zog ich mich aus und stellte mich unter die Dusche.

Frisch geduscht hob ich mein Kleiderbündel auf und trat auf den Flur hinaus. Leise ging ich auf mein Zimmer zu. Beim Vorbeischleichen an Gerti's Schlafzimmer hörte ich durch die nur angelehnte Tür ein leises Stöhnen. Forschend linste ich durch den Türspalt und glaubte zu träumen.

Gerti lag splitternackt mit weit gespreizten Beinen auf der Matratze, zwischen ihren Schenkeln kniete Jessy und leckte he über Gerti's sicher tropfnasse Spalte. Nur mit grosser Mühe konnte ich meine Kleider halten… Mein Schwanz kümmerte sich nicht um meine Gedanken und richtete sich blitzartig zu voller Grösse auf.

Gerti heulte auf. „Jaaa….. das ist geiiiiiiiiiiiilllllllll…… lutsch meine Fotze…. Mir kommt's bald… jetzt noch ein steifer Schwanz………. und……. Jaaaaaaaaaaaaa……….. jetzt………….. ich……… spritzeeeeeeee……….

“ Ihr reifer Körper zuckte nur noch, während sie sich tief atmend wieder beruhigte.

Jessy tauchte zwischen ihren Schenkeln auf. Ihr Gesicht triefte von Gertis Geilsäften. Sie rutschte nach oben und legte sich neben Gerti hin. Gerti leckte ihr das Gesicht sauber, während Jessy ihre grossen Titten streichelte.

„Mein lieber Jolly“, stöhnte Gerti auf, „das war vielleicht wieder 'ne geile Nummer… Du leckst wie eine Göttin.

Fehlen nur noch ein paar harte Schwänze zur Seligkeit…“

„Einen hätten wir doch…“ Jessy küsste Gerti. „Aber der war vorhin sowas von müde…“

„Schade. “ Gerti setzte sich auf. „Dein Bruder hat schon ein tolles Stück…“ Sie streichelte Jessys Rücken. „Aber wir haben ja immer noch unsere kleinen Helfer…“ Gerti griff unter ihr Kopfkissen und zog einen Vibrator hervor. Das Ding hatte die Dicke meines Unterarmes und an beiden Enden die Nachbildung einer Eichel.

„Ja, das geile Teil ist doch das, was wir jetzt benötigen. “ Gerti schob sich das Ding ohne Probleme in ihre nasse Fotze, und Jessy rutschte mit weit offenen Beinen näher, um sich das andere Ende reinzuschieben. Beide stöhnten laut ihre Lust heraus.

Der Anblick machte mich so geil, dass ich ungewollt meinen Schwanz packte und ebenso hemmungslos drauflos rieb. Meine Säfte stiegen immer höher, und urplötzlich schoss ich meinen Samen ins Schlafzimmer.

Die beiden Weiber auf dem Bett merkten nichts davon, da sie selber immer lauter stöhnten und schrien…

Ich schaute noch einmal auf die Sauerei, die ich angerichtet hatte, warf einen zweiten Blick auf Gerti und Jessy, die ihrem gemeinsamen Höhepunkt immer näher kamen und schlich mich leise davon in mein eigenes Zimmer.

Kommentare

Pssfreund 17. November 2020 um 19:11

Hallo, ist schon ne geile Nummer, Eure Geschichte. Weiter so!

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