Meine Familie

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Ich stehe vor der Tür meiner Eltern, sie ist ein spalt geöffnet. Ich bin nackt und schaue durch den Türschlitz. Ich sah wie mein Vater vor meiner Mutter kniete und ihr seinen Arsch hinhielt. Mutter hatte einen Dildo umgeschnallt und schmierte ihn gerade mit Gleitgel ein. Sie näherte sich meinem Vater und drückte sanft ihren Plastikschwanz in den Arsch von meinem Vater. Er stöhnte laut auf und drückte seinen Arsch ihr entgegen. Sie packte ihn fest an seinem Arsch und fickte ihn sanft.

Er stöhnte immer lauter auf und meine Mutter genoss es richtig seinen Arsch zu ficken.

Der Anblick erregte mich sehr und ich begann meine junge, rasierte Möse zu reiben. Ich stöhnte leise im Takt meines Vaters und wurde immer erregter. Meine Finger wurden immer feuchter und glitschen in meine Lustgrotte. Vater stöhnte laut und drückte immer wieder gegen den Schwanz meiner Mutter. „Schneller, schneller!!!“ stöhnt er laut und ließ sich immer schneller von Mutter ficken.

Ich sah wie sein Schwanz schlaff zwischen seinen Beinen hin und her wackelte und Mutters Brüste mit schwappten. Mein Vater hatte Erektionsstörungen aber trotzdem hatten beide ein sehr ausgelebtes Sexualleben.

Mutter lehnte sich ein wenig nach vorne und fing an seinen Schwanz zu wichsen. Vater stöhnte immer heftiger und ich musste auch immer lauter aufstöhnen. Mein Mösensaft floss über meine Hand und tropfte schon leicht auf den Boden. Da ich noch Socken an hatte und wir einen Laminatboden hatten, wischte ich es immer mit meinen Socken weg.

Es war geil mit anzusehen wie meine Mutter, meinen Vater fickte. Ich strich mit meiner anderen Hand hoch zu meinen recht großen Brüsten und knetete sie. Ich merkte schon wie ich langsam kam und fingerte mich immer schneller. Vater stöhnte laut auf und verspritzte immer wieder kleine Spermasalben auf den Boden. „Nun leck deine Wichse vom Boden!!!“ befahl ihn Mutter in einem sehr strengen Ton. „Ja Meisterin!!!“ antwortete Vater nur kleinlaut. War komisch zu hören das er so kleinlaut war, denn sonst hatte er immer ein sehr großes Mundwerk.

Ich stöhnte laut auf als ich kam.

„Du kannst reinkommen, wenn du willst Monika!!!“ sagte meine Mutter zu mir. „Verdammt“ dachte ich mir und ging reumütig ins Zimmer meiner Eltern. Es war ein sehr seltsames Gefühl meiner Eltern nackt gegenüber zu stehen. Vor allem weil die auch nackt waren. Ich musterte beide ziemlich genau. Mein Vater war relativ schlank, leicht behaart, ein knackiger Arsch und hat einen ca. 14cm langen und 5cm dicken Schwanz.

Meine Mutter ist sehr schlank, gut gebaut, lange blonde Haare, große 95D Brüste, einen wohlgeformten Hintern und eine rasierte Muschi.

Nun stand ich vor meinen Eltern, nackt und erregt. „Komm doch näher, du brauchst nicht so alleine in der Tür stehen!!!“ sagte sie und ich ging näher zu den beiden. Meine Mutter lächelte so sehr freundlich, dass es mir schon wieder Angst machte. „Guckst du uns oft beim Sex zu???“ fragte sie mich und setzte sich aufs Bett.

Sie öffnete den Verschluss ihres Umschnalldildos und legte ihn beiseite. Ich konnte sehen, dass ihre Grotte total feucht war. „Das war das erste Mal, dass ich euch zugesehen habe. “ log ich meine Mutter an. „Lüg doch nicht, ich weiß dass du uns öfters zugesehen hast!!!“ sagte sie in einem etwas strengeren Ton. „Na gut, ich habe euch schon eine Weile zugesehen!!!“ gestand ich leise. Sie lächelte wieder „Komm, setz dich neben mich!!!“ sagte sie und klopfte neben sich aufs Bett.

Ich setzte mich neben ihr. Ich war leicht aufgeregt und es verschlug mir die Sprache.

Plötzlich legte Mutter ihre Hand auf mein Bein, sehr nah meiner Scheide. Ich atmete auf einmal sehr unruhig aber genoss ihre sanfte Berührung. Ihre Hand glitt näher an meiner Scheide und strich langsam mit ihrem kleinen Finger dran. Ich musste leise aufstöhnen und gab mich total meiner Mutter hin. Sie lächelte und sagte: „Das gefällt dir, was???“ Ich nickte nur und öffnete meine Beine.

Mutter streichelte meine Schamlippen sanft mit ihrer ganzen Hand. Ihr Mittelfinger glitt leicht in mir hinein und brachte mich zum aufstöhnen. Mit ihrer anderen Hand drückte sie sanft auf meinen Bauch und ich legte mich auf den Rücken.

Meine Mutter kniete sich zwischen meine Beine, rieb sanft über meinen Intimbereich, über meine Schamlippen und über meine Rosette. Ich musste lauter aufstöhnen und griff in die Bettdecke meiner Eltern. Ich spürte Mutters Zunge an meinen Schamlippen und wie sie mit ihr an ihnen sanft leckte.

Ich japste auf und war meinem Orgasmus schon sehr nahe. Sie strich mit der einen Hand über meinem rasierten Schambereich und mit der anderen Hand spielt sie an meiner Rosette. Sie drückt sanft ihre Finger über mein Hintern und dringt leicht ein. Ihre Zunge dringt auch in mich ein und spielt mit dem inneren meiner Muschi. Ich stöhnte laut und merkte wie ich kam. Der Orgasmus kam so heftig, dass ich meinen Rücken durchdrücken musste.

Ich stöhnte laut auf, krallte mich in der Bettdecke fest und genoss jede Sekunde meines Orgasmus. Ich stöhnte und japste. Ich konnte schon fast nicht mehr. Ich sah zu meinem Vater und sah wie er seinen schlaffen Schwanz wichste. Er stand rechts neben mir vor dem Bett und sein Schwanz war über meinem Körper. Auf einmal sah ich wie sein Sperma aus seinem Schwanz schoss. Es landete genau auf meinen Brüsten. Vier Spermasalben schoss mein Vater auf mich.

Sein Sperma fühlte sich warm auf meinen Brüsten an. Er kam mit seinem Kopf näher zu meinen Brüsten und begann sie abzulecken. Es war ein geiles Gefühl von meinen Eltern geleckt zu werden.

Mutter steckte zwei Finger in meine nasse Lustgrotte und zwei in meinen Arsch und begann mich zu fingern. Es war ein unglaubliches Gefühl was mich durchfuhr. Vater war fertig damit meine Brüste abzulecken und spielte mit der einen Hand an der linken Brust und nuckelt an der rechten.

Ich stöhnte immer noch laut auf und war noch nicht mal vom ersten Orgasmus erholt. Mutter legte sich links neben mich und fingerte immer noch mich weiter. Ihre Finger drehten sich leicht zur Seite, als sie sich neben mich legte. Mit ihrer freien Hand strich sie mir über meine blonden Haare und küsste mich. Sie küsste mich wie sie eine Tochter nie küssen dürfte. Ihre Zunge drang in meinem Mund und ich schmeckte mich selbst.

Ihre Zunge spielte mit meiner und es war ein sehr schönes Gefühl. Vater biss leicht in meine Brustwarze und zupfte und drehte an der anderen.

Mutter hörte auf mich zu fingern und stand auf. Verwundert sehe ich ihr nach und sehe wie sie ihren Dildo wieder umschnallte. Sie stellte sich zwischen meine Beine und ich merkte ihren Plastikschwanz an meiner Grotte. Sie drückte ihn sanft in mich hinein. Es war ein geiles Gefühl, auch wenn es kein echter Schwanz war.

Ich stöhnte laut und genoss es wie meine Mutter mich sanft fickte. Sie legte sich auf mich, unsere Nippel berührten sich. Sie strichen sich gegenseitig. Sie fickte mich immer schneller und ließ mich immer lauter aufstöhnen. Vater war mit seinem Schwanz neben meinem Kopf gekommen und strich damit an meinen Lippen. Sanft fing ich an seine Eichel zu lecken. Er stöhnte und genoss es von seiner Tochter verwöhnen zu lassen. Ich nahm seinen ganzen Schwanz in meinem Mund und leckte dran herum.

Mutter fickte mich immer wilder und ich spürte bald wie ich wieder kam. Ich stöhnte in Vaters Schwanz und merkte wie Sperma in meinem Mund lief. Meine Hände griffen zu dem festen Arsch meiner Mutter und ich massierte ihn. Ich kam laut stöhnend und konnte einfach nicht mehr.

Mutter stieg von mir aber zog den Schwanz nicht raus, erst als sie auf den Boden stand zog sie ihn mir raus.

Sie nahm meine Beine und legte sie sich über ihre Schultern. Mein Hintern hing in der Luft und sie setzte den Schwanz an meiner Rosette an. Sie drückte ihn langsam in mich hinein. Ich stöhnte laut auf und merkte wie der Plastikschwanz seine Bahn durch meinen Darm sucht. Sie drückte ihn vorsichtig ganz rein und ließ mich laut aufstöhnen. Vater spielte dabei an meiner Grotte. Seine Finger strichen über meine Schamlippen und ließ ein paar Finger in mich rein flutschen.

Mutter fickte mich immer schneller. Erst langsam raus und dann wieder mit einem Ruck ganz rein. Ich stöhnte bei jedem Stoß und meine Brüste wackelten stark dabei. Sie wiederholte es immer und immer wieder. Vater fickte dabei mit seinen Finger meine Grotte. Ich stöhnte immer lauter und schneller. Ich merkte wie ich kam und stöhnte immer heftiger. Mutter merkte wie ich kam und fickte mich immer schneller. Eine kleine Reizüberflutung fand statt und ich schloss meine Augen und gab mich vollkommend meiner Mutter hin.

Ich schrie schon fast als ich kam und meine Scheide spritzte ein wenig von meinem Mösensaft. Vater leckte meine Scheide sauber und Mutter zog den Dildo aus mir. Erleichtert stand ich auf und merkte, dass mein Arsch nun ein wenig offen war.

„Na, hab ich dich fertig gemacht???“ fragte meine Mutter mich. „Ohh jaa!!!“ japste ich. „Willst du vielleicht deinen Vater ficken???“ fragte sie mich. „Ja gerne!!!“ antwortete ich und schmunzelte.

Mutter machte ihren Dildo ab und gab ihn mir. Ich legte ihn an und es war ein eigenartiges Gefühl. Vater legte sich auf seinen Rücken und streckte mir seinen Arsch hin. Seine Beine legte er auf meinen Schultern. Ich ging nah an ihm und drückte sanft den Dildo in seinen Arsch. Er stöhnte laut auf und genoss es. Ich drückte ihn ganz rein und hörte wie er japste. Mutter setzte sich mit ihrer nassen Grotte auf sein Gesicht und sie wurde von ihm geleckt.

Vater stöhnte laut in ihre Scheide als ich den Dildo wieder reindrückte. Ich fickte ihn immer schneller. Packte ihn an seinem Arsch um ihm besser zu ficken. Er stöhnte immer lauter auf. Da der Dildo an kleinen Gurten festgemacht ist und die wie man einen Slip anzog, rieben die Gurte an meiner Scheide und ließen mich auch leicht aufstöhnen. Ich fickte meinen Vater immer schneller und nahm seinen Schwanz in meine Hand.

Kräftig wichste ich ihn. Er stöhnt heftig auf und spritzt eine Ladung auf seinem Bauch. Ich zog den Dildo raus und leckte genüsslich sein Sperma von seinem Bauch.

Als er sauber war sagte ich: „Nun bist du dran Mutti!!!“ Sie grinste mich an und stand vom Bett auf. Sie kniete sich auf allen vieren auf den Boden und sagt: „Komm, besorgs mir!!!“ Ich stellte mich hinter ihr und drückte sanft den Dildo in ihr.

Ich drückte ihr den Dildo schnell rein und zog ihn langsam wieder raus. Immer und immer wieder. Sie stöhnte laut und ihre großen Titten schwappten hin und her. Vater stellte sich vor ihr und ließ sich von Mutter einen blasen. Ich fickte sie immer schneller. Sie stöhnte immer schneller und lauter in Vaters Schwanz. Ich massierte ihren Arsch und drückte mit meinen Daumen leicht in ihren Darm. Sie drückt ihr Becken gegen den Schwanz und stöhnte immer wilder.

Als Mutter kam, kam auch Vater und das ganze Sperma lief aus ihrem Mund, übers Kinn und tropfte auf den Boden. Ich zog denn Plastikschwanz aus ihr raus und drückte ihn sanft in ihren Arsch. Sie stöhnte laut auf und drückte mit ihrem Becken dagegen. Er verschwand ganz in ihrem engen Arsch. Ich fickte sie sanft und Vater leckte das Sperma vom Boden und seiner Frau. Der Riemen an meiner Scheide rieb schon so lang, dass ich auch bald kam.

Ich drückte immer wieder fest in ihren Hintern und drückte dabei mit meiner Scheide gegen den Riemen. Ich stöhnte mit meiner Mutter laut und wir kamen auch zusammen. Langsam zog ich ihr den Plastikschwanz heraus und zog ihn aus. Erschöpft ließ ich mich mit dem Rücken aufs Bett fallen und war total erschöpft. Ich legte mich in die Mitte des Bettes und ließ mich von Mutter zudecken. Dann legten sich meine Eltern zu mir und streichelten und kuschelten an mich.

Es war ein wunderschönes Gefühl.

Am nächsten Morgen weckte mich meine Mutter. Mein Hintern tat mir leicht weh. Mutter hatte Frühstück gemacht. Sie war in ihrem Nachthemd und gab mir meinen. Ich zog ihn an und ging in die Küche. Vater saß schon im Schlafanzug am Tisch. „Morgen Monika, hast du gut geschlafen???“ fragte mich Vater. „Ja, sehr gut!!!“ antwortete ich und gähnte und streckte mich dabei. „Wo ist denn mein Bruder???“ fragte ich.

„Oh, habe ihn vergessen, gehst du kurz???“ fragte mich meine Mutter. Ich nickte kurz und ging zum Zimmer meines jüngeren Bruders.

Ich riss die Tür auf und sagte „Morgen Schlafmütze!!!“ Nur er war schon wach. Er lag nackt in seinem Bett und wichste gerade. Der Anblick erregte mich sehr. Mein Bruder ist sehr sportlich, dünn, rasiert und hat einen Prachtschwanz von 15cm länge und 5cm dicke. „Was willst du Schwesterchen???“ fragte er mich, hörte aber nicht auf zu wichsen.

Ich schmunzelte und sagte mit einem leichten schmunzeln: „Dir meine Titten zeigen!!!“ Er schaute mich an und man sah, dass er mir nicht glaubte.

Ich ging in sein Zimmer und schloss die Tür hinter mir. Langsam rieb ich mir meine Hände über mein Nachthemd, zog es langsam hoch. Mein Bruder schluckte und wichste noch schneller. Zeigte ihm meine rasierte Grotte und zog mein Nachthemd immer weiter nach oben. Ich zog mich aus und zeigte mich ihm nackt.

Er musterte mich genau und ich ging auf ihn zu. Ich setzte mich zu ihm aufs Bett, streichle sanft über sein Bein, hoch zu seinem Schwanz. Er hörte auf zu wichsen und überließ mir seinen Schwanz. Ich lehn mich zu seinem Schwanz und lutsch sanft an seiner harten Eichel. „Ochhh Schwesterchen!!!“ hörte ich ihn stöhnen. Ich nahm seinen ganzen Schwanz in meinem Mund und spielte mit seinen Eiern. Er stöhnte lauter auf und ich merkte schon wie er langsam kam.

Ich lutschte genüsslich an seinem harten Schwanz bis sein warmes Sperma in meinem Mund schoss. Er stöhnte dabei laut auf und ich schluckte sein Sperma. Ich saugte seinen Schwanz aus und stand auf.

„Wieso hast du das denn gemacht, Schwesterchen???“ fragte er mich und stand auch auf. „Sehe es als Geburtstags und Weihnachtsgeschenk an!!!“ antwortete ich ihm. „Dann möchte ich gerne mal wissen, was ich dann nächstes Jahr von dir bekomme!!!“ sagte er aufgeregt und wir zogen uns an.

Wir gingen gemeinsam zum Frühstückstisch und setzten uns. Wir aßen gemeinsam und gingen dann unserm Tagesablauf nach.

Am Abend mussten unsere Eltern für ein paar Stunden weg. Ich und mein Bruder beschlossen fern zu sehen. Da wir nur eine Couch haben und keiner von uns auf dem Boden liegen will, legten wir uns beide auf die Couch. Mein Bruder liegt hinter mir und ich, logischerweise, vor ihm.

Kaum vergingen 10min, schon spürte ich seine Hand, die immer weiter Richtung Scheide ging. Wir waren wieder in unseren Schlafanzügen, da die 1. bequem waren und 2. wir eh nicht mehr nach draußen gingen. Seine Hand glitt zwischen meine Beine und rieben meine Schamlippen durch den Stoff, meines Nachthemds. Er strich sehr zärtlich und brachte mich leise zum stöhnen. „Na, gefällt dir das???“ fragte er und rieb ein klein wenig fester. Ich nickte nur und genoss wie er mich streichelt.

Mein Nachthemd wurde immer feuchter wegen mir und ich wurde auch immer erregter. Auf einmal spürte ich seinen harten Schwanz an meinem Hintern. „Komm, ich weiß dass du es auch willst!!! Reite mich bitte!?!“ bat er mich.

Ich überlegte nicht lange und zog mich aus. Er zog sofort seine Hose aus und seinem Fahnenmast stand wie eine eins. Ich stieg mit dem Rücken zu ihm über ihm und rieb meine Scheide an seinen dicken Schwanz.

Langsam führte ich ihn mir ein und stöhnte dabei laut auf. Ich legte mich auf ihm und riet ihn langsam. Seine Hände spielten an meinen Brüsten und an meiner Grotte. Es war so ein geiles Gefühl seinen Schwanz zu reiten. Ich stöhnte laut und merkte jede Handbewegung auf mir. Seine Hände zupften und drehten an meinen Nippeln, kneteten meine Brüste oder rieben an meiner Grotte. Er wusste wie man Frauen anfasst. Ich ritt ihn immer schneller.

Ich stöhnte und japste wieder und auch mein Bruder stöhnte laut. Immer schneller bewegte ich mich auf ihm und spürte seinen Schwanz in mir pochen. Ich wurde immer lauter und ritt ihn auch immer schneller. Meine Brüste wackelten im Takt und ich merkte wie ich kam. Mit einem lauten Stöhnen spritzte mein Bruder sein Sperma in mir. Ich spürte richtig wie es in mir spritzt. Ich kam mit ihm und zog seinen Schwanz aus mir.

„Ich will auch deinen Arsch!!!“ sagt er und drückt ihn sanft an ihm. Mit einem sanften Gegendruck, drückten wir ihn in mich. Ich stöhnte laut, da meine Rosette noch sehr empfindlich war. Langsam drückte ich seinen dicken Schwanz in meinen engen Hintern und stöhnte laut dabei. Langsam ritt ich meinen Bruder und hörte wie er „Du bist soo geil, Schwesterlein!!“ stöhnt. Ich fick ihn immer schneller und wir stöhnten ziemlich laut.

Er fingert dabei meine Lustgrotte und massiert meine Brüste. Ich merkte wieder wie wir kamen. Sein Schwanz zuckte wie wild in mir und merkte wie sein Sperma in meinen Darm gepumpt wurde. Laut aufstöhnend kamen wir und ich zog seinen Schwanz aus mir heraus. „Nun Bruderherz musst du mich sauberlecken!!!“ und fuhr mit meinem Becken hoch zu seinem Gesicht. Er leckte meine Grotte und meine Rosette sehr säuberlich ab. Er drang sanft in meine Grotte und Rosette ein und leckte sie auch von innen sauber.

Ich stieg von ihm ab und sagte: „Und wie wollen wir unser Kind nennen??? Ich habe an Kevin gedacht wenn es ein Junge wird und Clarissa wenn es ein Mädchen wird!!!“ Er schaute mich verängstig an und fragte: „Was??? Hast du deine Pille nicht genommen???“ „Nee und außerdem hatte ich schon lange den Wunsch ein Kind mit dir zu haben!!!“ sagte ich todernst. „Nein hab dich nur verarscht!!!“ Die Erleichterung in seinen Augen war kaum zu verbergen.

Der restliche Abend ging schnell vorbei, Eltern kamen nach Hause, wir gingen ins Bett und schliefen.

Kommentare

xxx 20. April 2017 um 7:45

Du solltest erst einmal deutsche Rechtschreibung lernen, bevor Du Geschichten schreibst.

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