Meine Herrin kommt nach Hause

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Meine Herrin kommt am Abend völlig erledigt und leicht angeheitert nach Hause. Schon im Flur tritt sie ihre Schuhe von den Füssen, lässt ihren Pelz von den Schultern fallen.

„Boh, bin ich fertig! Der Bankmensch war ne harte Nuss. Habe ihn dann aber doch mit der alten Masche klein gekriegt. Erst wollte er uns die Hypothek fürs Haus nicht geben. Aber zuletzt hat er mir dann doch die Füße geleckt.

Männer sind halt so simpel!“

Ja, Mama ist eine tolle Frau! Ich kann gut verstehen, dass nicht nur mein Vater ihr zu Füßen liegt, sondern eigentlich fast alle Männer, die ich kenne — einschließlich meiner Wenigkeit.

Ich eile zu ihr hin und sammle die Schuhe und den Pelz auf. Mutter marschiert während dessen ins Wohnzimmer. „Hansi, das Wohnzimmer ist ja kalt! Hast wohl wieder vergessen den Ofen zu befeuern.

“ Ich eile zu ihr, um ein paar Tritte entgegen zu nehmen. Sie lässt sich in den Sessel fallen. Ich mache mich daran Feuer im Ofen zu machen. „Lass das sein und komm gefälligst her und massiere meine Füße. Dann kannst Du mir eine Decke bringen und ein warmes Fußbad machen. „

Ich tue was mir befohlen. Ich knie mich vor ihr nieder und reibe mit meinen Händen ihre Füße — noch mit ihren Nylons bestrumpft.

Sie riechen streng nach Schweiß — war wohl ein anstrengender Tag für meine Herrin. Ich gehe mit der Nase ganz nah heran. Ich möchte ihre Zehen am liebsten küssen und lecken. Aber sie stößt mich mit ihrem Fuß beiseite. Auf der rechten Seite entdecke ich eine Laufmasche. Ich hoffe, dass nicht meine ungeschickten Hände daran schuld sind.

„Oh, das tut gut. Für solche Dienste bist Du ja dann doch zu gebrauchen, du kleiner Wicht.

Lecken kannst Du meine Füße später. “

Dann hole ich die Decke, hole Wasser aus dem Bad und knie mich mit der Schüssel mit warmen Wasser vor ihr.

„Zieh mir die Strümpfe aus, du kleiner Cucki. Ich hoffe das Wasser hat die richtige Temperatur. Dann kannst Du mir die Füße lecken, bevor ich sie ins Wasser stecke. „

Während sie im Sessel sitzt versuche ich ihre Strapse zu öffnen, aber sie sitzt darauf.

Was soll ich tun. Ich kann ihr schlecht befehlen auf zu stehen. „Mama ich komme nicht an die hinteren Strapse heran. Kannst Du vielleicht…“ Bevor ich den Satz zu Ende rede, fällt sie mir ins Wort: „Mach schon, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!“

Ich nestle an der Unterseite ihrer Schenkel herum, um die Strümpfe von den Strapsen zu lösen. Aber es geht sehr schwer und ich rutsche ab.

Mama wird ungeduldig. Plötzlich richtet sie sich auf und ist entsetzt. „ Was sehe ich dort? Was hast Du mit Deinen ungeschickten Händen wieder angestellt? Da ist ja eine Laufmasche. Weißt Du was die echten Nahtnylons gekostet haben?“ Sie beugt sich vor und gibt mir ein paar Ohrfeigen. „Zu den 20 Striemen bekommst Du heute Abend noch 10 weitere, wegen Deiner Ungeschicklichkeit. “ Ich schaue bedröppelt zu ihr auf und höre mich sagen: „Ja, meine Herrin!“

„Wenn Du Dich später bei einer Frau so tölpelhaft anstellst, wirst Du diese nicht halten können.

Aber bei Deiner genitalen Bestückung bleibt Dir eh nichts anderes übrig, als die Zunge einzusetzen. Die Operationen scheinen ja nicht gefruchtet zu haben. Befruchten wirst Du mit Deinen defekten Hoden keine Frau. Ob Du Deinen Mann stehen kannst wird sich noch erweisen. Bisher habe ich da nur einen Halbsteifen entdeckt. Solche Männer, wie Du einer wirst, sind speziell dafür geboren Frauen zu dienen. “

Sie macht eine Pause. „Eigentlich sind alle Männer zum dienen geboren, – nur einige merken es nicht, dass sie von ihrem Schwanz regiert werden, der letztlich wieder in unserer Hand liegt.

Deine spätere Frau wird sich die Befriedigung wo anders holen. Ich werde sie entsprechend einweisen, was sie zu tun hat, um Dich zu führen und um aus Dir trotzdem ein nützlichen Teil der Partnerschaft zu machen. Wegen Deinem Hodenhochstand müssen wir noch einmal zum Arzt. Ich bin da heute auf einen Artikel gestoßen, bei dem eine Hormonbehandlung in solchen Fällen eingesetzt wurde. Vielleicht wirst Du dann wenigstens eine vernünftige Erektion bekommen können. Meine Freundinnen meinten, dass der Dr.

Alte da der richtige ist. Ich habe mir schon einen Termin für morgen früh geholt. Christel, meine Cousine meinte, warum dann nicht direkt beide Hoden entfernt werden könnten? Wo Du doch sowieso eher als Mädchen auf die Welt gekommen wärst. In der Bildzeitung war von einer geglückten Geschlechtsumwandlung die Rede. Aber ich meinte, dass Du mir als devoter Diener besser gefällst, der noch ein wenig die erotische Spannung zwischen Mann und Frau fühlen kann.

Ob der Erfolg aber so weit führt, dass Du Kinder bekommen kannst ist eher zweifelhaft. Also wir werden morgen früh aufstehen. Ich werde Dich da Unten ausgiebig waschen, damit Du ordentlich beim Arzt erscheinen kannst. Da fällt mir ein. Deine Vorhaut habe ich schon lange nicht mehr überprüft. Zeig doch mal her. “

Mit einer Handbewegung gab sie mir zu erkennen, dass ich aufstehen darf und mich zu ihr hinbewegen soll.

Nun stehe ich mit meinen Hüften vor ihrem Gesicht. Sie zieht mir die Unterhose herunter und langt an meinen Penis. Mit Zeigefinger und Daumen der einen Hand hält sie den Schaft fest, mit der Anderen schiebt sie die Vorhaut über die Eichel nach hinten. Ihre übrigen Finger sind dabei gespreizt.

„Man kann ihn ja kaum zwischen den Fingern spüren. Na ja, vielleicht wird die Hormonbehandlung noch ein Wunder verrichten. „

Ich bin hinter der Vorhaut sehr empfindlich und zucke ein wenig.

„Halt still!“ Befiehlt sie und gibt mir einen Klaps auf den Hintern. „Du wirst Dich noch an Reibung an dieser Stelle gewöhnen müssen. “ Dann versucht sie im Hodensack nach meinen Eiern zu greifen. Der Linke wird dann auch nach einiger Zeit gefunden. Nur den Rechten findet sie nicht.

„Bei dem Linken hat die erste Operation wohl schon funktioniert. Der ist an Ort und Stelle, aber fällt dabei sehr mickrig aus.

Der Rechte scheint wieder entflutscht zu sein. Da hat auch die zweite Operation nichts genützt. Der ist wohl wieder zurück in den Bauch gewandert. Will mein kleiner Junge etwa kein Junge sein? Will er seine Eier wie ein Mädchen im Bauch tragen? Will er etwa keinen Penis haben, sondern etwas viel schöneres zwischen den Beinen tragen?“

„Ja, Mama!“ höre ich mich sagen.

„Dann werden wir ihm morgen auch andere Unterwäsche kaufen.

Und für zu Hause müssen wir ihm ein Kleidchen besorgen. Mhm, wie findest Du das?“

„Schön, Mama!“

Vor dem zu Bettgehen kommt das abendliche Ritual.

Ich knie mich vor ihr nackt nieder. Mama steht breitbeinig vor mir. Was für ein Blick.

Entlang ihrer bestrumpften Beine kann ich unter den Rock bis zu ihrem Schritt schauen.

„Mama, war ich heute lieb.

Habe ich heute alles zu Deiner Zufriedenheit gemacht?“ frage ich sie.

„Was denkst Du wohl? An welche Verfehlungen kannst Du Dich noch erinnern, welche Strafen habe ich Dir bereits angekündigt?“

„Hm, ich muss überlegen. Ich habe eine Erektion gehabt und bekomme dafür 10 Hiebe.

Ich habe beim Anziehen getrödelt, das gibt noch einmal 10 Hiebe.

Zusammen sind es 20 Hiebe“

Sie wartet eine Weile.

„Hast Du nichts vergessen?“

„Ach ja, ich habe noch eine Laufmasche verursacht, dafür gibt es weitere 10 Hiebe. „

„Und weitere 10, dafür, dass Du dies unterschlagen hast. Ich muss Dir trauen können. Wenn Du nicht lernst Deine Verfehlungen zu registrieren, kann ich Dir nicht mehr vertrauen. Hast Du mich verstanden?“

„Ja, Herrin!“

„Wie viele Hiebe sind es dann?“

„40 Hiebe sind es dann zusammen.

Mama setzt sich auf mein Bett. Dabei knistern ihre Nylons so erregend am Unterrock. Was für ein Geräusch! Ich lege mich über ihre anbetungswürdigen Knie und erwarte mit gemischten Gefühlen die Schläge. Früher hatte ich nur Angst davor. Seit einigen Jahren mischt sich ein devotes Kribbeln in meinen Lenden dazu. Ich bin sehr aufgeregt. 40 Hiebe ist schon eine Menge. Das hatte ich lange nicht mehr.

Zwei Wochen habe ich keine Hiebe abends bekommen, da ich mich sehr angestrengt habe lieb zu sein und alles geforderte, ach was sage ich, alles befohlene zu befolgen.

Mein Schwanz kommt zwischen ihren Beinen zu liegen.

Mama reibt genüsslich über meinen kleinen knackigen Jungen-Arsch.

Plötzlich kommt der erste Schlag. Dann eine Pause.

„Ich höre nichts!“ zischt sie mich an.

„1″ sage ich.

„Du hast noch was vergessen.

„ Nummer 1, und herzlichen Dank, Mama!“

„Ah, so ist es schon viel besser.

Mein kleiner Wichser!“

Es folgt der 2. Schlag.

„2, und herzlichen Dank, Mama!“

Dann folgt der 3. Schlag.

„3, und herzlichen Dank, Mama!“

usw. ….

Bis ich einen heißen Hintern habe.

Auch Mutters Hand ist schon warm geworden. Sie macht eine Pause.

Und Vorne ist mein Schwanz ebenfalls sehr heiß.

Er muss unbemerkt groß geworden sein und hat zwischen ihren mit Nylons bestrumpften Schenkeln gerieben. Ich bin innerlich völlig erregt. Mutter befiehlt mir mich aufzurichten und mich vor sie zu stellen. Mein Schwanz ragt im rechten Winkel von mir ab.

„Oh, da haben wir ja doch eine gewisse Erektion. „

Sie nimmt ihn zwischen Daumen und Zeigefinger und spreizt dabei wieder die anderen Finger. Dann drückt sie hier, drückt sie dort, versucht ihn mit beiden Händen zu biegen, oder besser zu knicken.

„Nun, eine erstklassige Erektion ist das zwar noch nicht, aber immerhin! Du brauchst wohl eine gewisse Stimulation, um einen hoch zu bekommen. Du liebst die Erniedrigung und die physische Stimulation. Leg Dich wieder über meine Knie!“

„Ja, Herrin!“

Die Schläge gehen weiter. Plötzlich bahnt sich ein unbeschreibliches Gefühl in meinen Lenden einen Durchbruch. Es ist ein stechender Schmerz und geil zugleich. Ich muss laut aufschreien. Ich atme schwer und schnell.

Mama hört auf zu schlagen und ich bemerke eine seltsame Feuchtigkeit zwischen meinem Schwanz und ihren Nylons. Was war das?.

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