Meine kleine Hure… Teil 04

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Teil 4:

Die Wochen vergingen. Lisa und ich verstanden uns immer besser. Wir ergänzten uns sexuell so gut, als wäre wir einzig und alleine dafür gemacht worden, miteinander Sex zu haben. Es tat mir richtig leid, dass ich nur einmal pro Woche zu ihr gehen konnte. Aber mehr konnte ich mir finanziell nicht leisten.

Wie es sich ergab, brachte Christina an einem Abend einmal ihre Freundin Tanja mit nach Hause.

Ich flirtete offen mit ihr und sie flirtete offen zurück. Ich bildete mir fast schon ein, dass ihr bewusst war, dass ich der Freier war, der sie Woche für Woche beglückte.

Für mich gab es keinen Zweifel mehr, dass Tanja Lisa war. Immerhin sah ich, als sie bei uns war, genau die selben Schuhe, die auch Lisa getragen hatte. Außerdem hatte ich heraus gefunden, dass das Parfüm, das Tanja aka Lisa trug, rund 130 Euro die Flasche kostete.

Das schränkte die Anzahl der potenziellen Trägerinnen, vor allem in diesem Alter, rasant ein. Und ich kannte niemanden sonst, der dieses Parfum trug. Sie hatte damals in ihrer Not, aus Angst von mir aufgedeckt zu werden, wohl ein bisschen geflunkert.

In einem unbeobachteten Moment riskierte ich sogar einen Blick in Tanja´s Handtasche. Darin befand sich eine Maske. Genau so eine, wie Lisa sie trug. Ich war stolz auf mich. „Ich ficke die Freundin meiner Tochter, und der Sex ist hammermäßig“ jubelte ich still in mich hinein.

Ich stand richtiggehend vor dieser Handtasche, führte einen Freudentanz auf und ballte die Faust.

Wie der Zufall es wollte, konnte ich an einem anderen Abend auch noch die Probe auf das Exempel machen. An diesem Abend, hatte uns Tanja wieder besucht. Und ich war mit Lisa verabredet. Also suchte ich Tanja und Christina auf und fragte, ob Tanja nicht zum Abendessen bleiben wolle. „Wir können uns danach auch noch gemeinsam einen Film ansehen“ sagte ich.

„Nein, sonst jederzeit gerne, aber Christina und ich müssen heute Abend noch zu Freunden um zu lernen“ sagte sie enttäuscht.

„Oh, das tut mir leid. Wohnen die Freunde weit entfernt? Ich kann euch gerne hinfahren“ bot ich natürlich total selbstlos an.

„Nein, nein, passt schon, es ist nicht weit, außerdem muss ich zuerst sowieso noch nach Hause um mich frisch zu machen“ kam es von ihr.

Jedes Mal, wenn ich daraufhin zu „Lisa“ ging, machte es mich nur noch geiler, zu wissen, wer sich hinter dieser Maske verbarg. Zu wissen, dass ich meinen Schwanz immer wieder ungschützt in diesem geilen, jungen Ding entladen durfte, allein dieser Gedanke, war der Himmel auf Erden.

Ich hatte tollen Sex mit Lisa und was noch erstaunlicher war. Man konnte auch verdammt gut mit ihr reden. Ich muss jetzt sagen, sie hatte weder von meiner Frau noch von meiner Tochter die höchste Meinung.

Vor allem meine Frau bekam ihr Fett von ihr ab. „Wie kann man einen Mann, der so gut im Bett ist, nur so lange links liegen lassen“ begann sie immer wieder und war kurz vor dem Verzweifeln.

Ein paarmal dachte ich, dass sie Mitleid mit mir hatte. Aber das stimmte nicht. Sie war einfach überzeugt von meinen Fähigkeiten, und von mir als Mann.

Mittlerweile trafen Lisa und ich uns schon seit 14 Wochen.

Ich hatte schon oft versucht, sie zu überreden, uns gegenseitig unser Gesicht zu zeigen, und uns privat zu treffen. Ich merkte, dass Lisa dies eigentlich auch wollte, aber sie schüttelte im letzten Moment immer wieder den Kopf. Als ich nach einem weiteren Mal, in dem ich sie zu einem dreifachen Orgasmus gebracht hatte, anfing zu betteln, überdrehte sie die Augen.

„Gut, wir können uns einmal privat treffen. Vielleicht an diesem Samstag in einem Hotel.

Nur damit wir beide Spaß haben und wir beide vögeln können. Du musst mir dafür nichts bezahlen. ABER — die Maske bleibt auf“ sagte sie bestimmt. Das war eigentlich mehr als ich erhofft hatte Ich willigte ein.

Ich hatte für diesen Samstag ein Zimmer in einem Hotel reserviert. Für eine Nacht. Denn, so nahm ich an, Lisa und ich würden diese freie Zeit genießen und die ganze Nacht miteinander vögeln.

Meiner lieben Frau hatte ich erzählt, dass ich auf eine Geschäftsreise musste. Und was ich sehr süß fand: Meine Tochter Christina erzählte mir, dass sie bei ihren Freundin Tanja schlafen würde. „Sie versucht Tanja zu decken“ dachte ich nur.

Als der Treffpunkt schon 15 Minuten überzogen war, stiegen allerdings Zweifel in mir hoch, ob sie denn nun wirklich kommen würde. 20 Minuten vergingen. 25. Nach 30 Minuten klopfte es plötzlich an meiner Türe.

Lisa stand davor. „Hallo mein Schatz“ begrüßte ich sie mit einem langen, intensiven Kuss.

„Es tut mir leid, dass ich so spät bin“ sagte sie und blickte in Richtung Boden. „Ich wollte eigentlich nicht kommen. Doch irgendwie schon. Aber ich wusste nicht, ob es richtig ist…“ begann sie.

„Ich wüsste nicht, was wir dabei richtiger machen könnten“ versuchte ich ihren Satz zu überspielen.

Wir legten uns gemeinsam auf das Bett.

„Aber der Sex mit dir ist so geil. Ich will das unbedingt“ sagte sie. „Du machst süchtig, weißt du das? Ich dachte nicht, dass mir das passieren könnte. Aber es ist passiert. Einfach so“ stammelte sie.

„Du hast dich in mich verliebt?“ begann ich langsam.

Sie sagte nichts mehr.

„Ja, irgendwie schon“ erklärte sie schließlich leise.

„Und du denkst dir vermutlich, dass ich nur eine dumme Nutte bin, die man halt rauf und runter vögeln kann, und die nichts erwarten kann, aber…“ sagte sie, aber ich unterbrach sie.

„Du hast ja keine Ahnung. Ich liebe meine Frau. Und ich habe mir geschworen, sie niemals zu betrügen. Gut, körperlich habe ich es gemacht, aber seelisch tat ich das nie. Aber ich habe es zugelassen, es ist mir passiert. Einfach so“ kam es von mir als Antwort.

„Du hast Dich in mich verliebt“ schloss Lisa den Satz für mich ab. Ich nickte.

Lisa strahlte.

„Weißt du eigentlich, dass du der bisher einzige Mann bist, bei dem ich es zugelassen habe, dass er in mir abspritzt?“ sagte sie stolz.

„Und, gefällt es dir?“ fragte ich neugierig.

„Es ist hammergeil. Ich hätte mir das niemals so schön erwartet, wenn dieser warme Saft in meine Mumu fließt und sich so schön in mir ausbreitet. Wenn dein Penis so schön zuckt. Das ist geil“ lachte sie.

Ich lachte zurück.

„Kannst du dir mit mir etwas vorstellen?“ fragte ich schließlich direkt heraus. Lisa schaute ob dieser Offenheit etwas verdutzt.

„Du bist verheiratet…“ begann sie… „Aber… ich kann es nicht so einschätzen. Vielleicht sagst du mir nur, dass du mich auch liebst, damit…..“ stotterte sie.

„Damit was?“ kam es von mir. „Denkst du, ich spiele dir etwas vor, weil ich mit Dir eine Affäre beginnen will, nur damit ich dich gratis vögeln kann?“ schaute ich streng.

„Ja, so etwas hatte ich im Hinterkopf, um ehrlich zu sein“ begann sie.

„Aber auf der anderen Seite… mir macht es ja auch spaß. Seit ich dich kenne, habe ich mit keinem anderen Mann mehr geschlafen. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass es mit einen anderen schöner sein kann, als mit dir“ Sie schwieg. „Deshalb bin ich auch heute gekommen. Um mich bei dir zu verabschieden.

Ich liebe den Sex mit dir… aber ich bin keine Nutte. Und ich bin auch keine Affäre. Und ich werde mich nicht mit einem verheirateten Mann einlassen…. “

Ich schwieg.

„Ich werde aufhören, in diesem Klub zu arbeiten. Ich kann nicht mehr für Geld mit dir schlafen. Es geht, so lange keine Gefühle da sind, aber jetzt…. ich habe heute dort bekannt gegeben, dass ich nicht mehr kommen werde.

Es war sowieso eine blöde Idee, dort zu arbeiten. Mit Männern wegen Geld Sex zu haben. Das ist anstößig“.

„Ich werde…“ wollte ich beginnen, aber sie legte einen Finger auf meinen Mund.

„Nein. Versprich mir nichts. Wir schlafen einfach noch ein letztes Mal miteinander… und dann, ist es vorbei“ sagte sie mit einer sanften Stimme.

„Ich würde so gerne dein Gesicht sehen.

Wenigstens einmal. Und deinen richtigen Namen kennen“ sagte ich mit der sanftsten aller Stimmen.

„Ich will das auch. Aber später… später“ wies sie mich noch einmal ab.

Lisa hob ihre Arme nach oben um mir anzudeuten, dass ich ihr das Top ausziehen könne. Wir küssten uns. Mit so viel Gefühl, wie wir uns noch nie zuvor geküsst hatten. Wir strichen uns gegenseitig zärtlich durch die Haare.

Ich löste ihren BH. Lisa zog mir mein Hemd aus und küsste mich am gesamten Körper.

Lisa entledigte sich ihres Rockes und ich meiner Hose. „Eine Sache fehlt noch“ sagte ich und versuchte, ihr die Maske abzunehmen. „Noch nicht“ flüsterte sie und küsste mein Ohr.

Bisher hatten wir immer leidenschaftlichen Sex gehabt, der hart und ungezwungen war. Jetzt war die Liebe dazu gekommen. Und wir hatten Sex, wie zwei liebende.

Dominiert von Zärtlichkeit und Gefühlen.

„Liebst du mich“ flüsterte mir Lisa in das Ohr, als ich schon in sie eindringen wollte.

„Ja, obwohl ich dich nicht kenne und ich nicht weiß wer du bist. Aber ich liebe dich“ flüsterte ich zurück. „Ich liebe deine Art, dass Du Zuhören kannst, dass Du mir Mut gibst, deine Ungezwungenheit und Freiheit. Ich bin danach total verrückt danach. Und den Sex mit dir, als wären wir…“

„Seelenverwandt“ beendete sie meinen Satz.

„Ich liebe dich auch“ kam es von ihr.

Mit meinem Penis fuhr ich in ihre Vagina. Ein kurzes „Ahh“ war zu hören. Sanft drang ich in sie ein und führte meine Bewegungen durch, während wir uns zärtlich berührten und uns mit leidenschaftlichen Zungenküssen überhäuften. „Das ist so schön“ wimmerte sie und ich sah, dass ihr Tränen über die Augen rollten. „Es ist so schön. Ich spüre die Gefühle in meinem ganzen Körper“.

Sie begann zu weinen und küsste mich nur noch leidenschaftlicher.

Lisa begann wieder mit ihrem Becken Stoßbewegungen in meine Richtung zu machen. Ab und zu zog sie ihren Scheidenmuskel an, um ihre Vagina, die ohnehin schon eng war, noch ein wenig enger zu machen. „Ich halte es kaum noch aus“ stöhnte ich und auch ich wurde von den Gefühlen überrannt.

Meine Bewegungen wurden schneller, intensiver, härter.

„Oh Gooottttttt“ schrie Lisa. Sie hatte mittlerweile wieder ihre Beine um mich geschlagen und presste mich mit ihren Unterschenkeln weiter an sich, tiefer in sich, fester in sich. Mit ihren Armen hatte sie mich ebenso fest umschlungen. Durch ihre Beine und die Arme, hing sie fast wie angekettet an mir und hatte sich mir komplett ausgeliefert und unterworfen. Bei jedem meiner Stöße, presste sie meinen Hintern fester und gewaltvoller an sich und kam mir so weit mit dem Becken entgegen, dass mich jeder Stoß mit einer Leidenschaft erfüllte, die ich niemals für möglich gehalten hätte.

Ich drang so tief in die Kleine ein, wie noch niemals zuvor. Sie schrie teilweise vor Lustschmerzen und vor Freude, völlig in die Ekstase verfallen rammte sie mir ihre Fingernägel in meinen Rücken und verbohrte sich dermaßen fest in mich, sodass ich richtig fühlen konnte, wie meine Haut sich von mir verabschiedete.

Wir küssten uns immer intensiver. Lisa war schon dazu übergegangen, mit ihren Beinen und Unterschenkeln richtig auszuholen und meinen Hintern mit Gewalt näher zu sich zu pressen, um meinen stahlharten Schwanz noch tiefer in ihre kleine und vor Lust auslaufende, geile Fotze hineinzutreiben.

„Gib es mir du geiler Stecher, du geilster Stecher von allen, fick mich bis es mir kommt, fick mich mit deinem Stahlschwanz, vögel mir das Gehirn raus und versaue mir meine Fotze mit Deinem Saft, gib mir jeden Tropfen von Deinem Sperma, jeden einzelnen Tropfen“ schrie sie. „Nur für mich, nur für mich“ kreischte sie nur wenige Augenblicke später

„Ohhhhhhhhh Gotttt, Ich bin gleich so weit, ich komme gleich“ hechelte sie, völlig in Schweiß gebadet.

„Ich will dein Gesicht sehen, wenn ich in dir Abspritze“ rief ich nun noch einmal.

„Bring mich zu meinen Orgasmus, dann zeige ich dir alles, alles“ hechelte sie.

Ich stieß noch härter zu. Lisa´s Atmung wurde wieder schneller. Sie röchelte schon fast. Wir küssten uns ohne Unterlass, verborten uns ineinander, liebten uns.

„Ich bin schon kurz davor“ rief ich schließlich.

„Ich komme, ich komme“ rief Lisa zurück.

Lisa´s Körper verkrampfte sich und drückte sich fest in das Bett hinein, Sie warf ihren Kopf nach hinten und ließ einen Lustschrei los, wie ich ihn zuvor noch nie von einer Frau gehört hatte. Ich konnte mir nicht mehr helfen, und biss ihr in ihren Hals. Da spritzte auch ich ohne schlechtes Gewissen los und ließ mein gesamtes Sperma in ihre Lusthöhle abgleiten.

Wir waren beide unter großen Lustgestöhne regelrecht zusammen gebrochen und verhakten uns ineinander, wie ein einziger Körper, der verbunden war und sich nie wieder trennen wollte.

In diesem Moment, streiften wir uns gegenseitig durch unsere Haare, kamen langsam dem Gesicht näher um uns gegenseitig die Masken abzunehmen.

Kommentare

Franz Klotz 22. Februar 2020 um 20:23

Bitte bitte Fortsetzungen .Einfach geile Story !

Antworten

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