Meine Mutter für alle 01

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Die exakte Vorgeschichte und Gründe, weshalb mir meine 47-jährige Mutter Monika (die mich vor exakt 31 Jahren zur Welt brachte) vollkommen hörig geworden war, werde ich in absehbarer Zeit in aller Deutlichkeit und Ausführlichkeit beschreiben, für den ersten Teil meiner Geschichte soll es dem geneigten Leser zunächst ausreichen, dass es infolge weitreichender Konsequenzen keinerlei andere Option für meine Mutter gab, als sämtlichen meiner Anweisungen bedingungslos Folge zu leisten…ich erzog sie zur willenlosen, nuttigen Mutterschlampe.

…Monika, meine Mutter, war mittlerweile nicht mehr die allerattraktivste Frau auf Gottes Erdboden, aber sie war alles andere als unansehnlich, ich würde sogar behaupten, mit ihren großen Eutern, ihrem -für manche Geschmäcker- etwas zu breiten Arsch und ihren langen, sehr wohl geformten Beinen konnte sie beinahe jedem nicht-schwulen Mann einen ordentlichen Ständer verabreichen; seit etwa 5 Wochen durfte sie übrigens meinem Verbot zufolge sich nicht mehr untenrum rasieren, ihre Fotze wurde deshalb von einem sehr dichten, schwarzen Urwald beherbergt…was mich anbelangt, so liebte ich ihre dichte Behaarung, die sich auch über die gesamte Poritze bis zu ihrem Arschloch erstreckte…

Kapitel 1: Im Pornokino

…nachdem sich meine Mutter gemäß meinen Anweisungen ihren unverschämt kurzen, schwarzen Stoffminirock angezogen hatte, der mit äußerster Müh‘ und Not ihren Arsch verdecken konnte, zogen wir also los ins nächstbeste, herunter gekommene Pornokino der Stadt.

Als wir uns, dort angekommen, für Kinosaal 3 und den Film „Arschbumser Rudi“ entschieden hatten, überkam mich zunächst eine kleine Enttäuschung, als wir nur drei Männer im abgedunkelten Saal ausmachen konnten…doch schließlich entdeckten wir in der vorletzen Reihe ganz links einen unappetitlichen Kerl, der sich offenkundig unter dem auf dem Schoß befindlichen Mantel sein Rohr masturbierte.

Ich dirigierte und Mutti wusste sofort, dass sie sich neben diesen Abkömmling zu platzieren hatte; ich begab mich in die letzte Reihe, nicht ohne ihr nochmals zu verdeutlichen, dass sie dem Mann einen runterwichsen sollte…

Monika:“Hi, ich wäre Ihnen gerne behilflich, Sie müssen das nun nicht länger selbst erledigen, lassen mich doch bitte weitermachen“

Der zunächst völlig verdutzte Mann wusste nicht wirklich, wie ihm geschah, doch bevor er seine Gedanken zu ordnen vermochte, schlich die Hand meiner Mutter bereits unter den Mantel, um dort auf das Objekt der Begierde zu stoßen.

Fremder:“Meine Güte, das darf doch alles nicht wahr sein, von so etwas habe ich immer geträumt, aber dass dies mal Wirklichkeit werden sollte…warte, du geiles Stück, den blöden Mantel brauchen wir nicht länger. „

Er pfefferte kurzerhand den Mantel zur Seite auf den Boden, so hässlich der Kerl ansonsten auch gewesen sein mochte, sein Penis war von sehr stattlicher Größe und Dicke, meine Hurenmutter hatte sich mit ihrer linken Hand bereits seines geschwollenen Schaftes bemächtigt.

Fremder:“Es ist lediglich schade, dass du nicht schon früher gekommen bist, ich reibe ihn mir hier schon eine ganze Weile, ich fürchte, allzu lange werde ich es vermutlich nicht mehr aushalten…uuuuh, ja, das machst du gut, wohl auch nicht zum ersten Mal hehe…“

Monika:“Das ist doch nicht schlimm, genießen Sie es bitte einfach, und wenn es um Sie geschehen ist, dann ist dem eben so…alles, was ich möchte ist, Ihnen angenehme Erleichterung zu verschaffen.

Sie haben aber vielleicht einen großen…“

Fremder:“Oh Mann, wichs verdammt nochmal nicht ganz so schnell, ich will es noch ein wenig auskosten…so mach doch etwas langsamer, du geile Sau, ich möchte noch nicht gleich spritzen…“

Meiner Mutter war es wohl nur recht, wenn der Perversling möglichst rasch zur Erfüllung kommen würde, dann hätte sie ihre heutige Pflichtaufgabe vergleichsweise schnell hinter sich gebracht.

Ich beugte mich nun von meiner letzten Reihe aus leicht nach vorne und flüsterte meiner Mutter etwas ins Ohr, sie redete mir einen Touch zu wenig vulgär, sie sollte dem Mann noch mehr ganz versaute Dinge sagen.

Fremder:“Hey, wer ist dieser Typ denn?“

Monika:“Beachten Sie ihn nicht weiter, er ist nur mein, nun, sagen wir mein „Regisseur“; aber wenn Sie dies stören sollte, höre ich natürlich unverzüglich auf!“

Fremder:“Kommt ja überhaupt nicht in die Tüte, mir steht der Saft schon fast in der Eichel, da hörst du nun nicht einfach so auf, du Fotze…wichs die Eichel nicht so hart, sonst gehts nicht mehr lange gut…“

Monika:“Ach kommen Sie schon, mir hat man immer gesagt, ein Mann steht auf ne ordentliche, kräftige Eichelmassage…das können Sie doch ab, Sie sind ein doch ein ganzer Kerl mit so riesigem dickem Schwanz und richtig fetten Hoden…wenn Sie mögen, können Sie mich auch anschließend auf dem Klo ficken!“

Als meine Mutter dann auch noch ihre rechte Hand zur Hilfe nahm und ihm damit voll in seine Samenbeutel langte, war es um den armen perversen Wichser geschehen…

Fremder:“Ouuuch, uih verdammt, ich kann nicht mehr…geile Fotze, du…mach doch langsam…scheiße, es geht nicht mehr…“

Alle Bemühungen des Mannes waren vergeblich, sein Rohr gab Feuer frei, ob er wollte oder nicht.

Die ersten drei Schüsse war von enormer Kraft und Reichweite, sein aufgestautes Sperma knallte über die Stühle der Vorreihe hinweg, ich gab meiner Mutter erneut einen leichten Klaps von hinten, und sie wusste, sie hatte gerade jetzt extrem schnell weiter zu wichsen, Männer lieben es, inmitten des Abgangs stark gerieben zu werden.

Fremder:“Ja, wichs schön weiter, du Miststück, weia, kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt so heftig abschießen musste, hör bloß nicht auf, da kommt noch mehr…“

Monika:“Auja, das geilt, spritzen Sie sich so richtig schön aus, ich liebe es, wenn ein Mann wegen mir so unkontrolliert ist, ich entleere Ihren großen Sack völlig!“

Noch mindestens sieben, acht weitere Entladungen folgten, die von Mal zu Mal an Intensität ein wenig nachließen, bis die letzten drei oder vier Zuckungen nur noch tröpfelnde Samenstränger hervorbrachten…die Hand meiner Mutter war über und über mit seinem klebrigen Weiß benetzt…

Monika:“Wie wäre es, wenn Sie mich nun noch ordentlich ficken würden, Sie können doch noch, oder?

Fremder:“Ich fürchte, im Moment nicht, ich bin keine 20 mehr…aber drei meiner Kumpels aus dem Asylantenheim würden sich freuen, so eine attraktive, schwanzgeile Tusse wie dich mal vor den Füller zu bekommen, sie hatten schon lange kein Frauenloch mehr vor der Linse, falls du verstehst, was ich meine, du kleine geile Nutte…“

Meine Mutter erschrak offenbar bei seinen letzten Sätzen gehörig, ich musste ihr Gesicht nicht sehen, um mir ihr Entsetzen vorstellen zu können.

Ich bekam einen Harten bei dem Gedanken, dass drei Prolls, bestimmt hässlich und ungepflegt, alsbald Einlass in die Pforten meiner Mutter finden würden!

Ich beugte mich nun ein wenig zu den beiden vor und sagte in Richtung des Mannes:“Das hört sich prima an, meine…ähm…ich meine…Monika (gerade so konnte ich noch verhindern, „meine Mutter“ zu sagen) ist bestimmt schon nass bei dem Gedanken, sich von Ihren Kumpels ordentlich durchnudeln zu lassen, ich hoffe, sie sind schön versaut und bringen die Löcher dieser Hure gehörig zum Schwitzen, sie steht auf harten und bedingungslosen Sex…sag deinen Kumpels, sie brauchen sich auch nicht waschen oder sonstwie anders zurecht machen als üblich…wann und wo wäre es denn genehm?“

Fremder:“Am besten gleich morgen, im Heim, wir vier teilen uns dort ne Bude…es ist zwar nicht sonderlich vornehm (er grinste über beide Backen dabei), aber zum Ficken reichts schon hehe…zieh‘ dir denselben Rock oder was das sein soll an, kein Slip darunter, wir wollen gleich und ungeindert an deine Löchlein!“

Um ein Haar wäre mir einer in der Hose abgegangen, als ich mir so vorstellte, dass irgend so ein Penner meine Alte schwängern könnte…schließlich musste sie sich ja seit Wochen an meine Order halten, die Pille wegzulassen!

Auf dem Heimweg redete meine Mutter eine halbe Ewigkeit nicht mit mir, sie war mehr als stinkwütend, aber siw wusste nur zu genau, dass sie nicht den Hauch einer Chance hatte, sich zu widersetzen, sie musste mir gehorchen und alles tun, was ich verlangte.

„Jürgen, lass‘ mich doch bitte wenigstens die Pille einwerfen, bevor ich mit diesen Kerlen…“

„Keine Chance, Mutter, es gibt mir den richtigen Kick, wenn sie alle in dich reinspritzen und du empfänglich bist…ich werde geil, wenn ich weiß, einer von den Dreckskerlen könnte dir nen dicken Bauch beschert haben…also Mutter, es bleibt wie immer, deine Fotze bleibt potentieller Gebärkanal, morgen also für die drei Asyls hehe…“

„Du bist echt widerlich, Jürgen, warum quälst du mich nur so?“

„Ach, lass gut sein, Mutter, in Wahrheit weiß ich doch, dass dir die Punze schon ausläuft bei dem Gedanken, all diese fremden Schwänze in deine Fut ficken und abspritzen zu lassen…“

…to be continued (Teil 2: Die Brutaloficks im Asylantenheim).

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