Meine Mutter macht mich zum Cucki

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Die folgende Geschichte über die Strumpfhosen und Erlebnisse mit meiner Mutter und Großmutter begannen in den frühen 80er Jahren. Mittlerweile bin ich um die 40 und stehe heute auf ältere Frauen in Strumpfhosen.

Meine Mutter war eine blonde sehr attraktive Frau, halblange Haare, immer sehr schön geschminkt. Sie trug immer nur Bleistift-Röcke, knapp über dem Knie endend. Sie war um die 165 groß und hatte eine leicht üppige aber kräftige Figur.

Ebenso war ihr hintern kräftig und ausladend, was unwahrscheinlich schön in ihren Röcken zur Geltung kam. Ihr geiler Hintern war regelrecht in den Stoff der Röcke hineingepresst. Von hinten stachen mir immer Ihre strammen Beine und stark ausgeprägten Waden ins Auge.

Umso schöner und geiler war es für mich, wenn Sie mit Strumpfhose in schwarzen hochhackigen Velourspumps in der Küche stand und etwas zubereitete. Sehr oft konnte ich den Anblick genießen, wenn Sie mit dem Rücken zu mir am Herd stand und ich Momente lang meinen Schwanz reiben konnte, ohne dass Sie dies bemerkt hätte und dabei ihre stark ausgeprägte Wadenmuskulatur, umhüllt von geilen Strumpfhosen bewundern durfte.

Unwahrscheinlich oft, hatte ich dabei den Gedanken Sie dabei gleich anzufassen, ihre bestrumpften Beine anzugrapschen und dabei an Ihren Oberschenkeln zu lecken. Wie gerne hätte ich mich hinter Ihr, wichsend auf den Boden gekniet und ihr mein Sperma an die Beine gespritzt.

Meine Mutter hatte immer nur Strumpfhosen an, sogar im Bett, wenn Sie sich schlafen legte, oder auch manchmal die ganze Nacht. Auch war Ihre Schuhsammlung sehr geil, Riemchensandaletten, Velourspumps und Schuhe mit Keilabsätzen.

Immer hochhackig und sehr sexy. Wie oft habe ich mich heimlich an ihren Schuhen vergangen und mit einem Hochgenuss, die Innensohlen der Schuhe abgeleckt und Jahre später auch reingespritzt.

Bei jeder Gelegenheit habe ich im Bad ihre getragenen Strumpfhosen aus dem Wäschekorb gefischt und dabei mein Gesicht im Zwickel vergraben. Der geilste Geruch der Welt hatte meine Mutter im Schritt. Ich roch so unglaublich gerne an den Strumpfhosen im Schritt, dass ich damals fast bewusstlos wurde vor Geilheit.

Dieser Geruch war durch nichts zu toppen. Oftmals konnte man Ihre Schleimspuren im Zwickel sehen und manchmal war die Strumpfhose auch noch richtig feucht im Schritt.

Was ich aber auch extrem geil fand, war, dass meine Mutter oft die durch das tagelange Tragen sehr weit gedehnten Strumpfhosen im Bad an einer Stange überhing und die Strumpfhosen dadurch noch durchsichtiger als sonst wirkten.

Auch konnte man die Konturen Ihrer Beine genau erkennen und die ausgetragen Form sehr gut sehen.

Die Fußteile rochen auch in den besten Düften. Meine Mutter trug nur hellbraune, schokofarbene, schwarze und graue Strumpfhosen. Und immer die einfachen Klassischen ohne Schnickschnack von „Nur Die 20 den“.

Wie ein Jäger nach dem verlorenen Schatz, passte ich jedes Mal auf, wenn Sie wieder einer Ihrer Strumpfhosen in den Abfalleimer geschmissen hatte und ich dann immer freiwillig den Müll heruntergebracht habe, nur um diese wertvollen geil duftenden Strumpfhosen retten zu können und diese schon damals dann in kleine Plastikbeutelchen (um ihren geilen Fotzen- und Fußgeruch so lange wie möglich zu konservieren) gepackt hatte, um diese Schätze dann in den Zwischenwänden meines Hochbettes verstauen und verstecken zu können.

Mann hatte ich eine riesige Sammlung von Ihren getragenen Strumpfhosen und auch die von meiner Großmutter (Ihre Mutter).

Ihr Geruch im Zwickel war eine betörende Mischung aus herben Pisströpfchen, markant und dominant riechendem Fotzenschleim und süßlichem Honigduft, wahrscheinlich von Spermaresten meines Vaters oder anderen Männern. Dieser herb-süsslich riechende Duft war absolut der Hammer und ein Garant dafür, dass mir sofort mein Pimmelchen bis zum Halse schlug.

Für mich war es etwas Verbotenes, diese Strumpfhosen aus dem Müll zu fischen, an denen die im Bad hingen zu riechen und dabei zu wichsen oder mich an ihren Schuhen zu vergreifen.

Jedes Mal raste mein Herz vor Aufregung, ja vor der Angst erwischt zu werden. Aber ich konnte nicht anders, ich war immer wie in Trance, wenn ich ihre geilen Beine sah oder an einer ihrer frisch getragenen und geil duftenden Strumpfhosen riechen konnte.

Mutters Füße waren immer gepflegt, die Fußnägel lackiert und sie waren ägyptisch geformt, das heißt, dass alle Zehen nach dem großen Zeh, symmetrisch kleiner wurden und eine wunderschöne Zehenkurve bildeten, die nicht durch den zweiten Zeh, der bei vielen Frauen meist länger ist und so hässlich hervorsteht, unterbrochen wurde.

Ihr Fuß stand mit Größe 37 eher zierlich am Boden, wirkte aber durch seinen starken muskulären Aufbau eher dominant und kräftig im Schuh.

Der Genuss von Wein, war bei meiner Mutter eher die Regel als die Ausnahme und Sie war auch ein sehr geselliger Typ, der wenn es Feste zu feiern gab auch immer oft im Mittelpunkt stehen wollte und dies auch mit allen Mitteln durchsetzte.

Oftmals, trank sie auch zu Hause ab dem Nachmittag ein Gläschen Wein, wenn es ihr dabei gut ging, konnte das schnell auch mal eine ganze Flasche sein.

Mutter war sehr herrschsüchtig und auch rechthaberisch.

Als Sie manchen Tags zu viel getrunken hatte, wirkte sich das am Folgetag aus, und Sie lag bis spät in den Nachmittagsstunden im Bett. Diese Chance zu nutzen, begriff ich erst sehr viele Zeit später, doch war es eine gute Möglichkeit, mich so an ihren Beinen heran machen zu können. Denn und das war das Geile daran, schlief sie immer mit Strumpfhosen und der Bluse, die Sie tags zuvor anhatte im Bett.

Ihre Pumps standen dann meist woanders und ich konnte mich in Ruhe erst einmal daran aufgeilen, bevor ich zu ihr ins Bett kroch. Ich muss so um die 18 Jahre alt gewesen sein, als wir diese Art des „gemeinsamen Mittagsschläfchens“ begonnen hatten. Ich habe mich dabei schon von Anfang an verkehrt herum ins Bett gelegt, nur um mit meiner Nase, meinem Gesicht und meiner Zunge näher an ihren Füssen und Beinen liegen zu können.

Anfänglich war ich nur froh, dass ich in dieser Position liegen konnte und mir der warme Fußgeruch in die Nase stieg. Damit war ich auch vorerst zufrieden und geilte mich damit auch ausreichend auf. Wunderbar, ihre strammen Waden und ihre geilen Füße aus der Position liegend anschauen und riechen zu können. Ich schob immer vorsichtig und Millimeter für Millimeter die Bettdecke beiseite, so dass mir die ganze Pracht ihrer bestrumpften Beine uneingeschränkt zur Verfügung stand.

Irgendwann reichte mir das bloße Anschauen aber nicht mehr, ich wollte mehr, sehr viel mehr, ich hielt es irgendwann einfach vor Geilheit nicht mehr aus. Ich wollte daran lecken, ich wollte ihre Beine anfassen, aber ich traute mich nicht. Ich hatte solche Angst davor, ob Sie mein Verlangen nach ihren Beinen bemerkt haben könnte und wie Sie darauf wohl reagieren wird, wenn ich anfange meine eigene Mutter an den Beinen zu lecken und zu begrapschen versuche.

Als Sie manchmal sehr verkatert im Bett schlief, hatte ich den Eindruck, dass Sie sehr fest geschlafen hat. Eines Tages, nachdem ich wieder vorsichtig die Bettdecke beiseitegeschoben habe, dachte ich mir, ich will einfach daran riechen, ich will den vorsichtigen Kontakt mit meiner Nase und ihren bestrumpften Beinen und Füssen riskieren. Mein Herz pochte und mein kleiner Knabenschwanz richtete sich in meiner Schlafanzughose auf.

Ich weiß noch, dass ich mit 10-12 Jahren schon immer geil war und bei jeder dieser Gelegenheiten einen kleinen Steifen hatte.

Ich rieb mein Pimmelchen immer an dem zusammengeschobenen Wulst der Bettdecke, obwohl ich ihn lieber an meiner Mutters Beinen gerieben hätte. JETZT, kam der Moment und ich konnte mich nicht mehr beherrschen.

Ich roch mit meiner Nase an ihren Beinen und fuhr mit der Nasenspitze an ihrer Strumpfhose entlang auf den Fußrücken. Dabei berührte ich Sie sehr sanft, kaum spürbar und leckte auch langsam und vorsichtig mit meiner Zunge über ihren Fußrücken.

Herrlich, geil, wunderbar, und dieser betörende leicht herb-süßliche Duft von Schweiß, Parfum und Leder, einfach geil, ich konnte vor Aufregung und Geilheit platzen. Jetzt war der Moment, in dem ich nach meiner ersten inneren Explosion, kurz innehielt, um abzuwarten, um beobachten zu können, ob meine Mutter dies bemerkt hatte oder nicht, und wenn ja, was für ein Donnerwetter über mich hereinbrechen würde.

Ich verharrte in meiner leicht gekrümmten Bockhaltung und achtete auf jedes noch so kleine Detail.

Jede noch so kleine Reaktion. Aber nichts, nichts geschah und meine Mutter schlief seelenruhig weiter. Das war für mich der Moment, es nochmal zu versuchen und auszuloten, wie weit ich gehen konnte.

Ich nutze diese Kater-Schläfchen immer aus, bei jeder Gelegenheit, war ich mit im Bett und wurde über Monate hinweg so etwas wie der kleine perverse Strumpfhosenfetischist in unserer Familie. Ich wurde dann schon immer geiler und unruhiger, wenn sich meine Mutter schon wieder Mal ein Gläschen genehmigte.

Mein innerer, heimlicher Wunsch war es, dass Sie doch hoffentlich wieder eine Flasche trank, um am nächsten Tag wieder verkatert ihr Nachmittagsschläfchen zu halten. Denn das war für mich die absolute geile Gelegenheit, meine Neigung auszuleben, meiner Geilheit an ihren bestrumpften Beinen freien Lauf zu lassen. So ging das Monate bzw. Jahre lang.

Ich war immer der Meinung, dass Sie das nicht bemerkt hatte, wenn ich mich an ihren bestrumpften Beinen verging.

Es ist nichts passiert, außer, dass mir ein trockener Orgasmus abging, denn ich konnte damals noch nicht abspritzen, einfach des Alters wegen. Auch war ich so dreist und legte mir das ein oder andere Paar Schuhe in einer Ecke des Bettes zurecht, damit, wenn Sie tief und fest schlief ich Ihr diese anziehen konnte.

Ich fand es herrlich, vermeintlich unbeobachtet meiner Lust freien Lauf lassen zu können. Ihre Beine und Füße kamen noch besser zur Geltung in den Schuhen, die ich Ihr heimlich angezogen hatte.

Ich leckte an ihren Beinen, an ihren bestrumpften Füßen und nun auch ihre Schuhe.

Ich leckte sogar die Schuhsohlen von Ihren schönsten Heels, denn ich fand es so geil, mich dabei selbst so zu erniedrigen. Ich hatte immer noch das sichere Gefühl, nicht erwischt werden zu können, da Sie ja immer tief und fest geschlafen hatte.

Meine Vorstellungen davon erhitzten sich noch mehr, als ich durch Zufall auf dem Dachboden irgendwann einmal einen riesigen Koffer voll mit Pornoheften gefunden habe.

Einige Hefte davon, habe ich im Nachttischschränkchen von meiner Mutter wieder entdeckt und ich war als kleiner Junge erst einmal zutiefst geschockt von dem Anblick, ich dachte, was ich da zu sehen bekam, kann nicht möglich sein.

Es kann doch nicht sein, dass meine Mutter auch solche Sachen macht. Schwänze lutschen, Arschficken, Gangbang und… sich auf die Strümpfe spritzen zu lassen. Ich dachte nee, nicht meine Mutter. Aber ich war in diesen Jahren ja noch sehr unerfahren, was das anging.

Meine Mutter hatte sehr viel Sex. Meine Mutter, musste ich im Laufe der Zeit feststellen, war eine ficksüchtige Schlampe. Ich bin oftmals nachts durch ihr viehisches Stöhnen aufgewacht.

Als ich dies noch nicht richtig einordnen konnte, dachte ich immer, als ich dieses Stöhnen aus dem Wohnzimmer vernahm, dass meiner Mutter etwas zugestoßen sei. Voller Angst, schlich ich mich an die Wohnzimmertüre und das Stöhnen nahm kein Ende. Vorsichtig öffnete ich die Türe, um zu sehen, was da vor sich ging.

Als ich endlich die Türe ganz leise öffnen konnte, wurde auch das Stöhnen eindringlicher, den durch den Türspalt, konnte der Lärm jetzt direkt in mein Mark und Glied dringen. Ich sah durch den Spalt, mein Herz pochte, vor Angst, was da sein könnte, was meiner Mutter womöglich Schmerzen bereiten könnte.

Aber ich sah, dass meine Mutter in braunen Strapsstrümpfen mit dem Rücken auf dem Boden lag, die geilen schwarzen Riemchensandaletten an und die Beine breit in die Höhe ragten.

Dazwischen, mein Vater, mit dem Rücken zu mir gewandt, der meine Mutter richtig heftig durchgefickt hat. Ich sah zum ersten Mal den riesigen Schwanz meines Vaters.

Den Moment, diesen Moment, das hat sich in mein Hirn eingebrannt und ich war erst einmal geschockt. Ich erkannte, warum meine Mutter so laut stöhnte. In dem Moment bemerkte Sie, dass die Wohnzimmertüre offenstand. Und hob ihren Kopf. Sie sah mich und erschrak. Sie drückte meinen Vater kurz und er drehte sich um und er sah mich ebenfalls erschrocken an.

Oh mein Gott war mir das peinlich und unangenehm. Ich stammelte ein verzweifeltes und beschämtes „Ach so!“ hervor, schloss sofort die Türe und verschwand schnellstmöglich in meinem Zimmer. Das Stöhnen hörte auf, doch ich vernahm immer noch ein Wimmern, ein unterdrücktes Stöhnen. Klar, die fickten weiter. Irgendwann muss ich dann eingeschlafen sein.

Am nächsten Morgen als ich aufwachte, hatte ich nur Eines im Sinn, wo Sie wohl ihre braunen Strapsstrümpfe abgelegt hatte, wo hatte Sie ihre Strümpfe hingelegt, diese, diese schön frisch gefickten Strümpfe.

Mein Vater war bereits auf der Arbeit.

Mutter lag noch im Bett und ich nutzte die Gelegenheit schnell in das Bad zu huschen und nach den frisch getragenen Strapsstrümpfen zu suchen. DA LAGEN SIE. Achtlos nach einem anstrengenden Fick neben die Badewanne geworfen. Und, ohhh wie geil, daneben standen ihre schwarzen Riemchensandaletten mit hochhackigen schmalen Stiletto-Absätzen. Ich kniete mich zutiefst erregt nieder und betrachtete das ganze Ensemble, wie wenn ich die größte Entdeckung meines Lebens gemacht hätte.

Ich kniete davor und mein kleiner Pimmel reckte sich schon wieder in meiner Hose. Ich fasste an den schwarzen Spitzen-Strapsgürtel und die geilen 20den Strümpfe hingen noch daran.

Dann untersuchte ich jeden Strumpf einzeln und sah, wie die Innenseiten der verstärkten Strumpfteile oben am Abschluss, voll von kleinen weißen eingetrockneten Flecken waren. An einem Strumpf war der obere Rand noch ziemlich Feucht und schmierig. Das war eindeutig Sperma und Fotzenschleim.

Ich roch vorsichtig daran und mir stieg der betörende Duft direkt ins Zentrum meines Gehirns.

Ich zog meine Hose herunter und rieb mein kleines Pimmelchen, ich war so geil ich konnte nicht anders. Der Duft meiner Mutter war wie eine Droge für mich. Ich nahm den einen der beiden geilen Riemchensandaletten und stülpte ihn mit der Öffnung für die Zehen über meinen Penis. Ich fickte mich in dem Moment selbst mit dem Schuh.

Wie in Trance leckte ich an dem schleimigen Fleck und roch dabei an dem anderen Strumpf am Fussteil.

Mein Gott mir haut es echt gleich den Schädel weg, ich streichelte mich und wichste und bemerkte nicht, wie auf einmal die Nebentüre zu unserem großen Badezimmer aufging und meine Mutter hereintrat.

Ich erschrak vollkommen und erstarrte in dem Moment in dem ich meiner Mutter dabei in die Augen blickte zur Salzsäule.

Ich begann augenblicklich aufzuhören mit wichsen. Die eine Riemchensandalette steckte noch auf meinem kleinen Pimmelchen und ich ließ zögernd die Hand absinken und versuchte langsam die Strümpfe aus meinem Gesicht zu nehmen. So als ob es ganz langsam nicht auffallen würde, dass ich an den schleimigen Flecken auf den Strümpfen gerade geleckt hatte, was natürlich völliger Blödsinn war.

Meine Mutter wirkte nicht erschrocken als unsere Blicke sich kreuzten, wahrscheinlich hatte Sie schon eine ganze Weile hinter der Nebentüre gestanden und meinem Treiben zugehorcht.

Ich schämte mich so sehr. Meine Mutter trat näher heran, frisch gefickt von der Nacht zuvor, im weißen Bademantel und in schokofarbenen Strumpfhosen gekleidet, die Sie gerade angezogen hatte und kurz und flüchtig geschminkt war Sie auch schon wieder.

Sie hatte dazu weiße Plateau-Pantoletten an, die ihr einmal Vater von seiner Geschäftsreise aus Italien mitgebracht hatte. Diese Pantoletten fand ich schon immer total geil, mit nur drei Querriemchen über dem vorderen Teil.

Meine Mutter sah mich sehr, sehr böse an. Sie packte mich an den Haaren und zog mir ihre Strümpfe aus der Hand. Dabei sah Sie ihre schwarze Riemchensandalette auf meinem immer noch steifen Pimmelchen hängen, der bereits zur Seite herumgerutscht war und nun unter meinem Penis hing.

Sie schaute mich an und ihr böser Blick wechselte langsam zu einem mitleidigen Lächeln. Auf einmal lachte Sie lauthals los und ging langsam in die Hocke neben mir.

Dabei rutschte ihr der Bademantel von den Beinen und ich sah ihre wunderbaren Beine in der schokobraunen „NurDie“ Strumpfhose gehüllt. Ich konnte dabei ihre Füße in den geilen Plateauschuhen sehen, ihre Schienbeine, ihre dicken Knie und Oberschenkel bis in den Schritt. Das Höschenteil, umspannte dabei das kleine Wohlstandsbäuchlein meiner Mutter und man konnte den leichten Bauchansatz sehen, der einen schönen Hohlraum bildete, der von der zarten Strumpfhose überspannt wurde.

Ihr Schritt, ihr Zwickel war feucht und glitschig, er schimmerte jedenfalls so.

Wahrscheinlich liefen ihr gerade die Spermareste vom nächtlichen Megafick aus der Fotze. Meine Mutter schaute mich mitleidig an und lachte immer noch.

Als Sie sich etwas beruhigt hatte, fasste Sie an mein kleines Pimmelchen und schaute sich diesen in erigiertem Zustand herablassend an. Dann wandte Sie sich mit ihrem Blick mir zu und Sie sagte in einem arroganten Ton zu mir: „Na, mit dem kleinen Schwänzchen, wirst Du niemals eine Frau glücklich machen, mein kleiner Wichser.

Das ist ja weniger als gar nichts, damit blamierst Du ja auf Lebzeiten unsere Familie, Du kleiner Spermalecker. “

„Du wirst nie eine Freundin mit nach Hause bringen, hörst Du, ich möchte nicht, dass die ganze Stadt über uns lacht, wegen Deinem kleinen Piepmatz. “

„Ich wusste nicht, dass Du so ein kleines Ding mit Dir herumträgst. Ich hatte immer die Hoffnung, dass der noch größer wird, aber da Du nun schon groß bist, wird sich da auch sicherlich nicht mehr viel tun.

Egal, ob sich da noch etwas getan hätte oder nicht, ich war gebrochen, ich war gedemütigt von der eigenen Mutter, der ich so sehr vertraut habe.

„Meinst Du tatsächlich, ich habe Deine Fußleckereien im Bett niemals bemerkt? Ich habe mich köstlich amüsiert, wie Du ganz zart an meinen bestrumpften Beinen geschnuppert hast und Dich mit Deinem kleinen Wichtelmännchen an meinen Schenkeln gerieben hattest. Du bist so ein armseliger Wichser!!! Aber, vielleicht kann ich Dich ja zu meinem Cuckold-Sohn erziehen, zu meinem Spermaschweinchen, zu meinem Fuß und Mösenlecker.

“ Wollen wir mal schauen, wie Du Dich anstellst. „

Meine Mutter richtete sich auf und stellte sich vor mich hin. Sie zog mir die Sandalette von meinem Pimmelchen und warf ihn beiseite. Dann blickte Sie lächelnd zu mir herab. Sie zog ihr rechtes Bein nach hinten und ich wusste nicht was Sie vorhatte, doch genau in dem Moment, trat Sie zu und erwischte mich mit ihren Plateau-Sandaletten genau in der Mitte meiner Hoden.

Voller Wucht stieß Sie mir ihren Plateau-Schuh mit ihren bestrumpften Füßen in die Eier. Ich beugte mich vornüber und krümmte mich vor Schmerz. Sie stand da und ich musste meinen Kopf direkt vor Ihr absenken, so dass ich mit meinem Gesicht auf ihren Füßen zum Erliegen kam.

Ich hatte solche Schmerzen und ich lag mit meiner Nase und mit meinem Mund auf Ihren bestrumpften Füssen und ihren Plateau-Pantoletten.

Schmerzen und der geile Geruch, Schmerzen und die geilen Heels, Schmerzen und die Füße meiner Mutter in Strumpfhosen, ich wusste nicht ob ich weinen oder mich freuen sollte…

Beides war so paradox, den Himmel vor meinem Gesicht und Höllenqualen in meinem Unterleib. Es vergingen Minuten in denen ich so verharrte, ich erholte mich langsam von dem Tritt und dachte mir, wenn ich schon solche Schmerzen ausgehalten habe, dann darf ich jetzt auch unverhohlen mit meiner Zunge über ihre Riemchen und Schuhe, über ihre bestrumpften Füße lecken.

Ich machte es einfach und genoss den Moment, ohne darüber im Klaren zu sein, dass ich dafür auch noch bestraft werden könnte. Ich schlabberte über die Füße meiner Mutter und leckte alles ab, die Zehen, die Riemchen, die Vorderkante ihrer Plateau-Pantoletten, es war mir egal und ich genoss es.

Meine Mutter lies mich kurze Zeit gewähren, dann packte Sie mich an den Haaren und zog mich hoch. Ich saß wieder auf meinen Knien und schaute Sie bettelnd an.

Meine Mutter blickte voller Verachtung zu mir herunter und schob sich dabei den Bademantel zu Seite. Ein Bein stellte Sie auf den Rand der Badewanne und zog mich an den Haaren näher an Ihre Fotze heran.

Ich konnte den geilen Geruch wieder wahrnehmen, der wie eine Droge auf mich wirkte. Ihre Fotze verströmte einen warmen, herben Duft und ich sah, wie der Zwickel ihrer schokobraunen Strumpfhose schimmerte, ihr Fotze war total nass und schleimig, alles schien auszulaufen und sich im Zwickel der Strumpfhose zu sammeln.

„Gefällt Dir die Sauerei, die Du jetzt siehst?“ fragte Sie mich herabwürdigend. „Kannst Du es sehen. “ „Ja, Mama, ich kann es sehen und riechen“, erwiderte ich. Da lief tatsächlich das flüssige Sperma-Fotzenschleim-Gemisch aus ihrer Fotze. „Schau mal, mein kleiner Wichser, was Dein Vater für Unmengen Sperma in mich reingepumpt hatte, heute Nacht. “

Und wie er mit seinem Riesenschwanz meine Fotze gedehnt hat, siehst Du das? Ich verstehe nicht, warum Du nur so einen kleinen Piepmatz hast, das kann doch eigentlich gar nicht sein…“ Sie zog mich an den Haaren bis an die schleimige Fotze heran und schmierte mit kreisenden Bewegungen ihres Unterleibes mein Gesicht mit dem Schleim ein.

Ich war wahrhaftig im Himmel, einerseits war mir speiübel, bei dem Gedanken an Vaters Sperma, andererseits war der Geruch meiner Mutters Fotze so intensiv, dass ich zunehmend dabei war, dafür immer stärker Lust und Geilheit zu empfinden. Als der zarte Stoff des Zwickels über meine Nase rieb, war ich vollends verloren.

Mein Kopf hatte es abgehakt, es ist nicht eklig, es ist geil. Ich begann wie wild zu saugen und zu lecken, ich schlabberte alles in mir auf, was mir jetzt geboten wurde.

„Ohhh, gut machst Du das, los, lutsch alles raus, das ist der Rest, den ich zukünftig für Dich übrig haben werde und Du wirst mir ab sofort immer meine Zwickel und meine schleimige, durchgefickte Fotze sauberlecken, hast Du mich verstanden?“

„Ja, Mama“, brabbelte ich unter ihrer Fotze hervor, „…ja, werde ich machen, immer, Mama!!!“

„Los komm, reib Dein kümmerliches Schwänzchen, wichs Dich dabei, während Du meine Fotze säuberst.

Ich will sehen ob da was kommt, oder ob Du auch nicht mal spritzen kannst wie ein richtiger Mann. „

Ich rieb mir meinen Schwanz und hatte so ein irres geiles Gefühl dabei, dass ich es nicht mehr zurückhalten konnte, ich leckte die spermaversaute Fotze meiner Mutter durch die Strumpfhose und wichste mir dabei einen.

Herrlich. Mutter fing an, sich herunterzubeugen und mir mit der anderen Hand und ihren langen roten Fingernägeln, heftig in die Hoden zu packen, sie kratze mir mit den Nägeln an meinem kleinen winzigen Säckchen entlang und ich dachte nicht, dass das so ein geiles Feuerwerk in mir auslöste.

Ich hatte solche geilen Gefühle noch nie gehabt. Ich explodierte förmlich, ich lies mich gehen und spritze eine kleine Ladung Sperma heraus, ich zuckte und zitterte, ich spritzte.

Mutti schrie auf und lachte wieder lauthals, ich hatte ihr auf den Unterarm gewichst, unbeschreiblich, meine erste echte Spermaladung habe ich rausgeschossen.

Einen kurzen Moment später rieb Sie sich den vollgewichsten Unterarm an ihrer Strumpfhose ab. Nun war Ihre Strumpfhose am rechten Knie mit meinem Sperma besudelt.

Dieser Anblick war so geil. Meine kleinen Spermaschübe auf Mutters Strumpfhose, einfach achtlos abgewischt…

Mutter drückte meine Kopf unversehens weiter an ihre Fotze und ich leckte und lutschte gehorsam und übereifrig weiter, Mutter rieb immer fester meinen Kopf zwischen ihren Strumpfhosenbeinen und drückte mich immer fester an sich ran, Sie stand so breitbeinig vor mir, dass Sie sich nun langsam und vor Geilheit zuckend über mich darüber stellte und ihre Fotze von oben in mein Gesicht presste, es quollen immer mehr Schwälle ihres geilen Fotzensaftes hervor, Mutter fasste sich an ihre Strumpfhose und zerriss diese im Schritt, so dass ich mit meinem Gesicht direkt auf ihr Fotzenloch gepresst wurde.

Mutter stieg über mich drüber, packte meinen Kopf und versuchte sich meinen zarten Kopf in die Fotze zu schieben, ich konnte nicht mehr, Mutter kreiste mit ihrer schleimigen Fotze auf meinem Gesicht herum und ich bekam fast keine Luft mehr, Mutter rieb und rieb und jammerte vor Geilheit, Mir lief der Fotzensaft nur so über das Gesicht in meine Ohren, an meinem Hals entlang, meine Haare waren klitschnass.

Mutter war egal wie es mir da unten ging, Sie rieb und glitschte auf meinem Gesicht herum, meine Nase diente ihr als Stimulator für ihren Kitzler und ich dachte ich müsse sterben, jammernd und stöhnend, jauchzte Sie sich zum Höhepunkt.

Mutter ging etwas leicht in die Knie, zitterte am ganzen Körper und drückte meine Nase rythmisch gegen ihren Kitzler, ihr Orgasmus dauerte ewig. Sie spritze unwahrscheinliche Mengen ihres Fotzensaftes ab, so dass ich getrieft habe wie ein Stück Butter in der heißen Nachmittagssonne. Mutter war wie von Sinnen und es kam ihr mehrmals hintereinander. Mein Gesicht, bekam jedes Mal einen kleinen Schlag ihres Schambeines ab, als sich durch Ihre unkontrollierten Zuckungen Ihr Becken immer wieder nach vorne und hinten wippte.

Mutter beruhigte sich langsam und ließ sich nach hinten auf den Boden nieder. Oh mein Gott ist meine Mutter geil, Sie sieht so geil aus, dass ich all ihr Übles verzeihen mag, jetzt und für alle Zeit.

Ich bin gerne ihr Diener, in Allem. Ich habe mich damit abgefunden. Mutters Strumpfhose war nass und verschleimt, so dass ich vorsichtig zu ihr rüber kroch. Sie packte mich wieder wortlos an den Haaren und bugsierte meinen Kopf auf ihre Schenkel.

„Los leck den Dreck weg“, forderte Sie mich in harschem Ton auf. Ich leckte willig wie ein kleiner Köter all den Schleim von ihren Schenkeln, auch mein eigenes kleines Spermafleckchen auf Ihren Knien und stieß dabei mit meinem kleinen Pimmelchen an ihre bestrumpften Zehnägel, was mich wieder unendlich geil werden ließ. Ich leckte die Strumpfhosenbeine meiner Mutter gierig und voller Genuss sauber.

Mutter sah mich danach mitleidig an und sprach: „Mein kleiner Mann, heute hast Du das erste Mal richtig abgespritzt, toll.

Es interessiert mich aber nicht. “

„Ich werde Dich zu meinem Lecksklaven erziehen und ich werde Dir wann immer es geht, Deine Eier zertreten. Du wirst irgendwann überhaupt keinen mehr hochkriegen, Du wirst von mir entmannt werden. Du wirst vielleicht noch Lust empfinden, aber ich werde dafür sorgen, dass Du mit Deinem mickrigen Schwänzchen keine Frau je in Deinem Leben ficken wirst. Du darfst die Reste verwerten, die richtige Männer mit Riesenschwänzen hinterlassen, Du darfst dabei zusehen wie richtig gefickt wird, aber Du wirst immer und ewig ein kleiner Loser sein und auch bleiben.

„Ich werde heute noch Deiner Großmutter erzählen, was Du für einen jämmerliches Schwänzchen hast, ich hoffe Sie hilft mir dabei, Dich zu kastrieren, denn zu mehr taugst Du einfach nicht. „

Fortsetzung folgt.

Kommentare

Thomas Hönnscheidt 4. Februar 2021 um 14:06

Ich würde mich von eine Frau zum.Cucki machen lasen in geilen Strumpfhosen und mich einer Frau underwerfen als Sklave Hure

Antworten

Thomas Hönnscheidt 17. Februar 2021 um 19:05

Ich finde das so geil und Sex und noch scharf ich würde zu erst mich von einer Frau kastriert lasen und dann Damenwäsche und in Strumpfhosen stecken lasen wie eine Hure

Antworten

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