Meine Schwester Katharina

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Völlig verschwitzt kam ich vom Joggen wieder. Vollkommen fertig ging ich erst mal in die Küche, um mir etwas zu trinken zu holen. Draußen waren es rund 30′ C, aber gefühlte 50'C und die Luftfeuchtigkeit hier bei uns im Norden machte das Ganze auch nicht besser. Zwischendurch kam ich mir vor, als würde ich in der Sauna joggen.

Ich öffnete den Kühlschrank und genoss erst mal die kühle Brise, die mir entgegen kam.

Ich bin ja sonst nicht so empfindlich, aber ich merkte, wie meine Nippel sofort hart wurden. Ich schaute in den Kühlschrank und fand eine große Flasche stilles Wasser. Ich nahm sie, holte mir aus dem Schrank ein Glas uns goss mir Wasser ein. Das erste Glas trank ich auf EX. Boah, das Wasser war kalt. Scheinbar stand es schon mehrere Tage im Kühlschrank. Das war mir doch etwas zu kalt und ich trank das zweite Glas nicht so hastig aus.

Zeit für eine Dusche, dachte ich und stellte die Flasche Wasser wieder zurück in den Kühlschrank. Zielstrebig machte ich mich auf den Weg ins Bad und entledigte mich unterwegs schon meiner durchgeschwitzten Klamotten. Bis ich ins Bad kam, wähnte ich mich noch allein zu Hause. Nicht, dass ich etwas zu verbergen gehabt hätte, aber ich hätte mich nicht ausgezogen, wenn ich gewusst hätte, dass noch jemand da ist.

Als letztes Zog ich meine Boxershorts aus und war den gesamten Haufen vor meine Zimmertür, die nur ein paar Meter von der Badezimmertür entfernt war.

Vollkommen nackt öffnete ich die Tür zum Badezimmer und erschrak, als ich merkte, dass meine Katharina -meine Schwester- im Bad war. Sie stand unter der Dusche und schien sich abkühlen zu wollen. Unsere Dusche hatte keine Tür und keinen Vorhang. Es war eine ebenerdige Dusche mit einer Deckenbrause. und wenn man ins Bad kam, konnte man genau sehen, wer unter der Dusche stand.

Wie angewurzelt blieb ich stehen und konnte gar nicht wegschauen.

Ich hatte meine Familienmitglieder alle schon mal nackt gesehen, aber noch nie wirklich darauf geachtet, wie wer aussieht. Aber ich muss sagen, meine Schwester sah echt heiß aus. Natürlich sind Geschmäcker verschieden, aber ich fand sie heiß!

Sie hatte lange rote Haare, war von der Figur her kein Supermodell aber auch kein Fattie. Sie hatte ein zwei Röllchen und 'nen kleinen Bauch, aber das mag ich eher an Frauen, als wenn man jeden Knochen sieht.

Sie hatte mich noch gar nicht registriert und duschte sich seelenruhig weiter. Sie seifte sich gerade ein. Strich dabei mit beiden Händen über ihren Oberkörper und ging dann immer weiter runter. Als sie sich die Beine einseifen wollte, musste sie sich bücken. ich konnte dann ihren nicht sehr breiten, aber auch nicht dünnen Po in voller Pracht vor mir sehen. Zudem gab sie mir den Blick auf ihr allerheiligstes preis. Ich konnte erkennen, dass keinerlei Haare ihre Muschi zierten.

Meine Schwester rasiert sich ihr Pfläumchen, dachte ich. Sieht echt lecker aus. Das dachte scheinbar auch mein bester Freund und fing an sich langsam zu regen. Ich kam gedanklich langsam wieder zu mir und versuchte so leise wie möglich das Bad zu verlassen. Ich schloss die Tür und ging in mein Zimmer. Dort ließ ich die Bilder noch einmal vor meinem geistigen Auge Revue passieren. Und wieder begann sich mein bester Freund zu regen.

Total in Gedanken begann ich ihn langsam zu streicheln.

Plötzlich flog meine Tür auf und Katharina stand in der Tür. „Hey Bruderherz, warum sagst du denn nicht Bescheid, dass du wieder da bist?!“ „Kai?“ Zum Glück hatte ich mich auf mein Sofa gesetzt und das stand hinter der Tür, sodass sie mich nicht sehen konnte.

„Kannst du nicht anklopfen? Ich bin gerade nackt. “ Sagte ich und versuchte mich so hinzustellen, dass sie meine Latte nicht gesehen hätte, wenn sie weiter rein gekommen wäre.

„Jetzt stell dich nicht so an. Wir sind doch erwachsen. Ich bin auch nackt. “ „Was willst du denn von mir?“ fragte ich in etwas abgenervtem Ton. „Mama und Papa sind übers Wochenende zu Oma gefahren. Wir sollen keinen Quatsch machen. Kennst ja ihre Predigten. Willst du gleich mit essen? Ich habe vorhin Zutaten für 'nen leckeren Salat gekauft?“

„Ja, ich esse mit, muss aber erst noch duschen.

„Okay, ich bin in der Küche und bereite alles vor. „

„Alles klar. “ sagte ich und sie schloss die Tür. Puuuh. Glück gehabt. Nackt vor meiner Schwester zu stehen wäre nicht das Problem gewesen, aber mit der Latte wäre es doch ziemlich peinlich geworden. Ich wartete bis ich Katharina in der Küche werkeln hörte und ging dann ins Bad und schloss die Tür ab. Unter der Dusche überkamen mich wieder die Bilder von Katha, wie sie sich einseift und mein Pimmel wuchs wieder.

Ich stellte mir vor wie ich sie beobachte und ihren Körper genau sehen und genießen kann. Ich nahm meinen Steifen in die Hand und rieb ihn. Erst langsam, dann immer schneller schob ich die Haut, die nach meiner Beschneidung noch da war hin und her. Ich wichste mich immer schneller und es dauerte nicht lang und ich kam. Ich biss mir auf die Unterlippe und versuchte so leise zu stöhnen, wie es nur irgend möglich war.

Mit gewaltigen Schüben schoss das Sperma aus meiner Eichel. Ich wichste noch etwas weiter, bis auch der letzte Tropfen raus kam.

Erleichtert begann ich mich zu duschen, abzuseifen und abzuspülen. Stellte das Wasser dann auf lauwarm und ließ mich einfach nur noch berieseln.

Nach einer Weile klopfte Katha an die Badezimmertür und fragte mich, wo ich denn bliebe. „Ich bin gleich soweit. “ antwortete ich, stellte das Wasser ab und begann mich abzutrocknen.

Ich ging noch kurz in mein Zimmer, zog mir dort ein Muskelshirt und eine Bermuda an und begab mich runter zu Katha.

Ich ging in die Küche, doch da war sie nicht. Als ich ins Esszimmer wollte, sah ich, wie sie den Tisch auf der Terrasse gedeckt hatte

Ich ging hinaus auf die Terrasse und setzte mich an den Tisch. Katha kam kurze Zeit später auch dazu.

Sie hatte einen Bikini an und hatte zusätzlich ein Tuch um die Hüften gebunden. Ihr Haar trug sie offen, was sie noch hübscher machte.

„Was hast du denn noch vor?“ frotzelte ich. „So könntest du ja auch Männerfang im Freibad gehen. „

„Es ist doch so schönes Wetter, und solange die Sonne noch scheint wollte ich das auch ausnutzen. “ sagte Katha in fast beleidigtem Ton. „Okay okay, sei doch nicht gleich beleidigt.

Hab dich so halt noch nie gesehen. Ich wollte damit sagen, dass du ausgesprochen gut aussiehst. “ versuchte ich die Wogen wieder zu glätten.

„Danke, Brüderchen. “ sagte sie und lächelte mich an. „Ich gefalle dir also?“ Sie stellte sich vor den Tisch, damit ich sie besser sehen konnte und drehte sich vor mir,

wie ein Model.

Ich begutachtete sie von oben bis unten.

Ihre langen Haare, ihr toller Körper mit den nicht riesigen, aber doch recht großen und scheinbar festen Brüsten. Ihr „gebärfreudiges“ Becken mit einem knackigen Po und ihre zwar nicht wirklich langen, aber dennoch wohlgeformten Beine.

„Ja! Definitiv. Ich würde dich nicht von der Bettkante schubsen. “ Kaum hatte ich den Satz ausgesprochen, wurde mir klar, WAS ich da gesagt hatte. „… ähm, also, wenn wir nicht Geschwister wären, meine ich.

“ stammelte ich und wurde leicht rot.

„Danke, du bist ein echt lieber Bruder. Und ich weiß schon, was du meinst. “ Sie grinste. „Wenn ich ehrlich bin, geht es mir bei dir nicht anders. Muss sagen, seit dem du Sport treibst, hast du 'nen richtig tollen Körper bekommen. „

„Naja, so toll ist mein Körper nun auch noch nicht, aber ich arbeite dran. “ sagte ich und zwinkerte ihr zu.

Sie kam auf mich zu und setzte sich auf meinen rechten Oberschenkel. „Doch doch. Das ist schon ganz schön lecker“ lachte sie und streichelte über mein Shirt und drückte sanft auf das fast fertige Six-Pack.

„Ich sag ja, du bist auch nicht zu verachten!“ Ich legte ihr auch eine Hand auf den Bauch. Plötzlich sprang sie auf und sagte: „Nee, das ist noch zu viel. Aber dafür gibt es ja heute Salat“ Sie ging wieder rüber zu ihrem Platz und setzte sich.

„Ich find's genau richtig“ sagte ich kleinlaut. Sie lächelte mich wieder an und tat uns beiden Salat auf.

„Wie wäre es mit einem Schlücken Wein?“ fragte ich. „Gern“, antwortete Katha, „Mama hat 'ne Flasche Weißwein im Kühlschrank stehen, der wäre doch gut. „

Ich stand auf, und holte die Flasche Wein und zwei Gläser. Ich goss uns beiden ein und wir stießen an.

Wir aßen weiter und unterhielten uns über Gott und die Welt.

Nach dem Essen räumte ich ab und Katha legte sich auf den Liegestuhl, um noch die letzten Sonnenstrahlen des Tages zu genießen. Als ich wieder raus kam, goss ich uns noch Wein nach und ging mit den Gläsern zu ihr rüber. Ich setzte mich auf den zweiten Liegestuhl und gab Katha ihr Glas. Wir prosteten uns wieder zu und tranken einen Schluck. Ich setzte mich richtig auf den Liegestuhl und lehnte mich zurück. „Ahhh, so lässt es sich leben, was?“ „Wie Gott in Frankfurt“ lachte Katha.

Klugscheißerisch wie ich nun mal bin musste ich sie korrigieren: „…in Frankreich. Wie Gott in Frankreich heißt das…“

„Ich weiß, du Klugschnacker“, erwiderte Katha und piekte mich mit dem Finger in die Seite. Ich zuckte zusammen und schüttete mir das halbe Weinglas über Shirt und Bermuda. „Hey, was soll denn das? Jetzt sind meine Klamotten nass…“ maulte ich. „Ist doch nicht schlimm. Dann zieh sie doch aus“ meinte Katha, „sieht dich doch keiner und ich gucke dir auch nichts weg…“ Ich stand auf und wollte eigentlich gehen, um mich umzuziehen, aber Katha hielt mich an der Bermuda fest.

„Jetzt bleib hier, ist doch nichts dabei“ sagte sie und zog dabei leicht an meiner Hose. Als sie etwas stärker zog, rutschte sie runter und gab Po frei. Ich wehrte mich etwas, was aber eine blöde Idee war, denn dadurch rutschte die Hose nur noch tiefer und fiel herunter.

„So, jetzt ist die Hose schon aus, jetzt kannst du auch hier bleiben und dein Shirt auch ausziehen“ lachte Katha.

An sich hatte sie recht und ich wehrte mich nicht mehr und zog auch mein Shirt aus.

Ich bemerkte, dass sie mich beobachtete und auch den einen oder anderen Blick nicht nur auf meinen Oberkörper richtete. Sie guckte auch auf meinen kleinen Freund.

„Sehr nett. Du bist echt lecker, Kai. “ Sie lächelte mich an und guckte mich nochmal von oben bis unten an. „Willst mir doch was weggucken, was?“ sagte ich lächelnd und legte spaßeshalber die Hände über mein Gemächt.

Ich ging, mit den Händen vorm Gemächt zurück zu meinem Liegestuhl und legte mich wieder hin.

„Sag mal, warum hast du eigentlich keine Freundin? oder hast du eine und ich weiß nichts davon?“ fragte Katha.

„Naja, ich sehe ja noch nicht lange SO aus. Vor knapp 'nem halben Jahr war ich ja noch etwas fülliger. Und scheinbar hat es bis jetzt noch keine Dame bemerkt“

„Dann müssen die aber blind sein. Mein Brüderchen hat sich doch richtig gemacht“ wieder lächelte sie mich an und lies noch einmal ihren Blick über meinen ganzen Körper streifen.

Diese Blicke verwunderten mich ein bisschen, aber ich machte mir einen Spaß daraus und nahm die Hände aus dem Schoß. Nur um zu sehen, wie sie reagierte.

Ihr Blick blieb an dem kleinen Kai hängen und ihre Augen wurden kurzzeitig etwas größer. Meine Schwester guckte mir auf den Schwanz. Sollte mir das zu denken geben? Ich beschloss es einfach darauf zu schieben, dass auch sie seit geraumer Zeit keinen Freund mehr hatte.

Ich war mir allerdings nicht sicher und fragte nach: „Und wie sieht's bei dir aus? Hast du zurzeit 'nen Freund von dem ich nichts weiß?“

„Nö, bin schon lange wieder solo. Hatte zwar den ein oder anderen Kurzfreund, aber das war nie was. “ antwortete sie.

„Kann ich gar nicht verstehen. Bei dem Körper… und nett bist du ja eigentlich auch“ grinste ich sie an

„Zu freundlich“ neckte sie mich.

„Unglaublich, ich bin nett“ lachte sie. „Und du findest mich wirklich hübsch?“

„Gar keine Frage. Du hast einen Hammerkörper. Das konnte ich ja nun vorhin sehen…“

„Wie, vorhin?“ sie überlegte kurz. „Hast du mich beim Duschen beobachtet?“

Ich wurde knallrot. Und wieder hatte ich nicht überlegt, bevor ich den Mund aufgemacht hatte.

„Ähm…, ja, ähm“ Ich stotterte, wie ein kleiner Schuljunge.

„Tut mir leid, ich wollte duschen und es war nicht abgeschlossen. Da hab ich dich halt gesehen.

„Okay… Und ich dachte noch, dass ich gesehen hätte, wie die Tür zu ging. Dann hab ich mich doch nicht getäuscht. Ich dachte schon, ich wäre bescheuert“ lachte sie.

„Stört dich das gar nicht?“ fragte ich. „Naja, ist zwar komisch das so zu erfahren, aber eigentlich nicht. „

Mir fiel ein Stein vom Herzen.

Sie lächelte mich an und fragte in leicht süffisantem Ton: „Hat's dir denn gefallen?“

„Ich bin ehrlich. Ja. Ich fand toll, was ich gesehen hab. „

Sie richtete sich auf und sah mich an. „Wie du sicher gemerkt hast, gefällt mir auch, was ich sehe“ „Ja, das hab ich wohl gemerkt“

Irgendwie fand ich diese Ehrlichkeit in unserem Gespräch etwas erregend. Leider machte sich das auch etwas tiefer bemerkbar.

Auch Katharina entging das nicht. Sie schaute auf meinen kleinen Freund und fing an zu lächeln. Ich wurde rot und versuchte die sich anbahnende Erektion zu verstecken. „Brüderchen, das ist das schönste Kompliment, das du mir machen konntest. “ Sie lächelte.

Ich versuchte immer noch meinen Halbsteifen zu verstecken. Katha setzte sich auf und schob den Stoff des Bikini-Oberteils an jeder Brust zur Seite.

„Na, dein kleiner Freund wollte doch sowas sehen, oder? sie lächelte verschmitzt.

Ich schaute auf ihre Brüste und war sprachlos. Ich konnte die Augen gar nicht von ihren festen, runden Brüsten nehmen. Dass mir der Anblick gefiel, konnte Katharina nur zu gut sehen.

„Weißt du was, Bruderherz? Du bist der Erste, der diese beiden sehen darf. „

„Echt? Ich denke, du hattest schon Freunde?!“ Verwirrt guckte schaute ich sie kurz an, schaute dann aber wieder wie gebannt auf ihre Brüste.

„Ja, echt. Die Freunde, die ich hatte waren nichts und durften auch nichts. Außer ein bisschen Knutschen war da nichts. „

Ich wurde immer heißer. Mein Pimmel war zur vollen Größe angewachsen. Das schien wiederum Katha gut zu gefallen, denn ihre Augen wurden immer größer. und ich konnte sehen, wie ihre Nippel hart wurden

„Bist du sicher, dass wir das richtige tun?“ fragte ich unsicher, konnte aber immer noch nicht die Augen von Kathas wunderschönen Brüsten nehmen.

Sie antwortete nicht, sondern begann eben diese Brüste zu streicheln. Dieser Anblick machte mich noch schärfer und ich fing an meinen Schwanz zu streicheln. Katha sah mir dabei zu, lehnte sich zurück und streichelte ihre Brüste weiter. Nun lehnte auch ich mich zurück. Langsam massierte ich meinen Schwanz und sah dabei zu Katha rüber. Sie hatte ihr Oberteil abgenommen und massierte ihre vollen Brüste. Spielte auch mit den harten Nippeln.

Ich konnte sie leise stöhnen hören, was mich dazu ermunterte auch meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Ich wichste meinen Schwanz mit der einen Hand und streichelte meinen Sack mit der anderen, als ich sah, wie eine Hand von Katharina tiefer wanderte und sie begann ihre Muschi zu streicheln. Noch durch den Bikini-Slip, aber der störte schnell und sie schob ihn zur Seite. Ich sah wie ihre Muschi glänzte. Sie streichelte ihre Schamlippen, teilte sie mit dem Finger und rieb über ihr zartrosa Fleisch.

Ich stöhnte lauter als ich das sah.

Sieh sah zu mir rüber und die andere Hand kam zu mir rüber. Sie berührte meinen Arm, wanderte aber schnell weiter auf den Bauch. Ich sah sie an und sie lächelte. Mit den Augen fragte ich nochmal, ob es richtig ist, was wir hier tun. Katha verstand und antwortete wieder nicht mündlich. Sie stand auf, schob den Bikini-Slip ganz runter und stellte sich so neben meinen Liegestuhl.

Sie war ganz nah und ich konnte sie riechen. mein Gott, war dieser Duft betörend. Er raubte mir quasi die Sinne.

Ich setzte mich auf und drehte mich etwas zu ihr. Ich ließ meinen Schwanz los und griff mit beiden Händen an Ihre Hüfte. Ohne Widerstand ließ sie sich näher ziehen. Ich küsste ihren Bauch, streichelte ihre Oberschenkel. Sie fuhr mit den Händen durch meine Haare, streichelte meinen Nacken und dirigierte ganz sanft meinen Kopf in eine bestimmte Richtung.

Ich küsste mich tiefer. Küsste ihren Venushügel. Der war ganz weich und zart. Kein einziges Härchen war zu spüren, sie hatte sich wohl unter der Dusche rasiert. Ich setzte meine Kuss-Tour fort und küsste sanft ihre warmen, weichen Schamlippen. Katha stöhnte auf, als ich vorsichtig über ihre Schamlippen leckte. Mich spornte das nur weiter an. Sanft teilte ich mit der Zunge ihre Schamlippen und leckte langsam durch ihre Muschi. Dieser Geschmack machte mich fast wahnsinnig.

Leicht herb-salzig, aber mit einem Hauch Süße. Ich leckte mit etwas mehr Druck durch ihre Muschi, was Katharina mit Luftanhalten quittierte. Ich griff mit beiden Händen an Ihren Po und massierte den, während ich sie leckte.

Wieder schoss es mir durch den Kopf, ob es richtig ist, was wir machen. Immerhin sind wir Geschwister. Aber als Katha leise meinen Namen stöhnte, verflogen alle Zweifel und die Geilheit siegte.

Katharina streckte mir ihr Becken entgegen, als ich um ihr Loch leckte und ein zwei Mal kurz mit der Zunge in sie eindrang.

Ich leckte immer wilder durch ihre Muschi und berührte dabei logischerweise auch den Kitzler. Als ich um ihn herum leckte und sanft an ihm saugte, krallte sich Katha fest in meine Haare und drücke ihre Muschi fester auf mein Gesicht. Ich spielte mit der Zunge am Kitzler und saugte und knabberte an ihm. Katharina atmete immer schwerer und zog immer fester an meinen Haaren.

Ich löste mich kurz von ihr und sagte: „Hey, das tut weh!“ Katha stöhnte kurz, drückte mich wieder an sich und ihr Unterleib verkrampfte.

Sie zuckte und stieß ein lautes Stöhnen aus. Katha hatte einen Orgasmus und ich spürte, wie sie immer feuchter wurde. Scheinbar „kam“ sie. Es kam zwar nicht spritzend aus ihr, wie man das aus Pornos kennt, aber es kam was. Ich versuchte alles davon zu bekommen. Es schmeckte wie ihr „normaler“ Muschischleim, nur noch etwas süßlicher. Ich fand es echt lecker.

Katharina ließ mich los, machte einen Schritt nach hinten und setzte sich wieder auf den Liegestuhl.

Wir schauten uns an. Lächelnd winkte sie mich zu sich. Ich stand auf und stellte mich neben den Liegestuhl.

Sie setzte sich auf und hatte dann direkt meinen Schwanz vor ihrem Gesicht. Sie nahm ihn in eine Hand und streichelte ihn sanft. Sie küsste ihn auf die Eichel und rieb ihn dabei. Ich stöhnte leise und sah ihr dabei in die Augen. Wie im Porno schaute sie zu mir hoch und nahm meine Eichel zwischen ihre Lippen.

Küsste sie leicht saugend. Sie leckte mit der Zunge um die Eichel herum. Als sie an der Stelle ankam, wo die Eichel wieder engzusammen läuft, und drüber leckte, zuckte ich zusammen und stöhnte auf. Ich strich durch ihr Haar, während sie meinen Schwanz immer weiter in den Mund nahm. Sie leckte ihn, saugte ihn. und sah mir dabei die ganze Zeit in die Augen. Sie nahm ihn zwar nicht ganz in den Mund, aber den Rest massiert sie mit der Hand.

Mmmh, war das geil. Die Vorstellung, dass meine Schwester meinen Schwanz im Mund hatte, machte mich noch schärfer und ich stöhnte immer lauter.

„Gleich komme ich“ stöhnte ich. Katha machte nur „mmhh“ und saugte weiter. Jetzt konnte ich nicht mehr. Ich kam und spritzte Katharina meine volle Ladung in den Mund. Sie versuchte alles zu schlucken, schaffte es aber nicht und es lief ihr etwas Sperma zu den Mundwinkeln heraus.

Katha ließ von mir ab und ich setzte mich hin. „Wow, das war irre!“ sagte ich noch etwas außer Atem. Katharina lächelte mich an, sagte aber nichts. Erst als sie den letzten Rest Sperma runter geschluckt hatte gab sie mir Recht: „Ja, da hast du Recht. “ Plötzlich sah sie verschämt weg. „Weißt du, dass ich hiervon schon eine ganze Weile geträumt habe?“ Ich starrte sie verwirrt an. „Was? Wie meinst du das? Wolltest du mir schon länger einen blasen und von mir geleckt werden?“

Sie drehte den Kopf zur Seite und murmelte: „Nicht nur das…“

Ich war perplex.

Nicht, dass ich das nicht genossen hätte, was gerade passiert war, aber dass meine eigene Schwester mich verführen wollte, war schon überraschend für mich.

„Du willst also noch mehr? Du willst, dass wir es miteinander treiben?“ fragte ich sie und zog mit einem Finger an ihrem Kinn, damit sie den Kopf drehen musste.

„Ich kann dich ja nicht zwingen, aber ja, ich fände es toll, wenn wir es miteinander treiben würden.

Ich lächelte sie an und zwinkerte, als ihr sagte: „Naja, du könntest ja versuchen mich zu zwingen…“

Plötzlich war die Röte aus ihrem Gesicht verschwunden und sie lächelte wieder. Sie kam zu mir auf den Liegestuhl und umarmte mich. Wir küssten uns. Erst zaghaft, dann immer wilder und mit Zunge.

„Aber verraten sollten wir das niemandem“ warf ich in einer Kusspause.

„Ja, das ist besser“ sagte Katha.

Wir küssten uns wieder und legten uns richtig in den Liegestuhl. Katha legte ihren Kopf auf meine Brust und eine Hand auf ihren neuen besten Freund. Ich streichelte ihren Rücken und spielte ab und zu mit ihren Haaren.

Ihre Hand auf meinem Pimmel fing ganz vorsichtig an ihn zu streicheln. Sie streichelte abwechselnd ihn und meinen Sack. „Brüderchen, vorhin hab ich echt gedacht, was ist das für ein toller Schwanz.

Und nicht nur, dass er gut aussieht, er schmeckt auch gut. Und groß ist er auch noch“

„Danke, fühle mich geschmeichelt. Aber ich kann das Kompliment nur zurück geben. Deine Brüste sind auch schön, groß und deine Muschi lecker. „Wir lachten beide laut auf und küssten uns danach zärtlich

Die Küsse und Kathas Hand an meinem Schwanz ließen ihn wieder wachsen. Sie wichste ihn sanft und ich versuchte irgendwie an ihre Brüste zu kommen.

Sie bemerkte das und setzte sich auf aber bevor ich an die Brüste kam, rutschte sie nach unten und strich mit ihren Brüsten sanft über meinen harten Schwanz.

Sie rieb ihre Brüste an meinem Schwanz und am Sack. Ein irres Gefühl. Dann nahm sie ihre Brüste an der Seite, dirigierte sie so, dass mein Schwanz zwischen ihnen war und drückte sie zusammen. Ich bewegte mein Becken leicht auf und ab, sodass mein Schwanz zwischen ihren Brüsten rieb.

Immer wenn die Fickbewegung die Eichel oben zwischen den Brüsten frei gab, leckte sie dran.

„Wenn du so weiter machst, dauert das nicht so lange“ sagte ich stöhnend. „Außerdem, will ich dich auch lecken. „

Katha ließ meinen Schwanz frei und setzte sich auf meine Brust. Sie stützte sich auf den Armlehnen ab und schob mir ihr Becken entgegen. Ich hatte ihre ganze Pracht vor mir und begann sie zu küssen und zu lecken.

Meine Zunge wirbelte durch ihre Muschi, drang kurz in sie ein und leckte dann wieder den Kitzler

Katha stöhnte unter meinen Liebkosungen, besonders wenn meine Zunge in sie eindrang. Sie drückte ihr Becken immer weiter meinem Mund entgegen. Ich leckte, ich saugte, fickte sie mit der Zunge, knabberte am Kitzler. Wieder verkrampfte sie und schob sich noch ein Stück fester in mein Gesicht. Ich spürte, wie ihr Unterleib zuckte und sie noch nasser wurde.

Sie kam. Wieder leckte und schluckte ich alles, was ihre Muschi hergab. Als der Orgasmus abebbte setzte sie sich wieder ein Stück tiefer auf meinen Bauch. Mein Schwanz berührte ihren Po. Ich spannte meine Muskeln an und ließ meinen Schwanz gegen ihren Po klopfen.

„Da meldet sich jemand an. Was der wohl vorhat?“ sagte Katha und grinste mich dabei an. „Frag ihn doch“ grinste ich zurück. Katha hob ihr Becken etwas an und rutschte ein kleines Stück nach hinten.

Jetzt spürte ich ihre Schamlippen an meiner Eichel. Langsam setze Katha sich auf meinen Schwanz und nahm ihn in sich auf.

Sie machte kurz halt und setzte sich dann ruckartig hin. Ihre Muschi war so schön geschmiert und ich spürte, wie ich ganz in ihr war.

„Danke, Bruderherz!“ Wofür?“, fragte ich und küsse sie. unsere Zungen spielten miteinander. Jede erforschte den Mund des anderen. „Du hast mich zur Frau gemacht.

“ sagte Katharina und küsste mich. Ich sagte nichts, sondern zog sie nur zu mir runter, umarmte sie und begann mein Becken leicht zu bewegen und sie langsam zu stoßen. Wir küssten uns leidenschaftlich und bewegten uns beide im Takt.

Dann richtetet Katha sich auf und fing an mich langsam zu reiten. Ich spürte wie ihre enge Muschi meinen Schwanz sanft massierte. Ich richtete mich etwas auf und küsste und massierte ihre Brüste, saugte an den Nippeln, knabberte dran.

Katharina bewegte ihr Becken immer vor und zurück und stöhnte dabei. Sie wurde in ihren Bewegungen immer schneller und fordernder.

„Langsam, langsam Schwesterlein. Du willst doch nicht, dass ich schon komme, oder?“ Ich versuchte ihre Hüfte fest zu halten, aber sie ließ sich nicht stoppen. Sie ritt mich immer schneller. „Ich komme gleich“ stöhnte ich. „Jaa, los komm Brüderchen. Ich will spüren, wie du in mir kommst“ stöhnte Katha und lehnte sich etwas zurück.

Was einerseits mir den Blick frei gab auf ihre herrliche Muschi, in der mein Schwanz steckte und Katha griff sanft aber doch beherzt an meine Eier und massierte sie, während sie mich weiter ritt.

Das war zu viel. Ich stöhnte laut auf, griff fest in ihre Brüste und spritzte ab. Ich schoss mein Sperma in die Muschi meiner Schwester und die ritt mich ekstatisch weiter. Ich merkte wieder, wie sich ihr Unterleib verkrampfte, ihre Muschi sich zusammen zog.

Sie kam auch und holte so auch den letzten Tropfen Sperma aus meinem Schwanz.

Sie stöhnte laut, beugte sich aber schnell nach vorne und küsste mich, dass der Laut fast in unseren Mündern erstickte. Sie legte sich auf meiner Brust ab. Wir atmeten beide schwer. Durch den zusätzlichen Muschisaft rutschte mein Schwanz langsam aus Katharina heraus. Scheinbar kitzelte das, denn sie kicherte und dann spürte ich kühle Luft an meinem Schwanz.

Ich streichelte sanft ihren Kopf und spielte mit den Haaren. „Das war aber unfair, ich wollte noch nicht kommen“ sagte ich in gespielt beleidigtem Ton.

„Kannst dich ja bei Gelegenheit rächen“ sagte Katha und streichelte meine Seite.

„Das war also keine einmalige Geschichte?“ fragte ich?

Katha hob den Kopf und sah mich an. Ihre Antwort gab sie mir in Form eines sinnlichen Kusses.

Fortsetzung?.

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