Meine Schwester Sabine und ich

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Meine Jugend (4), Sabine

Bauchweh

Ich habe zwei ältere Schwestern – Karin, die älteste und Sabine die zweitälteste. Beide sind auf ihre eigene Weise hübsch, wobei Sabine eher engelhaft-weibliche Gesichtszüge besitzt, die ganz im Gegensatz zu ihrem manchmal sehr herben Auftreten stehen. Karin dagegen, die Unsportlichere von beiden, zeichnet sich durch klassische Gesichtszüge aus, die ein wenig an Darstellungen aus der Römerzeit erinnern. Und dann ist da noch mein jüngerer Bruder Stefan, mit dem ich mich immer noch gut verstehe.

Nachdem meine Eltern fast sechs Jahre nach Karins Geburt noch einmal ein Mädchen in Empfang nehmen durften, wünschten sie sich als drittes Kind so sehr einen Jungen, und das war ich. Als ich dann fünf Jahre lang das Leben eines Nesthäkchens genossen hatte, wurde mir mein Bruder zur Seite gestellt, was mir nicht so gut gefiel, weil nicht mehr ich bei Tisch zuerst meinen Teller gefüllt bekam, sondern wir alle mussten warten, bis mein Bruder sich an Mamas Brust satt getrunken hatte.

Ich interessierte mich zwar auch für die Brust meiner Mutter, aber nur so weit, dass mein jüngerer Bruder sie endlich loslassen sollte. Wenn Stefan dann nach seinem Bäuerchen ins Bett gelegt wurde, bekamen wir – endlich, endlich, endlich – auch etwas zu essen.

Nun ja, nach einiger Zeit hatte ich mich an dieses kleine Wesen gewöhnt und wartete nur noch darauf, dass ich mit ihm all das spielen konnte, was man nur mit einem Bruder und nicht mit älteren Schwestern machen wollte.

Als meine jüngere Schwester Sabine elf Jahre alt geworden war, fühlte sie in sich bereits Muttergefühle aufsteigen. Jedenfalls nahm Sabine sich vor, meine Mama dann zu vertreten, wenn sie außer Haus war und Besorgungen machte. Für mich stellte sich das gar nicht so lustig dar, weil Sabine mit mir viel strenger war als meine Mama. Kaum war sie aus dem Haus gegangen, hieß es bei Sabine: „Robert, lass‘ das!!“ Und: „Robi, Du sollst nicht schon wieder mit deinen Haaren spielen, sie fallen Dir nur aus!!“

Wenn ich dann gegen diese Bevormundung aufbegehrte, bekam ich von Sabine auch nur solche Antworten zu hören, die mir meine Mama schon gegeben hatte: „Aus Dir soll doch etwas werden!!“ oder „Ich will doch nur dein Bestes!!“ Ja, ja, ja, ja, das kannte ich zur Genüge.

Wenn meine Sabine mich aber hier und da in ihre Arme nahm und mir sagte, dass ich ihr Liebstes wäre, was sie hätte, war ich nur halb versöhnt. Sie hätte mir lieber sagen sollen, dass sie mich von nun an in Ruhe lässt. Hinzukam, dass ich wenig mit Sabines Aussage anfangen konnte, dass sie mich besonders gerne hat, wo mich doch alle anderen auch gerne hatten. Da machte es nicht so viel mehr aus, wenn Sabine mir sagte, dass sie mich ganz besonders in ihr Herz geschlossen hat.

Es war zwar kein leichtes, aber dennoch ein interessantes Leben mit Sabine. Und als ich älter und stärker geworden war, gerieten meine Sabine und ich des Öfteren in Streit. Mit Streit meine ich auch manche Handgreiflichkeiten. Als eines Tages meine Mama dazwischen kam, hielt sie uns beiden eine gehörige Standpauke. Sabine bekam zu hören, dass immer noch meine Mama meine Mama ist und eben nicht Sabine – das hörte ich nur zu gerne – und ich persönlich bekam zu hören, dass ich als der Stärkere meine Schwester – und auch keine anderen Mädchen – schlagen dürfte!! Aber das war doch gerade das Gute, dass ich mich endlich wehren konnte gegen die Übermacht von Sabine.

Ihren ersten, richtigen Freund, den sie zuerst anhimmelte und später verabscheute, als die Freundschaft auseinander gebrochen war, hatte Sabine mit 19 Jahren im Tanzkursus kennen gelernt. Mir kam das damals albern vor, weil ich doch jeden Tag in der Schule viele Mädchen ansprechen konnte. Warum musste man dann als Mädchen unbedingt in die Tanzschule gehen um einen jungen Mann kennen zu lernen? Sabine sagte, dass ich das nicht verstehe und dass es etwas anderes ist, wenn man mit einen jungen Mann tanzt als wenn man sich nach der Schule trifft.

Ich musste ihr das abnehmen, zumal Sabine dabei einen wehmütigen Gesichtsausdruck bekam. Sicher hatte sie ihn schon geküsst.

Also fragte ich meine Sabine: „Habt ihr euch schon geküsst?“ Ich kannte das von meinen Eltern und auch von uns Geschwistern, dass wir uns bei der Begrüßung und auch beim Verabschieden küssten. Aber ich spürte, dass es etwas anderes sein musste, wenn man einen fremden jungen Mann küsst. Aus der Sicht von Sabine war das sicher aufregender als sich innerhalb der Familie zu küssen.

Ich für meinen Teil konnte mir nicht vorstellen, was daran Aufregendes sein sollte, wenn man einen Mann küsst.

„Habt ihr euch schon geküsst?“ wiederholte ich meine Frage. Sabine schwieg noch immer. Dann erst sagte sie: „Robi, Du bist ein richtiger Naseweis. Was Du alles wissen willst!! Dafür bist Du eigentlich noch zu klein!!“

Ich protestierte: „Bine, ich bin schon erwachsen, das hat mir neulich ein Mann im Geschäft gesagt.

Also darf ich auch schon wissen, ob Du deinen Freund schon geküsst hast. Also, wie war's?“

Sabine druckste herum: „Nun, eigentlich haben wir …… eigentlich ist nichts passiert ……. wir haben uns nur beim Abschied geküsst. „

„Und wie war's?“ bohrte ich nach.

„Das brauchst Du nicht zu wissen!!“ Sabine wurde unwirsch und wendete sich von mir ab. Ich wusste, dass ich im Augenblick mit der Frage nicht weiter kam, nahm mir aber vor, die Frage nicht zu vergessen.

Einige Zeit später erfuhr ich selbst, wie es ist, wenn man ein nettes Mädchen küsst und wie man sich dabei fühlt: dass sich beim Küssen einige körperliche Veränderungen ergeben, die nicht zu übersehen sind und auch sonst nicht unbeantwortet bleiben wollten.

Die Frage, ob Sabine damals ihren Freund geküsste hatte, brauchte ich daher nicht mehr zu stellen, da diese Frage durch eine viel wichtigere Frage überholt worden war.

Sabine musste beim Küssen wohl Ähnliches empfunden haben wie ich. Aber sie hat ja nichts, was sich beim Küssen rühren konnte. Was passiert denn mit Mädchen, wenn sie küssen? Ich sah, dass die eine Frage eine weitere ergab und machte mir nun meine Gedanken, ob Sabine – ähnlich wie ich – nach dem Küssen dem inneren Drängen nachgegeben hatte. Nicht sofort, aber nachts vielleicht im Bett, so wie ich es mir nach dem Küssen selbst gemacht hatte?

Nun ja, es verging wieder ein Jahr und mein Verhältnis zu Sabine besserte sich zusehends.

Einerseits, weil ich nun schon 18 Jahre alt geworden war und mich langsam intensiver für Mädchen interessierte, andererseits, weil Sabine mit ihren 21 Jahren eine wirklich ansehnliche junge Frau geworden war. Ich sah sie jetzt mit anderen Augen als früher an und musste mir eingestehen, dass sie nicht nur ein schönes, ebenmäßiges Gesicht hatte, sondern dass auch alles andere an ihr sich zu ihrem Vorteil entwickelt hatte. Die meisten von denen, die unsere Familie seit Anbeginn kannten, fühlten sich beim Anblick von Sabine an meine Mama in jungen Jahren erinnert.

Sabine war es zwar nicht so recht, mit meiner Mama in früheren Jahren verglichen zu werden, aber die anerkennenden Blicke, die ihr Auftreten hervorrief, taten meiner Sabine allemal gut und stärkten ihr Selbstbewusstsein.

Mir wurden Sabines körperliche Reize zunehmend bewusster und ich nahm ihre verführerische Gestalt häufiger in meine Tagträume über Mädchen auf. Ich nahm es als selbstverständlich an, dass auch meine Freunde dies taten. Jedenfalls sprachen sie sich anerkennend über Sabine aus und ich vermute, dass Sabines verführerisches Aussehen auch bei meinen Freunden ähnlich wirkte wie bei mir.

* * *

Wir waren in unserer Familie gewohnt, offen miteinander umzugehen, meine Eltern liebten sich und sie liebten uns. Sie liebten ihre „vier Wilden“, wie wir seit frühester Jugend genannt wurden, wenn wir etwas gemeinsam unternehmen wollten und meine Mama uns vorher regelrecht bändigen musste.

Unseren Eltern konnten wir alle möglichen, aber auch die un-möglichen Fragen stellen. Auf die möglichen Fragen bekamen wir immer eine Antwort, auch wenn sich hinterher herausstellte, dass manche Antworten nur mit einer gewissen Unschärfe richtig waren.

Auf unsere un-möglichen Fragen bekamen wir höchstens zu hören, dass wir auch nur un-mögliche Antworten erwarten dürften, nämlich gar keine.

Wir Geschwister untereinander konnten auch alle möglichen Fragen stellen, aber manchmal bekam ich von ihnen – von Karin und Sabine – Antworten, die ich nicht immer verstand. Aber das machte nichts, ich hatte zumindest dann das Gefühl, dass meine Fragen als solche richtig waren. Manches Wissen, auch das Wissen, was ich nicht völlig überschaute, gab ich dann an meinen kleineren Bruder Stefan weiter, der mich bewundernd von unten her ansah, wenn ich ihm etwas Neues, etwas ganz Wichtiges anvertraute.

Etwas, das er um Gottes Willen keinem anderen weitererzählen sollte.

Mein kleinerer Bruder Stefan fühlte sich ungeheuer glücklich, wenn er etwas für sich behalten sollte. Stefan nahm die Verantwortung für seine Schweigepflicht sehr ernst und zeigte sich dieser Aufgabe gewachsen, wenn es auch meist nur für eine sehr kurze Zeit war. Stefan überlebte daher nie allzu lange in seiner Rolle als „Geheimnisträger“, weil mein Bruder auch andere Leute an seinem Glück als Geheimnisträger teilnehmen lassen wollte.

Mich brachte Stefans schneller Rollenwechsel hier und da in Bedrängnis, besonders dann, wenn ich mein Halbwissen an Stefan, meinem Geheimnisträger, als Vollwissen weitergegeben hatte. Wenn Stefan meinen Freund Udo in ein Geheimnis eingeweiht hatte, das ich meinem Bruder erzählt hatte, schüttelte Udo manchmal über mich den Kopf, wie ich meinem Bruder diesen Blödsinn überhaupt weitererzählen konnte!! Dass aber auch Stefan Teil des Problems war, konnte ich nur mit Mühe richtig stellen.

Stefan verstand ja nur so viel, wie er verstehen konnte und den Rest, den er selbst nicht überschaute, hatte er wiederum seinem eigenen Halbwissen angepasst und nach seinem Gusto korrigiert und Udo erzählt. Wer überschaute da noch, was richtig war und was falsch?

* * *

Sabine hatte mit 22 Jahren ihre schulische und berufliche Ausbildung vollständig abgeschlossen und kam mit dem ersten Monatsgehalt strahlend vor Glück und Stolz nach Hause.

Wir standen unten in der geräumigen Diele unseres Hauses im Halbkreis um Sabine herum und sie sah uns nach der öffentlichen Darstellung ihres Erfolges erwartungsvoll-schweigend der Reihe nach an. Selbstverständlich musste Papa eingreifen und dieses, Sabines, Glück ein wenig dämpfen. Er nahm meine Sabine in die Arme, drückte und herzte sie und sagte dann, indem er Sabine an beiden Händen von sich weg hielt und ihr fest in die Augen blickte: „Bine, wir freuen uns alle, dass Du den Weg weitergehst, den Karin schon gegangen ist.

Wir freuen uns, dass Du nun auf eigenen Füßen stehen kannst. Fast jedenfalls. Geh sorgsam mit deinem selbst verdienten Geld um. Gib einen Teil in die Haushaltskasse, einen Teil kannst Du für Dich selbst ausgeben und einen weiteren Teil solltest Du sparen – für deine Zukunft oder für einen ganz besonderen Wunsch, dessen Erfüllung man sich ersparen muss, sonst weiß man diese Erfüllung nicht zu schätzen!“. Das waren seine zukunftweisenden Worte oder zumindest erinnere ich sie so.

Papa war in unserer quirligen Familie sozusagen das ruhende und ordnende Element und seine Worte hatten für alle Gewicht, wenn auch nur für einen kleinen Augenblick lang.

„Ja, Papa, ich weiß, wir haben ja schon darüber gesprochen. Ich möchte euch allen sagen, dass ich mich ….. in unserer Familie ….. , dass ich mich in unserer Familie …… „

An dieser Stelle schwiegen wir alle und schauten erwartungsvoll auf Sabine, was denn nun kommen würde.

Mama, Papa, Karin, ich und Stefan, der nicht so recht wusste, wie er das Schweigen zu deuten hatte, nahmen Sabine gewissermaßen in die Augenzange.

„……… dass ich mich in unserer Familie …… sauwohl fühle!!“ Sabine sah uns bei ihrer feierlichen Eröffnung der Reihe nach völlig ernst an. Wir schwiegen zunächst immer noch, dieses Mal vor Verblüffung, dann lachten wir befreit los.

Mama nahm Sabine gerührt in die Arme, Papa lächelte dazu wie abwesend, während Karin und ich immer noch lachten.

Stefan lachte mit, weil wir anderen lachten. Dann lachte auch Sabine: „Ich lade euch zum Essen ein, morgen, wenn es geht!!“

Es ging und wir hatten am nächsten Tag in einem schlichten Restaurant ein für unsere Verhältnisse ungeheuer köstliches Festessen arrangiert: Für mich gab es Bratwürstchen, Sauerkraut und Stampfkartoffeln und ich war hoch zufrieden. Und hinterher gab es noch eine riesige Portion Eiscreme – für jeden. Mir tat es nicht weh, dass Sabine dabei die größte Portion abbekam.

* * *

Zwei Jahre später im Herbst – Sabine war jetzt schon in ihrem Beruf gut vorwärts gekommen und verdiente für meine Verhältnisse eine Unmenge Geld – hatte meine Sabine gerade eine weitere Episode mit einem jungen Mann namens Oliver beendet und war nach einer Trauerzeit von fast einem Monat wieder ganz die alte geworden. Ich war eigentlich ein bisschen traurig darüber, dass dieser junge Mann nicht mehr zu uns nach Hause kommen sollte, weil er einer der wenigen Männer war, die mich als völlig erwachsen akzeptierte.

Wir sprachen gewissermaßen in gleicher Augenhöhe miteinander, obwohl er immerhin schon 30 Jahre alt war. Hinzukam, dass er mir öfter eine Kleinigkeit mitbrachte und ich nichts dagegen haben konnte, wenn er mich dann darum bat, mich mit meinem Geschenk auf mein Zimmer zurückzuziehen. Was Sabine und Oliver ohne mich miteinander anfangen würden, konnte ich ahnen, traute mich aber nicht, Sabine hinterher danach zu fragen.

Also, die Episode mit Oliver war abgeschlossen, Sabine schien wieder wohlauf, ich hatte in diesem Jahr mein Abitur bestanden und fühlte mich mit meinen 19 Jahren tatsächlich schon als richtiger Mann.

Ich genoss die Zeit, die mir bis zum Beginn des Studiums im nächsten Jahr blieb, ich genoss diese Zeit mit meinen Freunden, mit meinem Fahrrad und mit dem Durchstöbern der elterlichen Bibliothek. Das Durchstöbern war nicht so schwierig, weil die Bibliothek in unserem Wohnzimmer überschaubar in einem nur etwa drei Meter breiten Schrank untergebracht war, der allerdings vom Fußboden bis fast unter die Decke reichte.

Was ich mir heute wieder, wie schon mehrmals vorher geschehen, aus der obersten Etage des Bibliothekschranks herausnahm, war für mich ungeheuer lehrreich, weil es genau meinen Interessen entgegenkam.

Meine Eltern hatten dort im Bücher-Olymp die Lektüre eingestellt, die sie meinem Bruder Stefan sicher noch nicht in die Hände fallen lassen mochten. Mit meinen Augen verschlang ich – oben auf dem Stuhl stehend – die Bilder und Illustrationen, die ich mir aufregender nicht hätte vorstellen können. Das, was ich mir in meiner Fantasie vor Jahren noch hatte ausmalen müssen, bekam ich in diesen Büchern mit einer viel wuchtigeren Anschaulichkeit zu sehen.

Nachdem ich diesen wahrhaft göttlichen Olymp durchstöbert hatte, stieg ich mit schwachen Knien vom Stuhl herunter.

Bis nachts unter der Bettdecke hätte ich es nicht ausgehalten, also ging ich in unser Badezimmer in die obere Etage, schloss die Tür fest hinter mir zu, legte alles ab, was ich an mir trug und stellte mich dicht vor die Badewanne. Ich rief mir mit geschlossenen Augen die aufregendsten Bilder aus den Büchern in meine Fantasiewelt hinein – eine Fantasiewelt, in der sich die Bilder rhythmisch bewegten, plötzlich verschwanden und wieder zurückkamen, um sich mir verändert darzubieten.

Ich folgte diesem Treiben mit angespanntem Körper und heftig atmend, bewegte meine Hände – so wie die Bilder – im gleichen, wohltuenden Rhythmus vor und zurück, bis ich endlich, endlich das abgeben konnte, was sich in mir angestaut hatte. Danach verschwanden die Bilder vor meinen Augen fast schlagartig und ich wurde mir bewusst, dass ich wieder in einer Welt angekommen war, die sehr viel nüchterner und fremder war als die, die ich gerade zusammenfantasiert hatte.

Ich war mir nach den Augenblicken des eigenen Hochgefühls fremd geworden.

Ich ging nach unten in die Küche und war froh, dort auf Sabine zu treffen, die in freier Interpretation ein Lied vor sich hin summte und mit Gemüseputzen beschäftigt war: „Da bist Du ja, Du Unhold!“ sagte Sabine in ihrer direkten Frische.

„Ja, und?“ fragte ich dagegen und dachte, ob sie vielleicht etwas von mir gehört hatte, als ich oben im Bad verschwunden war.

„Nur so …… Du, Robi ………. ?“

„Ja, Bine?“

„Weißt Du, ich hab‘ da eine Idee. Ich möchte eigentlich im Winter Skilaufen lernen und ich dachte, dass Du ….. Du hast ja jede Menge Zeit ….. mitkommen könntest. In die Berge“.

„Ich hab‘ doch gar kein Geld. Jedenfalls nicht so viel. Und außerdem spare ich für mein Radio“

„Da brauchst Du Dir keine Gedanken machen ….

„ ….. zu machen“ sagte ich.

„Ach ja …… also, da brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen, weil ich Dich zum Skilaufen einlade. Ich habe ja gespart und es wird für uns beide gut reichen“

„Wie kommst Du gerade auf mich?“ Ich schaute Sabine überrascht an. „Wieso fragst Du nicht auch Stefan oder Karin?“

„Mein lieber Robi, erstens frage ich Dich, weil Du von uns allen der sportlichste bist und wir eine schöne Zeit haben könnten.

Und zweitens weißt Du, dass Du ….. na ja, dass ich Dich besonders gerne mag. Es sind ja auch nur 14 Tage, die wir in die Alpen fahren. “

Langsam begann mir der Gedanke Spaß zu machen. Ich malte mir aus, wie Bine und ich abends Arm in Arm durch den Ort gehen könnten und dass jeder denken müsste, wir sind ein Liebespaar. Ich, Robert, und meine schöne Schwester Sabine stapfen abends Arm in Arm durch den frisch gefallenen Schnee.

Man würde sich nach uns umdrehen, und ich weiß auch schon, nach wem. Ich stellte mir vor, wie Sabines engelhaft-weibliches Gesicht aussehen würde und ich etwas von der Bewunderung anderer Männer, aber auch etwas vom verstohlenen Neid anderer Frauen abbekommen würde. Für den Sport würde ich mich ohnehin begeistern können, weil ich mich gerne bewege.

„Danke, Bine. “ Ich drückte ihr einen Kuss auf den Nacken und sagte: „Jo, das könnte schön werden …… hast Du schon mit Mama und Papa darüber gesprochen?“

„Nee, ich denke, dass sie nichts dagegen haben ….. aber ich werde es ihnen heute Abend sagen.

Die Ausrüstung ist für uns beide ja auch nicht so teuer, wenn wir die gebraucht kaufen …….. Du, Robi, ich freue mich schon wahnsinnig darauf. Wir beide alleine im Schnee!!! Wir nehmen natürlich die erste Woche Unterricht und in der zweiten Woche machen wir Bergtouren. „

„Und was ist, wenn Du Dich dort verliebst?“ fragte ich vorsichtig.

„Pah, ich werde doch nicht ….. und außerdem ……. wir beide nehmen ein Doppelzimmer, das ist viel billiger als zwei Einzelzimmer …….. Und wir können abends im Bett quatschen ….. so lange wie wir wollen.

Der Gedanke, dass meine Schwester mit mir über zwei Wochen ihr Zimmer teilen wollte, wäre mir nie gekommen. Ich fand aber den Gedanken reizvoll, weil ich mir ausmalte, dass ich Sabine zu meinen aktuellen Interessen gut ausfragen konnte: ob sie schon mit Oliver …… und ob es gut war, dass ….. und wie ich mich dabei hätte verhalten sollen, wenn ich es gewesen wäre, der ………. wir hätten ja viel Zeit, über diese Dinge zu reden.

Und ich könnte sie fragen, ob sie auch die Bildbände in der Bibliothek ……… und wie sie die Bücher gefunden hat.

Gut, der Abend kam, wir saßen nach dem Abendbrot noch eine Weile zusammen, als Sabine meinen überraschten Eltern mitteilte, dass sie Anfang des nächsten Jahres mit mir in den Skiurlaub fahren wollte. Sabine stellte damit meine Eltern vor ihre abgeschlossene Entscheidung und malte in den schönsten bläulich-weißen Farben aus, wie der Schnee glitzern und die Sonne darüber weiß blendend am Himmel stehen würde; Sabine malte aus, wie wir abends wohlig müde am Kamin in einem der gemütlichen Wirtshäuser sitzen und wie wir am nächsten, frühen Morgen mit leisem Rauschen der Ski durch den Schnee bergab fahren würden.

Vom anstrengenden Aufstieg davor hatte Sabine nichts erwähnt. Sie war in ihren Erzählungen eine begeisterte Verführerin und meine Eltern nickten nach einigen Bedenken zu Sabines Urlaubsplänen.

„Und wenn Du Dich im Urlaub verliebst?“ fragte Karin.

Mama sah Karin halb entsetzt an: „Du, das wird sich Bine schon überlegt haben, dass sie das nicht tut. Was soll mein Robi denn dann machen?“

„Ich mein‘ ja nur, ob Bine sich das überlegt hat.

“ Karin sah Sabine mit listig-funkelnden Augen an.

„Bine hat sich's überlegt!!!“ sagte meine Sabine mit Nachdruck und schaute verärgert auf Karin, die sich bei dieser heftigen Reaktion zusammenduckte „ ……. Robi und ich werden die ganze Zeit zusammen bleiben und ich werde ….. ich werde mich definitiv nicht verlieben. Basta!!“

„Joi, joi, joi …. Bine, bist Du aber heftig!!“

„Sollte ich nicht? Ich habe das mit Robi schon besprochen.

Und ich habe ihm mein Großes Indianerehrenwort gegeben, dass ich mich nicht verlieben werde!!“

Da war es wieder, das Große, mein Großes Indianerehrenwort, das ich in die Familie eingeführt hatte, als ich noch ein kleiner Junge war und mich für die Indianer in Amerika mächtig stark gemacht hatte. Woher ich diesen Schwur hatte? Ich weiß es nicht. Dass die Indianer den Schwur zur Bekräftigung ihrer eigenen Aussagen gebraucht hätten, konnte ich mir nicht gut vorstellen, weil allgemein bekannt war, dass gerade die Indianer einfache Worte wie einen Schwur aussprachen, nur eben ohne Schwur.

Und dass Sabine ausgerechnet jetzt mit diesem Schwur kam? Früher war das mein höchster Schwur gewesen, den ich nur dann gebrauchte, wenn ich ganz fest bei meiner Ehre gepackt wurde. Und jetzt hatte Sabine das Große Indianerehrenwort gebraucht, obwohl sie es heute Nachmittag mir gegenüber nicht für nötig gefunden hatte, ihr Versprechen, sich im Urlaub nicht zu verlieben, mit dem Großen Indianerehrenwort zu besiegeln. Was mochte Sabine damit bezwecken, wenn sie einen so großen Schwur im Angesicht von uns allen gebrauchte?

„Nun ……“ mein Papa schaltete sich ein „ …….. ich denke, dass Bine alt genug ist, dass sie weiß, was sie sagt.

Und im Übrigen ist das ein schöner Sport für die beiden. Karin und Stefan würden sich sicher nicht so wohl dabei fühlen, wenn sie sich morgens in aller Herrgottsfrühe auf die Bretter stellen sollten, nur um sich zu bewegen, nicht wahr ihr beiden?“

Karin und Stefan schauten sich verstohlen an und sagten zunächst nichts. Dann ließ sich Stefan vernehmen und ließ nichts unversucht, seine eigenen Interessen vorzutragen: „Papa, Karin und ich wollen im Sommer am Strand.

Wie im vorigen Jahr!!“

„Wir könnten das überlegen. Ach übrigens, Bine, wo nimmst Du das Geld für den Skiurlaub her? Du weißt doch, dass Robi nichts verdient?“

„Pa …. ?“ Sabine sah ihn und dann alle anderen nacheinander an „… ich nehme Robi mit und lade ihn ein. Ich habe in den vergangenen zwei Jahren einiges gespart ……. „

„Ja, ich weiß ……“ unterbrach Karin sie „ ….. Du hast so viel gespart, weil Du Dich von Oliver immer schön hast einladen lassen!“

„Karin!!! Das gehört sich nicht!!“ sagte meine Mama und ich musste ihr Recht geben, weil Sabine verlegen wurde und schwieg.

„Bine, Du machst das schon richtig, ich weiß. Und wenn es nicht langt, lege ich noch etwas dazu!“, sagte Mama mit einigem Nachdruck. Ich hätte sie dafür küssen können. Das sagte ich ihr.

„Dann tu's doch!“ Mama lachte. Ich sprang auf und fiel ihr um den Hals und küsste sie auf die Wange.

„Ei, ei, ei. Und wo bleibe ich?“ Papa schmunzelte und ich fiel auch ihm um den Hals – weniger heftig als bei Mama, aber ich zeigte auch ihm, dass ich mich freute, wenn er …….

wenn die beiden ….. wenn nicht Sabine allein die Reise bezahlen müsste.

Sabine erholte sich von Karins Attacke und sah sie mitleidig an: „Du würdest Dich doch auch gerne einladen lassen, wenn Du nur jemanden hättest, der Dich einladen könnte!!“

Das war wieder meine Sabine – kratzbürstig und schlagfertig, wenn sie selbst gereizt wurde.

„Jetzt ist es gut!!“ sagte Papa ziemlich laut „Hässlichkeiten dulde ich nicht in unserem Haus!! Bine, Karin, hört jetzt auf!! Ihr seid beide alt genug, um das nötig zu haben!!“

Wir schwiegen betreten, Stefan wusste nicht, wo er hinschauen sollte und ich rutschte auf meinem Stuhl unruhig hin und her.

„Wer möchte noch ein Eis?“ fragte Mama und rettete unser betroffenes Schweigen in die Entspannung hinein.

„Na ja“ Sabine hatte sich als erste gefasst „….. ich könnte noch eins vertragen. „

„Wie ist es mit euch? Karin? Robert? Stefan?“ Mama hielt bei ihrer Rundfrage streng die Altersreihenfolge ein. Karin und Stefan sagten gleichzeitig „Na ja“, worauf sie sich verblüfft ansahen und dann mit der gleichen Betonung wie Sabine fortfuhren: „ …… ich könnte noch eins vertragen.

„Gut. Moritz, wie ist es mit Dir?“ Mama schaute Pa an. So nannte Mama meinen Papa nur, wenn sie mit ihm völlig zufrieden war. Wenn nicht, nannte sie ihn beim richtigen Vornamen. Und wenn fast keiner von uns dabei war, gebrauchte sie das Wort, das auf jeden Mann passte: Sie nannte ihn Schatzi.

„Danke, ich bin doch kein Vielfraß!!“ Papa wehrte sich gegen Mamas Eis-Angebot, wobei wir doch alle wussten, dass Pa sich abends mit dem Zubettgehen viel Zeit ließ, um den Kühlschrank herumlungerte, um im geeigneten Augenblick zuzuschlagen.

Dann nämlich, wenn wir alle oben in unseren Zimmern verschwunden waren.

Wenn Mama ihn wie beim letzten Mal, als ich den beiden von der Empore aus zuschauen konnte, auf einer Scheibe Wurst kauend erwischte, schaute sie Papa nur an, schüttelte den Kopf und tippte auf Papas Bäuchlein: „Junger Mann …. “ sagte sie „ …. junger Mann, wenn Du so weiter machst, kriegst Du noch ein Kind. Du bist schon im siebten Monat!!“

Papa schwieg zu dieser unmöglichen Konsequenz seines Tuns und kaute in Ruhe zu Ende, bevor er sich Mama zuwandte: „Möchtest Du denn, dass wir noch ein fünftes Kind haben?“

„Nein, um Gottes willen, nein.

Die vier Wilden reichen mir. „

„Es muss ja nicht gleich ein Kind daraus werden, was ich mit Dir vorhabe. „

Mama wurde ein bisschen verlegen, dann hakte sie sich bei Papa ein und sagte: „Komm, wir gehen ins Bett!“

* * *

Weihnachten war für uns alle mit größeren und kleineren Geschenken vorüber gegangen, auch mit einigen kleineren Geschenken, die nur praktisch waren.

Das neue Jahr hatte gerade begonnen, als Sabine bereits die ersten, ernsten Vorbereitungen für die Reise traf.

Unsere Ausrüstung für den Urlaub hatten wir bereits im Dezember zusammen gekauft – besser gesagt – wir hatten sie zusammengekauft, weil kaum etwas völlig gut zusammenpasste, aber das war uns angesichts der Vorfreude auf den kommenden Urlaub auch nicht so wichtig. Die Fahrkarten für den Zug lagen seit Mitte Januar in der Briefablage bereit und Sabine forderte mich zwei Tage später auf, meinen Koffer zu packen.

Ich ließ mir damit Zeit. Wozu musste man einen vollen Tag vor der Abfahrt schon die Koffer packen?

„Robi, Du machst mich wahnsinnig. Pack‘ deine Sachen jetzt endlich ein, Du wirst sonst nicht fertig!“

„Bine, ich werde fertig, Du wirst sehen. „

Sabine schaute mich verärgert an: „Wenn Du jetzt nicht …..“

„Was?“ fragte ich dagegen.

„Bitte ….. bitte pack‘ jetzt deine Sachen ein und vergiss die Sonnenbrille nicht!!“

„Nein, Mama!“

Sabine schwieg und weil ich sie nicht weiter aufregen wollte, begann ich mit dem Einpacken.

„Vergiss auch deinen Schal nicht!“

„Nein, Mama!“

Sabine schaute mich von der Seite an: „Robi, werde nicht frech. Sonst …..“

„Was sonst?“

„Robi, Du nervst!!“

Ich weiß. Aber dann sollte Sabine auch nicht mit leeren Konsequenzen drohen.

* * *

Der Tag der Abreise war gekommen, die Koffer waren alle fertig gepackt, aber die Aufregung war deswegen nicht vorbei.

„Robi, hab‘ ich meinen dicken Pullover eingepackt, Du weißt doch den hellblauen?“ fragte mich Sabine sichtlich beunruhigt.

„Schau doch nach in deinem Schrank. Wenn er da nicht drin ist, hast Du ihn vermutlich in den Koffer gepackt. „

Sabine eilte nach oben in ihr Zimmer, riss die Schranktür auf, schloss sie wieder mit lautem Knall, hastete nach unten in die Diele zurück. Sabines Blick hatte etwas mit Irresein zu tun: „Robi, der Pullover ist nicht im Schrank, er muss ja nicht im Koffer sein!! Ich könnte ihn auch verlegt haben!!“

„Wenn Du meinst …..“ Ich fühlte mich für diese Angelegenheit nicht verantwortlich.

Sabine nahm dennoch ihren Koffer, versuchte das Zahlenschloss zu entriegeln und war wieder verzweifelt: „Robi, wie war noch schnell die Zahlenkombination?“

„4711″

„Danke, Du bist ein Schatz!!“

Das weiß ich. Selbst die einfachste Art von Mathematik, die Erinnerung an Zahlen, machte mich in dieser Familie unentbehrlich. Warum man aber gerade die Zahl „4711″ vergessen konnte? Wenn es keine Zahlenschlösser, sondern nur Wortschlösser gäbe, würde ich das Codewort „vergessen“ wählen.

Aber wenn man selbst das noch vergisst?

„Da liegt er im Koffer und ich Rindvieh ……“. Sabine vollendete diesen Satz nicht. Er war ja auch jetzt schon, an dieser Stelle vollendet, nicht schmeichelhaft für sie ausgefallen.

„Na, dann haben wir ja noch etwas Zeit bis zur Abfahrt“ sagte ich „…. wer fährt uns zum Bahnhof?“

„Das hast Du natürlich vergessen. Papa fährt uns. „

Ach ja, so etwas vergesse ich, es war ja bereits geregelt.

* * *

Wir waren nach einer langen Bahnfahrt in unserem Urlaubsort angekommen und hatten bereits die ersten Tage mit Ski fallen verbracht. Das Wetter konnte nicht besser sein, es war so, wie Sabine es im Sommer geschildert hatte. Ein bläulich glitzernder Schnee, die Sonne stand morgens schon weiß-blendend am strahlend blauen Himmel und abends saßen wir in der Tat wohlig müde am Kamin in einem der gemütlichen Wirtshäuser des kleinen Ortes.

Wer wusste, wie lange dieses gesammelte Glück noch andauern würde.

An diesem Dienstagabend saßen Sabine und ich im Hotelzimmer in den Sesseln, die vor dem Bett standen. Zwischen uns auf dem niedrigen Tisch stand für jeden von uns ein Glas Wein. Sabine nippte an ihrem Glas.

„Bine?“

„Ja, Robi?“ Sie schaute mich mit einem vorsichtigen Lächeln an.

„Bine, als Du noch mit …….. einem Mann zusammen warst ……“

„Du meinst mit Oliver?“ Sie sprach diesen Namen glatt und abgeklärt aus.

„Ja …… also ….. als Du noch mit Oliver zusammen warst ……… hast Du da ‚was …..?“

„Nun, was ist?“ Sabine runzelte die Stirn: „Ist die Frage so schrecklich?“

„Ich weiß nicht. Lassen wir's!“

„Na, na, na ….. erst ‚was fragen wollen, dann doch nicht fragen! Raus mit der Sprache, frag schon. Ich werde es in jedem Fall überleben. „

Ich überlegte mir die Worte ganz genau: „Hast Du ‚was mit Oliver gehabt?“

„Ich gehabt? Was soll ich gehabt haben?“

„Eh …… ich meine ….. eh ….

ich …..“

„Wieso interessiert Dich das?“

„Ich ……. eh ……. ich meine ……. „

„Mein lieber Robi. Du bist zwar mein Bruder, aber ich meine, das geht nur mich ‚was an ………. und Oliver“, fuhr Sabine mit leiserer Stimme nach einer kleinen Pause fort.

„Weißt Du …… ich möchte schon wissen, wie ich es vielleicht anstellen sollte …… wenn ich ‚mal ein Mädchen habe“.

Mir fiel Gott sei Dank diese Begründung ein und es sah jetzt nicht so aus, als hätte ich Sabine aus reiner Neugier gefragt.

„Meinst Du wirklich, ich könnte Dir helfen? Wenn Du ein Mädchen hast?“

„Ja, Bine ………. Karin hat mir auch schon ……..“ Oh je, da hätte ich mich beinahe verplappert gehabt. Das heißt, ich hatte mich verplappert. Mir stieg das Blut in den Kopf. Sabine sah es und lächelte rätselhaft.

Ich hätte vielleicht doch keinen Wein trinken sollen. Aber auf der anderen Seite bekam das Gespräch jetzt eine Wende, die mich erregte, weil ich nun Sabine ins Vertrauen ziehen musste.

„Sieh ‚mal an, was war mit Karin? ……. Wenn Du mir erzählst, was mit Karin war, dann erzähle ich Dir vielleicht auch, was Oliver und ich gemacht haben. „

Das war wieder meine Sabine: Sie forderte von mir, ihr alles mitzuteilen und wollte ihr eigenes Geheimnis nur wenig lüften.

Aber Sabine ging aufs Ganze, wollte mir scheinen. Also gab ich mein Geheimnis preis, aber auch nur ein bisschen: „Karin hat mir schon mal gesagt ……. was man bei einer Frau macht …….. wenn man sie gerne hat …….. ich meine, dass man vielleicht ………. ich meine, wenn Du und Oliver …..?“

Sabine war unerbittlich: „Robi, nicht ablenken. Du hast noch nicht gesagt, was Karin Dir gesagt hatte“

„Nun …….

eh …. Karin ……. ich hatte Karin gefragt …… wie man es anfängt …. ich meine, wie man es bei einer Frau anfängt, wenn man sie gerne hat. „

„Und?“

Mir fiel es schwer fortzufahren: „Karin meinte, wenn man eine Frau richtig gerne hat ….. und sie hat einen auch richtig gerne ……. sollte man sie in die Arme nehmen und könnte zärtlich sein …… überall. „

„Was heißt ‚überall‘?“

„Überall eben!“ Ich musste mich gegen Sabines Wissensdrang wehren.

„Mein lieber Robi, wenn Du Dich schon nicht deutlicher ausdrücken kannst: Was möchtest Du nun von mir und Oliver wissen? ……. Du meinst, ob ich mit ihm …… Sex gehabt habe?“

„Ja …. ich meine ….. richtigen. „

„Was ist richtiger Sex?“ Sabine richtete diese Frage mehr an sich selbst als an mich „…… wo beginnt und wo endet richtiger Sex ……… ist es nur Sex, wenn ein Mann mit seinem …….

ehem ……. Penis bei einer Frau eindringt? Ich denke, auch alles andere ist Sex, wenn man gut zueinander ist, wenn man sich streichelt – überall streichelt, wie Du Dich ausdrückst. Wenn Du aber meinst “eindringen“ – nein, das nicht. „

„Was denn sonst?“

Sabine schwieg einen Augenblick, dann sagte sie: „Was Du alles wissen willst!! …… Wie soll ich es Dir sagen? ……. Musst Du das unbedingt wissen?“

„Ich möchte schon wissen, wie ich es vielleicht anstellen sollte …… wenn ich wieder ‚mal ein Mädchen habe.

Ich kannte das zwar schon aus eigener Erfahrung, was man mit einem Mädchen anfängt, wenn man es sehr gerne hat, legte es aber darauf an, dass Sabine es mir sagte. Mich reizte dieses Gespräch ungemein und mir ging es dabei gut, wenn auch Sabine – und nicht nur ich – sich zu diesem Thema äußern musste.

„Nuuuuuun …… Robi ….. weißt Du, das ist vielleicht gar nicht so einfach zu erklären, weil man das Gefühl nicht beschreiben kann, dass man dabei hat.

„Mir würde es reichen ….. wenn Du sagst, was man da tut …… wenn man keinen richtigen Sex miteinander hat. “ Vielleicht erfuhr ich jetzt von Sabine etwas, was ich noch nicht kannte?

„Nun ja …… Du hast schon einmal von Petting gehört?“

Ich wusste, was damit gemeint war, schwieg aber vorsichtshalber, weil ich mir nicht sicher war, ob man darunter tatsächlich genau das versteht, was ich mir dachte.

Außerdem war es bei diesem Thema aufregend, sich bei Sabine dumm zu stellen und darauf zu hoffen, dass sie es mir erklärt. Ich schwieg also immer noch.

Sabine schwieg auch und sah mich aufmerksam an, so, als ob sie mich prüfen wollte, ob ich das vertrage, was sie mich jetzt gefragt hatte. Dann fuhr sie mit leiserer Stimme fort: „Es braucht ja nicht jeder hier im Hotel zu hören, über was wir reden.

Hast Du schon davon gehört?“

„Jaaaa ………“ sagte ich vorsichtig „…….. man ist zärtlich zueinander, mehr als wir bei uns in der Familie …. natürlich ……. ich glaube, man streichelt sich gegenseitig …… auch da, wo es am schönsten ist …… überall eben …. bis zum Schluss. „

„Ja, das ist es. Das ist, was Oliver und ich …….. „. Bine ließ den Satz in der Luft hängen.

„Ist das nicht langweilig? Ich meine …… das macht doch jeder selbst ……. wenn er möchte. „

„Das ist überhaupt nicht langweilig ……. man streichelt sich doch gegenseitig, wenn man zusammen ist ….. und das ist schon ganz anders, als wenn man mit sich alleine ist …… und zum Schluss kommt“. Sabine sprach jetzt sehr leise und wieder mehr zu sich selbst als zu mir. Dann rundete sie ihre Erinnerungen ab: „ …….

und es war jedes Mal sehr schön. „

Ich schaute Sabine an und sah, wie sie versonnen vor sich hin ins Leere blickte. Arme Bine, ich konnte mir sehr gut vorstellen, dass sie immer noch ihrem Oliver nachtrauerte, besser gesagt, dass sie dem nachtrauerte, was sie mit ihm erlebt hatte.

Wir schwiegen beide und unser Gespräch brach ab. Ich wollte eigentlich von Sabine noch mehr wissen, wie es mit den beiden weiterging oder hätte weitergehen können, aber da ich mir die Vollendung des früheren Zusammenseins von Sabine und Oliver auch gut ohne Worte zusammenreimen konnte, forschte ich vorerst nicht weiter nach den möglichen Weiterungen aus den wechselseitigen Zärtlichkeiten zwischen Mann und Frau.

Die Fragen, die mich beschäftigten, drehten sich nämlich darum, dass ich mir nicht so richtig vorstellen konnte, wie es zwischen Mann und Frau weitergehen sollte, wenn sie richtigen Sex gehabt haben. Wie geht man hinterher damit um, wenn man noch nicht verheiratet ist oder zumindest nur zusammenlebt?

Ich hätte Mama sicher danach fragen können, sie musste es ja wissen, aber sie hätte meine direkten Fragen vielleicht als un-mögliche Fragen von mir abgetan und ich hätte auf diese un-möglichen Fragen vielleicht keine Antwort erhalten.

Ich hätte es also bei ihr viel geschickter anfangen müssen, um etwas über das „Danach“ zu erfahren. Und Pa? Mir erschien er zwar wie der sprichwörtliche Fels in der Familienbrandung, aber nicht als einer, der mir etwas über das Liebesleben erzählen konnte – schon gar nicht über das Liebesleben der Menschen.

Also blieben für meine Fragen nur Karin und Sabine übrig. Aber da Sabine mit ihrem Oliver wohl keinen richtigen Sex gehabt hatte, verblieb mir – wenn ich es mir recht überlegte – nur noch Karin als Ansprechpartnerin, die etwas zum Thema „Zärtlichkeiten und richtiger Sex – und wie geht es dann weiter?“ hätte sagen können.

Ich nahm mir vor, mit Karin nach unserem Urlaub darüber zu sprechen, wenn sich eine günstige Gelegenheit dazu ergeben sollte.

* * *

Sabine und ich tranken schweigend den Rest von unserem Wein, wobei Sabine es vermied, mir direkt in die Augen zu blicken. Dann richteten wir uns für die Nacht ein. Sabine ging wie immer zuerst ins Badezimmer. Erst hörte ich längere Zeit gar nichts von ihr, dann nur ihr Gurgeln nach dem Zähneputzen.

Schließlich kam Sabine im Shorty aus dem Bad und ich drängte mich neben sie hinein. Dass Sabine in ihrem Shorty nicht fror? Besonders nicht an ihren Beinen?

Ich schaute in den Spiegel, der im Bad direkt gegenüber der Tür hing. Eigentlich war der Urlaub bisher sehr abwechslungsreich verlaufen. Wir fuhren Ski, es war wunderschönes Winterwetter und ich konnte Sabine mit allen Fragen herauslocken, die mir am Herzen lagen. Wer weiß, was sich sonst noch alles ergab?

Nach dem Zähneputzen und der Grimmasse, die ich üblicherweise schneide, wenn ich den Zustand meiner Zähne prüfe, zog ich meine geschichtete Garderobe aus, die ich im abendlichen Alpenwinter trug – dicker Pullover, blaues Sporthemd, Unterhemd, winddichte Hose, Slip, lange Strümpfe und Hüttenschuhe – und streifte meinen mollig-warmen Schlafanzug über.

Dann ging ich in unser Zimmer zurück.

Sabine lag schon im Bett, hatte das Licht über ihrem Bett gelöscht und die Augen geschlossen. Ich stieg auf meiner Bettseite hinein, beugte mich zu Sabine hinüber und gab ihr einen Kuss auf die Wange: „Gute Nacht und schlaf schön. Träumst Du von mir?“ fragte ich sie.

„Robi, Du Ungeheuer, ich werde sehen, was ich für Dich tun kann.

Aber Du kommt nur in meinen Albträumen vor!!“ Dann küsste sie auch mich auf die Wange.

„Danke, Du …… Du ……. Du ……. !!“ sagte ich mit Nachdruck, aber mir fehlte in diesem Augenblick das passende Wort, um dem „Ungeheurer“, das ich sein sollte, noch ein viel schlimmeres Wort entgegenzusetzen.

Dann löschte ich neben meinem Bett das Licht, legte mich in die Mitte der Bettenkuhle und wartete, dass mir warm wurde.

Über dieser Erwartung schlief ich ein.

* * *

Ich weiß nicht mehr, wie lange ich geschlafen hatte, als ich wach wurde und neben mir Sabine leise stöhnen hörte. Im Zimmer war es von den Laternen im Hof und vom hellen Widerschein des Schnees angenehm hell, so dass ich nicht das Gefühl hatte, in einem Grab zu schlafen. Ich hasse es, wenn ich nachts aufwache und ich kann nichts, aber auch gar nichts sehen.

Ich schaute zu Sabine hinüber, konnte aber nichts Genaues erkennen. Dann wieder hörte ich es: Sabine zog die Luft zwischen den Zähnen ein und beim Ausatmen stöhnte sie leise. Das geschah einige Male in unregelmäßigen Abständen.

Ich flüsterte: „Bine?“

Sabine antwortete nicht. Es blieb alles ruhig.

„Du …. Sabine?“ fragte ich wieder leise.

Dann kam von ihr ein: „Ja, Robilein?“

„Bine, was hast Du? Ist Dir nicht gut?“

Meine Sabine antwortete wieder nicht, so dass ich fast schon meinte, sie habe meine Frage nicht gehört.

Dann sagte sie: „Robi …. ich habe ….. ich habe Bauchweh!“

„Ooh ….. ist es schlimm?“ Mir fiel nichts Besseres ein.

„Es geht …….. kannst Du ……… kannst Du mir ein Glas Wasser aus dem Bad holen?“

„Ja, natürlich. “ Ich ging ins Bad, ließ das Wasser erst ein wenig aus der Leitung laufen, dann füllte ich das Zahnputzglas fast bis zum Rand voll.

Das Wasser war eiskalt.

„Hier, Bine, sei vorsichtig, das Wasser ist sehr kalt. „

Ich trat auf Sabines Seite ans Bett. Sabine richtete sich im Bett auf und ich konnte von oben auf ihren Haarschopf, auf ihren sanft geschwungenen Nacken und die schmalen runden Schultern herabsehen. Im fahlen Licht der Nacht schien mir ihre Schönheit noch unwirklicher zu sein als sonst bei gedämpftem Licht. Ich erinnerte mich daran, dass unsere Familie beim letzten Mal in einem Restaurant bei Tisch saß und das weiche Licht unsere Gesichter so geheimnisvoll und ebenmäßig erscheinen ließ.

Ich beneidete Sabine um ihre Schönheit und um ihren aufreizenden Körper. Gleichzeitig wunderte ich mich darüber, dass ich mir als junger Mann Gedanken über meine Schwester machte – Gedanken, die mich mit einer gewissen Wehmut erfüllten, weil ich selbst nie so begehrenswert sein würde wie gerade meine Sabine.

Ich fand in die Wirklichkeit zurück. Sabine beugte sich ein wenig vor, setzte das Glas an den Mund und trank langsam, ganz langsam einige Schlucke.

Ich fragte Sabine, ob das kalte Wasser ihr gut täte und versuchte dabei, im Ausschnitt ihres Nachthemdes ein wenig mehr von ihr zu erhaschen als nur den Beginn ihres Brustansatzes.

„Ja, danke. “ sagte Sabine. Dabei hielt sie ihr Glas zwischen beiden Händen, wohl um es zu wärmen.

„Danke, Robi ………“ sagte Sabine noch einmal. Sie nahm mehrmals nacheinander einen größeren Schluck, bis das Glas leer war.

Dann hielt sie mir das Glas entgegen.

„Möchtest Du noch Wasser?“ fragte ich.

„Nein, danke, Robi …… ich möchte …… ich möchte …… ach, eigentlich nichts. “

„Gut, dann bringe ich das Glas zurück. “ Ich nahm das Glas, ging ins Bad zurück und stellte es auf die Konsole über dem Waschbecken.

„Du …. Robi ….. “ hörte ich im Bad Sabine „ …… komm wieder ins Bett.

Es ist zu kalt für Dich. „

Sicher, das wollte ich ja auch, keine Frage. Ich ging also wieder zurück zu meinem Bett, in dem ich so ganz anders schlief als in meinem Bett zu Hause, legte mich hinein und deckte mich bis zum Hals mit der Bettdecke zu. Die wohlige Wärme, die noch unter der Decke vorhanden war, hüllte mich ein.

„Wie geht es deinem Bauchweh?“ fragte ich ins Halbdunkel.

„Etwas besser ……..“ flüsterte Sabine.

Ich flüsterte ebenso zurück: „Gute Nacht, Bine. Hoffentlich kannst Du schlafen. „

„Ich denke schon. Gute Nacht, Robi. „

Ich lag auf dem Rücken und verfolgte die Schatten des Laternenlichts an der bläulich schimmernden Decke. Ich zog die Decke weiter bis zum Kinn hoch und genoss die angenehme Müdigkeit, die sich wieder einstellte. Dann glitt ich in den Schlaf.

* * *

„Robi ……?“ …………“ Robi ………. ?“ Ich hörte meinen Namen wie aus weiter, ganz weiter Ferne.

„Robi ……?“ ……… „Robi ………?“ Ich wurde langsam wach: „Ja …… Bine ……. was ist?“

Sabine seufzte leise während sie sich mir zuwendete: „Robi …….. mir ist so kalt ……. und ich habe immer noch Bauchweh. Ich hab‘ noch nicht richtig geschlafen!!“ sagte sie leise „…… und ich musste immer noch an unser Gespräch von heute Abend denken!!“

Ich wusste nicht, wie ich das alles zusammenbringen sollte.

Was wollte Bine mir damit sagen? Ob es ihr weniger kalt wäre, wenn sie nicht ihren Shorty, sondern etwas Wärmeres angezogen hätte? Warum hatte Bine auch nur dieses kurze Sommerteil angezogen?

„Robi ….. könntest Du mir einen Gefallen tun? Ja, Robi? ……. Kannst Du mich ein bisschen wärmen? Mir ist so kalt!!“

„OK“, sagte ich, obwohl ich viel lieber weiter geschlafen hätte. Aber auf der anderen Seite? Ich kuschele für mein Leben gerne.

Und jetzt hätte ich wieder die Gelegenheit dazu. Ich sah zu Sabine hinüber: „Bine, kann ich bei Dir im Arm kuscheln?“

„Ja, sicher, komm zu mir. „

„OK, ich komme“.

Sabine hob ihre Bettdecke an, rutschte ein wenig zur Seite, um mir Platz zu machen und ich robbte mich an meine Sabine heran. Sabine schloss die Bettdecke hinter meinem Rücken: „Bist Du gut drin?“

„Ja“ sagte ich.

Dann drehte sich Sabine auf ihre rechte Seite und sagte: „Robi, komm, drück Dich fest an mich. Mir ist es im Rücken so kalt. „

Mit dem Kuscheln in Sabines Arm musste ich wohl noch etwas warten und so drückte ich meinen Bauch fest gegen Sabines Rücken und wartete darauf, dass mir jetzt kalt würde. Stattdessen aber breitete sich zwischen uns beiden schnell eine wohlige Wärme aus.

„Ich dachte, Dir ist es kalt?“ fragte ich Sabine verunsichert.

„Ja, ist es auch …….. Robi ….. mir ist es innerlich kalt …… und es tut mir so gut, wie Du in meinem Rücken liegst! Komm, gib mir deine Hand. „

Sabine hob ihren linken Arm etwas an und zog meinen Arm unter dem ihren zu sich hindurch, so dass wir ganz eng hintereinander lagen. Dann führte Sabine meine linke Hand unter die Jacke ihres Shortys auf ihren Bauch: „Könntest Du mir …….. nur ein wenig ……….

den Bauch massieren …….. Du weißt schon, Du hast ja die ‚heilenden Hände‘. „

Ich weiß, dieses Urteil verfolgt mich, seit ich vor vielen Jahren Mamas verspannten Rücken massiert und sie sich hinterher pudelwohl gefühlt hatte. Und ich durfte diese Massage noch viele Male wiederholen, bis ich in der Familie den Ruf hatte, ‚heilende Hände‘ zu haben.

Nun war bei Sabine eine Bauchmassage erwünscht, aber ich fragte mich, warum sie gerade mich darum gebeten hatte, wo sie doch an ihren Bauch sehr gut selbst hätte gelangen und ihn massieren können.

Ich ließ diese Frage für mich zunächst unbeantwortet und überlegte nur eine kurze Weile, ob es im Allgemeinen gut gegen Bauchweh ist, wenn man seinen Bauch massiert. Ich selbst hatte zwar auch schon hier und da Bauchweh gehabt und meinen Bauch ganz instinktiv massiert, aber ich wusste nicht, ob es bei jedem Menschen gut ist, wenn man das tut.

„Komm …… ich zeig Dir, wo Du massieren kannst ……. aber nur ganz leicht, hörst Du?“

„Ja, Bine, keine Angst, ich bin vorsichtig.

„So, da ist es ….. Du kannst mich da ganz leicht massieren. Hörst Du?“

Ich ließ meine Hand über Sabines Bauch kreisen und fragte sie, ob es so gut ist.

„Oh ja, es tut sehr gut. Du machst das wunderbar!!“ Ich konnte mir denken, was so Wunderbares daran war, wenn ich meine Hand über Sabines Bauch kreisen ließ. Aber ich sagte nichts.

„Oh, es tut so gut, wie Du es machst!“ sagte meine Sabine noch einmal und streckte sich „ ….. kannst Du noch ……… ein wenig tiefer massieren? …….

Da ist es besonders angenehm. Ich glaube ….. ich glaube, dass ….. mein Bauchweh …… dann ganz verschwindet. „

Ich wurde unruhig und fürchtete, dass Sabine mein Herzklopfen spüren könnte. Aber dafür war es schon zu spät. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, mein Mund wurde trocken, ich atmete mühsam. Auch Sabine schien Mühe mit dem Atmen zu haben, sie unterdrückte ein Seufzen, als ich mit meiner Hand etwas tiefer unter ihren Bauch rutschte und meine Massage fortsetzte.

„Robi ….. Robi ….. Du bist so gut …. ich ….. ich glaube …….. das kann kein anderer so wie Du!“

Sabines Lob tat mir gut, aber meine Erregung, die durch meinen Körper zog, wurde dadurch nicht geringer. In mir erhob sich einiges und mir schwanden dabei fast die Sinne. Ich öffnete meine Augen, konnte aber vor Aufregung nichts mehr richtig wahrnehmen.

„Bine …..?“ fragte ich sie.

Sie musste meine Erregung in ihrem Rücken gespürt haben.

„Ja, Robilein?“ hörte ich Sabine wie durch einen Schleier antworten „ ……. was ist denn?“

Ich schwieg. Was hätte ich auch antworten sollen? Es ging mir ja gut bei dieser Massage, bei diesem Spiel. Sabine fragte auch nicht mehr weiter.

Dann spürte ich, wie Sabine die Knöpfe an ihrem Oberteil ihres Shorty öffnete: „Komm …….. Robi …….

Du massierst so gut ….. mein Bauchweh ist schon fast ganz weg …… massiere mich noch ein bisschen ….. wir könnten danach vielleicht einschlafen?“

Ich wusste wieder nicht, was ich sagen sollte. Sabine dehnte sich und führte meine Hand über ihren Bauch weiter nach oben. Mir wurde fast schlecht vor Erregung und auch Sabine atmete kurz und unregelmäßig. Dann fragte sie mich: „Robi …… ich möchte jetzt bei Dir kuscheln …….. nimm mich in deinen Arm ….. Du kannst auch später bei mir kuscheln, ja? Versprochen! Du wirst bei mir kuscheln können!!“

Ich schwieg immer noch.

Sabine hob ihren Kopf etwas an und legte sich in meinen ausgestreckten Arm. Ich steckte meine Nase in Sabines Haar und roch den warmen Duft. Wie schön das alles war.

„Robi ….. es tut mir so gut. Ich hab‘ eben die ganze Zeit daran gedacht ……. „

Aha, das Kuscheln war es also, an das sie gedacht hatte und weshalb sie nicht schlafen konnte? Sabines Bauchweh? Ich konnte annehmen, dass sie es hatte.

Dass es Bine kalt war? Kaum. Warum aber hatte sie nicht sofort gesagt, dass es ihr nach Kuscheln war? Ich hätte es ja auch gemocht. Und nun?

„Robi, wie geht es Dir? Ich spüre Dich so schön! Geht es Dir gut dabei?“ Bine musste den Druck meiner steigenden Erregung in ihrem Rücken gemerkt haben.

„Bine …… ja, ich mag das ……. Kuscheln …. weißt Du …… komm, ich massiere Dich noch ein bisschen“.

Ich atmete tief durch, aber meine Aufgeregtheit ließ nicht nach.

Sabine nahm meine Hand: „Ich führe Dich. „

Sabine schob meine Hand weiter nach oben. Ich wurde fast wahnsinnig vor Erregung. Bine muss es gespürt haben: „Möchtest Du ….. möchtest Du ……“ Weiter kam sie nicht, weil ich meine Hand ganz sachte von unten auf Sabines Busen geschoben hatte. Dort hielt ich still und genoss die sanfte Wärme ihres Körpers.

Dann knetete ich Sabines Brust ganz leicht.

„Aaaah, Robi, das ist gut. Mach weiter so ……. es ist so herrlich!!“ Für mich war es ebenso schön, angenehmer noch, als wenn ich wie sonst in Sabines Arm gelegen und meinen Kopf an ihren Busen gekuschelt hätte. Ich hielt die sanfte Straffheit ihres Busens in meinen Händen und umrundete diese erregten Hügel mit meiner linken Hand. Wenn ich an Sabines steif aufgerichtete Brustwarzen kam, drückten sie sich im Kontrast zu den sanften Rundungen, aus denen sie hervortraten, in meine Handinnenfläche.

Sabine stöhnte leise unter meinen sanft massierenden Händen: „Robilein ….. Du machst das so gut … es ist so schön …. mir geht es so gut … ich möchte, dass Du …. ich möchte sie ……“

„Ja, Bine?“

„Ach nichts …….. es tut schon so gut, wie Du es machst!!“

In mir stiegen Erinnerungen auf, Erinnerungen an die Bildbände in der Bibliothek im Wohnzimmer: „Bine …….

?“

„Ja, Robilein?“

„Weißt Du woran ich denke?“ Ich war froh, dass Bine mich bei dieser Frage nicht sehen konnte, es hätte alles zerstört. Meine Erregung in der Stimme konnte ich natürlich nicht verbergen: „ ….. weißt Du, woran ich denke?“

„Nein, wie sollte ich?“

„Ich denke gerade daran, wie Du aussiehst ……. dass Du aussiehst ….. wie in den Büchern von Papa und Mama …….

ganz oben in der Bibliothek …… kennst Du die?“ Ich war froh, dass ich diese Ablenkung gefunden hatte.

Sabine schwieg eine Weile, dann sagte sie leise: „Ja, ich kenne die Bücher und ich ….. ich finde viele Bilder ……. sehr schön …… sehr schön …… wieso vergleichst Du mich damit?“

„Du hast auch so einen schönen ……… einen so schönen festen Busen …… wie die Frauen auf den Bildern …… er ist genau so …….

ich meine ….. ich habe mir schon einmal vorgestellt ….. wie sie aussehen, wenn ich mich selbst ……. „

„Wie meinst Du das?“ forderte Bine mich heraus.

Ich saß in der Falle: „Nun ….. ich ….. ich …..“, stotterte ich herum „……. ich …… „

„Sag´s schon, Du bist doch kein Feigling ……. oder?“

„Bine ……. ich mag ……. deinen Busen ….

er ist so schön und rund …… und ich habe mir schon öfter vorgestellt ……… wie er richtig …….. ich meine, wie er jetzt aussieht ……. als wir im vorvorigen Sommer am Strand waren ……. da war ja alles anders, als wir am Strand waren ……. das war alles anders. Heute ist er bestimmt viel schöner!!“

Einen weniger naiven Satz hätte ich kaum sagen können. Wie sollte sich Bines Busen in nur etwas mehr als einem Jahr seit unserem letzten Strandurlaub verändert haben?

Sabine schwieg.

Dann sagte sie: „Robi …. das hast Du sehr schön gesagt ……. möchtest Du ……. möchtest Du ihn wirklich noch einmal …. sehen?“

Mir wurde es heiß, ich konnte nur trocken schlucken bevor ich ein „Ja, gerne“ krächzen konnte. Oh je, ich hatte mich weit vorgewagt und dann kam vielleicht doch noch etwas, was ich nicht unbedingt so gewollt hätte.

Sabine rollte sich langsam und vorsichtig aus meinem Arm, legte sich auf den Rücken und schlug die Bettdecke zurück.

Dann richtete sie sich im Bett auf und zog die Jacke von ihrem Shorty ganz aus. Bine drehte sich zu mir herum. Ich sah ihre volle Schönheit von unten: „Wie findest Du meinen Busen? Wie findest Du ihn jetzt?“

Ich konnte nur ahnen, dass Bines Gesicht gerötet war. Ihre Locken ringelten sich anmutig über ihre nackten Schultern. Ihre Haut schimmerte im fahlen Licht der Nacht unwirklich schön – fast wie bläulicher Marmor.

In mir brodelte es, mein Penis war zum Bersten gefüllt, ich wusste nicht ein noch aus, aber mein Penis war ja zu meinem Glück unter der Bettdecke verborgen.

Ich konnte in meiner Erregung nur leise flüstern: „Bine …….. Du hast einen aufregenden Körper und ….. Du hast … Du hast einen wundervollen Busen!!“

„Robilein ….. meinst Du … ich könnte auch andere Männer …… damit aufregen?“

Wieso fragte mich Bine das? Sie hatte doch schon Oliver gehabt und da musste Bine es doch eigentlich wissen.

„Robilein, ich meine …… wie findest Du mich aus Deiner Sicht als Mann? ……. Könnte ich Dich ….. ganz allgemein ….. und wenn Du Dir vorstellst, wie wären nicht miteinander verwandt ….. könnte ich Dich ……. damit erregen?“

Oh je, was sollte ich sagen?

„Ich denke schon …. ja, das könntest Du …… ich meine ….. ich denke ……“

„Ja oder nein?“

Ich schwieg.

Dann erlöste mich Sabine aus dieser Lage: „Robilein …. Du brauchst nicht zu antworten ….. ich habe es eben gespürt …. und es war schön für mich, es in meinem Rücken zu spüren. Auch ich habe …… schon einmal an Dich gedacht ….. und mich dabei ….. ich habe mich dabei ……. eigentlich durfte ich es nicht ….. aber ich habe dabei ……. „

Jetzt schwieg meine Sabine und hielt den Kopf gesenkt.

Ich wusste nicht, was ich dazu sagen sollte und so fragte ich: „ ….. und Du hast dabei ….. was?“

„ ….. mich gestreichelt ……“ flüsterte Bine fast unhörbar. Ich war von diesem Geständnis völlig überrascht, weil ich nie damit gerechnet hätte, dass meine Sabine …. meine Bine …. die schöne Bine …. mich in ihre Fantasien genommen hatte. Unvorstellbar!!

„Bist Du mir jetzt böse?“ fragte Sabine.

„Nein“ antwortete ich.

„Wirklich nicht?“

„Nein, Bine, wirklich nicht. „

Nach einer Weile sagte Sabine: „Und wie war es bei Dir?…… Hast Du schon einmal ……. an mich gedacht …. und Dich dabei …….. gestreichelt?“

Sollte ich die Wahrheit sagen oder nur die, von der ich meinte, dass Bine sie hören wollte? Also sagte ich nach längerem Zögern: „Weißt Du Bine ….. ich habe ….. eigentlich öfter …….. ich stelle mir immer wieder vor, dass Du …… und ich …..?

„Robilein, das ist schön ….. ich freue mich darüber …… hast Du oder hast Du nicht an mich gedacht und Dich dabei …… gestreichelt?“

Sollte ich meiner Bine sagen, dass ich mir vorgestellt hatte, wie sie und Oliver nackt voreinander gestanden und dann Sex miteinander gehabt hatten und dass ich bei dieser Fantasie masturbiert hatte? Ich denke, dass ich Bine mit meinen Fantasien über sie und Oliver weh getan hätte und so sagte ich: „Bine, ich habe ….. mir öfter schon ….. vorgestellt ….

wie Du nackt ….. dein Busen …. wie Du vor mir stehst ……. ich habe Dir zugeschaut, wie Du Dich ……. und ich habe mich dabei gestreichelt. „

Bine schwieg eine Weile, dann schaute sie mich fest an: „Bis zum Schluss?“

Ich war erstaunt über Bines Interesse an meinen körperlichen Regungen. Eine solche Frage hätte ich ihr nicht zugetraut, wo sie doch heute Abend mir gegenüber gar nicht so offen gewesen war.

Sabine musste ganz schön erregt sein, dass sie mich danach fragte.

Ich druckste herum: „Ja …… bis zum …. Ende. „

„Robilein ….. das ist schön, ich freue mich darüber …. ich mag Dich so sehr …… komm zu mir …… in meine Arme ….. komm kuscheln“

Sabine legte sich wieder hin und ich kuschelte mich in ihren Arm. Bine zog die Bettdecke fest über uns beide zu.

Endlich hatte ich das, was ich liebe – in Bines Arm an ihrer Brust kuscheln.

„Robilein ……. ich habe es sehr gerne, wenn Du bei mir kuschelst. Komm noch einmal mit Deiner Hand. “ Ich legte meine linke Hand auf Bines Busen und spielte mit den Brustwarzen.

„Du bist ganz schön frech!“ sagte Bine und ich merkte an ihrer Stimme, wie sie lächelte „ ….. weißt Du was, Robilein?“

„Nein ….

was?“

„Massierst Du mich noch ein bisschen ……. tiefer unten?“

Mir wurde es wieder heiß: „Wo unten?“

„Ich zeig es Dir. „

In mir zuckte es gewaltig und Sabine hatte es bemerkt: „Robi …. wie schön. Weißt Du was? Du massierst mich noch ein bisschen und dann ……“ Bine ließ den Satz unvollendet.

Bine nahm meine Hand und legte sie wieder auf ihren Bauch.

Ich hörte, wie Bine heftiger atmete: „Robi …… mir ist es so warm unter der Decke ……. ich weiß nicht, was ich tun soll …… ich glaube …….. ich werde ……“

Dann merkte ich, wie Bine ihren Po anhob und ihren Shorty rasch nach unten über ihre Beine abstreifte: „So ….. jetzt ist mir wohler. Robi …. komm, zieh Dich auch aus …… Du glühst ja förmlich“.

Was jetzt kam, ließ ich fast willenlos mit mir geschehen, ich war von allem wie betäubt und ließ mich treiben.

Und Sabine trieb mich an. Sie knöpfte meine Schlafanzugjacke auf und half mir, sie abzustreifen, dann zog sie meine Hose nach unten aus und …… ich glaubte vor Lust zu sterben ….. strich mit ihrem Arm wie unabsichtlich über meinen prallen Penis.

„Robilein …. das ist ja wunderschön, was Du da hast!!“ Sie strich mit ihrer Hand leicht über meinen prallen Stab. Dann sagte sie: „Komm ….. Robi ….. leg Dich in meinen Arm.

Sabine lag auf dem Rücken und ich hatte mich eng an Sabine gekuschelt, hatte meinen Kopf in Sabines Armbeuge gelegt und meine Wange an Sabines Busen geschmiegt. Mein Penis drückte sich gegen ihre nackten Schenkel, ich rieb mich ein wenig an ihnen und genoss die Wärme und die Nacktheit unserer beiden Körper. Bine nahm meine Hand, führte sie auf ihren Bauch und schob sie von da weiter nach unten bis kurz über ihren Schoß.

Ich war so aufgeregt, dass sich meine Hoden mit einem leichten Schmerz zusammenzogen. Ich war kurz davor, dass ich fast schon alleine durch unsere körperliche Nähe abgespritzt hätte.

Bine atmete schnell und flach, stöhnte und fragte mich mit zittriger Stimme: „Robi ….. Du weißt doch …… wo eine Frau …. ich meine …. wo es bei anderen Frauen und bei mir auch …….. wo es bei mir ……. am schönsten ist?“

Ich schwieg und ließ meine Hand ruhig auf Sabines Körper liegen.

Dann spürte ich, wie Sabine sich mit ihrer rechten Hand über meine Hand hinweg weiter nach unten zu ihrem Schoß vortastete: „Robi …. komm, ich zeig´s Dir …….. wie es für mich am schönsten ist ……. bleib mit Deiner Hand da wo Du bist!“

Ich drückte mich eng an meine Bine und spürte ihren Bewegungen nach. Bine bewegte ihre Hand rhythmisch in ihrem Schoß, ich spürte ihre Bewegungen an meinem Körper.

Bine seufzte und stöhnte während sie sich gefühlvoll rieb.

„Robi ……. ?“

„Ja …. Bine?“

„Ich stelle mir vor …… dass Du ….. dass Du mich streichelst …… möchtest Du das?“

„Was?“ fragte ich.

„Dass ich mir vorstelle, dass …… Du es bist …… der mich …… streichelt ……… magst Du das?“

Ich schwieg, dann sagte ich: „Bine … ich fände es schöner ….. wenn Du ….. wenn Du Dich selbst streichelst ….. ich spüre Dich so schön dabei“.

Ich war über meine Offenheit erstaunt, aber sie war wohl in diesen Augenblicken unvermeidbar gewesen. Meine Sabine und ich waren in einer anderen Welt.

Jetzt schwieg auch Sabine. Ich merkte, wie sie ihren Schoß abtastete. Dann hörte ich leise schmatzende Geräusche und merkte, wie sich Sabines Arm über meiner Hand erst rhythmisch, dann eher unkontrolliert bewegte. Sie rieb sich sehr schnell, zog dann ihre Knie an und spreizte ihre Beine weit auseinander, so dass sie ihr linkes Bein an meinen Beinen abstützen konnte: „Robi …… so ist es schön …….

ich ….. ich …… unser Urlaub ist so schön ……. ich hatte mich schon so lange darauf gefreut!!“

Aha, auf was gefreut? War das die ursprüngliche Planung? Freute sich Bine nur auf den Skiurlaub, als sie mich im vergangenen Sommer eingeladen hatte? Oder hatte Sabine das schon eingerechnet, was heute mit uns geschah? Wahrscheinlich nicht. Oder doch?

Ich verfolgte das alles in stärkster Erregung und kuschelte mich fest an Sabines Körper.

Ich versuchte, Sabines Gesicht zu beobachten, konnte aber im fahlen Licht und aus meiner Kuschelposition nicht viel erkennen.

„Aaaaaaaa ….. Robi ……. aaaaaaaah ……. hach …. ha ……… ha ……. ooooooo ……. hach …… hach ……… es ist so schön. Ich denke ……. ich sehe Dich vor mir ……. ich stelle mir vor, dass Du …… dass Du ….. deinen Penis ……. dass Du mir jetzt zusiehst und deinen Stab …….

massierst ….. so wie ich meinen Kitzler reibe. „

Ich versuchte mich etwas aufzurichten, um zu sehen, wie Sabine sich streichelte, aber sie hielt mich – fast krampfhaft – mit ihrem Arm an sich gedrückt. Es war für mich überwältigend, in Bines Arm zu liegen, mich an ihre Brust zu schmiegen und ihre Bewegungen in meiner Hand und in meinem Körper zu spüren und Sabines Lust zu hören.

Mit meiner rechten Hand, die eng an Sabines Leib geschmiegt war, versuchte ich meinen Penis zu erreichen um mir auch etwas Kitzel zu bereiten.

Ich kam gerade bis zu meiner Penisspitze, als Bine laut aufstöhnte: „Ooooooh ….. Robi ……. aaaaaaaah ……. hach …. ha ……… ha ……. hach …… hach ……… es ist wieder so schön ….. ich ….. ich …….. kann nicht mehr …… Robi komm …… mach weiter!! Massier‘ mich!! Ich kann es nicht mehr aushalten!!!!“ Sabine hechelte atemlos und zitterte jetzt am ganzen Körper. Und nach einer Weile sagte sie: „Robi …. komm ….. streichele mich ….

mach es mir schön!!“

Ich war sprachlos. Was blieb mir anders übrig als das zu tun, was Bine sagte? Ich konnte das meiner Sabine nach allem, was heute Nacht passiert war, nicht abschlagen und – ich musste mir eingestehen – dass mich dieses Spiel mächtig aufregte. Es führte mich in eine völlig andere Welt, die ich noch nicht so genau kannte.

Wie sollte man seine liebste Schwester streicheln, wenn man nur eine vage Vorstellung davon hat, was man da macht? Es war doch mit Sabine alles anders als ich es von mir und meinen Fantasien her kannte.

Das Gefühl dabei ….. es war einfach ganz anders. Konnte ich Bine überhaupt zu einem Orgasmus verhelfen? Wie würden wir beide uns hinterher fühlen? Würden wir ein schlechtes Gewissen haben müssen? Was würden Mama und Papa dazu sagen? Hatten sie damit gerechnet, dass es so kommen könnte, als sie uns ihre Bedenken gegen den gemeinsamen Urlaub mitteilten? Nein …… nein ….. nein …… nein, mit Sicherheit nicht!! Mit Sicherheit hatten Mama und Papa nicht daran gedacht, dass Sabine und ich ……!!“ Aber sie hätten daran denken können.

Schließlich wussten sie, wie Bine und ich zueinander standen. Ganz gleich, Bine und mir ging es im Augenblick gut und Mama hätte das gut verstanden, da war ich mir sicher.

Ich nahm mir vor, es meiner Bine gut zu machen: „Bine ….. zeigst Du mir erst einmal, wie man das macht ….. ich kenne mich noch nicht so gut aus. “

„Ja ….. mein Robilein ….. komm ich zeig´s Dir, wie Du mir ……… wie Du mir schöne Gefühle machen kannst.

Und Du kommst ja auch noch dran, versprochen!!“

Das war es ja, was ich mir gewünscht hatte. Ich fragte mich, ob Sabine mich genau so erregend streicheln könnte, wie ich es während meinen Fantasien von Sabine und Oliver getan hatte. Nein, das konnte ja nicht genauso so sein, weil ich mir bei meinen Fantasien selbst die Erleichterung meiner Lust verschafft hatte.

Es würde mir heute schon gereicht haben, wenn Sabine sich nur wenig mit mir beschäftigt hätte.

Dann hätte ich angesichts meiner Erregung sofort kommen wollen und können. Und wenn ich es mir selbst gemacht hätte und Sabine dabei zuschauen lassen? Mir schwindelte vor allem bei diesem Gedanken und ich bebte meiner Erlösung entgegen.

Ohne ein Wort zu sagen führte Bine jetzt meine linke Hand zu ihrem Schoß, öffnete ihn und ich glitt mit zwei Fingern in die nasse Spalte.

„Ooooooh …. Robi ….

ist das schön …. kitzele mich!!“ Nur wie? Ich wunderte mich, dass Sabine ihre Haarpracht nicht abrasiert hatte, wie ich es auf vielen Bildern gesehen hatte. Aber was ich durch diese Haarpracht fühlte, war groß. Bine hatte einen Kitzler, der von meinem Zeigefinger gerade abgedeckt wurde.

„Bine, hast Du ….. hast Du immer schon ….. so einen großen ….. gehabt?“ fragte ich zwar mutig, aber doch einigermaßen naiv.

Bine antwortete nicht, nahm nur meine Finger, legte den Kitzler dazwischen und zeigte mir, dass ich ihren Kitzler zwischen Zeige- und Mittelfinger hin und her bewegen sollte.

Das kannte ich schon und ich war beruhigt, dass ich mich dabei auskannte. Also tat ich, wie Bine mir gezeigt hatte, dass sie es gerne hätte.

Bine war jetzt völlig aus dem Häuschen. Sie hielt ihre Beine angewinkelt und spreizte sie weit auseinander, so dass ich viel Platz für meine Handreichungen hatte. Ich fragte mich, ob es Sabine nicht zu kalt wäre, aber offensichtlich war sie doch zu sehr erregt, um das zu bemerken.

Ich behielt mein Spiel mit meinen beiden Fingern in Bines feuchter Spalte bei: hin und her, hin und her, hin und her, rauf und runter, rauf und runter, rauf und runter, rauf und runter, hin und her. So wie sie es mir gezeigt hatte. Es war alles viel einfacher, als ich gedacht hatte. Es war viel einfacher, auch wenn es meine Bine war.

Bine atmete jetzt schneller und flacher, sie hechelte und stöhnte leise, presste ihren Atem stoßweise hervor, stöhnte vor Lust, jammerte und zitterte.

Mir war es unheimlich, dass Sabine das Spiel so intensiv erlebte, traute mich aber nicht, sie danach zu fragen. Ob ich es ihr nicht zu schnell gemacht hatte? Aber es musste ihr wohl gefallen haben, sonst hätte sie mich ja nicht weitermachen lassen oder zumindest hätte sie etwas gesagt.

Bine stöhnte vor Glück. Dann sagt sie: „Robilein ….. mach jetzt schneller ….. ich komme gleich!!“ Ich freute mich auf Bines Orgasmus und fürchte mich gleichwohl vor dieser unbändigen Lust, die ich wohl in ihr hervorrufen konnte.

Wie Bine wohl dabei aussehen würde?

Bine nahm jetzt meine beiden Finger und trieb sie über der Kitzlerschwellung immer schneller hin und her, hin und her, hin und her, hin und her, umkreiste den Kitzler so lange, bis ……… ja, bis sie rief: „Robi …… Robilein ….. oooooouuuh ………. aaaahhhh …… ach ….. ach …… ach ….. ooohhhhh …. hach, hach, hach …… aaaaaaaahhh ……. hach, hach, hach …….. ha …… ha …….

ha ……. ha …… ha ……. jaaaaaaaaaa ……….. jaaaa ……. jaaaaaaaaaaaaa ………. jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhh“.

Ihre Erregung endete in einem unterdrückten, gurgelnden Schrei, ihr Körper verkrampfte sich, sie lag in ihrem Krampf völlig steif neben mir und ich spürte ihre rhythmischen Zuckungen in meiner linken Hand, die jetzt fest auf Sabines Schoß lag, während Sabine das Spiel meiner Finger langsam schwächer werden ließ. Sabine drückte meinen Kopf so fest an ihre Brust, dass ich kaum noch Luft bekam.

Nach einigen tiefen, langen Seufzern schob Sabine meine Hand plötzlich weg und sagte: „Du …… Robi …… das war wunderschön ….. ich …. ich kann nicht mehr …. lass deine Hand da, wo sie ist ….. mach jetzt nichts mehr!! Ich ……. ich bin noch so erregt!!“ Bine drückte mich wieder fest an sich: „Robilein ….. das war wunder-wunderschön. Du bist ein Naturtalent!“ Dann streichelte sie zärtlich meinen Kopf. „Ich habe noch nie so etwas Schönes erlebt …….

wie jetzt. “ Noch einmal seufzte Bine tief auf, dann lag sie völlig ruhig neben mir.

Ich war wie betäubt, lag in Sabines Arm und fest an ihre Brust geschmiegt, fühlte dem Aufruhr in mir nach und wusste nicht, wohin ich mit meinem inneren Krampf hin sollte. Ich meinte, ich müsste vor Erregung platzen, konnte mich aber nicht richtig bewegen und meine Gedanken kreisten nur noch um das eine: meine schmerzenden Hoden.

Bine musste wohl etwas gemerkt haben, sie ließ mit dem Druck ihres Armes etwas nach und ich konnte sie ansehen. Im fahlen Licht konnte ich ihr entspanntes Gesicht sehen, das noch schöner schien als bei Tageslicht. Bine schien wirklich glücklich zu sein. Sie sah mich an: „Robi …… Robilein ….. mein Liebster. “ Dann küsste sie mich auf die Stirn.

Und dann endlich flüsterte sie mir zu: „Du hast ja so einen wunderbaren Stab …….. komm, ich verwöhne ihn ein bisschen!!“

Bine drehte sich auf ihre linke Seite und legte ihr rechtes Bein halb auf mein rechtes Bein.

Ich spürte immer noch die große Hitze ihres Körpers …… die Wärme ihrer Brust an meiner ……. ihre duftenden Haare bedeckten meine Schulter und in mir brodelt es ungeheuer.

Mein Glied zuckte, als Bine anfing, es ganz leicht zu massieren. Ich war fast vor den Toren des Himmels angekommen, als Bine aufhörte und mich fragte: „Robilein …….. machst Du es Dir auch so ……. wenn Du an mich denkst?“

Ich war über die Unterbrechung enttäuscht, sagte aber: „Ja, Bine …… fast genau so.

„Was machst Du Dir anders?“

„Ich ….. reibe erst ein bisschen ….. über die Spitze …… es juckt so schön“ sagte ich fast ohne Stimme. Ich war außer Atem und völlig angespannt.

„Zeig mal …….. wie Du das machst?“

Ich war überrascht: „Bine …… mach Du weiter …. es ist so schön, wenn Du ….. mich streichelst!! Ich kann es nicht mehr halten!!“

„Oh, ja …….

ja, Robi ….. nur ganz kurz ….. Robi zeig mir …. wie Du Dich streichelst, ja? Ich liege auch ganz dicht bei Dir. „

Bine legte ihren Kopf auf meine Schulter, ihre Hand schob sie auf meinen Bauch: „Komm ….. mach es Dir schön …. ich freue mich darauf …..“

Was blieb mir wieder anders übrig als das zu tun, was Bine sagte? Und es war ja auch reizvoll, ihr zu zeigen, wie ich es mir machte.

Bine schaute nach unten, was ich da tun würde. Und ich hielt mit meiner linken Hand meinen überstrammen Penis fest, zog die Vorhaut so weit zurück, wie es eben noch nicht schmerzte und mit der rechten Handinnenfläche streichelte ich mit kreisenden Bewegungen über die nasse Peniskuppe. Es juckte ungeheuerlich, ich winselte und stöhnte.

Bine schaute mir abwechselnd ins Gesicht und auf das, was ich tat: „Robi …. das kannte ich noch nicht ….

wenn das so schön ist …. dann mach es doch weiter …… ich schaue Dir gerne zu. „

Mir war jetzt alles egal, meine restliche Scham, die ich noch zu Anfang unseres Spiels gehabt hatte, war jetzt völlig verflogen, ich war nur noch Lust und zeigte meiner Sabine, wie ich masturbiere, wie ich mich streichele, wenn ich mit mir alleine bin. In meiner Fantasie sah ich unvorstellbare Dinge: „Bine ……. weißt Du …… ich denke gerade an Dich …….

wie Du ……“

„Ja, Robilein?“

„Ich denke gerade daran …… wie Du ….. mit einem Mann ……… der Dich richtig zwischennimmt ….. wie Du ….. wie Du ……. “

Ich konnte sehen, wie Bine ihre linke Hand langsam zwischen ihre Beine schob und begann, sich noch einmal zu streicheln. Sabine stöhnte und drückte sich fest an mich: „Du ….. Robilein ….. ich mache es mir noch einmal ein bisschen, während ich Dir zusehe …… Du machst das so gut ….. ich mache dann gleich bei Dir weiter.

Hätte Bine das doch lieber sofort gemacht!! Ich wollte nicht, dass ich es mir bis zum Abspritzen selbst machte!! Ich wollte, dass ich unter ihrer zarten Hand kam. Ich wollte wissen, ob es anders ist – ja, es musste anders sein – wenn ich unter den zärtlichen Händen von meiner Bine einen schönen Orgasmus bekäme!!

Und so streichelte ich nur ganz sachte über meine nasse Penisspitze und ließ Sabine dabei zuschauen.

Ich stöhnte und winselte leise: „Bine ……. aaah, das ist schön ….. ich …… ja, schau Dir's an …. oooooooh ……. ja …….. ja ……. jach, jach ……. ooooouuuuh ……“

In mein Stöhnen mischte sich Bines Lust: „Robi …….. oh, Robi ……. ich sehe Dir zu und es ist bei mir ……. es juckt so schön ……… Robi …… Robilein ….. oooooouuuh ………. aaaahhhh ….. ooohhhhh …. hach, hach, hach …… aaaaaaaahhh …….

hach, hach, hach …….. ha …… ha ……. ha ……. ha …… ha ……. ja …….. ich komme!!!“

Ich hatte nicht gewusst, dass eine Frau zweimal hintereinander kommen konnte!! Ich war fasziniert von diesem Spiel, dass Bine mir bot. Sie rieb jetzt mit ihrer linken Hand unkontrolliert und schnell ihren Schoß, Bine zuckte in unwillkürlichen, unkontrollierten Bewegungen, presste ihr Bein ganz fest an meines.

Ich merkte ihre fiebrige Hand an meinem Bein, ich merkte die schnellen Bewegungen, dann wurde Bine ganz steif, ihr Bein krampfte sich um meines, die reibende Bewegung ihrer Hand wurde hektisch und dann, ja dann kam meine Sabine noch einmal, eng an mich gedrückt: „Robi ……….. aaaahhhh ….. ooohhhhh ….

hach, hach, hach …… aaaaaaaahhh ……. hach, hach, hach …….. ha ha ha ……. ja …. ja …… ja ……. jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa …………. hahrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr ……….. aah … aaah …. jach .. jach … jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“.

Sabine hechelte, stöhnte, schluchzte und röchelte fast in einem, dann unterdrückte sie einen Schrei, mir wurde meine Bine fremd. Schließlich lag sie nach einem letzten zuckenden Krampf neben mir und entspannte sich langsam. Ich meinte, Bines Herz klopfen zu hören.

Sabine lag jetzt ganz ruhig neben mir und sagte nichts. Dann merkte ich, wie sich ihre rechte Hand zu mir nach unten vortastete. Ich zog meine Hand zurück, mein Glied erwartete Bines Berührung und stand in einer nie dagewesenen Steife, meine Hoden brodelten.

Dann endlich hatte Bine meinen steifen Penis erreicht, umklammerte ihn ganz zart und rieb die Vorhaut ganz leicht hin und her. Es brauchte nicht viel und ich wäre jetzt schon explodiert.

Sabine sah mich von unten her an: „Robi …. es war so schön für mich …. eben ….. ich mache es Dir jetzt, ja?“

„Bine, ich kann nicht mehr ……..!!“

Bine antwortete nicht und ich sah wieder nach unten, wo ihre zarte Hand mit meinem strammen Penis spielte. Bine ließ mich noch ein wenig leiden, sie tupfte mit einem Finger über meine nasse Peniskuppe, rieb ganz leicht über die Spitze ……….

ich wurde fast verrückt durch diesen Kitzel ……… umkreiste noch einmal mit ihrer hohlen Hand die ganze Eichel ……. ich platzte fast vor Lustgefühl …… dann endlich ……. endlich …… endlich …….. umklammerte Bine meinen gesamten Schaft und wichste mich zärtlich von oben nach unten …….. ganz langsam und leicht ……. und wieder von unten nach oben ……… Bine verstärkte etwas ihren Druck ………. umklammert meinen Penis dann wieder ganz zart ……….. Bines Hand flutschte vor Nässe nach oben und unten ……… ich merkte, wie es sich in mir verkrampfte …….. ich merkte, wie sich der Lustkrampf von hinten nach vorne zu meinem Penis zusammenzog ….. und dann endlich …….. kam ich unter Bines zarten Händen.

Ich wurde völlig starr und kostete diesen Lustkrampf aus, während Sabine gleichmäßig weiter rieb: „Robi …… komm ….. spritz ……. spritz …… spritz ….. ich will es sehen …… spritz ab ……. komm!!!“

Ich winselte und stöhnte fast genau so, wie meine Sabine: „Ffff ha … fff ha … ha ha … ffffff …. oooh … ooohh … ha … ha .. och …. oooch… ha … ha … ha … ha …….

„Ha …. ha .. ha ….. ha …. ha .. ha … o … o ….. o … o … oooooooouuuuuhh ……. „

Dann kam ich!!!

Sabine melkte mich ein letztes Mal, ich merkte den Samen aufsteigen, merkte, wie mein Penis in höchster Lust krampfte. Ich stöhnte, ich presste meinen glühenden Kopf nach hinten ins Kissen, mein Körper erstarrte im Lustkrampf, die Muskeln in meinen Beinen wurden hart, ich fasste in Bines Haar und dann…….

dann endlich kam mein erster erlösender Samenstoß, den Bine seitlich an ihrem Kopf vorbei auf meinem Bauch lenkte und der dort in einem langen, kräftigen Strahl aufplatschte.

Dann spritzte ich mit weiteren, unregelmäßigen Stößen ab. Die Samenstöße drängten sich aus dem Lustkrampf meines Körpers nach oben, ich merkte, wie Bine ihre Handbewegungen den Abspritzstößen anpasste, sie melkte mich völlig leer.

In meinem Penis zuckte es noch einige Male schwächer, bis mein Samen unter Bines kunstvollen Handreichungen völlig aus meinem Körper entwichen war ……….

ein Rinnsal von meinem Samen tropfte langsam von meinem Bauch auf das Betttuch.

Dann lag ich völlig erschöpft da und Bine hielt meinen langsam sich entspannenden Penis umfasst: „Robilein ….. Robilein ….. war das schön für Dich? Ich hab‘ es mir angesehen und ich habe noch nie so viel Samen gesehen. Du hast ja mächtig abgespritzt!!“

Ich antwortete nicht und genoss die eintretende Entspannung. Dann flüsterte ich fast heiser: „Bine ….

ich wusste nicht, wie schön es ist, wenn Du das machst ……. Du hast das so wundervoll gemacht …… schöner als ich es selbst kann!!“

„Robi ….. Du weißt, woher ich das kann? ……. ja, Du kannst es ahnen ….. für mich war es schön, wie Du gekommen bist. …… auch für mich war es viel schöner ……. deinen Orgasmus zu sehen als wenn ich mir beim …….. Masturbieren vorgestellt habe ….. wie Du abspritzt …….

es war viel, viel schöner als in meiner Fantasie!!“

„Bine …….. was machen wir jetzt? …….. ich meine, wie geht es weiter? …….. wir sagen doch keinem etwas ……..??

„Robi …… ich denke, wir brauchen kein schlechtes Gewissen zu haben ……. weil wir uns doch gerne haben …… und das ist doch etwas Schönes gewesen ……. ?“

„Bine …… weißt Du was? …….. ach, nichts“

Ich weiß nur, dass ich in Zukunft bei meinen eigenen Handreichungen nur noch daran denken werde, wie sinnlich Bine ist, wie aufregend ihr Busen aussieht, wie lang und schlank ihre Beine sind …… ich werde an ihren Schoß denken ….. an ihre nasse Spalte …… wie Bine mir zeigt, wie sie sich selbst streichelt ….. wie sie kommt ….. wie sie mich ruft ….

wie sie stöhnt …… ich werde abspritzen wenn ich mir vorstelle, dass Bine kommt ….. und wir haben dann einen gemeinsamen Orgasmus.

Bine schaute mich an, dann sagte sie: „Wollen wir schlafen?“

„Ja, sicher …… komm leg‘ Dich in dein Bett …. ich möchte auch schlafen. „

Bine rollt sich auf ihre Bettseite: „Gute Nacht, Robi, es war schön. „

„Ja ….. Bine, ich hab es mir nicht so schön vorgestellt.

Und wir behalten das als unser Geheimnis. „

„Großes Indianerehrenwort!!“

Ich musste lächeln: „Großes Indianerehrenwort!!“

In dieser Nacht schlief ich nicht so ruhig und tief wie sonst. Hier und da tauchte ich im Halbschlaf aus meiner inneren Unruhe auf und dachte an die vergangenen Ereignisse der Nacht zurück. Musste ich mir ein schlechtes Gewissen machen? Wirklich? Nicht eigentlich. Wenn ich es recht überdachte, war Bine es, die mich dazu verlockt hatte.

Aber ich war doch der Mann, der sich hätte weigern können!! Hätte ich auch sollen?

Ich musste das Problem in den nächsten Tagen lösen und mit Bine darüber sprechen, was jetzt – nach unserem gemeinsamen Erlebnis – sicher viel einfacher war.

* * *.

Kommentare

Abraxas 22. Januar 2021 um 8:27

Hallo,
Sehr schö e geschichte.
Gibt es rund Fortsetzung?

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