Meine Tante Hannelore Teil 03

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Fortsetzung von Teil 2… mir den anderen vier.

Zur späten Stunde, es war schon Mitternacht, fuhren wir dann nach Hause. Im Auto strahlten und erzählten wir uns gegenseitig, wie gut uns dieser Abend gefallen hat und träumten schon von einem nächsten Mal. Da wir alle aufgedreht waren, fuhren wir zuerst zu meiner Tante. Werner und Waltraud sind dann kurz danach aber doch nach Hause und meine Tante wollte mich dann Heimbringen.

Ich half ihr noch aufzuräumen und wir unterhielten uns über das erlebte.

„Man so geil wie heute war ich noch nie“ sagte meine Tante lächelnd zu mir. Ich hätte noch weiterbumsen können. Das du das aber durch gehalten hast. Ich hätte das nicht gepackt. “

„Na ja“ antwortete ich „es war ganz schon schwierig“ „Wo wärst du schwach geworden?“ fragte sie mich. „Als du deinen Arsch mir entgegen gestreckt hattest und du Heike die Muschi geleckt hast.

Ich hab ja da deine Arschbacken auseinander gezogen und am liebsten hätte ich dich da geleckt. “ Antwortete ich ehrlich.

„Hab ich gemerkt. Deswegen hab ich auch Werner gebeten mich zu ficken. Obwohl mich der Gedanke total geil machte, als ich mir vorstellte, das du mich ficken würdest. “

Ich lächelte sie an und sagte „Mich macht dieser Gedanke auch total geil. Ich hab jetzt schon wieder ein Ständer.

„Und in der Dusche. Das war geil als du mit deinem Finger in mich eingedrungen bist. “ schwärmte sie. „Du stehst auf Po's? Gell“ sagte sie mir ins Gesicht.

„Ja“ antwortet ich „und deiner ist sehr geil. Am liebsten hätte ich ihn noch mehr gestreichelt. “ „Hmm, weißt du was? Du musst ja nicht heim heute Nacht. Bist ja alleine. Was hältst du davon hier zu bleiben.

Ich hätte noch Lust auf ein paar geile Streicheleinheiten. Dort wollte ich nicht so mit dir. Werner und Waltraud wissen ja dass ich deine Tante bin und da wollt ich mich nicht so gehen lassen. Sonst hättest du mich mehr streicheln können. “

Ich nickte zustimmend und freute mich schon darauf diesen Po intensiv zu verwöhnen. „Egal was heute Abend passiert. “ Mahnte mich meine Tante „bleibt das unter uns zwei.

Und ich will auch nicht das du mich fickst“ „OK?“

Ich nickte wieder stumm und grinste. Wir machten uns dann Bettfein. Ich bat meine Tante noch ihre Halterlosen Strümpfe und ihren Body anzubehalten. Ich würde ihr dann noch beides ausziehen.

Sie räkelte sich dann auf dem Bett und zog für mich eine Show ab. Sie sah einfach geil aus in dem Body und in den Halterlosen Strümpfen.

„Komm öffne mein Body. Ich bin schon so was von nass“

Sagte sie zu mir und dabei spreizte sie die Beine. Deutlich konnte ich ihre Schamlippen erkennen, die sich unter dem dünnen Stoff des Bodys abzeichneten. Langsam zog ich mich aus. Meine Hände fuhren über ihren Körper. Jetzt konnte ich sie endlich ohne Scheu streicheln. Im Swingerclub hatte ich doch so meine Bedenken und ich glaube meine Tante auch.

Auf der einen Seite machen wir eigentlich was moralisch Verbotenes. Ist es den schon Inzest was wir hier machen? Auf der anderen Seite ist das aber der Kick und unendlich geil. Immer wieder fuhr ich mit meinen Fingern über ihren Rücken. Hinunter zum Ende des Bodys. Spürte ihren knackigen Po. Spürte ihre nackte Haut. Sie räkelte sich neben mir und genoss die Liebkosungen. Mit einer Hand umschloss sie meinen Schwanz. Ich spürte deutlich wie sie an ihm auf und ab strich.

Als sie sich auf den Rücken drehte, begann ich ihre Brüste zur verwöhnen. Hart drückten ihre Nippel durch den Stoff. Berührte sie durch den Stoff. Als sie leicht aufstöhnte leckte ich mit der Zunge über einen der Nippel. Dadurch wurde sie noch wilder. Mit einer Hand streichelte ich über ihre Seite hinunter zu ihrem Po und mit meinem Mund verwöhnte ich jetzt beide Brüste abwechselnd. Ja ich musste sie regelrecht an ihrer Taille festhalten, so wollig räkelte sie sich unter mir.

Sie streifte ihre Träger von den Schultern damit ich ihre Brüste freilegen konnte. Sogleich nahm ich die erste Brustwarze in den Mund und nuckelte an ihr. Mit einem lauten Aufstöhnen quittierte sie mir mein Tun.

Da kniete ich nun neben meiner Tante. Verwöhnte mit meinem Mund ihre Brüste. Beide Augen geschlossen. Mit beiden Händen streichele ich an ihrer Taille entlang und genoss dieses Atemberaubende geile Gefühl. Spürte den Spitzenstoff des Bodys.

Die für mich fremde Haut. Pure Lust fühlte ich nur noch. Am liebsten hätte ich Sie jetzt gespürt. Meine Hände fuhren nun weiter nach unten. Streichelten ihre bestrumpften Beine. Da war es wieder. Der Übergang von nackter Haut auf Nylon. Es macht mich einfach kirre. Immer wieder fahre ich mit einem Finger unter das Strumpfband und streichele ihre Haut. Dann wieder hoch zum Anfang ihres Bodys um hier das gleiche zu tun. Bis hin zu ihrem Po und wieder zurück.

Mein Schwanz schmerzte vor Geilheit. Ihre Hand umschloss ihn zwar doch sie ruhte. Sie genoss meine Streicheleinheiten. Man merkte auch die Spannung die in der Luft lag. Wer macht nun weiter und wie.

Mit zittrigen Händen öffnete ich den Verschluß. Der Stoff war hier klitsch nass. Beim zurückschlagen des nassen Stoffes strich ich mit der Hand über ihre Muschi.

Sie zog hörbar die Luft ein. Meine Hand lag auf ihren nassen Lippen.

Deutlich spürte ich ihren Kitzler. Ganz ruhig lag meine Hand auf ihrer Scham. Neugierig beobachtete ich ihr Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss so wie ich diesen Moment.

Dann half ich ihr den Body auszuziehen und dann fing sie an sich zu streicheln. Zeigte sich mir ohne Hemmungen.

Mit weit gespreizten Beinen saß sie vor mir. Herrlich anzusehen. Die weißen halterlosen Strümpfe. Die Schamlippen glänzten vor Geilheit.

„Geil siehst du aus, Tante“ sagte ich zu ihr.

„Wie findest du meine Rasur?“ fragte sie mich.

„Edel und sauber. Da möchte man am liebsten sofort mit der Zunge drüberfahren. “

„Warte noch ein wenig. Ich möchte Dir auch was bieten. Schau mir zu wie ich mich streichele. “ Dann fuhr sie mit beiden Händen nach unten und öffnete langsam mit ihren Fingern ihre Schamlippen.

Sie war schon so nass das ein kleiner Rinnsal Richtung Po floss.

Sie spielte mit ihrem Klit und zeigte mir wie sie es am liebsten mag. Immer wieder zog sie ihre Schamlippen auseinander und ich konnte alles sehen. Meine Hände blieben auch nicht untätig. Sie saß ja mit weit gespreizten und angewinkelten Beinen vor mir und ich setzte mich ihr gegenüber. Meine Beine unter ihre. So saßen wir nun da.

Während wir uns tief in die Augen schauten streichelte ich an ihren Beinen hoch. Ich liebte bestrumpfte Beine. Wir küssten uns. Spielten miteinander. Eine Hand von Ihr spielte an ihrer Klit, die andere streichelte mein Schwanz. Ich näherte mich ihren Brüsten und nahm eine in den Mund.

„Komm saug an meinen Nippel“ flüsterte sie.

Gesagt getan. Mit der einen Hand zwirbelte ich die eine mit dem Mund bearbeitete ich die andere.

Sie bäumte sich auf und stöhnte.

„Arggg. Jaaaaa ist das geil. “ „Mach weiter. DU machst das gut. Hmmmmmm“

Ich spürte ihre Hände an meinem Po. Geil einfach geil. Dann nuggelte ich abwechselnd an der einen Warze dann wieder die andere. Meine Hand ging derweilen wieder auf Wanderschaft. Immer wieder strich ich über ihre bestrumpften Beine. Zärtlich strich ich an der Innenseite ihrer Schenkel entlang. Wanderte mit dem Mund nun weiter abwärts.

Da sie außer den Strümpfen nichts mehr anhatte, war der Weg zu ihrer Muschi frei. Ich wollte sie lecken. Wollt sie schmecken. Je näher ich an ihr Lustzentrum kam umso wilder wurde sie. Ihr stöhnen wurde jetzt tiefer und an der Bauchdecke merkte ich ihre Erregung. Ich roch ihre Geilheit. Sie stieg mir in die Nase. Zart fuhr ich mit der Zunge um ihr Lustdreieck. Leckte an der Innenseite ihrer Schenkel. Die Beine hatte sie längst wieder weit gespreizt.

Ich sah ihre Nässe und spürte ihre Wärme. Als ich dann das erste Mal mit meiner Zunge ihre Schamlippen berührte, zuckte sie merklich zusammen.

„Ja leck meine Votze. Schmeck meine Geilheit. Ohhhh ist das geil. “

Wieder zuckte sie zusammen als ich ihren Klit in den Mund nahm und dann fing ich an daran zu saugen. Sie ging ab wie eine Rakete. Und im gleichen Augen blick drängte sie mir ihre saftige Pflaume entgegen.

Ich schmeckte sie. Geil schmeckte sie. Ich war in Versuchung ihren Geilsaft auszuschlürfen. Aber ich wollte das noch genießen und mich und sie weiter aufgeilen. Mir spitzer Zunge teilte ich langsam vom Poloch kommend ihre Lippen. Am Klit hielt ich an und spielte mit ihm. Ich musste ihren Po richtig festhalten so wand sie sich unter mir.

„Ja komm. Fick mich mit deiner Zunge“ schrie sie. „Schlürf miiiich aus“

Und als ich mit meinem Finger ihre Rosette berührte, kam sie heftigste.

Ich konnte mit Müh und Not ihren Geilsaft aufnehmen. Ich trank richtig. Sie schmeckte herb geil und hatte einen süßlichen Nachgeschmack. Mein Schwanz pochte. Am liebste hätte ich ihn jetzt in sie gestoßen. Aber das durfte ich ja nicht.

Ich erschrak als sie eine größere Bewegung machte. War aber gleich beruhigt als sie neben mich kroch und meinen Schwanz in den Mund nahm. Mit ihrer Zunge spielte sie an meiner Eichel.

Dort leckte sie meine Sehnsuchtstropfen ab. Stülpte ihre Lippen über meiner Schaft und nahm in tief in den Mund. Sie blies herrlich. Mit der Hand massierte sie mir den Schaft dabei bewegte sie ihren Mund immer wieder stoßweise hin und her. Ja sie fickte mich regelrecht.

„Tante, pass auf ich komme gleich“ sagte ich und sie verlangsamte ihre Bewegungen.

Dann schaute sie mich an und meinte.

„Na so früh will ich nicht das du kommst. Ich möchte noch gerne deine Finger in meiner Muschi spüren“

Dabei legte sie sich wieder auf den Rücken und spreizte die Beine. Ich küsste sie und unsere Zungen vollführten einen Kampf. Mit meinen Händen streichelte ich über ihren erregten Körper. Die Nippel standen steil. Mit der Zunge tippte ich sie an. Umspielte sie. Leckte ihr die Warzenvorhöfe ab und wechselte rüber zur anderen Warze.

Nahm sie in den Mund und nuggelte. Meine Tante stöhnte unter mir.

„Komm lass dich gehen“ flüsterte ich ihr ins Ohr „genieße diesen Augenblick und gönne dir das Maximale. Ich werde alles tun was du willst. “

„Jaaa das werde ich“ antwortete sie mir Augenblick später. „Komme spiel mit meiner Muschi und steck mir ein Finger in den Po“

Gesagt getan. Zuerst umspielte ich ihre Rosette und drang mit einem anderen Finger in ihre Muschi ein.

Klitschnass war sie. Sie spreizte mit ihren Händen ihre Muschi und ich fickte sie mit den Fingern. Die Augen geschlossen genoss sie das geile Spiel. Zwischen durch fuhr ich immer mal wieder mit der Zunge durch ihren Nässe um ihren Geschmack aufzunehmen. Dann steckte ich vorsichtig einen Finger in ihr Poloch und ein zweiter folgte zu gleich.

„Ohhh ist das geilllll. Jaaaa Fick meinen Arsch und meine Votze. Mach mich fertig.

Hmmmm machst du das gut“ jauchzte sie.

Dabei warf sie den Kopf hin und her. Ich spürte ihre enges Arschloch während ich sie mit den Fingern bumste. Zu gerne hätte ich da jetzt meinen Schwanz rein gesteckt.

Aber allein der Anblick war so geil dass das schon genug für mich war. Ich hätte jetzt nichts dagegen gehabt wenn ich sie voll gespritzt hätte. Alles schön auf ihren Bauch und die Brüste.

Ihr Poloch zog sich zusammen und ein heftiger Orgasmus durch fuhr sie. Aus ihrer Muschi lief, ja schoss der Geilsaft und ich verteilte ihn auf ihrer Haut. Die Luft roch nach Geilheit. Im ersten Moment hab ich gedacht, sie hätte genug. Aber da lag ich falsch. Sie drehte sich um und präsentierte mir ihren Arsch.

„Komm, Spiel an meinem Po. Mach was du willst. Leck mich oder steck ein Finger rein.

Ich will dich spüren“ sagte sie lächelnd zu mir.

Ich streichelte ihren Rücken und sie fing an zu Schnurren. Strich zärtlich über ihren Poansatz und lies ab und zu ein Finger durch ihre Furche fahren. Mit der Zunge folgte ich meinen Händen. Leicht entlang dem Rückrat, sodass sich die Härchen aufstellten vor Geilheit. Eine Gänsehaut zeigte mir den Wollgefallen an. Leicht Rhythmisch bewegte sie sich, so dass ich aufschaute woher das kam.

Ihr Becken bewegte sich hin und her und ich sah ihre Hand zwischen den Beinen. Schön wie sie sich bewegt. Ich wand mich wieder ihrem Po zu. Wenn ich sie schon nicht ficken darf so möchte ich doch all das andere genießen. Tief lies ich meine Zunge durch ihren Arsch fahren. Ich hörte wie sie die Luft einzog als ich an der Rosette ankam.

Mit beiden Händen zog ich ihr die Backen auseinander.

Geil sah ihr Poloch aus. Mit dem Hin und Her bewegen ihres Beckens bewegt sie auch ihren Schließmuskel. Erst zögerlich umspielte ich ihren Kranz. Es war so geil. Ihr Duft drang mir in die Nase. Süßlich herb und schwer. Als ich mit der Zunge in ihr Poloch einzudringen versuchte, wurde ihr Stöhnen lauter. Ab und zu züngelte ich auch weiter und steckte sie in ihre nasse Muschi.

„Bitte steck deine Finger in meinen Arsch.

“ Wimmerte sie.

Sie war außer sich vor Geilheit. Wie wild wand sie sich unter mir. Zuerst steckte ich ein dann zwei Finger in ihr Poloch und bumste sie damit. Ihre Hand unterstützte mich dabei. Schwer keuchend drang sie sich mir immer wieder entgegen.

„Ja fick mich mit deinen Finger. „„Besorg es deiner Tante. Ahhhh ist das geil deine Finger in meinem Arsch zu spüren. Jaaaa mach weiter ich will dich spüren.

Mann bin ich geiiiiillll. “

Ich war auch geil bis zum geht nicht mehr und das sagte ich ihr auch.

„Ohh man Tante, stell dir mal vor ich würde dich jetzt bumsen. Und du würdest meinen Schwanz tief in dir spüren. “

Ich öffnete dabei ihre Schamlippen und spielte mit meinem Schwanz an ihrer Votze. Rieb meine Eichel an ihren Schamlippen entlang und neckte ihren Klit.

„Ohh ja mein liebster Neffe, das wäre geil. Aber wir dürfen das nicht. Wenn das rauskommt wird mich deine Mutter tot prügeln. „

„Aber Tante. Jetzt habe ich schon deinen Muschi und dein Poloch geleckt. Weiß wie du schmeckst. Mit meine Fingern habe ich dich überall gestreichelt und jetzt fick ich dich sogar damit. „

Während ich das sagte spielte ich mit meinem Schwanz zwischen ihrer Rosette und nassen Schamlippen hin und her.

„Und jetzt brauch ich nur noch zu zustossen und dann würde mein Schwanz in dir stecken“

„Ohhh… dann fick mich doch. Komm fick deine Tante. Ich halt's auch nicht mehr aus. Ich will deine Schwanz spüren. “

Ich zog ihr die Pobacken auseinander und setzte meinen Schwanz an. Sie half mir ihn sich einzuführen.

„Ja Tante, ich fick dich jetzt“ stöhnte ich vor Verlangen.

„Jaa komm, fick mich und spritz mir deinen Samen, wen du kommst auf den Arsch. “

„Darf ich dich auch in den Arsch bumsen?“ fragte ich sie.

„Ohh mir ist jetzt sowieso alles egal. Jaaa fick mich dann in den Arsch und pumpe deinen Samen in deine Tante. Ohh ist das geillll. „

Wir beide waren nicht mehr Herr der Lage.

Mein Schwanz glitt ganz in ihre nasse Muschi. Man war die Eng für ihr Alter. Ich spürte sie intensiv. Nun waren wir nicht mehr zu halten. Wie im Rausch fickten wir miteinander. Er war einfach herrlich. Das schmatzende Geräusch, wenn ich ihr meinen Schwanz in die Muschi trieb, erfüllte den Raum. Ich verlangsamte meine Geschwindigkeit, um sie Besser zu Spüren und um mich zu beruhigen. Sonst hätt ich jetzt schon abgespritzt.

„Ohh man was machst du mit mir.

Komm fick mich hart. Du machst mich wahnsinnig. Ahhh du füllst mich total aus. Komm zeigs mir. “ Jammerte sie.

Ich bemerkte dass sie soweit war. Ich zog jetzt bei jedem Stoß ihr Becken fest an mich, damit sie meinen Schwanz ganz spürt.

„Jaa ich kommeeeee „ schrie sie und ich merkte wie die Scheidenmuskel sich um meinen Schwanz verkrampften.

Und die erneute Welle eines Orgasmuses überkam sie.

Ich zog meine Schwanz langsam raus und wollt eigentlich warten bis sie soweit war das ich in ihren Arsch kann. Doch sie zog schon mit einer Hand ihre Pobacke auseinander und sagte.

„ Komm fick mich jetzt in den Arsch. Fick deine Tante in den Arsch. Ohh das ist so geil mein Neffe. Das glaubst du gar nicht. Allein bei dem Gedanken könnte ich kommen. “ Dabei lächelte sie mich an.

Ich setze an ihrem Poloch an und drückte vorsichtig meinen Schwanz an die Rosette. Ohne großen Widerstand drang ich in sie ein.

„Langsam mein lieber, bitte. Ganz langsam! Ich will dich Millimeter für Millimeter spüren. “ Flüsterte sie.

Immer weiter trieb ich meinen Schwanz in ihren Arsch. Sie war sehr eng doch dadurch dass mein Schwanz gut beschmiert war mir ihrem und meinem Geilsaft glitt er ohne Widerstand tiefer.

Als ich ganz in ihr drin war und ich somit hinter ihr lag. Nahm ich sie in die Arme und bewegte mich erst mal gar nicht. Ich küsste ihren Nacken und die Schultern und meine beiden Hände hatte ich je auf eine Brust gelegt.

Ich flüsterte ihr ins Ohr

„Du hörst gerne so versautes Reden?“

„ JA“ kam es zurück.

„ Und weißt du was liebste Tante?“

„Ja, was den liebster Neffe?“

„Ich hab im Moment meinen Schwanz im Arsch meiner Tante stecken und es ist so geil.

Deinen Pobacken massieren meine Eier und ich steck tief in dir. Jetzt werde ich dich langsam ficken. Deinen Arsch fick ich. „

„Ja fick den Arsch deiner Tante. “

„Ja“ antwortete ich wieder „und dann werden wir beide zusammen kommen und ich pump dir meinen Samen in den Arsch. “

„Ja lass mich deinen Samen spüren. Ich will dass du alles in mich reinpumpst.

Will spüren wie du spritzt. “

Dann fing ich an mit leichten Fickbewegungen. Nur langsam zog ich meinen harten Schwanz ein Stück heraus und dann sofort wieder rein. Wir bewegten uns beide harmonisch. Immer noch hatte ich beide Brüste in der Hand.

„Komm zwirbele mir dabei die Nippel“ stöhnte sie.

Und als ich das dann tat wurde ihr Stöhnen augenblicklich lauter. Ihre Arschbacken spürte ich in meiner Leistengegend.

Geil. Einfach geil. Ich umarmte sie und wir beide schaukelten uns in höhere Gefühle.

„Du ich spür dich ganz doll in mir. Es ist schön wie du mich in den Arsch bumst. Ich könnt jetzt die ganze Nacht so weiter machen. “

„Ich auch“ gab ich zurück.

Wir erhöhten jetzt aber leicht das Tempo. Unsere Geilheit ging mit uns durch.

„Ja komm fick mich hart in den Arsch.

Los fick mich hart. “

„Ja, komm dreh dich auf den Bauch. Da kann ich dich besser Stoßen. “ Rief ich ihr zu.

Sie bewegte sich mit mir in die besagte Position und ich legte los. Tief trieb ich meinen harten Schwanz in den Arsch. Wir waren fasst soweit.

„Jaaaa ich komme gleich und dann pump ich deinen Arsch voll mit Samen.

„Ja. Mach deine Tante fertig. Ich komme auch gleich. “

Mit einem gemeinsamen Aufschrei kamen wir beide. Immer wieder pumpte ich ihr meinen Samen in den Arsch. Unmengen von Sperma spritze ich. Ich glaube sie ist sogar noch mal gekommen als ich sie voll pumpte. Schweiß bedeckt und vollkommen fertig sank ich neben sie. Sie drehte sich um zu mir und kuschelte sich an mich.

„Das war super. Ich danke dir. Ich bereue es nicht dass du mich richtig gefickt hast. Er war himmlisch. Können wir so einschlafen?“ fragte sie mich. „ Ja“ antwortete ich. „Es ist schön dich so zu spüren. “ So schliefen wir dann ein.

Am nächsten Morgen erwachte ich früh. Meine Tante schlief noch. Ich ging ins Bad und duschte mich. Es tat gut nach diesem gestrigen Tag.

Mein Schwanz wurde schon wieder hart bei den gestrigen Erinnerungen. Nach dem Duschen bin ich wieder zu meiner Tante geschlüpft. Ihr Körper war schön warm und sie roch gut. Da sie auf dem Bauch lag streichelte ich ihren Rücken und Po. Sie öffnete die Augen.

„Guten Morgen“…….

„Guten Morgen“ antwortete ich und küsste sie.

„Hmmm wo warst du?“ fragte sie mich.

„Duschen.

„Bist du schon wieder geil?“ dabei fasste sie nach meinen steifen Schwanz und wichste ihn leicht.

„Sag bloß du könntest schon wieder?“

„Hmm also wenn ich an gestern denke werde ich schon wieder geil und wenn du ihn spüren willst, nimm ihn. “

Antworte ich.

„Ohh ja“

Dabei drehte sie sich auf den Rücken.

Strampelte die Decke weg und spreizte einladend die Beine. Ihre Muschi schimmert rot und war schon leicht geöffnet.

„Hey, bist du etwa schon nass?“ fragte ich.

„Jaaaa. Allein wenn ich schon daran denke dass der Sohn meiner Schwester mich gleich wieder ficken wird, schwimm ich weg. “

Ich legte mich auf sie. Führte meinen harten Schwanz an ihre Muschi und drang ohne Widerstand in sie ein.

Es war ein wunderschönes Gefühl. Ich bewegte mich erst mal nicht. Spürte ihren warmen Körper und den Duft. Sie stöhnte tief und genoss meinen Stoss, mit geschlossenen Augen.

„Ja komm fick mich wach. Ohhhhh ist das schön. „

Jetzt bewegten wir uns langsam. Ich bemerkte wie sie mit ihren Scheidenmuskel meinen Schwanz massierte. Herrlich. Sie war schon wieder so nass das es schmatzte, wenn ich rein und raus fuhr.

„Und wie hast du das heute Nacht empfunden?“ fragte sie mich.

„Ich fand es herrlich. Ich weiß auch nicht wie lang ich das ausgehalten hätte. Es war schon immer mein Traum Sex mit dir zu haben. “

„Du meinst du wollst schon immer deine Tante ficken?“

„Jaa und lecken und alles was uns beide Spaß macht. “ Antworte ich ihr lächelnd.

Während wir so redeten, bumsten wir weiter. Das war richtig geil.

„Es war geil wie du heut Nacht mit mir gesprochen hast. “ Gestand mir meine Tante

„Und stell dir mal vor. “ Antwortet ich „jetzt fick ich dich schon wieder und es ist schön deine Nässe zu spüren und wie du meinen Schwanz massierst. “

„Jaaaaa komm gib's deiner Tante ordentlich.

Fick mich zum Frühstück. Ohh man bin ich geil. Ich laufe aus. “

Ich merkte ihre Nässe und am liebsten wäre ich nach unten gerutscht und hätte sie ausgetrunken. Ihren Geilsaft aufgeleckt und an ihren schönen Schamlippen gespielt.

„Ohh man Tante wenn ich das so schmatzen hör würde ich dich jetzt gerne auslecken. “

Sie hielt mich zurück

„Warte noch.

Komm Fick schön deine Tante. Argg ja tiiiefer. Jaaaa. Mach weiter so. Nicht schneller. Ohhhhh ich werde wahnsinnig. Ja fick mich. Ich komme gleiiiiich. “

Tief trieb ich ihr meinen Schwanz langsam in sie hinein und heraus. Ich musste mich auch beherrschen. Fast zeitgleich kamen wir. Ihr ganzer Körper zog sich zusammen und ich konnte grad so noch meinen Schwanz rausziehen. Mein Samen klatschte auf ihren Bauch. Ja bis hoch zum Gesicht spritzte ich.

Meine Tante lächelte und leckte sich mir der Zunge meinen Samen von ihren Lippen.

„Hmmm schmeckst auch gut. Mein lieber Neffe. Ohh das war ein schöner Guten-Morgen-Bums. Danke dir. “

Sie küsste mich und verschwand ins Bad. In der Zwischenzeit machte ich das Frühstück. Wir unterhielten uns beim Frühstück über den Swingerclub. Über Manfred und Waltraud. Bei diesem Thema gestand ich ihr dass es mir sehr gefällt wenn zwei Frauen Sex haben.

Sie lächelte und meinte

„Na ja vielleicht ergibt sich ja mal was mit mir und Waltraud wenn du dabei bist. Aber erst wenn mein Wunsch erfüllt wird. “

„Welcher denn?“ fragte ich neugierig.

„Ich möchte mal von zwei Schwänzen verwöhnt werden. “

„Also Sandwich willst du. Na ja mal sehen ob Werner und ich dir helfen können?“

„Das wäre schön“.

„Weißt du was, liebster Neffe? Ich hätte jetzt noch Lust auf einen Arschfick. Kannst du noch?“

„Man Tante, du bist mir ja eine. Hat es dir nicht gelang?“

„Ich muss das ausnutzen. Wer weiß wann ich wieder so einen Gelegenheit habe mit dir zu ficken. “

Ich lächelte und als ich auf meinen Schoß zeige und sie meinen Steifen Schwanz sah, war sie nicht mehr zu halten.

Sie nahm ihn gleich in die Hand. Beugte sich zu ihm hin und fing an mir einen zu blasen. Herrliches Gefühl. Ich streichelte ihren Rücken und tastete nach ihren Brüsten.

„Komm ich Halts nicht aus. “

Sie zog mich ins Schlafzimmer. Stieß mich rücklings in ihr Bett, um dort weiter zu machen wo sie eben aufhörte. Ich schaute ihr zu und genoss. Da sie neben mir kniete konnte ich sie schön am Po streicheln.

Ich zog sie näher an mich ran und als ob sie es erahnt hätte, schwang sie sich über meinen Kopf und drückte mir ihre nasse Muschi auf den Mund. Sogleich fing ich an sie zu liebkosen. Ihre Säfte flossen schon wieder in Strömen. Ich leckte ihr die Oberschenkel sauber, an denen ihr Geilsaft hinunterlief. Mit meiner Zunge fuhr ich begierlich durch ihren Spalt. Schmeckte ihren Saft der mich hochpeitschte. Sie saugte wie wild an meinem Schwanz, der bedrohlich pochte.

Mit meinen Fingern umspielte ich ihr Poloch. Plötzlich hielt sie inne und stieg von mir runter.

„Auf komm fick mich jetzt in den Arsch. Fick deine Tante in den Arsch, Warte, nimm hier die Gleitsalbe. Damit macht es noch mehr spaß. “

Sie hielt mir eine Tube hin und kniete sich auf dem Bett und hielt mir ihren Arsch hin. Ich schmierte mir den Schwanz ein und dann ihre Rosette.

„Komm fick mich erst mal mit einen Finger und bereite mein Arschloch auf deine Schwanz vor. “ Mit eins zwei Fingern drang ich in sie ein.

„Jaaaaa. Ist das geil. Komm fick mich endlich. “

„Ja warte Tante. Dein Neffe fickt dich gleich in den Arsch. Liebste Tante, ich werde jetzt ganz langsam meinen Schwanz in deinen Arsch schieben. Spürst du Ihn?“

Dabei setzte ich meine Eichel an ihren Kranz an und drückte sie hinein.

„Jaaaaa ich spür deinen Schwanz. Jaaa fick deine Tante. Mach deine Tante fertig. Fick sie in alle Löscher und spritz sie voll. “

„Nein“ antwortet ich „ich werde dir…. “ und dabei schob ich ihr meinen harten Schwanz ganz in den Darm…. „meinen Samen in deinen Mund spritzen und du wirst alles schlucken. “

„Jaaaaa ich werde dich aussaugen. Bis auf den letzten Tropfen.

“ Schrie sie.

Mit Gesicht und Oberkörper lag sie auf dem Bett. Ihren Arsch in der Höhe fickte ich sie langsam und hart. Es war ein geiles Bild, wie mein Schwanz in ihrem Arsch immer wieder verschwand. Ich bemerkte ihren aufkommenden Orgasmus. Ich war auch bald soweit. Mit einem gemeinsamen Aufschrei kamen wir beide zusammen. Zuckend zog ich meinen Schwanz aus ihr raus und spritze ihren den ganzen Rücken voll.

An ihrem Arsch lief auch etwas hinunter. Ich verrieb den Rest auf ihrem Po. Ermattet sanken wir zusammen und kuschelten noch ein wenig.

Später als ich mich von ihr verabschiedete. Versprach ich ihr dass das unser Geheimnis bleibt. Auf dem Nachhause weg, ich lief den langen weg um das erlebte zu verarbeiten, gingen mir die letzten Stunden noch mal durch den Kopf. Wenn es auch verboten war was wir machten.

Es machte Spass und keiner wurde wissentlich verletzt. ENDE

Oder wollt ihr eine Fortsetzung? Anregungen und Meinungen sind willkommen. Gruß MrKnuffel.

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