Melanies freier Abend

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Es war schon recht spät, als der Zug am Bahnhof hielt und die Türen sich langsam öffneten. Melanie war kaputt wie nie zuvor. 4 Stunden Fahrt, von Bielefeld bis nach Hamburg. „Aber was tut man nicht alles für die Familie…?“ dachte sie leise für sich. Sie konnte nicht wissen, was diese Frage noch für sie bedeuten würde. Sie sah sich um. Kein Taxi in der Nähe, Busse fuhren nicht mehr.

„Na klasse…jetzt auch noch eine Wanderung…“ sagte sie leise in Gedanken versunken.

Plötzlich fuhr ein Wagen vor. Es war ein alter VW, nichts besonderes. Langsam drehte jemand die Scheibe runter.

„Braucht da vielleicht jemand eine Mitfahrgelegenheit?“

Melanie lächelte erfreut, als sie sah, dass es ihr Bruder Tom war, der in dem Wagen saß. Lange war es her, seit die beiden sich gesehen hatten. Tom war für 2 Jahre in Kanada gewesen und selbst wenn er in Deutschland gewesen wäre.

Melanie hätte eh keine Zeit gehabt ihn zu besuchen. Tom war zwei Jahre älter als die 19 jährige Melanie. Damals war sie immer die nervige kleine Göre, aber Tom fiel sofort auf, zu was für einer attraktiven Frau seine Schwester herangewachsen war.

Sie stieg ein und die beiden fuhren los.

„Woher wusstest du, dass ich früher als geplant kommen würde?“ fragte Melanie mit einem breiten Grinsen.

„Mama hat mich angerufen. Sie hat sich Sorgen gemacht. Wer kann es ihr verübeln? Eine so schöne Frau, noch so spät auf der Straße…das ist nunmal

nicht gerade sicher. „

Melanie sah zu ihm rüber.

„Naja…ich bin auf jeden Fall froh, dass du hier bist…und? Wie sieht deine neue Wohnung hier in Hamburg aus?“

Tom bog links ein und hielt.

„Sieh sie dir doch selbst an…wir sind da. „

Er stieg aus und ging zur Haustür. Er schloss auf und hielt Melanie die Tür auf. Diese machte spielerisch einen Knicks und ging voran. Im 2. Stock angekommen öffnete Tom die Tür und die beiden betraten die Wohnung. Melanie konnte sich vor Staunen kaum halten. Die Wohnung wirkte wie eine 5 Sterne Suite in irgendeinem Nobelhotel. Es war alles aufgeräumt und blitzblank.

Melanie stürzte sich sofort auf die große Couch im Wohnzimmer.

„Hach…das nenne ich wohnen vom feinsten. „

Tom lachte.

„Ich wollte gerade sagen: Fühl dich bitte wie zu hause, aber ich glaube dazu muss ich dich gar nicht erst auffordern. „

Melanie lachte nun ebenfalls und schmiss dann mit einem Kissen nach ihrem Bruder. Sie streckte ihm die Zunge aus und sah sich dann ein wenig um.

Nach einer Weile fragte sie unsicher:

„Wo schlaf ich denn? Ich habe nichts gesehen, das aussah wie ein Gästezimmer…“

Tom hob eine Augenbraue und sagte skeptisch.

„Du schläfst bei mir im Bett…oder ist dir das unangenehm? Dann kann ich auch auf dem Sofa schlafen. „

Melanie schüttelte den Kopf.

„Wenn es dich nicht stört, neben deiner kleinen schnarchenden Schwester zu schlafen…“

Tom lachte wieder und stubste sie mit dem Finger auf die Nase.

„Okay…du bist sicher müde von der Fahrt. Geh ruhig schon schlafen. Ich bleibe noch ein wenig auf. „

Melanie nickte und verschwand im Schlafzimmer. Tom ließ sich auf seinen Sessel fallen und schaltete den Fernseher ein. Es lief nichts besonderes, nur langweilige Dokumentationen oder Teleshopping. Er stand auf, nahm sich eine DVD aus dem Regal und legte sie ein. Dann setzte er sich wieder und schaltete ein.

Es war ein Porno. Eine blonde Frau mitte zwanzig mit einem riesigen Vorbau befriedigte einen großen muskulösen Kerl mit dem Mund. Tom sah sich das ganze an und es bildete sich unweigerlich eine Beule in seiner Hose. Er holte seinen Schwanz raus und begann ihn zu massieren. Erst langsam dann schneller. Sein Atem wurde schneller und erregter. Die Schlafzimmertür öffnete sich und die verschlafene Melanie trat in das Zimmer. Tom war so in seine „Arbeit“ vertieft, dass er sie nicht bemerkte.

Melanie hingegen, bemerkte Tom sehr gut. Ihre Augen waren weit aufgerissen, als sie ihren großen Bruder sah, der seinen Prügel auf und ab massierte. Sie hatte nie einen Mann beim Masturbieren zugesehen und irgendwie gefiel ihr der Anblick. Die große starke Hand um den riesigen Schwengel gedrückt. Sie fand die Szen im großen und ganzen sogar richtig geil. Sie wagte es nicht sich von der Stelle zu rühren, aus Angst, Tom könnte jede einzelne Bewegung ihrerseits wahrnehmen.

Melanie saugte jeden Moment, jede Bewegung seiner Hand, jedes Stöhnen in sich auf. Sie war erregt. Dies spürte sie an den, sich langsam aufrichtenden, Brustwarzen und an der feuchten Stelle in ihrem Slip. Sie führte, wie in Hypnose ihre Hand zwischen ihre Beine und begann sich ebenfalls zu massieren. Doch dann spritzte Tom ab. Ein gewaltiger Schwall von seinem Saft, schoss aus seinem Schwanz mitten auf seinen Bauch, auf seine Brust und auch auf den Boden.

In diesem Moment konnte sich Melanie ein:

„Oh mein Gott…“ nicht verkneifen. Tom hörte Melanies Stimme und drehte sich erschrocken um. Eine Weile blieb die Zeit stehen. Melanie und Tom sahen sich genau in die Augen. Melanie mit der Hand in ihrem Slip, Tom mit seiner an seinem Glied. Tom wischte sich mit einem Taschentuch, das Sperma vom Körper und zog sich dann wieder an.

„Melanie…das braucht uns nicht peinlich zu sein.

Wir sind doch erwachsene Menschen und können mit so etwas umgehen. “

Während er diese Worte sagte, sah er sie nicht ein einziges Mal an.

„Ja…“ antwortete sie leise. „…aber…“

Tom hob den Blick und sah sie an.

„Aber?“ fragte er.

„Ich…wollte fragen…ob du das nochmal für mich machen könntest…irgendwann. „

Tom riss die Augen auf.

„Was?!“

Melanie ging zu ihm und nahm ihn in die Arme.

„Weißt du…ich habe nie live mitangesehen, wie es sich ein Mann selbst macht…und es hat mir gefallen was ich gesehen habe. „

Toms Herz schien still zu stehen. Er sagte nichts. Ihm wurde gleichzeitig heiß und kalt, als er den warmen Körper seiner Schwester an seinem eigenen spürte. Ihre kleinen festen Brüste, ihre schlanken Oberschenkel.

Plötzlich zuckte er zusammen, als er ihre Hand in seiner Hose spürte.

„Ich könnte dir auch zur Hand gehen…“

Tom regte sich nicht, er sah sie nur an. Er ließ sie gewähren. Melanie beugte sich zu ihm und küsste ihn vorsichtig auf die Lippen. Dann taute Tom auf und drückte sie näher an sich. Er presste seine Lippen fest auf ihre und die beiden verschmolzen in einem innigen Zungenkuss.

Melanie trug nichts weiter als ein dünnes Seiden-Nachthemd das sich ihrem Körper perfekt anpasste. Doch dann löste sich Melanie von ihm.

„So…jetzt will ich dass du dir für mich einen runterholst. Los. „

Tom tat einfach wie ihm gesagt und zog sich aus. Splitternackt setzte er sich auf den Sessel und begann sich zu befriedigen. Melanie setzte sich ihm gegenüber auf einen Stuhl und blickte nur auf seinen 20cm großen Schwanz, der sie förmlich ansah.

Tom sah Melanie an. Er konnte ihre Brustwarzen eindeutig erkennen. Sie war geil, das spürte er. Plötzlich stand sie auf, den Blick weiterhin auf sein Glied gerichtet.

„Hör nicht auf…“ hauchte sie leise. Dann ließ sie ihr Seidennachthemd langsam zu Boden gleiten. Nackt wie Gott sie schuf, stand sie vor ihm, ging näher auf ihn zu, fasste ihn aber nicht an. Sie berührte sich, ihren Körper, ihre Brüste, ihre feuchte Intimgegend.

Das war zu viel für Tom, er spritzte ab, wie ein Wilder. Melanie nutzte den Augenblick und beugte sich hinunter, sodass Tom ihr direkt ins Gesicht spritzte. Sie lächelte zufrieden und leckte sich über die Lippen, um ein wenig von dem Saft zu kosten.

„Mmmmmmmhhh…das war toll…“

Sie wischte sich mit der Hand durchs Gesicht und leckte sich dann die Finger ab. Tom konnte nicht glauben, was gerade passiert war.

Er hatte sich gerade vor den Augen seiner Schwester einen runtergeholt und sie schleckte gerade genüsslich seinen Nektar. Melanie grinste ihn an und flüsterte.

„Das wollte ich tun, seit du mich in deinem schäbigen VW abgeholt hast. “

Tom war nun alles egal. Jegliche Moral verschwand, jegliche Angst oder Hemmung. Er nahm ihre Hand und ging mit ihr ins Schlafzimmer. Sie legte sich aufs Bett und spreizte die Beine.

Er konnte tief in sie hineinsehen. Sie war glatt rasiert und ihre Möse tropfte schon, so geil war sie. Tom legte sich zu ihr und verschwand mit dem Kopf zwischen ihren Beinen. Tief versenkte er seine Zunge in ihrer glatten Lustgrotte und begann immer wieder rein und raus zu stoßen. Melanie stöhnte laut auf.

„Ohhhhhh…. oh mein Gott…..ja…. JA nicht aufhören…fick deine kleine Schwester mit der Zunge…oh GOTT!!!“

Tom machte das Geschrei seiner Schwester noch mehr an.

Er begann wie in Ekstase sie zu lecken und an ihr zu saugen.

„OH JA!! ICH KOMME GLEICH!!! WEITER!!! WEITER!!!“

Just in diesem Augenblick hörte Tom auf und kam mit dem Gesicht zu ihr hinauf. Er wusste, dass sie total erregt war und dass sie nun willig war, wie nie zuvor. Sein Schwanz stand schon wieder wie eine eins. Melanie hatte Angst, dass das Pflichtgefühl ihn übermannt haben könnte und er nun aufhören würde, aber als sie seine Lippen an ihren Brustwarzen spürte, wurde sie eines besseren belehrt.

Sie stöhnte wieder, sagte aber dann.

„Bitte…. fick mich jetzt. Ich will deinen großen Schwanz tief in mir spüren. „

Tom ließ sich das nicht zwei mal sagen und schlüpfte zwischen ihre Beine, drang aber noch nicht ein. Stattdessen ließ er seinen enormen Schwanz zwischen ihren Schamlippen hin und hergleiten. Melanie wurde dadurch nur noch geiler.

„Na los…stoß ihn rein…füll mich aus großer Bruder!!!“

Dann rammte Tom sein Glied mit voller Wucht in ihre Grotte.

Melanie schrie laut auf.

„SO GROSS!!! ER IST SO GROSS!!!“

Tom begann sich in ihr zu bewegen. Immer wieder rammte er seinen Prügel in sie hinein und wieder bis zum Schaft hinaus. Melanie konnte nicht glauben, wie intensiv das Gefühl war, das Tom in ihr auslöste. Es schien, als wäre ihr ganzes Nervenzentrum auf ihre Klitoris übergegangen, die vor Geilheit fast schon drohte zu explodieren. Die beiden stöhnten im gleichen Takt.

Melanie schrie plötzlich wie eine Irre auf.

„OH JAAAAAAAAAAAA!!!!“

Ihre Scheidenmuskulatur zog sich zusammen und sie hatte einen Orgasmus, wie sie noch keinen zuvor gespürt hatte. Tom zog seinen immer noch knüppelharten Penis aus ihr heraus. Melanie sah ihn an.

„So…..jetzt revanchiere ich mich…“

Sie grinste und nahm Toms Schwanz fest in beide Hände. Sie legte ihre lippen auf sein Glied und öffnete dann den Mund.

Sie hatte Probleme die ganzen 20 cm zu schlucken schaffte es aber dann doch. Ihre Zunge zwirbelte um seine Eichel und ihre Hand begann sanft seine Eier zu kraulen. Tom stöhnte.

„Oh gott…. ja…. ich komme gleich…mach dich bereit du Schlampe…. gleich schluckst du den Saft von deinem Bruder…. JA…. JA!! UNGH! OHHHHHHH!!!!“

Tom zuckte zusammen und spritzte eine enorme Welle Sperma in ihren Mund. Sie schluckte jeden einzelnen Tropfen, Schwall für Schwall.

Langsam ließ sich Tom wieder zurück in die Laken fallen. Melanie neben ihm. Ihre schweißgebadeten Leiber drängten sich nah aneinander. Und gemeinsam schliefen die beiden ein, sich auf den nächsten Tag freuend. Leise murmelte Melanie noch:

„Was tut man nicht alles für die Familie…?“ bevor sie in einen tiefen Schlaf fiel.

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