Michelle und Philipp Teil 03

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Erstarrt vor Entsetzten schaute ich Philipp mit großen Augen an.

Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis ich wieder einen mehr oder weniger klaren Gedanken fassen konnte.

Nun ja, mehr oder weniger klar…

„Dieses kleine Ferkel…!“, war nach einer gefühlte Ewigkeit mein erster mehr oder weniger klarer Gedanke, gefolgt von „Was war denn das!?“

Eine ganz natürliche und vor allem richtige Reaktion in dieser Situation wäre jetzt wohl gewesen das ich Philipp wie ein alter Armee-Feldwebel entsprechend zurechtweisen und zusammenscheißen müssen.

Aber ich konnte nicht, und ich habe bis zum heutige Tag keine Ahnung warum.

Wie im Trance bewegte ich Philipps Schwanz weiter.

Erst als sein Schwanz nach einer gefühlten Ewigkeit abschlaffte und sein warmes, weiches Sperma langsam über meine Hand zu fließen begann, stammelte ich verwirrt zu ihm: „Ich glaube Du gehst jetzt lieber…“

Doch Philipp reagierte nicht auf meine Aufforderung.

Vollkommen entspannt, so als ob es für ihn das Normalste der Welt war, zog er seinen abgeschlafften, immer noch tropfenden Schwanz auf meiner Hand und grinste mich mit einem frechen Lächeln befriedigt an.

„Raus hier!“, zischte ich Philipp streng und energisch an.

„Sofort raus hier!“

Doch Philipp reagierte nicht und grinste einfach weiter.

„Was denkt sich dieses kleine Ferkel bloß!?“, dachte ich entsetzt und wütend.

„Was geht in seinem Kopf bloß vor!?“

Jetzt gab es für mich kein Halten mehr.

„Raus!“, schrie ich ihn wütend an und zeigte mit meiner spermaverschmierten Hand demonstrativ und energisch auf die Badezimmertür.

„Raus hier!“

„Aber sofort!“

Erst jetzt begann Philipp langsam zu reagieren.

Vollkommen entspannt und gelassen sammelte er seine Klamotten ein und trottete gemütlich aus meinem Badezimmer.

So als wäre nichts geschehen und das Ganze hier für ihn gerade das Natürlichste der Welt gewesen.

Als Philipp nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit mein Badezimmer endlich verlassen hatte, hastete ich zur Tür, schloss ab und schaute an mir herunter: mein ganzer Bauch und Unterleib, und auch Teile meiner unrasierten Scheide waren voller Sperma, das jetzt an mir herunter floss.

Voller Entsetzen rannte ich unter die Dusche.

Schockiert, voller Ekel und Scham begann ich mich abzuduschen.

Mit zittrigen Händen nahm ich den Duschkopf, drehte das Wasser auf und spülte zuerst das Sperma von meiner Scheide und von meinem Unterleib, erst dann von meinem Bauch.

Dabei hatte ich vergessen mir vorher das Sperma von der Hand zu wischen, so dass ich es mir jetzt beim Abduschen unfreiwillig über meine Brüste und wieder über meinen Bauch verrieb.

Aber das machte mit in diesem ersten Moment ehrlich gesagt nicht wirklich etwas aus.

Erst als ich damit beginnen wollte meine Scheide zu waschen, wurde mir bewusst, dass ich ja noch das Sperma von meinem Sohn an den Fingern kleben hatte.

Voller Entsetzen hing ich den Duschkopf in die Halterung und begann hektisch meine Hände zu waschen.

Wie lange?

Ich weiß es nicht mehr.

Es muss aber sehr, sehr lange gewesen sein, denn als ich endlich meinte meine Hände müssten jetzt sauber sein, war der Rest meines Körpers schon wieder getrocknet.

Mit einem entspannten Seufzer begann ich mich erneut abzuduschen.

Nach einiger Zeit konnte ich sogar die Augen schließen und das warme, weiche Wasser genießen.

So, als wäre das gerade geschehene schon wieder vergessen oder zumindest in eine weite, unerreichbare Ferne gerückt.

Ich legte meinen Kopf in den Nacken, schloss die Augen und genoss wie das warme, weiche Wasser zuerst über meine Brüste und Nippel floss, dann über meinen Unterleib und schließlich über meine behaarte Scheide die Beine hinunter.

Als sich das warme, weiche Wasser seinen Weg durch meine Schambehaarung zu meiner Scheide bahnte, stöhnte ich ganz leise auf und sah mit einem Mal vor meinem inneren Auge wieder Philipps zuckenden Schwanz.

Doch komischer Weise empfand ich dieses Bild mit einem Male nicht mehr als abstoßend oder gar ekelerregend.

Nach einigem Zögern und Überlegen entschloss ich mich dann dieses Bild und auch weitere Bilder, Erinnerungen des gerade geschehenen wieder und weiter zu zulassen, und ich muss gestehen, dass sie mich auch ganz langsam zu erregen begannen.

Ja, es war jetzt im Nachhinein ja schon irgendwie geil gewesen wie Philipps Schwanz mit einem Mal so plötzlich steif wurde und dann zu zucken begann.

Ja, das war doch schon irgendwie geil gewesen.

Ich dachte jetzt auch wieder daran wie ich seine Vorhaut langsam hin und her zog und so seinen harten, steifen Schwanz massierte.

„Oh Gott war das geil!“, dachte ich bei diesen Bildern vor meinem inneren Auge und begann mit der einen Hand vorsichtig mit der Brause meine Scheide zu massieren und mit der anderen meine Brüste.

Natürlich wusste ich dass das nicht richtig war, also das ich das auf einmal alles geil fand, aber wurde mir jetzt auch mit einem Schlag bewusst wie lange ich schon keine sexuellen Erlebnisse mehr hatte und vor allem wie sehr ich mich anscheinend auch wieder danach sehnte.

So sehr, dass ich jetzt sogar schon von meinem eigenen Sohn erregt wurde.

Doch darüber machte ich mir in diesem Augenblick ehrlich gesagt noch keine großartigen Gedanken.

Stattdessen lehnte ich mich mit den Rücken an die beigefarbenen Marmorkacheln der Dusche zurück, spreizte meine Beine auseinander und begann masturbieren.

Ich dachte dabei wieder daran wie ich die Vorhaut von Philipps Schwanz hin und her zog, sein Schwanz dann mit einem Mal ganz plötzlich hart und steif wurde, ich seinen harten, steifen Schwanz dann weiter hin und her bewegte bis er wild zu zucken und zu pulsieren begann, und auch meine Scheide begann bei dieser Vorstellung jetzt immer mehr zu kribbeln.

Ich stöhnte auf.

Schnell hing ich den Duschkopf in die Halterung und begann mich zu fingern.

Zuerst nur mit dem Zeige- und dem Mittelfinger, dann mit der ganzen Hand.

Bei dieser Technik dauerte es auch nicht allzu lange bis meine Scheide unkontrolliert zu zucken und heftig zu pulsieren begann, und ich wusste, dass ich gleich kommen würde.

Schnell dachte ich noch mal daran wie Philipps Schwanz mit einem Mal in meiner Hand anspannte und wild zu zucken begann, wie er zu pulsieren begann und ich spürte das er gleich abspritzen würde, und schließlich das Abspritzen und die Spermaschübe.

Ich beugte mich nach vorne und stöhnte mehrmals laut und intensiv auf.

Das Kribbeln und Ziehen in meiner Scheide war so stark und intensiv das ich mir mit der freien Hand den Unterleib halten musste um nicht wahnsinnig zu werden.

„Oh mein Gott! Oh mein Gott!“, dachte ich nur und spürte wie sich Unmengen an Flüssigkeit in meiner pulsierenden Scheide ansammelten.

Ich reizte noch einmal kurz meinen Pink Button und zog dann schnell meine Hand aus meiner Scheide.

Ich stöhnte wie ein Pferd laut und tief auf, schüttelte meinen gesamten Unterleib und begann zu squiren.

Dieser Squirt kam mir wie die Unendlichkeit des uns bekannten Universums vor!

So einen heftigen und langandauernden Orgasmus hatte ich das letzte Mal erlebt als mein ehemaliger Ehemann und ich einmal mit einem von unseren Pferden… Aber das ist eine andere Geschichte

Erschöpft sank ich zu Boden.

Mein Atem war lang und schwer und mein Herz raste.

Ich seufzte befriedigt und begann zu lachen.

Nach einer angemessenen Zeit des Ausruhens und der Erholung stand ich wieder auf und duschte mich noch einmal schnell ab.

Anschließend trocknete ich mich gründlich ab, zog meinen Bademantel über und ging in mein Schlafzimmer.

Fortsetzung folgt!.

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