Moms geheimes Doppelleben

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Grundsätzlich finde ich solche Einleitungen grausig, aber hier handelt es sich um eine Ausnahme, die der Erklärung bedarf. Es handelt sich erstmals nicht um inhaltlich mein eigenes Werk, sondern ist aus dem Englischen von Ziongoat2 ‚Moms secret life‘. Der vierte Postingversuch blieb fast eine Woche online – welcher fehlgeleitete Sittenwächter auch immer den Beitrag als Verstoß gegen die strengen moralischen Regeln auf dieser anständigen Plattform gemeldet hat. Obwohl es schneller gegangen wäre, die Story neu zu schreiben, wollte ich bei der Übersetzung die Eloquenz möglichst erhalten, die ich mir bei vielen anderen ‚deutchschprchigän‘ Autoren hier auch wünschen würde.

Den Rassismus habe ich aus der Geschichte entfernt, ohne die Handlung zu verfremden. Moms geheimes DoppellebenNach der letzten Semesterprüfung wolle ich schnell zurück in mein Appartment. Meine Taschen waren bereits gepackt, ich musste sie nur einladen und mich auf den Weg nach Hause machen. Das Semester war echt brutal und ich freute mich auf etwas Zeit fern des College. Normalerweise wäre ich an einem Freitag im Semester bei einer Party mit Freunden für wenigstens eine Nacht hängengeblieben, aber in letzter Zeit erwuchs das besondere Bedürfnis, meine Mutter zu ihrem Geburtstag zu überraschen, indem ich früher nach Hause komme.

Auf diese Weise könnte ich das gesamte Wochenende mit ihr verbringen. Die Heimfahrt, obwohl sie tatsächlich nur gut zwei Stunden dauerte, kam mir wie eine Ewigkeit vor. In der jüngeren Vergangenheit waren meine Mutter und ich uns näher gekommen, wir quatschten viel am Telefon und texteten uns regelmäßig. Irgendwie wusste ich zum Ende meiner Zeit im College die gewonnene Nähe zu meiner Mutter mehr zu schätzen. Endlich zu Hause angekommen, fuhr ich auf die Einfahrt und griff mein Gepäck auf dem Rücksitz.

Auf der Fernbedienung für die Garage gab ich den Code ein – der hatte sich seit meiner Kindheit nicht geändert – aber er funktionierte nicht. Ich dachte, ich hätte mich vertippt und gab ihn erneut auf dem keypad neben dem Garagentor ein. Wieder nichts, auch beim dritten Mal das gleiche Ergebnis. Ich überlegte, ob ich Mom eine Nachricht texten sollte um zu fragen, ob sie den Code geändert hätte, aber das würde die Überraschung ruinieren zu sehen, wie sie sich freut, wenn sie sieht, dass ich schon daheim bin.

Da ich keinen Hausschlüssel dabei hatte, entschied ich, um das Haus herumzugehen und es über die Terrassentür zu versuchen, die tagsüber meist unverschlossen war. Auf halbem Wege hörte ich etwas; einen rhythmischen Klang, den ich oft selbst und in Internetvideos gehört hatte – aber nicht jetzt und hier erwartet hätte. Es war unzweifelhaft das Geräusch von nackter Haut, die bei wildem Sex aneinanderschlägt. Als ich das Fenster erreichte, das zu Moms Schlafzimmer gehörte und offen stand, hörte ich mehr: Grunzen, Stöhnen und Jaulen, alles passte zu hartem Sex.

Kurz zu meiner Mutter: ich fand sie ganz objektiv betrachtet attraktiv, und wie bei vielen Jungs war sie Teil meiner sexuellen Fantasien. Wann immer sie mich im College besuchte, rissen meine Freunde und Mitbewohner des Campus endlos Witze, wie gern sie meine Mutter nageln würden. Aber auch in meinen verdorbensten Fantasien konnte ich mir nicht vorstellen, was ich nur sah, als ich ich mich kriechend an das Schlafzimmerfenster schlich und hineinspähte. Mom, vollständig nackt, kniete auf allen Vieren und wurde von einem mir völlig fremden Mann, gebaut wie eine muskulöse, übergroße Statue, von hinten gerammelt.

Sogar aus der Entfernung konnte ich sehen, dass sein Schwanz absolut riesig war. Er packte meine Mutter bei ihren vollen Hüften und rammelte sie grandenlos, betonte seine Stöße mit Schlägen auf ihren Hintern und kurzen Fetzen unanständiger Worte. ‚So bist du eine gute Schlampe … nimm meinen Schwanz … nimm ihn! Du magst das, Miststück. Sag mir, dass du meinen Schwanz magst. ‘‚Ich liebe deinen Schwanz, oh ja, ich mag deinen verfickten Schwanz. ‘Ein harten Schlag auf Moms Arsch schreckte mich aus meiner Benommenheit auf, gefolgt von drei weiteren, jeder stärker als der vorherige.

‚Was hast du gesagt, Schlampe? Zügle deine Wortwahl. ‘‚Ja, mein Herr, oh bitte, Entschuldigung. Ich liebe ihren … mmmh … scheiße … ja … ich liebe ihren großen Schwanz, mein Herr. ‘‚So ist es gut, so bist du eine gute Schlampe. Hier hast du noch eine Ladung in deine Fotze. ‘Der Mann drückte sich tief in meine Mutter, als er sie an sich heranzog und sein massives Teil tief in sie eintauchte. Ich konnte nicht glauben, dass Mom so ein Ding ganz aufnehmen konnte.

Sie wimmerte laut, das klang wie eine Mischung aus Geilheit und Schmerz, als der Riesenschwanz sie mit Ejakulat vollpumpte. Als er fertig abgespritzt hatte, zog er das erstaunliche Gerät aus Moms Möse und stand aus dem Bett auf. Er ging um das Bett herum, so dass sein immer noch steifer Schwanz direkt vor Moms Gesicht war. Ein riss an einer Haarsträhne meiner Mutter und zwang sie, den massiven Schaft ohne Rücksicht auf sie oder ihre Fähigkeit zu atmen tief in den Mund zu nehmen.

‚Mach ihn sauber, Miststück. Ja, erstick an der Scheiße. Den ganzen Weg runter wie eine gute Schlampe. ‘Meine Mutter konnte natürlich nicht antworten, außer mit einer Reihe von verzweifeltem, erstickten Grunzen. Ich begann mir tatsächlich Sorgen zu machen, dass sie leidet. Nach etwa fünfzehn Sekunden zog der Mann seinen Prügel aus Moms Kehle. ‚Du bist gut darin geworden. ‘‚Ja, mein Herr, alles für ihren Schwanz. ‘‚Nimm noch mehr. ‘Der Vorgang wiederholte sich einige Male mehr oder weniger, wobei Mom es irgendwie schaffte, trotz des Sauerstoffmangels nicht ohnmächtig zu werden.

Meine Mutter erhielt dabei eine Salve von Schlägen in ihr Gesicht, auf ihre Brüste und Hintern. Sie erlaubte, wie ein Stück Fleisch behandelt zu werden. Sichtbar befriedigt mit der Behandlung, die er Moms Gesicht und Kehle hat zukommen lassen, zog er seinen Schwanz ganz zurück und hob sie hoch wie ein Spielzeug. Ich sah seine Arme, deren Muskeln sich dabei wölbten in einem Umfang größer als meine Oberschenkel, und auch ein heterosexueller Typ wie ich musste anerkennen, was für einen Körper der Kerl einer Frau botAls er sie so hielt, küsste er sie leidenschaftlich, das gar nicht zu der rauen Art passte, wie er sie vorher behandelt hatte, es war aber immer noch sehr fordernd.

Er war sich sehr sicher, dass er ihren Körper unter Kontrolle hatte. Dann ließ er sie sehr achtlos aufs Bett fallen, aber so, dass ihr Kopf auf den Kissen zu liegen kam. ‚Bleib so liegen, Hure, ich komme wieder. ‘Mit diesen Worten verließ er den Raum. Meine Mutter lag einfach da auf ihrem Rücken, starrte eine Weile einfach an die Decke und atmete tief. Ich duckte mich etwas weiter, um nicht gesehen zu werden, konnte mich der Szene aber nicht gänzlich entziehen.

Moms Gesicht war aufgelöst, ihr Makeup lief in Streifen und Flecken herunter, Ihr Gesicht, Arme und Körper glitzerte von … Schweiß? Sie hatte sich zweifellos verausgabt, aber es war unmöglich, dass sie so sehr schwitzte. War es möglich, dass das …Sperma war? Es wäre auch bei diesem Tier mehr, als er allein auf ihr abladen könnte. Als Mom zu Atem kam, versuchte ich zu realisieren, was ich sah. In der Aufregung mitbekommen zu habem, wie meine Mutter als Fickspielzeug benutzt wurde, war die schlichte Freude untergegangen, meine Mutter nackt gesehen zu haben.

Ihr prallen Brüste hoben sich bei jedem Atemzug, ihre Möse war vollständig rasiert. An diesem Punkt bemerkte ich, dass ich eine erhebliche Erektion bekommen hatte und mich dringend erleichtern müsste. Freilich konnte ich nicht einfach ins Haus spazieren, bevor Mom nicht ihren ‚Gast‘ abgefertigt hatte. Diese Seite des Hauses lag einigermaßen abgelegen, mit einem Hain großer Bäume, der hinter dem Grundstück in einen Wald überging. Es lag kein Haus in der Richtung und die Gefahr, dass jemand vorbeikäme, war denkbar gering.

Angesichts dessen öffnete ich die Schnallen an meiner Hose und befreite meine arme eingesperrte ErektionMein Schwanz ist einigermaßen stattlich, knappe 22 cm in der Länge, aber im Vergleich zu der Ausstattung des Liebhabers meiner Mutter schien mir seine Größe geradezu kläglich unangemessen. Nichtsdestotrotz musste ich mich erleichtern und begann ihn zu wichsen. Vorsichtig näherte ich mich wieder dem Platz unter dem Fenster, um hineinzusehen. In dem Moment war meine Mutter dabei, zurückgelehnt auf ihrem Bett liegend ihr Handy mit dem Finger scrollend auf Abwesenheitsnachrichten durchzusehen.

Mir die Bilder im Kopf in Erinnerung rufend wichste ich stärker. Es war unbestritten das Schärfste, das ich jemals gesehen hatte, obwohl ich gegen das schlechte Gefühl kämpfte, meine eigene Mutter bei ihren sexuellen Eskadaden ausspioniert zu haben. Mir entglitt ein leiser Seuzfer, als sich vor meinem inneren Auge noch einmal die Szene abspielte, wie tief und hart dieser Kerl meine Mutter gefickt hatte. Als ich mein Gewicht verlagerte, achtete ich jedoch nicht auf den Boden unter mir und trat auf einen Ast.

In diesem Zusammenhang war das mit einer Bombenexplsion vergleichbar. Ist starrte auf den zerbrochenen trockenen Zweig unter meinem Fuß, der mich verraten hatte und sofort zurück durch das Fenster. Zu meinem Entsetzen schaute meine Mutter geradewegs in meine Richtung, ihre Kinnlade fiel herunter, dass es an einen Comic erinnerte. Das Entsetzen in ihrem Blick wandelte sich schlagartig in Angst, als sie sich bewusst wurde, was ich möglicherweise gerade gesehen hatte. Sie wedelte mit ihren Händen, um mir zu bedeuten, dass ich von dem Fenster verschwinden sollte.

In dem Moment erhob sich eine Stimme hinter der Tür. ‚Hey, Schlampe, bereit für Runde Drei?‘Panisch schaute Mutter zur Tür, wiederholte ihre Geste zu mir, mich wegzubewegen, doch ich war wie erstarrt, immer noch mit meinem Schwanz in der Hand unter dem Fenster. Als ihr klar war, dass ich mich nicht bewegte, biss sie sich besorgt auf die Lippen und schien zu überlegen. Die Stimme ertönte erneut. ‚Bereit für Runde Drei?‘ Der Mann, der Mom vor ein paar Minuten so heftig durchgezogen hatte, stand nun im Türrahmen, sein Schwanz vor ihm in gigantischer Pose.

‚Uff …‘Der Mann sah Moms Unentschlossenheit und stolzierte auf das Bett zu. In seiner imposanten Statur baute er sich vor ihr auf, als sie sich zurücklehnte. Er fuhr seine Pranken aus und nahm ihr Gesicht, dass sie ihn ansah. ‚Haben wir unsere kleine Schlampe etwa abgenutzt?‘‚Vielleicht ein bisschen, schätze ich. ‘Wir – dachte ich, wer ist wir?In dem Moment erschienen mehrere Männer, alle aus dem gleichen Stein gemeißelt wie der erste, und betraten den Raum.

‚Wartet, Jungs‘ wies der Mann am Bett, ‚gönnen wir ihr etwas Ruhe‘. ‚Danke, mein Herr‘, sagte Mom und lächelte ihn an. ‚Wir wollen ein gutes Stück Fickfleisch wie dich ja nicht überfordern. Meldest du dich die Tage?‘‚Ich … ich schätze schon. ich möchte wirklich mehr, aber … ich bin so geschafft von euch. ‘‚Ist in Ordnung. Aber nächstes Mail bekommst du alle drei Runden, verstanden?‘‚Selbstverständlich. Danke für den Nachmittag. ‘‚Gut, dann verschwinden wir jetzt.

Ich schick dir das Video, sobald ich zuhause bin. Nächste Woche, gleiche Zeit?‘‚Das sollte passen. Oh, und ihr solltest durch die Hintertür. Das Miststück von der anderen Straßenseite ist voll neugierig, und sie wird tratschen, wenn mitten am Tag fünf Kerle gleichzeitig aus meinem Haus kommen. ‘Fünf? Meine Gedanken rasten. Hat Mom heute fünf Typen gefickt?‚Kein Problem. Der Van parkt drüben hinter dem Wald. Bis nächste Woche dann …Schlampe. ‘Der letzte Teil klang regelrecht zärtlich, als bestünde eine enge Verbindung zwischen meiner Mutter und diesem Hünen, diesem Meisterstück männlicher Physis.

Da ich nicht gesehen werden wollte, zog ich meine Hose hoch, eilte zurück zur Einfahrt, setzte mich in meine Auto und hoffte, dass mich niemand bemerken würde, bis alle gegangen waren. Ich wartete nervös im Wagen, bis mein Handy pingte und eine Textnachricht meldete. Du kannst jetzt reinkommen. Die Vordertür ist nicht abgeschlossen. Die Nachricht war natürlich von Mom. 

Ich ging zum Fronteingang des Hauses und trat ein. Nicht wissend, was ich denken oder erwarten sollte, ging ich durch den Flur in Richtung Küche.

Mom saß am Esstisch und nippte nachdenklich an einer Tasse Tee. ‚Hey‘, rief sie und sah dabei für den Bruchteil einer Sekunde auf, um einen Hauch von Augenkontakt herzustellen. ‚Hey Mom‘, antwortete ich in gleicher Weise, ‚wie … äh, was geht … wie gehts dir …?‘Mom sah auf, ohne meine Frage zu beantworten. Sie fixierte mich einem selben strengen Blick, als sie sprach. ‚Möchtest du dich setzen und darüber sprechen‘ Es einfach rauslassen? Ich weiß, was du mich tun gesehen hast und es wird viel zu peinlich, wenn wir es für uns behalten.

’‚Ja, ja sicher‘, ich setzte mich ihr gegenüber an den Tisch. ‚Also, ich weiß nicht, wie viel du gesehen hast. We lange warst du da?‘‚Nicht lange, ein paar Minuten vielleicht. Du warst … dabei, als ich erstmals am Fenster war. ‘‚Dabei? Du meinst …‘ Mom wandte sich ab, lächelte, und fuhr dann fort, ‚… du meinst, als ich gefickt wurde?‘‚Ja, du wurdest gefickt, genagelt, hart, von diesem riesigen Typen mit einem riesigen …‘‚Schwanz. Du kannst es aussprechen.

Und ja, Davids Schwanz ist riesig. Vermutlich der größte, den ich je hatte. ‘Ich hatte Schwierigkeiten, den Augenkontakt aufrecht zu halten, als Mom diese Dinge sagte. Wir hatten stets ein offenes Verhältnis wohl im Vergleich zu manch anderen Familien, und auch über Dinge wie Sex gesprochen, aber niemals in so einer direkten Sprache. ‚Hmm, und auch ein paar andere Typen?‘‚Ja, die hab ich im Fitnessstudio kennengelernt. Ich gehe seit den letzten Monaten öfter und fühl mich besser denn je.

‘‚Du siehst toll aus, das stimmt. ‘ Bei all der Aufregung hatte ich vernachlässigt zu bemerken, wie gut sie sogar bekleidet aussah. ‚Danke, Schatz, ich fühl mich besser. ‘Mom nahm tief in Gedanken einen Schluck Tee. ‚Weißt du, es war für eine Weile in Ordnung als du weg warst im College, aber irgendwann begann ich mich so schrecklich einsam zu fühlen. Ich brauchte etwas menschliche Nähe und Aktivität und entschied in dieses Fitnessstudio zu gehen, mit Freunden in Clubs, sogar eine Dating-App, um Typen zu treffen.

’‚Bestimmt warst du beliebt im Fitnessstudio‘ scherzte ich. Mom hielt meinem Blick stand, ohne zu lächeln, biss auf ihre Lippen, als überlegte sie, wie sie fortfahren könnte. ‚Ja … um es kurz zu machen, David war mein zuständiger Trainer, und als ich anfing, sportlich richtig aufzudrehen, gab er mir das Gefühl, dass ich kraftvoll war und alles schaffen könnte. Das tut er immer noch, aber unser Verhältnis ist zugegebenermaßen auf einer anderen Ebene. ’‚Und die anderen Kerle?‘‚Freunde von David und ein paar, die ich selbst kennengelernt habe.

Die von heute waren alles Davids Kumpels. ‘‚E… Entschuldige, Mom, das ist heftig … hast du ale gefickt; der Reihe nach …?‘‚Manchmal mag ich das so. Einer nach dem anderen für Stunden lässt mich dauerhaft kommen. Aber heute haben mich alle auf einmal genommen. ‘‚Wie Gruppensex?‘ Mom grinste darüber. ‚Ja, Liebling, wie Gruppensex. Einer in jedem Loch und die anderen beiden bediente ich mit der Hand so gut ich konnte. Es war intensiv – ist es immer.

‘‚Das ist also ganz normal?‘‚So ziemlich. Ich schätze, ich kann nicht zählen, wie oft und mit wie vielen Kerle ich es gemacht habe. Diesmal war es etwas anders, da wir ein Video davon gemacht haben. ‘‚Ein Vi … wow. Du bist ja wie ein Pornostar. ‘‚Nicht wirklich, aber es ist geil zu wissen, dass meine Eskapaden auf gewisse Weise dokumeniert werden; zu wissen, dass ich eine begerenswerte Frau bin, die viele Schwänze haben kann.

‘Ich schluckte, als sie das sagte und versuchte mich anders hinzusetzen, da mein Schwanz hart wurde. Jegliche Bedenken, was das schweinische Gerede meiner Mutter betraf, war verflogen. ‚Ich schätze, was ich am meisten an den Gangbangs liebe, ist wie sie mich dabei behandeln. Sie benutzen mich so hart, gewaltvoll; und sie wissen, was sie mit einer Frau machen müssen und ihre fetten Schwänze einzusetzen. ‘‚Mom, das muss ich wirklich nicht hö…‘‚Doch, musst du. Wenn du dir vor Mommies Schlafzimmerfenster einen runterholen kannst, während sie mit ihren Freunden spielt, kannst du dir auch alle Details anhören, die ich möchte.

‘‚Jawohl, Madame. ‘‚Gut. sie bügeln mich so gut mit ihren riesigen Fleischlanzen. Jedes Loch wird garantiert gedehnt und quillt über von Sperma am Ende des Nachmittags. Sie enttäuschen mich nie. Sie prügeln mich rum, beschimpfen mich … alle brutalen Dinge, die du dir vorstellen kannst, machen sie mit mir. ’‚Wow. ‘‚Ich war in meinem ganzen Leben noch nicht so sexuell glücklich. ‘‚Das ist ja großartig. Ich hab aber noch eine Menge Fragen. aber es ist toll.

Ich … ich freu mich für dich, Mom. ‘‚Ich schätze ich weiß einen Weg, wie ich die Fragen beantworten kann, die dich interessieren. ‘‚Und wie‘?Meine Mutter grinste mich böse an. ‚Möchtest du das Video sehen?‘.

Kommentare

Baujahr68 1. Januar 2021 um 8:04

Ich hoffe es kommt zu Teil 2

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