Mutter hilft beim FKK-Camping 01

*Alle Beteiligten sind über 18 Jahre alt. Jegliche hnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen bzw. realen Handlungen sind rein zuflig*

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Solang ich mich erinnern konnte, ging ich mit meinen Eltern während der Ferien im Sommer zum Camping. Ich machte mir nie etwas daraus, dass alle auf dem Platz nackt waren. Ich dachte immer das gehöre zum Camping dazu. Erst später erfuhr ich, dass man diese Form als „FKK“ bezeichnet und meine Eltern große Fans dieser Kultur waren.

Leider endeten unsere jährlichen Besuche ab meinem vierzehnten Lebensjahr. Unsere finanzielle Situation hat es uns einfach nicht mehr erlaubt jedes Jahr mehrere hundert Kilometer durchs Land zu fahren um Urlaub zu machen. Doch jetzt, da ich mein Abitur bestanden habe und mein Vater eine lukrativere Beschäftigung gefunden hat, beschlossen wir wieder an unsere alte Tradition anzuknüpfen und an unseren alten Campingplatz zurückzukehren um zwei wunderschöne Wochen beim Grillen, Schwimmen gehen und dem Auffrischen alter Bekanntschaften zu verbringen.

Seit unserem letzten Besuch vor fünf Jahren hat sich für mich einiges geändert, vor allem körperlich. Vieles ist gewachsen: Mein Penis, meine Schamhaare und vor allem mein Interesse am weiblichen Geschlecht. Das stellt sich manchmal als Problem heraus, da ich nicht immer in der Lage bin meine Hormone im Zaun zu halten. Ich erwische mich immer öfter dabei wie ich die jungen Mädchen länger also nötig mustere und mich deswegen öfter in den Wohnwagen zurückziehen muss als das früher der Fall war.

Ich habe zwar Erfahrung mit Masturbation gemacht und meine Eltern haben mich auch sehr früh aufgeklärt um mir zu predigen, dass das vollkommen normal sei und es jeder machen würde. Trotzdem bin ich damit bis zum heutigen Tag nie richtig warm geworden.

Unser Wohnwagen ist quasi in zwei Bereiche unterteilt, den Wohn- und den Schlafbereich. Letzterer besteht aus einer großen Liegewiese auf der meine Eltern schlafen und einem kleineren, ausklappbaren Bett auf dem ich nächtige.

Meine Eltern machten nie ein großes Geheimnis daraus, dass sie sich lieben und immer noch sexuell sehr aktiv sind. Schon als Kind konnte ich Nachts manchmal ein leises Stöhnen vernehmen und hörte wie sich unter der Bettdecke einiges tat. Das hat mich aber nie gestört, wie gesagt wurde ich sehr offen erzogen und wusste, dass das gut für die Beiden war.

Mein Vater ist ein stattlicher Mann, großgewachsen und einigermaßen kräftig.

Er bekam mittlerweile an manchen Stellen ein wenig graue Haare aber das ist für einen Mann in seinem Alter keine Schande. Mutter hingegen war etwas fülliger gebaut. Sie hat breite Hüften, ein wenig Übergewicht, und große, mittlerweile ein klein wenig hängende, Brüste. Dennoch kann man sagen, dass sie eine durchaus attraktive Frau für ihr Alter ist. Ihr Auftreten hat immer etwas sehr feminines und mütterliches, das liebte ich an ihr.

Als wir also dieses Jahr ankamen, fürchtet ich ein wenig, dass mich meine Pubertät übermannen könnte und ich meine Erregung beim Anblick der vielen entblößten Damen, nicht verstecken kann.

Glücklicherweise kamen wir erst spät abends an und die meisten waren bereits in ihren Wohnwägen verschwunden. Auch wir brachten den Wagen schnell in Position, bauten das Vorzelt auf und schlossen alle wichtigen Kabel und Schläuche an. Wir waren alle drei ziemlich erschöpft von der langen Fahrt und wollten schnellstmöglich ins Bett. Es war immer noch warm genug, so dass wir uns nun endlich unserer Klamotten entledigen konnten. Für die nächsten 14 Tage verschwand alles in dem kleinen Koffer den wir dabei hatten.

Als ich Mutter so zum ersten mal seit vielen Jahren wieder sah musste ich mich zwingen sie nicht anzustarren, sie war genau das was man sich unter einer reifen Frau vorzustellen hat. Ich schlüpfte also schnell unter meine Bettdecke, keinesfalls wollte ich das meine Eltern etwas von der sich ankündigenden Erektion mitbekamen. Auch meine Mutter legte sich in ihr großes Bett und deckte sich zu. Vater löschte noch das Licht um dann ebenfalls unter die Decke zu schlüpfen, wo Mutter bereits auf ihn wartete und sich an ihn schmiegte.

Am nächsten Morgen wachte ich mit einer gigantischen Morgenlatte auf. Das war ich mittlerweile gewohnt, das ging jetzt schon seit mehreren Monaten so. Also wartete ich einige Minuten bevor ich raus ins Vorzelt ging, wo meine Eltern bereits am Tisch saßen und frühstückten.

„Na da ist unser Langschläfer ja endlich, schau mal raus, wir haben einen wunderschönen ersten Tag erwischt!“, begrüßte mich meine Mutter.

Der übliche Frühstücks-Small-Talk nahm seinen Lauf und ich spürte bereits wieder wie sich mein Kleiner erhob.

„Nicht jetzt!“, dachte ich angestrengt während ich versuchte meine Gedanken und meine Blick weg von Mutters Busen und hin zu etwas asexuellen zu lenken.

„Holst du mir mal die Zeitung von da drüber?“, fragte mein Vater zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Meine Latte war mittlerweile voll ausgefahren und machte keine Anstalten demnächst wieder nachzulassen.

„Öhm, ja klar, einen Augenblick. „, brachte ich heraus während ich verzweifelt versuchte meinen Schwanz zwischen meinen Oberschenkeln zu verstecken ohne das er beim Aufstehen herausploppte.

Kaum stand ich auf, hat sich diese Strategie als Fehlschlag erwiesen. Mein Prügel stand in voller Pracht am Frühstückstisch und zeigte genau auf Mutter.

„Na wen haben wir denn da hübsches, ich glaub da möchte jemand ‚Hallo‘ sagen. „, sagte meine Mutter mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht während ich im ganzen Gesicht rot anlief.

„Das muss dir keineswegs peinlich sein, Sohnemann, als ich in deinem Alter war, war das mein Dauerzustand!“, lachte mein Vater laut los.

Ich wollte nur noch weg, also lief ich schnellstmöglich zurück in den Wohnwagen und legte mich wieder in mein Bett. Meine Befürchtungen waren wahr geworden, ich hatte meinen Penis nicht unter Kontrolle.

Einige Minuten blieb ich so liegen doch an meiner Verhärtung schien sich keine Entspannung einzustellen. Ich hörte meine Eltern im Vorzelt etwas angestrengt bereden, bis nach weiteren fünf Minuten meine Mutter zur Tür herein kam und sich neben mich setzte.

Ich lag glücklicherweise immer noch mit dem Bauch auf meinem Bett.

„Schatz, das muss dir wirklich nicht peinlich sein. Das ist für einen jungen Mann in deinem Alter vollkommen natürlich. Und wie du weißt gibt es da ja Wege und Mittel um diese Spannung zu lindern. Weißt du noch von was ich spreche?“, fragte sie mich mütterlich fürsorglich, wie es ihre Art war.

„Ja schon aber das bringt mir nie viel, ich komm dabei nie über den Fakt hinweg, dass es ja meine Hand ist die mich da so schön berührt.

Sobald mir das immer wieder klar wird wars das dann auch, ich komme so nur sehr selten zum Abschluss…“, gab ich mit hochrotem Kopf zu.

„Hmm okay verstehe, glaubst du es würde vielleicht helfen, wenn du ein paar visuelle Reize sehen könntest, das hilft deinem Vater immer sehr?“, fragte sie mich und ich verstand nicht so recht was sie damit meinte.

„Ich versteh nicht ganz, was meinst du denn damit?“, brachte ich meine Verwunderung zum Ausdruck.

„Naja offensichtlich wurde dein Ding ja steif nachdem du Mamis Brüste gesehen hast. Denkst du es wäre vielleicht einfacher für dich wenn du mich dabei anschauen könntest?“, fragte sie mich als wäre es das normalste der Welt, wenn sich der Sohn auf die Titten der Mutter einen runter holt.

Mir viel augenblicklich die Kinnlade herunter, ich konnte nicht glauben was mir meine Mutter soeben angeboten hatte, obwohl ich merkte das sich meine Schwanz bei dem Gedanken daran noch ein wenig mehr versteifte.

„Aber, aber was würde Papa dazu sagen?!“, platzte aus mir das Offensichtlichste heraus.

„Mach dir da mal keine Sorgen, ich habe gerade mit deinem Vater über dein kleines Problem gesprochen und er hat nichts dagegen. „, stieß sie die Tür noch ein wenig weiter auf.

Ich konnte es immer noch nicht glauben. Meine eigene Mutter würde mir ihren Busen präsentieren während ich mir meinen Stock massiere.

„Und? Willst du es mal versuchen, mein Kleiner?“, fragte sich mich und nahm ihre Brüste in die Hand um sie ein wenig zu stützen und zu betonen.

Langsam drehte ich mich herum und setzte mich in meinem Bett etwas senkrechter auf, so dass ich einen besseren Blick auf die Pracht hatte, die sie mir entgegen hielt. Nur sehr langsam ging meine Hand Richtung Schritt, denn innerlich vermutete ich immer noch, dass sie gleich loslachen würde und das alle nur ein schlechter Scherz war.

Doch nichts der gleichen passierte. Ich fing an meine Vorhaut zurück zu ziehen und ein durchsichtiger Lusttropfen kam an meiner Eichel zum Vorschein. Mutter hatte ihren Blick die gesamte Zeit stramm auf meinen Schwanz gerichtet und ich konnte klar erkennen, dass sich ihre Brustwarzen versteiften und härter wurden. Machte sie das etwa an? Konnte es sein, dass sich meine Mutter an meinem Schwanz aufgeilt? All diese Gedanken wirrten mir durch den Kopf während ich mit meiner Hand immer wieder auf- und abfuhr, den Blick starr auf ihre Euter gerichtet.

Mutter fing nun an ihre Hände zu heben und zu senken um mir ihre Brüste in voller Bewegung zu zeigen und damit erzielte sie hervorragende Resultate. Ich hatte kaum zwei Minuten Hand an mich gelegt und schon merkte ich, bald würde es soweit sein. Noch ein paar wenige Bewegungen und ich war an dem Punkt, an dem es kein Zurück mehr gab. Erst jetzt viel mir ein, dass ich keine Taschentücher bereit gelegt hatte.

Hektisch schaute ich mich um doch es war schon zu spät in hohem Bock schoss ich meinen Samen auf den Boden. Mehrere heiße Schübe flogen durch den Wohnwagen und platschen laut auf.

„Huch, du bist ja schon soweit, das ging aber schneller als erwartet!“, entwich es meiner Mutter, die die Augen weit aufriss bei diesem Anblick.

Das war mit Abstand der beste Orgasmus, den ich in meinem jungen Leben haben durfte.

Das etwas dermaßen intensiv sein kann, hätte ich mir nie vorstellen können. Ich spürte förmlich wie sich Erleichterung in meinem Körper breit machte.

„‚Tschuldigung, dafür dass ich alles auf den Boden gespritzt hab, Mama, aber ich konnte nicht mehr reagieren. „, versuchte ich sie zu beschwichtigen.

„Ach da mach dir mal keine Gedanken, Mama holt ein Zewa und ratz-fatz ist das alles weg, obwohl ich schon sagen muss, du bis da ja eine ganze Menge Samen losgeworden, kein Wunder, dass dein kleiner Mann ‚Hallo‘ gesagt hat!“, beruhigte sie mich zusätzlich.

Nach ein paar Minuten Verschnaufpause stand Mutti auf um wieder ins Vorzelt und damit zu meinem Vater zurückzukehren. Ich stand auch direkt auf um ihr zu folgen, da sah ich einen doch etwas größeren, nassen Fleck an der Stelle wo sich Mutter niedergelassen hatte. Es stimmt also, sie ist dabei geil geworden. Und bei diesem Gedanken spürte ich bereits wieder ein Zucken im Schritt, es reichte aber nicht um mir eine weitere Erektion zu verpassen.

Im Vorzelt suchte Mutter gerade die Zewarolle und beugte sich dabei tief unter die Spüle. Da Paps immer noch in die Zeitung vertieft war, gaffte ich unverschämt lange auf das Bild, das sich mir bot. Die langen, fleischigen Schamlippen meiner Mutter drückten sich gerade zwischen ihren Schenkeln heraus. Wenn ich nicht gerade eben erst gekommen wäre, wäre das spätestens jetzt der Fall gewesen.

„Na mein Sohn, hat sich das mit deiner ‚Spannung‘ erledigt?“, riss mich mein Vater aus meinem Kopfkino.

„Ja, ja auf jeden Fall. Ich bin froh, dass ich jetzt ganz normal über den Platz laufen kann, das wäre mir schon sehr peinlich gewesen, hätten andere mich so gesehen!“, gab ich vor meinem Vater zu.

„Na dann bin ich ja froh, dass Mama dir da helfen konnte. „, zwinkerte er mir zu.

Als ich dann endlich mit dem Frühstück fertig war gab ich bekannt, dass ich jetzt runter zum See schauen würde um eventuell alte Freunde von den Jahren zuvor wieder zu finden.

Kaum war ich aufgestanden, ging Mutter wieder in den Wohnwagen und Paps folgte ihr auf der Stelle, mit, wie ich von der Tür aus sehen konnte, leicht blutgefüllten Schwanz. Na gut sollen die beiden doch ihren Spaß haben, wer bin ich um ihnen das übel zu nehmen.

Am See fand ich meine alten Kumpels Fabi und Matze sehr schnell, die beiden waren auch nie zu überhören. Wir tauschten Geschichten aus und brauchten uns auf den neuesten Stand des jeweils anderen.

Nach einigen Stunden, die Sonne wurde langsam wirklich zu heiß, gingen wir zurück und es kehrte Mittagsruhe auf dem Platz ein.

Ich betrat unser Vorzelt und sah Mutter, wie immer völlig nackt, am Herd stehen und Spagetti zubereiten.

„Wo ist Papa hin?“, wollte ich wissen.

„Der ist drüben bei Gerd und hilft ihm den neuen Grill aufzubauen, hast du auch Lust?“, antwortete sie mir.

„Ne ich glaub ich leg mich vor dem Essen noch ein bisschen in die Sonne. „, sagte ich während ich an ihr vorbei in den Wohnwagen ging um mich mit Sonnenmilch einzureiben. Während ich also unter mein Bett griff um an meine Tasche zu gelangen sah ich am Boden ein gebrauchtes Kondom. Meine Mutter reagierte seit jeher allergisch auf die Pille, weshalb meine Eltern immer noch mit Kondom verhüten. Der Gedanke daran, wie mein Vater meine Mutter bestieg ließ mich beinahe wieder hart werden.

Um schnell auf andere Gedanken zu kommen griff ich meine Sonnenmilch und marschierte hinaus. Ich trug überall eine gute Schicht auf, denn auf Sonnenbrand hatte ich nun wirklich keine Lust.

„Soll ich dir den Rücken eincremen, Schatz?“, hörte ich plötzlich meine Mutter aus dem Vorzelt rufen.

„Nein danke, nicht nötig ich wollt mich sowieso mit dem Rücken auf die Liege legen, aber danke trotzdem!“, gab ich ihr die Antwort mit der sie gerechnet hat.

„Ach Rede keinen Unsinn, du weißt man muss sich immer ganz eincremen!“, schimpfte sie und war bereits auf dem Weg zu mir.

Als sie hinter mir stand und mit ihren zarten Händen meinen Körper auf- und abfuhr passierte es plötzlich wieder. Ich wollte es mit aller Macht verhindern, aber ich konnte der Natur kein Einhalt gebieten. Keine zehn Sekunden später war mein Penis wieder voll ausgefahren und stand wie eine Eins.

Glücklicherweise konnte man auf unsere Wiese nicht vom Weg direkt einsehen. Lediglich unsere direkten Nachbarn konnte bei uns vor das Vorzelt gucken.

Der Moment war gekommen. Mutter wollte mich umdrehen um auch vorne noch etwas aufzutragen und bekam große Augen.

„Sorry, Mama aber ich kann das wirklich nicht kontrollieren!“, verteidigte ich mich sofort.

„Dafür musst du dich nie entschuldigen, ich bin doch froh, dass ich so einen gesunden und potenten Mann zur Welt gebracht habe!“, beschwichtigte sie mich,“aber jetzt komm mal lieber schnell mit rein, du weißt wie die Olle von nebenan immer tratscht.

Sie nahm mich am Arm und zog mich sachte in den Wohnwagen. Wieder setzte sie sich auf die Kante ihres Bettes und schubste mich leicht auf meines.

„Also das gleiche Spielchen wie heute morgen?“, schaute sie mich fragend an.

Ich gab meine Antwort indem ich meine Hand in meinen Schritt wandern ließ und meine Stange fest umfasste. Auch sie griff sich wieder an den Busen und hob in leicht an.

Da ich heute morgen bereits sehr heftig gekommen war dauerte das ganze diesmal etwas länger, so dass Mutter irgendwann anfing ihre Nippel mit ihren Händen zu massieren. Sie nahm jeweils eine Brustwarze zwischen ihre Finger und zwirbelte sie leicht. Das ließ mich noch ein wenig härter werden, als ich es sowieso schon war.

„Schatz, macht es dir etwas auf wenn Mami sich auch ein wenig anfasst?“, fragte sie mich aus dem Blauen heraus.

„Öhm, ja…ja klar, tu dir keinen Zwang an. „, war das Erste und Beste was mir einfiel.

Ihre rechte Hand ging nun also südwärts und verschwand in dem kleinen Busch den Mutter zwischen den Beinen trug. Als sie angekommen war hörte man ein kleines, wohltuendes Stöhnen aus Mutters Mund. Sie begann kleine kreisförmige Bewegungen auszuführen und schloss dabei ab und an die Augen. Das machte mich dermaßen scharf, ich erhöhte die Frequenz mit der ich meinen Schwanz massierte und blickte dabei starr auf die Muschi meiner Mutter, ihr Busen interessierte mich jetzt nur noch nebensächlich.

Sie fing an heftiger zu atmen und ich vernahm leise Matschgeräusche die zweifelsohne von ihrer Vagina kamen.

Das war alles zu viel für mich und ich merkte nur verschwommen wie mein Penis anfing zu zucken und ich mich wieder entlud. Von der Zewarolle war weit und breit keine Spur und es war mir in diesem Moment auch egal. Ich sah noch wie mein Sperma wieder durch die Lust flog, doch diesmal höher und unglücklicherweise auch weiter.

Der zweite und dritte Spritzer landeten auf dem Bauch und dem Busen meiner eigenen Mutter. Vor Schreck riss ich den Mund auf, wusste allerdings nicht was ich sagen sollte.

„Na schau mal einer an, war wohl diesmal schöner, he?“, entgegnete mir meine Mutter wie immer mit süffisantem Lächeln im Gesicht.

Was dann passierte ließ mich sofort wieder hart werden. Mutter nahm ihre Brust auf dem mein Samen herunterlief in die Hand und hob sie weit nach oben.

Sie senkte ihren Kopf und leckte ihn mit ihrer Zunge einfach auf. Ich konnte nicht glauben was sie gerade getan hatte.

„Hmm, du schmeckst aber gut, junger Mann, weiter so!“, bemerkte sie nachdem sie runter geschluckt hatte,“ den Rest mach ich dann aber doch lieber mit Zewa weg, oh warte mal du wirst ja gar nicht kleiner? Na dann warte mal hier Mama macht sich nur kurz sauber!“, und schon war sie zur Tür raus.

Ich konnte mich immer noch nicht rühren. Das ging alles so schnell und fühlte sich so surreal an. Nach einer halben Minute stand sie wieder vor mir und legte diesmal die Rolle gleich neben mich. Statt sich wieder auf ihre Spielwiese zu setzten, nahm sie diesmal direkt neben mir Platz.

„Mami ist sehr froh, dass sie dir mit deinem Problem helfen kann. Ich will doch, dass du einen schönen Urlaub hier verbringen kannst ohne dich ständig verstecken zu müssen!“, flüsterte sie mir ins Ohr.

„Mami übernimmt die nächste Runde, dein Arm muss ja schon ganz schwach sein, Schatz“, und damit griff sie mir völlig unverfroren an den Schwanz. Ein Ruck durchfuhr meinen ganzen Körper, ich war wie festgefroren, konnte keinen Finger rühren. Erst als sie langsam anfing mit ihren Fingern an meinem Penis auf- und abzufahren entspannte ich mich ein wenig. Ich legte den Kopf in den Nacken und ließ Mutter weiter machen. Ich schloss die Augen und driftete ab in einen Zustand der völligen und geilen Zufriedenheit.

Erst das bekannte Geräusch von ihrer Hand an ihrer Muschi ließ mich wieder zurück in die Realität finden. Sie befriedigte sich wieder selbst während sie mir die Stange polierte. Ihr Blick war starr auf ihre Faust gerichtet aus der meine große Eichel stand. Ihr Tempo war um einiges langsamer als meins. Man könnte fast meinen sie möchte den Moment so lange wie möglich auskosten.

Nach einer ganzen Weile sagte sie:

„Na da tut sich aber wenig, auch kein Wunder, du hast ja schon zwei mal heute…“

Ich hatte die Augen im Augenblick wieder geschlossen und genoss einfach ihre Fürsorge für mich als ich etwas warmes, feuchtes an meiner Eichel spürte.

Ich riss die Augen auf, doch das was sie sahen konnten sie nicht glauben. Mutter hatte sich vornüber auf meinen Schritt gebeugt und nahm meinen Schwanz in den Mund!

„Maaamaaa, was machst du da?!?!?“, war meine sofortige Reaktion. Ich wusste was Oralsex war, ich hatte davon gelesen und auch meine Eltern hatten dieses Thema bei meiner Aufklärung nicht ausgelassen. Doch da es jetzt so plötzlich und unvermittelt soweit war, warft mich komplett aus der Bahn.

„Pssst ruhig Schatz, Mama will dir nur helfen mit deinem Problem fertig zu werden, einfache Handarbeit wird da nicht mehr viel ausrichten, da du ja schon zwei mal gekommen bist heute. „, sagte sie und senkte ihren Kopf wieder auf meinen Penis.

Sie saugte und leckte was das Zeug hielt. So etwas habe ich noch nie gespürt. Alle Dämme brachen.

„Maaammaa, Achtung es kommt mir!“, warnte ich sie vor meiner bevorstehenden Ejakulation.

Doch wider Erwarten machte sie keine Anstalten ihren Kopf zu heben, sie saugte einfach weiter und so kam es wie es kommen musste. Ich spritzte meiner Mutter alles was ich hatte in den Mund. Mehrere Schübe heißen Samens schossen ihr direkt zwischen die Zähne. Sie wartete regungslos bis mein Schwanz aufhörte zu zucken und endlich kleiner wurde und letztendlich aus ihrem Mund ploppte.

Sie hielt ihren Mund vorerst fest verschlossen bis ich eine lautes Schluckgeräusch vernahm.

„So jetzt ist es besser, Schatz, aber psst von dieser Methode sagen wir deinem Vater erst mal nichts, okay Großer?“, bat sie mich.

„Alles klar, Mama. Und danke, das werde ich so schnell nicht vergessen, wirklich unglaublich!“, musste ich meiner Euphorie Ausdruck verleihen.

„Gibst du mir mal das Zewa da drüben Spatz, ich muss die Reste noch beseitigen, du kannst dich ja schon mal raus in die Sonne legen, Essen ist dann auch bald fertig!“, sagte sie als wäre die letzte halbe Stunde nichts außergewöhnliches passiert.

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*Wenn ihr mehr von dieser Reihe lesen wollt, lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Konstruktive Kritik sehr erwünscht*
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Kommentare

Peter 10. November 2017 um 15:00

Super Geschichte bitte fortsetzen ??
Sehr geil

Antworten

Peter 10. November 2017 um 15:01

Super Geschichte bitte fortsetzen ??
Sehr geil

Antworten

TJ0707199324 6. Juli 2018 um 21:08

Ich möchte gerne weiter lesen

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