Mutter liegt im Krankenhaus 20

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Au weia, kann Duschen hart sein!

Steh mal mit so einer Superfrau unter der Dusche und hab keine Zeit, über sie herzufallen.

Und natürlich konnte mein Schatz das süße Lästermäulchen nicht halten.

„Typisch Mann! Kaum mit 'ner Frau alleine, und schon fährt die Kanone in Gefechtsstellung. Paß bloß auf, daß du mich nicht erstichst!“

Wortlos drehte ich meiner Liebsten den Rücken zu.

Wir hatten wirklich nicht die Zeit, übereinander herzufallen. Und hätte ich diesen Luxuskörper weiter angesehen, zumal das Waschen ja auch nicht gerade abturnend ist — wenn die zarten Hände Schaumspuren auf Bauch, Titten und sonstwo hinterlassen —, ich hätte nicht für meine Selbstbeherrschung garantieren können.

EIS Werbung

„Männer!“ kicherte der schwarze Teufel hinter mir. „Beim ersten Wort direkt beleidigt. Dreht mir der Kerl den Rücken zu, obwohl er doch sooooooo verliebt ist!“

Bevor ich antworten könnte, spürte ich zwei liebevolle Hände auf meinem Rücken.

Fröhlich lachend klärte die heiße Hexe hinter mir die Situation: „Danke für das Kompliment! Ich weiß ja, daß wir knapp mit der Zeit sind. Und daß du dich wegdrehen mußt, um mich nicht trotzdem durchzunageln, tut mir sowas von gut! Ich wasch dir jetzt den Rücken und du dich vorne, dann dreh ich mich um und du kümmerst dich um meinen Rücken. Und beim Abtrocknen machen wir's wieder so. „

„Geht klar! Aber bleib beim Rücken, nicht zwischen den Beinen durchgreifen ans Gehänge!“

„Scheiß Uhr! Ok, werde deinen Wunsch berücksichtigen.

Nur eine Frage: Was hängt denn da? Ist doch eher ein Gestehe!“

Wie auch immer. Was Organisation und Zeitplanung angeht, sind Frauen mitunter recht brauchbar. Jedenfalls war ich komplett angezogen und meine Liebste hatte noch zwei Blusenknöpfe zu schließen, als mein Vater ankam.

Das Schließen der Knöpfe konnte warten, entschied die Süße, und warf sich ihrem Schwiegervater in Wartestellung an den Hals.

Was dem eine enge Hose bescherte.

Zumal mein Schatz die Bluse auseinandergezogen hatte, so daß die von einer schwarzen Büstenhebe betonte Milchbar prachtvoll zu bewundern war.

„Schade, daß du mich jetzt nicht ficken kannst!“ flüsterte sie und küßte ihn auf den Mund. „Aber dann würden wir die Besuchszeit verpassen. Mein Fötzchen muß also leider noch auf deine Lustrübe warten! — Knöpfst du mir bitte die Bluse zu?“

Mit rotem Kopf, zitternden Händen und natürlich nicht ohne Brustkontakt (da half Yvonne schon nach) fummelte Daddy die Knöpfe in die entsprechenden Löcher.

„Der würde jetzt lieber was anderes in ein anderes Loch fummeln!“ kicherte Christa.

Helga legte nach: „Yvonne muß fahren. Die beiden Kerle passen nicht hinters Lenkrad — mit den Zirkuszelten in den Hosen!“

Dann saß aber doch Daddy am Steuer. Mich hatte Yvonne nach vorne geschickt: „Wenn dein Daddy beim Fahren meine Beine sieht, kommen wir höchstens bis zum dritten Baum!“

Yvonnes Luxusstelzen sorgten tatsächlich noch für Ärger.

Allerdings nicht beim Fahren.

Als wir auf der Station ankamen, wurde Yvonnes von einer Kollegin angehalten: „Wir mußten leider eine Frau zu deiner Schwiegermutter legen, war sonst nichts mehr frei. „

Die beiden wechselten noch ein paar Sätze, dann gingen wir weiter zu Mutters Zimmer.

Wo am Bett der Neuen deren Mann und ihre Mutter saßen.

So daß nur noch zwei Stühle frei waren.

Daddy setzte sich auf den einen, mein Schatz schob mich auf den anderen.

Und setzte sich dann auf meinen Schoß.

Was Mutters neuer Nachbarin gar nicht gefiel.

Denn sie saß genau in Blickrichtung von deren Mann.

Und da der Mini beim Hinsetzen etwas hochgerutscht war, war etwas nacktes Bein oberhalb der Strümpfe zu sehen.

Was das Wegsehen nicht gerade einfach machte.

Und da Yvonne ein echtes Biest war, nahm sie die Knie etwas auseinander. Und so könnte der arme Kerl etwas sehen, was weder seine Frau noch seine Schwiegermutter sehen konnte: daß mein Schatz mal wieder aufs Höschen verzichtet hatte.

Und dann konnte sich die Dame, die es bisher mit bösen Blicken versucht hatte, das Keifen nicht mehr verkneifen: „Daß du den Krankenschwestern auf die Beine und sonstwohin Gaffer ist ja gerade noch in Ordnung.

Aber daß du jetzt auch noch versuchst, 'ner Besucherinnen unter den Rock zu schielen, geht ja wohl gar nicht, du elender Spanner!“

Als Yvonne auflachte, brach die Schimpftirade ab und die Sprecherin schaute ziemlich belämmert drein. Aber die heiße Braut auf meinem Schoß lieferte umgehend die Erklärung.

„Na, dann schauen Sie ruhig auf meine Beine. Ich bin Schwester auf dieser Station und feier nur gerade ein paar Überstunden ab.

Ab Montag bin ich dann wieder im Dienst und offiziell zur Betrachtung freigegeben!“

Die Frau schluckte schwer. Aber dann hatte sie die rettende Idee: „Und was sagt Ihr Freund — oder Mann? — dazu?“

„Ich empfinde es als schmeichelhafte Bestätigung meines guten Geschmacks, wenn jemand seine Augen nicht von meiner Liebsten lassen kann,“ sagte ich und knöpfte drei Knöpfe von Yvonnes Bluse auf. „Also Augen auf die Süße drauf!“

Wenn Blicke töten könnten — ich hätte das Ende der Besuchszeit nicht erlebt.

Während der nächsten Zeit unterhielten wir uns mit meiner Mutter, als wäre nichts ungewöhnliches passiert.

Nach einer dreiviertel Stunde brach die Mutter von Mums Bettnachbarin auf, und weitere fünf Minuten später fragte der Mann, ob es eine Besuchertoilette gebe. Yvonne erklärte ihm den Weg. Dabei beugte sie sich natürlich vor, so daß der arme Kerl bestimmt bis zu ihrem Bauchnabel sehen konnte.

Ein Blick, der ihm natürlich sofort einen Rippenstoß einbrachte.

Und noch etwas anderes, was wir deutlich sehen konnten, als er zur Tür ging.

Und wieder versuchte seine Alte einen Mord mit Blicken. Diesmal galt der Anschlag meiner Süßen, die mir ungerührt etwas ins Ohr flüsterte und dann von meinem Schoß aufstand.

Ich schlug den Weg zur Toilette ein, obwohl ich kein derartiges Bedürfnis hatte. Aber Yvonne wollte der Neuen im Zimmer für ihre Keiferei eins auswischen.

Und mir gefiel ihre Idee.

Als ich ankam, ging gerade die Tür auf und Yvonnes Jagdobjekt kam heraus.

„Warte nachher auf dem Parkplatz auf uns!“ entledigte ich mich meines Auftrags und verschwand in der Keramikstube.

„Die Besuchszeit endet in fünf Minuten“ knarzte es aus dem Lautsprecher, als ich wieder in daß Zimmer meiner Mutter kam, die mich verschwörerisch angrinste.

Klar, sie hätte die Beule in der Hose des armen Kerle auch gesehen, und sie kannte ihre zukünftige Schwiegertochter gut genug, um zu wissen, wo der Hase langlief.

Auch wenn sie keine Details wußte.

Als wir am Parkplatz ankamen, stand der Mann schon da.

„Wirst du erwartet oder hast du Zeit?“ fragte Yvonne ihn.

„Nö.

Ich habe beliebig Zeit — bis zu Besuchszeit morgen. „

„Wenn du Lust hast,“ sagte Yvonne und griff dahin, wo sich die Hose vorhin ausgebeult hatte, „fahr hinter uns her!“

Auf der Rückfahrt erklärte Yvonne uns ihr Vorgehen.

„Die beiden sind vor drei Monaten bei uns im Haus eingezogen. Und die Alte tyrannisiert den armen Kerl, wo es nur geht. Da möchte ich ihm mal was Gutes bieten.

Sei mir bitte nicht böse, mein Schatz!“

„Wüßte nicht, wofür ich dir böse sein sollte. Mir hat die Nummer im Krankenzimmer riesig Spaß gemacht. Sonst hätte ich bestimmt die Finger von deinen Blusenknöpfen gelassen!“

Yvonne kicherte. „Damit hast du die Alte ja so richtig die Wand hochgehen lassen! Als die gesehen hat, daß ihr Mann meine Möpse sehen konnte…“

„Schade, daß ich keine Kamera da hatte.

Das Gesicht hätte ich zu gerne fotografiert,“ wurde sie von meinem Vater unterbrochen.

„Wir gehen mit dem Knaben erstmal in eure Wohnung, ja?“ bat mein Liebling. „Und bevor ich ihn ranlasse, muß er erst einem von euch einen blasen und sich vom anderen ficken lassen!“

Womit wir natürlich einverstanden waren.

Endlich hielten wir vor unserem Haus, und gleich hinter uns parkte Yvonnes neuer Bewunderer ein.

„Hallo Süßer,“ empfing ihn mein Schatz, „ich bin Yvonne, mein Schatz ist Werner und mein Schwiegerpapa ist Dieter. Wie heißt du?“

„Stefan!“ war die Antwort. Mehr brachte der Knabe vor lauter Verlegenheit nicht raus.

„Na, dann komm mal mit, Süßer!“ lachte mein Prachtweib den Schüchternen an.

Kaum waren wir in unserer Wohnung, als mein Schatz zu Stefan sagte: „Na, dann zeig mal, worauf ich mich freuen darf!“

Stefan sah sich unsicher um und fragte: „Wie meinst du das?“

„Ich will dich nackt sehen!“ grinste meine Schwanzjägerin.

„Doch nicht vor Dieter und Werner?“ stotterte ihre neueste Beute.

„Hör zu, Kleiner. Wir drei gehören zu einer Bumsrunde, in der alle — Jungs und Mädels — bi sind. Und wenn du mich ficken willst…“

Daß Teufelsweib sprach nicht weiter, sondern sah den armen Kerl nur durchdringend an.

„D-d-d dann b-b-bin ich hier f-f-falsch!“ stotterte Stefan und drehte sich mit enttäuschtem Gesicht zur Tür um.

„Überleg's dir gut, Schätzchen,“ sagte Yvonne mit drohendem Unterton. „Du willst doch bestimmt nicht, daß ich deinem Drachen Montag was erzähle?“

Stefan hielt inne. Dann sah er Daddy und mich nochmal unsicher an — und zog sich langsam aus.

„Ich will die Eichel sehen!“ strahlte mein Schatz mich an.

Stefan zuckte zusammen, als ich mich vor ihn kniete und seinen Halbsteifen in den Mund nahm.

Die Abneigung seines Kopfes gegen Homospielchen teilte sein Körper nicht. Der Lümmel wurde in rekordverdächtiger Zeit betonhart.

Als es soweit war, entließ ich ihn an die frische Luft, wichste ihn noch ein paarmal und zog dann die Vorhaut zurück.

Zum Vorschein kam eine ziemlich dicke, rötlich-violette Eichel mit deutlich erkennbarem Schlitz und Sprirzloch.

„Tolles Teil!“ kommentierte Yvonne die leicht nach oben gebogene, von dicken Adern überzogene Lustrübe.

„Aber bevor ich mich damit beschäftige, will ich erst sehen, wie du Dieter einen bläst, während sein Sohn dich in den Arsch fickt. Und denk dran: was Dieter dir in den Mund spritzt, wird geschluckt. Also runter auf alle Viere!“

Während Stefan die befohlene Position einnahm, zogen Daddy und ich uns aus.

Stefan bekam große Augen, als meine Eichel in Yvonnes Mund verschwand. „Das würde meine Frau nie mit mir machen!“

„Aber mein Schatz wird's bei dir machen,“ lachte ich, „vorausgesetzt, du machst schön brav alles mit!“

Mein Rohr war schnell einsatzbereit.

Yvonne hob den Rock und spreizte die Beine: „Hol dir ne Portion Gleitmittel, und dann los!“

Ein tolles Gefühl, den Schwanz in diesem göttlichen Fickloch zu versenken!

Meine Kleine war so naß, daß klein Werner sich wie ein U-Boot vorkam. Nach acht oder zehn Tauchgängen war es dann soweit: ich wechselte aus Yvonnes Lustmeer in Stefans Schokohöhle.

Was erst trotz Yvonnes Schmierung gar nicht so einfach war.

Aber dann gab die erfahrene Fickerin ein paar Tips, und plötzlich gab der Schließmuskel nach und ich war drin.

Ein erstes „Aaaahhh“ Stefans war Daddys Gelegenheit, die nicht ungenutzt blieb. Schon war auch sein Schwanz in der ihm zugewiesenen Körperöffnung verschwunden.

Während ich den Knaben zur Eingewöhnung erstmal langsam fickte, brachte meine Süße ihm bei, wie er den Würgreiz überwinden konnte.

Als Daddys Schambein mit Stefans Nase Freundschaft geschlossen hatte, nahm ich langsam Tempo auf.

Es war herrlich, dieses enge, warme Loch zu ficken. Mein Schniedel wurde sowas von geil massiert, wie es eben nur beim Arschfick geht. Und dazu das Wissen, daß ich diesen Mann entjungferte… Das hatte zwar keinen Einfluß auf die Empfindungen meiner Nerven, aber diese wurden vom Hirn ganz anders bewertet.

Sex spielt sich nun mal weitgehend im Kopf ab! (Das ist wohl auch der Grund, warum viele lieber eine Frau als einen Mann in den Arsch ficken)

Mein Kleiner fühlte sich richtig wohl und gab den Bericht darüber an meine Nüßchen weiter, die sich dementsprechend auch für diese Nummer zu erwärmen begannen.

Yvonne saß in Strapsen und Stilettos neben uns, beobachtete unseren Dreier und streichelte ihre Muschi.

„Hallo, Süßer, das scheint dir ja richtig Spaß zu machen. Dein Fickstab wird ja immer größer!“ lächelte sie Stefan zu. Kurz darauf kam dann die Anweisung an uns: „Seht zu, daß ihr endlich spritzt, damit ich den Süßen endlich genießen kann!“

Daddys Atem ging bereits deutlich heftiger, und auch meine Lungen arbeiteten nicht mehr im Normalbetrieb.

„Spritzt du mir auf die Titten, Schatz?“ bat mich Yvonne, als mein Atem ins Röcheln überging und hockte sich neben mich.

Ich konnte gerade noch meinen Mast aus Stefans Arsch ziehen und mich zu Yvonnes Milchbar drehen, als es auch schon losging.

Sechs- oder achtmal klatschte mein Eiweiß auf daß prachtvolle Fleisch — aber ich durfte es nicht ablecken.

Ich war gerade mit Spritzen fertig, als mein Vater aufbrüllte.

Wir konnten sehen, wie mein Vater pumpte. Bei den ersten beiden Spritzern guckte Stefan noch angeekelt, aber dann entspannte sich sein Gesichtsausdruck.

Er hatte Geschmack daran gefunden.

„Endlich!“ seufzte Yvonne, als Daddys Schniedel leer war und hielt Stefan ihre vollgespritzte Brust vor.

Und Stefan leckte.

„Jaaa, daß tut so gut!“ stöhnte mein Mädel. „Was ist für Dich dabei schön – mene Titten zu verwöhnen oder Werners Sahne zu schlecken?“

„Endlich darf ich mal Titten lecken! Und die Sahne — nicht unbedingt mein Fall, aber da kann ich mich wohl dran gewöhnen.

„Endlich? Läßt deine Frau dich nicht…?“

„Mit dem Mund darf ich sie nur im Gesicht berühren, mit dem Schniedel nur in der Muschi — Missionarsstellung, zweimal im Monat. Und mit den Händen darf ich auch nicht viel. „

„Armer Kerl!“ meinte Yvonne. „Dann genieß die Zeit, die deine Frau im Krankenhaus liegt. Und danach wird sich hoffentlich auch was machen lassen. „

Und schon hatte Stefan wieder einen Nippel meiner Liebsten im Mund.

Hingebungsvoll nuckelte er und brachte die Süße damit zum Stöhnen.

Als sie mir winkte und ich die andere Brust zu verwöhnen begann, sah er mich etwas verwirrt an. Gemeinsam mit einem anderen Mann dessen Freundin verwöhnen, schien er für unmöglich zu halten..

Yvonne genießt eine zeitlang, dann beginnt der schöne Körper zu zucken.

„Stefan-Schatz, magst du mein Fötzchen lecken?“

„Darf ich wirklich?“ fragt der ungläubig.

„Wenn sie so fragt, ganz bestimmt. Sie liebt es!“ mischte Daddy sich ein. „Und deinen Job an der Titte übernehme ich. „

Begeistert versenkte Stefan seinen Kopf zwischen den wohlgeformten Schenkeln meiner Freundin.

Yvonne stöhnte auf, als Stefan tat, was er bei seiner Frau nicht durfte. Und als dann noch der verwaiste Nippel zwischen Daddys Lippen verschwand…

Es war faszinierend, wie meine Kleine die dreifache Bevormundung genoß.

Ihr Luxuskörper wurde immer unruhiger, so daß wir alle drei nach und nach Schwierigkeiten bekamen, den Kontakt nicht zu verlieren und die Nasen nicht verbogen zu bekommen.

Und dann schrie sie im Orgasmus auf.

Stefan bekam daß Gesicht gewaschen — und schaute reichlich „not amused“.

„Keine Angst, Kumpel,“ lachte ich ihn an, „das ist keine Pisse. Yvonne gehört zu den Frauen, die bei nem heftigen Orgasmus Geilsaft verspritzen.

Fühl dich also bitte nicht angepißt, steck ihr deinen Harten rein und Rammel sie richtig heftig durch!“

Der schwarze Teufel schrie geil auf, als ihre neueste Eroberung sein Fickrohr in ihrem Bumskanal versenkte.

Und dann sah ich zusammen mit meinem Vater zu, wie Stefan meiner Süßen daß Hirn aus dem Schädel fickte. Er hatte sich ihre Knie auf die Schultern gelegt, hielt sich an ihren Oberschenkeln fest und rammte seinen Schwanz in mörderischem Tempo hart, fast brutal, in daß schmatzende Fickloch.

Meine geile Schönheit genoß. Ihr Becken ging Stefans Stößen entgegen, ihr Oberkörper zuckte wild hin und her und ihr Atem wurde immer schwerer.

Und dann meldeten sich auch ihre Stimmbänder — heiser vor Geilheit.

„Ja, fick mich, du geiler Bock! Bring meine Fotze zum Glühen! Zieh mich durch, wie du noch nie eine Frau durchgezogen hast… Jaaaaahhh… Ooooohhhh…. „

Minutenlang konnten wir uns diese Show ansehen und das Lustkonzert von Yvonne und ihrem Stecher (der auch nicht so ganz still war) anhören.

Daddys und mein Rohr wuchsen allein davon, daß wir diese geile Show bewundern durften.

Aber dann war es endlich soweit: ein tierisch aufröhrender Stefan spritzte seinen Saft in den Bumskanal einer vor Geilheit kreischenden Yvonne.

Und dann starteten wir beide.

Ich lutschte Stefans Eierlikör aus dem schönsten Cocktailgefäß der Welt.

Was Stefan zum ungläubigen Kopfschütteln bewegte.

Und Daddy schleckte Stefans erschlaffendes Fickrohr sauber.

Was Stefan nun gar nicht auf die Kette bekam.

Aber sichtlich genoß.

Und dann saßen wir noch locker zusammen. Yvonne hatte sich eng an mich geschmiegt und meinen Arm um sich gelegt. Stefan sollte sehen, daß er keine Chance auf sie hatte, sondern sie nur unverbindlich genießen durfte.

Das Gespräch nach dem Fick war nicht gerade erfreulich.

Stefan war von seiner Frau Britta vor acht Jahren beim Lesen eines Pornoheftes erwischt worden. Und seitdem war er Cuckold — den Begriff kannten wir damals noch nicht.

Er „durfte“ fast täglich zusehen, wie seine Frau sich anderen Männern hingab. Ohne Tabus.

Und er hörte dabei immer wieder die gleiche Frage: „Na Schatz, Live ist doch viel besser als Porno, oder?“

Egal, in welches Loch sie sich gerade ficken ließ.

Und mit ihren Fremdstechern redete sie so, wie es in den Pornos üblich war. Stefan hingegen durfte ihre Titten nur „Brüste“ oder „Busen“ nennen, auch ansonsten war ihm alles verboten, was im Duden als derb oder vulgär gekennzeichnet war.

Sie fickte sich durch die ganze Nachbarschaft oder brachte sich Kollegen mit, und immer vor den Augen ihres Mannes. Und sie scheute sich auch nicht, mehrere Männer gleichzeitig einzuladen.

Ein Highlight war dabei ein Sandwich mit ihrem Vater und ihrem Bruder.

Zu Stefans 40. hatte sie sich ein ganz besonderes „Geschenk“ einfallen lassen: ein Nachbarsjunge war mit 14 anderen aus seiner Klasse zu Besuch. Von Freitag 16:00 bis Sonntag 19:00. Sie tobten sich nach Schwanzeslust an seiner Süßen aus, ließen derbe Sprüche über ihn ab und ließen sich von ihm mit Getränken und Essen bedienen.

Und zum Abschied mußte Stefan ihnen noch sagen, daß sie seine Frau jederzeit wieder ficken dürften, egal ob einzeln oder in Gruppen.

Und er mußte sich für den tollen Liveporno bedanken, den sie ihm geboten hatten.

Er selbst durfte seine Frau nur noch ficken, wenn sie die Ficksahne eines anderen in der Spalte hatte. Wobei der Fremdbesamer sich aussuchen durfte, welche Stellung er sehen wollte.

Vorher war ihr Sexleben recht normal gewesen…

Daddy grübelte kurz.

„Deine Frau heißt Britta, Britta Kranger, oder?“

Stefan sah Daddy reichlich verunsichert an.

„Bist du allwissend oder was?“

„Deshalb kam sie mir so bekannt vor. Das Bewerbungsfoto… Sie ist Sekretärin?“

„Ja. „

„Weißt du, warum sie den letzten Job verloren hat?“

„Sie hat sich jeden Tag mehrmals von ihrem Chef ficken lassen. Von den Ficks hat sie mir abends immer brühwarm erzählt. Und dann hat seine Frau die beiden erwischt…“

Daddy grinste: „Wenn meine Frau uns erwischt, kriegt sie nicht die Kündigung — eher 'ne Gehaltserhöhung!“

Stefan machte große Augen: „Sie ist doch gar nicht deine Sekretärin?“

„Aber sie hat sich dafür beworben.

Sie ist nach den Unterlagen die beste. Und gefallen tut sie mir auch. Ich will sie ficken, aber ihr Verhalten dir gegenüber paßt mir nicht. Ich will lockeren Sex mit allen Beteiligten. Muß mich mal mit meinen drei Beraterinnen zusammensetzen. Vielleicht haben die ja ne Idee. „

„Du hast drei Beraterinnen?“ fragte mein Schatz. „Wer sind die denn?“

„Kennst du nicht. Petra, Christa und Yvonne heißen sie. Kann dir aber egal sein.

Ein Rippenstoß und daß Lächeln Yvonnes machten mir klar, daß Sie die Sache nicht für aussichtslos hielt…

Zehn Minuten später steckte ich den Schlüssel in eine Tür, die mir in den letzten knapp drei Wochen lieb geworden war.

Wir wurden von eindeutigen Geräuschen empfangen: Stöhnen von Frauen und Männern, das Aufeinanderklatschen fickender Körper — und Inges Ausruf „Spritz mir die Hurenfotze voll, damit mein Ehewichser was zu lecken hat!“

Jakob antwortete prompt: „Zum lecken habe ich aber erst Zeit, wenn ich Elviras Darm geflutet habe!“

Kurt lachte auf: „Richtig mein Junge! Laß dich nicht von ner Schlampe kommandieren! Bist du einverstanden, daß ich ihr den Arsch aufbohre, wenn du sie ausgeleckt hast?“

„Klar! Schließlich hast du ja vorhin meinen Schwanz in die Möse deiner Frau gesteckt!“

Stefan fielen fast die Augen aus dem Kopf.

Daß es beim Ficken so locker zugehen könnte, schien ihm undenkbar. Und jetzt erlebte er es.

Wir zogen uns im Flur aus und gingen ins Vögelzimmer, wo außer uns nur Corinna und Alfons fehlten. Die beiden mußten halt arbeiten…

Christa hatte gerade ihren Mann und ihren Vater gebeten, sie im Sandwich zu ficken, als wir reinkamen.

„Hey, super, 'ne neue Fickstange!“ kommentierte sie Stefans Erscheinen.

Yvonne erklärte den Anwesenden kurz, was Sache war und stellte Stefan die Fickrunde vor.

Stefan war geschockt, daß auch hier Inzest praktiziert wurde. Aber es gefiel ihm!

„Endlich ist mein Söhnchen da!“ rief Gudrun. „Komm zu Mami und laß sie deine Fickstange melken!“

Mit strahlendem Gesicht ging Daddy zu seiner Mutter, legte einen Arm um ihre Schulter, die andere Hand auf ihre Titte — und schob ihr die Zunge in den Mund.

Gudrun nahm seinen Schwanz in die Hand und begann, ihn hingebungsvoll zu wichsen. Kaum zu glauben, daß diese Frau vor drei Tagen noch keinen außer Kurt an sich ranlassen wollte!

„Endlich bist du da, Werner-Schatz!“ rief Elvira. „Meine Fotze schreit schon den ganzen Tag nach deinem Schwanz! Laß mich dran lutschen, damit du mich gleich richtig durchrammeln kannst!“

Eine Einladung, der ich nicht widerstehen könnte — und nicht widerstehen wollte.

Ich ging zu dem Prachtweib und strich ihr mit der Eichel kurz über die Lippen. Lang ging nicht, denn die geile Stute öffnete den Mund und saugte meinen Lolli in voller Länge in den Mund.

Sie lutschte an dem Fleischstück als wäre sie am verdursten und hoffte auf Wasser.

Im Takt von Jakobs Arschfick rutschte Elviras Mundfotze auf meinem Freudenspender hin und her.

„Hey, Gerhard,“ lachte Kurt.

„Wußtest du schon, mit was für einer geilen Ficksau du verheiratet bist? Auf die kannst du echt stolz sein! Guck mal, wie die meinen Enkel rannimmt! Komm, wir machen uns über seine Freundin her!“

Und dann standen beide nebeneinander vor Yvonne, die in jeder Hand einen Schwanz hielt und abwechselnd an beiden Zuckerstangen leckte und lutschte.

Ich konnte allerdings nur kurz zusehen, denn Elviras Blaskünste verlangten meine ganze Aufmerksamkeit.

Schließlich wollte ich nicht zu früh spritzen.

Und dann brüllte Jakob auf.

Er pumpte Elviras Darm voll.

Mit sechs oder acht Ladungen.

Dann ging er mit tropfendem Ständer zu seiner Frau, um ihr Herberts Eiweißcocktail aus der Fotze zu lutschen.

Ich griff in Elviras Haare und fickte sie gnadenlos in den Mund. Mit der vollen Länge meines Befruchtungswerkzeugs.

Toll, wie diese Frau mitmachte.

Und dann schluckte sie meinen Saft.

„Hat er gespritzt?“ kicherte Yvonne, die kurz von ihren Leckerlis abließ. „Du Ärmste, dann kann er jetzt richtig lange. Dienstag wirst du vielleicht wieder normal laufen können!“

„Egal! Für die Zungenspiele deines Lieblings lasse ich mich gerne wundficken!“ konterte Elvira und legte sich mit gespreizten Beinen auf den Rücken.

„Leckst du mich?“ bat sie, während sie mit beiden Händen die Paradiespforte aufhielt.

Das zartrosa Fleisch, das mir da als Vorspeise zu höchsten Genüssen angeboten wurde, glänzte verräterisch: Nicht nur der frisch gefüllte Po meiner süßen Nachbarin lief aus, sondern auch ihre Möse!

Pflaumensaft. Ich mag zwar Obst sonst nur von Schnapsbrennern, aber Elviras Pflaumensaft mußte ich unbedingt haben.

Also schnell den Kopf zwischen die hübschen Beine und die Zunge in der Fickspalte versenkt.

Lecker! Da kommt Paul Bocuse nicht mit — und auch kein anderer Sternekoch.

Aber noch geiler als der Geschmack war die Reaktion dieses heißen Stücks Fickfleisch.

Als meine Zunge ihre Lustknospe berührte, wären Ohrenschützer notwendig gewesen.

Drei- oder viermal leckte ich durch die einladende Lustspalte, dann versuchte ich mich erstmal mit ihren Milchtüten.

Was auch nicht sonderlich zu meiner Sicherheit beitrug: Elvira zuckte und krampfte, egal was ich tat.

Die Stute war einfach zu heiß und konnte nicht ruhig liegen. Es lag also in meiner eigenen Verantwortung, die Nummer unverletzt zu überstehen.

Aus dem Augenwinkel bekam ich gerade noch mit, wie Helga und Hilde damit begannen, Stefan zu verwöhnen. Dann sah ich erstmal nichts mehr.

Ich erkundete mit Lippen und Zunge das herrliche Tal zwischen Elviras Prachtmöpsen, die mir ihrerseits jeden Blick auf die Umgebung verwehrten.

Was aber auch gut für meine Konzentration war.

Die fickenden Grüppchen um uns herum boten schließlich reichlich Anreiz zum Zuschauen.

Mit Elviras Titten in den Händen machte ich mich auf den Weg in Richtung Südpol des Luxuskörpers, der immer wieder gegen mein Gesicht schlug.

Auf halbem Weg zwischen Titten und Bauchnabel begann ich, du Nippel meiner Gespielin zu zwirbeln und langzuziehen.

Was zu einer deutlichen Steigerung von Elviras Lautstärke führte.

Als meine Zunge in den Nabel eintauchte, schrie Elvira auf und duschte den ziemlich perplexen Stefan.

Sie war Squirter.

Bei ihrem nächsten Orgasmus wusch sie mein Gesicht — ich hart die Zunge in ihrem Bumstunnel.

„Jaaah, du hast so eine geile Zunge!“ stöhnte Elvira, „aber jetzt will ich deinen Schwanz in der Möse!“

Bevor ich dem roten Teufel diesen Wunsch erfüllte, besuchte der kleine Werner noch die Titten des geilen Weibchens, mit deren Nippeln die Eichel innige Freundschaft schloß.

Zartes Tittenfleisch am Schwanz ist doch immer wieder ein tolles Gefühl.

Auch Elvira gefiel es, sie stöhnte wohlig auf.

Aber dann bettelte sie doch wieder um einen Fotzenfick.

Jetzt war ich bereit, ihr diesen Wunsch zu erfüllen.

Ein paarmal strich ich mit der Eichel durch die Fickspalte, dann stoppte ich dies Bewegung, setzte den Mädchenlocher an der Lustgrotte an und drückte zu.

Langsam glitt mein Ständer in den Wonnetunnel ein, bis die Eichel an der Gebärmutter anstieß.

Ein paar Sekunden blieb ich in dieser Position, was die geile Stute unter mir mit wohligem Stöhnen quittierte.

Das sich zum Schreien entwickelte, als ich in langsamem Rhythmus zu ficken begann.

Langsam und genüßlich stieß ich das heiße Stück Fickfleisch, das immer wieder versuchte, mich mit den Füßen zu schnellerem Ficken zu bewegen.

Nicht mit mir!

Raus den Schwanz — und dann die Zunge in einem der leckersten Fleischstücke vergraben, die mir in den letzten Jahren vorgesetzt wurden. So lecker wie Christa.

Nur Yvonne schmeckte mir besser. Aber die konnte ich nicht wirklich beurteilen.

In die war ich schließlich verliebt.

Was das Urteil doch heftigst beeinflußte.

Das Leckerchen vor meiner Zunge wurde nicht nur immer stärker von einer würzigen Flüssigkeit benetzt, es zuckte auch immer heftiger herum.

Dann wurde ich verwegen und knabberte an der süßen Beere, mit der die leckeren Fleischstücke serviert wurden.

Ich hätte glatt einen Gehörschutz brauchen können. Elvira brüllte alles zusammen — und duschte mich so ganz nebenbei mit ihrem Geilsaft.

„Du perverses Schwein!“ kicherte Yvonne hinter mir. „Du fühlst dich auch nur wohl, wenn du Frauen quälen kannst! Ich sollte mich schämen, dich zu kennen!“

Christa lachte.

„Ich würde alles geben, mal wieder so gequält zu werden!“

Yvonne warnte sie: „Vorsicht, der Kerl könnte das ernst nehmen!“

„Ich melde mich auch schon mal an!“ prustete Helga los.

„Als wenn es keine anderen Männer gabe!“ beschwerte sich ihr Mann.

Jetzt mischte sich auch noch Inge ein: „Natürlich gibt es eine Menge anderer Männer. Aber ich habe noch keinen erlebt, der so genau mitkriegt, was die Frau unter ihm braucht!“

Inzwischen war mein Ständer wieder in die naß-warme Höhle zwischen Elviras schönen Schenkeln eingetaucht und glitt langt rein und raus.

Immer wieder traf die Spitze die Gebärmutter, was jedesmal ein Aufstöhnen der süßen Ficksau auslöste.

Als diese einzelnen Stöhner zu einem Dauestöhnen wurden, nahm ich langsam Tempo auf.

Und brachte Elvira zu ihrem nächsten Orgasmus.

Das Zusammenziehen ihrer Fotzenmuskeln überstand ich nur deshalb ohne Abspritzen, weil ich schon mehrmals gekommen war.

Jetzt gab ich richtig Gas und schoß die heiße Nachbarin nochmal ab, ohne selbst zu kommen.

Und dann war ich auf der Zielgeraden, als Elvira plötzlich Aufschrie: „Zieh ihn raus, ich habe die Pille vergessen!“

„Spritz ihr die Möse voll, fick sie schwanger!“ rief Gerhard.

Klar, wem ich gehorchte.

Als Elviras nächster Orgasmus meinen Riemen quetschte, schoß ich meine Ladung direkt in ihre Gebärmutter.

Als ich meinen Schwanz aus dem Fickloch zog, leuchteten die Schamlippen fast so rot wie ein Pavianarsch.

„Hey, guckt mal, die Kleine ist total heißgelaufen“ lachte Herbert, als er das sah.

Hilde fand das gar nicht so lustig: „Die Ärmste kann morgen bestimmt nicht richtig laufen! Das tut sowas von weh!“

„Für so einen Fick nehme ich das jederzeit gerne in kauf!“ japste Elvira, die richtig fertig war

Den restlichen Abend sah sie dann nur noch zu.

Ich war auch reichlich ausgepumpt. Also setzte ich mich zu Elvira und legte meinen Arm um ihre Schulter. Wobei meine Hand „zufällig“ auf ihrer Titte zu liegen kam.

Ich sah noch, wie sich Herbert von Jakob einen abkauen ließ und daß Inge an Gudruns Titten lutschte.

Dann muß ich wohl eingenickt sein.

Mit einer Ohrfeige wurde ich geweckt.

Yvonne stand mit zornigen Gesicht vor mir.

„Hey Du Penner, Du gehörst mir! Wage ja nicht, dich in eine verheiratete Frau zu verlieben! Ficken ist ja ok, aber verlieben nur mit mir!“

Ein Zucken in ihren Augenwinkeln verriet mir denn doch, daß der Zorn nur gespielt war.

Ich machte ihr den Spaß und ging auf das Theater ein.

“ Ich… ich… ich bbbbin doch nur in dich verliebt…!“

„Ach ja? Wer soll dir das denn glauben, wenn du nach der Nummer so verliebt mit der Nachbarin kuschelst und dann mit ihr zusammen einschläfst?“

„Wir konnten doch nur noch zusehen — und so fertig, wie wir waren…“

„Ach ja? Und dann hast du deine Hand an ihrer Milchbar und ihre an deinem Schwanz? Na gut, ich bin trotzdem bereit, dir zu glauben — wenn du mir beweist, daß Du nur mich liebst.

“ Und wie soll ich das anstellen?“ spielte ich den Verängstigten.

„Leck mich — und wenn ich dabei 'nen Orgasmus kriege, ist alles klar!“

Stefan guckte noch etwas skeptisch, während alle anderen ein alles-klar-Grinsen auf dem Gesicht hatten.

Yvonne begann schon laut zu werden, als ich mich nur mit ihren äußeren Schamlippen beschäftigte. Und als ich dann den Vereinigungspunkt dieser leckeren Stücke Frauenfleisch leckte und dabei „zufällig“ einen gewissen Körperteil traf, der vorwitzig begann, sein Köpfchen aus dem Versteck zu erheben, war der Orgasmus da.

„Du Schuft! Bei dir hat frau ja keinerlei Chance, keinen Orgasmus zu haben!“ beschwerte sich mein Schatz künstlich.

„Ruhe bitte! Ich habe einen Beweis abzuliefern und muß mich konzentrieren!“ grinste ich sie an.

Und machte mich über die inneren Schamlippen her…

„Wer wird denn hier abgestochen?“ tönte eine liebe Stimme aus dem Flur.

Auch Corinna hatte mittlerweile einen Wohnungsschlüssel.

Und dann kicherte sie: „Alles klar! Mit der Zunge zwischen den Beinen würde ich auch die halbe Stadt zusammenschreien. Wenigstens!“

Gnadenlos ging ich zum Angriff auf den Kitzler über, den ich zwischen die Lippen nahm und mit der Zunge massierte. Unterstützt wurde dieser Angriff von meinen Fingern, die das Innere des Bumstunnels eroberten.

Yvonnes Orgasmus war ohrenbetäubend — wie auch der Applaus der Zuschauer.

„Willst du… schon vor… der Hochzeit Witwer… werden?“ stöhnte Yvonne. „Du bringst mich ja um — mit deiner Zunge. „

„Selbst schuld!“ lachte Corinna. “ Du wolltest ihn ja unbedingt haben. — Aber sag mal, ist das da nicht der Mann von Petras neuer Bettnachbarin? Wie kommt der denn hierher?“

Yvonne grinste und erklärte Corinna und Alfons die Sache und Stefan die Verwandtschaftsverhältnisse.

„Na, dann genieß mal die drei Wochen, die dein Hausdrachen außer Gefecht ist!“ lachte Corinna.

„Hast du noch was für mich in den Nüßchen oder haben die geilen Stuten hier dich schon völlig entsaftet?“

„Probiers doch,“ lachte Helga, „immerhin ist die Rute hart. Und mit so nem Teil macht es auch Spaß, wenn nichts mehr rauskommt!“

„Hast recht,“ lachte Corinna und ging vor Stefan in die Hocke.

Ich wußte aus eigener Erfahrung, wie es unserem Neuen gleich gehen würde und schob schon mal einen Sessel hinter ihn.

Was sich bald als richtig erwies. Bei Corinnas Blaskonzerten konnten nun mal keine Knie stabil bleiben.

Statt auf den Boden fiel Stefan also in den Sessel — was Corinna etwas später die willkommene Gelegenheit bot, sich auf seinen Schoß zu setzen und sich seine Latte einzuführen.

Stefans Stöhnen wurde schnell lauter.

Bis es in einem enttäuschten Seufzer endete.

Corinna hatte seinen Ständer aus der Muschi rutschen lassen.

Aber dann jauchzte er auf: Corinna hatte sein edles Teil ins Nachbarloch eingeführt und ritt jetzt wilder als vorher.

Während sie Stefan ritt, hielt Alfons ihr seinen Riemen vors Gesicht, um dann, als das Ding richtig hart war, in den Po seines Vaters zu wechseln.

Gerhard lag auf dem Sofa, den Arsch an der Sofakante und die Knie an den Schultern.

Verzückt stöhnte er auf, als der dicke Ständer seines Sohnes ihm die Rosette dehnte.

Schon bei den ersten Stößen floß eindeutig eine Menge Blut in seine Schwellkörper.

„Wow, guckt euch das an!“ rief Georg und zeigte begeistert auf Gerhards schnell wachsende Lustrübe. „Wird der Bursche geil, wenn der Sohnemann ihm die Arschfotze bürstet. Ob er wohl nebenbei einen Blowjob verträgt?“

„Sogar zwei!“ grinste Helga ihn an.

„Wie, zwei?“ stutzte ihr Mann.

Christa lachte.

„Ist doch klar: Du läßt dir von ihm einen blasen, und Mama gönnt sich seinen Dauerlutscher!“

Helga grinste und senkte den Kopf auf Gerhards Lustrübe, während Georg aufs Sofa stieg, wo sein Riemen sofort inhaliert wurde.

Mit dem vollen Mund könnte Gerhard natürlich nicht laut stöhnen, aber sein Brummen und das Zucken seines Körpers verrieten ganz deutlich, wie gut es ihm ging.

Alfons hingegen röhrte vor Geilheit wie ein brünftiger Zwölfender, wobei er von seiner Mutter noch angefeuert wurde: „Ja mein Schatz, zeig deinem Vater, was ein guter Arschfick ist! Da kann er von dir noch richtig was lernen! Nagel ihn so richtig durch, morgen hat er frei, da braucht der Herr Amtmann nicht sitzen können. „

Nun ja, Alfons hatte mit Corinna zusammen Pause gehabt und hielt dementsprechend richtig lange durch.

Gerhard hatte schon längst Helga mit seinem Eiwerßcocktail versorgt und den von Georg geschluckt, als Alfons aufbrüllte und seinen Darm füllte.

Wobei Gerhard nochmal kam und eine Pfütze auf seinen Bauch spritzte.

Über die sich Hans sofort hermachte.

Als Alfons seinen Schniedel aus seinem Vater zog, war mein Schatz sofort bei ihm, um ihn genüßlich sauberzulecken.

Und meine beiden Omas, Hilde und Gudrun, teilten sich die Köstlichkeiten aus Gerhards Schokotunnel.

Tja, nun war es soweit. Die Paare für die Nacht mußten abgeklärt werden.

Der erste, der sich meldete, war Jakob. Er wollte im Gästezimmer schlafen und Frau und Bett Alfons überlassen. Doch Alfons lehnte ab.

„Kommt nicht infrage. „

Inge kriegte große Augen und einen mächtig enttäuschten — fast schon weinerlichen Gesichtsausdruck.

„Bin ich Dir nicht gut genug?“ fragte sie mit brüchiger Stimme.

„Ich gehöre zu deinen Fans, mein Zuckerfötzchen,“ grinste Alfons und legte einen Arm um ihre Schulter, die Hand auf der Titte. „Aber daß dein Ehewichser sich verziehen will, ist absolut indiskutabel. Der pennt mit uns im Schlafzimmer, auf dem Teppich am Fußende der Spielwiese!“

Unvermittelt bohrte ihm die Kellerhure die Zunge in den Mund und preßte ihren Luxuskörper an ihren jungen Lover.

Und Stefan zeigte, daß er sich in der Fickrunde wohlfühlte: „Also da, wo der Hund hingehört.

Wann kauft ihr ihm endlich ein Körbchen?“

Helga wollte mal wieder eine Nacht mit ihrem Schwiegersohn verbringen, und Christa war nach einem kurzen Blickwechsel mit ihrem Vater einig.

Corinna meldete Ansprüche auf Stefan an und ermunterte Yvonne, es sich mit mir gemütlich zu machen — „Und morgen tauschen wir dann!“

Womit mein Schatz mehr als einverstanden war.

Nachdem meine Großeltern sich ebenfalls auf einen Partnertausch verständigt hatten, blieben noch Gerhard, Elvira und mein Vater übrig.

Wobei Elvira schnell klarstellte, daß sie mit meinem Vater allein sein wollte.

„Dann gehst du mit zu Inge,“ grinste Christa den etwas traurig dreinblickenden Gerhard an. „Deren Fotze hast du doch schon vermißt!“

„Und wenn die Kleine keinen Dreier will, fickt einer sie und der andere ihren Ehewichser!“ lachte — meine Yvonne, wer sonst.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*