Mutterliebe 05

Zu Hause angekommen, zog ich erst mal meinen nassen Slip aus und wusch mich.

Mein Sohn und ich setzten uns zusammen in den Garten. Glücklicherweise ist unser Haus von dichten Hecken und Bäumen umgeben, so dass niemand in den Garten blicken kann. Also machten wir es uns nackt auf unseren Gartenstühlen bequem. Er schaute mich an und sein Blick verharrte auf meiner Muschi. >Sag‘ mal Mami, die Haare an deiner Scheide, kann man die auch wegrasieren?< Ich musste lachen und fragte ihn, warum er das wissen wollte.

Er erklärte mir, dass er es schöner fände, wenn er meinen Saft trinkt und da keine Haare wären.

>Natürlich kann ich mich dort rasieren<, sagte ich und streichelte über meine Schamhaare.

>Wenn das für dich angenehmer ist, mach‘ ich das. Du möchtest bestimmt dabei zugucken, oder?<, fragte ich meinen Sohn. Natürlich wollte er das. Warum auch nicht? Also gingen wir beide ins Bad. Ich setzte mich auf den Badewannenrand und spreizte meine Beine.

Nur leider konnte ich nicht viel sehen, meine Brüste hingen genau im Blickfeld auf meine Scheide. Also bat ich meinen Sohn, sich hinter mich zu stellen und meine Brüste festzuhalten. Er stieg in die Badewanne, griff unter meine Arme und zog sie nach außen. So ging es.

Zuerst nahm ich einen Rasierapparat, um die langen Schamhaare wegzurasieren. Bei meiner starken Behaarung ging das so am besten.

Nachdem das meiste weg war, nahm ich etwas Schaum und verteilte ihn auf den kurzen Haaren an meiner Scheide. Mein Sohn ließ meine Brüste los, es was gar nicht so einfach, sie so lange festzuhalten. Schließlich sind sie ziemlich schwer. Nach einer kurzen Pause zog er sie wieder nach außen und ich rasierte mit einer Rasierklinge die restlichen Haare weg. Während der Rasur spürte ich die ganze Zeit seinen erigierten Penis an meinem Rücken.

Natürlich erregte ihn das. Er hielt die Brüste seiner Mutter in der Hand und ich rasierte mir meine Scheide. Er war schon ganz gespannt, wie ich jetzt aussah. >So, du kannst jetzt loslassen, ich bin fertig. Jetzt schau dir mal deine Mama genau an.

< Gebannt schaute er auf meine nackte Scheide, so etwas hatte er noch nie gesehen. Ich zog meine Schamlippen etwas auseinander, so dass er genau den Eingang sehen konnte.

>Da bist du mal herausgekommen, mein Süßer. Meine Scheide ist vom Rasieren etwas wunddein Sperma wäre eine gute Creme!< Also nahm ich seinen Penis in die Hand und führte ihn zum Eingang meiner Scheide.

Mein Sohn drang in mich ein.

>Sag‘ mir rechtzeitig Bescheid, wenn du kommst. Du musst ihn dann rausziehen und auf meine Scheide spritzen. < Nach ein paar Stößen war es dann soweit. Er zog seinen Penis aus mir raus und sein Sperma verteilte sich auf meiner nackten Scheide. Ich cremte meine empfindliche Haut mit seinem Samen ein. Es war ein schönes Gefühl, sein Sperma auf meiner Haut zu spüren. Meine Schamlippen glänzten richtig von seinem Sperma.

>Heute Abend brauche ich noch mal deine wunderbare Creme, damit da auch nichts wund wird. <, sagte ich zu meinem Sohn und zeigte auf meine Scheide. Ich zog für den Rest des Tages keinen Slip an, das war so angenehmer. Außerdem konnte er so meine blank rasierte Scheide jederzeit betrachten.

Am Abend machten wir es uns vor dem Fernseher gemütlich. Ich lag mit gespreizten Beinen auf der Couch. >Küss mich<, bat ich meinen Sohn.

Er legte sich auf mich und unsere Zungen spielten miteinander. Ich spürte seinen Penis auf meinem Bauch. >Magst Du auch meine Scheide küssen?Toll ohne Haare, das schmeckt richtig gut<, sagte er. Seine Zunge drang in mich ein. Ich drückte seinen Kopf fester zwischen meine Beine. Hoffentlich bekommt er genug Luft, dachte ich noch, als mich ein Orgasmus überkam, der meinen ganzen Körper erzittern ließ.

Mein Sohn öffnete seinen Mund, um meinen herausströmenden Saft zu trinken. Ich hörte ihn wieder und wieder schlucken, bis nichts mehr herauskam. Ich zog ihn zu mir herauf und sah in sein nasses Gesicht. Er legte seinen Kopf auf meine Brüste und sollte eine Belohnung bekommen. Also nahm ich seinen Penis und führte ihn in meine Scheide ein. Er drang so tief er konnte in mich ein. Ich war so nass, dass ich ihn kaum spürte.

Nach ein paar Stößen spritzte er seinen Samen in mich hinein. Ich wollte sein Sperma auffangen, bevor alles aus mir heraus floss. Er krabbelte von mir herunter und ich hielt schnell meine Hand unter meine Scheide. Mein Sohn schaute zu, wie sein Sperma aus meiner Scheide herauslief. Das meiste konnte ich mit meiner Hand auffangen und verteilte es auf meiner Scheide und auf meinem Bauch. Erschöpft legte ich mich wieder hin. Mein Sohn schmiegte sich an meine Brust und nach ein paar Minuten waren wir beide eingeschlafen.

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