Nachbarstochter Manuela

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Es war ein warmer Sommerabend, Samstag. Manuela war allein zu Hause, denn ihre Eltern waren übers Wochenende zu den Grosseltern gefahren und sie hatte nicht mitgewollt.

Mit ihren 18 Jahren war sie noch ziemlich jung und hatte noch nicht sehr viel erlebt. Seit sie jedoch hierher gezogen waren, hatte sie immer von ihrem Nachbarn, Herrn Mayer geträumt, der trotz seines Alters – er mochte etwas über 40 sein – immer noch eine sehr gute Figur hatte und eine für so manche Frau unwiderstehliche Ausstrahlung besass.

Da es ziemlich warm war, trug sie einen kurzen schwarzen Rock und dazu einen engen weissen Top, der ihre Figur sehr schön zur Geltung brachte.

Es mochte etwa neun Uhr sein, als die Türglocke schrillte. Sie beeilte sich, die Tür zu öffnen und zu ihrem grossen Erstaunen war es Herr Mayer. Oh, ehm (sie wurde verlegen in seiner Anwesenheit): guten Abend Herr Mayer! Hallo, meine Kleine, begrüsste er sie, sind deine Eltern zu Hause? Nein, sie sind übers Wochenende weggefahren, antwortete sie.

Oooch, dann bist du ganz allein zu Hause? Du bist sicher ziemlich einsam, nicht? Er streckte seine Hand aus und fuhr ihr durchs Haar. Ach, nein, einsam bin ich eigentlich nicht, ich habe ja noch den Fernseher und eine Menge Bücher zum lesen, aber…möchten Sie gerne reinkommen? Nun…wieso auch nicht. Er trat ein und schloss die Tür hinter sich. Kann ich Ihnen etwas zu trinken anbieten? Fragte sie ihn. Er lächelte und sagte: Ja, bring mir doch einen Whisky…mit viel Eis.

Oh, ich weiss nicht recht, mein Vater wird merken, dass ich davon genommen habe, aber ich werde ihm sagen, dass es für Sie war. Klar, erwiderte er, ich wird ihm sagen, dass du eine gute Gastgeberin warst. Etwas nervös wegen des speziellen Besuchs verschwand Manuela in der Küche, wo sie den Whisky bereitmachte und gleich einen ordentlichen Schluck aus dem Glas probierte. Nach einer Weile kam sie zurück und gab ihm das Glas. Bitte, Herr Mayer, Ihr Whisky.

Mmmhhh, vielen Dank! Aber…ich bin sicher, dass dein Vater dir nicht erlaubt Alkohol zu trinken, hab ich recht? Ich, ehm…begann sie zu stottern, nein, natürlich nicht. Na, dann wollen wir doch gleich mal schauen, ob du nicht von meinem Glas genascht hast Kleine. Sie hatte sich inzwischen zu ihm aufs Sofa gesetzt und kaum hatte er dies gesagt, packte er sie sanft bei den schultern und zog sie zu sich hinüber. Er beugte sich über sie und küsste sie auf die Lippen, während seine Zunge über ihre Lippen fuhr.

Ha, dacht ich s mir doch…du warst n böses Mädel und hast Alkohol getrunken, deine Lippen schmecken nach Whisky!! Völlig verwirrt über die Aktion und gleichzeitig sich ertappt fühlend, wurde sie feuerrot und stammelte: Oh mein Gott, bitte sagen Sie das meinem Vater nicht. Wenn er wüsste, dass ich Alkohol getrunken habe, bekäme ich sicher wieder Ausgangsverbot für einen Monat, oh bitte, bitte sagen Sie s Ihm nicht!! Beruhige dich, Kleine, ich werde dich bestimmt nicht verraten.

Durch die Kussaktion lag sie nun rücklings auf dem Sofa, ihr Kopf auf seinem Schoss. Er strich ihr zärtlich durchs Haar, streichelte ihre brennenden Wangen. Schliess deine Augen und beruhige dich. Ich werde dir dann noch ein bisschen Whisky geben. Sich langsam erholend von Ihrem Schreck, schloss sie ihre Augen und entspannte sich, während seine Hand ihr Gesicht streichelte. Lass deine Augen geschlossen und öffne deinen Mund, damit ich dir Whisky geben kann. Sie tat wie geheissen und spürte bald darauf wie Whisky, der komischerweise warm war in ihren Mund tropfte.

Herr Mayer hatte einen grossen Schluck Whisky genommen und liess ihn nun langsam aus seinem Mund in ihren tropfen. Sie fühlte sich unendlich geborgen in seinen Armen und bemerkte gar nicht, was eigentlich genau geschah. Schluck um Schluck wurde ihr der Whisky eingeflösst, wobei sein Mund sich jedes Mal ein wenig mehr ihrem näherte. Da sie Alkohol nicht gewohnt war, stieg ihr der Whisky schnell zu Kopf und als Herr Mayer langsam begann sie zu küssen, wusste sie gar nicht so recht wie ihr geschah.

Sie wurde immer enthemmter und küsste ihren Nachbarn inniger und ihre Zungen begannen miteinander zu spielen.

Herr Mayer nahm einen Eiswürfel aus dem nun ansonsten leeren Glas und liess ihn in ihren Ausschnitt gleiten. Zur Sicherheit hielt er sanft ihre Arme nach unten, sodass sie nichts dagegen unternehmen konnte. Immer noch küssten sie sich und Manuelas Nippel wurden hart und begannen sich aufzurichten als der schmelzende Eiswürfel ihren Körper erschauern liess.

Herr Mayer goss frischen Whisky in sein Glass und flösste ihr nochmals davon ein, um ihr die letzten Hemmungen zu nehmen. Ihr war heiss und der geschmolzene Eiswürfel hatte ihren BH und Top durchnässt, deshalb war sie froh, als ihr Nachbar ihr den Top über den Kopf zog. Er öffnete den Verschluss ihres BH s und zog ihn ihr ab. Dann nahm er sie auf seinen Schoss und lehnte sie gegen sich…seine starken Arme umschlossen sie und er nahm ihre wenn auch nicht grossen, so doch wohlgeformten, festen Brüste in seine Hände.

Sanft massierte er ihre Brüste und spielte mit ihren Nippeln. Sie konnte sich nicht zurückhalten, ein sanftes Stöhnen entsprang ihren Lippen und sie merkte, wie ihre weiblichen Säfte begannen, ihr Höschen zu durchtränken. Eine Weile noch beschäftigte er sich mit ihren Brüsten, dann liess er sie zu Boden gleiten und öffnete seine Hose. Komm her!, kommandierte er sie, als er seine Hose und Boxershorts auszog. Erst jetzt sah sie IHN, es war, ja was, so etwas hatte sie noch nie gesehen, sein Schwanz war mindestens 25 Zentimeter lang und ziemlich dick.

Komm her, wiederholte er, jetzt gibt s was zu tun für dich! Langsam kniete sie sich vor ihm hin und schaute zu ihm hoch. Na, noch nie einen Schwanz gelutscht, Kleine? Wollte er wissen. Doch, Herr Mayer, mein Freund wollte das auch schon, aber sein Schwanz ist viel kleiner, ich weiss nicht ob ich…Er unterbrach sie indem er sie zwar sanft, aber bestimmt bei den Haaren nahm und ihr seine Eichel in ihr vor Erstaunen offenes Mäulchen schob.

Na also, dann zeig mir mal, was du kannst kleine, aber beiss mich nicht! Sie begann an seinem Schwanz zu saugen und ihre Zunge leckte über seine Eichel. Mmmmh, so ist s brav, sagte er und schob seinen Schwanz noch ein bisschen tiefer in ihren Mund. Artig begann sie mit Vor- und Rückbewegungen ihres Kopfes seinen Prügel zu wichsen. Ahh, ja, mach weiter so, goutierte er ihre Bemühungen. Das Bild der jungen Nachbarstöchter, die seinen Schwengel lutschte machte ihn so heiss, dass er wusste, dass er sich nicht mehr lange würde zurückhalten können.

Nach kurzer Zeit zog er seinen Schwanz soweit aus ihrem Mund heraus, dass nur noch die Spitze drin war und ergoss sich in ihr kleines Lutschmäulchen. Ahhh, ja, ja, ja, schluck meinen Samen, Kleine, alles, hörst du? Erst musste sie würgen und wollte ausspucken, aber er hielt ihren Kopf nach hinten, dass ihr nichts anderes übrig blieb, als alles herunterzuschlucken. Mmmmhhh, das war echt gut, Manuela! Es war das erste Mal, dass er sie beim Namen nannte, und sie war stolz auf sich.

Jetzt wollen wir mal sehen, was du denn noch so für mich hast. Er hob sie hoch, als wäre sie ein Kleinkind und legte sie auf dem Wohnzimmertischchen auf den Rücken. Dann begann er ihren Hals zu küssen, ging langsam tiefer, lutschte an ihren Nippeln und küsste dann ganz leicht eine Linie zu ihrem Bauchnabel herunter. Sie wurde immer erregter und atmete schwer. Schliesslich zog er ihren Minirock aus und spreizte ihre Beine.

Er küsste nun beginnend bei ihren Knien langsam nach oben bis er fast ihr klatschnasses Höschen erreichte. Sie stöhnte laut auf und wand sich unter ihm, schon war sie nah an einem Orgasmus.

Er nahm nun ihr Höschen in beide Hände und…Rrrrriiitschhh, zerriss er es in zwei Hälften und warf es zu Boden. Nun sah er zum ersten Mal ihr junges Fötzchen vor sich, vollständig rasiert wie er zu seiner Freude bemerkte.

Er beugte sich zwischen ihre Beine und seine Zunge fuhr über ihre nach frischen Mösensaft schmeckenden Schamlippen. Sie stöhnte nun laut und er wusste, dass sie bald kommen würde, wollte aber nicht, dass sie schon kam. Also spreizte er mit den Daumen ihre Schamlippen und öffnete ihr Liebesloch für seine Zunge, die nun begann sie sanft zu penetrieren. Manuela war den Tränen nahe. Sie war so nahe dran zu kommen, aber immer wenn sie fast kam, liess Herr Mayer von ihr ab und sie kam nicht.

Nun stand er auf und sagte: Na, du kleine Schlampe soll ich s dir machen? Willst du einen Orgasmus? Ja, klar, bitte lecken Sie meinen Kitzler! Nanu, da musst du mich schon richtig darum bitten, antwortete er lachend, und…wenn ich s dir mache, dann musst du mir versprechen, dass ich von nun an der einzige bin, der dich berühren darf, verstanden? Ja, seufzte sie unter Tränen, ich werde alles für Sie tun und mein Körper wird Ihnen gehören, wenn Sie mir s nur bitte, bitte jetzt machen!!

Gut, dann gehörst du jetzt mir.

Die Schwanzspitze seines nun wieder harten Schwanzes berührte ihren Kitzler, was ihr ein Stöhnen entrang, dann glitt sie tiefer bis sie den Zugang zu ihrem Fickloch gefunden hatte. Ihr junges Fötzchen wurde von seinem dicken Prügel ausgedehnt als er langsam in sie eindrang; tiefer und tiefer. Dann begann er sie langsam zu nehmen. Sie schrie auf als sein Daumen ihren Kitzler berührte als er sie penetrierte. Ein gewaltiger Orgasmus durchzuckte ihren Körper. Sie stöhnte und schrie und ihr wurde fast schwarz vor den Augen.

Ihre zuckende Möse gab ihm den Rest und er entlud sich tief in ihr Lustloch hinein.

Ich würde mich sehr über Kommentare der Leserschaft freuen. Bitte nicht anonym, da ich Ihnen sonst nicht antworten kann, danke.

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