Nachhilfe in Rechnungswesen

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An einem schönen sonnigen und warmen Donnerstag im Mai fuhr ich mit dem Rad zu einer Adresse in einer ziemlich noblen Gegend. Um 15:00 Uhr sollte ich da sein, ich fuhr extra etwas eher los. Als ich in der Straße ankam, sah ich eigentlich nur eins: Grün! Links und rechts Bäume und Sträucher, unterbrochen ab und zu von einer langgezogenen Auffahrt.

Langsam radelte ich die Straße entlang. Schließlich fand ich die Hausnummer 18.

Groß prangerte sie auf einem Findling. Ich bog in die Einfahrt ab, passierte ein herrschaftlich aussehendes Tor und durfte erst einmal weiter radeln bis ich ca. 100 Meter später den Vorhof erreichte. Mir wurde ganz anders, als ich das sah. Eine alte Villa, riesengroß (meine Wohnung hat keine 40qm, das hat hier allein das Carport!), dazu ein Porsche vor der Haustür. Auch sonst alles sehr beeindruckend. Etwas ratlos stellte ich mein Rad ab, sollte ich das Rad überhaupt abschließen?

Ich entschied mich dafür, allerdings ohne das zweite Schloss einrasten zu lassen.

Danach ging ich zu der riesigen Eingangstür und drückte auf die Klingel und ein durch die Tür gedämpftes melodisches Läuten war zu vernehmen. Erstmal passierte gar nichts. Ich wurde bereits etwas unsicher, als sich der Eingang doch noch öffnete. Ich erblickte eine etwa 30jährige Frau, die unheimlich gepflegt aussah. Fast wie aus einem Modekatalog. Lange, blonde Haare umrahmten ein dezent geschminktes schönes Gesicht. Sie trug ein eng anliegendes schulterfreies Kleid, das ihre Rundungen ausgezeichnet zur Geltung brachte.

Oberhalb der Knie endete der Stoff, es wurden zwei elegante, braungebrannte Beine sichtbar, die in zwei modischen Stöckelschuhen steckten.

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„Na, satt gesehen?“ sprach mich die Frau leicht amüsiert an und ich wurde augenblicklich rot.

„Du bist bestimmt die Nachhilfe für meine Tochter, komm doch erstmal rein“.

Ziemlich verlegen folgte ich ihr in die Villa, dabei musste ich mich schwer zusammenreißen, um nicht auf ihren knackigen Hintern zu schauen, der bei jedem ihrer Schritte sehr angenehm hin und her wiegte.

Sie führte mich in einer Art Kaminzimmer, ein offener großer Raum mit Kamin, Klavier und diversen teuren Schränken an den Wänden. Mittig standen hier einige Möbel herum, auf die wir uns setzten.

Offensichtlich war Frau Reuter etwas im Stress, denn sie fischte sich ein bereit liegendes Stück Papier und klatschte es mir förmlich vor die Nase. Ihre Ungeduld schien sich auf mich zu übertragen, hastig überflog ich das Stück Papier.

Abgedruckt war ein Vertrag über meine zu erbringenden Leistungen.

Im Wesentlichen ging es darum, dass ich pro Stunde 8 € bekommen würde, was für die Erteilung von Nachhilfestunden, dazu Zeitstunden, kein üppiges Salär darstellte und angesichts der Villa, in der ich mich gerade befand, direkt knauserig daher kam. Es gab keine festgelegte Stundenanzahl, sondern das einzige Ziel bestand darin, dass ihre Tochter Anna, Schülerin der elften Klasse am hiesigen Wirtschaftsgymnasium, in Rechnungswesen das Schuljahr mindestens mit einer Drei auf dem Zeugnis abschließen sollte.

Würde Anna dieses Ziel erreichen, so würde ich eine Bonuszahlung von 12 € für jede Stunde erhalten, die ich gegeben hatte. Das wiederum war dann doch ein recht üppiges Gehalt. Ich war doch recht überzeugt, Anna den nötigen Stoff vermitteln zu können, und so freute ich mich auf 20 € die Stunde. Ich hatte schon einiges an Nachhilfe geleistet, bisher war es mir immer gelungen, früher oder später die Grundprinzipien der Buchhaltung verständlich zu machen.

Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung, die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind immer Thema. Genauso wie die eiserne Grundregel, stets von Soll an Haben zu buchen. Bei 20 Stunden wären das bereits 400 €.

Meine finanziellen Sorgen, die ich dank der in Niedersachsen eingeführten Studiengebühren hatte, lösten sich blitzartig in Luft auf. Nachdem ich den Wisch unterschrieben hatte, legte sie mir 16 € für die ersten beiden Stunden auf den Tisch.

Danach stand sie auf, sagte mir, dass ich Anna im Garten finden würde und schon sauste sie ab. Bevor ich mich versah, war die schöne Frau Reuter verschwunden. Kurz darauf hörte ich den Porsche draußen aufbrummen. Und weg war sie.

Etwas verunsichert blickte ich auf die Tür zur Terrasse. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Ich nahm meinen Rucksack und ging in den Garten. Etwa zehn Meter links von mir entdeckte ich einen großen Pool, davor stand eine Liege und auf der Liege lag Anna und sonnte sich.

Ich ging langsam zu ihr und konnte dabei ihren Körper bewundern. Sie trug lediglich einen knappen Bikini, der mehr zeigte als er wirklich verhüllte. Bereits ziemlich braun gebrannt lag sie da, die Augen geschlossen mit Kopfhörern in den Ohren und wippte mit ihren Zehen im Takt zur Musik. Ihr langes schwarzes Haar glänzte im Sonnenlicht, der schlanke Körper hob sich sehr ansprechend vom weißen Handtuch auf der Liege ab und ihre Oberweite war mehr als eine Sünde wert.

Bevor mir der gleiche Fehler unterlief wie bei Frau Reuter, wollte ich es bei der Tochter besser machen. Außerdem war ich ja jetzt der Lehrer hier. Ich ging zu ihr und stellte mich laut als ihr neuer Nachhilfelehrer vor. Damit bekam ich augenblicklich Annas volle Aufmerksamkeit, die Ohrstöpsel nahm sie heraus und blickte mich musternd aus der liegenden Position an.

„Schon wieder ein Neuer?“ kam es gelangweilt aus ihrem hübschen Mund.

„Schon wieder? Der wievielte bin ich denn?“ fragte ich ziemlich erstaunt.

„Der Sechste“, kam es kurz und bündig. Ich sah die Extrazahlung in Gefahr.

„Warum hat es mit den anderen fünf nicht geklappt?“ war meine nächste Frage.

„Schlechte Noten“, kam die knappe Antwort.

„Ach ja, drei haben von sich aus aufgegeben“, fügte Anna mit einem leicht boshaften Lächeln hinzu.

Meine Extrazahlung schmolz wie Eis bei 40°C…

Immerhin besaß sie noch den Anstand, endlich aufzustehen und mich in ihr Zimmer zu führen. Dieses Mal konnte ich mich nicht beherrschen und starrte ihr auf dem Weg dorthin auf den Hintern, besonders, als sie vor mir die Treppe in den ersten Stock hoch ging. Was für ein großartiger Anblick, die Rückansicht einer Göttin. Dazu diese wiegenden Schritte und ihr wallendes Haar, toll! Ihre Mutter hatte offenbar nur das Beste an ihre Tochter weitervererbt.

Sie führte mich an einen Tisch, auf dem lediglich ein Stift lag. Hatte sie meine Blicke bemerkt? Jedenfalls reagierte sie erstmal nicht und während ich mich setzte und meine Unterlagen herausholte, schnappte sie sich einen Block und setzte sich so, wie sie vorher auf der Liege gelegen hatte, neben mich. Mit anderen Worten: Mehr nackt als bekleidet und verdammt scharf anzusehen. In meinem Kopf trommelte fröhlich ein kleines Teufelchen auf meinen Verstand ein, und das nicht mit Drumsticks…

Zu Beginn wollte ich erstmal wissen, wie denn überhaupt ihr Wissensstand sei.

18 Jahre war sie alt und hatte es bisher nur mit Ach und Krach bis in die elfte Klasse des Wirtschaftsgymnasiums geschafft, inklusive einer Extrarunde. Um es kurz zu machen, ihr Basiswissen war quasi nicht vorhanden.

Selbst die eiserne Regel „Soll an Haben“ schien ihr unbekannt. Innerlich war ich bereits der Verzweiflung nahe.

„Das kann ja was werden“, dachte ich.

Zudem schien Anna auf alles Lust zu haben, nur nicht auf Rewe.

Nach ca. 20 Minuten fiel mir das erste Mal auf, dass Anna sich für mich in Pose brachte. Schön nach vorne beugen, damit ihr üppiger Busen noch besser in dem eh schon knappen Oberteil zur Geltung kam, sexy Augenaufschlag und immer wieder „rein zufällige“ Berührungen, wenn ich etwa einen Buchungssatz aufschrieb. Auch ihr Bein rieb plötzlich leicht an meinem. Ich wurde zusehends nervös und Anna schien dies zu bemerken. Doch ich blieb unnachgiebig und erwiderte ihre anzügliches Verhalten in keiner Weise.

Wenn ich darauf eingehen würde, hätte sie mich um den Finger gewickelt und schon nach der ersten Nachhilfestunde hätte ich direkt mein Scheitern eingestehen müssen. Ich bekam so langsam eine Ahnung, warum ich der sechste Nachhilfelehrer dieses sündigen Wesens war.

„Ich muss stark bleiben“, sagte ich mir immer und immer wieder.

Um mich abzulenken, sah ich zu, dass keine Pausen entstanden und ich sie auf Trab hielt.

Ich ließ sie mehrmals verschiedene Warenein- und Ausgänge buchen, fragte nach einem Taschenrechner, den sie erst holen musste, nach etwas zu trinken und suchte selbst die Toilette auf. Gerade letzteres war wichtig, in meiner Hose war längst nicht mehr „eitel Winterschlaf“, und ich war froh, eine richtige Hose anzuhaben, die meine Ausbeulung nicht so deutlich werden ließ. Ich musste mich beherrschen, mir nicht einen abzuwichsen. Irgendwann waren die zwei Stunden rum und ich war heilfroh, die Villa verlassen zu können.

Auf dem Rückweg machte ich mir schon Gedanken, wie ich Frau Reuter wohl sagen sollte, dass ich den Job nicht weitermachen wollte. Das Schlimmste an der ganzen Sache war, dass ich seit nunmehr zwei Monaten solo war. Entsprechend leicht war ich erregbar. Beim Radeln bekam ich bereits eine schmerzhafte Erektion, so dass ich beinahe einen Fußgänger über den Haufen gefahren hätte.

Zu Hause in meiner Studentenbude musste ich mir erstmal einen runterholen, um das Gröbste zu beheben.

Ich war geil wie selten zuvor und brauchte keine drei Minuten bis zum Abschuss. Hart und schnell rieb ich mir meinen Kolben, in Gedanken meist bei Anna, manchmal aber auch bei Frau Reuter…

Wirklich besser ging es mir danach allerdings auch nicht, ich brauchte nun mal das verdammte Geld und nachdem mir momentan nicht nur eine Frau, sondern auch weitere Nachhilfekinder fehlten, war meine Situation alles andere als optimal. Mitte Mai war zudem kurz vor Ende der Schulsaison, neue Jobs Mangelwaren.

Doch Kisten schubsen im Supermarkt?

„Scheiß Landesregierung, scheiß Studiengebühren!“ schimpfte ich innerlich.

So beschloss ich schließlich, am Montag einen neuen Anlauf zu unternehmen. Ich hatte mich bei Anna in meiner Hast ohne neuen Termin verabschiedet und rief deswegen dort an. Sie war auch tatsächlich dran, diesmal allerdings äußerst kurz und knapp. Montag hatte sie Zeit und so überlegte ich mir am Wochenende so einiges, um Anna gar nicht erst auf dumme Gedanken kommen zu lassen.

Am Montag, als sie mir die Tür öffnete, wusste ich sofort, dass es heute wieder ein Kampf werden würde. Wenn ich den Bikini von letzter Woche für knapp hielt, dann fehlten mir jetzt die Worte, wie ich diesen Bikini beschreiben sollte. Es war jedenfalls offensichtlich, dass sie ihre Muschi sorgsam rasierte, denn jedes Haar hätte man sofort gesehen. Rasierte Muschis finde ich irre geil, allein bei diesem Anblick begann sich mein Schwanz zu regen.

Anna sah dies offensichtlich, grinste mich an und ließ mich an ihr vorbei eintreten. Dazu gab es gleich noch einen Klapps von ihr auf meinen Hintern, der mich mächtig zusammenzucken ließ. Mein Schwanz wurde sofort noch größer und die Enge in meiner Hose war mir beim Laufen unangenehm. Als ich in ihrem Zimmer ankam, sah ich sofort, dass sich dieses heiße Luder offensichtlich bestens vorbereitet hatte. Auf dem Tisch lagen sämtliche Reweunterlagen, der Taschenrechner, es stand was zu trinken bereit und ein Obstteller war auch noch mit dabei.

Oh je!

Kaum saß sie neben mir, fing sie bereits wieder an, sich an meinem Bein zu reiben, dabei erwähnte sie mit unschuldiger Miene, dass sie sich bis vorhin gesonnt hätte und jetzt wäre ihr ziemlich heiß. Nur mühsam konnte ich mit dem Wiederholungsfragen anfangen, von denen sie keine richtig beantworten konnte oder wollte. Ihre Konzentration war nicht da oder besser, sie hatte ein anderes Ziel.

Ich war schnell auf 180 – einerseits extrem sauer, andererseits extrem geil.

Dieser verwöhnten Göre war es offenbar völlig egal, wie ihre Schulleistungen aussehen würden. Die Eltern hatten Geld bis zum Abwinken, wie mir schien, und somit sah Anna wohl keinerlei Anlass, irgendetwas zu tun, was nicht ihrem Willen entsprach.

Die nächsten 15 Minuten waren die Hölle. Anna rieb unaufhörlich ihr Bein an meinem und machte mir schöne Augen. Der Träger ihres Oberteils rutsche „rein zufällig“ von ihrer Schulter und mir war nicht ganz klar, welche Grundregel der Physik hier offenbar Anwendung fand, denn irgendwie schaffte es Anna, dass ihr Oberteil haarscharf oberhalb ihres natürlich steinharten Nippels in seiner Position verharrte.

Was sich mir nun offenbarte, ließ mich trocken schlucken, denn die Bräune ihres Oberkörpers fand scheinbar kein Ende…

Mein Schwanz erfasste die Situation sofort, mein Verstand brauchte mindestens fünf Sekunden, um zum selben Schluss zu kommen. Als es mir endlich gelang, meinen Blick von diesen fesselnden Aussichten zu lösen, sah ich direkt in Annas Augen, die offenbar alles genau beobachtet hatten. Zeitgleich mit dieser weiteren Erkenntnis stahl sich ein Lächeln auf ihre Lippen, ein Lächeln, angehalten ganze Klöster zu verwüsten.

Dazu leckte sie sich auch noch über ihre sinnlichen Lippen, schloss ihren Mund wieder, um dann mit ihrer Zunge eine sehr eindeutige Bewegung an ihrer linken Wange zu zelebrieren. Wieder und wieder…

Mein letztes bisschen Beherrschung ging endgültig flöten, als sie sich in den Schritt griff, ihre Hand schmatzend durch ihre Muschi zog, mir diese anschließend lächelnd unter die Nase hielt, etwas von „mir ist sooooo heiß“ murmelte und dann direkt MIR in den Schritt griff.

Sie umfasste meine stahlharte Lanze, rieb daran, um mir dann mit honigsüßer und völlig unschuldiger Stimmte lächelnd zu erklären, dass mir offensichtlich auch ziemlich heiß sei. Wie zufällig erwähnte sie, dass wir die nächsten paar Stunden völlig alleine hier und sie nur allzu gerne bereit wäre meine weiteren Nachhilfebemühungen in sich aufzunehmen.

Ich sprang wie von der Tarantel gestochen auf und mir knallten sämtliche Sicherungen durch. Brutal riss ich Anna vom Stuhl und schmiss sie auf den Tisch.

Anna war so überrascht, dass sie gar nicht zur Gegenwehr fähig war, als ich meine Hände in ihr Bikiniunterteil schob und dieses gewaltsam nach unten riss. Danach zog ich mir in Windeseile die Hose runter und schob ihr meinen knüppelharten Schwanz von hinten in die Fotze. Vorne übergebeugt stand und lag sie halb über dem Tisch. Mit meinen Armen drückte ich ihren Oberkörper nach unten und stieß mit einer Urgewalt in ihre junge Möse.

Anna unter mir schrie auf, ihre Fotze war mächtig feucht und das machte es für mich nur noch geiler. Ihre Arme legte ich ihr über Kreuz auf den Rücken, damit hatte ich eine Hand frei und riss an ihren Haaren.

„Damit hast du wohl nicht gerechnet, was? Hast wohl gedacht, ich würde mich von dir um

den Finger wickeln lassen?“

Annas Antwort war nicht zu verstehen, irgendwas zwischen schreien und grunzen drang aus ihrem Mund.

Dieses geile Luder war so unglaublich eng, dass mir alles andere egal war. Erbarmungslos fickte ich sie von hinten, kümmerte mich in keinster Weise um sie und benutzte Anna nur als geiles Fickstück. Die Soße in meinen Eiern fing schnell an zu brodeln, mein Schwanz wurde noch ein Stück größer und mit einem wilden Schrei schoss ich ihr meinen Saft in die Möse. Keine zwei Minuten und ich war gekommen!

Unaufhörlich stieß ich weiter zu, ich war so geil, mein Schwanz schlaffte überhaupt nicht ab, es gab für mich kein Halten mehr.

Den Geruch ihrer jungen Möse hatte ich immer noch in der Nase. Meine Eichel juckte. Statt Erlösung nach dem Abschuss zu verspüren, wurde ich nur noch geiler und hörte nicht auf, Anna von hinten zu nehmen. Immer wieder stieß ich zu, mein Schwanz zuckte schwer, die zweite Runde folgte der ersten Runde nahtlos. Erst jetzt bekam ich langsam wieder einen klaren Kopf.

Hier stand ich nun in der Villa der Familie Reuter und fickte die 18jährige Tochter brutal in ihrem Zimmer.

Anna unter mir schrie immer noch, aber das waren keine Schmerzensschreie, das waren Laute der Lust. Erst jetzt fiel mir auf, dass sie sich überhaupt nicht wehrte und es offenbar genoss, so hart rangenommen zu werden. Ihre Hüfte unterstützte meine Stoßbewegungen, ihr Kopf schwankte unkontrolliert hin und her. Jedes Eindringen kommentierte sie mit einem spitzen Schrei, und dann plötzlich feuerte sie mich an.

„Ja stoß mich, fick mich, nimm mich hart! Gib es mir, nagel mich, jag mir deinen Bolzen rein!“

Ich stieß weiter zu.

Mein anfänglicher Wahn verwandelte sich immer mehr in Lust. Ich genoss es richtig, sie immer und immer wieder zu stoßen, ihr Anfeuern machte mich nur noch geiler.

„Jaaaa knall mich weiter, zieh mich durch, pflüge meine Fotze, nimm mich fester, füll mich ab!“

Dabei schwitzte ich inzwischen gehörig, auch Annas Rücken unter mir glänzte, ihr schweißnasser Körper ließ bei jedem Stoß, mit dem ich sie über die glatte Tischoberfläche hin und her schob, das Möbelstück quietschen.

Plötzlich wurde Anna noch lauter, ihre Fotze schloss sich wie eine Faust um meinen Schwanz. Sie kam, und zwar gewaltig. Ihr ganzer Körper zuckte, unentwegt stöhnte sie und massierte dabei wunderbar meinen Steifen. Zum ersten Mal verlangsamte ich das Tempo und genoss diese wahnsinnige Enge. Anna beruhigte sich nur langsam, und forderte mich dann tatsächlich auf, wieder kräftiger zuzustoßen. Mir kam plötzlich ein Gedanke und statt sie weiter zu stoßen, drückte ich sie mit meiner Hüfte auf den Tisch und klemmte ihre Arme erneut ein.

Hilflos lag sie unter mir und wimmerte:

„Stoß mich, fick mich, worauf wartest du?“.

Ich blieb ganz ruhig, jetzt hatte ich endlich ihren wunden Punkt gefunden.

„Willst du, dass ich dich weiter hart ficke?“ fragte ich.

Ich wollte es aus ihrem Mund hören.

Annas Antwort war eindeutig, sie rotierte mit ihrer Hüfte und hechelte ein „Ja“.

„Du musst mir erst etwas versprechen, sonst höre ich auf. “

Zwar hatte ich eigentlich überhaupt keine Lust, jetzt aufzuhören, aber das wusste Anna ja nicht. Augenblicklich kam ihre Antwort, dass sie mir alles versprechen würde.

Als ich nachhakte und die Betonung auf „alles“ legte, stockte sie mit ihrer Antwort und wollte wissen, was ich denn von ihr verlangen würde. Ich stieß drei, viermal zu, Anna stöhnte sofort laut auf.

Sie stand kurz vor ihrem nächsten Orgasmus. Dann rückte ich mit meinem Vorschlag heraus. Sie würde jetzt ihren Höhepunkt bekommen, wenn sie zukünftig in der Nachhilfe mitarbeiten würde. Sie wand sich unter mir und stöhnte, wimmerte, aber sagte nicht ja.

Wenn es in die eine Richtung nicht geht, dann vielleicht in die andere. Statt erneut zuzustoßen zog ich meine Hüfte zurück, mein Schwanz glitt aus ihr heraus, statt ihrer heißen Enge umfing mich kühlende Luft.

Mein Schwanz vermisste die feuchte Enge augenblicklich.

„Steck ihn wieder rein“, stöhnte Anna halb erregt, halb verärgert, während unser Saft langsam aus ihrer Muschi lief.

„Erst wenn Du mir versprichst, Dir Mühe mit den verdammten Buchungssätzen zu geben!“ knurrte ich.

Wieder Stille und noch mehr Hüftgewackel. Ich halte mich selbst für einen Sturkopf. Anna stand mir da in nichts nach. Verführerisch bewegte sie ihre Hüfte, nach Seitwärtsbewegungen nun eine wellenförmige Auf- und Abbewegung.

Das sah wirklich gekonnt aus und war verdammt heiß. Einzig der Gedanke an die Extrakohle hielt mich noch zurück. Wenn ich jetzt zustoße, habe ich verloren. Aber dieser Hintern, nahtlos braun und so knackig…

Mit einem frustrierten Aufseufzen ließ ich ganz von ihr ab, gab ihre Arme frei, zog mir umständlich die Hose hoch und setzte mich wieder auf den Stuhl. Anna warf mir über die Schulter einen frustrierten Blick zu, blieb aber in der Position halb über den Tisch gebeugt.

Erst jetzt fiel mir auf, dass die meisten Unterlagen nicht mehr auf dem Tisch lagen. Die wilde Nummer hatte sie vom Tisch gefegt. Ich fing an, die Sachen einzusammeln und den Teil, der mir gehörte, in meinen Rucksack zu stopfen. Entweder dieses Schauspiel klappt jetzt oder das war es endgültig.

Anna beobachtete meine Bewegungen, bis plötzlich Leben in sie kam. Elegant richtete sie sich auf, beugte sich nach vorne und zog ihr Bikiniunterteil ganz aus, um es anschließend durch ihre Fotze zu reiben und mir mit den Worten „Riecht das nicht gut“ unter die Nase zu halten.

Das roch wirklich verdammt gut, meine Sicherung drohte erneut rauszuspringen. Mühsam schob ich ihren Arm zur Seite und packte das dicke Rewebuch ein. Gleichzeitig überkamen mich Zweifel.

„Der Fall ist hoffnungslos, eine Drei schafft sie nie. Also gönne dir noch ne geile Nummer und dann auf Nimmerwiedersehen“, sprach das kleine Teufelchen in mir.

Als könnte sie die Stimme hören, kletterte Anna auf den Tisch, spreizte ihre Beine, blickte mir in die Augen und fing an, sich vor meinen Augen selbst zu befingern.

Heilige Scheiße!

Ohne Gürtel würde meine Hose jetzt platzen.

„Schau es dir an, unsere Säfte, wie sie langsam aus mir laufen. War das nicht eine geile Nummer?

Ich sehe es dir doch an, du willst mich ficken. Stell dich nicht so an, steck mir deine stolze Lanze wieder rein, ich brauch es so dringend, mein junges Loch hungert nach dir…“

sprach dieses Biest in einem Tonfall, der meine niederen Instinkte umschmeichelte wie ihre Fotze vorhin meinen Schwanz.

Schnell drehte ich mich um, denn in den nächsten Sekunden hätte sie mich gehabt. Dieser Blick aus ihren dunkelbraunen Augen und dazu diese versauten Sätze…

Da hilft nur Handeln zur Ablenkung: Rucksack über die Schulter geworfen, Fahrradschlüssel aus der Hosentasche gefischt und Abmarsch gen Zimmertür.

Auf dem Weg dorthin konnte ich nur Stille hören. Durch die Tür, zur Treppe und abwärts Richtung Erdgeschoss.

Hinter mir weiterhin Stille. Dann ein plötzlicher Schrei, gefolgt von Anna, die hinter mir herstürmte.

„Komm sofort zurück du Wichser, ich will dich jetzt sofort wieder in mir haben!“

Kommentarlos ging ich weiter, die obere Hälfte der Treppe hatte ich hinter mir. Dem Geländer folgend beschrieb ich einen Halbkreis, um den zweiten Teil der Treppe in Angriff zu nehmen. Einen Blick nach oben zu Anna konnte ich mir nicht verkneifen.

Mit offenem Mund stand sie da, nackt in all ihrer Pracht, wütend funkelten ihre Augen.

„Tschau Anna“, sagte ich, während das kleine Teufelchen mich als größten Idiot des neuen Jahrtausends abstempelte.

Die letzte Treppenstufe hatte ich erreicht, da sprach Anna leise:

„Okay, du hast gewonnen. „

Ich erstarrte mitten in der Bewegung, denn damit hatte ich nicht mehr gerechnet.

„Was heißt das?“ kam meine Frage zurück, auch nicht viel lauter.

„Ich verspreche, mir in Rechungswesen mehr Mühe zu geben, wenn Du mich jetzt bumst. „

Hatte sie gerade „bumst“ gesagt? Irgendwie süß.

„Jetzt werde ich dich ganz sicher nicht bumsen. Ich bin hergekommen, um dir was beizubringen, damit du am Ende eine drei im Zeugnis stehen hast. Wenn das klappt, dann und nur dann können wir noch einmal über eine Fortsetzung der geilen Nummer sprechen.

Scheiße, verraten! Warum musste ich die Aktion auf dem Tisch als „geil“ titulieren?

„Aber das Zeugnis gibt es erst im Juli, das sind noch zwei Monate!“ kam es empört von oben zurück.

Offenbar hatte sie es nicht mitbekommen, dass ich mich gerade selbst verraten hatte. Besser gleich mit einer Frage nachlegen.

„Was schlägst du vor?“

„Komm wieder hoch und besorgs mir, dann werde ich bis nächste Woche die Buchungssätze gelernt haben.

Mein kleines Teufelchen hatte plötzlich ein ziemlich dreckiges Grinsen im Gesicht.

„Was willst Du mehr, also ab nach oben und gib ihr, was sie verlangt!“

Gesagt getan, der Notstand in meiner Hose war immer noch akut und auf dem Rad hätte ich daran garantiert keine Freude. Zwei Stufen auf einmal nehmend war ich ruckzuck wieder oben.

Anna kam gar nicht dazu, triumphierend zu grinsen, da hatte ich sie schon gepackt und nach ein paar schnellen Schritten lag sie wieder über den Tisch gebeugt.

Zwischen ihren Beinen war alles feucht, unsere erste Nummer und ihre Erregung wiesen mir den Weg. Mühelos konnte ich erneut in die feuchte enge Höhle eindringen.

Welch ein Genuss!

Ihre Arme kamen mir von alleine entgegen, ich brauchte sie nur zu packen. Wild stieß ich in sie. Der aufgestaute Frust und die angesammelte Lust mussten jetzt raus.

Bei Anna war es nicht anders, jeder einzelne Stoß wurde von ihr stöhnend kommentiert, sofern sie mich nicht gerade anfeuerte, sie härter, tiefer, fester zu ficken.

Annas lange Haare gingen kreuz und quer in alle Richtungen. Das einzige Geräusch war das obszöne Klatschen unserer Leiber, wenn sie aufeinander trafen und das leise Quietschen des Tisches.

„Wenn ich nicht sofort kommen will, muss ich langsamer werden“, ging es mir durch den Kopf.

In Eile war ich eh nicht, ich fing an, diesen Spaß bewusst zu genießen und das Schauspiel vor mir zu betrachten.

Anna lag nach wie vor mit ihrem Oberkörper auf dem Tisch. Jeder Stoß von mir schob sie nach vorne an die Tischkante. Danach pendelte ihr Körper zurück. Ihren Kopf hatte sie seitlich auf den Tisch ablegt. Er wanderte mit jedem meiner Stöße ebenso über die polierte Tischplatte wie ihr Körper. Ihre Augen waren geschlossen, der Mund weit offen.

Ich ließ ihre Arme los und begann wieder, sie kräftig zu stoßen.

Anna ließ ihre Arme an Ort und Stelle, offenbar wollte sie beherrscht werden. So krallte ich meine Hände in ihre Hüfte, stieß wieder fester zu, während sie unter mir unaufhaltsam einem gigantischen Höhepunkt entgegen schwebte. Sie kam, und wie sie kam. Unser Disput hatte bei ihr alles nur noch heftiger werden lassen. Wie wahnsinnig bockte ihr Körper unter mir.

Mit meiner Selbstbeherrschung war es augenblicklich vorbei. Laut stöhnend schoss ich ihr meine zweite Ladung hinein.

Ich sah Sterne und ließ mich danach erschöpft auf den Stuhl fallen.

Anna blieb einfach auf dem Tisch liegen, ihre Beine hingen durch und sie schnaufte nur noch. Ich war so kaputt, dass ich den Anblick vor mir gar nicht richtig zu würdigen wusste: der knackige Körper, glänzend von Schweiß und unseren Säften, dazu der einzigartige Geruch, der keinen Zweifel daran ließ, was hier gerade geschehen war.

Was für eine geile doppelte Nachhilfestunde, in jeder Hinsicht!

Als ich mich soweit erholt hatte, dass ich wieder klar denken konnte, zog ich mir die Hose wieder an.

Anna lag noch immer auf dem Tisch, unfähig sich zu bewegen. Ihre Augen waren geschlossen und ihr Gesicht hatte einen seligen Ausdruck. Sollte ich jetzt einfach gehen?

Ich beschloss, ihr einige Anweisungen auf den Block zu schreiben. Sie sollte die Warenein- und Ausgangsbuchungen beherrschen. Ich würde sie dann abfragen und ihr danach neuen Stoff beibringen. Den folgenden Termin legte ich vorsichtshalber auf Mittwoch fest, in zwei Tagen. Dann würde ich sehen, ob sie ihr Versprechen halten würde oder nicht.

Außerdem, so musste ich mir jetzt bereits eingestehen, wollte ich dieses rattenscharfe Luder unbedingt wiedersehen.

Äußerst zufrieden mit meinem Tagewerk radelte ich zurück zu meiner Bude. Einerseits war ich endlich mal wieder voll befriedigt, der Samenstau war behoben und den Handbetrieb konnte ich einstweilen einstellen. Andererseits war da auch der finanzielle Aspekt: Jetzt erschien es mir doch wieder realistisch, dass Anna es schaffen würde, in Rewe im Endzeugnis eine drei zu schaffen.

Ich hielt sie nicht für dumm. Es standen noch zwei Arbeiten an. Das sollte machbar sein.

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Danken möchte ich meiner Muse Aschattne, die mich dazu gebracht hat, ihr die Geschichte zu senden. Sie hat die Geschichte inhaltlich und stilistisch verbessert. Sie ist, wie es sich für eine Muse gehört, ein steter Quell der Inspiration. Die Veröffentlichung ist auf ihr Bestreben hin zustande gekommen und dank ihr könnt ihr euch auf weitere Kapitel freuen.

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