Nachtschatten und Moondancer

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Ich bitte alle PC-Spezialisten und Chatter mich wohl gemeinten Kommentaren über etwaige Fehler bei Computer- und/oder Internetdetails zu verschonen. Dies soll eine erotische Geschichte sein und kein PC-Lehrgang.

Noch ein Wort an SPIDERGOOF: Versuche bitte zur Abwechselung mein geistiges Eigentum zu respektieren und nicht bei Alle-Geschichten. com unter deinem Namen zu veröffentlichen. Danke

Nachtschatten und Moondancer

Der Chat

Über meinen Monitor flimmert ein Porno.

Eine etwas ältere Frau, ich schätze mal sie wird so um die 40 sein, etwas füllig mit geilen großen Titten, wird von einem jungen Mann kräftig gevögelt. Der junge Mann hat einen recht ansehnlich großen Prügel, mit dem er die fleischig, wulstige Möse der Frau pflügt.

Mein eigener Prügel ist groß und hart und klemmt schmerzhaft in meiner Hose. Ach, ich bin übrigens der Hendrik. Ich bin Schüler und wohne natürlich noch zu Hause bei meinen Eltern.

Ich bin 1,90m groß. Meine Mutter meint ich sei etwas schlaksig, meint Vater sagt: „Junge, halt dich gerade, einen krummen Rücken bekommst du irgendwann von selber. “

Mein Vater ist übrigens Ingenieur und ich sehe ihn eigentlich sehr selten. Er ist sehr häufig verreist und wenn er mal zu Hause ist geht er früh ins Büro und kommt spät zurück. Meist arbeitet er dann noch in seinem Arbeitszimmer.

Meine Mutter ist das was man vollschlank nennt, eine üppige Frau aber doch reizvoll, wie ich finde.

Zumindest finde ich das, seit ich angefangen habe Frauen mit den Augen eines ständig geilen jungen Mannes zu sehen. Sie ist 42 Jahre alt, nicht berufstätig und trotzdem ständig beschäftigt. Wenn sie nicht gerade kocht, putzt, bügelt oder aufräumt, sitzt sie an ihrem PC oder ist mit irgendwelchen Freundinnen unterwegs. Ich glaube zwischen meinem Vater und meiner Mutter läuft im Bett nicht mehr viel, oder besser gesagt gar nichts. Trotz intensivem Lauschens und Spionierens habe ich nicht einmal mitbekommen, dass sie zusammen ficken.

Apropos Spionieren, ich möchte ja zu gerne mal in den Computern meiner Eltern schnüffeln. Leider hat mein Vater sein Notebook immer bei sich und sein Passwort kenne ich auch nicht. Beim PC meiner Mutter wäre das einfacher, aber trotz zahlreicher Versuche habe ich ihr Passwort auch noch nicht herausbekommen.

Bis gestern! Ich stand hinter meiner Mutter und habe ihr zugesehen wie sie ihren Computer startet. Das habe ich zwar schön öfters erfolglos getan, aber gestern war ich vorbereitet: Ich habe mein Handy auf Videomodus geschaltet und während sie die Tastatur bearbeitet hat, habe ich gefilmt.

Ich hatte bedenken, ob ich wohl den Bildausschnitt richtig hinbekomme, aber als sie fort war habe ich in meinem Zimmer das Video sofort auf meinen PC geladen und angesehen.

WOW! Man kann alles genau sehen. Ein paar Mal wiederholen – ich habe es:

n a c h t s c h a t t e n

Jetzt sitze ich in meinem Zimmer und warte dass Mama endlich zu ihrer Verabredung geht.

Sie war im Bad und ist zurück ins Schlafzimmer gegangen, aber als ich dachte das war’s jetzt, ist sie zurück ins Bad und wieder ins Schlafzimmer und so weiter. Keine Ahnung was sie da treibt, Hauptsache sie geht endlich!

„Tschüss Hendrik. Ich gehe jetzt, ich bin zum Abendessen zurück. Lerne ordentlich, du hast morgen eine Klassenarbeit zu schreiben. Tschüss!“

Kaum ist die Haustüre ins Schloss gefallen mache ich mich an ihrem PC zu schaffen.

Noch ein kurzer Blick aus dem Fenster, alles ok, da fährt sie. Der PC fährt hoch und verlangt das Passwort.

n a c h t s c h a t t en

Es klappt, ich bin drin. Was werde ich finden? Hat sie was Geiles drauf? Also erstmal mit dem Windows Explorer die Festplatte ansehen.

Eigene Dateien/Eigene Bilder/ ……..

Diverse Ordner mit Urlaubsbildern, Weihnachten, Familienfeier….

/Diverses… – das klingt schon besser. /Privat – Mal sehen. Treffer!

Ein nackter Mann mit einem steifen Schwanz. Das ist ja Papa. Also irgendwas scheint doch noch zwischen den beiden im Bett zu laufen. Papa hat ja einen ganz schönen Riesen zwischen den Beinen und sein Sack mit den Eiern ist wohl eher ein Beutel. Hätte ich auch gerne. Neid!

Von wann ist denn das Bild? 17.

September 1999. Naja das erklärt alles. Mal sehen was auf den anderen Bildern drauf ist.

 Großaufnahme von Papas Riesenschwanz.

 Eine Hand umklammert den Schwanz und wichst ihn.

 Der Schwanz steckt im Mund einer Frau. Das Bild ist von oben aufgenommen, das Gesicht kann man nicht gut erkennen.

 Weitere Bilder wie der Schwanz geblasen wird.

 Geil eh! Mamas Gesicht, total voll gespritzt. Auch aus ihrem Mund quillt etwas Sperma.

 Hmm. Jetzt wird’s noch besser! Mama nackt. Große Brüste, hängen, steife große Nippel. Füllige Hüften. Ein dichter schwarzer Busch.

 Mama mit gespreizten Beinen auf dem Bett. Man kann sogar ihre geilen Fotzenlippen sehen.

Mein Schwanz in der Hose platzt gleich. Ich reiße sie mir herunter und greife nach meinem harten Prachtstück.

Ich wichse ihn ein paar Mal, höre aber gleich wieder auf. Ich will noch etwas warten, mal sehen was noch kommt.

 Mama hat zwei Finger in ihrem Loch

 Papa scheint zwischen ihren Beinen zu knien. Man sieht seinen Schwanz und ihre Fotze. Sie zieht ihre Schamlippen auseinander und wartet offensichtlich darauf von ihm gefickt zu werden.

 Ihre Spalte klafft auseinander und weißes Sperma sickert daraus hervor.

Ich halte es nicht mehr aus. Ich starre auf ihre voll gespritzte verfickte Fotze und wichse meinen Schwanz. Nach wenigen Augenblicken kommt es mir in gewaltigen Schüben. Ich spritze und schreie meine Lust heraus. Mein Saft klatscht unter dem PC-Tisch auf das Parkett. Als ich fertig bin schaue ich mir fasziniert meinen Erguss an. Soviel habe ich noch nie gespritzt.

Aus dem Bad hole ich mir Klopapier um meine Soße vom Boden aufzuwischen.

Ich brauche mehr Papier, als ich gedacht habe und muss noch mal zurück und mehr Papier holen.

Auf dem Monitor springt mir immer noch Mamas Fotze entgegen. Ich klicke das Bild weg und schaue nach, ob ich noch mehr finde.

/neu…

 Mama wieder nackt. Das Bild scheint aktueller zu sein. Als ob es heute wäre. Im Hintergrund sieht man andere Personen. Das sind zwei nackte Männer.

Zoom. Jetzt kann ich die Männer im Hintergrund besser sehen. Sie sind auf jeden Fall beide nackt. Die Schwänze von beiden ragen steil in die Höhe. Keiner von den beiden ist Papa!

 Mama beugt sich nach vorne. Ihre schweren brüsten hängen senkrecht nach unten. Geile Nippel. Sie bläst einen Schwanz, während sie von hinten gevögelt wird.

 Mama auf einem Bett. Sie liegt auf dem rücken und wird gefickt.

Neben ihr vögelt ein anderes Pärchen.

 Mama reitet einen Schwanz.

 Mama ist im Gesicht und auf den brüsten voll gespritzt. Neben ihr stehen drei Kerle. Sie halten ihre Schwänze in den Händen und haben offenbar gerade abgespritzt.

 Mama liegt auf einem Mann und hat seinen Schwanz in der Fotze. Ein anderer kniet hinter ihr und fickt sie in den Arsch.

Das ist zu viel. Mein Schwanz ist steif und ich wichse ihn heftig, beinahe wild. Wieder ergießt sich meine Soße klatschend unter den Tisch. Ich mache es nicht sauber, das tue ich später. Ich öffne schnell noch den Internet Explorer um mir anzusehen, welche Internetseiten Mama zuletzt besucht hat. Ich finde diverse Foren über langweiligen Weiberkram und immer wieder die gleiche Seite: www. coupe. de. Ich nehme mir vor, diese Seite später auf meinem PC aufzurufen.

Erstmal sauber machen und Spuren verwischen.

Zurück in meinem Zimmer muss ich erst mal nachdenken. Ich habe meinen Schwanz gewaschen und meine Hose wieder angezogen. Nichts deutet auf das eben erlebt hin. Nur in meinem Kopf herrscht durcheinander.

Nachtschatten! Was für ein Passwort! Klingt irgendwie nach dunklen Geheimnissen. Und die habe ich ja wohl auch gefunden. Mama vögelt mit verschiedenen Kerlen und lässt sich in den geilsten Stellungen knipsen.

Vielleicht war Papa bei der Orgie auch dabei. Vielleicht hat er fotografiert. Möglich wär’s, aber glauben tu ich es nicht.

Mein PC ist noch eingeschaltet. www. coupe. de. Coupe ist eine Zeitschrift, da bin ich mir ziemlich sicher. Die bunte Webseite erscheint. Viel nacktes Fleisch. Ein paar Demos, aber ansonsten gibt es hier eigentlich nichts für umsonst. Am linken Rand ist ein Themenbalken. Ich klicke mich lustlos durch die einzelnen Bereiche, ohne etwas Interessantes zu finden.

Kontakte…. Mal sehen. Chat…Das könnte etwas sein. Ich finde das Eingangsportal zu einem Erotikchat. Nur für Erwachsene. Ich weiß dass Mama in verschiedenen Hausfrauenforen chattet, sagt sie zumindest. Wenn man ein Passwort wie „Nachtschatten“ verwendet, warum nicht auch ein Erotikchat. Also wie komme ich da rein? Registrierung. Ich fülle das Formblatt aus gebe eine meiner verschiedenen E-Mail Adressen ein. Benutzername: Dreamdancer. -enter-.

„Sie bekommen in wenigen Minuten eine Mail an die angegebene Adresse gesandt mit Ihren Zugangsdaten.

“, lese ich auf dem Monitor.

Unten höre ich, wie sich die Haustüre öffnet.

„Hendrik bist du da?“

„Ja, Mama! Ich bin oben. “

„Komm doch mal runter und hilf mir die Lebensmittel aus dem Auto in die Küche zu tragen. Mir ist der Korb zu schwer. “

Ich gehe die Treppe runter gebe ihr im Vorbeilaufen einen Kuss auf die Backe, so was lässt sich nicht vermeiden, wenn man die Backe so hingestreckt bekommt, und gehe zum Auto.

Mit dem schweren Korb komme ich in die Küche. Ich kann es nicht verhindern, aber ich sehe meine Mutter plötzlich mit anderen Augen. Ich sehe sie nackt, ich sehe sie ficken. Ich höre sie stöhnen.

„Ist etwas Hendrik? Du schaust so komisch!“

Ich muss mich zusammenreißen.

„Alles in Ordnung Mama. Und gelernt habe ich auch. Viel sogar. “

Wenn du wüsstest was, denke ich.

„Das ist brav. Dafür koche ich uns auch etwas Leckeres. “

„Ist Papa nicht da?“

„Der musste kurzfristig verreisen. Er kommt erst zum Wochenende wieder. “

Mama hat uns beiden zwei Steaks gemacht, medium rare – schön blutig innen, genau so wie ich es gerne mag. Wir essen zusammen und Mama erzählt mir irgendetwas. Ich kann mich gar nicht auf das Gesagte konzentrieren.

Meine Gedanken sind ganz, ganz wo anders.

„Hendrik! Du hörst mir ja gar nicht zu!“

„Entschuldige Mama, mir geht die morgige Klassenarbeit durch den Kopf. Ich werde wohl nach dem Essen noch ein wenig lernen. “

„Das ist eine gute Idee. Wenn Papa nicht da ist, werde ich mich an meinen PC setzen und mal ein wenig in den Foren rumstöbern was es so Neues gibt.

Ich gehe in mein Zimmer. Ich höre Mama noch in der Küche rumoren. Dann höre ich sie in ihr Bügelzimmer gehen, wo sie auch ihren eigenen Schreibtisch und ihren PC hat. Wird sie heute in den Erotikchat gehen? Ich kann es kaum erwarten. Werde ich sie dort finden? Wie kann ich sie identifizieren. Gespannte Neugierde.

Erstmal rufe ich mein E-Mail Programm auf. Es ist tatsächlich ein Mail von Coupe gekommen.

Mein Benutzername wurde bestätigt und ich habe einen 5-stelligen Code bekommen, um mich anmelden zu können. Sofort wechsele ich zu Coupe und dort melde ich mich an.

Benutzername: Dreamdancer

Passwort: *****

Es hat funktioniert, ich bin drin. Ich klicke weiter zum Chat um mich ein wenig umzusehen. Ich stelle fest, dass viele User eine Visitenkarte angelegt haben. Ein Bild von mir traue ich mich nicht Hochzuladen aber ein paar Infos schon.

„Teenager, groß, schlank, sexuell nicht ausgelastet, sucht nette aufgeschlossene Frauen (Alter zweitrangig) um Erfahrungen zu sammeln. Reales Treffen wäre fantastisch!“

Klingt doof, finde ich, aber was Besseres fällt mir auf die Schnelle nicht ein. Ich kann es ja später noch ändern, aber jetzt will ich sehen was hier so läuft.

Das Chatfenster öffnet sich und ich versuche mich zu orientieren. Es gibt rechts ein Fenster das verschiedene Chaträume anzeigt.

Im Hauptfenster unterhalten sich ein paar Leute öffentlich, so dass jeder es lesen kann. Ich stelle fest, dass ich die Anwesenden auch anklicken kann und sich dann ein Privatfenster öffnet.

Ich klicke mich durch die Chaträume. Ein Raum heißt „Bums-Treff“, hier sind ziemlich viele Teilnehmer drin. Ich schaue mir die Liste der anwesenden Teilnehmer an: Nachtschatten!

Kann es sein, dass Mama ihr Passwort auch als Benutzernamen verwendet? Ich klicke ihren Namen an und navigiere in ihr Profil.

Das Alter ist mit 42 Jahren angegeben – das passt. Der Wohnort ist unserer – das muss sie sein. Mal sehen ob sie ein Bild hochgeladen hat. Jaaa! Das Bild kenne ich. Es ist das Bild wo sie nackt im Zimmer steht, allerdings hat sie das Gesicht geschwärzt, damit sie nicht erkannt werden kann. Aber ich habe mir das Bild gemerkt. Die füllige, fraulich, geile Figur. Die schweren Titten mit den aufregenden Nippeln und der dichte schwarze Busch.

Kein Zweifel. Sie ist es.

Ich klicke ihr Privatfenster an und schreibe:

Dreamdancer:

„hallo nachtschatten. hoffentlich stört es dich nicht von einem teenager angesprochen zu werden. aber dein bild finde ich so aufregend, dass ich unbedingt mit dir chatten möchte. “

Wird sie mir antworten? Die Erinnerung an ihre geilen Fotos hat meinen Schwanz schon wieder in die Höhe getrieben. Ich weiß dass Mama ganz in meiner Nähe ist und jetzt meine Botschaft liest.

Bitte antworte mir, Mama.

Nachtschatten:

„guten abend dreamdancer. ich betrachte es als kompliment, wenn ein so junger mann sich für das aussehen einer frau in meinem alter interessiert ich könnte deine mutter sein!“

Mein Gott. Wenn sie wüsste, dass sie es ist!

Dreamdancer:

„mir ist es egal wie alt du bist. ich finde dich sehr erregend“

Nachtschatten:

„ist das wörtlich zu verstehen, dass du mich erregend findest?“

Dreamdancer:

„ja, ist es.

ich bin erregt, weil ich dein bild so geil finde und weil du tatsächlich mit mir chattest. “

Nachtschatten:

„geile vorstellung für mich. ein teenager sieht meinen nackten körper und bekommt einen steifen schwanz. hoffentlich stört es dich nicht wenn ich auch ordinäre worte verwende, ich mag gerne dirty talking. “

Dreamdancer:

„nein, das stört mich nicht, im gegenteil. Ich habe meine hose geöffnet, weil es meinem schwanz zu eng darin wurde.

Nachtschatten:

„möchtest du wissen, was ich an habe?“

Dreamdancer:

„ja, ja. Ich will alles über dich wissen. “

Dreamdancer:

„ich habe nur ein dünnes nachthemdchen an, keinen slip, keinen bh. ich spreize jetzt meine schenkel und streichle mit einer hand meinen dichten, kuschlig, weichen bär. “

Dreamdancer:

„du machst mich wahnsinnig vor geilheit.

Nachtschatten:

„es macht mich auch geil, so mit dir zu reden, wir kennen uns nicht und gerade das ist es was mich so anmacht – und die tatsache wie jung du noch bist. Ich spiele jetzt mit einem finger in meinem schlitz. mein fötzchen ist klitschnass. mein kitzler und meine schamlippen sind angeschwollen. “

Dreamdancer:

„stört es dich wenn ich meinen schwanz wichse, beim schreiben?“

Nachtschatten:

„nein! wichse deinen steifen.

ich fingere mein geiles nasses loch dabei. aber ich will von es wissen, wenn du spritzt. “

Dreamdancer:

„ich stelle mir deine haarige spalte vor. Ich stelle mir vor ich könnte hören, was es für geräusche macht wenn du deine finger in dein nasses loch steckst. ich stelle mir vor wie geil deine fotze riecht. – oh mein gott ich bin gleich so weit!“

Nachtschatten:

„du süßer geiler kerl.

ich würde jetzt am liebsten an deinem prügel lecken und deine soße schmecken. ich wichse meine fotze mit zwei fingern. meine hand ist schon ganz nass. ich komme auch gleich. “

Dreamdancer:

„ich spritze jeeeeeetzt!“

Nachtschatten:

„mir kooooommts. jaaaaaaaa!“

Dreamdancer:

„das war das geilste was ich je erlebt habe, nachtschatten. “

Nachtschatten:

„es war auch für mich ganz toll.

bin noch ein wenig außer atem. sag mal du süßer, hast du eine freundin?“

Dreamdancer:

„moment, muß kurz meine ganze soße weg wischen. War ne riesen ladung die ich abgespritzt habe. – so fertig. nee habe zurzeit keine freundin. aber nachdem ich dich jetzt kenne will ich gar kein junges mädchen mehr haben. ich will dich!!!“

Nachtschatten:

„du meinst du willst mit mir richtig vögeln? willst deinen jungen, steifen schwanz in meine alte, haarige fotze stecken? ich sehe gerade wir kommen aus der gleichen stadt.

du meinst es wirklich ernst?“

Dreamdancer:

„und wie. ich will dich ficken. ich will von dir lernen. ich habe erst mit einer frau oder besser gesagt mädchen gefickt. sie war genauso unerfahren wie ich. es war aufregend, aber nicht so geil wie mit dir. sag bitte ja. “

Nachtschatten:

„ich kann mich kaum noch erinnern an meine ersten ficks mit jungs in deinem alter.

so ein junger schwanz macht mich schon extrem geil. lass mich nachdenken wie man das arrangieren könnte. bei mir zu hause geht es nicht und bei dir sicher auch nicht. ich schlage vor, wir treffen uns morgen abend um 21:00 uhr wieder hier dann sag ich dir genau bescheid.

Dreamdancer:

„du bist toll. ich bin morgen wieder her. gute nacht nachtschatten. “

Ich muss verrückt sein.

Ich verabrede mich mit meiner Mutter zum ficken. Das kann ja nur schief gehen. Sobald sie mich sieht und erkennt ist alles vorbei. Verdammt, ich muss mir da unbedingt was einfallen lassen. Ich bin so geil auf sie und sie ist wirklich ein geiles, verficktes Weib. Bei dem Gedanken an sie und an das eben Erlebte bekomme ich schon wieder einen Harten. Meine Mutter und ich haben es am PC miteinander getrieben. Sie sitzt nur ein kleines Stück von mir entfernt und hat sich ihre geile Pflaume gefingert.

Ich kann es nicht glauben, was ich da getan habe.

Ich schalte den PC ab. Ich habe keine Lust auf die üblichen Pornos und Nacktbilder aus dem Net. Ich ziehe mich aus und gehe ins Bett. Meine Gedanken kreisen um Mama und morgen muss ich auch noch diese verdammte Klassenarbeit schreiben. Egal!

Der nächste Tag zieht sich. Die Schule nervt. Die Klassenarbeit war nicht so schwer. Hätte ich mehr gelernt, hätte ich eine gute Note schreiben können, aber so wird es wohl nur für eine drei reichen.

Endlich der Gong. Ab nach Hause.

Mama ist nicht da. Nur ein Zettel:

„Dein Essen steht in der Mikrowelle. Kuss Mama“

Lustlos stochere ich in meinem aufgewärmten Essen. Ich schütte den Rest in den Mülleimer. Mein Handy klingelt. Es ist Thomas, er will wissen, ob ich mitkomme an den Baggersee. Die halbe Klasse wird dort sein. Ich sage zu und gehe meine Sachen packen.

Wenigstens bin ich abgelenkt. Ich würde mich gerne meinem besten Freund Thomas anvertrauen, aber ich wage es nicht. Obwohl er Verständnis haben müsste, schließlich hat er mir erzählt, wie geil es ihn gemacht hat, seine Eltern beim Vögeln zu beobachten.

Wir albern am Baggersee herum, Jungs und Mädchen. Manu ist auch da. Auf Manu fahre ich eigentlich unheimlich ab. Aber heute reizt mich keines der Mädels. Der Nachmittag geht vorüber und nach und nach verabschieden sich alle.

Auch ich mache mich mit dem Rad auf den Heimweg.

„Mama, ich bin da!“, rufe ich nachdem ich die Haustüre geöffnet habe.

„Warst du schwimmen? Geh schnell duschen, das Essen ist gleich fertig!“

Ich gehe sofort ins Bad, werfe meine nassen Sachen in die Ecke, ziehe mich aus und springe unter die Dusche. Als ich meinen Schwanz einseife, richtet der sich sofort auf.

Normalerweise hätte ich mir jetzt schnell noch einen runter geholt, aber heute kommt mir das als Verschwendung vor. Ich will ficken nicht wichsen!

In der Küche sehe ich meine Mutter am Herd hantieren. Sie sei am Nachmittag im Garten gewesen, sagt sie. Ihre Gartenklamotten hat sie noch an: enge kurze Shorts und ein altes, zu knappes T-Shirt. Sie hat einen geilen Arsch, denke ich, als ich sie so von hinten betrachte.

Als sie sich umdreht bemerke ich, dass die Shorts so eng sind, dass sich im Schritt ihre Spalte abzeichnet. Und dann ihre Titten! Das enge Shirt, der große Busen und die Nippel drücken sich durch BH und Shirt. Ich drehe mich um, sonst hätte sie wohl möglich bemerkt, dass ich einen Steifen habe.

Das Essen läuft ab wie gestern. Sie plaudert und ich bin „abwesend“. Nach dem Essen, haue ich mich kurz vor den Fernseher um die Zeit bis 9°° Uhr zu überbrücken.

Mama schaut sich mit mir die Nachrichten an und verschwindet dann Richtung Bügelzimmer. Kurz vor Neun gehe ich in meine Bude und fahre den Computer hoch. Coupe. Einloggen. Chat. Wo steckt sie. Ich finde sie im Raum „Café 40+“.

Dreamdancer:

„guten abend geiler nachtschatten. “

Nachtschatten:

„hallo mein junger hengst. “

Dreamdancer:

„ich habe den ganzen tag nur an dich gedacht.

Nachtschatten:

„lügner! du hast den ganzen tag an meine nasse möse gedacht. Ich gebe zu dein junger teenagerschwanz ist mir auch den ganzen tag durch den kopf gegangen. “

Dreamdancer:

„soll das heissen wir treffen uns?“

Nachtschatten:

„ja, ja, ja! morgen abend um 9:00. ich weiß nur noch nicht wo. “

Dreamdancer:

„ich habe eine idee.

du kennst sicher den baggersee am eichengrund. dort ist am westufer eine alte grüne bank. wenn du dich hinter der bank rechts hälst gelangst du hinter eine buschreihe und dort steht eine knorrige, skurile, alte eiche. “

Nachtschatten:

„den baggersee kenne ich, da geht mein sohn auch oft hin. die bank werde ich schon finden und dann dürfte es leicht sein auch die eiche zu finden. “

Dreamdancer:

„du wartest an der eiche auf mich.

der unterste querast der eiche ist in etwa einem meter höhe. komme bitte ohne slip nur mit rock und shirt oder bluse. Stütze dich mit den händen auf dem querast ab und drehe dich nicht um, wenn ich hinter dir stehe. “

Nachtschatten:

„was soll das werden. du bist doch nicht etwa ein perversling, oder so hässlich, dass man dich nicht anschauen kann?“

Dreamdancer:

„nein, mit mir ist alles in ordnung.

ich finde nur die vorstellung so geil eine unbekannte zu vögeln und dich macht es doch bestimmt auch scharf einen fremden schwanz in die fotze zu bekommen. nach unserem orgasmus darfst du dich umdrehen, aber nicht vorher. “

Das war der Plan den ich mir zu Recht gelegt hatte, um meine Mama bumsen zu können ohne von ihr sofort verjagt zu werden.

Nachtschatten:

„dafür, dass du noch so jung und unerfahren bist, hast du eine richtig geile fantasie.

Ich bin einverstanden. morgen um neun an der eiche. und komme nicht auf die idee heute noch zu wichsen. heb dir alles für morgen auf – du wirst es brauchen. “

Ich will ihr noch eine gute Nacht wünschen, aber in ihrem Privatfenster erscheint:

„Nachtschatten nicht mehr im System. “

Was Mama jetzt wohl in ihrem Zimmer tut? Ich traue mich nicht an die Türe zu gehen und zu lauschen.

Bestimmt hat sie noch mehr Kontakte. Eifersucht beißt in meinem Magen wie Galle. Ich bin aufgewühlt, neugierig, eifersüchtig und sehr, sehr geil. Ich beschließe ins Bett zu gehen und mir vorzustellen wie es morgen wird. Mein Schwanz steht wie immer, aber ich rühre ihn nicht an, auch wenn es mich viel Beherrschung kostet.

Der nächste tag plätschert dahin. Schule. Mittagessen. Nach Hause.

Mama hat gekocht. Sie sieht aufregend aus.

Enges Kostüm, einfach geil. Sie war mit ihrer Freundin beim Shoppen. Nach dem Essen gehe ich Hausaufgaben machen. Zwischendurch sehe ich aus dem Fenster. Mama hat sich im Bikini auf die Terrasse gelegt und liest. Was für geile Titten und dieses knappe Höschen ist eine Gemeinheit für jeden Mann. Ich glaube sogar ein paar schwarze Haare zu erkennen, die im Schritt aus dem Höschen herauslugen. Und natürlich habe ich wieder einen Steifen in der Hose.

Wie soll man da Hausaufgaben machen?

Der Abend kommt und ich schmiere mir in der Küche zwei Scheiben Brot. Mama kommt herein.

„Ich gehe heute Abend noch mit meiner Freundin Britta ein Glas Wein trinken. “

„Ist gut Mama. Ich werde auch noch ausgehen. Muss mal sehen mit wem ich mich treffe. “, sage ich etwas mehrdeutig.

Mama hantiert im Bad rum.

Als sie fertig ist kommt sie kurz in mein Zimmer:

„Ich gehe dann jetzt. Schönen Abend. “

Ich rieche ihr Parfum. Ich betrachte sie. Sie trägt einen kurzen Rock und ein buntes Shirt mit kurzen Ärmeln. Alles nach Plan.

„Dir auch viel Spaß, Mama. Tschüss. “

Ich bin auch fertig und vorbereitet. Frische Unterhose, Schwanz gewaschen und etwas Eau de Toilette aufgetragen.

Also nichts wie los. Mit dem Rad bin ich schneller dort als sie mit dem Auto, weil ich den Feldweg durch die Wiesen benutzen kann.

Ich erreiche den Baum auch wirklich als Erster. Ich verstecke mich und warte. Nur einen kurzen Moment später. Es raschelt. Schritte im Gras. Es ist noch nicht dunkel, nur etwas dämmerig. Ich kann meine Mutter genau erkennen. Sie sieht sich um. Begutachtet die Wahl des Platzes unsres Treffens.

Sie scheint zufrieden zu sein. Sie geht zu besagtem Baum, dreht mir den Rücken zu und hält sich mit beiden Händen am Querast fest. Ich warte noch einen Augenblick und komme dann aus meinem Versteck. Bestimmt kann sie meine Schritte hören, sie hält sich an die Verabredung und bewegt sich nicht. Ich trete dicht hinter sie und küsse ihren nackten Hals.

„Guten Abend, mein junger Hengst. “

„Guten Abend Nachtschatten.

“, brummele ich, damit sie meine Stimme nicht erkennt.

„Was ist mit deiner Stimme los?“

„Aufgeregt. Frosch im Hals. “

Ich knabbere von hinten an ihrem Ohr und greife mit beiden Händen nach ihren Titten. Kein BH. Mein Schwanz, ich brauche es wohl nicht zu erwähnen, steht stramm wie eine eins. Ich drücke ihn gegen ihren Po. Ihr Arsch bewegt sich etwas, sie spürt also meine Latte.

Ich schiebe ihr Shirt hoch und knete ihre nun nackten Brüste. Mit jeweils zwei Fingern drücke ich ihre Nippel – sie stöhnt auf.

„Mach weiter, mein Hengst. Ich liebe den süßen Schmerz an den Nippeln, wenn man sie fest drückt. Drück deinen harten Schwanz fester gegen meinen Arsch, dann kann ich ihn besser spüren. “

Ich massiere weiter ihre großen Titten mit den geilen Nippeln, während sie ihren Arsch an meinem Schwanz reibt.

Eine Hand lasse ich nach unten gleiten. Ich ziehe ihren Rock hoch, damit ich ihre Möse erfühlen kann. Sofort spreizt sie die Beine damit ich besser an sie heran komme. Mama hatte recht vorgestern Abend. Ihre dicht behaarte Fotze ist kuschelig weich und zart. Ich erinnere mich dass die Fotzenhaare meine Exfreundin viel borstiger waren.

„Na wie fühlt sich mein Fötzchen an. Steck mir deinen Finger rein, dann spürst du wie nass ich schon wieder bin.

Ich tue was sie mir aufträgt. Widerstandslos dringt mein Finger in ihr Loch ein und einen Moment später auch ein zweiter Finger. Ein kurzer Fingerfick und sie beginnt hemmungslos zu stöhnen. Ich ziehe beide Finger aus ihrer Fotze und führe sie zu meiner Nase. Ich rieche ihren intensiven, geil aufregenden Fotzenduft. Dann stecke ich beide Finger in den Mund und lutsche sie ab.

„Du bist ein Feinschmecker! Aber jetzt will ich endlich deinen Schwanz in mir spüren!“

Ich nestele an meiner Hose und ziehe sie mit einem Rutsch gemeinsam mit meiner Unterhose aus.

Mama streckt mir ihren Arsch entgegen, damit ich von hinten eindringen kann. Ich bin zu ungeschickt in kriege ihn nicht in ihrem Loch unter. Mama greift sich von vorne zwischen die Schenkel, greift nach meinem Prügel und dirigiert ihn zu ihrem Eingang. Ein kurzer Stoß und nun gleitet er mühelos in die schleimig nasse Öffnung. Ich ziehe ihn langsam zurück und stoße dann wieder zu. Bei jedem Stoß drückt Mama mir ihren Arsch kräftig entgegen.

Ich versuche mein Verlangen zu bezähmen und ficke sie langsam und gemächlich, aber mit kräftigen Stößen. Ich habe etwas Angst mich zu blamieren und zu früh abzuspritzen. Mama scheint das recht zu sein den sie stöhnt wie ein wildes Tier und scheint den Fick zu genießen. Ich merke aber nach einer kleinen Weile, dass sie mit dem Gegendruck ihres Arsches das Tempo zu erhöhen scheint.

„Fick mich jetzt etwas schneller.

Du machst das ganz toll. Aber ich merke mir kommt es bald, da brauche ich ein höheres Ficktempo. Wenn ich sage „jetzt“, ist es soweit, dann vögele mich so schnell und so kräftig wie du kannst. “

Das schnellere Ficken macht sich nun bei mir bemerkbar. Ich spüre, dass ich es nicht mehr lange verzögern kann. Hoffentlich ist sie bald soweit. Kaum gedacht höre ich ihr „Jetzt“ und nun ficke ich sie wie ein wilder Stier.

Rein – raus – rein – raus. Der Saft steigt in meinem Rohr hoch. Ich kann mich nicht beherrschen. Ich brülle meinen Orgasmus hervor und auch sie stößt geile Schreie hervor, als ihr Orgasmus ihren Körper schüttelt. Spritzer auf Spritzer entlade ich in ihre Möse. Meine Beine zittern und erschöpft lehne ich mich gegen sie.

Mama wartet noch einen Moment. Mein Schwanz schlafft langsam ab und flutscht aus ihrem voll gespritztem Loch.

In diesem Moment dreht sie sich um.

„Hendrik! Was machst du hier. Du hast deine Mutter gevögelt! Du Schwein!“

Noch ehe ich etwas sagen kann, brennt meine linke Backe. So lange ich mich erinnern kann, hat Mama mich nie geschlagen. Aber eben habe ich von ihr die erste Ohrfeige meines Lebens bekommen. Und was für eine! Ich stehe vor meiner Mutter mit nacktem Unterleib, hängendem Schwanz und brennender Wange.

„Mama! Ich kann doch gar nichts dafür, ich bin doch genauso überrascht wie du?“

„Hör auf zu lügen. An solche Zufälle glaube ich nicht. Du hast alles geplant. Ich weiß nicht wie, aber du hast es. “

Die zweite Ohrfeige kommt so schnell und überraschend, wie die erste. Ich kann es nicht verhindern, aber ich stehe da wie ein begossener Pudel und Tränen der Wut, der Scham, ich weiß es nicht, kullern über mein Gesicht.

Mamas Wut schwächt sich ab. Sie nimmt mich in die Arme und drückt mich.

„Junge, wie konntest du nur? Das ist verboten, das tut man nicht!“

„Ich weiß Mama, aber ich bin nicht nur dein Sohn, sondern auch ein Mann und du siehst so hinreißend aus und und …. “, stotternd weiß ich nicht mehr weiter.

„Was soll ich mit dir machen?“

„Es war so schön, Mama!“

„Für mich auch.

Ihr Geständnis kommt überraschend. Ich hebe den Kopf und sehe sie an. Sie küsst mein nasses Gesicht. Ich greife mit beiden Händen nach ihrem Kopf, halte ihn fest und drücke meine Lippen auf ihre. Sie kann nichts sagen, aber sie wehrt sich. Ich versuche mit meiner Zunge zwischen ihre Lippen zu gelangen. Langsam lässt ihr Widerstand nach. Ihr Mund öffnet sich und meine Zunge dringt in ihn ein und beginnt ihn zu erforschen.

Sie erwidert meinen Kuss mit ihrer Zunge.

Ich drücke mich an sie. Mein Schwanz, ihr ahnt es bestimmt, richtet sich auf. Aber mir ist jetzt alles egal. Ich knutsche mit meiner Mama und sie knutscht mit mir. Sie spürt jetzt bestimmt meine Erregung und entweder knallt sie mir noch eine oder sie lässt es geschehen. Ihren Kopf brauch ich nicht mehr festzuhalten. Also lasse ich meine Hände nach unten gleiten.

Ich hebe wieder ihren Rock an und greife nach ihrem wundervoll geilen Arsch. Ich packe ihren Arsch und drücke dadurch den Unterleib gegen meinen Steifen. Sie lässt es geschehen.

Wut und Angst und Trauer sind von mir abgefallen. Ich bin ein stolzer Hengst und werde jetzt meine Mama vögeln und meine Mama wird sich von ihrem Sohn vögeln lassen. Der stolze Hengst ist jung und kräftig und er wird seine Mama so lange durchficken bis ihre Möse wund ist und sie nicht mehr kann.

Mama zieht mich auf den Boden ins Gras. Ich greife nach ihrer Fotze und fühle meinen Saft der glitschig aus ihrem Loch fließt.

„Kann man eine Fotze auch lecken, wenn sie voll gespritzt wurde?“

„Wenn du das magst, natürlich. Ich würde mich freuen, wenn du es tust. Ich kann dabei auch an deinen herrlich steifen Junghengstschwanz lutschen. Und wenn es dir kommt lässt du deine Mama alles schlucken.

Im schwachen Dämmerlicht betrachte ich die haarige Fotze meiner Mama. Kein Bild, alles echt. Ich kann alles sehen, ich kann es riechen und jetzt werde ich es schmecken. Ihren Geschmack vermischt mit meinem. Es schmeckt einfach geil! Mama erklärt mir wie und wo ich lecken soll und ich bin ein gelehriger Schüler. Mama kann diesmal nicht so gut stöhnen, schließlich hat sie meinen Schwanz im Mund. Aber ich merke wie schwer es ihr fällt den Unterleib ruhig zu halten, während ich Kitzler, Schamlippen und Loch lecke, lutsche und sauge.

Mein Orgasmus kommt stürmisch und so heftig wie zuvor. Ich spritze kräftig in Mamas Mund und kurz darauf schreit auch sie ihren nächsten Orgasmus heraus.

Ich lege mich neben sie ins Gras und ziehe ihr endlich die Klamotten aus und streife auch mein Hemd ab. Dann liegt sie in meinem Arm und schnurrt wie eine zufriedene Katze. Noch weiß sie nicht, dass ein junger Hengst noch nicht genug hat. Ich weiß, dass mein Schwanz sich wieder erheben wird, oder auch noch zweimal.

Mal sehen. Ich erinnere mich an das letzte Bild auf ihrem PC. Da hatte sie einen Schwanz im Arsch. Der Gedanke hat etwas. Das findet mein Schwanz auch und beginnt sich zuckend zu erheben. Heute muss ich für den Rest unseres gemeinsamen Lebens ficken, denn mein Gefühl sagt mir, dass es unser einziger verfickter Abend sein wird. Mama wird mich bestimmt nie wieder ran lassen.

Ich drehe sie auf den Bauch und setze mich auf ihre Oberschenkel.

Ich beginne ihren so geilen Arsch zu massieren – Mama schnurrt. Ich spreize ihre Schenkel und hocke mich zwischen sie. Die Arschmassage mache ich weiter. Ich greife ihr von hinten an die Votze und massiere diese von Außen. Mama nuschelt etwas. Ich beachte sie nicht weiter und fahre fort. Dann öffne ich ihre langen Schamlippen und greife in ihre reichliche Nässe. Ihr Sekret verteile ich in ihrer Arschspalte und auf der Rosette.

Mama nuschelt etwas.

Es klingt so ähnlich wie, was tust du da. In aller Ruhe mache ich weiter, Arsch, Fotze, Rosette. Als ich das Gefühl habe genug glitschigen Fotzenschleim auf ihrem Arsch verteilt zu haben drücke ich meinen Zeigefinger durch ihren Schließmuskel. Mama protestiert, aber es ist zu spät, ein Finger ist schon drin. Ich stecke ihr einen anderen Finger ins Fotzenloch und meine beiden Finger begegnen sich, nur getrennt von einer dünnen Wand. Mamas Arsch gerät in Bewegung.

Sie stöhnt und wackelt mit dem Hintern. Ich setze meine Massage fort. Ich lasse etwas Spucke auf ihre Rosette tropfen und dringe mit einem zweiten Finger in ihr Poloch ein. Mama ist ausreichend geil, um alles geschehen zu lassen. Mit meinen beiden Fingern weite ich ihr Poloch.

„Nimm noch etwas mehr Spucke. Mache auch deine Eichel mit Spucke schön glitschig, dann kannst du mich langsam und mit Gefühl in den Arsch ficken.

Ich setze meinen Schwanz an und drücke ihn gegen die Rosette. Sie stöhnt. Ich drücke fester und fester. Ich dringe in ihren Arsch ein. Mama schreit. Es kümmert mich nicht. Noch ein klein wenig. Der Schließmuskel gibt nach und ich bin drin. Mamas Schreien geht in Stöhnen über. Wie eng das ist! Ich ficke sie kräftig und hemmungslos. Mama windet sich und stöhnt. Sie hat eine ihrer Hände unter sich geschoben und massiert sich selbst ihre Fotze.

Diesmal ist meine Ausdauer besser. Ich ficke und ficke. Mama ist schon zweimal schnell hintereinander gekommen. Aber jetzt bin ich auch soweit. Ich drücke meinen Schwanz bis zum Anschlag in das enge Loch und dann spritze ich.

Wieder liegt sie neben mir und ich halte sie in den Armen.

„Deine Mama ist ganz kaputt und völlig außer Atem. Ich hatte schon etliche Orgasmen. “

Ich küsse und streichle sie.

Ich bin ein junger Hengst! Ich bin noch nicht fertig mit ihr, ich muss sie doch heute ficken, dass es für den Rest unseres Lebens reicht, aber das weiß sie noch nicht. Sie soll sich etwas ausruhen. Meine Hände gleiten über ihre herrlichen Titten und kuscheln ihre weichen, schwarzen Busch. Mein Schwanz zuckt schon wieder. Er schmerzt ein wenig, aber nicht genug, um sich nicht aufzurichten. Sie schnurrt wieder wie ein Kätzchen, aber ich bin ein junger Hengst.

Ich denke sie wird es gleich verstehen.

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