Nehmt mich hart…alle! – 01

Lena war schon süchtig nach Sex seit sie mit achtzehn Jahren das erste Mal mit ihrem damaligen Freund hatte. Das war vor knapp einem Jahr. Damals war sie noch ein kleines Mauerblümchen gewesen und hatte sich nicht wirklich etwas getraut, bis sie James traf. Als der große, dunkelhäutige Hüne sie damals in der Disco ansprach war sie gerade dabei mit Freundinnen ihren Geburtstag zu feiern. Zwischen ihnen hatte es sofort gefunkt und mit James änderte sich auch Lena's Ansicht zum Thema Sex und Erotik.

Er zeigte ihr wie es war zu lieben. Sehr intensiv sogar. Trotzdem hatte es ein ganzes Jahr gedauert bis er sie ins Bett bekommen hatte. Anfangs taten sie es beinahe jeden Tag. Lena war wie im Rausch und konnte gar nicht genug davon bekommen von ihrem James hart genommen zu werden. Und James fickte gern hart und sehr tief in jedes ihrer Löcher. Bald schon verlor er aber offenbar das Interesse an ihr und Lena hörte immer weniger von James, bis die Beziehung schließlich daran zerbrach wie sie ihn mit ihrer besten Freundin im Bett erwischte.

Wie sich heraus stellte war er von Anfang an nur auf den Sex mit ihr aus und irgendwann hatte er einfach Lust in anderen Teichen zu fischen.

Inzwischen war Lena's Ärger um die gescheiterte Beziehung verflogen und sie merkte schnell, dass die Lust auf den Sex geblieben war. Wann und wo sie nur konnte riss sie sich einen Typen auf und ließ sich in den unmöglichsten Situationen und an den ungewöhnlichsten Orten ficken.

Sie liebte einfach das Gefühl, wenn ein dicker Schwanz ihre Möse durchbohrte und sie hart aufspießte. Meistens waren es flüchtige One-Night-Stands in der Gasse hinter der Stammdisco oder auf dem Klo im Schwimmbad. Es kam auch vor das sie einen Typen im Einkaufszentrum abschleppte und sich für einen Quickie mit ihm in die Umkleide verzog. Sogar ihren Sportlehrer hatte sie schon nach dem Unterricht verführt, auch wenn dieser sich von ihr nur blasen ließ.

Kurzum, James hatte aus dem kleinen, grauen Mäuschen Lena ein kleines verhurtes Luder gemacht.

Natürlich bekam auch Lena's Familie mit, dass das Mädchen sich anders verhielt. Die freizügigeren Klamotten und ihr verändertes Auftreten ging nicht an ihnen vorbei.

Es sei dazu gesagt, dass Lena in einer Reihenhaussiedlung mit ihrem Bruder und dem Vater wohnte und direkt im Nebenhaus lebten ihre Tante, der Onkel und ihr Cousin.

Die Mutter war eines Tages mit einem sehr alten, aber reichen, Mann durchgebrannt, nachdem sie ihrem Vater vorgeworfen hatte ein Versager ohne jegliche Kohle zu sein. Doch Lena war glücklich mit ihren Männern.

Ihrem Bruder fiel es zuerst auf, dass seine kleine Schwester nun öfter in Clubs ging und oft bis in die frühen Morgenstunden unterwegs war. Oft kam sie dann wie eine Diebin herein geschlichen, ging duschen und verschwand im Bett.

Das sie es sich dabei selbst besorgte und oftmals auch danach im Bett nochmal Hand anlegte konnte man kaum überhören, auch wenn die junge Frau sich sehr anstrengte das erstickte Stöhnen zu unterdrücken. Er wusste genau was da vor sich ging und konnte nicht umhin diese Geräusche ziemlich geil zu finden. Oft legte er dabei auch selbst Hand an während er seine Schwester heimlich durch einen Spalt in der Tür beobachtete.

Seit einiger Zeit folgte er ihr, wenn sie abends los zog und so wusste er genau was genau sie da beinahe jeden Abend wortwörtlich trieb.

Es machte ihn schier wahnsinnig mit anzusehen, wie viele Typen die engen Löcher seiner Schwester schon besamen durften. Nur zu gern hätte er sich selbst endlich gern mal in ihr versenkt und ihr gezeigt wie geil sie ihn machte.

Und wie es schien war dieser Tag endlich gekommen, als sein Vater sich auf Geschäftsreise begab. Er wusste bereits seit Wochen wie er es anpacken wollte und als Lena in dieser Nacht heim kam und ins Badezimmer schlich, wartete er einige Minuten bis er das Wasser rauschen hörte und folgte ihr dann.

Die Tür schloss er vorsorglich ab als er das Badezimmer betrat und da er bereits nackt war, konnte er auch dann ziemlich schnell mit in die enge Kabine steigen. Von hinten nahm er die schlanken Handgelenke seiner Schwester, führte ihre Arme über ihren Kopf und presste sie dann gegen die Wand während er sich fest gegen den schlanken, zierlichen Körper vor sich drückte. Sie musste seine steinharte Erektion deutlich an ihrem Knackarsch spüren. „Na Schwesterherz, heute machst du doch sicher auch gern mal für deinen großen Bruder die Beine breit oder?“ Die Frage war mehr prophylaktisch, denn ficken würde er sie so und auch so.

„Chris,“ keuchte sie und konnte ihre aufkeimende Geilheit kaum verbergen. Er wusste es doch. Dieses kleine Luder. „Lass mich los oder ich schreie!“ forderte sie, aber ihre Stimme war nur noch ein sehnsüchtiges Wimmern. „Oh ja. Schreien wirst du, aber vor Lust du kleine Hure,“ flüsterte er ihr ins Ohr und drückte dabei ihre Schenkel mit dem Knie auseinander. Im nächsten Moment ging er leicht in die Knie und stieß ihr mit Wucht seine dicke Lanze mitten in ihre schon ziemlich feuchte Möse.

Lena stöhnte teils lustvoll und teils vor Schreck laut auf und auch Chris konnte ein gieriges Brummen nicht vermeiden.

„Grundgütiger bist du eng. Ist das geil. “ Seine Stimme war nur noch ein kehliges Brummen und sofort fing er an seine kleine Schwester von hinten gegen die Duschkabinenwand zu vögeln. Wie im Rausch wurde er dabei immer schneller und härter. Rammelte sie schon bald wie ein wilder Stier, so dass sie mit jedem Stoß leicht ausgehoben wurde.

„Chris! Nein, bitte! Aufhören!“ stöhnte Lena, jedoch lag in ihrer Stimme so viel Wonne und Geilheit, dass man ihr das beim besten Willen nicht abkaufen konnte. Auch wehrte sie sich mit keiner Faser gegen die Behandlung ihres Bruders. Ganz im Gegenteil stemmte sie sich ihm sogar so gut sie konnte noch entgegen. Insgeheim erfüllte sich für sie gerade ein lang gehegter Traum, denn sie stellte sich schon länger vor es auch innerhalb der Familie zu treiben und nicht selten endeten diese Träume darin, dass sie von einem männlichen Mitglied ihrer Familie gegen ihren Willen genommen wurde wie eine billige Nutte.

Ihr Bruder spürte schon bald wie er es kaum noch in ihrem engen Fötzchen aushalten konnte und so zog er sich schnell zurück, denn er wollte jetzt noch nicht spritzen. Statt dessen packte er Lena im Nacken und drehte sie zu sich um. Mit einer geschickten Handbewegung zwang er sie in die Knie und noch bevor sie protestieren konnte, versenkte er ihr seinen Dolch im Mund. Es trieb ihn beinahe in den Wahnsinn wie unschuldig sie ihn dabei von unten aus ihren großen Augen ansah.

Immer noch mit der Hand an ihrem Hinterkopf, drückte er ihr nun mit immer schnelleren und tieferen Stößen seinen Schwanz in den Rachen. Und Lena sperrte willig das kleine Schlampenmaul auf und ließ sich einen Deepthroat verpassen der sich gewaschen hatte. Offenbar hatte sie viel Übung, denn egal wie tief er ihn ihr rein drückte, sie nahm ihn auf und musste nicht mal würgen dabei.

„Du geile, dreckige Sau. Von jetzt an wirst du mir immer nach der Schule zur Verfügung stehen, verstanden?“ Willig nickte sie, so gut sie konnte und Chris malte sich schon aus wie er seine kleine Schwester von jetzt an jeden Nachmittag wund ficken würde.

Bei dem Gedanken konnte er einfach nicht mehr. Eigentlich hatte er vor gehabt ihr seine Sahne in die Fotze zu spritzen, aber dieses ganze Gedankenkonstrukt und seine Schwester die vor ihm kniete und seinen dicken Prügel zwischen den Lippen hatte waren einfach zu viel. Mit einem lauten Brummen entlud er sich mehrmals im Mund seiner Schwester. Diese kam mit dem Schlucken kaum nach und musste schon nach wenigen Sekunden prustend absetzen, was zur Folge hatte, dass er den Rest auf ihrem hübschen Schlampengesicht und ihren Titten verteilte.

Genüsslich verteilte er seine Lustsahne auf ihren Wangen und Lippen und kaum hatte er sich entleert, wandte er sich ab und verließ zufrieden den Raum. Was mit Lena war, dass war ihm gerade herzlich egal, sollte sie es sich halt selbst besorgen. Und wie als hätte er es gewusst hörte er es nur ein paar Minuten später aus dem Bad verzweifelt stöhnen.

Zufrieden mit sich ließ er sich auf sein Bett fallen und schlief dann sofort ein.

Sein letzter Gedanke bei seiner Schwester die ihm ab jetzt als persönliche Hure zur Verfügung stehen würde.

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