Neue Wege

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Kapitel 1 — Wie alles begann

Manfred:

Es war wieder endlich Wochenende. Ich hatte es wirklich herbeigesehnt. Der Stress auf der Arbeit reichte mir langsam und ich hoffte, dass bald mal wieder ruhigere Zeiten geben würde. Deswegen brauchte ich die Wochenenden einfach zum Entspannen.

Andererseits wusste ich, dass mein Privatleben ziemlich eintönig geworden war, seit mich meine letzte Freundin verlassen hatte. Innerlich verfluchte ich den Umstand, dass ich offensichtlich kein Glück mit Frauen hatte.

Ich heiße übrigens Manfred und bin sechsundvierzig Jahre alt. Anders als die meisten Männer hatte ich noch nie etwas für das schnelle Abenteuer mit Frauen übrig. Natürlich hatte ich es probiert. Allerdings gab es mir nicht wirklich viel, obwohl ich eigentlich schon immer einen starken Sexualtrieb hatte. Aber den Sex wirklich mit einer Frau zu genießen, dazu mussten bei mir einfach Gefühle im Spiel sein und außerdem fand ich, dass je besser man aufeinander eingespielt war, desto besser wurde auch der Sex.

Es passierte in meinem Leben nicht oft, dass ich mich wirklich verliebte und noch seltener war ich mit diesen Frauen dann zusammengekommen. Dann dauerten die Beziehungen einige Monate und manchmal sogar ein paar Jahre, bevor alles wieder den Bach runterging. Meist brauchte ich dann Monate oder Jahre, um darüber hinwegzukommen. Ich fühlte eben immer sehr intensiv, aber meist stellte sich eben nach einiger Zeit heraus, dass man doch nicht so kompatibel war, wie gedacht oder man lebte sich auseinander, was letztendlich auf dasselbe hinauslief.

Mein Liebesleben war also wieder einmal auf Stellung Frust gestellt. Hinzu kam, dass ich nicht wirklich viele Freunde hatte und die ich hatte, waren gerade in Urlaub, irgendwo an der Ostsee. Ich langweilte mich also.

Ich überlegte mir gerade, ob ich meine Tochter für das Wochenende darauf zum Essen einladen sollte. Laura war Studentin und inzwischen einundzwanzig Jahre alt. Ich war nie verheiratet gewesen, hatte aber mit ihrer Mutter eine meine längeren Beziehungen geführt.

Ich war sogar bereit gewesen, sie zu heiraten, doch rückwirkend betrachtet war es gut, dass es nie dazu gekommen war. Das größte Problem war nämlich gewesen, dass ich im Bett schon immer sehr experimentierfreudig war und sie eben eher auf den Normalosex stand, was mich letztendlich nicht erfüllte.

Ich war wirklich stolz auf meine Tochter, die ihr Leben wirklich gut meisterte, obwohl ihre Mutter sie nicht großartig unterstützen konnte. Sie war nämlich weder großartig mit Geld gesegnet, da sie sich mit zwei weiteren Töchtern von einem Exmann, den sie nach mir geheiratet hatte, gerade so als Verkäuferin in einem Supermarkt durchschlug.

Selbstverständlich hatte ich immer meine Alimente für Laura bezahlt und zahlte sie noch immer, da sie sonst ihr Studium nicht finanzieren hätte können. Ich tat es aber gerne, auch weil Laura die Intelligenz zweifelsohne von mir geerbt hatte. Hinzu kam, dass meine Tochter überaus hübsch war und wenn sie mehr aus sich gemacht hätte, hätte sie sogar eine Schönheit sein können. Allerdings stand sie eben mehr auf den bequemen 08/15-Look, was ich etwas bedauerte.

Außerdem war ich froh, dass wir uns inzwischen ganz gut verstanden. Denn obwohl ich sie als Kind wann immer ich konnte am Wochenende zu mir geholt hatte, kam es wegen ihrer Mutter irgendwann zu einem Bruch, als diese sich einredete, dass ich — weil wieder einmal über einen längeren Zeitraum alleinstehend — ich das Kind ja missbrauchen könnte. Was völliger Blödsinn war, aber offensichtlich hatte Laura irgendwann erzählt, dass ich mit ihr zusammen gebadet hatte.

Dabei hatte sie einfach gerne mit ihrem Papa in der Badewanne geplanscht. Das war alles völlig ohne Hintergedanken abgelaufen. Obwohl wir in Freundschaft auseinandergegangen waren, kam es deswegen zum Streit und sie verbot mir, meine Tochter wiederzusehen. Natürlich hätte ich dagegen klagen können, doch bei dem Vorwurf ihrer Mutter, hätte es dann sicherlich Psychologische Untersuchungen bei Laura gegeben, ob da etwas dran sei und möglicher-weise auch noch eine Befragung vor Gericht. Dies wollte ich aber meiner Tochter ersparen und ich fügte mich.

Erst einige Jahre später, als sie so sechzehn oder siebzehn war, durfte ich sie dann wiedersehen und meist traf ich mich dann mit ihr irgendwo in der Stadt, in der sie lebte — ich war in der Zwischenzeit aus beruflichen Gründen in eine andere Stadt gezogen — und wir unterhielten uns in einem Lokal beim Essen oder Trinken. Doch im Grunde war Laura immer etwas reserviert mir gegenüber.

Unser Verhältnis besserte sich erst später, kurz bevor sie ihr Studium begann.

Das heißt, durch ein Missverständnis, gab es zwischen uns einen Streit, nachdem es erstmal völlige Funkstille zwischen uns gab. Sie war inzwischen volljährig geworden und erst, als ihr Studium beginnen sollte, meldete sie sich bei mir wieder, um zu fragen, ob ich sie weiterhin finanziell unterstützen würde. Kurz gesagt, ich nutzte die Gelegenheit und wir sprachen uns aus. Dabei kam auch heraus, dass ihre Mutter ihr tatsächlich eingeredet hatte, ich hätte sie als Kind unsittlich berührt und sie deswegen immer so reserviert gewesen war.

Nun, ich konnte die Sache aufklären und so verstanden wir uns nun im Grunde recht gut. Hinzu kam, dass sie nun, wie der Zufall es wollte, in der Stadt studierte und wohnte, in der auch ich lebte.

Ich nahm mir also vor sie später anzurufen und sie zu fragen und mir vorher etwas zu Essen zu machen. Während ich mir etwas kochte, überlegte ich mir, wie ich mich am Wochenende beschäftigen sollte.

Ich schob hatte gerade das Nudelwasser meiner Spagetti abgegossen, als es an der Tür klingelte.

„Verdammt, immer beim Essen!“, fluchte ich leise vor mich hin, in der Annahme, dass es der Postbote war. Anderen Besuch erwartete ich nicht und Spontanbesuche gab es bei mir eigentlich nie. Ich drückte also den Türöffner für die Tür draußen zum Eingang des Mietshauses und öffnete die Wohnungstür, um den Postboten zu erwarten.

Ich dachte, dass er vermutlich wieder einmal ein Paket für einen meiner Nachbarn hatte, die er nicht angetroffen hatte.

Doch zu meiner Überraschung lugte plötzlich Laura um die Ecke.

„Hallo Papa! Ich hoffe ich störe dich nicht?“

„Natürlich nicht! Komm rein. Ich habe mir gerade Pasta gemacht. Wenn du willst kannst du gerne mitessen, ist genug da“, bat ich sie herein.

„Super! Ich habe sowieso noch nichts gegessen, da ich gerade von der Arbeit komme.

Ich ließ sie herein, umarmte sie kurz zur Begrüßung und holte dann noch einen Teller, um die Spagetti zwischen uns aufzuteilen. Wie immer hatte ich sowieso zu viel für mich alleine gekocht.

Wie meist, wenn Laura bei mir war, erzählte sie vom Studium oder wie in diesem Fall vom Praktikum, welches sie gerade fürs Studium machen musste.

Wir waren beinahe fertig mit dem Essen, als Laura mit dem eigentlichen Grund ihres Kommens herausrückte.

„Papa, warum ich eigentlich gekommen bin. Mein Internet zu Hause funktioniert gerade nicht und ich müsste ein paar Dinge fürs Studium recherchieren. Deshalb wollte ich fragen, ob ich bei dir an den Rechner darf?“

„Aha, das erklärt vieles“, murmelte ich.

„Was denn?“, hakte Laura nach, die mich wohl gehört hatte.

„Na warum du da bist. Ansonsten kommst du ja nur, wenn wir uns verabreden und ich dich einlade“, antwortete ich ehrlich.

„Tut mir leid, … ich dachte, weil du ja angeboten hast, dass ich mich an dich wenden kann, wenn ich etwas brauche …“, begann Laura sich zu entschuldigen.

Es war offensichtlich, dass es ihr nun peinlich war und sie wohl dachte, dass nun einen Vorwurf machen würde, weil sie einfach ohne Absprache gekommen war.

„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Ich bin ja froh, dass du das Angebot endlich auch mal annimmst.

Du bist hier immer willkommen, egal um was es geht“, versuchte ich ihr klarzumachen.

„Danke!“, antwortete Laura knapp.

Irgendwie schien ihr das Ganze noch immer unangenehm zu sein.

„Wenn du willst, kannst du schon runter gehen. Der PC ist an. Ich werde hier inzwischen klar Schiff machen“, versuchte ich sie aus dieser Situation zu erlösen.

„Mach ich!“, stimmte sie sofort zu und ging über die Wendeltreppe in die untere Etage meiner Wohnung, wo ich mir mein Arbeitszimmer für alles eingerichtet hatte.

Für alles hieß in diesem Fall, Büro, Werkstatt, Bügelzimmer, Bibliothek, Fotostudio und alles was sonst noch so erledigt werden musste.

Ich räumte die Teller in die Spüle und machte klar Schiff in meiner Küchennische, bevor ich noch den Tisch abwischte.

Da es unten ruhig war, nahm ich an, dass Laura noch mit ihren Recherchen zu Gange war. Ich wollte sie nicht stören und deshalb setzte mich in meinen Wohnzimmerbereich und machte die Glotze an.

Irgendwie fand ich den Film der lief ziemlich langweilig und ich nickte ein.

Ich weiß nicht, was es war, aber irgendetwas ließ mich hochschrecken. Im ersten Moment sah ich mich orientierungslos um, im nächsten fiel mir Laura ein, die ja am PC arbeiten wollte. Ein kurzer Blick auf die Uhr zeigte mir, dass inzwischen über eine Stunde vergangen war. Da mich irgendetwas geweckt hatte, dass ich nicht einordnen konnte, wollte ich nach ihr sehen, ob alles in Ordnung war.

Deshalb stand ich auf und ging nach unten. Ich war schon immer jemand, der sich relativ leise bewegte, selbst wenn ich normal ging. Ich nehme an, da auch noch der Fernseher lief, hörte sie mich nicht, wie ich die Treppe nach unten nahm. Kaum hatte ich auf der Wendeltreppe den Punkt erreicht, wo ich meinen Arbeitsplatz mit dem PC einsehen konnte, blieb ich von dem Anblick der sich mir bot wie angewurzelt stehen.

Laura blickte wie gebannt auf den Bildschirm, eine Hand in ihrem Schritt, die andere an ihrer Brust.

Das was mich jedoch starren ließ, war die Tatsache, dass sie ihre Jeans samt Höschen bis zu den Knien geschoben hatte und ihr T-Shirt samt BH nach oben über ihre Brust. Durch die Jeans an ihren Knien, konnte sie ihre Beine nicht allzu weit öffnen, dafür knetete sie ziemlich hart an ihrer Spalte herum und stöhnte leise vor sich hin.

Ich hätte umdrehen sollen und mich leise zurückziehen, um ihren intimen Moment nicht zu stören, aber ich konnte nicht.

Meine Augen waren starr auf das Bild vor mir gerichtet und mein Körper wie eingefroren. Zumindest beinahe, denn das einzige an mir, was sich bewegte, war mein Schwanz in der Hose, der sich knüppelhart aufrichtete.

Es kam natürlich so wie es kommen musste. Laura bemerkte mich natürlich. Und anders als ich, erstarrte sie nicht in Bewegungslosigkeit, sondern sprang ihre momentane Situation völlig außer Acht lassend hoch. Sie versuchte hektisch, verzweifelt und mit hochrotem Kopf ihre enge Jeans hochzuziehen, geriet dabei aber ins Wanken, knallte in voller Länge hart auf den Boden und blieb benommen liegen.

Nun erst löste ich mich aus meiner Starre, denn ihr Aufprall auf dem Fließenboden war ziemlich hart gewesen und ich machte mir wirklich Sorgen, dass sie sich wehgetan hatte. Ich rannte zu ihr hin und beugte mich über sie.

„Laura! Hast du dir wehgetan?“, fragte ich, nun völlig ignorierend, dass ihre Hose und das Höschen noch immer an ihrer Hüfte hing und noch immer genauso wenig verdeckte wie auch ihre noch immer hochgeschobenen Oberteile.

„Du Schwein“, flüsterte sie mir zu ihre Augen plötzlich aufschlagend.

„Sorry, aber ich wusste nicht, dass du gerade zugange warst, ich war genauso überrascht wie du eben, … nur dass ich nicht wegsehen konnte. Tut mir leid“, erwiderte ich eher erleichtert darüber, dass ihr offensichtlich nichts Schlimmeres passiert war. Denn ihre Beschimpfung zeigte mir, dass sie nicht schlimmer verletzt war.

„Das meinte ich nicht …“, antwortete Laura und blickte wieder in Richtung Bildschirm.

Ich folgte ihrem Blick und im nächsten Moment wurde ich rot wie eine Tomate.

„Ich … ich …“, stammelte ich los und wusste nicht, was ich sagen sollte.

„Mach mir Platz! Ich will aufstehen“, ließ mich meine Tochter auch gar nicht weiterreden, was mich wiederum in die Gegenwart zurückkehren ließ.

Ich richtete mich auf und trat einen Schritt zurück, während Laura sich ebenfalls hochrappelte.

Nun bewegte sie sich allerdings ganz ohne Eile. Als erstes rückte sie ihren BH gerade und zog ihn wieder über ihren Busen, dann streifte sie ihr T-Shirt nach unten, bevor sie sich um ihren Slip und ihre Hose kümmerte und diese einzeln hochzog. Ich merkte gar nicht, dass ich sie schon wieder dabei anstarrte.

„Erklär mir das!“, forderte sie mich auf und blickte wieder auf den Bildschirm.

„Was soll ich dazu sagen? … Du hast es ja gelesen“, erwiderte ich ausweichend, da es mir überaus peinlich war.

Mir fiel nun auf, dass Laura zwar etwas verärgert schien, aber nicht wirklich böse auf mich wirkte.

„Ich wusste ja, dass du erotische Geschichten schreibst und da du ja auf BDSM stehst, wie du mir mal gesagt hast, dachte ich, es ginge dabei darum. Aber das da! … Du bist echt ein Schwein!“, wiederholte sie ihre Beschimpfung.

„OK, du hast ja Recht. Ich bin ein Schwein, … oder genauer gesagt ein geiles Schwein.

Verdammt! Du solltest das überhaupt nicht sehen. Ich hatte heute Morgen völlig vergessen, alles zu schließen und die Festplatte abzuhängen. Selbst wenn du die wieder angesteckt hättest, wärst du nicht an die Daten gekommen, denn die ist verschlüsselt. Aber ich war heute etwas in Hektik, weil ich beim Schreiben die Zeit übersehen hatte. Im Übrigen habe ich früher auch BDSM-Geschichten geschrieben. Und irgendwie muss ich meine Fantasien eben ausleben. Ich mache das eben über Geschichten schreiben, oder eben wie vor einiger Zeit auch noch, über meine Fotos.

Und was soll's? Das schadet ja niemanden. Bisher hat dich das doch auch nie interessiert, weder meine Geschichten, noch meine Fotos, obwohl ich dir angeboten habe, dir alles anzusehen. Und im Übrigen bist du offensichtlich nicht besser als ich. Wer hat sich denn gerade an dieser Geschichte aufgegeilt und sich das Döschen gerieben. Es tut mir nur leid, dass ich dich dabei angestarrt habe, aber ich war so überrascht, da ich nie damit gerechnet hätte.

Ich hätte mich eigentlich sofort wieder zurückziehen sollen, um dich nicht zu stören. „

Nun war es meine Tochter, welche rot anlief.

„Ich … ich“, stammelte sie in Erklärungsnot nun genauso los wie ich zuvor.

„Du brauchst dich nicht zu erklären und peinlich braucht es dir jetzt auch nicht mehr zu sein. Ist sowieso zu spät. Ganz abgesehen davon, hatten wir nun wohl nun beide unsere peinliche Situation.

Im Grunde ist es aber sowieso Blödsinn. Wir sind beide erwachsen und haben eben so unsere Bedürfnisse. Das sollte uns nicht peinlich sein“, fuhr ich nun dazwischen, um ihr zu helfen.

„Du hast ja Recht. Trotzdem ist das Ganze nicht wirklich alltäglich. Aber du hast mir noch immer nicht auf meine Frage geantwortet …“ Laura sah mich fragend an.

„Was meinst du?“

„Nun, warum jetzt Inzestgeschichten?“

„Hm, … nun eigentlich ging es mir ähnlich wie dir.

Vielleicht kannst du dich ja nicht mehr erinnern. Aber vor ein paar Jahren, als wir uns meist in irgendeinem Lokal trafen, da hatte ich dir mal angeboten, dir meine Sammlung von Erotika zur Verfügung zu stellen. Ich tat das, weil ich wollte, dass du diesbezüglich deinen Horizont etwas erweiterst, weil deine Mutter ja da immer etwas verkrampft war, was das betraf. Nein, damals war noch nichts mit Inzest dabei. Dir war das aber offensichtlich unangenehm und du hast das nie in Anspruch genommen.

Nun, ich habe die Sammlung immer weiter aufgebaut und irgendwann bin ich auch zufällig auf Inzestgeschichten gestoßen und mir ging es dann eben genauso, wie dir eben. Also habe ich auch alles gesammelt, was ich diesbezüglich gefunden habe. Dass ich dann irgendwann auch selbst eine Geschichte zu diesem Thema zu schreiben begann, war dann eigentlich nur die logische Folge. „

„Ja, ich erinnere mich. … Damals dachte ich ja auch noch … Du solltest Mama deswegen nicht böse sein, sie wollte mich ja nur beschützen.

„Ich bin ihr nicht böse, weil sie dich beschützen wollte. Aber ich kann ihr nicht verzeihen, dass sie dafür gesorgt hat, dass ich dich nicht aufwachsen sehen konnte, dass ich nicht für dich da sein konnte. All die Jahre, … wir standen uns nie besonders nahe und ich habe das immer bedauert. Und im Grunde ist es ja auch jetzt noch so. Deswegen war ich ja auch so überrascht, dass du heute einfach vorbeigekommen bist.

Du hast was gebraucht und bist einfach vorbeigekommen. … Das hat mir gefallen, ehrlich. Irgendwie habe ich mir das schon immer so gewünscht. „

„Tut mir leid, Papa. Ich stehe normalerweise eben lieber auf eigenen Beinen. Ich wäre wohl heute auch nicht vorbeigekommen, wenn es nicht so dringend gewesen wäre und ich irgendjemand von meinen Freunden gefunden hätte, der Zeit gehabt hätte. „

„Ich weiß, du kannst nichts dafür, ich war da immer genauso, als ich mich von meinen Eltern abgenabelt habe.

Trotzdem, … ich wollte schon immer für dich als Vater da sein, und konnte es nie. Auch wenn ich alleine bin, war ich eigentlich schon immer ein Familienmensch und träumte von einer Familie, wo man füreinander da ist. Aber auch das scheint in meinem Leben nicht zu funktionieren. Erst nicht bei meinen Eltern und später bei den Beziehungen, die ich hatte. „

„Hast du deswegen diese Geschichte geschrieben?“ Laura nickte mit dem Kopf in Richtung des Monitors.

„Na ja, klar bringt man in Geschichten das ein, was einem die Erfahrung im Leben mitgegeben hat, aber im Grunde verarbeite ich da eher meine Fantasien. „

„Also hast du die Fantasie mit mir Sex zu haben?“, hakte meine Tochter nach.

„Das kann ich jetzt wohl schlecht bestreiten. Das heißt aber nicht, dass ich jede meiner Fantasien auch wirklich umsetzen will. „

„Wenn du also die Möglichkeit hättest mit mir tatsächlich zu schlafen, würdest du es nicht tun?“, blieb Laura hartnäckig.

„Du weißt doch, dass Inzest verboten ist und dass das nicht geht. „

„Nur deswegen würdest du es nicht tun? Das ist aber Blödsinn, nachdem was du da geschrieben hast. Wie war das noch? … ‚Sich von anderen vorschreiben zu lassen, was einem gefällt?‘, oder ‚Wenn beide es wollen, dann kann es doch kein Missbrauch sein‘. … Soll ich fortfahren, da stand noch mehr, als sich der Vater und die Tochter in dieser Story darüber unterhalten haben.

“ Meine Tochter sah mich provozierend an.

„Schon gut! Ich gebe es zu. Ich würde es tun, ja. Aber dazu gehören immer zwei! Und wie ich dir auch mal gesagt habe, würde ich nie etwas tun, was meine Partnerin nicht will. Das war übrigens im Zusammenhang unserer Aussprache, als ich dir erzählt habe, dass ich BDSM mag und dominant bin und deshalb deine Mutter damals, … na egal! Das gilt aber auch für alle anderen diesbezüglichen Dinge, nicht nur für BDSM.

„Danke Paps, dass du das ehrlich zugibst. Zeigst du sie mir jetzt? Ich meine deine Sammlung?“

„Wenn du möchtest, … gerne. “ Ich war etwas überrascht wegen der Wendung, die unser Gespräch nahm. Eigentlich hatte ich spätestens jetzt mit Ablehnung gerechnet, aber ich musste die Wahrheit sagen, schließlich hatte das Verschweigen dieser schon mal dazu geführt, dass wir nicht mehr miteinander geredet hatten.

„Ja, möchte ich“, antwortete Laura knapp.

„Gut, dann sieh her, ich zeige dir, wo du was findest. “ Ich öffnete den Windows-Explorer und zeigte ihr wo sie was finden konnte, Bilder, Videos, Geschichten, aber auch sexuelle-How To Does. „

„Ok, danke. Würdest du mich die alleine ansehen lassen, Paps?“

„Klar, du weißt ja, wo du jetzt alles findest. Ich gehe wieder nach oben und gucke fern. Wenn du länger brauchst, du hast ja jetzt einen Schlüssel …“

Tatsächlich hatte ich ihr etwa zwei Monate zuvor einen Schlüssel zu meiner Wohnung überlassen.

Eigentlich für Notfälle, wenn ich meinen mal verlieren sollte, oder sonst irgendetwas war. Allerdings hatte sie ihn seitdem nie benutzt und immer geklingelt, wenn sie zu mir kam.

Ich ging also nach oben und sah fern. Von unten war nichts zu hören und als es dann etwa Mitternacht war und meine Tochter noch immer nicht hochkam, machte ich mich auf ins Bett. Obwohl ich müde war, konnte ich lange nicht einschlafen und dachte darüber nach, was passiert war.

Irgendwie war ich froh darüber, dass Laura nicht so abgestoßen von dem Ganzen war, wie ich eigentlich gedacht hatte. Irgendwann schlief ich dann doch bei meinen Überlegungen ein.

Ich wusste sofort was geschehen war, als ich am nächsten Morgen aufwachte. Da ich nicht gehört hatte, dass Laura gegangen war, warf ich mir meinen Morgenmantel über um nachzusehen, ob sie noch da war.

Doch kaum das ich die Schlafzimmertür geöffnet hatte, fiel mein Blick schon auf den Umschlag auf dem Boden, den Laura mir hinterlassen hatte.

„Für Papa!“, stand mit einem Filzstift dick aufgemalt darauf geschrieben.

Ich hob ihn auf und öffnete ihn.

„Hallo Papa!

Das gestern war ein überaus interessanter Abend. Ich habe dabei etwas Wichtiges über mich gelernt. Nämlich, dass ich offensichtlich genauso ein geiles Schweinchen bin wie du! J

Laura hatte tatsächlich ein Smilie hinten angehängt.

„Ich habe auch noch mehr Geschichten von dir auf deinem Rechner gefunden und ich fand sie wirklich geil.

Deshalb möchte ich gerne, dass du deine letzte Geschichte, die, welche ich zuerst gefunden habe auch wirklich umsetzt und sie in der Realität fortschreibst.

Ich habe mir lange darüber Gedanken gemacht und ich bin bereit dazu. Wenn du ebenfalls dazu bereit bist, dann ruf mich an und leg einfach los. Wenn nicht, dann reden wir beide einfach nie mehr darüber.

Dein überaus geiles Töchterchen“

Ich konnte nicht glauben, was ich da gerade gelesen hatte.

„Langsam alter Junge“, dachte ich bei mir, „Denk erst mal bei einer Tasse Kaffee über alles nach. „

Genau das tat ich dann auch, genauer gesagt wurden es bei mir die üblichen drei großen Tassen Kaffee, bevor ich dann zum Handy griff.

Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es beinahe 10:00 Uhr war und ich über drei Stunden nachgedacht hatte.

„Ich habe deinen Brief gefunden! In einer Stunde treffen wir uns am Postplatz!“, sagte ich knapp, als Laura an ihr Handy ging und etwas verschlafen gerade ein „Hallo“ gesagt hatte.

Dann trennte ich wieder die Verbindung. Ich ging selbst ins Bad, um mich für alles weitere fertig zu machen.

Ich war pünktlich auf die Minute an unserem Treffpunkt und zu meiner Überraschung erwartete mich meine Tochter bereits.

„Hallo Papa“, begrüßte sie mich freudestrahlend.

„Hallo Kleines“, erwiderte ich lächelnd und umarmte sie.

„Also gut“, begann ich nachdem ich die Umarmung wieder gelöst hatte, „Hast du dir das wirklich gut überlegt? Wir können zwar jederzeit damit aufhören, aber ungeschehen können wir das, was bis dahin passiert ist, nicht mehr machen.

Was ist dann mit deinem Studium und was mit deinem Freund?“

„Was Tom betrifft, … ich wollte sowieso Schluss machen. Du weißt ja, dass er zurzeit für sein Praktikum in Hamburg ist. Na ja, … er hat nach dem Studium ein Angebot in Peru für fünf Jahre, dass er annehmen will. Ich will aber hier bleiben und hier arbeiten. Aber das ist mir etwas zu fern, für eine Fernbeziehung und vor allem zu lang.

Und was mein Studium betrifft, das möchte ich gerne weitermachen, sind ja nur mehr zwei Semester. Aber das musst du entscheiden. … Ich will, dass alles so wie in deiner Geschichte ist. „

Ein wenig hatte ich befürchtet, dass Laura das sagen würde. Nicht das mit ihrem Freund, aber das mit ihrem Studium, oder besser gesagt, dass sie sich wie in meiner Geschichte mir völlig unterwerfen wollte. Aber meine Story war Fantasie und nicht die Realität! Nichts desto trotz schien sie fest entschlossen zu sein.

Und selbst wenn ich abgelehnt hätte, so war ich mir nun sicher, dass sie weiter versucht hätte, das zu bekommen, was sie wollte, auch wenn sie was anderes geschrieben hatte. Laura war schon immer ziemlich zielstrebig gewesen. Ich würde das Ganze also vorsichtig angehen müssen, damit sie sich dabei nicht selbst verlieren würde.

„Gut, wie du möchtest. Deine erste Aufgabe wird sein, dass du alles tust was ich dir sage und mir bei allem zustimmst, was ich vorschlage.

Wenn du mir widersprichst, oder mir den Gehorsam verweigerst, dann werde ich sofort alles beenden und ich werde nie wieder etwas in diese Richtung unternehmen. Sieh das Ganze also auch als eine Art Test an, um mir zu zeigen, dass du das wirklich willst!“

„Ich nehme an, dass du es mir nicht leicht machen wirst, Paps. Damit habe ich schon gerechnet. Aber ich werde nicht versagen“, erwiderte meine Tochter ziemlich entschlossen.

„Gut, du wirst dein Studium wie vorgesehen abschließen, aber ich werde uns eine Wohnung suchen, wo wir zusammen leben“, gab ich ihr die erste Sache zu knappern.

„In Ordnung Papa“, erwiderte sie jedoch sichtlich zufrieden lächelnd.

„Gut, dann komm jetzt mit!“, forderte ich meine Tochter auf.

Was dann kam, war etwas anders, als in meiner Geschichte, aber schließlich hatte es bei uns ja auch etwas anders begonnen.

Allerdings war die weitere Vorgehensweise ähnlich. In meiner Story schickte der Vater seine Tochter, um die Dinge zu erledigen, die wir nun gemeinsam machten.

Als erstes suchten wir einen Friseur auf, wo Laura, die bisher halblange bräunliche Haare hatte, die ehrlich gesagt nach nichts aussahen, eine Haarverlängerung verpasst bekam, sodass ihr die Haare nun bis weit über den Rücken gingen. Dann wurde sie noch blond gefärbt. Ich trat dabei bewusst dominant auf und teilte dem schwulen Friseur mit, wie ich es mir vorstellte, ohne meine Tochter dabei mit einzubeziehen.

Sie erduldete es lächelnd.

Als nächstes steuerte ich mit ihr einen kleinen Laden an, der mir bei meinem letzten Stadtspaziergang aufgefallen war und der noch relativ neu war. In dem Laden wurde eine Schminkberatung angeboten, die ich für Laura buchte und die auch sofort durchgeführt wurde. Ich langweilte mich keineswegs dabei, wie man annehmen könnte. Im Gegenteil, ich stellte ebenfalls einige Fragen, wie man das eine oder andere Ergebnis hinbekommen würde.

Die Visagistin schien zwar etwas verwundert über meine manchmal eher ungewöhnlichen Fragen, beantwortete diese aber ohne weiter nachzufragen.

Den Rest meines Girokonto leerte ich dann, indem ich mit Laura diverse Boutiquen unsicher machte. Ich suchte Berge von Schuhe, Wäsche, Blusen, Röcke und Kleider aus, die wir zwischendurch, um sie nicht rumschleppen zu müssen, zu meinem Auto brachten.

Es war schon Abend, als wir schließlich bei mir zu Hause wieder ankamen.

Wir mussten beide zweimal zurück zum Auto, um alles auszuladen. Doch schließlich hatten wir es geschafft.

„Und jetzt Paps?“, fragte Laura mich grinsend.

Ich wusste, woran sie dachte. In meiner Geschichte hatte der Vater die Tochter gevögelt, nachdem sie von ihren Neu-Styling und den Einkäufen zurückkam. Aber wie gesagt, diese war Fiktion …

„Jetzt werde ich dir das aussuchen, was du erstmal anziehen sollst und dich frisch machen.

Das heißt, du wirst ins Bad gehen und dir die Härchen und Haare von deinem Körper rasieren. Das gehört sich nämlich für eine junge Dame. Damit meine ich auch deinen Urwald an deiner Fotze!“, beendete ich meine Ansprache bewusst vulgär.

„Aha, du willst also lieber in das blanke Fötzchen deiner Tochter ficken!“, stellte sie genauso derb fest und lächelte erneut hintergründig, wie so oft an diesem Tag.

„Genau! Aber erst bestelle ich uns etwas zu Essen.

Wir haben beide heute ja noch nichts gegessen und ich habe Hunger“, bremste ich sie erneut etwas.

Tatsächlich hatte ich Hunger, war aber genauso geil wie Bolle. Alleine der Gedanke daran, was heute noch passieren würde, ließ meinen Schwanz nicht abschwellen, was übrigens schon seit dem Friseurbesuch so war.

„Super! Ich könnte auch etwas zu Essen vertragen. Und zum Nachtisch gibt's dann Töchterchen auf dem Spieß“, flachste sie mit einem Blick auf meine ausgebeulte Hose, bevor sie sich umdrehte und im Bad verschwand.

Ich rief den Lieferdienst an und bestellte ein leichtes Essen, bevor ich die Kleidung aus den Einkäufen heraussuchte, die ich an ihr sehen wollte und ins Bad brachte. Laura stand gerade unter der Dusche und durch die beschlagenen Duschwände konnte ich ihre Körperkonturen gut erkennen, was meine Beule nicht gerade verkleinerte.

„Wow!“, entfleuchte es mir, als sie schließlich aus dem Bad kam, denn vor mir stand nicht nur meine Tochter, auf die ich geil war, sondern eine Traumfrau.

Die langen blonden Haare und der leichte asiatische Einschlag, den sie von ihrer Mutter, die selbst Halbasiatin war, mitbekommen hatte, gaben ihr nicht nur einen sehr exotischen Touch, sondern ließen sie nur noch heiß aussehen. Unterstrichen wurde dies noch durch den knapp über den Knien endenden Rock und der weißen Rüschenbluse, die sie trug. Die zum Rock farblich passenden rosafarbenen hochhackigen Pumps verlängerten noch ihre schönen Beine.

„Gefalle ich dir?“, fragte sie sichtlich erfreut über meine Reaktion und drehte sich um ihre eigene Achse.

„Von Gefallen kann gar keine Rede sein. Du siehst einfach umwerfend aus. Noch besser, als ich gedacht hatte“, gestand ich ihr.

„Ich hätte auch nicht gedacht, dass ich so gut aussehen könnte …“, lächelte Laura, „Siehst du, das erste Gute hat das Ganze schon gebracht. „

Ich wollte sie gerade zu mir her rufen, um zu kontrollieren, ob sie sich wirklich ordentlich rasiert hatte, als das Klingeln des Lieferservice mich davon abhielt.

„Aufgehoben ist ja nicht aufgeschoben“, dachte ich mir innerlich grinsend.

„Mach auf. Das Geld habe ich im Flur auf die Ablage gelegt“, wies ich meine Tochter stattdessen an. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr lassen, während sie tatsächlich Hüftschwingend zur Wohnungstür ging, oder besser gesagt schlenderte.

Wie heiß sie aussah, bekam sie auch noch vom Mann des Lieferdienstes zu sehen, oder besser gesagt zu spüren, da dieser kaum den Blick von ihr lassen konnte und da er mich nicht sah, auch gleich versuchte mit ihr zu flirten.

Doch Laura ging nicht auf ihn ein und fertigte ihn ziemlich schnell ab.

Ohne es ihr sagen zu müssen, lud Laura die bestellen Speisen auf Teller um und brachte sie an den Tisch, während ich uns eine Flasche Rotwein öffnete.

„So, wir können mit dem Menü loslegen. Besonders freue ich mich auf den Nachtisch“, begann meine Tochter das Tischgespräch etwas anzüglich, als wir uns gegenüber saßen.

„Ach, du meinst Töchterchen am Spieß? Nun, mal sehen, ob ich nach dem ganzen Essen noch Appetit haben werde“, antwortete ich gespielt gelassen, grinste sie dann aber frech an.

„Natürlich! Das habe ich ja ganz vergessen. Es geht ja gar nicht. Schließlich musst du mich ja auch noch in Besitz nehmen. „

„Das hast du also auch gelesen“, stellte ich fest, da sie auf eine andere, ältere Geschichte von mir anspielte, die gar keine Inzeststory war, sondern eine BDSM-Geschichte.

„Ehrlich gesagt, ich habe erstmal nur deine eigenen Geschichten näher angesehen. Deine Sammlung ist ja so riesig, da kann man Monatelang drin stöbern und immer etwas Neues finden“, gestand Laura.

„Vermutlich. Aber bist du denn schon mal in den Arsch gefickt worden?“, fragte ich sie nun direkt auf ihre Anspielung an, denn in der Story, die sie meinte, nahm ein Herr seine Sklavin immer auf diese Weise symbolisch in Besitz.

„Ehrlich gesagt noch nicht. Aber ich möchte, dass du mir alles zeigst und beibringst“, antwortete meine Tochter, „Und gerade das fand ich besonders scharf dabei, nämlich das der Vater in deiner letzten Fantasie der Tochter alles beibringt und sie quasi anlernt, eine geile Schlampe zu werden“, gab sie zu.

„Das dachte ich mir schon. Und was hat dich dabei besonders angemacht?“, hakte ich nach.

„Eigentlich alles, aber besonders das erste Mal zwischen den beiden, als sein Schanz in das enge Fötzchen seiner Tochter dringt.

Der Tabubruch dabei … war einfach nur noch geil. Und dann später, als er ihr das Mundficken beibringt, dabei wäre es mir fast gekommen, so heiß hast du das beschrieben. „

„Nun, deine Mundfotze werde ich bei Gelegenheit schon auch noch einreiten. Du wirst die beste Bläserin und Mundfickerin werden, welche die Welt gesehen hat“, versprach ich ihr.

So ging es die ganze Zeit über weiter, während des Essens.

Wir redeten bewusst vulgär, einerseits, weil die Sprache in meiner Geschichte ebenso gewählt war und andererseits, weil es uns beiden zu gefallen schien und wir uns damit nur noch mehr anheizten.

Ich war etwas früher fertig mit meinem Essen und ließ Laura aber die Zeit, ebenfalls aufzuessen. Doch schließlich war auch sie damit fertig.

„Fertig! Jetzt gibt's Nachtisch!“, grinste sie mich an.

„Ich weiß zwar, was du antworten wirst, ich muss aber trotzdem noch einmal fragen.

Bist du dir sicher, dass du das wirklich willst. Es gibt dann kein Zurück mehr. „

„Totsicher! Mach mich zu deinem Ficktöchterchen!“, antwortete sie genauso ernst, wie ich meine Frage gestellt hatte.

„Dann komm her und setz dich auf meinen Schoß“, forderte ich meine Tochter auf, „Ich will sehen, ob sich mein kleines Töchterchen auch ordentlich das Pfläumchen rasiert hat, so wie es sich heutzutage für eine junge Dame gehört.

„So? Das gehört sich also für eine junge Dame? Gehört es sich aber auch, dass ihr Papi sie an dieser Stelle kontrolliert?“, fragte sie, zögerte aber keinen Moment aufzustehen, um sich dann auf meinen Schoß zu setzen und bereitwillig die Beine zu öffnen.

Ich schlug den rosefarbenen Faltenrock einfach vorne hoch und strich vorsichtig über ihren neuen halbtransparenten Spitzenslip. Dies wiederum ließ meine Tochter leise, aber wohlig aufseufzen.

„Hm … alles brav verdeckt“, flüsterte ich ihr zu, ohne mit meinen Zärtlichkeiten an dieser Stelle aufzuhören.

„Ich bin ja auch dein braves Mädchen, das das tut, was ihr Vater ihr sagt“, ging Laura sofort auf das Spiel ein.

„Nun, mal sehen“, murmelte ich und zog den Slip einfach zur Seite, so dass ihre Spalte frei lag. Sofort fuhr ich wie kontrollierend über ihre Schamlippen.

„Alles ganz glatt, so wie bei einem kleinem Mädchen“, flüsterte ich weiter, „So ist es brav. „

„Gefällt es dir Papi?“, verfiel meine Tochter nun völlig in die Kindersprache und kuschelte sich an mich, jedoch nicht, ohne mir ihr Becken noch weiter entgegenzustrecken, „Es ist schön, was du da machst, Papi. „

„Da sieht man wieder, dass Geschichten nur Fiktion sind“, durchfuhr es mich.

Zwar gab es darin auch so eine Szene, wo die Tochter ein kleines Mädchen spielte, aber das war an einer ganz anderen Stelle und kam erst viel später.

„Schön, wie du über meine kleine Mumu streichelst“, flüsterte Laura aufseufzend.

„Keine Sorge mein kleiner Schatz. Papi wird dir deine kleine Mumu zum Fötzchen ficken und dich zur richtigen Frau machen“, sagte ich genau den Satz, dessen Aussage ich schon immer für völligen Blödsinn hielt.

Warum sollte auch eine Entjungferung ein Mädchen zur Frau machen? Aber in diesem Moment war es einfach nur geil.

„Oh ja Papi! Mach meine Mumu zum richtigen Fötzchen. Ohhhh, ist das geil“, vergaß sie zuletzt ihre eingenommene Rolle, da ich ihr meinen Finger ins schon ziemlich nasse Löchlein steckte.

„Und um dein Arschlöchlein werde ich mich auch kümmern“, sagte ich und zog meinen nun nassen Finger aus ihrer Spalte, jedoch nur, um ihn in den Hintereingang zu drücken.

„Ahhhhhhh, wie geil ist das denn“, rutschte es ihr aufstöhnend heraus.

„Hast du dir noch nie ein Fingerchen in deinen Popes gesteckt?“, fragte ich nun ihre Kindersprache wieder aufgreifend.

„Nein … aber es fühlt sich geil an, Paps. Mach weiheiter!“, jodelte zuletzt förmlich heraus, da ich meinen Finger in ihr zu bewegen begann, „„Nicht aufhören, … nicht!“ Ich hatte meinen Finger wieder herausgezogen.

„Doch mein kleines geiles Schweinchen. Du muss noch ein wenig Geduld haben. Zieh dir erst einmal den Slip aus, dann komme ich besser ran. Außerdem kannst du mir mal zeigen, was du mit deinem Mund schon so kannst“, erwiderte ich gespielt gelassen. In Wahrheit hielt ich es selbst kaum mehr aus. Nicht nur, dass ich in Kürze meine eigene Tochter vögeln würde, wie ich es mir schon so oft ausgemalt hatte, sie war auch noch in beiden Löchern ziemlich eng, was so einiges versprach.

Offensichtlich erinnerte sich Laura trotz ihrer Enttäuschung daran, dass sie mir zu gehorchen hatte, denn sie rutschte von meinem Schoß, um sich den Slip auszuziehen.

„Halt, mach es langsam! Keine Hektik. Ich will eine geile Show sehen“, bremste ich sie ein, „Zieh auch die Bluse und den Rock aus, behalte aber die Strümpfe und die Schuhe an. „

Mein toller Wunsch war natürlich nicht so einfach umzusetzen.

Einerseits fiel es Laura schwer, sich erotisch zu bewegen und andererseits hatte sie den typischen Fehler der meisten Frauen gemacht, die nicht allzu oft Strümpfe trugen. Sie hatte nämlich den Slip als erstes angezogen, sodass sie erst die Klipse öffnen musste, um ihn auszubekommen.

„Umgekehrt wäre es besser, dann tust du dir auch leichter, wenn du auf die Toilette musst“, riet ich ihr, während sie das umständlich erledigte.

„Ich weiß, … aber ich dachte, dir gefällt es, wenn ich mir ins Höschen mache“, grinste sie mich frech an.

„Das hast du also auch gelesen. … Hätte ich mir ja denken können“, murmelte ich.

„Ich weiß zwar noch nicht, ob mir das alles gefallen wird, aber ich will alles ausprobieren“, fuhr Laura fort.

Schließlich war sie auch damit fertig und kam erneut zu mir und kniete sich zwischen meine Beine nieder. Beinahe ehrfürchtig öffnete sie meine Hose und befreite meinen Steifen.

Dabei wurde mir klar, dass sie diesen nun das erste Mal, seit sie ein kleines Kind war, sah und überhaupt das erste Mal in diesem Zustand.

„Du hast einen schönen Schwanz, Paps. Nicht zu groß und nicht zu klein und schön geformt“, lobte sie mich.

„Schön, dass er dir gefällt, aber jetzt zeig, was du schon alles kannst“, erwiderte ich, wobei ich mich über ihr Kompliment auch freute.

Tatsächlich fand ich selbst, dass mein kleiner Freund gut aussah, auch wenn ich persönlich ihn mir gerne etwas größer gewünscht hätte, denn tatsächlich war er, wenn man den Statistiken glauben konnte, von der Länge her eher unter Durchschnitt, dafür aber schön grade gewachsen und mit einer prallen Eichel versehen.

Vorsichtig, als wolle sie probieren, leckte mein Töchterchen der Länge nach von unten nach oben über meinen Harten, bevor sie ihren Mund über ihn stülpte und zu saugen begann.

Ich stöhnte erregt auf. Ihre eigentlich sehr sanfte Vorgehensweise war mir normalerweise etwas zu vorsichtig, aber inzwischen war ich so aufgeheizt, dass mir ihr leichtes saugen wie kleine Stromstöße vorkamen. Doch plötzlich legte mein Töchterchen richtig los, sie schob ihre Lippen vor und zurück, und saugte, als hätte sie tagelang nichts mehr getrunken. Ich stöhnte laut meine Gefühle heraus und hörte unvermittelt die Englein singen. Alleine der Gedanke, dass es meine eigene Tochter war, die mich blies war schon geil, sie nun aber dabei auch noch beobachten zu können, wie ihr Kopf vor und zurück ging, während sie an meinem Schwanz lutschte wie eine Besessene, ließ eine Flutwelle der Gefühle über mich hinwegschwappen.

Geilheit, Liebe, Vertrauen und einiges mehr ließen ein einzigartiges Gefühl der Glückseligkeit in mir hochsteigen. Doch dies war nicht das Einzige, das in mir hochstieg. Es war so schön, dass ich einfach noch nicht kommen wollte, aber ich wollte es auch bis zum letzten Moment auskosten. Ich stöhnte vor Lust, schnaufte von der Anstrengung der es bedurfte, um ein frühzeitiges Kommen zu verhindern.

Trotz allem jedoch schaffte es Laura und klammerte sich unvermittelt an meinen Oberschenkeln fest, als ich sie wegdrücken wollte, um meine Explosion im letzten Moment zu verhindern.

Meine Lustsahne schoss los und direkt landete in ihrem Mund. Ich röhrte meinen Abgang lautstark heraus, spritzte wie nie zuvor in meinem Leben und zuckte bei jedem Schuss auf meinem Stuhl nach vorne meiner Tochter entgegen. Ich verlor bei meinem Abgang tatsächlich jegliches Zeitgefühl, was mir noch nie passiert war und ich war wohl zwischendurch völlig weggetreten. Nicht einmal in meinen kühnsten Fantasien hätte ich mir so einen Höhepunkt erwartet, wie es nun in der Realität geschah.

Als ich schließlich meinen Blick wieder auf Laura richtete, sah sie mich nur mit einem seltsamen Glitzern in den Augen an. Im nächsten Moment bemerkte ich, dass sie meine Sahne noch gar nicht geschluckt hatte, es aber wohl so viel war, dass es ihr an beiden Mundwinkeln herausgeronnen war. Nun, da sie merkte, dass sie wieder meine volle Aufmerksamkeit hatte, schluckte sie meinen Geilsaft demonstrativ hinunter und leckte sich mit der Zunge über die Mundwinkel, um auch noch die letzten erreichbaren Tropfen zu schmecken.

„Weißt du eigentlich Paps, dass ich das noch nie gemacht habe? Ich meine in den Mund nehmen und schlucken. Aber du hast es in deiner Story so geil beschrieben, wie dieser Anblick beim Mann ankam, dass ich das unbedingt probieren wollte. … Früher habe ich mich immer davor geekelt, aber jetzt muss ich sagen, zumindest dein Sperma ist echt lecker. Und es ist geil, so versaut zu sein. „

„Du kleines Biest! Schön, dass es dir gefallen hat, aber ich wollte noch gar nicht kommen.

Das schreit nach Rache! Setz dich auf den Tisch!“, befahl ich ihr.

Laura grinste und setzte sich vor mir, den Teller zur Seite schiebend auf den Tisch und spreizte ihre Beine, sodass ich einen direkten Blick auf ihr Fötzchen hatte. Ich freute mich schon jetzt, ihre Spalte das erste Mal zu kosten, denn davon hatte ich schon lange geträumt. Jedoch hatte ich vorerst mal etwas anderes vor, auch wenn mein Töchterchen dachte, dass ich es nun direkt auf ihr Fötzchen abgesehen hätte.

Doch als erstes streichelte ich mit der Hand zärtlich über ihre Wange. Sie war etwas überrascht, doch im nächsten Moment drückte sie ihr Gesicht leicht gegen meine Hand und es schien ihr zu gefallen. Ich richtete mich auf und küsste sie. Es war kein Küsschen zwischen Tochter und Vater, wie es vielleicht mal zur Begrüßung geschah. Der Kuss begann zärtlich, ich drückte meine Lippen sanft gegen ihre, immer wieder, bis sie ihre leicht öffnete, dann begann ich mit meinen an ihren leicht zu knappern, bis sie ihren Mund noch etwas weiter öffnete.

Erst dann brachte ich meine Zunge ins Spiel, leckte vorsichtig mit der Spitze über ihren Mund und fuhr sie schließlich aus und in ihren Mund ein. Unsere Zungen trafen sich, tanzten vorsichtig miteinander los, bis meine Tochter die Beherrschung verlor, ihre Arme um mich schlang und sich an mich presste. Dies war der Moment, wo ein heißer Tanz unserer Leckorgane begann, der nun in eine Leidenschaft umschlug, die uns beide beinahe verzehrte. Zu meiner Überraschung fühlte ich dabei, wie ich erneut wieder weiter unten langsam hart wurde, und das schon nach so kurzer Zeit.

Nie zuvor in meinem Leben, war ein Kuss so erregend für mich gewesen wie dieser. Und niemals vorher fühlte ich mich einem anderen Menschen so nahe.

Doch wie alles im Leben endete auch dieser Kuss irgendwann. Beide atmeten wir tief und sichtlich aufs Äußerste erregt. Ich löste unsere feste Umarmung etwas, jedoch nur um mich langsam von ihrem Hals über ihre Schulter nach unten zu küssen. Dort angekommen, drückte ich meine Tochter sanft zurück, um meinen Weg mit meinen Lippen fortzusetzen, bis hin zu ihrem Busen.

Küssend und leckend widmete ich mich nun beiden Brüsten meines Töchterchens, die dabei schon wieder erregt aufstöhnte, vor allem dann, wenn ich mich ihren erigierten Nippeln näherte, die ich jedoch bewusst aussparte. Immer wieder umrundete ich ihre Vorhöfe mit der Zunge, küsste darüber und darunter, leckte ihre etwa B-Körbchen großen Bälle ab, bis sie vor Feuchtigkeit glänzten. Schließlich streckte sie mir ihren Busen immer etwas entgegen, wenn ich mich ihren Brustnippeln näherte, in der Hoffnung auch dort eine Berührung meiner Lippen oder meiner Zunge zu ergattern.

Doch ich passte auf und zog jedes Mal rechtzeitig zurück.

Lauras Atem ging immer tiefer und es war ihr an den Augen anzusehen, dass sie geil bis in die Haarspitzen war. Keine Sekunde ließ sie mich bei meinem Spiel aus den Augen. Als ich dann schließlich endlich mit meiner Zunge ihren Vorhof umkreiste und zum Finale ihren rechten Nippel in meinen Mund saugte, stöhnte sie laut und beinahe erleichtert auf.

Und als ich zur zweiten Brust wechselte, hatte sie tatsächlich einen kleinen Abgang dabei.

Meine Tochter auf diese verbotene Art zu berühren und sie liebkosen zu dürfen, hatte mich in der Zwischenzeit nicht nur hart, sondern schon wieder knüppelhart werden lassen. Trotz allem fand ich die gebeugte Haltung, die ich dabei eingenommen hatte inzwischen als etwas unangenehm und ich ließ mich wieder auf meinem Stuhl nieder. Es wurde sowieso Zeit sich um das zu kümmern, wovon ich schon so oft geträumt hatte.

Ich packte Laura an den Hüften und zog sie mir ein Stück nach vorne zurecht.

„Jetzt meine Tochter …“ Ich betonte das Wort Tochter besonders. „… jetzt werde ich dich kosten. Das wollte ich schon immer mal machen!“ Dann senkte ich meinen Kopf nach vorne und leckte genussvoll von unten nach oben durch ihre inzwischen auslaufende Spalte.

„So muss Manna schmecken!“, durchfuhr es mich, als sich ihr süßlicher Geschmack in meinem Mund ausbreitete.

Möglicherweise lag es ja auch daran, dass Laura aus meinen Lenden entstanden war, aber noch keine Frau hatte mir so gut geschmeckt. Ich konnte nicht genug von ihren Geilsäften bekommen und leckte wie besessen an ihrem rasierten Fötzchen.

„Oh so geil … geil … so geil! … Mein Papi leckt mich …“, stammelte Laura stöhnend und mir ihr Becken noch weiter entgegenschiebend. Mir schien es, als wäre sie ebenso wie ich von dem verbotenen Treiben gefangen wie ich.

Trocken lecken wollte ich das geile heiße Loch vor mir, sämtliche Säfte bis auf den letzten Rest auflecken. Was natürlich ein völlig sinnloses Unterfangen war, denn meine Tochter lief immer stärker aus. Dann packte mich die Neugier und ich wollte ihre Reaktion sehen, wenn ich mich um ihr Lustknöpfchen kümmerte, welches in der Zwischenzeit vorwitzig hervorlugte. Wie bei einem Überraschungsangriff saugte ich ihn in meinen Mund und Laura bäumte sich förmlich auf und als ich meine Zunge, noch immer stark an ihr saugend über ihren Kitzler flattern ließ, explodierte sie mit einem lauten Aufschrei.

Ihr Becken zuckte unkontrolliert und ich verlor den Kontakt. Dafür konnte ich jedoch ihren wunderschönen erneuten Abgang genau beobachten. Schon immer liebte ich den Gesichtsausdruck einer Frau bei ihrem Höhepunkt und Lauras war sicherlich der schönste, den ich live erleben durfte. Es war der Ausdruck der Ergebenheit an ihre Lust, ganz ohne Verkrampfung in ihrer Miene, aber laut herauslassend und zum Ende hin das selig-glückliche Lächeln in ihrem Gesicht, während ihr Becken in den letzten Zuckungen lag.

Schließlich lag Laura völlig entspannt mit geschlossenen Augen da, die letzten Nachwehen ihres Höhepunkts genießend.

Bevor sie es noch richtig registrieren konnte stand ich wieder auf, setzte meinen Harten an ihrem nassen Fötzchen an und drückte in langsam und genussvoll rein. Wir stöhnten beide auf und wie mir Laura später erzählte, war es für sie genauso wie für mich. Es war ein unglaubliches Gefühl, das langsame hineingleiten in das nasse Löchlein meiner Tochter.

Das Wissen darum, ein letztes Tabu zu brechen, die Liebe zueinander, als Vater und Tochter, als Geliebter und Geliebte, das alles vereinigt und vermischt zu einem Cocktail purer Geilheit, war unglaublich. Mein Schwanz zuckte von alleine los, als ich in ihr vollkommen versenkt war und Laura produzierte plötzlich Unmengen von Geilsaft. War es zuvor schon viel natürliches Gleitmittel, welches ich aufgeschleckt hatte, tropfte sie plötzlich wortwörtlich los.

„So geil … So geil! …“, keuchte sie plötzlich los, „… mein Papa fickt mich! … so geil.

„Jahhhh, ich ficke dich, … ja, … ja, endlich. Endlich stoße ich in mein Töchterchen. … Endlich!“, erwiderte ich schwer atmend. Dann fing ich an, Laura langsam und jeden Millimeter genießend zu stoßen.

„Oh jaahh … so schööön“, stöhnte meine Tochter leise und immer wieder, „so schön …“

Unvermittelt kam sie mir nach kurzer Zeit mit ihrem Becken entgegen, verschärfte so auf diese Weise das Tempo ein kleines bisschen.

Lustschauer durchschossen dabei meinen ganzen Körper, jedes Mal wenn sie mich erneut aufnahm, dabei ihr Becken etwas anhob und auf diese Weise meinen Luststab noch stärker gegen die Innenwände ihres Löchleins drückte.

Vermutlich hatten wir vorher beide gedacht, dass wir uns in diesem Moment wie die beiden Protagonisten in meiner Geschichte gegenseitig mit geilen und vulgären Worten anfeuern würden, doch ich fühlte in diesem Augenblick das, was Laura ausstrahlte. Sämtliche Worte waren verstummt und dem puren Genuss an dieser Ungeheuerlichkeit, dem verbotenen Tun und dem puren Gefühl dabei, gewichen.

Lediglich genussvolles und lustvolles Stöhnen entwich unseren Mündern.

Wie auf ein unhörbares Kommando steigerten wir irgendwann gleichzeitig das Tempo in völliger Harmonie. Unserem lauterwerdenden Stöhnen und Keuchen kam nun noch das Aufklatschen unserer Becken hinzu. Schon lange hatten wir jedes Zeitgefühl und alles andere ausgeblendet, nur unser Tun im hier und jetzt zählte.

Dann, von einem Moment auf den anderen, legte ich richtig los. Ich packte meine Tochter noch etwas fester an ihren Hüften und hämmerte meinen Schwanz hart und fest in sie hinein.

„Jaaaahhhhhhhhhh … Fick mich! … Fick deine geile Tochter … du notgeiler Bock!“, durchbrach Laura unser Schweigen, „Fick mich … hart durch, Papi! … Ramm deinen dicken … Vaterschwanz … in mein Tochterfötzchen! … Fick mich, … Papi! … Fick mich!“

Nun brachen auch bei mir alle Gefühle lautstark hervor, „Jaahhh! … ich fick … dich! … Ich fick dich … mach dich … zu meinem Ficktöchterchen! … Jahhh! … Spürst du … den Schwanz … den Schwanz, der dich … gezeugt hat? … Spürst du ihn … in deiner … geilen … Tochterfotze?“, keuchte ich ihr entgegen, immer wieder hart zustoßend.

„Ja Papi! … Jaaahhhhh! … Ich spür‘ ihn, … ich spür‘ ihn! … Er ist so geil! … So geil! … Stoß ihn rein! … Fester, … so geiiil! … Jaahhhh! … Ich komme schon wiedeeeeeeeeeeeeeeer!“, explodierte Laura und drückte mir ihren Unterleib hart entgegen.

Doch nun war ich selbst Gefangener meiner Lust. Normalerweise hätte ich wohl kurz gestoppt, um sie ihren Abgang vollständig genießen zu lassen.

Aber in diesem Augenblick konnte ich nicht aufhören. Ich packte sie noch fester und jagte meinen Speer einfach weiter in sie im selben Tempo wie zuvor rein. Nach der Reaktion meiner Tochter zu urteilen, schien genau dies jedoch ihren Orgasmus noch zu verlängern. Ich hatte zuvor noch nie einen längeren Höhepunkt bei einer Frau erlebt, als bei diesem Fick mit ihr. Und genau dies kickte mich noch mehr und ich dachte gleich selbst explodieren zu müssen, fühlte mich an meiner Grenze, kurz vor dem eigenen Abspritzen.

Doch dadurch, dass ich eigentlich kurz zuvor schon in ihrem Mund gekommen war, blieb ich auf diesem Level, ohne wirklich zu kommen.

Ich weiß nicht wie lange es wirklich gedauert hat, bis Laura von dem kleinen Tot ins Leben zurückkehrte, aber irgendwann stieß sie mir wieder entgegen. Und wieder war sie es, die mit dem Dirty Talking begann und uns beiden damit einheizte.

Immer wieder rammte ich meinen zum Platzen geilen Pfahl in ihr enges Löchlein, bis ich spürte, dass auch mir die Säfte hochstiegen.

Als ich dann mit einem Urschrei meine Sahne in sie jagte und Laura dies spürte, kam auch sie ein weiteres Mal.

Schließlich sackte ich völlig erschöpft auf sie.

„Das … das war …“, begann Laura nach den richtigen Worten suchend. Dann packte sie plötzlich meinen Kopf mit beiden Händen und küsste mich leidenschaftlich.

„Ich liebe dich, Papa!“.

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