Notgeile Nachbarin 03

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Nachdem wir beide gekommen waren und ich langsam erste Abnutzungserscheinungen an meinem Schwanz bemerkte, schaute ich die wunderschöne Anita an und sagte: „Ich werde trainieren wie ein Weltmeister, um dich so oft ficken zu können, dass du nicht mehr kannst noch willst!“

Sie schaute mich wild an. „Das wird nicht klappen. Ich bin, glaube ich, notgeil von Natur, oder so was. Ich bin nicht normal, habe ich gedacht, aber jetzt habe ich dich getroffen, und du bist genauso geil wie ich.

“ Sie küsste mich.

„Ich werde es versuchen, ich will dich kleinficken!“

Sie schaute mich verliebt an. Ich spürte einen Schauder den Rücken hinunterrieseln. „Danke, mein Süßer, aber das hat noch niemand geschafft. „

„Es haben andere schon versucht?“

Sie lachte. „Na klar. Schau mich an. Seitdem ich sechzehn bin, bin ich geil. Ich weiss nicht, was da schiefgelaufen ist.

„Seitdem du sechzehn bist, fickst du mehrmals am Tag?“

„Wenn ich kann!“ Sie lachte. Ich konnte es nicht glauben, wie geil sie aussah, als sie das sagte. Sie spürte meine wachsende Erregung. „Süßer, ich hätte beinahe mal meinen älteren Bruder gefickt, so geil war ich. „

„Deinen Bruder!“

„Ja, ich war den ganzen Tag so geil, wie ein läufige Hündin nur sein kann.

Ich konnte kaum laufen und er kam zurück, von Freunden oder so, oder vom Sport. Ich lag nackt in meinem Zimmer und masturbierte zehnmal oder mehr, krümmte mich vor Geilheit, und da wusste ich, dass ich nicht normal war. „

„Er hat dich nicht gefickt?“

„Ich habe es nicht gewagt. Er ist doch mein Bruder!“ Sie stöhnte, weil sie wieder ihre Finger in ihrer Möse hatte.

„Er hätte dich auf jeden Fall gefickt, eine so geile Schwester wie dich.

Sie steckte einen weiteren Finger in ihr Loch. Es waren schon drei. „Du meinst, er hätte es mir, seiner geilen kleinen Schwester besorgt. Rücksichtslos und geil? Seiner süßen kleinen unschuldigen Schwester, die sich ihre glatte, geile unbenutzte Pussy rieb?“

„Auf jeden Fall. Er hätte gar nicht aufgehört, dich zu ficken. Er hätte dich sofort zur Nutte gemacht, zur geilen Straßenstrichnutte. Der Arme, er weiß gar nicht, was ihm entgangen ist.

Sie stöhnte und steckte einen vierten Finger in sich. „Du meinst, er wäre traurig, wenn er es wüsste. Wenn er wüsste, was ihm entgangen ist, als er duschte und ich, ohne dass er es bemerkte, ihn im Bad ansah und es mir besorgte. „

„Er würde totumfallen. Ich würde totumfallen, wäre mir eine so geile Nutte durch die Lappen gegangen, insbesondere wenn es seine geile kleine Schwester ist.

Was er alles damals mit dir schon anstellen hätte können. Ich beneide ihn fast. „

„Wieso, du hast mich doch jetzt? Du hast doch deine kleine Hündin jetzt!“

„Aber vor sechs Jahren hätte ich dich noch abrichten können!“

Sie spannte, buckelte sich, als sie den fünften Finger in ihre Möse schob und sich endlich zu fausten begann. „Richte mich jetzt ab! Mach mich zur Nutte, besorg es mir, benutz mich, zeig es deinem kleinen Luder, deiner Bitch.

Mach mit mir, was du willst, nur fick mich endlich!“

„Damals aber hattest du noch Hemmungen, jetzt, jetzt bist du nur noch eine notgeile Schlampe, eine versaute kleine Dreckshure!“ Sie stöhnte. „Oder würdest du jetzt noch zögern, wenn dich dein Bruder ficken könnte?“ Sie schüttelte den Kopf und faustete sich wie wild. Es war ein unglaublicher Anblick, eine solche Frau, so wunderschön, elegant, sich fausten zu sehen. „Du würdest doch jetzt alles ficken, du SAU!“

„Ja, würde ich, oh, jaaa, ich würde alles ficken, was ist bloß los mit mir.

ALLES!“

„Ich könnte deinen Bruder jetzt holen und ihm zeigen, was für eine kleine Dreckshure seine Schwester ist, seine süße kleine Studentinschwester, wie sie nackt sich selbst faustet. Du SAU! Du würdest ihn anbetteln, dich zu ficken!“ Sie nickte. „Du würdest mit gespreizten, geilen Beinen deine kleine geile, blankpolierte Möse zeigen und selbst deinen Bruder ficken, du verhurte Dreckschlampe. “ Sie schluckte schwer und kam. Sie schüttelte sich und schrie. Ich streichelte ihr übers Haar und küsste sie auf die Stirn.

„Du bist eine Traumschwester. “ Sie wimmerte. „Vielleicht lass ich deinen Bruder mal vorbeikommen, wenn ich in Gönnerlaune bin. “ Sie stöhnte. „Dann muss er es dir besorgen. “ Sie stöhnte wieder schneller. „Ich weiß nicht, vielleicht zwinge ich sogar deinen Vater dabei zuzuschauen?“

„Papa!“ Sie stöhnte.

„Ja, dein Papa soll zusehen, wie dein Bruder dich fickt, wie seine kleine Tochter verkommen und geil nach einem Schwanz ruft.

Er soll sehen, was für eine Dreckshure er großgezogen hat. “ Sie kam sofort. Sie stöhnte, atmete, wimmerte, wie sie es bislang noch nicht getan hat und ich spürte, ich habe einen Nerv getroffen. „Er soll sehen, was für eine großartige Leistung er vollbracht hat. Dein Papa. „

Mit großen Augen schaute sie mich an, ergeben und hörig, willig und lüstern. „Du meinst er wäre stolz auf mich?“

„Auf jeden Fall.

Jeder Vater wäre stolz auf solch eine Tochter! Jeder Vater träumt davon, eine solche Tochter zu haben. Schau dich an. Du bist der Traum. Er hat ein Meisterwerk vollbracht!!“ Sie stöhnte und begann ihre Möse wieder zu reiben. Ich war im siebten Himmel. „Vielleicht hättest du dich dankbarer zeigen sollen!“

Sie zögerte kurz, hielt inne. „Papa?“ Aber die Geilheit durchflutete sie und sie verstand. „Ja, Papa! Spritz mir ins Gesicht.

Papa! Spritz deiner kleinen Hure ins Gesicht, deiner Nuttentochter. Ich bin eine Schlampe. Eine Drecksschlampe!“ Und ich stand auf und richtete meinen Schwanz auf ihre geöffneten Lippen und kam, während auch sie kam.

„Hier, du Sau! Lutsch Papas Schwanz, los, lutsch ihn. Mach Papa glücklich!“ und mit großen Hundeaugen, dankbar, saugte und lutschte sie meinen Schwanz, bis ich glücklich und zufrieden war.

Ich ließ sie zu Atem kommen.

„Du Schwein!“ Sie lachte.

„Das gibt dir Bonuspunkte. “ Und dann küsste sie mich und schaute mich verliebt an. „Papa!“

Ich küsste sie zurück. „Du bist der Traum. Du bist die absolute Traumfrau!“

„Und du bist jetzt nicht nur mein Hengst, du bist auch mein Papa! Was soll deine Hurentochter jetzt tun?“

„Wie oft muss ich es noch tun, bevor mir auch der morgige Tag gehört?“

„Du hast es geschafft, durch besonders geile Tricks, mich von deiner Bitch zu deiner Hurentocher zu machen! Fickst du deine Hurenschlampe noch einmal richtig durch, deine kleine Hurentochter, dann gehöre ich dir auch morgen.

Papa!“

Ich hatte tatsächlich einen Nerv getroffen. Sie ließ nicht ab. Ich schaute meinen Schwanz an. Er stand schon wieder steif und stolz. Dennoch wünschte ich, er wäre noch riesiger und größer, um Anita so richtig durchzuficken.

„Fickst du deine kleine Hurentochter nochmal?“ wimmerte sie. „Bitte Papi! Deine kleine Nuttentochter brauchst es, du kannst sie haben. Schau dir die kleine schöne Möse an, die Pussy deiner Tochter, Papi, na los, fick die Pussy deiner Tochter, Papa! Fick mich.

“ und da drang ich wieder in ein und sie stöhnte los. „Fick mich, Papa! Na los. Fick deine Dreckstochter, fick sie durch. Fick deine kleine Schlampe, deine Dreckshurentochter. Fick mich wie die Nutte zu der du mich erzogen hast. Fick deine Nutte!! Los, fick! Los, fick!“ und im Stöhnen, im Winden, fielen wir beide aufs Bett, erschöpft und glücklich und schliefen ein.

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