Physiotherapie mit Mum

Meine Mutter war 39 Jahre alt und eine absolut gepflegte, körperlich sehr attraktive Frau. Beruflich war Sie als Physiotherapeutin tätig. Ich war damals 20 Jahre alt und bis dahin hatte ich meine Mum eben nur als solche wahrgenommen und nicht als die Frau, die Sie natürlich auch war. Nun hatte ich damals einen Sportunfall, bei dem ich mir eine Sehne meines rechten Oberschenkels abriss. Eine Weile nach der OP musste ich zur Physiotherapie. Klar, dass sich meine Mutter der Sache annahm.

Die ersten paar Behandlungen waren auch ganz normal. Ich lag auf der Liege, meine Mum machte mit mir spezielle Bewegungsübungen, bei denen ich hauptsächlich das rechte Bein bewegen musste. In diesen Behandlungen trug ich eine ganz normale Jogginghose. Bis zu diesem Mal….

Meine Mum bat mich, bei der nächsten Behandlung eine Radlerhose anzuziehen, die sehr eng sitzen sollte, damit Sie die muskulären Kontraktionen und das Zusammenspiel der verletzten Sehen besser erkennen könnte.

Also zog ich zum nächsten Termin eine solche unter meine Jogginghose. Ganz wohl war mir dabei nicht, da die Radler, die ich anhatte, wirklich knalleng, aber dennoch sehr bequem war, da die Hose sehr elastisch und dehnbar war. Na ja, normalerweise trug ich diese nur, wenn ich auf dem Fahrrad unterwegs war und nicht groß absteigen musste, oder halt eben nur zu Hause, da die Beule im Schritt wirklich enorm war.

Den Einsatz, den diese Dinger am Po haben, hatte ich entfernt, da ich das nicht mochte.

Nun gut, ich ging also zum Termin und legte mich, erst noch mit der Jogginghose, auf die Liege. Meine Mum kuckte etwas kritisch und meinte:“ Ich hatte dich doch gebeten, etwas enges anzuziehen. Hast Du das schon wieder vergessen?“

„Nein, Mum, ich hab Radler unten drunter. Ich wusste nur nicht, ob ich die gleich anhaben sollte“, antwortete ich.

„ Ja klar. Wir schauen uns heute das Bein als Ganzes und sein Zusammenspiel an. Das muss ich sehen können, also runter mit der Jogging“, grinste Sie.

Nun musste ich halt die schlabberigen Jogginghosen ausziehen. Währenddessen richtete Mum ein Massageball, und noch ein paar Utensilien. Ich hatte die Hose nun ausgezogen und legte mich auf den Bauch, weil mir die riesen Beule einfach peinlich war. Mum hatte Ihre Sachen gerichtet und drehte sich zu mir um.

„ Genau richtig, auf den Bauch. So kann ich erstmal diese Seite anschauen. Hey mein Sohn hat ja nen Knackarsch“, grinste Sie und sagte weiter „ die Hosen sind perfekt, die sitzen ja wirklich echt stramm“.

„ Nun winkel dein rechtes Bein ab zur Seite“. Ich tat das, auf dem Bauch liegend, soweit es ging. „Schatz, dreh dich einfach auch mit dem Oberkörper etwas zur Seite, dann kannst Du das Bein besser anwinkeln und etwas hochziehen Richtung Brust.

„Alles klar, Mum“, sagte ich und drehte mich etwas zur Seite. So konnte ich nun mein rechtes Bein richtig anwinkeln und hoch zur Brust ziehen. Dass man nun freie Sicht auf meine dicke Beule hatte, nur halt von hinten, daran dachte ich im ersten Moment nicht. Erst als meine Mum ein „Wow“ von sich gab, wurde es mir etwas mulmig. „Was ist denn“, fragte ich gleich erschrocken nach. „Keine Angst, nichts besonderes, ich dachte nur eben, jetzt da dein Bein so richtig schön angewinkelt ist, Wow, die Hose sitzt echt stramm“, sagte Sie mit einem Unterton, wie ich ihn bei meiner Mum so noch nicht kannte.

„Aber Du sagtest doch, die Hose muss eng sein“, rechtfertigte ich mich. „Aber Schatz, ist doch gut, die ist goldrichtig. Du bist halt richtig Mann geworden“, meinte Sie.

Richtig Mann? Wie meinte Sie das wohl? Jetzt schimmerte es mir. Durch meine Position hatte Sie freien Blick auf meine Beule. Das musste Sie meinen. Erst schämte ich mich fruchtbar und wollte mein Bein wieder ausstrecken. Aber plötzlich spürte ich ein leichtes, geiles Ziehen in meiner Leistengegend.

„Oh Gott, jetzt bitte keinen Ständer“, dachte ich. Und schwups, schon geschah es. Der Gedanke, dass meine Mum mir auf meine dicken Eier schaute und dieses auch wohlwollend zur Kenntnis nahm, ließ meinen Schwanz wachsen.

Ich fragte Sie: „Was meinst Du mit richtig Mann“ Sie darauf: „Nun in dieser Position kann ich nicht nur deine Oberschenkel genau untersuchen, sondern auch sehen, was diese enge Hose zwischen deinen Schenkeln zu zügeln versucht.

Du hast echt ein Wahnsinns Paket da hängen“.

Nun wusste ich genau, dass Mum gefiel, was Sie sah. Das machte mich noch geiler. „Nun aber genug geredet. Ich kümmere mich jetzt mal deinem Oberschenkel“, sagte Sie mit einem, wie ich zu erkennen glaubte, leichtem Zittern in der Stimme.

Sie schloss ein paar Elektroden an meinen Unterschenkel, um damit die Leitbarkeit meiner Nerven im Oberschenkel zu testen.

Diese Prozedur kannte ich bereits. Dafür fuhr sie entweder mit einem Massageball über den Schenkel, mit Ihren Fingernägeln. Nur diesmal war das eine andere Sache. Ich lag vor Ihr, in einer Knallengen Radlerhose, auf dem Bauch, Bein bis zur Brust angewinkelt und streckte ihr meine prallen Eier hin.

Sie fing an, langsam mit dem Ball über die Innenseite des Schenkels nach oben zu rollen. Am Ansatz meines Pos stoppte Sie und rollte wieder nach unten.

Meine Gefühle überschlugen sich. Die Berührungen empfand ich plötzlich so intensiv wie nie zuvor. Mein Schwanz war nun zum Bersten hart geworden und ich spürte, wie meine Eier in Bewegung waren. „ Ich glaube, der Ball ist heute nicht das Richtige“, sagte Mum plötzlich und ich spürte ihre Finger.

Sie fuhr langsam und ganz leicht an der Innenseite wieder nach oben bis zum Ansatz meines Pos. Diesmal stoppte Sie zwar wieder, aber verweilte an dieser Stelle.

Nur noch ein halber Zentimeter bis zu meiner dicken Beule. Ich konnte mir ein Keuchen nicht verkneifen. „ Alles in Ordnung?“, fragte Mum, ohne allerdings ihre Hand von meinem Po zu nehmen. „ Ja, ja“, stammelte ich, in der Hoffnung, Mum macht endlich weiter. „ Ich glaube hier Verhärtungen zu fühlen, da muss ich näher ran“, sagte Mum und schob mir ein dickes Kissen unter den Bauch, so dass mein Po nun richtig hoch kam und ihr mein geschwollenes Packet nun fast ins Gesicht springen musste.

Sie streifte mit ihren Fingernägeln über den Stoff der Radlerhose, am Innenschenkel hoch. Ganz langsam tat Sie dies. Sie erreichte nun meine Poritze und fuhr diese entlang bis zum Ansatz meines Rückens. Nun wieder runter. Aber immer mit den Fingern in meiner Poritze. Ich fing an zu stöhnen, konnte es nicht unterdrücken. „ Ja fühlst Du deine Verhärtungen? Versuch dich ganz zu entspannen“, sagte Mum und fuhr weiter runter bis zu der Stelle, genau zwischen Poeingang und Anfang Hodensack.

Dort kreiste Sie mit ihren Fingernägeln. Ich versuchte nun, meinen Po unbemerkt noch etwas höher zu recken, damit Sie vielleicht kurz meine Eier berührte. In dem Moment hörte Sie mit dem Kreisen auf. Ich dachte noch, wäre ich doch nur ruhig liegen geblieben. Plötzlich griff Sie mit der ganzen Hand zu. Mum massierte mit der ganzen Hand meine linke Pobacke und ich fühlte, wie Sie ganz leise stöhnte. Ihre Hand rutschte tiefer und mit einem „Mhhhhm“, nahm Mum meine Eier in die Hand.

„ Meinst Du, ich habe deinen fetten Ständer und deine dicken Eier nicht bemerkt?“, fragte sie seufzend. „ Aber Du bist doch mein Sohn, ich kann doch nicht geil auf meinen Sohn sein“, zitterte Mum und massierte gleichzeitig fester meine geschwollenen Hoden. Ich währenddessen konnte kaum noch was sagen. Ich drückte meinen Po in Richtung Hand meiner Mum und stöhnte nun frei raus. „ Gott was hast Du für große Eier“.

Mum war nun mit zwei Händen zugange.

Eine Hand an meinen Eiern, die es ihr sichtlich angetan hatten, die andere an meinem Rohr. Ich hatte mich inzwischen etwas gedreht und konnte mit meiner Hand ihren Slip ertasten, der sich schon sehr feucht anfühlte. Sie drückte mir ihre Muschi genauso entgegen, wie ich meinen Schwanz. Ich spürte, dass ich bald platzen würde und drehte mich nun einfach auf den Rücken. War das ein Bild. Meine Eier sahen echt aus, als würden sie gleich platzen und mein Schwanz drückte derart gegen die Radler, dass es aussah, als würden sie zerreißen.

Mum zog mir mit einem Ruck sehr schnell die Radler runter, setzte sich mit Ihrer Muschi auf mein Gesicht und stülpte ihre Lippen über meine Eichel. Ich schob ihren Slip beiseite und leckte ihre Muschi. Ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit und schoss Mum alles in den Mund. Sie schluckte und ließ meinen Schwanz weiterhin in ihrem Mund. Auch Mum begann nun, ihre Muschi heftiger an meinen Lippen zu reiben. Bis schließlich auch Sie von einem Orgasmus geschüttelt wurde.

Danach stieg Sie von mir ab, richtete Ihre Kleider. Ich tat das Gleiche. Sie fuhr mit der normalen Behandlung fort, ohne ein Wort zu verlieren.

Wir sprachen nie ein Wort darüber, wiederholten jedoch das Ganze ein paar Mal mit genau demselben Schema.

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