Piraten 01

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Eine der schönsten Gegenden der Welt ist leider von Piraten verseucht. Besonders krass stellt sich das Problem der Piraterie beim Horn von Afrika mit seinen Inselgruppen und mit den gesamten Küsten Somalias und Jemens. Für organisierte Piratenbanden, die auf ein Lösegeld abzielen, ist vorrangig die Berufsschifffahrt von Interesse. Dabei werden Schiffe samt Besatzung gekapert und nur gegen Zahlung eines Lösegelds durch die Reederei wieder freigegeben. Die Verhandlungen und Zahlungen werden meist professionell über Unterhändler in anderen Regionen abgewickelt.

Die Banden sind sehr gut organisiert, die Piraten operieren in der Regel mit kleinen, hoch motorisierten Booten. Der Übelste und Brutalste von allen war der einäugige Piraten-Boss Abdur Rachah, ein Weisser. Der hatte sich zusammen mit seiner Piratenbrut auf der schönsten aller Inseln, beim Horn von Afrika, ein luxuriöses Piratennest eingerichtet. Und hier lauerte er auf Beute. Jedoch nicht wie alle anderen auf besonders grosse Tanker oder Frachtkähne aus westlichen Ländern; nein, Abdur Rachah war hier ein Nischenplayer, er wartete auf kleinere Beute, er wartete auf die Reichen und Schönen, welche hier auf dem Weg in den Süden mit ihren Luxusjachten oder mit ihren Segelschiffen vorbeizogen.

Er hatte seine Millionen mit Erpressung, Mädchenhandel und Prostitution gemacht. Daneben verkaufte er die gekaperten Schiffe, Drogen, Waffen und gelegentlich sogar Organe. Alles was er für seine Einkünfte, für sein Leben und für seinen Sexhaushalt so brauchte, das brachten ihm die Jachten mehr oder weniger freiwillig hier vorbei.

Dieser einäugige Piraten-Boss Abdur Rachah war heute besonders zufrieden und zuversichtlich, denn sein Chefspion und Unterhändler beim Suezkanal hatte ihm reiche und dazu noch besonders schöne Beute angekündigt: Vier junge, sexy, weisse Schönheiten hatten eben jetzt mit einer neuen Segeljacht den Kanal durchquert und steuerten direkt auf seine Falle zu.

Piraten-Boss Abdur Rachah befahl nun seine vier schwarzen Stellvertreter zur Befehlsausgabe in das äusserst luxuriöse Hauptgebäude seiner Piraten-Villa. Hinter seinem riesigen Schreibtisch sitzend musterte der weisse Piraten-Boss seine schwarzen Untergebenen mit scharfem, stechendem Blick aus seinem einen Auge. Er prüfte sie kritisch und wollte sich vergewissern, ob er sich auch auf alle verlassen konnte.

„Wir werden in den nächsten Tagen einen besonders schönen Fang machen“, knurrte er aus seinem bequemen Sessel seinen stehenden Handlangern entgegen.

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„Eine ganz besondere Segeljacht ist unterwegs zu uns. Weiber für mich und für euch, reiche Weiber!“ Er schaute seinen Chefpiraten Brutalo King mit starrem Blick an. „Die holen wir uns, machen sie gefügig und verkaufen sie später unseren arabischen Freunden. “ Dabei musterte er die vier schwarzen Piraten gemein grinsend. „Wir nehmen die Segeljacht mit Mann und Maus in Besitz und machen alles nieder das sich uns in den Weg stellt“. Aus Abdurs erhalten gebliebenem, einem Auge sprühte blanke Gier.

„Ich will, dass das verdammte Segelboot so schnell wie möglich überrumpelt wird! Du Brutalo bist für diese Aktion der Chef. Nimm dir die Leute und alles was du dazu brauchst, schleicht euch während der Nacht mit unseren schnellen Gummibooten vom Meer her an die Jacht, entert sie und kommt mit einer Erfolgsmeldung und mit den Weibern in spätestens zwei Tagen zurück!“ Die vier Piraten die wussten, dass der Piraten-Boss einen Spion beim Suezkanal hatte der ihn immer über alles bestens informierte, zogen ab.

Vier Frauen im Alter von 18 bis 22 Jahren bildeten die Crew einer wunderbaren, neuen, sehr grossen Segeljacht. Sie erfüllen sich den lang gehegten Traum einer Afrikaumrundung. Skipperin bei diesem ehrgeizigen Projekt und Besitzerin dieser sensationell schönen Jacht war eine der reichsten jungen Damen Europas, Inke Sommer (22). Sie hatte die hochmotivierte Mädchen-Crew aus mehr als 30 Bewerbungen nach Sichtungswochenenden und Trainingstörns in rund 2 Monaten zusammengestellt: Zum Beispiel die schwarzhaarige Stefanie Steiner (20), Teamleiterin bei einer Bank.

Stefanie konnte ihr Glück nicht fassen, als sie sich gleich beim ersten Training der Frauencrew qualifizieren konnte und zum Mitmachen eingeladen wurde, denn sie und ihre ganze Familie waren segelverrückt. Oder die rothaarigen Zwillingsschwestern Lara und Lydia Novarra (18). Für sie alle war Afrika die grosse Herausforderung. Vier Seglerinnen, eine schöner als die andere, alle sportlich gestählt, mutig und abenteuerlustig. Aber etwas gar leichtsinnig und auch für diese Afrikareise ungenügend vorbereitet, auch, oder gerade weil die Skipperin sehr verwöhnt war, und weil sie gelernt hatte, dass man mit Geld alles erreichen und kaufen konnte.

Diese vier jungen, wirklich sehr schönen Frauen steuerten mit ihrer Segeljacht in den Jachthafen vor dem Suezkanal, denn sie mussten ihre Vorräte ergänzen und wollten auch im berühmten Bazar feine und schöne, für Afrika und die Segeltour passende Kleidung und Waren einkaufen. Dabei wurden sie von Rachahs Spionen auf Schritt und Tritt genau beobachtet. Die ersten Beschreibungen der vier Mädchen wurden bereits beim Piraten-Boss abgeliefert.

Inke Sommer, die Skipperin, wollte auch endlich wieder einmal in einem weichen Hotelbett übernachten, und so machte sie sich als Erste mit kleinem Gepäck davon und befahl ihren Mitseglerinnen, das Schiff auf keinen Fall unbeaufsichtigt im Hafen zu lassen.

Sie merkte nicht, dass sie verfolgt wurde, sie merkte auch nicht, dass die Menschenmasse vor ihr einen schmalen Korridor Richtung Basar und Richtung Übernachtungsmöglichkeit offen hielt und, dass sie bewusst dorthin gesteuert wurde.

Inke fand gleich beim Zugang zum Bazar ein kleines aber feines Hotel, wo sie ein Luxusappartement buchen und ihr Gepäck zurück lassen konnte. Beim Empfang begrüsste sie ein molliger, glatzköpfiger, gemütlicher Araber, der sich gleich als Besitzer vorstellte.

„Ahmeth Sariha, mein Name. Herzlich willkommen hier“, meinte er freundlich zur jungen Frau vor sich. Dabei musterte er Inke unauffällig und stellte mit Kennerblick zufrieden fest, dass die schöne, junge Frau genau den Geschmack des Piraten-Boss Abdur Rachah traf und wohl mit ihr auch massig Kohle zu machen war. Der Piraten-Boss war sein Chef und er, Ahmeth Sariha, spielte ein falsches Spiel hier.

Schon offerierte er aus einer reich verzierten Karaffe ein Begrüssungsgetränk für seinen neuen, schönen Gast und wünschte einen angenehmen Aufenthalt.

Inke war inzwischen auch durstig, sie trank den stark gesüssten, mit Drogen gepanschten Tee und sank kurz darauf ohnmächtig in die starken Arme des Hoteliers.

Für den geilen, älteren Araber funktionierte alles genau nach seinem Plan. Er trug die bewusstlose Frau in ihr Appartement und legte sie sorgfältig auf das grosszügige Doppelbett. Dann holte er seine Fotoausrüstung und trat wieder vorsichtig an das Bett von Inke. Er schaute sich die junge Schönheit ganz genau an, sah ihr diskret geschminktes Gesicht mit dem leicht geöffneten Mund.

Er tastete nach den langen, blonden Haaren die in leichten Wellen auf ihre Schultern fielen. Dann öffnete er Inkes leichtes Jäckchen und zog es ihr sanft aus. Schliesslich knöpfte er ihre weisse Bluse auf und fand einen edlen, mit Spitzen besetzten, hauchdünnen BH. Er sah ihre apfelgrossen Rundungen, sah ihre Warzen durchschimmern und wollte nun mehr. Doch zuerst musste er für sich und seinen Piraten-Boss ein paar Fotos von der schönen, halb entblössten Schönheit schiessen.

Ahmeth Sariha streichelte der jungen Frau durch den weissen Spitzen-BH hindurch sanft die Brüste, dann klappte und schob er den oberen, spitzenbesetzten Teil des BHs nach unten, unter die Brüste, strich über ihre entblössten Brustwarzen und drückte sie mit Daumen und Zeigefinger. Sofort wurden die Spitzchen hart. Ahmeth Sariha knipste die Schöne mit den entblössten, spitzen Brüsten erneut bevor er sich an Inkes Jeans zu schaffen machte. Er öffnete ihren Gurt, öffnete auch den Metallknopf oben, schob sachte den Reissverschluss nach unten und zog ihr schliesslich die Hose langsam und genüsslich aus.

Jetzt lag Inke, nur noch von ihrer weissen, beinahe durchsichtigen Spitzenwäsche knapp verhüllt, beinahe nackt vor ihm. Sariha spreizte nun Inkes Beine und schob den Slip mit dem Zeigefinger zur Seite um ein schönes Foto von ihrem Fötzchen machen zu können. Die schöne, blonde Frau vor ihm bot wirklich einen Wahnsinnsanblick, wie sie mit halb entblössten Brüstchen und nacktem Geschlecht gespreizt vor ihm lag.

Er legte die Kamera zur Seite und trat näher an das Bett heran.

Erregt betrachtete er ihre Brüste genauer. Sie waren für ihn gerade in der richtigen Grösse, beinahe perfekt, genauso wie es für eine derartige Schönheit passte. Er bewunderte ihren flachen Bauch, betrachtete ihre unendlich langen, schlanken Beine und streichelte mit der einen Hand ihr feines blondes Haar, mit der anderen Hand ertastete er ihr Schlitzchen zwischen ihren Beinen und fuhr mit den Fingern sanft hin und her. Jetzt strich er mit den Fingern ihren Arm entlang, tastete sich über ihre Seite zum flachen Bauch und dann langsam nach oben.

Seine Finger berührten ihre Brust und Ahmeth Sariha spürte es in seiner Hose eng werden. Er drückte abwechselnd beide Brüstchen und streichelte Inke zwischen den Beinen immer heftiger. Er spürte noch keine Nässe und rieb noch stärker. Inzwischen kniete er auf dem Bett und leckte mit seiner Zunge Inkes Brustspitzchen die immer härter wurden. Er saugte, züngelte und biss, nahm die Brustwarze zwischen die Zähne und zog sie in die Länge. Dann nahm er beide Brüste in die Hände und knetete sie so richtig heftig durch.

Plötzlich stöhnte Inke auf. Erschrocken schaute Ahmeth Sariha auf, doch Inke schlief tief weiter, ihre Augen waren fest geschlossen.

Hotelier und Spion Ahmeth Sariha streichelte nun Inkes wunderbar langen Beine, ihre schlanken, muskulösen Oberschenkel, auch deren Innenseite, bevor er ihren Slip am Bündchen ergriff und ihr das sexy Spitzenhöschen bis zu den Knien herunter zog. Erneut fotografierte er die halbnackte, blonde Schönheit vor sich bevor er ihr den Slip ganz auszog.

Er betrachtete die junge Frau ausgiebig und besonders genau zwischen den Beinen. Schön war sie, blonder Flaum auf dem Delta deckte das Schlitzchen kaum. Wie ein zarter, durchsichtiger Fächer bedeckten die Härchen das junge, geheime Döschen. Ganz zart berührte er Inkes Schamlippen, schob sie zur Seite und betrachtete fasziniert die kleine Öffnung. Dann versuchte er einen Finger in das kleine Schlitzchen zu schieben, merkte aber gleich, dass die schöne Frau vor ihm zwischen den Beinen einfach zu trocken war.

Ahmeth Sariha war zwar schon alt und verbraucht, sein Schwanz war deutlich ausgelaugt, aber seine Zunge leistete noch gute Dienste und die wollte er jetzt, auch zu seinem Vergnügen, einsetzen. Er spreizte Inkes Beine noch weiter auseinander, hob ihre Knie an und begann die junge Frau zwischen den Beinen heftig zu lecken, machte sie so richtig nass, damit er mit seinem Finger erneut ansetzen konnte. Nun schob er seinen Fingern in ihre Vagina. Sie war nun wirklich nass, eng und warm.

Er drehte seinen Finger, schob ihn leicht ein und aus. War das geil! Er nahm noch den Mittelfinger dazu. Nun schob er beide Finger in Inke, immer wieder, immer heftiger. Dabei stelle er so ganz nebenbei fest: die schöne Blonde vor ihm war keine Jungfrau mehr. Er rieb sie noch etwas und… ja, genau damit war er zufrieden. Mehr konnte er altershalber nicht und mehr durfte er auch nicht, ohne sich die Wut des Piraten-Bosses zuzuziehen.

Ahmeth Sariha besann sich wieder auf seine Aufgabe, das Ausspionieren. Die Fotos hatte er bereits, nun brauchte er noch die Dokumente der schönen Frau und diese fand und fotografierte er auch sogleich. Er stellte gleich beim Zusammenstellen der Dokumente fest, dass ihm diesmal ein besonders goldener, sehr reicher Fisch ins Netz geraten war.

Nun brauchte er eine Haarlocke und ein paar Schamhärchen für sein Fotoalbum. Also schnitt er von den Kopfhaaren eine Locke ab, dann straffte er ihre Scham und schnipselte auch hier feines blondes Haar ab.

Alles sollte zusammen mit den unsittlichen Fotos in seiner grossen Sammlung schöner Frauen verewigt und auch schnellstens zum Piraten-Boss geschickt werden. Nun war beinahe alles erledigt und so zog er Inke wieder an, Sorgfältig schob er ihr Spitzenhöschen über ihren Po hoch und zog ihr auch den BH wieder korrekt über die knackigen Brüste. Dann machte er sich davon und verschloss das Luxuszimmer von aussen. Inke Sommer erwachte so nach und nach wieder und schaute sich dann erstaunt im Zimmer um.

Sie erinnerte sich einfach nicht mehr wie sie hierhergekommen war, auch nicht wie sie sich ausgezogen und zum Schlafen hingelegt hatte. Sie musste wohl wirklich sehr erschöpft gewesen sein. Auch jetzt fühlte sie sich noch unwohl. Die Brüste schmerzten und zwischen den Beinen war auch nicht alles wie sonst. Sie fühlte Feuchte und auch einen leichten Schmerz. Es kribbelte sie derart, dass sie mit ihren Händen beruhigend ihr Delta drücken und reiben musste. Dabei hatte sie eigentlich kaum mehr Zeit.

Sie musste Bestellungen für die Schiffsreise tätigen, brauchte auch Kleidung und neuen Schmuck und sollte dann endlich zum Schiff, zu ihren Reisegefährtinnen zurück, damit diese auch noch ihre Einkäufe im Basar erledigen konnten. Kaum war die Skipperin zurück auf dem Schiff, machten sich die anderen drei schönen Mädchen auf zum Basar. Eine Kutsche für die Touristen stand gleich beim Hafen für sie bereit. Diese Kutschenfahrt und der Kutscher waren für die gerade volljährig gewordenen, schönen, unschuldigen, rothaarigen Zwillingsschwestern Lara und Lydia Novarra und auch für die schwarzhaarige Stefanie Steiner jedoch eine echte Plage gewesen.

Wann immer sich dem Araber auch nur eine winzige Gelegenheit bot, eines der Mädchen zu betasten, so machten er das ungeniert. Dabei halfen dem Kutscher der hohe Aufstieg in die Kutsche und der sehr schmale Tritt den die drei Mädchen benutzen mussten. So konnte der Araber unter dem Vorwand der Hilfeleistung Stefanies Fuss anfassen und am erhöhten Eisentritt absetzen. Die schwarzhaarige, junge Schönheit stand nun mit gespreizten Beinen vor der Kutsche. Am Türchen oben gab es einen Haltegriff, den ergriff Stefanie um sich hochzuziehen.

Der Kutscher schob und hob sie hoch. Dabei streifte er mit den Händen ihrem Bein nach oben, griff ihr, wie aus Versehen unter ihr leichtes Sommerkleidchen, genau zwischen die Beine, drückte ihre empfindlichste Stelle und schob sie so hoch. Dabei schaffte es der geile Bock sogar, zwei Finger unter ihr Höschen zu bringen.

Den rothaarigen, schönen Zwillingsschwestern knetete der Araber beim Hochhelfen ihre Pos, drückte ihre Spalten. Da merkten sie, dass böse Absicht dahinter steckte, und sie versuchten später beim Absteigen aus der Kutsche die Beine ausserhalb seiner Reichweite zu Boden zu bringen.

Doch beim Aussteigen strauchelte Lydia leicht, und schon packte der Araber sie frech an den jungfräulichen Brüstchen um sie zu stützen, dabei knetete er sie auch ein wenig, so dass die Rothaarige wirklich heftig errötete. Wegen der Wüstenhitze waren die drei Mädchen mit leichtester Sommerkleidung unterwegs, darum spürten sie die geilen Griffe des Mannes wie auf nackter Haut. Die drei Mädchen wusste später alle ähnliches zu berichten, zwischen allen ihren jungfräulichen Beinen waren des Kutschers Hände beim Aufsteigen gewesen, und auch an alle ihre Brüste hatte der Kutscher hemmungslos gegriffen.

Kutschenfahrten in Afrika waren für die Teenager damit für immer gestorben.

Es blieb noch das Einkaufen im Souk. Doch das endete für die drei Teenager schon im ersten orientalischen Basargässchen, vor dem ersten arabischen Laden. Im grossen Gewimmel und Gedränge des Marktes erregten die leicht bekleideten, europäischen Mädchen grosse Aufmerksamkeit. So war es nicht verwunderlich, dass das Gedränge um die drei gross gewachsenen Schönheiten sehr heftig war. Zur Hauptsache junge Burschen, Araber, welche noch nie Frauen berührt hatten, drängte sich an die schönen Mädchen.

Rasch waren auch Hände an ihren Pos, Körper drückten an ihre, harte Schwänze drängten von hinten und plötzlich ging die Menschenmasse nicht mehr weiter. Die Gelegenheit um die Schönen unerkannt zu fingern. Und schon waren jugendliche Araberhände unter ihren luftigen Sommerkleidchen, in ihren Höschen, an ihren Schlitzchen, die Einlass begehrten. Ihre zarten Brüste wurden heftig gedrückt und gewalkt. Die Mädchen konnten die vielen gierigen Hände nicht mehr abwehren, es waren einfach zu viele, zu heftig drängende.

Die jungen Frauen wurden in der Männermasse so richtig durchgeknetet, von vielen Fingern brutal gefickt und zwischen den Beinen gerieben. In letzter Not konnten die Mädchen fliehen. Sie flohen zurück zum Schiff. Die Mädchen-Crew hatte es jetzt plötzlich eilig, und kaum waren alle Waren und Lebensmittel geliefert, Frischwasser und Diesel gebunkert, lichteten sie den Anker und machten sich durch den Suezkanal Richtung Horn von Afrika davon.

Die Skipperin Inke Sommer selber schob die erste Nachtwache, döste so vor sich hin und bewunderte gelegentlich ehrfürchtig den unendlichen Sternenhimmel.

Sie hörte auch das Meer rauschen, die Wellen gegen das Boot schlagen. Es war eine wunderbare Nacht. Einfach schön. Plötzlich vernahm sie Motorengeräusche. Und jetzt ging alles sehr schnell. Von drei Seiten rasten Schnellboote auf ihr Schiff zu, prallten gegen ihren Bootsrumpf und schon enterten schwarze Gestalten die mit Messern und Maschinengewehren bewaffnet waren die schöne Segeljacht, stürmten die Kabinen, schnappten sich die Mädchen und machten sich mit ihnen gleich wieder davon. Zurück blieb nur noch der schwarze Riese Brutalo King, genannt Brutalo.

Ein Berg von Mann. Ein einziges Muskelpaket. Er bewegte sich bedrohlich zur schockierten, heftig zitternden Inke und drückte ihr seine Kalaschnikow brutal an die Brust. „Steh auf“, bellte er sie an. Heftig geschockt und völlig unkontrolliert versuchte Inke aufzustehen, versuchte dem drückenden Maschinengewehr auszuweichen. Dem Gangster präsentierte sie zuerst ihre unglaublich langen, dunkel bestrumpften, perfekten Beine, die in einem kurzen Jeanshöschen verschwanden. Beim Bund der Hose sah der furchterregende, schwarze Mann mit der Kalaschnikow kurz ein weisses Höschen aufblitzen.

„Wow!“ Jetzt war der Halunke aber wirklich sprachlos. Eine unglaublich schöne, blonde Frau, in dunkelblauen, kurzen Jeans, mit heller Bluse stand zitternd vor ihm. Eine schlanke, sportliche, hellblonde, 22-jährige, geile Schönheit hatte ihm vorerst die Sprache verschlagen. Brutalo King fasste sich wieder, prüfte ob die automatische Steuerung korrekt funktionierte und dann befahl er die junge Frau unter Deck. Er wollte sie bei Licht genauer betrachten.

Blaue Augen, klar wie Bergseen, kamen im Licht zum Vorschein, blickten schockiert und verschreckt den schwarzen Seeräuber und Verbrecher an.

Nun sah der Pirat ihre weissblonde Haarpracht und ihr diskret geschminktes, klassisch schönes Gesicht mit dem prächtigen, roten Kussmund in der Helle so richtig zur Geltung kommen. Die perfekte Erscheinung vor ihm erinnerte den Verbrecher sehr an die schöne Nicole Kidman aus dem Film Todesstille mit der geilen Vergewaltigungsszene auf dem Segelschiff, als der Irre der Schönen die Shorts herunterriss und sie zwischen den Beinen begrabschte. „Wie heisst du“, bellte Brutalo King Inke an.

Inkes Herz klopfte plötzlich bis zum Hals, und ihr wurde heiss. Sie dachte an die bösen, gierigen Blicke des Banditen und sah seine stramme Hose. „Nicht schiessen, lassen sie mich, ich muss das Schiff steuern“, sagte sie, völlig verwirrt, geschockt und etwas unsicher. „Später, wenn ich mit dir fertig bin“, knurrte seine heisere, raue Stimme.

Der schwarze Riese Brutalo King, ein gewalttätiger, glatzköpfiger und auch sonst völlig haarloser, ehemaliger Thaiboxer und ein übler Schläger, stand locker an die Aussenwand des Schiffes gelehnt und gaffte die schöne Skipperin lüstern an.

Man sah ihm seine Erregung an. Inke bekam es nun mit der Angst zu tun. „O Gott“, dachte sie, „jetzt bist du dran, du bist mit dem brutalen Kerl ganz allein auf der Jacht, schreien hilft nichts“, dachte Inke. „Was der riesige Schwarze von dir will, das weisst du, er will nur eins, dich vergewaltigen. “ „Schön siehst du aus mit deiner Angst“, sagte der Neger, „die macht dich noch geiler als du schon bist.

Komm doch mal her zu mir, ich muss dich durchsuchen. “ „Bitte nicht“, stammelte die schöne Frau. „Bitte lassen sie mich gehen, bitte. “ Sie sah, dass der Schwarze die lange Kalaschnikow immer noch in den Händen hielt. „Komm her“, verlangte er nochmals. „Komm, ich mache es dir richtig schön, das vergisst du nie. “ Inke ging langsam rückwärts, kam allerdings nicht weit, der Tisch stoppte ihre Rückwärtsbewegung. Brutalo King hob die Kalaschnikow an, setzte den Lauf auf die nackte Haut oberhalb des Blusenausschnittes und mit einem einzigen, heftigen Ruck fetzte er ihr alle Blusenknöpfe weg.

Mit dem Lauf schob er den knopflosen Stoff zur Seite und legte ihren weissen, wunderbar verzierten und mit Spitzen versetzten BH frei. „Bitte“, stammelte Inke, „bitte, lassen Sie mich frei. “ „Stell dich nicht so an“, sagte der Schwarze mit ernster und stark erregter Stimme. „Schau mal wie geil du bist. “ Mit dem Gewehrende schob er Inke den BH von der einen Brust, dann drückte er ihr den kalten Lauf auf ihre steife, nackte Brustwarze, drehte die Kalaschnikow dabei und drückte die bereits harte Knospe heftig.

Später hob er mit dem Lauf die andere Brust durch den BH hindurch an und liess sie wieder fallen. Inke schrie auf. „Hier stört uns keiner“, sagte der schwarze Brutalo King leise. Der Lauf wanderte nun an ihrem Körper abwärts. Inke wand sich unter dem harten Druck des Gewehrs, aber sie hatte keine Chance. Im Gegenteil, ihre Schreie und ihre Gegenwehr stachelte den Verbrecher noch mehr an. Der riesige Schwarze zeichnete nun mit dem Gewehrlauf ihren Schamhügel nach und drückte ihr das Gewehr hart auf die Scheide.

Sie versuchte ihre Schenkel zusammen zu drücken, aber es gelang ihr nicht. Brutalo King kam ihr näher und näher, drückte weiter das Gewehr zwischen ihre Schenkel und leckte ihr von der Seite mit seiner Zunge über ihren Hals. „Komm“, sagte er, „los zeig mir deine schönen, festen Titten, zieh dich aus, ich will dich ganz nackt nur für mich. “ „Nein, nein“, stöhnte Inke, die sich in ihrem ganzen Leben noch nie in so einer ausweglosen Lage befunden hatte.

Brutalo King wusste ganz genau, dass der Piraten-Boss die Schöne vor sich unbeschadet haben wollte, er dachte auch an die Kohle die mit Inke zu machen war und darum spielte er eigentlich nur mit ihr. „Mädchen ich sage es nur noch einmal, zieh dich aus, ich will dich gründlich nach Waffen und Abhöreinrichtungen durchsuchen. Los jetzt!“ Doch Inke zitterte weiter vor sich hin und machte keine Anstalten, dem Schwarzen zu gehorchen.

Jetzt aber hatte Brutalo King genug gedroht, nun folgten Taten. Er packte die hilflos strampelnde Inke mit seiner Pranke, drückte sie auf den Tisch und begann mit der anderen Hand ganz unten am linken Bein mit der Durchsuchung. Sanft und zärtlich streichelte er Inke und fuhr langsam am Strumpf nach oben bis zur kurzen Jeanshose. Mit einer Hand öffnete er den einen Knopf oben, zog den Verschluss auf und riss Inkes Jeans brutal herunter.

Eine teure, etwas spezielle Strumpfhose kam zum Vorschein, dunkelblau, mit weissen Nähten versehenen. Brutalo King drückte die heftig strampelnde Skipperin weiter nach unten, ertastete mit einer Hand besonders intensiv den Bund und ihre nackte Haut darüber. Trotz heftiger Gegenwehr schob er ihr die feine Strumpfhose herunter, streifte sie ihr ab. Nun sah er aus nächster Nähe ihr mit weisser Spitze verhülltes Delta, sah ihre schönen, kräftigen, sportlichen und doch weichen Schenkel die sie erfolglos zusammen zu drücken versuchte.

Mit dem Daumen fuhr er ganz sanft ihrem weissen Spitzenhöschen entlang und streichelte durch den Stoff hindurch ihr Schlitzchen. Inke schrie auf, doch je lauter sie schrie, desto härter und brutaler drückte er den Daumen zwischen ihre Schamlippen. „Los“, sagte er gepresst und erregt, „mach die Beine auseinander. “ „Nein“, schrie sie, „nein, bitte nicht. “ Aber je mehr sie sich wehrte desto härter drückte er. Schliesslich öffnete sie ihre Schenkel um den Schmerz zu dämpfen und lag nun breitbeinig vor dem Schwarzen.

Heisse Tränen der Schmach liefen über ihre Wangen und irgendwie schämte sie sich auch, denn erst einmal war eine erwachsene Männerhand so nahe an ihrer Vagina gewesen, aber sicher war es nicht die eines Schwarzen.

Jetzt machte sich Brutalo King an das rechte Bein und begann mit dem gleichen Spielchen von neuem. Knapp unterhalb ihres Höschens begann er mit dem Fingernagel des Daumens auf ihrem Oberschenkel sanft zu kratzen, dabei fuhr sein Nagel höher und höher bis zum Saum des Slips.

Er schob den mit Spitzen verzierten Saum mit seinem Krallenfinger kratzend bis in ihren Schritt. Dann massierte er sanft mit dem Daumen ihr jugendliches Möschen durch das Spitzenhöschen hindurch und fuhr nun über die Länge ihrer Spalte vor und zurück. Brutalo King verstärkte den Druck und liess den Daumennagel über den Stoff des Slips kratzen. Sie spürte die dadurch verursachten kleinen Vibrationen sehr deutlich, und als der Nagel über ihren Kitzler fuhr zuckte sie zusammen und atmete heftig aus.

Schliesslich fasste er sie mit beiden Pranken am Po, und dann streichelte er sie auch noch oberhalb des Höschens an Rücken und Bauch. Für Inke war das einfach zu viel. Sie keuchte und Tränen der Scham kullerten über ihr schönes Gesicht. Er war jedoch mit der gemeinen Durchsuchung noch längst nicht zu Ende. Jetzt machte er sich an ihren kleinen aber strammen Brüsten zu schaffen. Er knetete ganz sanft zuerst die eine und dann auch die andere Brust, bevor er schliesslich die sich wehrende junge Frau mit beiden Pranken durchknetete.

Inke drehte und wand sich vergebens, Brutalo King war einfach zu stark für sie. „Man hast du schöne Titten“, flüsterte Brutalo King und schon begann er sie erneut brutal an ihren Brüsten zu kneten. Inke wand sich erfolglos in seinen Armen, und er begann sofort ihre Brustwarzen zwischen seinen kräftigen Fingern zu zwirbeln. Ob sie wollte oder nicht, sie wurden beide hart wie Kirschensteine und standen deutlich ab. „Bist du eine geile Sau!“ Inkes Gesichtsfarbe hatte ob des Gefummels und wegen der rauen Aussprache des Schwarzen eine zünd rote Farbe angenommen.

Natürlich waren auch schon jugendliche Finger an ihren geheimen Stellen gewesen und sie selber hatte auch schon verbotene Orte bei Jungs und Mädchen gestreichelt. Doch sie hatte erst einmal Sex in ihrem Leben gehabt. Sie war stets gut behütet worden, hatte wegen des Studiums und wegen ihres fanatischen Trainings für ihren Lieblingssport Segeln keine Zeit für Liebschaften gehabt. Sie war eine 22-jährige, wunderschöne, weissblonde, beinahe Jungfrau mit hellblauen Augen, die jetzt furchtbare Angst ausstand.

Plötzlich und völlig überraschend liess der mächtige Schwarze die schöne Blonde los. Er beobachtete noch schnell die Steuerung, bestimmte die Position und setzte sich dann in die bequemen Polster der Jacht. „Mädchen komm her, oder ich hole dich mit Gewalt und dann wird es schlimm für dich!“ So bellte er laut nach Inke. Am ganzen Körper zitternd und völlig verängstigt trat Inke näher, genau so nahe, dass Brutalo King sie packen konnte.

Er zerrte sie zu sich in die Sitzgruppe, drückte sie seitwärts zur Armlehne und machte sich an ihr zu schaffen. Inke weinte leise, wehrte sich auch, als sie vom Neger seitwärts zur Lehne gedrückt wurde. Schliesslich riss er ihre langen, schlanken Beine in die Höhe und legte sie über seine gewaltigen Oberschenkel. Ihr verziertes Höschen fegte er mit seiner Pranke weg und auch den weissen BH riss er ihr von den Brüsten. Mit der einen Hand drückte er nun ihre Knie auseinander mit der anderen walkte er abwechselnd ihre Brüste.

Inke versuchte verzweifelt die Beine zusammen zu halten. Vergeblich! Brutalo Kings Kraft war einfach zu gross. Ganz sanft und fast etwas gedankenlos strich er mit der Pranke ihrem Bein entlang nach oben, in Richtung Heiligtum. Wie abwesend, in Gedanken versunken, streichelte er sie an der nackten, weichen Stelle zwischen den Beinen, fand allerfeinstes, zartes, flaumiges Haar bevor er zu ihrer Scheide vorstiess. Leicht streichelte er über ihre Schamlippen. Inke wimmerte weiter leise vor sich hin.

Der Schwarze begann nun abwechselnd mit der Hand ihren Bauch zu streicheln, dann schob er seine Pranke etwas keuchend von oben nach unten, bis sie schliesslich wieder auf ihrem feinen Schamhügel lag. Derart feines Haar auf dem Delta hatte Brutalo King noch nie ertastet. Er wusste das ganz genau, weil er schon bei vielen Mädchen die Mösen gerieben hatte. Inke schrie nur noch, aber genau das wollte Brutalo King. Der Schwarze knetete weiter mit einer Hand ihre Brüste, schob seine andere grosse Pfote zwischen ihre Beine, tastete nochmals den feinen Flaum und drückte ihr dann einen Finger hart in ihre Scheide.

Sie konnte ihre Beine nicht schliessen, es ging nicht. „Weisst du wie nass du zwischen den Beinen bist, Schlampe?“ Fragte er keuchend die junge, nackte Frau vor sich. „Dein Kitzler ist steif und bereit für mich, die Möse ist nass, da flutsche ich nur so rein. “ Inke stellte entsetzt fest, dass ihr Körper sie tatsächlich verraten hatte. „Willst du geile Schlampe mal sehen, was du mit mir machst?“ fragte er. Brutalo King liess sie los und machte seine Hose, eine völlig verwaschene, teils zerrissene Jeans, weit auf und schob sie etwas herunter.

Unterwäsche trug Brutalo King nie, auch heute nicht. Sie hatte erst einmal ein männliches Glied gesehen, ein kurzes, weisses und nicht ein schwarzes und derart grosses. In halb steifem Zustand war der Schwanz des Negers unglaublich lang und dick. Er war dabei richtig steif zu werden. Beschnitten war er, und seine Eichel war fast so dick wie eine Kinderfaust, und feucht. Inke glaubte nicht, dass ein normales Mädchen einen solchen Riesenschwanz in sich aufnehmen kann.

Brutalo King war nun so erreget, dass er sofort mehr wollte. „Mädchen, mach es mir mit deinem geilen Kussmund, los jetzt oder ich stopfe dir meinen Prügel unten hinein. Kannst es dir aussuchen“, drohte er. Dabei wusste er ganz genau, dass er die schöne Frau vor sich niemals vögeln durfte, bevor der Piraten-Boss sie gehabt hatte. Er wusste auch, dass er unten einfach zu mächtig gebaut war und, ohne gründliche Vorbereitung würde das zarte, weisse Fötzchen von seinem mächtigen Penis richtiggehend zerrissen, auch wären für seinen prächtigen Schwanz die Schmerzen wohl zu heftig.

Trotz ihrer Angst wusste Inke genau was zu tun war, obwohl sie noch nie einen Penis im Mund gehabt hatte. Schliesslich wollte sie zwischen den Beinen nicht von seinem Riesenpenis verletzt werden.

Die Macht über diese wunderschöne, junge Frau liess Brutalo King über das ganze Gesicht grinsen. Er fühlte ihre zarten, kleinen Hände auf seinem Bauch und langsam in seinen Schritt gleiten. Sie würde ihnen noch einiges einbringen, dachte er zufrieden.

Sein Piraten-Boss wird sie zufrieden in Empfang nehmen. Und während er ihre Zunge auf den Innenseiten seiner Schenkel spürte, kalkulierte er seinen Anteil. Er streichelte ihren Rücken, als Inke seinen Hoden sanft in ihren Mund nahm und mit ihrer Zunge daran herumspielte. Der Schwarze zog sie an den Haaren von seinem Schwanz weg, zog sie ganz nah zu sich heran und spürte ihren kleinen, harten Busen auf seiner Brust. Er flüsterte ihr ins Ohr ganz so wie es Liebende tun: „Sollte ich deine Zähne an meinem besten Stück spüren, Inkchen, oder solltest du sonst auf falsche Gedanken kommen, werde ich dir alle deine Eingeweide einzeln aus dem Körper reissen.

Liebst du mich?“ „Bitte, ich wollte wirklich nichts tun. Ja, ich liebe sie. Bitte, glauben sie mir. Ich mach, was sie wollen. Ich sage alles, was sie wollen und sie lassen mich frei, oder?“

„Wenn ich mit dir zufrieden bin, wirst du überleben, so ist es, also gib dir Mühe; der Anfang war noch nicht so viel versprechend. “ Brutalo King ergötzte sich ab dem Angstschweiss auf Inkes Stirn, und als er seinen Dolch wie aus dem Nichts hervor zog, da brach auch noch Inkes allerletzter Widerstand zusammen.

Sie zog ihm seine bereits weit geöffnete Jeans vollständig aus, rutschte langsam an ihm herab, küsste seine Brustwarzen und rieb ihr Geschlecht an seinem steifen Penis. Sie war, wohl vor Angst, bereits wieder trocken und als sie seinen Schwanz zwischen ihren Schenkeln rieb, trieb ihr der Schmerz Tränen in die Augen, sie biss sich auf die Lippen. So nicht, dachte sie, er bringt mich um, wenn ich ihm wehtue. Sie überwand sich und glitt vollends an ihm herab, die Beine weit gespreizt.

Sie rieb sein Glied zwischen ihren Brüsten, quetschte sie mit beiden Händen zusammen. Dann begann sie, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen und wollte zunächst, dass er darin kommen sollte. Sie ekelte sich vor dem Geschmack von Sperma und besonders vor dem Zeug dieses widerlichen, schwarzen Mistkerls. Sie arbeitete an seinem Penis, ihre Lippen glitten auf und nieder und Inke dachte nur an das Eine: Er würde sie umbringen, wenn sie ihn nicht zufrieden stellen konnte.

Sie musste mehr machen!

Der Schwarze lehnte sich zurück; sein Penis wuchs durch die sanfte Behandlung ihrer Hand. Sie streichelte weiter bis sie einen harten, pochenden Schwanz umfassen konnte. Mit ihrer freien Hand begann sie seinen Hodensack zu kraulen und ihn sanft zu drücken. Sie zog seine Vorhaut zurück und beugte sich vor, um an seiner pochenden Eichel zu lecken. Sie versuchte ihre Lippen darüber zu stülpen, aber er war einfach zu gross.

Darum begann sie mit ihrer Zunge an seiner empfindlichen Schwanzspitze zu saugen. Es fühlte sich für ihn anders an, als bei seinen bisherigen sexuellen Erlebnissen mit Frauen, es fühlte sich stärker an. Inke machte ihn ungewollt heiss und er fühlte bereits ein kribbelndes Gefühl, das sich immer vor dem Abspritzen einstellte. Er krallte seine schwarzen Pranken in die Polsterung und versuchte sich zu konzentrieren. Immer wieder stöhnte und zitterte er, wenn Inkes Zunge über seine empfindliche Eichel fuhr.

Sie begann immer heftiger den schwarzen Schwanz zu saugen, seine Eier fester zu kneten und ihren Kopf auf und ab zu bewegen. Immer tiefer verschwand die Penisspitze in Ihrem Mund. Brutalo King konnte seinen Saft kaum noch zurückhalten. Er wollte noch nicht spritzen, doch ihre Behandlung war zu intensiv, als dass er sie noch viel länger aushalten konnte. Er merkte, dass Inke hier überleben wollte. „Komm Schlampe, komm“, keuchte er.

Inke widmete sich weiter seinem steifen Penis, saugte und lutschte an ihm. Etwas Speichel rann am Schaft herunter. King wollte die Ejakulation noch zurückhalten, jede Sekunde schien kostbar, um nicht wie ein Anfänger dazustehen. Doch als Inke ihre Zunge ein weiteres Mal um seine Eichel fahren liess, konnte er es nicht mehr verhindern.

Sein Schwanz begann zu zucken und King spritzte Inke sein Sperma in den Rachen. Immer neue Spritzer entluden sich in ihrem Mund.

Und als es endlich aufhörte, lutschte Inke noch einige Sekunden weiter, als wenn sie auch noch den letzten Tropfen aus seinem Schwanz saugen wollte. Dabei ging es hier nur ums Überleben. King stellte zufrieden fest, dass die Gefangene alles geschluckt hatte und als sie seinen Penis aus ihrem Mund gleiten liess, der langsam wieder erschlaffte, begann er sich zu entspannen.

Nach kurzer Zeit war Brutalo King wieder voll da. „Schlampe, du musst noch viel lernen um einen Mann richtig befriedigen zu können! Los zieh dich an, wir fahren nach Hause!“ Auch King richtete sich her und etwas später waren sie unterwegs zur Pirateninsel.

Gleich nach der Landung zerrte, stiess und zog der schwarze Verbrecher die schöne Weisse über die riesige Treppe in die grosse Piratenfestung hinein. Im luxuriösen, grossen Aufenthaltsraum wartete der einäugige Piraten-Boss Abdur Rachah in einer gewaltig grossen Ledergruppe. King stiess die schöne Inke brutal vor sich her. „Gut gemacht Brutalo, eine perfekte Kaperung war das“, murmelte der Piraten-Boss. Und zum Mädchen: „Komm näher und lass dich betrachten. “ Er schaute jedoch mit seinem stechenden Blick lange, sehr lange, nur auf ihre Schamgegend, dann betrachtete er ebenso intensiv die Brüste der jungen Frau, bevor er seinen Blick erhob und schmierig grinste.

Inke schämte sich, denn das eine, stechende Auge schienen sie völlig nackt auszuziehen. „Mir wird übel wenn ich deine zerknitterte Seemannskleidung sehe“, sagte er leise zu Inke. „Zieh das blaue Zeug aus bevor ich mit dir verhandle! Und zwar hier!“ Sie wurde bis in die Haarspitzen rot, dann blass, und sie glaubte sich verhört zu haben. „Ich sagte, zieh das blaue Zeug aus, und wenn du das hier überstehen willst, befolgst du besser meine Befehle“, drohte er Inke.

„Nein, das mache ich auf keinen Fall vor euch Schweinen, rief sie zwar mutig entgegen, aber ihre Stimme zitterte dabei, für beide Männer, den einäugigen Weissen und den glatzköpfigen Schwarzen, deutlich hörbar. „Los Brutalo, zieh sie aus“, befahl nun der Piraten-Boss.

Der brutale, schwarze Entführer packte das sich heftig wehrende, zappelnde Mädchen mit seiner Pranke an den Armen, hob sie mühelos etwas in die Höhe und mit der anderen Hand riss er ihr die Jeans und das Höschen herunter.

Da stand sie nun, unten splitternackt, vor dem Piraten-Boss mit seinem stechenden Blick und vor dem Furcht erregenden, schwarzen Brutalo King. „Setz dich, ich habe mit dir etwas zu besprechen“, sagte der Piraten-Boss. Es schien ihn nicht zu interessieren, warum die schöne Frau vor ihm kein Unterhöschen trug. Mit zitterigen Beinen, weinend vor Scham, ging sie zum Sessel und versuchte dabei mit der Hand ihre notdürftig zusammengeknöpfte Bluse etwas herunter zu ziehen, damit diese ihre Blösse unten bedeckte.

„Nimm die Pfoten da weg“, zischte Abdur Rachah wütend, „oder wir binden sie dir auf den Rücken. “ Verschreckt legte sie ihre Hände zur Seite. Die zwei Verbrecher sahen nun ihre Scham, leicht verdeckt zwar, aber doch genügend deutlich, dass sich bei Beiden in der Hose etwas versteifte.

Brutalo King zog das schöne Mädchen rückwärts und drückte es in den bequemen, tief liegenden Ledersessel bevor er sich hinter seinem Piraten-Boss vis à vis aufstellte.

Die Verbrecher konnten so die schöne, junge Frau gründlich mustern. Aber zuerst griffen sich beide in den Schritt, da war es hart und eng, denn sie hatten kurz Inkes Möschen beim Hinsetzen genauer gesehen. Was sie sahen machte sie so richtig scharf auf mehr. Es lag wirklich ein Wunderwerk der Natur vor ihnen. Hellblonde, sehr feine Härchen bedeckten das jungfräuliche Schlitzchen nur wenig. Die feinen Haare lagen wie ein junges Palmenblättchen perfekt gefächert auf dem sich leicht erhebenden Schamhügel.

Sie sahen das junge Schlitzchen rosa durchschimmern. Ein unglaublich geiler Anblick bot sich den Piraten. Eine derart schöne, naturblonde und geile Stute hatten sie noch nie und schon gar nicht so nahe vor sich sitzen gesehen.

„Ich sage es nur einmal“, sagte der Piraten-Boss mit vor Erregung heiserer Stimme: „Mach die Beine auseinander!“ Und zitternd öffnete Inke tatsächlich ihre unendlich langen, perfekt geformten, sportlichen Beine etwas. „Weiter“, schrie sie der Piraten-Boss an und das Mädchen riss die Schenkel vor Schreck weit auseinander.

Die Verbrecher rückten etwas vor und sahen jetzt aufklaffende Lippen, das offene Löchlein und ein keck vorlugendes Knöllchen ganz nah. Und Inke? Sie schämte sich fürchterlich. Noch nie in ihrem Leben hatte sie bewusst Männern ihr Möschen derart geöffnet zeigen müssen. Trotz dem geilen Anblick; langsam nahmen die Entführer auch die anderen perfekten Stellen am jungen Mädchen so richtig war. Zuerst die unendlich langen Beine. Dann elegante, leicht erhöhte Segelschuhe, eine mit Rüschchen besetzte weisse, etwas zerknitterte Bluse verdeckte wohlgeformte, etwas mehr als apfelgrosse, knackige Brüste.

Ein weisser, an den Rändern ebenfalls mit blauem und weissem Zierrat geschmückter BH schimmerte leicht durch. Ein langer, schlanker Hals. Ein unglaublich schönes, junges, unschuldiges Gesicht, hellblaue, verweinte Augen und Haare. Haare weissblond, natürlich gewellt, schulterlang oder noch etwas länger, voll, einfach alles wunderschön.

„So, sei ein liebes Mädchen, jetzt wollen wir nämlich mit dir verhandeln“, sagte der Piraten-Boss und schaute dabei gierig in den nackten Schritt der jungen Schönheit.

Du wirst das hier nur überleben, wenn ich erstens guten Sex von dir bekomme, das heisst von vorne, von hinten und auch oben, ich will in allen deinen Löchern kommen; darüber hinaus will ich zweitens für dich ein Lösegeld von 10 Millionen kassieren. Ist dir das im Wesentlichen klar? Du kannst dir die Sache bis morgen durch deinen hübschen Kopf gehen lassen. Morgen erscheinst du wieder hier und zwar hübsch gepflegt, fein gekleidet wie ich es gerne mag, wie es sich für eine reiche Geschäftsfrau wie dich auch geziemt und teilst mir deinen Entscheid mit.

Am besten wäre es, wenn du gleich einen Auftrag zur Geldbeschaffung an deinen Onkel mitbringen würdest“. Der Piraten-Boss stand auf, ging auf die andere Seite zu Inke und griff ihr von oben überraschend und rücksichtslos in die Rüschchenbluse und unter den Spitzen BH. Er drückte Ihre Brustwarzen heftig und Inke kreischte vor Schmerz laut auf. „Ist dir das alles klar habe ich dich gefragt!“ „Jaaa“, schrie das Mädchen gequält auf. Der Piraten-Boss riss die Halbnackte an den Brustspitzen hoch, drückte ihr dann die leeren Papiere in die Hand und schupste sie zu seinem schwarzen Handlanger.

„Bring sie in ihr Zimmer und lass sie vorerst in Ruhe“, befahl er. Der schwarze Pirat packte die junge Frau und zog sie aus dem Salon zu ihrem Zimmer. Dort warf er die schöne Blonde rücksichtslos aufs Bett und machte sich dann zum Empfang weiterer Befehle davon.

So nach und nach tauchten auch die anderen schwarzen Piraten auf. Auch sie meldeten sich beim Piraten-Boss erfolgreich zurück. „Saubere Arbeit!“ meinte dieser. „Wir werden uns mit den Schätzchen noch etwas vergnügen, bevor wir sie unseren Freunden vorstellen“, meinte er wieder mit seinem bekannten, schmierigen Grinsen.

„Zuerst jedoch kümmern wir uns um die steinreiche Blonde. Du Umran“, meinte er zu seinem jugendlichen, arabischen Diener, „du mischt aus deinen Pülverchen und Säften etwas zusammen, das wir unserer Schönen in den Tee geben können und das sie schliesslich für unsere Zwecke so richtig gefügig macht. Für den jungen Drogenspezialisten Umran aus dem Nahen Osten war das ein Auftrag nach seinem Geschmack. Schon bald tauchte er mit speziellen Sextropfen in der Küche auf und gab der Köchin dazu eine mündliche Gebrauchsanweisung.

Die Zusammensetzung war sein Geheimnis, die Wirkung dagegen hatten die Piratenschweine schon mehrmals mit Erfolg an diversen Opfern ausprobiert. Sie hatten es erlebt, wie die gefangenen Weiber ihre natürlichen Hemmungen verloren und so einfacher missbraucht werden konnten.

Inke hatte sich inzwischen etwas beruhigt im Zimmer umgesehen und festgestellt, es gab keine Türklinke, und die grosszügigen Fenster mit Meeresblick besassen keine Griffe. Dafür gab es ein grosses Bad, ein WC war auch vorhanden, nur Türen gab es keine.

Ein grosszügiger Schminkschrank mit allen Utensilien welche eine schöne Frau so brauchte stand zur Verfügung, und es gab einen sehr grossen, einseitig durchsichtigen Spiegel. Eine Sitzgruppe war da, ein breites Bett auch. Sie öffnete einen mit schönen, modischen Frauenkleidern, spezieller Markenwäsche und sexy Negligees gefüllten Schrank und stellte fest, dass ihr Zimmer eher ein Gefängnis war, ein wirklich sehr speziell eingerichtetes allerdings. Die Videoüberwachung hatte sie nicht bemerkt, denn diese war in der Beleuchtung gut getarnt, der Spiegel war für das unschuldige Mädchen auch völlig unverdächtig.

Sie wollte nun dringend ein Bad nehmen um sich den Schmutz zwischen ihren Beinen und auch den anderen Schmutz in der Seele abzuwaschen. Ohne gross zu überlegen zog sie sich nackt aus und stieg, von der kompletten Piratenbande gierig über Video beobachtet, in die grosszügige Wanne.

„Bring ihr jetzt den Tee und etwas zu Essen und dann versuch sie zu waschen“, befahl der Piraten-Boss seinem inzwischen eingetroffenen jungen Diener Umran, „und denke daran, wir alle schauen dir zu ob du auch wirklich ihre Fotze schön sauber machst.

Es war noch nicht viel Wasser in der Wanne als die Gefängnistüre aufging und der junge Diener mit seinem Servierbrett überraschend herein kam, die unbedeckte, nackte Schöne im Bad schamlos betrachtete und dann endlich das Essen und den mit Drogentropfen versetzten Tee auf dem Tischchen abstellte. Er griff sich Schwamm und Duftseife sowie ein weiches, flaumiges Frottiertuch. „Aufstehen, ich werde dich waschen!“ „Nein, nein, nie lasse ich mich von dir betasten.

Noch nie hat mich ein Jüngling vollständig nackt gesehen, also raus hier“, kreischte sie den jungen Diener an. Dieser kam im Gegenteil noch näher heran, denn er war ein Fiesling, gemein und skrupellos, er machte hier sozusagen seine Piratenlehre und darum flüsterte er zur schönen, blonden Inke: „Soll ich die anderen rufen? Die ganze schwarze Meute? Was meinst du was diese mit dir machen? Vögeln würden sie dich, hier auf dem Boden würden die Schwarzen dich vergewaltigen! Mach schon, steh auf!“ Und tatsächlich, die pure Angst vor den schwarzen Piraten liess Inke wackelig aufstehen und Angst war es auch, die es verhinderte, dass sie den jungen Diener abwehrte.

Dieser drückte den Schwamm ins warme Wasser, gab etwas fein duftende Flüssigseife dazu und begann die schöne, junge Frau sanft von oben nach unten einzuseifen. Er machte das zuerst halbwegs korrekt. Natürlich drückte er an den erogenen Stellen etwas fester, verweilte da und dort auch etwas länger als nötig, und hie und da spürte Inke die Finger statt den Schwamm. Schliesslich liess der Araberjunge den Schwamm in die Wanne fallen, damit er die Schöne vor sich ungehindert fingern konnte.

Er rieb die Brüste noch intensiver mit Seife ein, er rieb Seife in ihr Schlitzchen und behandelte auch das hintere Löchlein intensiv. Beide begannen zu keuchen. Es war für Inke gar nicht so schlimm wie zuerst gedacht. Im Gegenteil, irgendwie wurde sie in ihrem Unterleib ganz kribbelig und sie war froh, dass die Haarwäsche im Sitzen, in der nun mit warmem Wasser vollen Badewanne, erfolgte. Die Haarwäsche wurde eine richtig angenehme Sache. Eine halbe Massage war sie.

Zum Schluss wickelte Umran die nackte, saubere Schönheit in ein vorgewärmtes, flauschiges Badetuch, trocknete alles und besonders die weiblichen Stellen intensiver als nötig und machte noch auf den Tee und das Essen aufmerksam. Dann verabschiedete er sich artig, wie es sich für einen richtigen Diener auch gehörte.

Am nächsten Tag brachte der junge Diener den Drogen-Tee zum Frühstück und bestellte sie zur Besprechung in den Salon. Inke hatte den Geldbeschaffungsbrief geschrieben und unterschrieben.

Sie wollte hier raus, koste es was es wolle. Dazu wollte sie sich für diese Besprechung besonders hübsch machen um den Piraten-Boss etwas zu beeindrucken. An den Befehl des Pirten-Bosses dachte sie dabei überhaupt nicht. Sie bändigte ihr volles, hellblondes, sanft gewelltes Haar, welches ihr etwas über die Schulter fiel, schminkte sich diskret, zupfte da und dort Härchen aus und schliesslich betrachtete sie ihren Körper im grossen Spiegel. Sie hob mit beiden Händen ihre knackigen, festen Brüste, strich auch über die zwei kleinen, harten Spitzchen, betrachtete ihr naturblondes Delta zwischen den Beinen, spreizte leicht ihre rosa Lippchen und drehte sich, um auch noch den Knack Po im Spiegel betrachten zu können.

Ja sie konnte mit ihrem Body zufrieden sein. Was sie nicht wusste: Auf der anderen Seite betrachtete die ganze Verbrecherbrut die nackte Inke lüstern aber auch fachkundig. Die eine oder andere Hand verschwand diskret in der Hosentasche zur heimlichen Wichserei. Und alle freuten auf die kommende Besprechung, denn sie wussten es genau, es würde sehr geil werden. Der Boss hatte schon immer ein geschicktes Händchen für erotische Spiele gehabt.

Pünktlich traf man sich im Salon und verteilte sich in den Polstern.

Kurz darauf erschien Inke vom Diener geführt auch im Aufenthaltsraum. Einfach schön war sie, wunderschön. Atemberaubend schön. Ein wunderbares, luftiges Sommerkleidchen umschmiegte ihren perfekten Körper. Es war zwar etwas gar kurz und sexy, aber es war wirklich kein billiges Fähnchen, nein man sah ihm die Qualität an. Der Saum war mit neckischen Spitzen besetzt. Die langen Beine kamen so richtig zur Geltung und die hohen Riemchenschuhe gaben ihr ein frauliches, stolzes Aussehen. Beim Ausschnitt oben waren zwei Knöpfe offen, so dass man die BH Träger und den oberen, weissen Spitzenbesatz des BH sehen konnte.

Wunderbare Brüste. Apfelgross, vielleicht auch etwas grösser, knackig, mit geilen Spitzen die durch das luftige Sommerkleid durchdrückten. Alles in allem ein wirklich erfreulicher Anblick einer unschuldigen, jungen Dame auf dem Weg zu einer geschäftlichen Besprechung.

Sie blieb bei der Polstergruppe unschlüssig stehen und grüsste schüchtern. Der Capo musterte sie. Sein gieriger Blick wanderte wie immer von unten nach oben, beim Schoss unendlich lange verweilend, und dann fragte er sie mit seiner leisen, leicht heiseren Stimme giftig: „Zwei Fragen habe ich.

Erstens, hast du den Geldbeschaffungsbrief verfasst und unterschrieben? Und zweitens hast du dich für unsere Verhandlung wie es sich gehört und wie von mir verlangt, ordentlich gepflegt?“ Sie sind ein Schwein Rachah, ich habe den Vertrag unterschrieben, ich will hier raus und ich bin immer gepflegt, aber das geht sie nichts an. Und nun lassen sie mich gehen. “ Wow! Was für eine mutige Rede für eine Gefangene. Aber Rachah liess sich in seinem Spielchen nicht beirren.

Er hatte die Antwort im Voraus gewusst und im Spiegel auch gesehen. Du entschuldigst bitte, dass wir dir nicht alles glauben. Wir wollen es sehen. Inke wusste nicht worauf der Boss hinaus wollte. „Halte die Arme hinter den Kopf und drehe dich langsam!“ Das machte sie dann auch sofort artig.

Der Piraten-Boss stand auf und schaute genau, ob sie die wenigen Härchen unter der Achsel auch wegrasiert hatte. Sie hatte.

Er streichelte sie mit einem Finger genau dort, ganz sanft und murmelte: „Sauber!“ Dann setzte er sich wieder und winkte Inke näher heran. „Zieh Dein Höschen aus!“ Sie protestierte zwar heftig, aber wohl schon unter Wirkung der Sextropfen streifte sie das Höschen schliesslich langsam und zögern herunter. Ein ganz feines, weisses, teures und mit Spitzen an Bund und Beinteilen besetztes Wäschestück. Wirklich sehr erotisch. Sie hatte das mit dem Ausziehen so geschickt gemacht, dass die geilen Blicke der Männerrunde kaum mehr als etwas nackte Haut oberhalb der halterlosen Strümpfe sahen.

Aber Rachah wollte mehr und zischte sie an: „Hebe deinen Rock hoch, ich will deine geile Fotze sehen. “ Und tatsächlich, völlig geschockt, eingeschüchtert und verschreckt hob sie ihr Kleidchen vorne so an, dass der Boss und seine schwarze Horde das flaumig behaarte Fötzchen ganz nahe sahen. Er packte sie grob zwischen den Beinen und Inke kreischte vor Schmerz laut auf. Dann zupfte er sie an ihren naturblonden Härchen und riss ihr ein paar davon mit einem Ruck aus.

Das Mädchen schrie nochmals laut und Tränen der Schmach liefen über ihre Wangen. „Sagst du dem gepflegt“, knurrte der Piraten-Boss sie an. „Ich habe noch nie eine Frau mit Haaren zwischen den Beinen gevögelt, also weg damit! Jungs los, nehmt sie und macht ihr die verdammten Haare weg. “ Die junge Frau wehrte sich, sie zappelte und wand sich mit aller Kraft aber es nützte alles nichts.

Die schwarzen Piraten schleiften die schöne Gefangene zum Glastisch bei der Sitzgruppe und zerrten ihr auf dem Weg dahin das Kleid und den weissen Spitzen BH vom Körper.

Nur die halterlosen Nylonstrümpfe und die Riemchenschuhe liessen die Männer ihr an. Im Nu lag sie ausgebreitet, nackt auf dem Spieltisch. Ihre Arme und Beine wurden mit vorbereiteten Riemen an die Tischbeine gebunden. Alle zogen und drückten, alle Hände wollten die kleinen aber festen Brüste kneten, alle wollten ihr Möschen befingern aber so ging das natürlich nicht, und darum befahl der Boss lauter als sonst, „he Ihr geilen Säcke, tretet zurück, Umran braucht Platz zum Arbeiten! Los Umran mach ihr die verdammten Fotzenhaare weg“, knurrte er.

Das gemeine Spielchen mit der armen, jungen, blonden Frau ging weiter. Auch Umran war vorbereitet, er fischte schnell ein Kissen hervor und schob es der gefesselten Inke unter den Po. Der Unterleib mit den weissblonden, feinen, seidenen Härchen des Mädchens wurde dadurch richtig unanständig hoch gedrückt und die Beine noch weiter, obszön weit gespreizt. Dann nahm der Verbrecher den Rasierpinsel, die Tube mit dem Schaum und klappte ein richtiges Rasiermesser auf.

Die schöne, junge Frau schrie auf vor Angst, zerrte an den Fesseln, aber alles Ziehen und Schreien nützte nichts. Um die Schärfe seines Messers zu prüfen schnitt er der schreienden Gefangenen ein paar Schamhaare ab. Das Rasiermesser war wirklich scharf. Der junge Diener streichelte prüfend mit der flachen Hand den hoch gedrückten und für alle sichtbaren Schamhügel mit dem hellblonden, feinen Haarflaum und rieb zwischendurch seine eigene, steife Latte. Die gefesselte Frau bot wirklich einen ungeheuer geilen Anblick.

Der feine, durchsichtige, weissblonde Haarflaum hätte durchaus seinen Reiz. Aber der Boss hatte es so gewollt: der feine Haarflaum zwischen Inkes Beinen musste weg. Alle waren ob der schönen Blonden stark erregt und irgendwo mit Reiben und Glotzen beschäftigt.

Umran nahm Pinsel und Seife und begann gekonnt Inkes Schamhügel einzuseifen. Und immer wieder drehte er mit dem Pinsel eine Extrarunde zum offenen Möschen hin, drückte und drehte ganz sachte auf ihren Schamlippen und berührte mit den Pinselhaaren ihren neugierig vorstehenden Kitzler.

Inkes Schreie gingen in Gewimmer und Gestöhne über. Es schüttelte sie, sie keuchte, schrie wieder und bekam am ganzen Körper Gänsehaut. Und dann kam die Woge wie eine Gewitterfront über sie. Sie hatte ihren Orgasmus und die ganze Piratenbande schaute ihr johlend zu. Schaute zu wie sie sich wimmernd zu drehen versuchte, wie sie bebend ihr Kreuz in der Fesselung noch mehr durchstreckte und dadurch den Männern noch einen besseren Blick zwischen ihre Beine bot.

Umran nahm nun auch die Hände und seifte sie damit noch gründlicher ein, und natürlich tauchte sein Mittelfinger wie aus Versehen ins nasse Löchlein hinein, rieb dort das Knötchen bis über Inke das nächste Sexgewitter hinweg zog. Jetzt nahm er das Rasiermesser und schabte ihr Härchen um Härchen ganz sanft weg. Dazu zog er mit den Fingern ihre Haut straff und griff auch sanft streckend ihre zarten Lippchen. Und immer wieder prüfte er mit den Fingern ob wirklich jedes einzelne Haar dem scharfen Messer zum Opfer gefallen war.

Schliesslich wischte er mit einem flauschigen Tüchlein den restlichen Seifenschaum von ihrem Geschlecht weg.

Der Diener Umran hatte eine noch gemeinere Attacke auf Inke vorbereitet. Er zauberte ein Fläschchen Rasierwasser hervor, füllte seine Hand damit und besprengte die rasierte, gereizte Scham ausgiebig. Jetzt kreischte Inke aber gewaltig los. So ein heisses Brennen, so eine Hitze, und schliesslich so eine Wallung zwischen ihren Beinen hatte sie noch nie erlebt, so eine Gemeinheit hatte sie nie und nimmer erwartet.

Der Schmerz, das fürchterliche Brennen zog weit in ihren Körper hinein, so dass sich ihr Unterleib völlig verkrampfte. Dass sich ein menschliches Hirn überhaupt so eine Quälerei ausdenken konnte. Aber eben, der junge Araber war kein normaler Mensch, er war ein arabischer, perverser Verbrecher, ein junger Pirat in Ausbildung. Wie Feuer brannte ihr glatt rasiertes Möschen. Umran prüfte dann nochmals, mit der flachen Hand über die Scham streichelnd, seine Arbeit. Fein zart, wie ein Kinderpopo! Einfach genial! Alle kamen wieder näher und begafften die gespreizte Inke zwischen den Beinen, alle sahen sie das nackte, gerötete, zuckende Fötzlein gierig an.

Alle sahen die rinnende Nässe. Alle geilten sich am verzweifelten Gewimmer der jungen, schönen Frau so richtig auf.

Der Piraten-Boss wurde inzwischen sehr unruhig. „Macht sie los und legt sie auf den Boden, ich werde euch zeigen, wie man diese weisse Hure so richtig durchfickt! Arsch nach oben!“ befahl er.

Bei den Worten wimmerte Inke leise auf. Sie war noch nie anal genommen worden, nun sollte es mit Gewalt erfolgen und die ganze schwarze Brut schaute gierig zu.

Der Piraten-Boss holte seinen Penis heraus, kniete sich hinter der gespreizten jungen Frau nieder und positionierte seinen harten Penis an Inkes Rosette. Mit schreckgeweiteten Augen stöhnend, spürte sie wie der Pirat langsam seinen Schwanz in ihren Arsch drückte. Man konnte es an ihrem Gesicht sehen welche Schmerzen sie dabei hatte. Trotzdem drängte der Piraten-Boss immer weiter in Inkes hinteres Löchlein. Mit langsamen Stössen spreizte er Inke mehr und mehr. Sie stöhnte laut, der Schmerz wurde unerträglich, Tränen flossen, während er weiter ohne Rücksicht in sie hinein hämmerte.

Mit jedem Zentimeter, die sein Phallus in sie vor drang, stieg jedoch nicht nur der Schmerz. Auch die Lust schien seltsamerweise in ihr zu erwachen, die Sex Droge begann ihre Wirkung zu entfalten. Der Boss rammelte nun richtig heftig los. Schliesslich spritzte der Piraten-Boss unter dem Gegröle der ganzen Piratenhorde rücksichtslos in der schönen jungen Frau ab.

Nach dem wilden Fick war der Boss dann doch etwas geschafft. Er wandte sich zu den Piraten und knurrte: „Los, vögelt sie, vögelt sie wie abgemacht in ihre drei Löcher.

“ Das musste man den geilen schwarzen Piraten nicht zweimal sagen. Sie stürzten sich auf das wehrlose Opfer, rissen ihr die Strümpfe und die Schuhe auch noch weg und so begann eine einseitige Sex Orgie, die noch mehrere Tage anhalten sollte.

Inke spürte mehrere Hände, die sie befummelten, sie sah schwarze Arme, die sie drehten und spreizten. Ihre Brüste wurden geknetet, gezogen, gewalkt und gedrückt. Einerseits kam Inke sich vor wie Vieh auf einer Auktion, andererseits war es unter Wirkung der Sex-Droge ein sehr erregendes Gefühl, so von vielen Händen begrapscht und von vielen Augen begafft zu werden.

Noch dazu wo sie so wehrlos und splitternackt war.

Hände drückten Inke nach vorne, andere Hände zogen ihr Becken zurück, wieder andere Hände zerrten ihre Beine, die sie zusammengepresst hielt, brutal auseinander. Ihre Füsse wurden irgendwo so festgebunden, dass sie die Beine nicht mehr schliessen konnte. Inke jammerte, weinte und flehte: „Bitte nicht, bitte…!“ Sie fühlte wie sich etwas ihrem Fötzchen näherte. Hände waren es die ihre Schamlippen streichelten. Inke wollte ihre Beine schliessen, doch das ging nicht.

Sie erwartete, dass sie brutal vergewaltigt werden würde, doch nichts Derartiges geschah. Die Hand, die ihre Muschi berührte, war sehr sanft. Sie drang vorsichtig ein und berührte den Kitzler. Gegen ihren Willen musste Inke aufstöhnen. Abwechselnd wurden ihre Schamlippen gestreichelt, ihr Kitzler berührt oder sie wurde durch ihre Spalte bis zum Po hinauf gerieben.

Langsam aber sicher spürte Inke eine neue Form der Erregung, die von ihr Besitz ergriff. Sie wusste nicht, wer sie da so sanft und erregend berührte.

Sie wusste nicht, was weiter geschehen würde, und sie war hilflos ausgeliefert, ein Gedanke, der sie zusätzlich zu erregen begann. Wie weit würden ihre Entführer, die schwarzen Piraten, gehen? Jemand ergriff ihre strammen Brüstchen und kniff sie hart, was sie sehr erregte und wie ein elektrischer Schlag lustvoll durchzuckte. Die Gangart wurde härter, ihr Kopf wurde angehoben und eine gemeine Stimme bellte: „Ordentlich blasen, du kleine Hure! Und solltest du zubeissen, überlebst du das hier nicht!“ Inke hatte keine Wahl, sie öffnete widerwillig ihre Lippen und liess das steife, schwarze Fleisch in ihren Mund.

Erst liess sie sich passiv in den Mund ficken, doch schliesslich wurde auch sie vom Gefühl der Lust überwältigt und begann etwas zaghaft zu lecken.

Die Hand am Geschlecht wurde durch einen mächtigen, schwarzen Schwanz ersetzt, der sich langsam in ihr feuchtes Fötzchen drängte um dann gleich in einem Stoss ganz einzufahren. Wahnsinn! Ihr Becken wurde gepackt, der Schwarze fing plötzlich an sie hart und kräftig durchzuficken. Innerhalb kurzer Zeit kam Inke zu ihrem Höhepunkt, alles um sie herum explodierte.

Sie sah Sterne, derart heftig war der Orgasmus. Sie merkte nicht mehr, dass sie auch noch in den Mund gefickt wurde. Plötzlich ein Keuchen und schon füllte sich ihr Mund mit heissem Samen.

Ja, so ging die Sex-Orgie noch ein paar Tage weiter. Die schwarzen Piraten lösten einander beim Vögeln ab und der junge Diener pflegte zwischendurch die arg lädierte junge blonde Skipperin.

Und dann trafen die 10 Millionen auf dem Bank-Konto der Piraten ein.

Unglaubliches geschah: Mann liess die blonde Unternehmerin und Skipperin sofort frei… Denn der gemeine Piraten-Boss wollte ihr noch massig Kohle aus der Tasche ziehen, wollte von Inke Sommer noch Lösegeld für die anderen Mädchen erpressen und das ging nur wenn Inke frei war.

Kommentare

Alpenbock 29. März 2021 um 5:16

Gute geile Geschichte. Ich könnte mir vorstellen, daß das auch ein schönes Video geben würde.

Antworten

NiceOldy 20. Januar 2024 um 15:23

Warum findet sich nur niemand, der meine Ex mal so durchvögelt, dass sie die Beine nicht mehr zusammen bekommt? Können auch gerne mehrere sein.

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