Piraten der Karibik 02

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Ein Jahr war ich nun auf der Blood Ocean und es war die schönste Zeit seit Langem. Ich hatte den besten Job der Welt! Wir waren teilweise wochenlang auf See und meine Aufgabe war es den vierzehn Männern alles zu geben was sie brauchten. Ich fickte sie und ich ließ mich ficken. Manchmal holte ich ihnen nur einen runter und ließ sie ihr weißes Sperma auf meinen ebenholzfarbenen Körper spritzen. Oder ich blies ihre Schwänze und schluckte ihren Samen.

Was mich aber am meisten erregte, waren ihre weißen Schwänze in meinem Arsch und in meiner Muschi. Es gab keine Hemmungen zwischen uns — wir trieben es in Orgien, in denen ich bis zu vier Schwänze in mir hatte. Während ich zwei Schwänze im Mund hatte, wurden mein Arsch und Muschi von hinten bearbeitet. Am meisten liebte ich es jedoch zwei Schwänze gleichzeitig in meiner Muschi zu haben. Nichts erfüllte mich mehr. Ich hasste es, wenn wir in einem Hafen anlegten.

Ich wusste, dass sich manche mit anderen Frauen vergnügen würden und es machte mich wild. Ich wollte die Einzige sein!

Jeder der Crew hatte seine eigenen Vorlieben. Bolt zum Beispiel liebte es an meinen Titten zu lutschen. Egal ob wir es alleine miteinander trieben oder in einer Gruppe — er schnappte sich einen meiner Nippel und sog kräftig daran.

Blade mochte es total wild. Er stand drauf mich beim Sex zu würgen und es mit hart zu besorgen.

Er schob mir diverse Dinge in meine Körperöffnungen und ich fand es geil.

Big Bob hingegen war das komplette Gegenteil: er liebte zärtlichen Sex in der Missionarsstellung. An sich langweilig, aber eine gute Abwechslung, nach dem man es mit Blade trieb.

Small Bob war alles andere als klein — er hatte den größten Schwanz. Doch er wollte meistens nur, dass ich ihm einen blase und seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund nehme.

Ich musste ihn fast anbetteln, damit er mich mit seinem riesigen Schwanz fickt.

Mustache stand auf meinen Hintern. Er war immer der erste in der Runde, der mir seinen Schwanz in mein Arschloch drückte.

Jeder hatte seine Eigenarten und manche wollten mich am Tag öfter, manche nur ganz selten. Der Captain zum Beispiel, Garrick Salt, beglückte mich äußerst selten. Wenn wir es alle zusammen trieben, spritzte er mir nur kurz auf die Titten und zog sich zurück.

Madcat hingegen nahm mich täglich bis zu sieben Male durch. Ich war jeden Tag ausgelastet, aber wie heißt es so schön: Wenn man den richtigen Job hat, muss man nie arbeiten.

Während ich anfangs nichts zu melden hatte und quasi eine Sklavin war, was mich übrigens noch nicht einmal störte, arbeitete ich mich hoch. Ich erkannte, dass mein Körper Macht bedeutete. Wenn mich einer abwertend behandelte, zeigte ich es ihm beim Sex.

Für Rusty Claw war ich zu Anfang nur ein Stück Dreck, das er fickte, aber als er erkannte, wie geil ich es ihm machte, wenn er mich besser behandelte, ist er ein Schoßhündchen geworden. Nach einem Jahr hatte ich fast so viel zu sagen, wie Madcat. Keiner wollte der Black Pearl widersprechen, schließlich war mein Körper für sie wie ein Tempel. Und dieser hatte jeden Tag Messe.

Am 14. Juni 1782 entdeckten wir in weiter Ferne eine spanische Fregatte.

Es war die Triunfo, ein Kriegsschiff, das fast doppel so groß war wie die Blood Ocean. Wir wussten, wir hätten keine Chance. Es war ein Wunder, dass die Crew unser Schiff noch nicht entdeckt hatte, aber es war nur eine Frage der Zeit. Das Wetter war aber auf unserer Seite, denn es herrschte dichter Nebel. Captain Garrick Salt entschied sich dazu die größte und stärkste Waffe der Blood Ocean einzusetzen: Die Black Pearl.

Ich stieg in ein Ruderboot und ruderte in Richtung Triunfo.

Ich brauchte eine halbe Stunde bis ich in deren Sichtweite war.

„Ruderboot in Sicht!“ hörte ich eine Stimme. Als ich am Schiff andockte, wurde eine Strickleiter herunter geworfen. An Bord angekommen sah ich enttäuschte Blicke.

„Nur eine Niggerin“ rief einer fast enttäuscht und schaute mich noch nicht einmal an.

„Die können wir ja verkaufen“ sprach eine düstere Stimme.

Ich stemmte meine Fäuste in die Hüfte und sprach: „Ich bin unverkäuflich.

„Woher nimmst du dir das Recht so zu sprechen?“ fragte mich einer, der aussah wie ein Kapitän.

Ich ließ meine Gewänder fallen und entblößte meinen Körper.

„Ich nehme mir das Recht aus meiner feuchten Fotze, die dich gleich bis zur Besinnungslosigkeit ficken wird“ sprach ich und ging auf ihn zu. Er blickte verwirrt zu seiner Crew. Einige nahmen eine defensive Haltung an, aber sie sahen, dass ich keinerlei Waffen dabei hatte.

„Sag mal, weißer Mann“ sprach ich provozierend und fasste ihm kräftig in den Schritt. Er wehrte sich nicht, er traute sich nicht. „Bist du schon mal auf den Genuss einer schwarzen Muschi gekommen?“

Er schluckte. Er wusste nicht wie er reagieren sollte, vor seiner Crew. Er war kein Pirat, er hatte einen Ruf zu verlieren. Er könnte nicht so einfach seinen Schwanz herausholen und mich ficken.

Ich drehte mich zur Crew um und fragte: „Wie lange ist es her, seit ihr eine Frau gesehen habt?“

Ich ging zu einem großen Kerl und führte seine Hand an meine Brust.

„Wie lange, seitdem du eine Frau angefasst hast?“

Ich wandte mich an einen Weiteren: „Wie lange, seitdem du eine Frau gefickt hast?“

Ich ging vor ihm auf die Knie und öffnete seine Hose. Ein großer weißer Schwanz sprang mir ins Gesicht. Sofort nahm ich ihn in den Mund und lutschte. Es herrschte eine Totenstillte. Es war nur ein schmatzendes Geräusch zu hören, selbst der Kerl traute sich nicht zu stöhnen.

Jeder an Bord wusste, dass es total falsch war, aber jeder wusste auch, dass sie es geil fanden. Keiner traute sich etwas zu sagen. Selbst als mir der Kerl in den Mund spritzte, waren alle mucksmäuschenstill.

Ich war in meinem Element. Ich wusste, wie ich Männer dazu bekam, mich zu wollen. Und bei diesen Kerlen war es noch viel einfacher, als bei meinen verwöhnten Piraten. Ich ging powackelnd auf ein Fass zu und setzte mich darauf.

Ich spreizte meine Beine — jeder Blick mündete in meiner Muschi.

„Captain…“ sprach einer. „Was sollen wir tun?“

Der Kapitän war sprachlos. Er starrte mich nur an und wusste nicht, was passieren sollte. Er wusste, dass er mich wollte, sowie alle anderen auch. Aber wahrscheinlich hatte er Frau und Kinder und wusste ebenfalls, dass es falsch war.

„Was ist, Captain?“ fragte ich.

„Zeig deiner Crew, wer hier das Sagen hat und fick mich!“

Der Captain ging auf mich zu und blieb direkt vor mir stehen. Er musterte mich genau und ich sah den inneren Kampf in seinen Augen. „Was ist denn los? Bist du nicht Mann genug?“

Da hatte ich ihn. Sein Stolz war seine Schwäche. Sofort holte er seinen Schwanz heraus und fuchtelte ihn vor meinen feuchten Schamlippen. Ein letztes Mal sah er zu seiner Crew, als er dann seinen Schwanz in mich drückte.

Ich stöhnte laut. So laut ich konnte. Sie sollten sehen wie geil ich war. Wie geil der Sex mit mir war.

Der Kapitän rammelte mich nun hart und spritzte in mir ab. Ich ging auf alle Viere und krabbelte von einem Mann zum nächsten, um mich begatten zu lassen. Das Schiff hatte vierzig Crewmitglieder und ich war bereit, es mit allen zu tun. Ich fickte bis zu vier Männer gleichzeitig.

Ich ritt einen Schwanz während ich einem Anderen einen blies und dabei zwei Schwänze herunterholte. Ich ritt auf einem Schwanz und beugte mich vor, sodass ein Weiterer meinen Arsch ficken konnte. Ich schluckte gefühlt literweise Sperma. Mehr als zehnmal spritzten die Kerle in meiner feuchten Muschi ab. Ich war in Ekstase. Ich zählte nicht mit, aber mindestens zwanzig Kerle fickte ich durch und etwa dreißig der vierzig Männer spritzten in oder auf mir ab.

Ich vergaß fast, warum ich dort war, als ich plötzlich ein Nebelhorn hörte. Sofort sprang ich vom Schwanz, den ich bis dahin genüsslich ritt. Das war mein Zeichen. Der Glückliche, den ich bis eben noch beglückte schaute erstaunt. Ich sprintete zur Seite des Schiffes und machte einen Kopfsprung ins Wasser. Noch bevor ich mit dem Kopf eintauchte hörte ich die Kanonen in die Triunfo einschlagen. Ich tauchte unter dem Schiff durch und schwamm zurück zur Blood Ocean.

Es hagelte Kanonenkugeln auf die Triunfo. Ich hörte die panischen Schreie der unvorbereiteten Männer. Ich kämpfte mich durch das eiskalte Wasser und kletterte endlich das Schiff hinauf. Rusty Claw gab mir lächelnd eine warme Decke und ging gleich zurück in den Kampf.

Noch bevor die erste Kugel Richtung Blood Ocean abgefeuert wurde, war die Triunfo von mehr als zwanzig Kanonenkugeln durchsiebt. Der Hauptmast war getroffen, das Schiff komplett manövrierunfähig. Es hatte die Männer total überrascht.

Viele starben, als die Triunfo in drei Teilen auf dem Meer trieb. Männer, dessen Schwänze ich eben noch in mir hatte. Männer, dessen Samen noch in meiner feuchten Fotze war.

Die Blood Ocean hätte im Normalfall nicht die geringste Chance gegen die Triunfo, aber das Überraschungsmoment war entscheidend. Wir zogen an den Trümmern der Triunfo vorbei und bargen die letzten Überlebenden.

Sechs Männer konnten wir lebend fassen.

Alle hatte ich sie gefickt. Unser Captain packte den einen an seinem Schopf und hielt ihm eine Klinge an den Hals. „Wo befindet sich der Schatz des Königs?“

Es gab nämlich Gerüchte, dass der spanische König, Carlos III einen gewaltigen Schatz versteckte. Ein Schatz so groß, dass man ganze Länder kaufen konnte. Natürlich war Garrick Salt daran interessiert. Aber keiner der Männer wollte sprechen. Sie standen auf Knien und warteten auf den Tod.

Einer weinte sogar. Der Captain ging ungeduldig hin und her. „Nun gut“ sprach er und zog sein Schwert. „Dann müsst ihr sterben. „

Gerade als er zum Schlag ausholte, unterbrach ich ihn. „Stop!“ rief ich und ging an den nackten Männern vorbei. „Fünf von euch werden sicher sterben. Einer von euch hat die Möglichkeit, zu leben. Der Erste, der uns verrät, wo der Schatz ist, darf mit uns an Bord des Schiffes sein.

Er wird mein persönlicher Sexsklave sein, bis zum Tag an dem wir den Schatz haben. „

Ich ließ die Decke fallen und zeigte stolz meinen Körper. Selbst in ihrer Todesangst erigierten die Schwänze. „Wer von euch ist Mann genug?“ fragte ich provozierend. Ich ging zum ersten in der Reihe und packte seinen Schwanz. Ich schaute ihm tief in die Augen und fragte ihn: „Wirst du es sein?“

Ich hielt seinen Schwanz fest und rieb ihn an meiner Muschi.

Er schaute ängstlich weg.

Ich ging zu den nächsten beiden und ging vor ihnen auf die Knie.

„Oder einer von euch beiden?“ fragte ich provozierend und lutschte abwechselnd ihre Schwänze.

„Ich mache es!“ rief einer. Sofort stand ich auf und betrachtete ihn. Er war ein äußerst attraktiver Mann mit einem prächtigen Schwanz. Ich ging zu ihm und schaute ihm in die Augen.

Mit meiner Hand umfasste ich kräftig seinen Schwanz. „Du gehörst jetzt mir“ sprach ich und küsste ihn.

Ich zog ihn an seinem Schwanz in meine Kajüte. Die anderen fünf wurden hingerichtet. Es dauerte keine drei Stunden, da hatte er uns alles erzählt. Sein Name war Alonzo Silverio Zamora und er kannte den Ort des Schatzes. Angeblich hatte der König seinen gewaltigen Schatz in einem kleinen Kloster in der Nähe seines Schlosses versteckt.

Nur geschützt von einem Priester und zwei als Mönche verkleidete Wachen. Doch ein Teil seiner Armee lief Patrouille um das Kloster. Mit unseren knapp zwanzig Männern wäre es fast unmöglich den Schatz zu plündern. Zwei Monate bereiteten wir uns vor. Wir sammelten Waffen und schmiedeten Pläne. Diese zwei Monate waren die beste Zeit meines Lebens. Neben den Crewmitgliedern erwies sich Alonzo als würdiger Sexsklave. Ich besorgte ihm ein Halsband und kettete ihn an der Wand fest.

Wann auch immer ich nach einem Schwanz Gelüste verspürte, konnte ich zu ihm. Ich ritt ihn, wann ich wollte, ließ mich von ihm ficken, wie ich es wollte und es schien ihm nie zu viel zu sein. Er liebte meinen schwarzen Körper. Er liebte es mich zu lecken, mich zu schmecken, mich zu küssen und mich zu ficken. An manchen Tagen blieb ich nur in meiner Kajüte und fickte ihn den ganzen Tag lang.

Er hatte den standhaftesten, härtesten Schwanz des gesamten Schiffes. Ab und zu musste ich aber doch rausgehen, um meiner Arbeit als Piratenhure nachzugehen. Nicht, dass ich das nicht mochte. Nur liebte ich den Sex mit Alonzo mehr. Bei ihm wusste ich, dass er mir gehörte und nicht anders herum.

Nach zwei Monaten stand unser Plan fest. Wieder setzten wir die stärkste Waffe ein, die wir hatten: Die Black Pearl. Am 18.

August 1782 präsentierte das Militär dem König ihre Stärke. Die Patrouillen um das Kloster wären so ungefährlicher. Man müsste sich also nur Zugang zum Thronsaal verschaffen und die ganzen Männer ablenken. Und ratet mal, wo ich da ins Spiel komme.

Ich wurde an der Küste abgesetzt und folgte dem Weg, den Alonzo mir beschrieb. Wir dachten es wäre schwierig zum Thronsaal zu gelangen. Dabei gestaltete es sich einfacher als gedacht.

Ich sagte ich hätte Informationen über die Blood Ocean, das berühmte Piratenschiff, das die Triunfo versenkte. Sofort wurde ich zum Thronsaal geführt. Ich wusste sofort, dass ich eine verdammt große Aufgabe hatte — der Saal war gefüllt mit geschätzt über hundert Soldaten. Wie sollte ich die alle ablenken können?

„Tretet vor“ sprach Spaniens König Carlos III. Er war ein alter Mann, schon über sechzig Jahre alt. „Erzählt mir von dem Schiff…“

„Ich kenne das Schiff besser als jeder andere“ sprach ich.

„Ich war jahrelang ihre schiffseigene Hure. „

Der König machte große Augen.

„Wisst Ihr was es heißt eine Hure auf dem Piratenschiff zu sein?“ fragte ich und drehte mich um zu den Soldaten.

„Ich hatte Sex mit zwanzig Männern. Manchmal nacheinander, manchmal gleichzeitig. „

Ich sah das Entsetzen in den Gesichtern.

„Aber wisst Ihr was?“ sprach ich wieder zum König.

„Ich war gut darin. Verdammt gut. Ich habe es geliebt mich von all diesen Schwänzen ficken zu lassen. „

Entsetzen stand dem König im Gesicht. Ich ließ meine Gewänder fallen und präsentierte meinem Körper allen Männern im Saal.

„Wisst Ihr“ sprach ich und ging einen weiteren Schritt nach vorne zum König. „Ich hatte Sex mit Piraten“

Ich näherte mich noch weiter und behielt die beiden Wachen im Auge, die mich wohl nicht so leicht zum König gehen lassen würden.

„Sex mit euren Soldaten“ sprach ich und ging noch einen Schritt näher. „Doch mit einem König hatte ich es noch nie. „

Als ich einen letzten Schritt machte, stellten sich die Wachen in meinen Weg.

„Ihr habt noch nie eine Fotze wie meine gespürt, das versichere ich Euch. „

Die Wachen versperrten mir die Sicht. Ich konnte nicht sehen wie der König reagieren würde, aber er sprach: „Lasst Sie durch.

Sofort traten die Wachen zurück und ich ging direkt auf den König zu.

„Ich kann euch so ficken, dass Ihr glaubt Ihr wärt im Paradies. „

Ich setzte mich vorsichtig auf seinen Schoß und schmiegte meinen Körper an seinen.

Er begann zu schwitzen und lief rot an. Die Black Pearl machte ihm zu schaffen.

„Lasst uns alleine“ sprach der König zu seinen Gefolgsleuten.

Diese über hundert Männer waren gerade bereit zu gehen, als ich meinen Zeigefinger an die Lippen des Königs legte. „Lass sie zu sehen. Nachdem ich mit Euch fertig bin, gehört mein Körper ihnen. „

„Ihr könnt bleiben“ rief der König erregt.

Ich öffnete seine Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus. Ich kniete vor dem König nieder und blies ihm einen. Ich gab mir alle Mühe.

Zärtlich umfasste ich seine Eichel mit meinen Lippen und lutschte seinen Schwanz mit immer stärker werdender Erregung. Der König stöhnte wie wild, bis ich mich aufrichtete und ihm meine Brüste ins Gesicht presste.

„Gefällt Euch das?“ fragte ich und rieb sein Gesicht an meinen dicken Titten. „Gefällt euch, wie ich blase?“

„Ja“ murmelte er zwischen meinen Brüsten.

„Das ist nichts im Vergleich zu meiner Muschi“ sprach ich und setzte mich auf ihn.

Sein königlicher Schwanz verschwand gleich in meiner immer feuchten Muschi. Ich ritt ihn zuerst langsam und steigerte mit jedem Stöhnen die Geschwindigkeit. Ich nutzte alle Muskeln meines Körpers, damit meine Fotze seinen Schwanz so umklammert, dass er nicht mehr rausrutschte. Ich ließ ihn keinen Zentimeter aus mir herausgleiten, sondern rutschte vor und zurück. Ich spürte seine Eichel an meinen Scheidenwänden und ich ritt ihn so lange bis er stöhnend in mir abspritzte.

Doch ich ritt ihn weiter, spürte jedes Mal, wenn er kam. Ich wollte ihn aussaugen. Ihn melken. Meine Muschi mit seinem königlichen Sperma füllen. Ich ritt ihn so lange bis er nicht mehr konnte. Er klammerte sich an meinen Oberschenkel und sog sich an meinen Titten fest. Doch ich ließ nicht locker und ritt ihn so lange bis sein royaler Schwanz in mir erschlaffte. Als ich von ihm stieg, sah ich nur einen kümmerlichen schlaffen Schwanz, nass von meinem Saft.

Aber kein Sperma — dieses hatte meine Fotze in sich gesogen und nicht mehr hergegeben.

Der König ließ sich erschöpft in seinen Thron fallen, doch ich ging triumphierend nach unten. Ich trat vor die Soldaten und rief: „Jetzt seid ihr dran. Wer von euch ist Manns genug und besorgt es mir?“

Der Saal wurde plötzlich gefüllt von dem Geräusch auf den Boden fallender Schwerter und Rüstungen. Es vergingen nur wenige Minuten und vor mir standen über hundert nackte Männer mit harten Erektionen, die darauf warteten die Black Pearl zu kosten.

Sofort fielen sie über mich her. Ich fühlte ihre Hände überall an meinem Körper. Ich wurde getragen und in Positionen gebracht. Um mich herum waren so viele Männer, dass ich die Decke nicht mehr sah. Ich sah Hände, Ärsche und verdammt viele Schwänze. Es dauerte keine Minute, als ich den ersten Schwanz in meiner Muschi hatte. Ich liebte ja den Sex mit so vielen Männern, aber das überforderte mich. Meine Titten wurden durchgeknetet, an meinen Nippeln wurde hart gelutscht.

Ein zweiter Schwanz drang in meinen Arsch und meinem Mund wurden gleich drei Schwänze zugeführt, die ich lutschen sollte. Normalerweise war ich die dominante und bestimmte, was geschieht. Hier aber konnte ich mich kaum bewegen. Ich wurde verbogen und so positioniert wie sie es wollten. Nacheinander fickten sie mich in alle Löcher. Sobald einer in oder auf mir abspritzte, drang sofort der nächste Schwanz in meine Fotze. Ich war nicht mehr die Verführerin Black Pearl, sondern nur ein Stück Fleisch, das von allen gefickt werden wollte.

Anfangs genoss ich es noch, aber nachdem gefühlt fünfzig Männer in und auf mir kamen, war ich maßlos überfordert. Ich geriet in Panik, aber die Penetration hörte nicht auf. Es waren noch mehr Soldaten da und manche wollten mehr als nur einmal abspritzen. Meine Fotze war so voller Sperma, dass sie tropfte und es aus ihr herausspritze, wenn ein neuer Schwanz in sie hinein drang. Zeitweise hatte ich gleich zwei, einmal sogar drei Schwänze gleichzeitig in meiner Fotze.

Ich frage mich immer noch wie sie das hinbekommen haben!

Es dauerte sieben Stunden und es gab keine Pausen. Auch wenn ich mich wehren wollte, hätte ich keine Chance gehabt. Ich erfüllte meine Mission und ließ mich durchficken, bis auch der letzte nicht mehr konnte. Zum Schluss lag ich regungslos da, Beine gespreizt und sah zu, wie der letzte Soldat sich an mir abrackerte. Mein schwarzer Körper war von einem weißen Film aus Sperma umgeben.

Aus meinem Arsch und meiner Fotze lief es hinaus. Ich spürte ein letztes Mal wie ein pulsierender Schwanz in mir kam. Als er ihn herauszog, floss eine unglaubliche Menge Sperma aus mir hinaus. Meine Muschi war gefüllt mit dem Sperma von mindestens fünfzig Männern.

Ich wollte mich aufrichten, aber hatte keine Kraft mehr. Es war mittlerweile Nacht geworden und von den über hundert Männern blieben nur zwanzig. Die meisten verließen den Saal, als sie fertig waren.

Die letzten aber bekam nicht genug von der Black Pearl.

Der König hing in seinem Thron, als plötzlich ein Mann in den Saal stürmte.

„Mein König!“ rief er und weckte einige schlafende Männer.

Der König sprang auf und schaute in seine Richtung.

„Der Schatz!“ rief er schnaubend.

„Er ist weg!“

„Wie kann das sein?“ tobte der König.

„Piraten!“ rief der Mann und kniete vor den König. „Piraten von der Blood Ocean!“

Ich bekam alles mit, konnte mich aber immer noch nicht bewegen. Meine Beine waren schwer, es war unmöglich aufzustehen, geschweige denn zu fliehen. Ich lag in meinem von Sperma überströmten Körper auf dem Rücken und schaute zur Decke, bis der König in mein Blickfeld traf.

„Das warst du! Du hast uns abgelenkt du Hure!“

Ich dachte es wäre vorbei, aber ich freute mich, dass meine Männer von der Blood Ocean es geschafft hatten.

Ich grinste dem König ins Gesicht.

„Dafür wirst du hängen“ sprach er.

„Und Ihr meint wirklich das sei die beste Lösung?“ fragte ich ihn schwächlich. Der König schaute verwirrt.

„Wenn ich hänge, werdet Ihr es bereuen. „

„Du wagst es mir zu drohen?“ erwiderte er wütend.

„Ich drohe nicht“ sprach ich leise. „Aber lebendig bin ich Euch mehr wert.

Ihr werdet keine Hure finden, die es Euch oder Euren Männer so fickt wie ich. „

Ich grinste und schloss die Augen. Zwei Männer trugen mich weg.

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