Roma Amanda Esse Teil 02

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II Die Reise

Anm. : Es mag zum Verständnis hifreich sein, vorherige Kapitel vorher zu lesen.

Marcus erwachte beim Klang des Hornes. Elfe war mangels weiterer Anweisungen vorsichtshalber mit seinem Glied im Mund eingeschlafen. Ihr Kopf lag auf seinem Schoß, die schlaffe Stange bis zur Wurzel warm in ihrem Mund geborgen. Das Horn hatte alle im Zelt geweckt, obwohl auch gewiss viele der Frauen in Gedanken an ihre ungewisse Zukunft kein Auge zugemacht hatten.

Marcus Harndrang war nun stärker. Sein Glied noch immer in der warmen Höhle und zwei fragende blaue Augen über dem so geknebelten Mund, ließen ihn wohlig stöhnen und sich in die kleine Sklavin ergießen. Diese begann sofort zu schlucken, wenngleich ihr einiger Ekel anzumerken war. Dennoch öffnete sie die Lippen nicht und hielt ihn weiter in der warmen Höhle eingesaugt umfangen. Die anhaltende Wärme um seinen Schwanz bescherte ihm eine anwachsende kräftige Morgenerektion, über die sich Elfes Kopf nun eifrig wippend hermachte.

Er ließ sie gewähren und schon bald nahm sie gestern Gelerntes hinzu und verwöhnte ihn mit schon kundiger gewordenen Händen. Sehr bald ergoss er sich fast träge in diesem zarten Fickschlund. Elfe hatte eindeutig das Zeug dazu, für eine Zeit zur Lieblingssklavin aufzusteigen.

Er entließ das Mädchen, hieß sie sich zu waschen und erhob sich. Von der Ordonanz, die ihm mit wissendem Blick respektvoll entgegengrinste, ließ er Tunikas für seine Schar bringen.

Aus dem Gemeinschaftszelt schälten sich die zehn Frauen der Mannschaft. Sie hatten in dieser Nacht wohl noch viele Attacken hinnehmen müssen, waren von oben bis unten mit getrocknetem Samen verschmiert, selbst ihr Harre verklebt. Sie staksten etwas breitbeinig daher, offensichtlich waren ihre Löcher trotz der sichtbar guten Schmierung allesamt wundgefickt. Am Körper trugen sie nur in der Zwischenzeit längst zerrissene Kleider, eher Lumpen. Um seine Männer nun nicht den ganzen Tag durch den Anblick dieser halbnackten Versuchungen zu reizen, befahl er auch diesen Frauen sich zu reinigen und frische Tunikas überzuziehen.

Es reichte, wenn die Männer verhüllt vor Augen hatten, welche Freuden sie am Abend erwarteten. Auch würde es bald durch kühlere Regionen gehen und er wollte seine wertvolle Fracht nicht durch Erkältungskrankheiten unnötig beschädigen. Das Lager war schnell abgebaut, der Treck formiert und eine Bewachung für die Frauen und Kinder bestimmt. Sie erhielten ausnahmslos Handfesseln hinter dem Rücken und ihre Fußfesseln wurden mit Stricken so verbunden, dass sie nur zu mäßig kleinen Schritten fähig waren.

Heißa, der Feldzug schien vorüber und es ging heimwärts. Das Horn blies den Männern fast verheißungsvoll zum Aufbruch und der Zug setzte sich in Bewegung. Der Weg war weit, würde noch über die steilen Pfade der Alpen gehen, in denen es wegen räuberischer Banden nicht an Aufmerksamkeit fehlen durfte. Marcus schätzte, durch die Gefangenen im Tempo etwas behindert, in etwa in fünf Wochen in Rom eintreffen zu können. Lustvoll gedachte er noch einmal der letzten Nacht.

30 Frauen, rechnete er sich aus, und 35 Nächte. Er würde sie bis Rom vermutlich alle mehrfach probiert haben. Genussvoll leckte er seine sinnlichen Lippen. Und vielleicht wäre auch so manche dabei, die Fehler machte und ein wenig Widerstand leistete. Eigentlich war es eine exquisite erotische Freude, hin und wieder einmal so eine Wildkatze mit der Peitsche zur Räson zu bringen. Und die Frauen seiner Männer? Nun, die würden entweder an ihrer Einstellung arbeiten oder sich bis Rom wohl etwas Hornhaut in ihren Löchern wachsen lassen müssen und konnten dort dermaßen „ausgebildet“ in jedes beliebige Bordell gewinnbringend verkauft werden.

Was war ihm der Kriegsgott Mars doch dieses Mal hold.

Der Treck zog durch die tiefen Wälder unaufhaltsam auf die Berge zu. Späher und Kundschafter umschwärmten den Zug, denn zwar war der Aufstand voraussichtlich niedergeschlagen aber es war auch nicht auszuschließen, dass sich Überlebende zu angriffslustigen Räuberbanden zusammenfanden. Auch wenn die Kampfkraft seiner Mannschaft hoch einzuschätzen war, so bestand für einen Zug trotz schwerer Bewachung immer Gefahr, denn in der Bewegung war er naturgemäß am schutzlosesten.

Der Tag verging ohne nennenswerte Vorkommnisse. Späher hatte mehrere verwüstete Dörfer in der Nähe entdeckt, waren aber nicht auf Aufständische gestoßen. Am Abend galt es wieder ein Lager aufzubauen. Die Frauen, die den Weg hatten zu Fuß unter der Behinderung der Fußfesseln zurücklegen müssen, waren sichtbar erschöpft. Die Zelte wurden errichtet, Bewachungen eingeteilt, die Tiere versorgt und der Koch bereitete das Nachtmahl vor. Nachdem alles zu seiner Zufriedenheit gerichtet war – und diesbezüglich war Marcus ein misstrauisch gründlicher Befehlshaber, er tauchte überall persönlich auf und überzeugte sich selbst von der Durchführung der angeordneten Maßnahmen – konnten sich alle Freigänger zur Nachtruhe zurückziehen.

Die Mannschaft hatte die Reihenfolge der Benutzung ihrer Frauen längst ausgehandelt und geregelt, so dass auch diese Lustbarkeit einer gewissen Ordnung unterliegen würde und so Kampfkraft und die im Feindesgebiet notwendige Aufmerksamkeit nicht zu schmälern vermochte.

Wieder ließ sich Marcus Wasser und Tücher in sein Zelt bringen. Für die Reinigung seines Körpers suchte er sich eine bislang noch nicht bedachte Frau aus. Es war eine brünette, vielleicht 25-jährige von eher kleinem Wuchs, blauen ängstlichen Augen über einer spitzen Nase und einem eher schmallippigen Mund.

Die abgestreifte Tunika offenbarte ihre schlanke Figur mit mittelgroßen, weichen Brüsten, einer spärlichen Schambehaarung über einem flachen und ebenfalls schmallippigen Geschlecht. Kräftige Hände hatte sie, wahrscheinlich von der ihr bis dahin vertrauten Feldarbeit. Ängstlich und vorsichtig begann sie ihr Werk und reinigte ihn mit einem nassen Lappen, den sie immer wieder zwischendurch auch auswusch und mit frischem Wasser tränkte. Sie hatte sich wohl vorgenommen, durch Gründlichkeit möglichst keinerlei Zorn gegen sich aufkeimen zu lassen.

Marcus genoss ihre Gründlichkeit. Hoch streckte er die Arme zum Himmel, damit sie seine Achselhöhlen tief säubern konnte. Seine Brust rieb sie kräftig ab – zumindest ihn – erotisierend, seine Nippel versteiften sich mit einem wundervollen Ziehen durch seinen ganzen Körper, natürlich vor allen in seinen Lenden, so dass sein Schwanz sich aufzurichten begann, bevor sie ihn dort überhaupt berührt hatte. Doch auch den wusch sie gründlich und auf sein Geheiß blieb sie dort weit länger, als nötig.

Marcus bückte sich tief, ließ sich seinen Arsch und die Region dazwischen waschen, wobei sie auch seinem Sack gebührliche Aufmerksamkeit schenkte. Auf den Knien vollendet sie ihr Werk an seinen Beinen, seinen zwischenzeitlich harten Schwanz direkt vor dem Gesicht, bemüht dessen Nähe nicht weiter zu beachten. Marcus setzte sich auf den Hocker, damit sie mit der Fußwäsche ihren Auftrag zum Abschluss bringen konnte. Nachdem nun er sich wieder frisch gestärkt für kommende Freuden befand, ließ er die Frauen sich waschen, dabei darauf achtend, dass dies gründlich geschah.

Wo Nachlässigkeit oder Scham auf schnell Abwicklung drängte, half er mit wenigen Fingerzeigen sofort nach. Er genoss das Schauspiel, das sich seinen Augen bot. Lauter nasse Lappen, die gründlichst durch Votzen gezogen wurden, Ärsche, Rücken Bauch und vor allem auch Titten umrundeten und, da das Wasser nicht sonderlich warm war, bald rosige Haut produzierte.

Marcus stand auf und schloss die Augen. Blind tapste er auf die Schar der Frauen zu, bis seine Hände eine weiche Brust ertasteten.

So hatte er die erste Wahl des Abends den Fügungen der Götter überlassen und die hatten ihn mit einer leicht mongolisch wirkenden Schönheit zusammengebracht. Die weiche Brust, die er in der Hand hielt, war zugleich in sich fest und groß genug, eine Männerhand zu füllen. Sie gehörte einer geschmeidig wirkenden mittelgroßen jungen Frau, deren fast schwarzes Haar ein ovales, flaches Gesicht mit hohen Wangenknochen, blauen, leicht mandelförmigen Augen, einer kleinen Stupsnase und einem volllippigen Mund umrahmte.

Lange schlanke Beine hatte sie, an deren Kreuzung ein ebenso schwarzhaariger dichter Busch stand und die sich darin versteckenden Schätze zu entdecken und zu bergen einlud. Ihr Blick war weniger ängstlich als abwartend. An der Brust zog er sie zu seinem Lager. Sich selbst niedersetzend, ließ er die Mongolin vor sich stehen und bedeutet ihr, sich zu präsentieren. Wie bei der ersten Musterung des gestrigen Tages nahm sie ihre Brüste in die Hand und wog sie ihm anbietend mit hebenden und kreisenden Bewegungen entgegen.

Mit seinem Finger stupste er eine der weichen Warzen an und sofort begann sie mit ihren beiden Daumen diese zusätzlich zu streicheln. Doch noch richtet sich nichts auf. Er ließ sich nun zeigen, was der Haarbusch verbarg. Breitbeinig hockte sie die Oberschenkel etwas an, drückte ihr Kreuz nach vorne durch und zog ihre Schamlippen weit auf, damit er einen tiefen Blick nehmen konnte. Wieder schnellte seine Hand vor, prüfte die leichte Feuchtigkeit der frisch gewaschenen Votze und trällerte kurz über den Kitzler.

Wiederum verstand sie sofort, hielt die Votzenlippen zwar weiter weit aufgerissen, kreiste aber nun mit ihrem Zeigefinger selbst auf ihrem Kitzler weiter. Bald bedeutet er ihr sich umzudrehen. Es bedurfte keiner weiteren Anleitung, sie spreizte die Beine, bückte sich tief, nahm ihre Pobacken in die Hände und zog diese weit auseinander. Sie hatte eine helle Hautfarbe, die einen wunderschönen Kontrast zu ihren sehr dunklen inneren Schamlippen herstellte. Im Votzengrund war sie tiefrot und über der sich in dieser Spreizung von selbst öffnenden Vagina stand ein niedliches kleines Arschloch.

Ihre Pobacken waren nicht besonders fleischig, die Votze stand prominent hervor. Seine Wahl war akzeptabel und mit den Fingern prüfte er zunächst die Votze, tief in die Vagina mit zwei Fingern einfahrend, auf ihre Elastizität und Tiefe. Die kleine Rosette schien sich ihm verweigern zu wollen, dermaßen stramm war dieses wohl noch jungfräuliche Loch. Nur mit Mühe bekam er einen Finger in ihr versenkt, obwohl die Mongolin sich nicht entzog, sondern sich seiner bohrenden Hand sogar eher bemüht entgegen zu stemmen suchte.

Er würde diese Frau genießen, doch in diesen engen Arsch würde er ohne eigene unbotmäßige Schmerzen so ohne weiteres nicht einfahren können. Das gedachte er zu ändern. Aus einer kleinen Truhe nahm er einen Pflock, der die Form eines mittelgroßen Penis aufwies, vollständig aus Elfenbein geschnitzt war und am Ende in einer Platte auslief. Er gab ihn ihr in die Hand und bedeutete ihr, den Godemiche mit ihrem Speichel reichlich nass zu machen. Nun stand Angst in ihren Augen.

Dennoch kam sie der Aufgabe unverzüglich nach, und saugte und herzte den Pflock eifrig mit ihrem Mund, ihm schon eine Ahnung davon gebend, wie gekonnt sie wenig später vermutlich auch seine Stange zu bearbeiten wissen würde. Er ließ sie sich auf allen Vieren auf das Bett kauern. Den feuchten Dildo begann er nun langsam aber kräftig gegen die Rosette zu drücken. Zu eng war diese, um dem Angriff nachzugeben. Mehrere Versuche, die der Mongolin schmerzliches Aufstöhnen entlockte, scheiterten, obwohl er wirklich kräftig zur Sache ging.

So kam er nicht zum Ziel! Er griff nun erneut in die Truhe und entnahm einen kleinen Tiegel mit Reitersalbe, die zur Einreibung wunder Hautstellen oder auch der Lederpflege dienend, Ausrüstungsgegenstand eines jeden berittenen Soldaten war. Satt schmierte er die Rosette ein, setzte auch einen Klacks auf die Spitze des künstlichen Gesellen. Er kniete sich nun so über sie, dass ihr Kopf zwischen seinen Beinen eingeklemmt war und ihre Schultern an seinen Oberschenkel ein Widerlager fanden.

So beugte er sich über ihren Arsch, drückte jetzt ohne große Probleme einen Zeigefinger in das zwischenzeitlich leicht geweitete Loch und startete seinen Angriff mit dem Dildo erneut. Mit beiden Händen konnte er in dieser Stellung auf das Ende drücken und den Pflock nun unter großer Kraftanstrengung tiefer und tiefer in die Frau hineinschieben. Diese schrie nun laut ins das Bettzeug, was den Schrei erheblich dämpfte. Vor der Endplatte verjüngte sich der Pflock wieder etwas.

Diese Konstruktion bewirkte, dass er sowohl als Witwentröster wie auch als dauerhaft tragbarer Plug eingesetzt werden konnte. Marcus versenkte den Pflock bis zum Anschlag und der überdehnte Schließmuskel legte sich dankbar um die Verjüngung. Ohne Kraftanstrengung würde er nun nicht wieder so leicht zu entfernen sein. Marcus ließ die Mongolin nun aufstehen und einige Schritte durch das Zelt machen. Mit tränenüberströmtem Gesicht aber zwischenzeitlich still geworden, probierte sie vorsichtige Schritte. Zu ihrem eigenen Erstaunen störte der Geselle in ihrem Darm sie weit weniger bei ihren Bewegungen, als sie angenommen hätte, allerdings fühlte sie sich ungewöhnlich gefüllt.

Ihrem Gesicht war zu entnehmen, dass zwar die Penetration furchtbar gewesen sein musste, die nun am Platz sitzende Stange aber wenig Ungemach bereitete. Marcus nahm eins der Waschtücher, befeuchtete es und wischte ihr die Tränen ab. Sie schien auf alles mögliche vorbereitet, nicht jedoch auf eine fast zärtlich Geste und schreckte regelrecht ein wenig zurück. Gutmütig griff er sich jedoch zart und fest zugleich eine Brust und zog sie daran zum Lager zurück. Er legte sich auf den Rücken und sie legte sich in Seitenlage etwas steif daneben.

Unerwartet küsste er sie mitten auf den Mund. Ihre vollen weichen Lippen öffnete sich und ließ seine Zunge ein, die ihre Mundhöhle zu erforschen begann. Eine ihrer Hände drückte er auf sein schlaffes Glied, das sie brav umfing und sofort mit heftigen Wichsbewegungen zu bedienen begann. Das war ihm nun aber viel zu eckig. Die Mongolin tat, was man ihr auftrug, aber eben nur deshalb und ohne großes Gefühl. Vielleicht fehlte ihr auch einfach nur Erfahrung.

Mit seiner Hand bremste er ihre Bewegungen, aber selbst nun langsamer geworden, blieb sie etwas unbeholfen. Er löste seinen Kopf kurz von ihrem Gesicht, suchte und fand die Augen der Nordländerin, die er mit einer sparsamen Kopfbewegung zu sich herannickte. Er bedeutet ihr, der Mongolin zu zeigen, was er erwartete. Die Nordländerin kniete sich an seiner anderen Seite nieder, umfing die massierende Hand der Mongolin und begann diese nun zu führen. Dabei übte sie auch immer wieder rhythmisch Druck mit ihrer Hand aus, den die Mongolin an den umfassten Schwanz weitergab.

Sie zog nun die andere Hand der Mongolin an den Sack und ließ sie diesen wiegen und umfangen. Auch hier übernahm sie die Führung und zeigte der jungen Frau, wie diese eine sanfte aber nicht quetschende Bewegung hinbekam. Schließlich zog sie die Hand tiefer. Finger auf Finger umspielten sein Arschloch und ihren Zeigefinger auf dem der Mongolin schob sie beide langsam in die Rosette hinein. Auch hier lenkte sie die Erkundung und sanfte Massage.

Marcus hieß nun die Nordländerin sich zurückzuhalten und am Fußende abwartend Platz zu nehmen. Auf sich gestellt machte die Mongolin weiter. Jetzt bekam sie eine sanfte und zugleich fordernde Massage hin. Marcus grunzte zufrieden und so etwas wie Stolz blitzte in den Augen der Mongolin auf. Sie begann sich zu entspannen und in das Spiel hineinzubegeben, gewiss nicht angstfrei aber dennoch mutiger und selbstbewusster werdend. Er löste seinen Mund von dem ihren und drückte ihren Kopf in Richtung Becken.

Es war eine unmissverständliche Geste. Die weichen Lippen schnappten nach seinem Schwanz, die hervorschnellende Zunge leckte um den Kopf, heißer Atem hauchte auf die empfindliche Glans. Ihn vorsichtig weiter mit der Hand wichsend widmete die Mongolin sich ausgiebig seiner Stange, begann an ihrem Zungenspiel Freude zu entwickeln und wurde mutiger und probierfreudiger. Sie saugte und blies im Wechsel, sabberte und schlürfte, ihre Hand presste nun mutig die hart gewordene Stange abwechselnd weich und dann wieder mit großem Druck.

Sie hatte schnell gelernt, kam nun Marcus aber nicht tief genug. So drückte er ihren Kopf mit sanfter Gewalt immer tiefer auf den aufragenden Mast. Die Mongolin hatte zu ihrem Glück von Natur aus einen tiefen Schlund und konnte die Stange mit ein wenig Mühen vollständig aufnehmen. Ihre Lippen lagen fest auf der Wurzel und zärtlich begann sie mit leichtem Druck ihrer Zähne am Penis auf und ab zu knabbern. Die Kleine war eindeutig gut, Er zog sie kurz hoch und bedeutete ihr sich umgekehrt über ihn zu spreizen.

In der klassischen 69-er Stellung hockte sie breitbeinig über ihm, ihm ihre schutzlose Votze zum Gebrauch seiner Wahl offerierend, sich selbst am anderen Ende mit seinem fleischigen Knebel den Schlund stopfend. Mit beiden Händen öffnete er sie weit und begann sie vorsichtig zu lecken. Stramm schaute die Platte des Dildos aus ihrem Arsch, die darunter liegende Vagina klaffte jedoch auf und schnappten nach seiner Nase und Zunge. Sie roch und schmeckte gut, so begann er ihren Kitzler zu beknabbern, ihre langen Schamlippen durchzukauen und schließlich seinen Mund vollständig auf den offen Lustkanal zu legen.

Mit der Zunge leckte er sie so tief er nur kam, sog dabei kräftig und sorgte so für einen erregenden Unterdruck in der spürbar feuchter werdenden Vagina. Ihre in Wallung kommenden Säfte schlürfte er mit Genuss. Ihr Kitzler war eine knallharte kleine Beere, der zwischenzeitlich an Empfindlichkeit gewonnen hatte; als er sich nun intensiv mit ihm zu beschäftigen begann, begann sie mit lasziven Bewegungen und vernehmlich schneller werdendem Atem ihre aufkeimende eigene Geilheit mitzuteilen.

Ihre Leck-, Saug- und Wichsbewegungen nahmen im gleichem Maß an Enthusiasmus zu. Mit einer einzigen Stemmbewegung seiner Arme hob er sie an und bedeutete ihr, ihn nun zu reiten. Breitbeinig kniete sie sich über seinem Schwanz in Stellung, griff ihn mit der einen Hand und zog ihn sich mehrfach der ganzen Länge nach durch ihren feuchten weichen Schlitz, bevor sie sich ohne jede Anstrengung aufspießte. Durch das dünne Häutchen spürte er deutlich den Dildo im Darm.

Vom Knien ging sie, ohne die Stange aus ihrer Möse zu entlassen, in eine Hockstellung, setzte sich dabei vollständig auf ihm ab. Sein Schwanz klopfte deutlich am oberen Ende ihres Lustkanals an, doch das schien sie nicht zu stören. Im Gegenteil begann sie nun eine bauchtanzartige Nummer, indem sie ihr Becken kreisen ließ, es nach vorn und hinten kippte und dabei bemüht war, sich noch tiefer zu durchbohren. Sein Schwanz rührte bei dieser Massage ihre Gedärme regelrecht um; die Härte des im Darm fest versenkten Dildos gnubbelte bei jeder Umdrehung einen zusätzlichen Reiz auslösend.

Schließlich begann sie einen zunächst sanften Ritt, den sie mit kleinen spitzen Schreien zum ausgewachsenen wilden Galopp steigerte. Ihre Votze lag dabei weniger stramm als heiß um seine Stange, sie schien ihn zu saugen und selbst zu massieren und bei den wilden Sprüngen ihres Beckens, stieß er bei jedem Stoß hart an das Ende ihres Kanals. Sich aufbäumend schoss er seinen Samen in dieses bockende mongolische Wildpferd hinein und hieß sie auch nach dem Spritzen nicht aufzuhören.

Obwohl die Reizung in diesem Moment fast zu groß wurde, genoss er doch den animalischen Enthusiasmus dieser Frau, die gerade selbst in einen heftigen Orgasmus hineingaloppierte. Sie brach zitternd und wollüstig stöhnend auf seiner Brust zusammen, das Becken in der nun abflauenden Glut weiter, aber nun wieder zahmer um seine Stange rotieren lassend.

Der Knebel in ihrem Arsch hatte sie nicht behindert. Allerdings dürfte nach so kurzer Zeit die gewünschte Dehnung noch nicht erfolgt sein und so beschloss Marcus, ihn einstweilen dort zu belassen.

Einen fickbaren anderen Arsch würde er in der Zwischenzeit gewiss finden. Sanft drückte er sie von sich herunter, gab ihr noch einen anerkennenden Kuss und zog sich aus ihr zurück. Jetzt blitzten ihre Augen eindeutig stolz. Er schickte sie in die Reihe der Frauen zurück und ließ sich von der noch wartenden Nordländerin mit einem Tuch den Schweiß aus dem Gesicht wischen. Kurz überlegte er, sich der Rosette einer Jungfrau zuzuwenden, vermutete aber auch, dass er möglicherweise eher auf ähnlich enge stoßen würde, wie bei der Mongolin.

Er hatte zwar noch einen zweiten Dildo in der Truhe, aber der war deutlich dicker und würde bei allerersten Dehnversuchen mit großer Wahrscheinlichkeit Verletzungen verursachen. Die wollte er jedoch vermeiden. Nun, es gab ja noch mehr Frauen, die er noch nicht probiert hatte.

Eine fast ein wenig maskulin anmutende athletische Schönheit weckte sein Interesse. Von der Muskulatur her hätte diese blonde Germanin selbst Kriegerin sein können, dennoch war sie auch wieder eindeutig weiblich, mit kleinen, festen Brüsten, die von niedlichen Brustwarzen geziert wurden, langen Beinen und einem schmalen aber weiblichen Becken.

Ihre Arschbacken waren stramm aber nicht ausladend. Zwischen den Beinen zierte nur eine spärliche Haarpracht die Votze mit ihren wulstigen Lippen und einem tiefen Schlitz. Er winkte sie heran. Sie war die erste Frau, die der Aufforderung nur sehr zögerlich nachkam. Vorsichtig lauernd stand sie vor ihm. Er stand auf und fasste ihr mit einer einzigen schnellen Bewegung zwischen die Beine. Hatte er eigentlich gleich im ersten Einsatz zwei Finger in ihrer Vagina versenken wollen, um sie fest in den Griff zu nehmen, musste er feststellen, dass sie bei ihrer Trockenheit zu eng war, um sich diesem Griff so unmittelbar zu öffnen.

Mit beiden Händen stieß sie ihn kräftig zurück. Widerstand hatte er nicht wirklich erwartet und fiel rücklings auf das Bett zurück. Heureka, blitzte es durch seinen Kopf, eine zu zähmende Wildkatze, wie exquisit! Schnell war er aufgesprungen und griff sich die kleine Wildkatze, die sich heftig zu wehren begann. Ein regelrechter Ringkampf entstand, bei dem Marcus allerdings schnell die Oberhand gewann. Mit einem Lederband fesselte er die Hände der Wildkatze hinter dem Rücken zusammen.

Mit einem zweiten Lederband brachte er ihre Ellenbogen zueinander, so dass sie nun gezwungen war, ihre Brüste prominent vorzustrecken. Noch immer versuchte die Frau den Händen zu entkommen, so dass er nun auch ihre Fußgelenke je mit einem Lederband umschnürte, die Leine hinter ihrem Kopf durchführte und stramm zog. Die Beine der Wildkatze waren nun aufgebogen, beidseitig fest neben ihrem Kopf fixiert. So verschnürt ließ er sie auf dem Rücken liegen, holte einen biegsamen Stock, wohl eine Haselnussgerte, und zog ihr einen kräftigen Schlag auf den entgegen gestreckten strammen Arsch.

In dieser Stellung ragte ihre volle Votze zwischen den Globen und Oberschenkel zwar völlig freiheraus aber doch auch zusammengequetscht wie eine fette Muschel. Die inneren Schamlippen lugten rosig aus dem fest gepressten Schlitz und verstärkten den Eindruck einer Muschel, ähnelten aber auch einer noch nicht erblühten Rose. Da die Wildkatze nicht besonders ausgeprägte Arschbacken hatte, ragte die fleischige Votze aus dem stramm gespannten Tal so hervor, dass sie die kommenden Schläge völlig ungeschützt hinnehmen musste.

Er stellte sich quer zu ihr auf und begann sein Werk mit System. Die ersten Schläge, jeder schön zum vorherigen ein wenig versetzt, trafen fast noch den Rücken, wanderten dann aber allmählich auf der Rundung immer höher in Richtung Oberschenkel. Obwohl er diesen Arsch quer polierte und mit jedem Schlag beide Arschbacken gleichzeitig traf, wurde es für die Wildkatze wirklich unangenehm, als er auf die Höhe ihrer hervortretenden Muschel angelangt war. Jeder folgende Schlag traf auch sie, dellte das Fleisch bei jedem Schlag tief ein und hinterließ sichtbare, aufschwellende Querstriemen.

Sie schrie nun, als er ihr so ihre äußere Votze polierte. Er unterbrach, um ihr einen Lappen in den Mund zu stopfen. Nachdem er in der Mitte der Oberschenkel angelangt war, wechselte er die Stellung und stellte sich genau zwischen ihren Beinen auf. Nun bekamen ihre fetten Schamlippen gewiss an die zwanzig gezielten Schläge in Längsrichtung ab. Ihr verzweifeltes Schreien war zwar sehr gedämpft aber immer noch laut und vernehmlich. Marcus hielt inne. Der Truhe entnahm er den dicken Dildo und rammte ihn mit großer Kraftanstrengung und ohne jede Schmierung zur Hälfte in den Arsch der verschnürten Frau.

Dann langte er wiederum zu dem Stock, stellte sich erneut hinter ihr auf, und schlug noch mehrmals mit ziemlicher Härte so in ihre Ritze, dass der Dildo mit jedem Schlag noch tiefer in sie hineingetrieben wurde. Erst als der Pflock ganz in ihr verschwunden und nur mehr die Endplatte zu sehen war, hielt er inne. Er löste ihre Fußfesseln, breitbeinig legte sie ihre Beine angehockt ab. Ihr Gesicht war gerötet und von Tränen überströmt.

Fest griff er mit spitzen Fingern an die Brustwarzen, und zog sie daran hoch. Da sie mit ihren gefesselten Armen nichts zu diesem Aufstehen beitragen konnte, geriet dieser Griff sehr schmerzhaft und ihre Zitzen mussten ihr ganzes Gewicht tragen. Weitere Tränen schossen aus den Augen und liefen über die gequälten Brüste. Sie saß nun auf dem Bett und damit auch genau auf dem dicken Eindringling in ihrem Darm. Er nahm das Tuch aus ihrem Mund und bedeutet ihr still zu sein.

Sie bemühte sich, dennoch waren Schluchzer unvermeidlich. Marcus blitzte sie verärgert an. Er drehte sie auf den Bauch, so dass sie mit dem Becken auf der Kante des Lagers zu liegen kam und die Knie auf dem Zeltboden auflagen. Wegen der gefesselten Hände und Ellenbogen war ihr Körper in eine Stellung gezwungen, in der sie ihren gestriemten Arsch weit in die Höhe recken musste. Mit einiger Kraftanstrengung riss Marcus den Dildo heraus. Das verlassene Loch klaffte noch ein wenig nach, bevor es sich wieder schloss.

Er drückte ihr die Beine auseinander und fasste roh an ihre Votze. Sie war natürlich kein Stück feuchter, als zuvor, dennoch drückte er erbarmungslos zwei Finger in ihre Vagina, den Daumen in ihre geweitete Rosette und zog sie mit diesem festen Griffe in die Höhe, bis ihre Beine gestreckt standen, der Kopf noch immer auf dem Bett abgelegt. Er ließ sie in dieser gespannten Stellung stehen und griff nochmals zu der Gerte. Fünf kräftige Hiebe von unten auf die nunmehr geöffnete Feige rangen ihr spitze Schreie ab.

Diesmal musste der Stock ihren Kitzler sehr unsanft massiert haben. Er ließ sie sich aufrichten und mit fragendem Blick schaute er sie an. Zum Zeichen ihrer Fügsamkeit schüttelte sie ihren Kopf und senkte den Tränen umschleierten Blick, um sich mit geneigtem Haupt vor ihm demütig hinzuknien. `Nun denn, wagen wir es`, dachte er bei sich, und löste ihre Fesseln. Ohne Anweisung und um ihre Demut zu verdeutlichen, berührte sie vorsichtig mit beiden Händen seine halbschlaffe Stange.

Er rührte sich nicht, so nahm sie es als Zustimmung an und machte weiter, begann ihn beidhändig zu wichsen. Vor ihrem Mund hatte er Respekt, wusste er doch nicht, ob die Auflehnung zurückkommen würde. Deshalb gab er ihr auch nicht zu verstehen, dass sie beginnen sollte ihn zu blasen. Ohne seinen Befehl nahm die Wildkatze diese Tätigkeit auch nicht auf. Ihr Wichsen war darauf bedacht, ihn möglichst zufrieden zu stellen, so begann er langsam die Arbeit ihrer eifrigen Hände zu genießen und versteifte sich wieder zu ganzer Härte.

Marcus zog sie hoch und warf sie rücklings auf das Lager. Er kniete sich vor das Lager, zog sie heran, so dass ihr Arsch knapp auf der Kante balancierte und bog ihr die Bein weit auf, um sie neben ihrem Oberkörper abzulegen. Sie ließ es ohne Widerstand geschehen. Erst als er nun roh ihre Votze öffnete, zuckte sie wieder zusammen, blieb dann aber still liegen. Ihr Votzeninneres war rosig, die Wulstigkeit der Lippen hatten verhindert, dass die Hiebe der Gerte ihren Grund erreichten.

Lediglich ihr kleiner Kitzler hatte sich wohl zu weit vorgewagt und wies Striemen auf. Die Vagina war eng, ließ sich jedoch bei seinem festen Griff immerhin so weit aufzerren, dass er einen tiefen Einblick bekam. Sie war noch immer völlig trocken. Marcus winkte die Marokkanerin zu sich heran. In eine völlig trocken Möse wollte er nicht ficken. Die Wildkatze hieß er weiter auf das Lager zu rutschen und die Marokkanerin sich über ihr in 69-er Stellung niederzulassen.

Längst brauchte er keine speziellen Anweisungen mehr zu erteilen, sofort begann die Marokkanerin die malträtierte Votze der unter ihr liegenden Frau vorsichtig mit rosiger Zunge zu lecken. Die beiden nahmen Fahrt auf, die Wildkatze blieb der Marokkanerin wenig schuldig, wie schmatzende und schlürfende Geräusche bald verkündeten. Beide Frauen hatten ja den Stock bzw. die Peitsche auf ihren Schamlippen zu spüren bekommen und waren von dieser Behandlung aufgeschwollen und wund. Beide gingen vorsichtig miteinander aber zielstrebig zu Werk und leckten sich im wahrsten Sinne des Wortes gegenseitig ihr Wunden.

Sichtbar war aber auch, dass zumindest die Wildkatze auf die Zungenschläge reagierte und ihre sexuelle Erregung wuchs. Die sich versteifenden Brustwarzen kündigten davon ein deutliches Lied. Marcus hatte sich so etwas schon gedacht. Die Wildkatze machte bei all ihrer Weiblichkeit einen zugleich maskulinen Eindruck. Freiwillig mochte sie Frauen zugeneigter sein, als Männern. Nachdem sein nächstes Schlachtfeld hinreichend geschmiert schien, wies er die Marokkanerin an, sich aufzusetzen, ihren Schoß weiterhin auf dem Gesicht der unter ihr liegenden Frau.

Er bog die Beine von Wildkatze wieder auseinander und legte sie auf seinen Schultern ab. Sein harter Schwanz verschwand nun ohne weitere Schwierigkeiten in der leidlich feuchten Grotte von Wildkatze. Sie hatte eine anschmiegsame Vagina, die fetten Schamlippen waren von den Schlägen heiß, geschwollen und klemmten seinen Penis bei jedem Stoß zusätzlich wie ein zweiter Ring sanft ab. Wildkatze schrie beim Eindringen laut in die Votze der Marokkanerin, vergaß dann aber nicht, ihr Zungespiel fortzusetzen.

Mit seinen Händen an den Brüsten der Marokkanerin spielend, bockte Marcus nun immer tiefer und heftiger in diesen samtenen Schraubstock hinein. Er setzte zu großen Beckenbewegungen an, verließ bei jedem Stoß den warmem Lustkanal, um sich dann wieder den Widerstand der geschwollenen Lippen rubbelnd überwindend bis zum Anschlag in ihm zu versenken. Er wechselt die Löcher, in dieser Stellung war die Rosette genauso gut zugänglich wie die Votze der Frau. Wieder schrie diese ihr Leid in die saftige Möse, die ihren Mund verschloss.

Nach wenigen Stößen begann er nun ein Wechselspiel, Arsch-Möse-Arsch-Möse… und war mit beiden Löchern zufrieden, die sich ihm bei jedem Stoß neu mit einem gerade noch angenehmen Widerstand entgegenstellten, um dann den Schwanz heiß und eng in die Mangel zu nehmen. Er beugte sich vor und begann die Titten der vor ihm hockender Frau mit beiden Händen kräftig durchzuwalken und wand sich dann ihren Zitzen zu. Auf den Warzen der Marokkanerin kauend ergoss er sich mit einem letzten kräftigen Stoß in der geschundenen Vagina.

Er zog sich zurück, ließ der Marokkanerin noch eine Weile die Freuden der flinken Zunge genießen, bevor er sie zu den anderen Frauen zurückschickte. Wildkatze musste ihren Auftrag sehr zufriedenstellend erledigt haben, denn ihr Gesicht war glänzend von den Säften der Marokkanerin verschmiert. Er bedeutete ihr aufzustehen, sie fiel sofort vor ihm auf die Knie und sagte: „Gnade, Herr“. „Warum, womit hast Du die verdient?“ „Ich werde fügsam sein, aber bitte Gnade!“ Erst jetzt fiel ihm auf, dass Wildkatze lateinisch verstand und sprach, und so begann er sie zu befragen.

Ja, sie hätte als weibliche Soldatin und gedient und ja, sie möge von Natur aus lieber Frauen. Sie werde sich aber in ihr künftiges Sklaven-Schicksal fügen, wie immer er über sie bestimme. Marcus kam eine Idee. Er setze sich auf das Lager, vor sich die mit geradem Rücken kniende Wildkatze. Er hatte die Jungfrauen noch auszubilden und was konnte besser sein, als diesen eine Lehrerein zur Seite zu stellen, die ihm zumindest einen Teil dieser Aufgabe abnahm.

Außerdem könnte das ein geiles Schauspiel werden. So trug er ihr auf, künftig die Jungfrauen im lesbischen Spiel zu unterweisen und dabei auch darauf zu achten, dass diese ihren Spaß daran fanden. Er begeisterte sich immer mehr für seinen Einfall, noch während er ihr die Anweisung gab, und so schmückte er ihn gleich gehörig aus. Mal sehen, wo man heute noch landen würde. Sie war nun zugleich seine Dolmetscherin und so befahl er ihr, den Frauen mitzuteilen, dass sie sich sofort zu Gruppen zusammenzufinden hatten, um sich gegenseitig zu erregen.

Scharren war in dem Zelt zu hören, zwar hatten sie in den letzten beiden Nächten durchaus sehen können, was verlangt wurde, dennoch war der Befehl für die meisten etwas befremdlich. Die meisten von ihnen dürften bislang keine lesbischen Kontakte gehabt oder gepflegt haben. Sehr zögerlich fanden sie zueinander und sehr zögerlich begannen sie einander vorsichtig zu streicheln oder anders zu liebkosen. Das war Marcus zu wenig Enthusiasmus. „Sag ihnen, ich will von allen, dass sie aktiv mitmachen! und ich will, dass alle solange weitermachen, bis ihre Partnerinnen die Lust bis zum Ende kosten.

Wer sich verweigert, also seine Partnerin nicht richtig bedient oder sich der Lust nicht hingeben will, den werde ich noch heute scharf zu bestrafen wissen!“ Diese Ankündigung brachte mehr Bewegung in das Häuflein. Schon bald glich die Frauenecke einer Orgie. Nach der ersten Eingewöhnung waren sie alle sehr um ihre jeweilige Partnerin bemüht und fanden auch tatsächlich zur eigenen Lust. Der Raum erfüllte sich von Schmatzen saugender Lippen auf feuchten Mösen, vom Schlürfen austretender Säfte und verhaltenen oder eher offen vorgetragenen Luststöhnern.

Die Jungfrauen beobachteten das Treiben der Frauen zunächst verängstigt, nun aber auch mit einem gespannten aber zugleich wachsenden Interesse. So manche kleine Hand stahl sich auf den eigenen Kitzler, um ihn verschämt zu reiben. „Du wirst nun jede Jungfrau nacheinander auf den Gipfel der Lust lecken“, hieß er Wildkatze an, „wenn eine nicht mitmacht, nutze die Peitsche reichlich und wärme ihr das Schlachtfeld vor! Zeigst Du selbst zu wenig Einsatz, werde ich Dir Deine Votze auseinander zerren lassen und Dein Inneres noch heute selbst blutig peitschen.

Anschließend werde ich Dich für zwei Tage an das Lustzelt der Mannschaft ausleihen!“, damit drückte er ihr die Gerte in die Hand, ließ ihr seinen Befehl den Jungfrauen übersetzen und schob sie auf das Häuflein zu.

Sie redete mit den Jungfrauen und erläuterte wohl dabei die Kunst der eigenen und gegenseitige Befriedigung. Wie in einer Schulstunde zog sie ein Mädchen heran, öffnete ohne Umschweife deren taufrische Feige und erläuterte der zuhörenden Schar am Anschauungsobjekt in ihrer Sprache worauf es ankam.

Dabei rieb sie den Kitzler des Mädchens, führte sehr vorsichtig einen Finger vorne an in die Vagina ein, um das Jungfernhäutchen nicht zu verletzten, bohrte ihn dann tiefer in die Rosette und zeigte mit züngelnden Bewegungen ihrer rosigen Zunge, wo und wie dieses Organ trällern musste, damit Lust erzeugt wurde. Die Jungfrauen zeigten sich als ängstlich interessierte Zuhörerrinnen. Wildkatze legte sich zwischen die geöffneten Beine ihres Anschauungsobjektes, versenkte ihr Gesicht auf der jungen Möse und demonstrierte die bis dahin nur angedeuteten Zungenschläge und Streicheleinheiten nun selbst.

Dann fanden sich auf ihr Geheiß auch die Jungfrauen paarweise zusammen und probierten zunächst noch etwas unbeholfen das Gezeigte aneinander aus. Eines der Mädchen zeigte sich sehr verschämt. Wildkatze griff ihr an die Brust, quetschte sie sichtbar zusammen, griff mit spitzen Fingern der anderen Hand die kleine rote Zitze und klemmte sie mit ihren Fingernägeln schmerzhaft ab. Das Mädchen schrie auf und versenkte ihr tränenüberströmtes Gesicht sogleich zwischen den Beinen ihrer Partnerin. Ob die Drohungen wirkten, ob die beobachteten Gewalt- und Geschlechtsakte der letzten Tage die Mädchen gefügig gemacht und sie eine erregte erotische Grundstimmung versetzt hatte, wie es auch sei, jedenfalls stieg die Inbrunst, mit der sie sich einander und sich selbst zu widmen begannen.

Der Einsatz der Gerte war völlig überflüssig. Auch erwies sich Wildkatze auch als aufmerksame Lehrerin, die sich nacheinander jedem Mädchen, wie geheißen, persönlich widmete und dabei gleichermaßen aufmerksam auch auf das Geschehen der sie umgebenden Paare achtete und immer einmal wieder helfend und mit kundiger Hand eingriff. Jedenfalls stieg die obszöne Geräuschkulisse in dem Zelt langsam an. Neben den Schlürf- und Leckgeräuschen war so manch brünstiger Stöhner zu hören, Rücken drückten sich auf dem Gipfel der Lust durch, leckende Köpfe wurden fester auf die zuckenden Mösen gepresst, von selbst neue Stellungen ausprobiert.

Das Bild der immer hemmungsloser vorgetragenen ausschweifenden Orgie brachte den Schwanz von Marcus wieder auf Trapp. Er löste aus einer Dreiergruppe eine Frau heraus, die mit roten Wangen und verschleierten Augen tief atmend vor ihm stand. Sie war ein germanisches Kleinod. Zwar nur mittelgroß und sehr schlank aber mit zwei ausgesprochen großen Brüsten gesegnet, die ob ihrer Schwere nach außen standen. Diese Frau war vermutlich nur ihrer dürftigen Ernährung wegen so schlank, denn sie hatte das Zeug, später einmal zu einer Matrone heranzureifen.

Jetzt bot ihre schlanke Üppigkeit einen bezaubernden Kontrast zu ihren fetten Titten und den breiten Hüften mit dem recht ausladenden Gesäß. `Was für eine herrliche Kuh`, dachte er bei sich. Ein Griff zwischen ihre Beine bestätigte ihm, dass ihre roten Wangen von ihrer Geilheit herrührten, die nasse Votze zeigte, wie angezündet sie war. Wie nicht selten bei zur Dicklichkeit neigenden Frauen, hatte sie eine eher kleine und fleischlose Votze aufzuweisen, deren Schlitz flach und die kleinen Schamlippen nur spärlich ausgeprägt waren.

Aber nass war sie! und seine Finger in ihrer Vagina konnten auch ihrer engen Hitze nachspüren. Ohne großes Federlesen warf er sie rücklings auf das Lager. Ihre Beine gingen willig von ganz allein weit auseinander und sie bot ihm ihre kleine aber geile Votze regelrecht zur Füllung an. Er kniete sich vor sie. Sie bäumte sich auf, umfing seinen harten Schwanz mit der Hand und zog ihn daran zu ihrem kleinen Ficktierchen heran. Ohne zu Zögern versenkte er sich in ihr, ihre Nässe, Hitze und zugleich erstaunliche Enge genießend.

Sie kam seinem Ritt entgegen, zog die Beine von selbst weiter an, so hoch sie es eben zu Stande brachte und ließ ihn so tief ein, dass er bei jedem Stoß den Widerstand ihres Mutermundes spürte. Er griff sich ihre dicken Titten und begann lustvoll in ihnen zu wühlen. Die Kuh warf den Kopf in den Nacken und stöhnte ihre Lust hemmungslos heraus. Mit der Hand, die ihn an das Paradies geführt hatte, drückte und zog sie ihn mit jedem Stoß tiefer in ihre gierige Vagina.

Selber wohlig grunzend, spritze Marcus in den heißen Schlund, bockte noch einige Male lustvoll nach, um sich dann zurückzuziehen. An ihren Titten zog er die Kuh in eine sitzende Stellung und steckte ihr Umschweife seine harte, noch tropfende Stange in den Mund. Keuchend sog sie ihn geräuschvoll ein, begann liebevoll auf ihm herumzukauen und ihn mit der Zunge zu umfahren. Eine Weile ließ er sich diesen Service angedeihen, beschloss dann aber, mit den Kräften sorgsam umzugehen und Kraft für den nächsten Tagesmarsch zu sammeln.

Er klatschte in die Hände und beendete die Orgie, allen befehlend sich zur Nachtruhe zu gehen. Ermattet aber sehr zufrieden fiel auch er auf das Lager und schlief abrupt ein.

Die nächsten Tage verliefen in ähnlicher Weise, wenn Marcus auch sein Abendprogramm langsam etwas zurückschraubte, um für die anstrengenden Tagesmärsche besser gewappnet zu sein. Zweimal stießen sie auf Räuberbanden, deren Widerstand aber schnell und final gebrochen werden konnte. Seine Späher waren sehr aufmerksam.

Bei einem Überfall in den Bergen kamen mehrere seiner Männer ums Leben. Ein nahe gelegenes Dorf stand in dem Verdacht, die Räuberbande zumindest gebilligt, wenn nicht gar unterstützt zu haben. Er marschierte mit einem kleinen Trupp ein und das völlige Fehlen von wehrfähigen Männern verstärkte seinen Verdacht noch erheblich. Er ließ die wenigen Hütten anzünden, alte Männer und Frauen sowie Kinder verjagen. Damit zeigte er eher Milde, denn normal wäre es gewesen, zumindest die männlichen Kinder als spätere potentielle Feinde umzubringen.

Fünf Frauen nahm er in Gefangenschaft. Eine der Frauen erhob einen Stock gegen seine Männer. Er ließ ihr die Hände binden, den Strick an einem hohen Ast eines Baumes festbinden, so dass sie ausgestreckt dastand. Er gab seinen Männern einen Wink, dass sie mit ihr machen könnten, was sie für angemessen hielten, verbat aber sie zu töten. Einer der Männer riss der Frau die Kleider vom Leibe und begann mit einem biegsamen Stock, den er frisch von dem Baum geschnitten hatte, die Frau systematisch auszupeitschen.

Er begann in ihren Kniekehlen, arbeitete sich dann langsam bis zu den Schulterblättern hoch, wechselte die Seite und arbeitete sich bei den strammen Titten beginnend wieder bis zu den Knie runter. Er ließ den Stock fallen, griff die Frau von vorn bei den Kniekehlen, hob die Beine breit an und versenkte seine harte Stange ansatzlos in ihrer Votze. Ein zweiter trat von hinten an sie heran und vergoldete ihr Arschloch mit seinem harten Pflock.

Erst nachdem sich alle Männer auf die eine oder andere Weise der Frau bedient hatten, wurde sie losgeschnitten und mit den Gefangenen der Rückweg zum Treck angetreten. Die Frau wurde für die weitere Reise dem Lustzelt der Männern übergeben. Da sie durch den ausgepeitschten Körper auswies, dass sie sich der Mannschaft gegenüber feindlich gezeigt hatte, war sie für den Rest der Reise ein Objekt, an dem sich seine Männer mit Härte und roher Brutalität befriedigen würden.

Ihr Los war nicht beneidenswert, auch wenn sie selbst dazu beigetragen hatte.

Die weitere Reise verlief recht ereignislos, davon abgesehen, dass aus dem Haufen der persönlichen Sklavinnen von Marcus ein immer lasziveres Völkchen wurde. Jeden Abend bediente er sich ihrer, jeden Abend ließ er die Frauen sich gegenseitig bedienen und stellte fest, dass diese mit der Zeit auch phantasievoller wurden und es nur mehr selten irgendwelcher Anweisungen bedurfte. Zwischenzeitlich stellten sie sich ihm freiwillig zur Verfügung und nicht selten ließ er sie die Führung hinsichtlich der Auswahl der Spiele und der zu bedienenden Löcher übernehmen.

Selten wurde er enttäuscht, denn die meisten schienen auch darauf bedacht selbst zur Lust zu kommen und waren daher probierfreudig, ausdauernd und nicht mehr nur darauf aus, ihn so schnell wie möglich zum Spritzen zu bekommen. Die Arschlöcher der Jungfrauen schaffte er allerdings nicht alle, bis sie in Rom angelangt waren. Doch darüber war er nicht gram, denn eine doppelte Jungfernschaft war durchaus geschätzt und würde den Preis im einen oder anderen Fall noch in die Höhe treiben können.

Langsam freute er sich auf seine Lydia und fragte sich, welche der Frauen er ihr wohl als Geschenk mitbringen wollte. Lydia verfügte über eine Reihe von Sklaven aber nur zwei von ihnen dienten ausschließlich der Lustbarkeit. Vom letzten Feldzug hatte er ihr einen fast noch jugendlichen Germanen mit enormen Penis mitgebracht und von einem anderen eine nubische Schönheit, deren laszive natürliche Eleganz einer Gazelle ähnelte. Lydia konnte sehr grausam sein, wenn die beiden nicht spurten.

Dem Jungen hatte sie selbst Ringe in den Penis und die Brustwarzen gesetzt, nachdem er sich anfangs einmal verweigert hatte. In diese konnte sie nun Ketten einhängen und ihn so lustvoll quälen. Die Nubierin trug ähnlich Ringe an ihren Schamlippen, am Kitzler, in der Nase und den Brustwarzen. Diese dienten zu allerhand Lustbarkeiten aber vor allem auch für Strafen, denn nicht nur der Zug an ihnen oder ihr verdrehen war schmerzhaft, sondern sie nutzte sie auch, um die Scham der Nubierin weit aufzuzerren, damit die Peitsche ihr Ziel besser fand.

Ja Lydia konnte grausam sein. Einmal hatte sie eine seine Lieblingssklavinnen am Wickel, als er nach Hause kam. Das Mädchen lag weit gespreizt auf einen Tisch gebunden. Ihr Rücken und ihre Titten waren bereits blutig gepeitscht und Lydia widmete sich gerade den Schamlippen, die sie mit einer Hand weit und an sich schon schmerzhaft genug herausriss, um sie langsam und genüsslich immer wieder mit Nadeln zu durchstechen. Er hatte das Spiel beendet und war über seine Frau voller Wut hergefallen.

Er hatte ihr die Tunika angehoben und ihr wie einem Schulmädchen mit der flachen Hand kräftig den Arsch versohlt. Doch hätte er Widerstand erwartet, so bot sie ihm gegenteilig wollüstiges Stöhnen und begann ihn zu mehr Härte aufzufordern. Er hatte sie umgedreht und hart auf dem Steinboden gefickt. Sie war tropfnass und bockte ihm brünstig entgegen. Spätestens da wurde ihm klar, dass Lydia bei ihren eigenen Orgien nicht nur die Täterin spielte, sondern sich auch gern einmal als geiles Opfer anbot.

Nun war seine Ehe keine Liebesbeziehung, sondern eine in Rom übliche Zweckgemeinschaft. Dennoch mochte er seine Frau und freute sich auf die Begegnung.

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