Romana 01 – Mama entjungfert Ihren

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Romana das Schwanzmädchen

Ich erzähle hier die Geschichte eines jungen Mannes, Tom (bald 19 Jahre) der innerlich eigentlich ein Mädchen, Romana, ist und seinen Weg zur Frau geht. Dabei hat er sehr viel Spaß innerhalb der Familie.

Alle beteiligten sind natürlich über 18 Jahre alt.

Die Geschichte ist alles reine Fantasie, meine Träume, Empfindungen und Wünsche.

Das ist meine erste Geschichte — ich freue mich über Tipps, Lob oder Kritik.

Ich habe versucht nicht alles zu detailliert zu schreiben, ich möchte damit gerne die Fantasie und die Vorstellungen von Euch gerne etwas „anregen“, stellt es Euch ausgemalter nach Euren Wünschen vor.

Ich hoffe es gefällt Euch.

Inhaltsübersicht (vielleicht folgen noch paar weitere Teile ;-))

Romana 01 – Mama entjungfert Ihren Sohn Tom (Diese Folge)

Romana 02 – Mama macht Tom zu Romana

Romana 03 – Papa bekommt eine neue Tochter

Romana 04 – Romana wird untersucht

Romana 05 – Himmel und Hölle

Romana 06 – Der Wettbewerb

Romana 07 – Der Hauptpreis

Romana 08 – Endlich ein Schwanzmädchen

Viel Spaß! Euer Schwanzmädchen

Romana — Mama entjungfert ihren Sohn

Wie jeden Tag ging meine Mutter in die Dusche.

Ich wartete kurz bis ich die Dusche hörte. Ich schlich zur Tür, bückte mich und sah durch den vergrößerten Lüftungsschlitz. Und da sah ich den anderen Schlitz. Ich schaute genau auf die durchs duschen nasse, mit roten Schamhaaren, weiche und gewölbte Vulva meiner Mutter. Pom! Ich hatte sofort einen knallharten Schwanz der aus der short wollte. Ich blickte hoch und sah nun ihre schönen, leicht hängenden Brüste mit den rosa Brustwarzen und dem großen Brusthof.

Sie cremte gerade ihren Busen, knetete ihn und zog immer wieder an ihren verhärteten Brustwarzen. Ich wurde wahnsinnig und holte meinen Schwanz aus der Hose um zu wichsen. Zugleich mit meinem Blick wanderte die rechte Hand runter zu Ihrer Scham. Sie seifte ihr rotblondes Schamhaar ein, kreiste mit ihrer Hand über ihr weichen Venushügel Sie fuhr mit ihrem Finger langsam ihren Schlitz entlang und teilte die länglichen Schamlippen. Ein zweiter folgte.

Ich sah ihr jetzt genau in die leicht geöffnete, rosa Scheide. Sie führte nun den Finger der anderen Hand langsam und Tief in Ihre Vagina. Sie kreiste den Finger und berührte immer Ihren noch kleinen Kitzler. Ich konnte nun verfolgen wie sich das Tempo ihrer Bewegungen erhöhte und die Schamlippen anschwollen. Welch wunderschönen geile Schamlippen, vergrößernd und nass, schmatzend fickte sich meine Mutter vor meinen Augen ihre Muschi. Ich hörte durch das duschen dass klatschen ihrer Hand auf diesen prallen Schamlippen, ihr Kitzler wuchs nun auch wulstig und hart.

Es dauerte nicht lange und Saft gleichzeitig kam es ihnen. Meine Mama zuckte mit ihrem Unterleib, krampfte um ihre Finger in ihrer Muschi. Ich presste den Samen in meiner Vorhaut ab, sprang auf und lief leise in mein Zimmer. Dort ließ ich den druckvollen Spermaspritzer in ein altes Shirt.

Was war das nur eben gewesen. Zusammen gekommen. Alles konnte ich so geil sehen War das wirklich passiert meinen Mutter, nackt und offen.

Nun wollte ich mehr, es darauf ankommen lassen. Ich hörte die Duschtür und „las“ in meinem Buch weiter.

Am Samstag fuhren mein Papa Rolf und mein Bruder Alex für eine Woche weg. Das sollte meine Chancen erhöhen. Zumindest bekam ich einiges zu sehen. Einmal sah ich sie erst als sie geduscht hatte, ohne zu masturbieren, und ihren Körper eincremte, die creme in ihre brüste einrieb, den Po und die Schenkel Ihre Hände verteilten alles schön auf ihrem wunderbaren sexy Körper und ich hörte gespannt zu wenn sie Pippi machte, das strullern ihres Urins im Klo.

Mal trug sie eine enge weiße Jeans in der sich ihre Schamlippen deutlich abzeichneten. Ich wusste ja jetzt was darunter war und ich wollte es, ich wurde einfach geil auf Mama.

Bis zum Abendessen am Samstag überlegte Ich wie Ich meine Mutter zum Sex, zu meiner Entjungferung, verführen konnte. Ich beschloss einfach direkt und offen zu sein.

Wir saßen beide am Tisch, wir waren die ganze Woche allein.

„Mama, wir sind letzte Woche gleichzeitig gekommen“

„Gekommen?“ fragte meine Mutter und runzelte die Stirn.

„Ich hab dich heute beim Duschen beobachtet“

Pong, das saß. Meine Mutter wurde fast so rot wie ihr rotes Haar.

Wie würde Sie reagieren? Ich schwieg, dann begann sie nach einer kurzen Pause zu fragen. „Hat es dir gefallen was ich gemacht habe?“

„Ja, Mama, es war so schön.

„Magst du mehr?“ Ich war sprachlos und mir wurde heiß.

„Ja, Mama, das möchte ich“

„Dann komm. Ich hatte damals an dich gedacht aber dich nicht gesehen. Und ich will es, mein Sohn Zeig mir geil ich dich mach“

Meine Mutter! Was für Worte, es geilte mich noch mehr auf.

Sie stand auf und nahm mich bei der Hand.

Wir gingen in mein Zimmer, sie zog die Bettdecke weg und schob mich rücklings auf mein Bett. Auf den Ellbogen abgestützt sah ich nun zu meiner Mutter. Sie begann plötzlich sich leicht tanzend und kreisend zu bewegen. Sie knöpfte ihre Bluse betont sexy auf und strippte vor mir. Ich hielt den Atem an. Nach dem die Bluse auf den Boden gefallen war und sie vor mir im BH-Hemdchen stand, öffnete sie den Knopf und Reißverschluss ihrer Hose und ließ diese auf die Knöchel gleiten.

Noch näher, jede Rundung wurde mehr sexy, ihre harten Brustwarzen drückten durch den Stoff. Durch den dünnen weißen Stoff schimmerte ihr rotes Schamhaar, er wölbte sich über ihren Venushügel. Sie schob ihr Shirt über den Kopf und präsentierte mir ihre schaukelnden großen Brüste. Sie presste beide zusammen und zeigte mit ihren Brustwarzen zu mir.

„Ist es dass was du willst oder magst du noch weiter gehen?“

„Oh ja, ich möchte weiter mit dir Mama“

Sie kniete sich nun vor mich und begann die Jogginghose und meinen Slip mit beiden Händen auszuziehen.

Mein nun harter Schwanz ragte vor mir auf.

Ohne zu zögern umklammerte meine Mutter meinen langen dicken Schwanz und begann zu wichsen. War das Geil! Ein wohliger Schauer begann in meinem Unterleib. Meine Mutter hat meinen Schwanz in der Hand! Wahnsinn. Und so geil. Sie schob meine Vorhaut mit zarten auf und ab Bewegungen über meine pralle Eichel.

Und während ich das genoss spürte ich ihre Lippen und Zunge auf meiner Eichel.

Feucht glitt sie darüber und ich spürte diese wohlige Geilheit in mich aufsteigen. Ich öffnete die Augen. Was für ein Bild. Meine Mutter hatte meinen Schwanz in der Hand und in ihrem Mund. Sie sah durch ihr welliges rotes Haar und zwinkerte erotisch mit den Augen. Ja, meinen Mutter genoss es ebenso meinen Schwanz zu blasen. Ihren Sohn der diesen Abend nie vergessen wird.

Sie beendete ihr saugen und entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund.

„ Ich möchte dass du jetzt genießt und es dich gehen lässt. Ich mag dass du in meinem Mund alles rein spritzt“

Ich war baff. Meine Mama wollte mein Sperma im Mund haben.

Wie in den Pornos. Wow!

Als Antwort schob Ich meinen Ständer zurück in ihren Mund. Sie blies das es eine Freude war. Kurz danach kam Ich. Ich spritzte Schub um Schub in ihre überquellende Mundhöhle.

Das viele Sperma, meinen Schwanz im Mund, hörte ich sie durch die Nase schnaufen.

Sie entließ ihn nicht, sondern leckte mit ihrer Zunge um mein Bändchen.

Was ein Orgasmus. Sie rückte nach hinten, in ihrem geöffneten Mund präsentierte sie die mengen meines Safts, rührte ihn mit der Zunge und begann mit kleinen Schüben mein Sperma zu schlucken.

Sie schob sich über mich und küsste mich mit geöffneten Lippen.

Ich schmeckte mich in ihrem Mund. Salzig. Warm.

„So, jetzt ist erst mal der Druck weg. Tom, ich werde dich jetzt einfach ficken. Wie in der dusche, aber jetzt bist es du. Machen wir es langsam und mit Genuß. Ich will dich jetzt und ganz. „

Sie zog ihren Slip über ihre leicht runden, schön geformten Hüften. Er glitt zu Boden und ich sah nun heute zum zweiten mal ihre Muschi.

Der feuchte Schlitz hebt sich von ihrem hellen roten Schamhaar ab. Die geschwollenen Schamlippen lugten zwischen ihren Schenkel leicht raus.

Sie stieg über mich aufs Bett, setzte sich aber nicht zu meinem schoss, sondern

schob ihre Muschi auf mein Gesicht zu.

„Leck mich erst, schmecke meine Muschi. Mach´s mir mit deiner Zunge bis ich dich anspritze“. Sie platzierte ihren geöffneten , roten und nassen Muschieingang auf meinem Mund.

Ich schmeckte meine Mutter! Ich schob ihr meine Zunge in die Scheide und saugte mit den Lippen ihre Schamlippen enger zusammen. Ich leckte ihr durch den ganzen Schlitz, über ihren harten Kitzler, rieb meinen Mund über ihre weichen Schamhaare.

Ich leckte immer intensiver über und in ihre Muschi. Sie kreiste mir entgegen, drückte auf meinen Mund Sie begann ihre Zuckungen zu steigern und plötzlich schrie sie ihren Orgasmus hinaus. Eine warme leckere Flüssigkeit überschwemmte meinen Mund.

Es lief soviel Saft meiner Mutter aus ihrer Muschi in meinen Mund, Ich schluckte und leckte um alles zu erwischen.

Mein Schwanz war zum bersten gefüllt und stand in die Höhe. Meine Mama griff um mein Glied und begann es zu bewegen. Sie lächelte und stand auf, spreizte sich über meinen Unterleib. Ich sah zu wie meine Schwanzspitze durch die feuchte glitschige Muschi gezogen wurde. Ihre geteilten großen Schamlippen umschlossen meine Eichel.

Und dann sank sie langsam nieder. Ihre weiche behaarte Scham, ihr Venushügel, die Scheide, die roten Haare. Mein Schwanz verschwand in ihr. Ich spürte die Nässe, das warme und weiche in ihr, den Ring aus geschwollenen Schamlippen um mein Glied. Ich war in ihr. Meine Mutter! Ich fickte sie langsam immer schneller, sie stieg sofort in mein stöhnen ein und ritt mich, ihren Sohn. Unsere beiden Körper klatschten aufeinander, Ich massierte ihre weichen hellen Titten mit den großen harten Nippel.

Ich fickte tief, meine Mutter schrie und als sie wieder kam da pumpte ich mit einem lauten stöhnen meine nicht geringere Menge an Sperma tief in die Gebärmutter meiner Mama.

Sie verkrampfte während ihres Orgasmus, zuckte, presste sich mir entgegen, mein Sperma quollt aus ihrer Muschi und verschmierte meinen Hoden, meinen Unterleib. Als mein ganzer Saft in ihr war blieb Ich hart versteift in der warmen nassen gefüllten Muschi meiner Mutter liegen.

Sie zwinkerte und beugte sich über mich und küsste mich tief und zärtlich.

„Das war unbeschreiblich! Danke Mama“

„Zähneputzen und dann ins Bett? Zusammen?“ Sie lächelte.

Als wir in meinem Bett lagen umschlang ich ihren kurvigen weichen Körper. Wir kuschelten und schliefen mit schönen träumen ein. Ich hatte soeben das erste mal Sex und dann mit meiner Mutter. So geil.

Ich wollte nun mehr, öfter, immer. Diesen sexy Mamakörper ficken, lecken, berühren, voll spritzen. Mit einem harten Schwanz drückte ich mich an den Hintern meiner Mutter und schlief ein.

Als ich aufwachte lag meine Mutter neben mir und schaute mich an. Es war kein Traum Wie würde es weitergehen? War es ein Fehler gewesen und jetzt peinlich?

Doch meine Mutter nahm mir die Grübelei ab und rutschte meinen Körper runter und schob ihren Mund über meine Morgenlatte und blies mir meinen Schwanz Nach kurzem hörte sie auf und meinte.

„ sollen wir in die dusche gehen und dort weitermachen?“

Sie erhob sich und stand auf. Sie blieb stehen und lächelte als ich diesen hellen, rotblond behaarten und weichen Körper dieses Vollblutweibes, meiner Mutter mit meinen Augen verschlang. „das wirst du noch öfters sehen, Tom. Ich will dich, so oft wie möglich. „

Ich schaute ihr auf ihren runden wackelnden Po hinterher, als sie rüber zur dusche ging.

Mit meinem abstehenden harten Schwanz folgte ich ihr.

Ihre haut, das Wasser, Ich strich über ihren rücken und Po Mein Glied strich immer wieder ihre weichen Pobacken Ich umfasste sie und legte meine Hand über ihre Vulva

Sie lies das Duschgel über ihre brüste und ihren Bauch tropfen.

Ich massierte ihren Körper und seifte sie ein. Ich fingerte ihre Muschi und wusch auch ihre pospalte.

Sie seufzte auf. „Ja, da auch. Da will ich dich auch spüren“

Das hatte ich mir gewünscht, anal Sex überhaupt möchte ich ja ausprobieren. Ich weiß wie das ist. Ich mag ganz gerne was in meinem Po drinnen und ausgefüllt zu sein.

Und nun das mit Mama. Ich kreiste um ihr Poloch und schob ihr einen Finger rein. Sie war total entspannt und es war so weich.

Als ich den dritten Finger reinschob und weiter in ihrem Loch kreiste stöhnte sie immer mehr auf. Ich genoss den Anblick meiner Finger die immer wieder in den Arsch meiner Mutter fickten.

Meine Mutter hatte sich vorgebeugt und die Beine leicht gespreizt. Sie begann meinen Schwanz zu wichsen während ich seitlich von ihr stand und meine Finger in ihrem Po verschwanden. Es schmatzte als die wässrige Arschfotze gefickt wurde.

Ich zog meine Finger raus, stellte mich hinter Mama und setzte meine Eichel an ihrem Hintereingang an.

Eine rosa, offenes Loch empfing meine Eichel als ich begann langsam nach vorne zu schieben. Mein Schwanz schob immer tiefer in den analen Eingang Sie stöhnte „Ja, Tom. Fick deiner Mama in den Arsch, komm fick mich tief und lang, spritz mir alles rein“ Wie besessen stieß ich meiner Mutter meinen Schwanz in ihren Po. Ich sah in in ihr verschwinden, glitschig kam Ich wieder raus. Mein nasser Körper klatschte auf ihren weichen Po.

Ich spürte ihre enge, sie stöhnte und schrie. Sie schrie sich zu ihrem ersten Orgasmus heute und ich entlud kurz darauf meinen Saft in ihrem Hintern.

Mit einem plopp sprang mein Schwanz aus ihrem Po. Mein Sperma drückte sich durch ihre Rosette und lief ihr runter zu ihrer Vagina.

Das war das heftigste und geilste was wir beide jemals erlebt haben. Befriedigt ließen wir uns vom Wasser abduschen, gegenseitig wuschen wir Muschi, Po und Schwanz.

Was wird Tom noch alles mit seiner Mutter erleben?

Weiter geht's mit:

Romana 02: Mama macht Tom wird zu Romana.

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